Hilfe, ich wurde zur Legende [glalex x Nash]

    Diese Seite verwendet Cookies. Durch die Nutzung unserer Seite erklären Sie sich damit einverstanden, dass wir Cookies setzen. Weitere Informationen

    Willkommen zurück!
    Wir freuen uns riesig wieder online zu sein. :) Leider kam es bei der Aktualisierung einiger Komponenten zu größeren Inkompatibilitäten, welche in Handarbeit einzeln behoben werden mussten.
    Damit hat sich für die Nutzung des Forum folgendes verändert:
    Bisherige Links zu Beiträgen sind nicht mehr gültig, da sich die Link-Struktur geändert hat. Wir arbeiten daran, dass auch alte Links wieder funktionieren, können aber noch nichts versprechen.

    Liebe Grüße
    Euer ARC-Team

    Hinweis: Solltet ihr Probleme haben Seiten im Forum aufzurufen (Fehler 404 z.B.), aktualisiert die Seite! Ihr habt noch die alte Version zwischengespeichert.

    • Hilfe, ich wurde zur Legende [glalex x Nash]

      Hilfe, ich wurde zur Legende


      Früher gab es 2 Reiche. Beide beten jeweils einen Drachen an . Alles war an sich friedlich. Doch einer der Drachen wurde langsam aber sicher korrumpiert und böse. Mächte aus den Land die ihn eigentlich verehren wollten ihn benutzen um das andere Land einzunehmen Der andere Drache musste einschreiten und ihn aufhalten. Es entstand Krieg mit vielen Verlusten und am Ende wurde der böse Drache versiegelt und der andere Drache verschwand. Letztere soll noch immer über das neue Land wachen was nach dem Krieg aus beiden Reichen entstand. Doch mit der Zeit veränderte sich die Legende wie es oft passiert und nun galten beide Drachen als böse. Um das Reich zu retten und den noch lebenden Drachen zu töten kamen mächtige Beschwörer zusammen und riefen Helden aus einer anderen Welt. Darunter war auch x. Was damals noch niemand ahnen konnte war das die Drachen ein paar gewesen waren und vor den Tot des ersten noch ein Ei entstanden war. Daraus würde nicht nur ein Jungdrache schlüpfen doch dieser kam auch aus einer anderen Welt wie die Helden. Zumindest sein Geist. y wuchs bei seinen Vater auf bis dieser Verstarb und kurz darauf die Helden kamen. Sie beschlossen ihn mitzunehmen. (Text von @glalex)





      Calandra Vize


      Ich hatte mich noch in meiner Welt befunden und war gerade dabei mein Bett hinzurichten, als man mir wortwörtlich den Boden unter meinen Füßen wegriss. Es war dunkel in mein Zimmer gewesen und ich hatte meine Decke in der Hand gehalten, als im Rande meines Blickfeldes etwas leuchten sehen konnte. Verwirrt ließ ich mein Blick dorthin schweifen und erkannte, dass eigenartige Symbole sich in meinen Boden eingeritzt haben. Der Kreis vervollständigte sich und leuchteten noch einmal stärker, ehe der Boden unter mir verschwand. Einerseits sagte mir mein Körper, dass ich fiel, doch gleichzeitig auch nicht. Das Gefühl näher zu beschreiben, war für mich nicht möglich. Ich befand mich im Nichts, dennoch gleichzeitig überall. Meine Sinne spielten verrückt und langsam wusste ich nicht mehr wo unten und wo oben war. Es fühlte sich wie eine Ewigkeit an, in dem ich nicht mehr wusste was mit mir geschah und doch kam es mir wie nur eine Sekunde vor. Denn im nächsten Moment erschien ein Bild vor mir. Ein Bild, der mir nicht bekannt war. Menschen in eigenartige Gewänder und Stäbe standen in der Nähe. Ein Blick zur Seite sagte mir, dass ich nicht die Einzige hier war und der Kreis, der vorhin in mein Zimmer erschienen ist, war auch hier gezeichnet worden. Wir vier standen in einem Kreis, verziert mit verschiedenen Symbolen, die ich nicht lesen konnte. Auch wenn ich die Sprache der Menschen um uns herum, verstehen konnte, wollte mein Verstand nicht ganz verstehen wollen was nun um sie geschehen war. Wer waren sie? Wo befand ich mich? Was hat der Kreis auf sich? Diese und weitaus mehr Fragen durchschwirrten meinen Verstand, doch auf keine hatte ich eine Antwort gefunden.
