Second chance [ Valac & Minacat ]

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    • Second chance [ Valac & Minacat ]

      Second chance
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      Hauptrollen:

      Hinata Amaya = @Valac
      Ishiaki Kadonaga = @Minacat


      Ein lauter, schriller Schrei.
      Hupende Wagen und das quietschenden von bremsenden Reifen.
      Der Geruch von abgasen und Schweiz...
      Mehr Menschen drängten sich zu einer großen Masse zusammen.
      "Ruft jemand endlich denn Krankenwagen!", hörte man jemand laut rufen.
      Die großen Augen des kleinen Jungen lagen verwirrt auf sein hinuntergefallendes Softeis...Es vermischte sich mit der dunklen Flüssigkeit welche sich auf der Straße ausbreitete.
      Bevor aber sein Blick weiter wandern konnte drückte ihm seine Mutter ihre kühlen, zierlichen Hände vor die Augen.
      "Ishiaki! Sieh nicht hin!!"

      Mit einem lauten keuchen rieß Ishiaki seine Augen auf.
      Benommen bemerkte er das er in seinem Parkenden Wagen eingeschlafen war.
      "Scheiße...", murrte er benommen und blinzelte zum Rückspiegel. Vom Lenkrad hatte der Vierundzwanzigjährige ein deutlichen Abdruck auf der Stirn.
      Auf dem Beifahrersitz lagen einige leere Dosen Energie Drinks und unzählige Papiere.
      Die suche nach einem Maskierten Mörder verlief erneut ins Leere...
      Es war schwer wenn es keine Anhaltspunkte gab außer die Erinnerungen aus seiner Kindheit die so verschwommen war.
      Damals hatte er nicht mal richtig begriffen was überhaupt passiert war, es ging alles viel zu schnell...
      Jetzt auf jedes Detail von damals zu Achten war ein schwerer Kampf.
      Sein angespannten Nacken reibend schaute er auf die Digitaluhr des Wagens über dem Radio und erneut entglitt ihm ein lautes fluchen.
      "Schon so spät..."
      Rasch richtete er seine Kleidung und Krawatte...Ausgerechnet heute hatte er einen Auftrag erhalten.
      Er sollte die Tochter eines Reichen Superstars im Auge behalten und Schützen...Soweit er verstanden hatte sie sogar heute Geburtstag....Diese Snobs.
      Sicher war diese auch hochnäsig wie die ganzen anderen Töchter von Reichen Stars.
      Aber es war so Job und irgendwo musste er sein Geld verdienen.
      Ein leises seufzen entglitt ihm noch dann startete er denn Motor und fuhr zu der angebenden Andresse.
      Wie zu erwarten kam er in die Reiche Gegend und sah schon die Üblichen Verdächtigen, Frauen die ihre Pudel ausführten und alles war so sauber gepflegt das man vom Boden der Straße Essen konnte.
      Zumindest konnte man parken ohne große Probleme, nur kam ihn sein Wagen hier wirklich Fehl am Platz vor...vermutlich würde ihm aber wieder ein Wagen zu Verfügung gestellt falls er die verzogene Göre irgendwo hinfahren musste.
      Es gehörte nicht zu seinem Aufgaben Gebiet aber wenn es ihm vielleicht extra Geld brachte oder auch ein Nutzen bot tat er auch diese Dinge.
      Ein letztes mal sah er in den Rückspiegel, der Abdruck war zum glück blasser geworden...
      Entschlossenerer stieg er aus und schloss sein Wagen ab bevor er sich zu dem Seriösen Luxus Haus zu bewegte um zu klingeln.
      Believe Me ~

    • Es ist so als wäre es erst gestern gewesen.
      Dieser Stirch und der Schmerz in der Brust, als sein herz aufhörte zu schlagen. In früher Kindheit, seines neuen Lebens, hatte er mit sehr schlimmen Angstzutsänden und vor allem sehr vielen Albträumen zu kämpfen.
      Es war ein sehr langer und steiliger Weg bis hier hin. Aber er hat es geschafft, all seine Probleme von früher in den Griff zu bekommen.
      Dass das Schicksal so gut mit ihm meinte, konnte er natürlic nicht wissen, trotzallem war er froh eine 2. Chance bekommen zu haben.
      Denn seine Erinnerung würde man ihm nicht umsonst gegeben haben. Er hatte sich sehr lange, noch als er ein kleiner Knirps war, zum Ziel gesetzt diesen Bastard von Kerl, zu überführen und für seine Tat büßen zu lassen.
      Es gab nur ein Problem.... Er wurde als Mädchen wieder gebohren. Und trotz, dass er sich sehr intensiv mit dem weiblichen Körper auseinander gesetzt hatte und sich so akzeptiert hatte, sah er sich viel mehr wie ein Mann.
      Sein verhalten von früher stach sehr deutlich heraus und dennoch war er sehr beliebt bei den heuten Kerlen. Manchmal glaubt er sogar, dass es genau daran liegt.
      Die zeit jedoch eine Beziehung zu führen oder sich auf solche derartigen Sachen einzulassen, hatte er nicht.
      Seine ganze Zeit, sein ganzes Wissen und auch Freizeit witmete er in den Fall vor 19 Jahren.
      Aber seine Eltern machen nicht wirklich mit bei seinem Hobby. Sie denken immer noch er wäre nach 4 Kampfsportarten und genug Training nicht in der Lage auf sich selbst aufzupassen. Er führt im Hintergrund schon die Firma seines Vaters mit und hatte eine Organisation gegründet die Obdachlosen und Menschen, die es im Leben schwerer haben, eine 2. Chance ermöglicht. Natürlich wenn diese auch wirklich wollen. IN dne Schoß bekamen diese Leute nichts! Schon alleine durch diese Tatsache, verringerten sich schon die Mitgleiderzahl jeden Monat um die Hälfte, aber am Ende werden nur die stärksten überleben. Er war damals keiner davon...

      Im hier und jetzt zurück gezogen, klingelte es an der Tür. Auf die Uhr geschaut hatte der "Bodyguard" 5 Minuten Verspätung. Entweder war er seiner Stelle ziemlich sicher oder er ist wirklich ein lausiger Bschützer. Umso besser, dann kann Hinata ihn leichter los werden.
      Selbst aufgestanden und gebeten den Butler sich um andere Sachen zu kümmern, öffnete er die Tür von selbst.
      Als er jedoch den noch recht jungen Kerl vor sich sah, schlief ihm das Gesicht ein.
      Seine Formalitäten natürlich nicht vergessen bat er ihn hinein. "Guten Tag, Sie müssen der Bodyguard sein richtig? Bitte kommen Sie doch herein~", Hinata machte ihm PLatz zum hinein Schreiten und schloss die Tür ganz sanft und vorsichtig.
      "Der Herr des Hauses sollte in wenigen Minuten da sein, bitte haben Sie noch etwas Geduld und setzen Sie sich doch", Hinanta setzte sich auf die Couch und überschlug die Beine. "Kann Sebastian Ihnen etwas zu Trinken holen? Wasser? Einen exquisieten Wein vielleicht?"
      Sah Hinata den jungen Mann eindringlich in die Augen, denn er konnte es sich nicht erklären, es kam ihm vor al hätte er diesen Mann schon ein Mal gesehen. Was natürlich völlog unmöglich war, schließlich hatte er in diesem Leben mit so einer niedrigen Gesellschaft kaum etwas am Hut.