      Ein älterer Mann mit Bart kam uns näher und ein blaues, leicht durchsichtiges Feld kam zum Vorschein. Von mir aus, konnte ich zwar die Schrift erkennen, jedoch nicht lesen. Mich überraschte nicht die unbekannte Schrift, sondern das plötzliche Erscheinen des Felds. Träumte ich? Hatte ich mal wieder zu viel am Computer gespielt, dass ich nun so etwas träumte? Doch das alles fühlte sich viel zu real an, als dass ich es für einen simplen Traum halten könnte. Der Mann richtete sich an ein blonden Jungen, dessen Strähne leicht in sein Gesicht gefallen sind. „Die Klasse des Schwertmeisters. Hohe Angriff und Ausdauer Werte.“ Verwirrt zog ich meine Augenbrauen zusammen, als ich seine Worte lauschte. Werte? Doch lange konnte ich mich nicht über die Begriffen wundern, denn diesmal wandte er sich an einen schwarzhaarigen Jungen, der ziemlich blass zu sein schien. „Klasse des Nebelassassine mit hoher Werte von Geschick und Intelligenz.“ Der Blonde und der Schwarzhaarige sahen sich ebenso verwirrt an, wie ich mich gerade fühlte. Die Begriffe waren mir nicht fremd, ich hatte sie oft genug gelesen oder gehört, doch in welchem Zusammenhang wurden diese hier in den Raum geworfen? Sie sollten diese Klassen besetzen? Doch dies war nicht möglich, dachte ich mir und sah zu, wie er sich einem etwas stämmigen Mann näherkam „Rolle eines Verzauberungsmonks. Werte von Charisma, Stärke und Verteidigung sind durchaus bemerkenswert.“ Monk? Monks hatte ich mir anders vorgestellt. Doch lange konnte ich abermals nicht wundern, denn der ältere Mann kam zu mir und hob sein Stab. Ein neues Fenster erschien. Doch anstatt gleich zu sagen, was er ablesen konnte, zog er irritiert die Augenbrauen zusammen und ließ das Fenster immer wieder neu erscheinen. Sein Blick, der dann auf mich gerichtet war, war eisern und enttäuscht. „Es muss ein Fehler aufgekommen sein. Die Werte sich unter den Durchschnittswerten der herkömmlichen Soldaten. Rein nutzlos.“ Auch wenn ich die Situation nicht gänzlich erfassen und verarbeiten konnte, stachen die Worte. Ich sollte sie nicht zu Herzen nehmen, das war mir durchaus bewusst, doch harsche Kritik war mir nicht neu. Ich starrte den alten Mann an und war am Überlegen, was ich aus all dem hier halten sollte. Doch anscheinen schien er mich zu missverstehen, denn er schnalzte mit seiner Zunge und drehte sie empört um. „Nicht nur schwächer als ein Kind, sondern arrogant noch dazu.“ Ich sank mein Blick. Natürlich war mir bewusst, wieso er zu dieser Meinung gekommen war. Wenn ich nicht gerade lächelte, missverstanden viele mein Gesichtsausdruck. Ich hatte diesbezüglich etliche Bemerkungen und Kritik geerntet und aufs Neue verletzten sie mich. Nicht nur wurde ich vor allen als nutzlos und schwach proklamiert, man schien nun zu denken, dass ich zusätzlich arrogant war.
      Später erfuhr ich, wieso der alte Mann so reagiert hatte. Er hatte recht gehabt. Meine Werte waren niedrig gewesen und als ein Support war ich mit meinen Werten praktisch nutzlos. Doch da ich mit den anderen Helden beschworen wurde, konnte man mich nicht ignorieren. Jegliche Hilfe, wie klein sie auch sein mag, konnte ihnen weiterhelfen. Doch meine Hilfe reichte der Gruppe anscheinend nicht aus. Denn ich erntete harsche Blicke, Bemerkungen und absurde Aufgaben, weil ich anders im Kampf nicht zu gebrauchen war.
      Mittlerweile hatte ich mich an die Welt gewöhnt und mich mit meinen neu erworbenen Fähigkeiten vertraut gemacht. Ich hatte viele Methoden probiert, die mir vielleicht helfen konnte meine Werte steigen zu lassen, doch vergebens. Weiterhin versuchte ich mein Bestes den anderen nicht zu sehr eine Last zu sein, blieb weiter höflich und erhoffte immer wieder auf eine Versöhnung. Doch mein Gesichtsausdruck vermieste oftmals die Stimmung. Ich fühlte mich jedoch dämlich ständig mit einem Lächeln herumzulaufen. Ich fand mich mit der Situation ab. Eine andere Wahl hatte ich nicht. Die Reise in den Wald war nicht leicht gewesen. Während die drei Jungs ihr Bestes gaben, die Feinde abzuwimmeln, konzentrierte ich mich darauf sie mit Leben oder Verteidigung zu schützen, doch die Werte waren so niedrig, dass sie fast keinen Unterschied machten. Was ich ebenfalls herausgefunden hatte, war die geheime Schrift, nachdem ich gelernt hatte mein eigenes Fenster eröffnen zu können, die ganz unten stand aber anscheinend keiner lesen konnte außer ich. Doch die Schrift kannte ich nicht. Zwar hatte ich in der Bibliothek nach Hinweisen gesucht, doch nichts gefunden. Wenn es auf meinem Fenster stand, musste es irgendeine Bedeutung haben und das beschäftigte mich immer wieder.