      WENN DU KEINE PRINZIPIEN HAST, BIST DU LEICHTE BEUTE
    • Selbstverständlich besaß diese Reiche Familie ein Butler, sogleich überlegte der Jüngling ob er sich nicht noch mal durchs Haar hätte kämmen sollen...Hoffentlich war seine Kleidung nicht zu zerknittert!
      Um kehrt zu machen war es jedoch sowieso viel zu spät also zwang er sich zu einem gesitteten Lächeln, natürlich besaßen gut ausgebildete Bodyguard ein Pokerface...Dazu war er auch im Stande aber ihm war es doch wichtig ein ersten, netteren Eindruck zu hinterlassen.
      Naja solang man nicht die vielen Energydrinks riechen konnte und vielleicht die Pommes welche er sich vorm schlafen schnell in dem Mund geschoben hatte um nicht Hungrig an die Ermittlungen ran zu gehen.
      Für seine Verspätung entschuldigte er sich nicht wirklich, was waren schon Fünf Minuten?
      Seine vielleicht etwas zu lockere Art ließ eher darauf schließlich das nicht wirklich Lust auf diesen Job hatte.
      Ehrlich gesagt war dem auch so...Lieber passte er auf einen grimmigen Alten Knacker auf oder auf irgend welche Politiker auf Geschäftsreise als auf---
      Stand einem Butler öffnete ihm eine Attraktive Jüngere Frau die Türe.
      "Hm, ähm...Genau.", kam es ein wenig brüchig von ihm das er sich am Liebsten in nächsten Augenblick dafür geohrfeigt hätte.
      Warum war er denn plötzlich so nervös?!
      Es war nicht das erste mal das einer Schönheit gegenüberstand, aber irgendwie hatte sie ihm die Sprache verschlagen.
      Somit folgte er ihr und nahm dann auch wie angeboten Platz.
      Viel weicher als der Sitz seines Wagens auf welchen er die Nacht gepennt hatte.
      Sogleich überkam ihn eine gewisse Müdigkeit die er sich aber äußerlich nicht anmerken ließ.
      "Schon gut danke, machen Sie sich keine umstände.", kam es von Ishiaki zurück und er griff sich kurz an den Nacken.
      Warum zum Teufel starrte sie ihn so an? Hatte er irgendwas im Gesicht?
      Irgendwie spannte ihn diese Situation ziemlich an das selbst sein Lächeln steifer wirkte...
      "Nun...Ich heiße Ishiaki Kadonaga.", stellte er sich nun erst einmal vor...Mit der Hoffnung die Anspannung zu lösen.
      "Und ...Ihr Name lautet?", fragte er höflichst nach eher wieder bemüht in ihre Augen zu Blicken.
      Denn ihre langen Beine...Waren wirklich ein Blickfang.
      Dabei war sie Jünger als er...Könnte es sein das es genau die Tochter war auf welche er ein Augen haben musste?
      Nun...So übel wäre dann wohl doch nicht. Zumindest war sie nicht übertrieben geschminkt und hatte keinen Chiwawa in ihre Handtasche gestopft wie so manche verzogene Töchter eines Reichen Mannes.
      Denn Blick nun schweifen lassen überlegte er kurz ob nicht doch zu Früh war...
      Sein Flüchtiger Blick auf die Armbanduhr sagte ihm jedoch auch das er wie schon gedacht eigentlich zu spät war also...Wo blieb denn jetzt der Kerl der ihn arrangiert hatte?
      War es nicht total leichtsinnig seine Töchter die ein Bodyguard bekommen sollte einfach allein hier zu lassen?
      Er hätte er sonst wer sein können!
      "Haben Sie auch noch andere Bodyguard engagiert ?", harkte er nun doch mal nach.
      Believe Me ~

    • Hinata zuckte etwas mit der Augenbraue, als er ihn doch tatsächlich nach dem Namen fragte. Dieser Bodyguard war wirklich perfekt vorbereitet. Mit einem Schnippen und der Butler machte kehrt und verließ den Saal.
      Er strich sich das Haar hinters Ohr und seuftzte etwas stark. "Sie sind für ein Bodyguard wirklich sehr gut informiert. Haben Sie sich mit dem Fall überhaupt befasst? Sie sehen aus als hätten sie im Auto geschlafen und der Ketchupfleck auf ihrer Hose, macht einen wirklich sehr seriösen Eindruck. Ich würde die Beine übereinander schlagen wenn ich Sie wäre." , zeigte er auf seine eigene Hose, um die Stelle zu makieren. "Ich bin Hinata Amaya, ich bin ihr verlorenes Schäfchen, das man beschützen muss. Und nein weitere Bodyguards sind nicht angestellt, mein Vater ist dann doch recht geitzig was diese KOsten angeht, aber wie ich sehe hat er sich nicht mal darum Bemühungen gemacht den einzigen gut auszusuchen. Keine Frage, dass Sie mir wohl eher im Weg stehen würden.", Hinata stand auf und ging um den Tisch um sich den Bodyguard näher anzuschauen. Seine Hände fasten unter seinen Kragen und zog die Kravatte etwas strammer und schöner. Den Mantal etwas zurecht gestutzt und die Knöpfe zugemacht, strich er mit einer Hand kurz durch dessen Haar und lächelte dann.
      "Ich sehe es Ihnen nach, aber bitte seien Sie nicht so trantütig gegenüber meines Vaters. Ich denke Sie brauchen doch diesen Job oder?", danach setzte er sich wieder auf die gegenüberliegende Couch.
      Doch was gerade noch als nette Absicht galt, war einzig und allein nur einem Zweck dienlich.
      Er hatte sich ein Haar von diesem Nichtsnutzt unter den Nagel gerissen. Bald würde er wissen wer vor ihm saß, zwar auf die unschöne Art und Weise, doch wer würde schon ihm alles blindlinks von sich erzählen.
      Plötzlich ging die Tür auf und der Herr Amaya kam hinein, natürlich erst entschuldigt für seine Verspätung. Reiche Leute konnten es sich eben leisten.
      Es wurden ein paar Formalitäten geklärt sowie auch die Absicht hinter seinen Auftrag. Es war kein Geheimnis, dass Hinata wegen eines wichtigen Geschäft seiner Firma, als Angriffziel gelten konnte. Nur aus Sicherheitsgründen und damit sein Vater doch in Ruhe schlafen konnte. Eigentlich sich besser auf seine Arbeit konzentieren konnte... zu beschützen oder zu bewachen bis der wirklich wichtige Deal über die Bühne gelaufen war.
      In der Zeit wo die beiden sprachen hatte Hinata das Haar bereits schon in ein Taschentuch gelegt und seinem Butler zukommen lassen. DIeses würde er dann in seinem Büro auffinden.