      Ich hatte nicht viel geschlafen, denn auf dem Boden zu schlafen war nicht sonderlich gemütlich gewesen. Die Gräser stachen sich in meine Haut und die Äste knackten jedes Mal, wenn ich mich bewegte. Gestern hatte es gestürmt und da wir mitten im Wald waren und keine passende Unterkunft gefunden hatte, hatte man, ohne meine Erlaubnis, mein Schlafsack benutzt, um es als Regenschirm zu nutzen. Natürlich war mein Schlafsack durchnässt und musste auf den Boden schlafen. Da ich früh aufgestanden bin, hatte ich Zeit das Essen zu machen. Eine Aufgabe, die ich schon von Anfang an übernommen hatte. Jedes Mal hatte man mir gesagt, dass ich es machen sollte, wenn ich zu nichts anderes fähig war. Da ich nicht als unnötige Last erscheinen wollte, hatte ich die Aufgabe liebend gern angenommen. „Ist das Essen schon fertig?“, fragte mich der Blond, nachdem er aufgestanden ist und am Fluss sein Gesicht gewaschen hat. „Guten Morgen. Es ist gleich fertig“, gab ich ihm mit einem Lächeln Bescheid. „Beeil dich“, sagte er jedoch nur und ging zu seinem Schlafsack, wo er sich an sein Schwert wandte. Ich nickte, wissend, dass er es nicht sehen wird, und kam dem Topf näher. Ein kleiner Schluck sagte mir, dass es gleich fertig sein wird. Wir werden bald beim Drachen ankommen, da war eine gute Mahlzeit wichtig. Ich holte das Brot heraus, welches wir vorgestern in einem Dorf gekauft hatte. Es mag ein wenig hart sein, doch wenn man es in die Suppe tunkte, war es gut essbar. Die Schüsseln bei mir, schenkte ich jedem etwas ein und verteilte das Essen.

      Wir kamen dem Waldstück näher, in dem der legendäre Drachen schlafen sollte. Es kam mir immer noch surreal vor, dass wir hier waren, um ihn umzubringen. Man hatte uns gesagt, dass er der Grund sei, wieso die Monster aggressiver wurden und er die Verwüstung des Königreiches herbeibringen wird. Etwas an der Sache beunruhigte mich, doch bis heute hatte konnte ich meinen Finger nicht drauflegen.
      Ich war mir nicht einmal sicher, woher das Gefühl stammte. „Wir folgen den Plan. Ihr wisst den alle noch?“, fragte der Monk uns alle. Ich nickte, auch wenn ich wusste, dass ich nicht wirklich miteinbezogen hatte. „Komm uns einfach nicht in die Quere. Wir werden dich nicht retten, wenn dir etwas passiert“, fügte der Schwarzhaarige hinzu, der mich anscheinend am meisten hasste, aus welchem Grund auch immer. Ich presste meine Lippen aufeinander. Mir war durchaus bewusst, dass ich keine große Hilfe war, doch es immer aufgeführt zu bekommen, tat meiner Selle trotzdem weh.
      Rpg Bildersuche Hilfe: |
    • Ich war gerade auf dem Weg nach Hause. Schule war zum Glückrecht angenehm gewesen. Die nervigen Leute hatten heute ne andere Beschäftigung gehabt und so hatte ich mit Thomas in den Pausen in Ruhe quatschen können. Anscheinend hatte einer schon den vorzeitigen Führerschein und sich eine Luxuskarre von seinen Vater kaufen lassen. Dem Geruch nach den Pausen nach zu Urteilen war der Kofferraum voller Bier gewesen. Womit ich nicht gerechnet hatte war das ich dieses Auto so schnell wieder sehen würde. Besser gesagt es Treffen würde. Oder es mich. Das letzte was ich sah war das besoffene Gesicht des Fahrers, der Klassenkamerad , bevor alles schwarz wurde. Ich fühlte nichts. Kein Schmerz. Kein Boden. Keine Luft. Ich hörte nur eine Stimme. Sie war klar wie Eis " Dir wurde die faire Chance auf ein Leben genommen. Ich werde dies ändern. Starte noch einmal von vorne. Im neuen Körper. In einer anderen Form." Dann war es wieder nichts. Es dauerte ewig bis ich etwas spürte. Es war noch immer dunkel aber etwas hartes Umgab mich. Als ich drückte und Zappelte fühlte sich alles noch komisch an. Besonders mein Körper. Schließlich schaffte ich es ein Riss in was mich auch immer umgab zu machen. Dadurch kam Licht ! Oh wie war ich froh sowas zu sehen. Deswegen konzentriere ich mich auf diese Stelle. Immer mehr gab sie nach bis ich mein Kopf raus stecken konnte. Im ersten Moment war ich komplett geblendet. Was ich sah als ich es endlich wieder konnte war aber nicht gerade beruhigend. Ein großer Drache sah mich direkt an ! Ich schrei was aber nur als Quicken heraus kam und wollte einfach weg ! Das sorgte aber nur dafür das ich mit den Ei umkippte. Oh bitte friss mich nicht ! Doch statt das er mich in den Mund nimmt oder sonst irgendwie als Snack zu sich nimmt kicherte er nur " Oh bist du nicht ein süßer Mein Sohn " Sohn ? ich war sein Sohn ???! Das würde erklären warum ich in einen Ei war und mein Körper sich so falsch anfühlt. Aber das konnte doch nicht sein oder ?

      Fünf Jahre sind seit dem Tag vergangen. Ich musste daran denken und es machte meinen Tränen nur noch dicker. Ich wusste das er alt gewesen war. Das er schwach und vermutlich auch krank gewesen war. Trotzdem hätte ich nie gedacht das ich ihn eines Morgens Tot auffinden würde. Friedlich eingeschlafen. Nie wieder erwacht. 3 Tage war es nun her. Nur zum fressen war ich fortgegangen. Ansonsten hatte ich hier gelegen. Ihn beobachte und an ihn gedacht. Natürlich könnte es nicht ewig so gehen aber gerade war der Schmerz einfach zu groß. Die Last zu schwer und die Einsamkeit zu kalt. Die 5 Jahre hier waren so toll wenn nicht noch besser als die 16 davor.. Ich bekam mit das wohl jemand kam. eigentlich wollte ich nicht aber ich stand zitternd auf. Wenn etwas gefährliches kam müsste ich fliehen ansonsten wäre die ganze Liebe die ich erfahren hatte umsonst gewesen. Ich musste Leben ! Angst und Trauer erfüllte Augenblickten auf den Gang der von Draußen hierhin führt. Meine Glieder schmerzen vom vielen liegen. Ich schluckte schwer und knurrte dann leise.
    • Calandra Vize

      Ich wusste nicht recht was ich erwarten würde, wenn wir das Reich des Drachen bereiten würde. Womöglich wohl eher einen riesigen, furchteinflössenden und feuerspeienden Drachen, der uns mit seinem Gebrüll begrüßen würde. Doch nichts von dem kam, sondern nur die Leere kam uns entgegen. Es war leicht warm und feucht zugleich, doch kein Zustand, den ich abneigend finden würde. Doch waren sie überhaupt hier richtig? Nach den Informationen zu urteilen, die man ihnen mitgebracht hatte, müsste sich hier der Drache finden, der für die Monster Attacken verantwortlich sind. Verwundert sah ich mich herum, doch ich konnte nichts Nennenswertes erkennen. Auch die anderen scheinen nicht recht zu wissen, was sie von all dem halten sollte. „Wo ist der Drache. Man hat uns gesagt, dass er hier sein wird“, meinte der Anführer frustriert und sah sich ungeduldig um. „Ich habe keine Lust weiter einem Viech hinterher zu laufen“, beschwerte er sich weiterhin und stöhnte laut. Seine Frust konnte ich gut nachvollziehen. Nun war er nicht hier. Hatte er sein Heim gewechselt? Wir entschlossen uns weiter herein zu gehen und blieben dann verwundert stehen, als wir ein Geräusch wahrnehmen konnte. Mit genauerem Hinblicken erkannten wir tatsächlich einen Drachen. Doch so klein, als dass man ihn als einen richtigen Drachen wahrnehmen konnten. So klein?, fragte ich mich und beäugte vorsichtig das Wesen. Ich hatte bisher vieles gesehen, doch ein Drachen war mir nie zuvor vor den Augen gekommen. Ich konnte nicht glauben, dass er für all die vermehrten Attacken zuständig sein konnte. „Schaut mal hier“, rief jemand anderes und zeigte in eine andere Richtung. Die Leiche eines Drachen. Eines richtigen Drachens. Mein Blick wechselte zwischen dem großen Drachen und dem Kleinen. „Ist das sein Kind?“, fragte ich mich laut. Doch keiner antwortete mir. „Das macht die ganze Arbeit einfacher. Er ist gestorben und wir haben ihn umgebracht“, meldete sich der Monk. Es war eine Tatsache, die er aussprach, die wir so übernehmen sollten. Ich verstand was er damit sagen wollte und es war mir nicht geheuer. Besorgt, dass man den kleinen Drachen umbringen wird, kam ich dem näher, doch ich erkannte an seiner defensiven Haltung, dass er uns nicht positiv gesinnt war. Verständlich. Ich ging in die Hocke und streckte meine Hand etwas nach ihm aus, bereit diese schnell zurückzunehmen, sollte er mich beißen wollen. „Hallo Kleiner“, sagte ich leise zu ihm und schenkt einem ein Lächeln. Die Aufmerksamkeit der anderen lenkte schnell zum kleinen Drachen. „Was machen wir mit dem?“ „Den kann man schnell umbringen.“ Entsetzt sah ich sie an. „Wir können ihn doch nicht umbringen“, meinte ich aufgebracht, biss mir aber schnell auf die Lippe. Argwöhnisch sahen sie mich an, bis der Monk mich ansprach. „Und wieso nicht? Er ist ebenso ein Drache.“ Ich konnte dem nicht wirklich etwas widersetzen. „Wir können ihn doch mitbringen“, fiel mir ein.
      Rpg Bildersuche Hilfe: |
    • Ich sah die Eindringlinge, vermutlich Feinde eindringlich und ängstlich an. Es waren Menschen. Sie betrachten mein Elternteil am meisten sobald sie ihn entdeckt hatten, nur eine kam auf mich zu. Sie roch anders als die anderen. Die 3 rochen nach Gewalt und Tod. Nach Monsterblut und Sinnlosen kämpfen. Der Geruch war zu stark als das sie das nur zum überleben getan hätten. Doch sie roch nach Essen und Natur. Das gefiel mir. Außerdem zeigte sie keine Aggression. Ganz vorsichtig kam ich mit der Schnauze zu ihr und schnupperte an der Hand. Ich verstand was sie sagen. Auch nach all der Zeit hatte ich die Sprache der Manchen nicht vergessen. Als sie davon sprachen mich zu töten wich ich sofort zurück und knurrte, was nur stoppte als die eine gutriechende mich verteidigt. Jemand der mich nicht kannte und trotzdem beschützte . Das erinnerte mich an den großen Drachen und ich weinte wieder ein bisschen. " Nun eigentlich keine schlechte Idee. Die werden uns sicher dafür feiern ein Jungdrachen mitzubringen " sagte der Anführer und sah zu den Mädchen vor mir " aber du wirst dich um ihn kümmern !" Ob sie das tun würde ? Ich mochte mein Zuhause hier aber alleine würde ich nicht klar kommen. Zumindest nicht mehr lange. Da mein Elternteil nicht mehr hier ist sind die anderen starken Monster aggressiver geworden und weiten ihr Revier immer weiter aus. Bald würde hier ein Krieg herrschen in den ich untergehen würde. Auch als Kind der Legenden hätte ich keine Chance in diesen Alter . Sosehr Angst mir die anderen machen so groß war meine Hoffnung auf die vierte.