      WENN DU KEINE PRINZIPIEN HAST, BIST DU LEICHTE BEUTE
    • Es war wie ein Dartpfeil der mitten ins Schwarze getroffen hatte!
      Beinahe schon unheimlich wenn man bedachte wie die Jüngere mit einem einfachen Blick so viele Informationen heraus gesaugt hatte während er selbst kein Schimmer hatte wie sie überhaupt hieß.
      Er musste ja wirklich wie ein kompletter Versager rüber kommen.
      Aber tatsächlich war ihm der Ketchupfleck nicht aufgefallen...Beinahe wäre ihm erneut ein Fluchen entwichen aber aus Respekt hielt er es zurück.
      Kaun wie seiner Aufmerksamkeit sein Bein galt bekam er nur wage mit wie sie um ihn herum gewandert war und dazu noch seine Krawatte strammer gezogen hatte.
      Für ihr Alter und dafür das sie aus so hohem Hause kam war sie ziemlich...Direkt.
      Räuspernd versuchte er sich zu rechtfertigen: "Das muss mir auf dem Weg hier her passiert sein, natürlich hab ich nicht im Wagen geschlafen. "
      Es als scherz auftun machte die Lüge nicht wirklich besser.
      Blöderweise aber war sie nicht im unrecht...Was den Job anging. Ermittlungen auf eigener Faust war leider Teurer. Geld welches er nicht besaß besonders wenn die eigene Mutter noch Gepflegt werden musste.
      Aber ihr den Gefallen zu tun sie darin zu bestätigen tat er nicht, irgendwo hatte er schließlich auch seinen Stolz!
      Zu seinem Glück kam bald schon der Herr des Hauses herrein. Dennoch nahm er ihre kleinen stichelei zu Herzen und achtete darauf den roten Fleck an der Hose zu verbergen.
      Das Gespräch lief besser als erwartet vermutlich aber wollte der Kerl wirklich schnell jemand finden welcher seine Tochter für die Zeit im Auge behielt.
      Aber er hatte gelernt in seinem Beruf auch nicht zu viele fragen zu stellen. Die Grund Infos reichten ihm meist und dann eben verbrachte er die Zeit damit die Zielperson zu begleiten.
      Als das Formelle geklärt wurde war er doch zufrieden mit der Bezahlung, es war mehr als er erwartet hätte dafür das auf jemand aufpassen musste die bis her eher nicht den Eindruck machte viel unnötige Shops Touren zu begleiten aber das war auch nur der erste Eindruck.
      Am ende war sie noch schlimmer...?
      Förmlich nickte er zum Ende als damit alles geklärt war...
      Nun dann konnte er wohl jetzt nach Hause gehen bis man ihn benötigen würde oder?
      Allerdings erfuhr er als er sich das ganze durchgelesen hatte etwas komplett anderes.
      "Oh äh...Moment bedeutet das Sie haben heute Geburtstag?",kam es so verplüfft von ihm als er zu Hinata gesehen hatte.
      Ja...er hatte sich echt schlecht vorbereitet.
      Wenn er Geburtstag gehabt hatte war alles geschmückt gewesen...Selbst noch als er 19 damals geworden war! Irgendwie war es fpr ihb eine Selbstverständlichkeit gewesen das auch bei anderen so sein sollte...Wirklich Naiv wenn er jetzt so darüber nachdachte.
      "Nun dann Herzlichen Glückwunsch. ", stolperte er mit denn Worten hinter her.
      Dieden Tag hattw er tatsächlich einfach immer mit was ganz anderen in Verbindung gebracht...
      Das Ableben eines Helden dem seine Mutter ubd er sein Leben verdankte!
      Natürlich hatten auch Menschen an solchen Tagen Geburtstag...
      Believe Me ~