    • Calandra Vize

      Es gefiel mir genauso wenig, wie sie über den Jungen Drachen redeten, als wäre er eine Trophäe, während sein Elternteil doch gestorben war. Vielleicht war ich auch nur zu gutherzig, weil ich von dem Wesen fasziniert war, so wie mit vielen Dingen dieser Welt, da ich es für nicht möglich hielt so etwas mit eigenen Augen sehen zu dürfen. Und nun war ich in der Hock, in der Nähe eines lebendigen Drachen und besaß womöglich ebenso Magie. Doch wie konnten sie so ein junges Tier hierlassen. Böser Elternteil hin oder her, er hatte mit all den Attacken nichts zu tun gehabt. So war meine Stellungnahme. Immerhin erlaubten es die anderen ihn mitzunehmen. Besser als ihn hier allein zu lassen.
      Als man die Frage an mich wandte, sah ich überrascht auf, nickte aber dann schnell wieder. Wer würde sich sonst um ihn kümmern, wenn nicht ich. Ich hielt die anderen nicht als fähig genug solch eine Aufgabe übernehmen zu können. Wer wusste schon was sie mit ihm sonst anstellen würde. „Ja, natürlich“, beantwortete ich ihm die Frage. So konnte ich den anderen auch gut dastehen und wenn ich mich gut um den Drachen kümmerte, sicherlich würde die Meinung der anderen sich über mich ändern, nicht? Eine durchaus optimistische Stellung, doch so war ich nun mal. Da der Drache mir gegenüber auch nicht negativ gestimmt war, würde sich die Aufgabe als leicht überwindbar darstellen. So hoffte ich es jedenfalls. Also drehte ich mich zum Drachen um und hielt ihm meine Hände hin. „Komm ich trage dich. Ich denke wir werden für dich zu schnell laufen.“ Oder eher gesagt würden sich die anderen keine Gedanken darüber scheren, ob er mithalten konnte oder nicht. So wie ich sie einschätzte und mit solchen kleinen Beinen, wird es sicherlich anstrengend für ihn sein.
      Rpg Bildersuche Hilfe: |
    • Ich war ein wenig erleichtert das sie wohl doch nicht vor hatten mich nun umzubringen. Meine Hoffnung die ich auf das Mädchen gesetzt hatte waren erfüllt worden. Die Aussage das sie für mich zu schnell wären bezweifelte ich etwas schließlich konnte ich im Gegensatz zu Menschen fliegen. Doch getragen werden klang sehr schön ! Das hatte Mein Elternteil auch immer gemacht. So kam ich zu ihr und kuschelte mich an sie. Ihr Körper war schön warm das spüre ich auch durch ihre Kleidung. Seit langen dachte ich mal wieder daran wie komisch es war das ich nun immer nackt war. Doch so war das nun einmal als Drache. Meine müden Augen schloss ich und die ganze Erleichterung sorgte für Müdigkeit. Deswegen würde ich während des getragen werden einschlafen. So würde ich also meine Heimat die ich für 5 Jahre gehabt hatte verlassen und in diese magische Welt aufbrechen. Was würde mich dort als Nachfahre von Legenden erwarten ? Würde ich eine eigene aufbauen können? Natürlich nicht so groß wie die meiner Eltern aber ich würde versuchen sie stolz zu machen. Doch jetzt war es erst einmal Zeit zusehen wohin mich diese Gruppe an Menschen bringen würde. Es war aufregend und doch beruhigend. Den Einsamkeit ist sehr schlimm und das war meine Möglichkeit ihr zu entkommen.
    • Calandra Vize
      Es überraschte mich sehr zu sehen, wie der kleine Drache mir öffnete. Zwar kam er mir nicht mit wedelnden Schwanz an und zeigte keine offensichtliche Zuneigung, doch er schien mir soweit zu vertrauen, dass er auf die Idee kam auf meine Hände zu steigen und sich an mich zu kuscheln. Es war ein sonderbares Gefühl gewesen, wie er seine Wärme ausströmte und ich seine feinen Schuppen spüren konnte. Mit Vorsicht erhob ich mich und hielt das kleine Wesen nah an mir, um einen, für Menschen, kleinen Sturz zu verhindern. Ich trug es so, als wäre es kostbare. Dies war auch dem so, wenn man bedachte welches Wesen nun mit uns reisen wird. Niemals hätte ich erahnt jemals die Gelegenheit zu bekommen solch ein Wesen bei mir zu haben. Ich fühlte mich stolz und mit einem Mal vergaß ich die ungerechte Behandlung meiner Kameraden. Glücklicherweise war der kleine Drach nicht weich oder flauschig, denn sonst hätte ich mich nicht zurückhalten können ihn an mich näher zu drücke und mit ihm zu schmusen. Dass der Rest der Gruppe eine spürbaren Desinteresse an den Wesen zeigten, überraschte mich dennoch. Bisher hatte ich angenommen, dass wir von der gleichen Welt gehörten und so nahm ich an, dass keiner von uns jemals ein reales magisches Wesen erblicken, gar anfassen, durften. Oder ließ ich mich zu schnell erstaunen? Womöglich, doch ich schämte mich nicht dazu. Daher konnte ich mir ein kleines Lächeln abermals nicht verkneifen.
      Zusammen mit der Gruppe erließen wir die recht dunkle Höhle und traten wieder ins Freie. Der frische Wind wehte uns entgegen und ließ die feinen Grashalme hier draußen sachte in den Schlaf wiegen. Nun hatte ich nicht nur die Verantwortung mich um das Wohlergehen der Gruppe zu kümmern, sondern auch das des Drachens. Letzteres machte mir jedoch weniger aus, doch ich wagte es nicht diese Gedanken laut auszusprechen. Wer wusste wie die anderen darauf reagieren würden. Es war schlimm genug gewesen, dass sie mich aufgrund meines neutralen Gesichtsausdruck missverstanden.
      Wir liefen einige Minuten vor uns hin, während wir zuhörten wie der Blonde stolz und feierlich erzählte, wie sie den Drachen erledigt haben. Wir alle sollten die gleiche Geschichte erzählen. Dabei sah man mich streng an, als wolle man sicherstellen, dass ich mich nicht verplapperte. Um nicht auf ihre schlechte Seite zu gelangen, denn auf ihre Hilfe war ich am Ende des Tages angewiesen, nickte ich nur bekräftigt und hielt mit ihnen Tempo. Während die Geschichte fortgesetzt wurde, versuchte ich den Drachen so zu halten, sodass er nicht klar und deutlich die Erzählung hören konnte. Welches Kind wollte zuhören, wie man vorheuchelte sein Elternteil umgebracht zu haben? Doch verstand er unsere Sprache? Neugierig blickte ich auf den Drachen nieder. Sprechen tat er bisher nicht.
      Das Feuer erhellte die Dunkelheit um uns herum soweit, dass wir ein paar Meter in die Dunkelheit sehen konnten. Gekocht hatte ich und ich hielt dem Drachen meine Schüssel hin, die ich bis zum Rande gefüllt hatte. Ich hatte darauf geachtet mehr zu kochen als sonst, da wir nun ein weiteres Mitglied bei uns haben. Sicherlich würden die anderen nicht auf die Idee kommen dem Wesen etwas von ihrem Essen zu gehen. Daher tat ich dies und sah dem Kleinen beim Essen zu. "Wir können nachher an den kleinen Bach gehen und dich waschen, wenn du magst", schlug ich dem kleinen Drachen leise vor, wissend, dass er mich womöglich nicht verstehen konnte.
      Rpg Bildersuche Hilfe: |
    • Ich wurde wach als die Menschen anfangen miteinander zu reden . Verstehen konnte ich nicht viel da ich vom Gespräch ferngehalten wurde. Nun das sie Geheimnisse vor mir haben wollten war irgendwie zu erwarten gewesen, trotzdem hätte ich gerne gewusst um was es geht. Ein wenig war ich vom Licht geblendet da ich die letzten Tage ja kaum raus gegangen war, aber es dauerte nicht lange bis ich mich dran gewöhnt hatte. Die Gegend hier kannte ich sehr gut und brauchte mich deswegen nicht viel umsehen .
      Kälte machte mir nichts aus trotzdem genoss ich die wärme des Feuers. Die anderen Menschen ignorierten mich ziemlich und sahen mich nur als Trophäe. Ihn schien die magische Welt hier egal. Sie wollte die Kräfte und den Status nur zum eigenen Gewinn nutzen. Das widerte mich schon an. Glücklich dagegen war ich über das Essen, was ich glücklich verschlang. Da ich kein Besteck benutzen konnte, saute ich mich ziemlich beim Essen ein, konnte mich aber relativ gut sauber lecken. Ein Bad klang gut und am Fluss konnte ich auch was trinken. Die Wasserschläuche der Menschen brachten mir nicht viel. Deswegen nickte ich und lächelte sie an. Ich versuchte einfach mal zu sprechen, aber es kam nur leises Fauchen und Schnurren raus. Und zu Menschen konnte ich keine Verbindung im Geist aufbauen wie mit meinen Elternteil. Ich dachte nach. Ob man es glaubte oder Nicht ich hatte Unterricht bei meinen Elternteil gehabt und dadurch zumindest Theoretisch ein bisschen was an Wissen. In die Erde vor uns kratzte ich mit einiger Mühe das Zeichen dieser Welt für "Ja" ein. Drachen konnten Lesen und sogar, wenn auch ungewöhnlich, schreiben. Nun ich konnte zumindest Lesen und ein paar Grundlegende Dinge ritzten. Der große Drache hatte ganze Geschichten in Wände und Felsen geritzt für mich zum Lesen. Und das so schnell wie Menschen eine Feder benutzen können.
    • Calandra Vize
      Der Drache schien in einer gewissen Weise das zu verstehen, was ich ihm gefragt hatte, was mich wiederum sehr erstaunte. Waren Drachen also genauso allwissend und allmächtig, wie ich es von meiner Welt kannte und wie sie so oft in den Geschichten und Spielen vorgestellt werden? Zu wissen, dass er mich verstehen konnte, musste gleichzeitig heißen, dass er auch verstand, worüber die anderen redeten. Das wiederum stimmte mich traurig, doch bisher hatte er keine Träne vergossen und groß seine Verletzlichkeit präsentiert. Ob es ihm schlichtweg egal war? Ich konnte es nicht recht einschätzen, doch ich war froh, dass er nicht allzu eingeknickt von allem war.
      Ich wurde von meinen Gedanken abgelenkt, als ich etwas erblickte, mit dem ich nicht gerechnet hatte. Ein Ja wurde auf den Boden gezeichnet. Nicht nur konnte er verstehen, sondern auch schreiben. Ich machte meinen Mund auf, um die anderen darüber aufzuklären, doch ich sah wie sie sich amüsierten und ich hatte die Befürchtens, dass mit meiner Aussage ihre Stimmung in den Keller geht. Sicherlich würde der Drache später nochmals auf das Schreiben zurückgreifen und es den anderen zeigen. Es hatte noch Zeit. "Gut, dann machen wir das so", meinte ich nur und hob den Drachen vorsichtig auf. Nicht, dass ich ihn im Dunkeln verlor. Leise, ohne dabei die anderen zu stören, entfernte ich mich von der Gruppe und kam dem Fluss näher, den ich immer besser wahrnehmen konnte. Ich setzte ihn am Rande ab und steckte selbst meine Füße in das Wasser. Der helle Mondschein beleuchtete unsere Umgebung soweit, dass ich gerade noch alles gut erkennen konnte. "Der Fluss scheint nicht so tief und stark zu sein. Vielleicht kannst du rein hopsen".
      Rpg Bildersuche Hilfe: |
    • Ich ließ mich gerne zum Fluss tragen und sah mich neugierig um. Den Fluss kannte ich. Hier hatte ich oft gespielt. Als ich abgesetzt war warte ich kurz und sprang dann ins Wasser. Es hatte früher eine ganze Zeit gedauert aber ich hatte schwimmen gelernt. So paddelte ich im Fluss umher aber immer in ihrer Nähe. Ich schwamm auch ab und zu um ihre Füße herum. Meine Gedanken wanderten umher wie ich ihr eine Freude machen konnte. Immerhin war sie so gut zu mir. Dann hatte ich eine Idee. Ich fror mit meiner Magie etwas Wasser ein und erzeugte so eine kleine Scholle. Diese schob ich aus den Wasser und kletterte selbst raus. Kurz schüttelte ich mich und begann dann das Eis in die Form einer Blume zu Schnitzen. Es war ehr grob aber ich gab mir Mühe. Immer wieder hauchte ich die nun Eisblume an um sie kalt zu halten. Schließlich präsentierte ich ihr mein Werk. Es würde nur ein paar Stunden halten bevor es geschmolzen wäre . Ich hätte es auch länger erhalten können aber Schlafen machte dort ein Strich durch die Rechnung.
    • Calandra Vize
      Während ich meine Füße im kühlen Wasser baumeln ließ, behielt ich das kleine Wesen im Auge. Nicht, dass er weg schwamm oder ertrank. Ich wusste nicht, zu was er alles fähig war und bevor er mir wegsterben konnte, wollte ich auf ihn aufpassen. Der kleine Drache schien schwimmen zu können und scheint ebenso eine Freude dafür zu zeigen. Es war besser hier allein zu sein, anstatt sich anhören zu müssen, wie die eigenen Eltern gestorben sind, auch wenn die Gruppe nicht dafür verantwortlich war. Am Ende des Tages hatten sie es jedoch vorgehabt und ich war ein Teil davon. Wenn ich darüber so nachdachte, war ich kein Stück besser als der Rest. Ich wurde auf diese Reise geschickt, um den bösen Drachen umzubringen, doch wir fanden nun den Kleinen vor und nahmen ihn mit. Da er sich jedoch nicht gewehrt hatte, als ich ihn mitnehmen wollte, nach mich an, dass er damit einverstanden war oder in uns keine Gefahr sah, wobei er den anderen negativer gestimmt war als mir.
      Aufmerksam schaute ich dem Drachen bei seinem Vorhaben zu. Ich verstand nicht recht was er vorhatte und da es nicht gefährlich aussah, mischte ich mich nicht ein und beobachtete still weiter. Was mich dennoch überraschte, war zu sehen, wie er Magie anwendete. Eis? Er gehörte dem Eis Attribut an? Ich hatte viel mehr mit Feuer gerechnet und nicht mit Eis. Fragend sah ich ihm zu, wie er anfing etwas mit seinen Krallen in die Scholle zu ritzen. Nach einer Weile erkannte ich was es sein sollte und zu meiner Freude sah ich, wie er die Blume reichte. Es freute mich durchaus, doch gleichzeitig auch traurig. ich fühlte mich schuldig, wieso auch immer. "Vielen Dank, das ist sehr nett von dir." Das Eis wird schmelzen, doch bis dorthin würde ich es wertschätzen und darauf aufpassen. Das war bisher das erste Geschenk, welches man mir hier in dieser Welt gegeben hatte. "Wollen wir zurück? Nicht, dass es dich nach dem Baden friert." Ich kannte mich nicht mit Drachen aus, weswegen ich auch nicht wusste, ob es ihnen kalt werden konnte. Da er noch ein kleine Kind zu sein schien, wollte ich ein Stück mehr auf ihn aufpassen.
      Rpg Bildersuche Hilfe: |
    • Es machte mich sehr glücklich das sie sich über das Geschenk freut. Damit hatte ich mein Ziel erreicht. Als sie die Frage stellte sah ich sie etwas verwirrt an , aber nickte. Zurück wollte ich schon aber was ich nicht verstand war ihre Sorge. Bei anderen Jungtiere hätte ich es verstanden, selbst bei anderen Drachen aber ich war ein Eisdrache. Bei mir müsste man ehr Angst haben das mir zu heiß wird. Aber sie machte sich nir Sorgen um mich und das war eigentlich was schönes. Mir war es noch nicht seibst bewusst aber ich sah sie wie eine große Schwester. Vielleicht vertraute ich zu schnell aber mein Gefühl sagte mir sie war gut. Und meine Eltern würden über mich wachen da war ich mir sicher. So ging ich mit ihr zurück zum Lager. Besser gesagt ging sie und ich flog neben ihr her. Ich konnte nicht super im dunklen sehen aber zumindest ein wenig besser als Menschen. Als wir zurück waren machte ich es mir gemütlich , neben der Stelle wo das nette Mädchen schlafen würde. Dann warte ich bis alles ruhig war und zumindest ich davon überzeugt war das alle schlafen. Dann weinte ich noch leise , der Schmerz war weniger aber längst nicht vergessen. Nach einer Weile schlief ich allerdings doch ein.
    • Calandra Vize
      Der Drache schien sehr brav zu sein, denn er wehrte sich kein einziges Mal oder bereitete mir Schwierigkeiten. Das erleichterte mir natürlich immens die Arbeit, denn ich wollte mir nicht ausmalen, was mit mir geschehen wird, wenn ich den Drachen verlieren würde. Daran wollte ich auch nicht denken. Während ich in Richtung Lagerfeuer lief, achtete ich drauf, dass der Drach ein meiner Nähe blieb. Dort angekommen, legte ich mich hin und starrte ins Feuer, bis das ganze Starren mich ermüdete.
      Als ich dann wach wurde, zwitscherten Wesen in den hohen Baumkronen. Keiner schien richtig wach zu sein, was ich für meine morgendliche Routine ausnutzte und mich wusch. Danach bereitete ich das Essen vor und packte meine Sachen zusammen. Soweit ich den Plan richtig in Erinnerung habe, würden wir noch eine Weile unterwegs sein. Wir würden heute eine bestimmte Strecke hinter uns lasse und uns in einem Dorf niederlassen. Endlich wieder gemütlichere Betten. Doch die Reise wird nicht gänzlich sicher sein. Wir mussten auf Überfälle und Attacken rechnen, so we vorher. Nur mussten wir noch auf einen Drachen aufpassen. Nach und nach erwachten auch die anderen und es gab ein kleines Frühstück, bis der Anführer den Aufbruch ankündigte. "Heute müssen wir viel laufen aber schlafen sollten wir heute in ein Bett können", gab ich dem Drachen Bescheid, da ich nun weiß, dass er unsere Sprache verstehen konnte.
      Rpg Bildersuche Hilfe: |
    • Am nächsten Morgen war ich sehr froh über das Frühstück. Es hatte etwas schönes was anderes zu haben als Obst und selbst gebratenes oder gefrorenes Fleisch wovon ich die letzten Jahre gelebt hatte. Als wir aufbrechen nickte ich verständlich. Ein Bett klang toll. Natürlich das Art Nest in der Höhle war toll gewesen aber in ein richtigen Bett war ich seit 5 Jahren nicht mehr gewesen. Die erste Zeit verlief unsere Reise ruhig. Doch dann roch ich es. Blut. Frisch und nicht all zu weit weg. Das machte mich unruhig und ich flog der Gruppe und versuchte ihn zu symbolisieren das sie anhalten sollen. Doch ich wurde nur unsanft bei Seite geschoben " Wir haben keine Zeit für den Quatsch. Pass gefälligst besser auf die Echse auf " wurde nur gemeckert. Das war jetzt aber unverschämt.

      So kam es wie es kommen musste und die Gruppe traf auf 2 Scharlachbären. Ihr Fell hell rot während Klauen und Mäuler tiefrot waren vom Blut der Hirsche aber auch reisenden Menschen die sie gerade am verspleißen waren. Oh genau vor sowas hatte ich Angst gehabt. Ich atmete tief durch und konzertierte mich. In den Armen des Mädchen konnte ich es mir Erlauben physisch angreifbarer zu sein. Die anderen machen sich natürlich Kampfbereit und ich feuerte eine Reihe Eiszapfen auf die Bären. Für mich relativ stark war es im vergleich ein kleiner Angriff. Ohne meine Fähigkeit wäre es einfach abgeprallt. So konnte ich aber zumindest die Tatzen verletzten was Laufen und Schlagen für die Scharlachbären erschwerte.