An adventure school for Pokemon ( Cailemia und Glalex)

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    • An adventure school for Pokemon ( Cailemia und Glalex)

      Ich saß gemütlich unter einen Baum im Hof der Schule. Es war ein schattiger Platz der perfekt geeignet war zu entspannen wenn man nicht von der Sonne gekocht werden wollte. In meinen Pfoten hilet ich mein Notizheft und sah nachdenklich auf das was dort geschrieben stand. Es war eine Geschichte an der ich seit ein paar Wochen arbeite und es war gerade der dramatische Höhepunkt. Die vielen mir immer besonders schwer zu schreiben. Es musste schließlich die beste Stelle in der Geschichte sein !! Mein denken wurde unterbrochen als mein Block ziemlich unsanft herunter gedrückt wurde. Als ich och sah ließ ich meine Ohren hängen. Es war ein karnimani was mich angrinste " Hey Emil das ist mein Platz. Also geh. Dann lass ich dich vielleicht laufen ohne Prügel " sagte er und sein Silberblick dazu war sehr effektiv gegen mich. Ich zog mein Block vorsichtig weg und räumte ihn in meine Tasche. Eigentlich wäre ich gerne sitzen geblieben aber wenn Karl wollte das ich gehe hatte ich keine Wahl. So setzte ich meinen Rucksack auf und wollte gehen. Allerdings kam ich nur ein paar Schritte bevor mich einen Aquaknarre von hinten mich wegstößt und ich unsanft in einen Busch lande. " Uff" keuchte ich während ich nur lachen höre " lass das dir eine Lehre sein! Bleib endlich zuhause ! "reif er mir hinterher. Ich ignorierte es und nach dem ich aus den Busch geklettert war ging ich zum Bad. Besser gesagt das Jungsklo. Dort konnte ich mithilfe des Spiegels die Blätter aus meinen Fell ziehen. Gegen die nässe konnte ich nicht viel machen aber da es warm war würde es schon irgendwie trocknen. An meine Geschichte konnte ich gerade eh nicht mehr denken also ging ich in Richtung Sportplatz. Da gerade Pause war waren dort einige Pokemon unterwegs. Er stand nämlich zu diesen Zeiten zur freien Verfügung. Beachtung schenkte mir kaum einer als ich begann ein paar Runden zu laufen. Als Retter müsste ich Fit sein und deswegen war jetzt Training das beste. Den es war nicht sinnlos sondern eine Hilfe auf dem Weg zu meinen Traum !!
    • Terra

      Das Geckarbor seufzte, während es das Schulgebäude verließ. Sie hatte es schon wieder getan. Sie hatte versucht ein paar Pokemon in der Bibliothek dabei zu helfen ein Buch in einer besonders hohen Reihe herauszuholen, dabei war sie jedoch wie immer übereilt vorgegangen, hat versucht mit Ruckzuckhieb von einem Regal zum anderen zu springen, um an das höchste Regal zu kommen, dabei hatte sie jedoch zu viel Wucht verwendet und letztendlich war eines der Regale umgefallen. Zu Terras Glück wurde zwar niemand verletzt, aber anstatt ihre Hilfe beim aufräumen anzunehmen, hatte man sie lieber darum gebeten die Bibliothek zu verlassen, die anderen würden das schon schaffen und brachten keine Hilfe.
      „Du hast schon genug geholfen.“, gab ein Shuppet genervt schnaubend von sich und damit hatte Terra beschlossen die Bibliothek mit ihrem neu ausgeliehenen Buch zu verlassen, jedoch war sie nicht gerade in der Stimmung zu lesen.
      Stattdessen beschloss etwas für ihren Club zu trainieren, auch wenn die heutigen Clubaktivitäten ausgefallen waren. Einmal in der Woche fand kein Training statt, damit sich die Pokemon ausruhen und anderen Dingen widmen konnten, aber Terra fand das etwas übertrieben.
      Sie liebte es zu laufen und zu rennen, weshalb sie sich zum Sportplatz begab und begann ein paar Runden zu laufen. Zu ihrer Verwunderung war ein anderes Pokemon ebenfalls gerade dabei ein paar Runden zu laufen und wenn sich Terra nicht irrte waren sie sogar in der selben Klasse, hatten aber bisher nicht die Chance dazu gehabt miteinander zu reden.
      … ob sie es mal versuchen sollte? Sie suchte noch immer vergeblich nach Freunden außerhalb ihres Clubs.
      „Hey, läufst du auch gerne?“, wagte sie es einfach das Evoli anzusprechen und hoffte, ihr Blick würde es nicht gleich verjagen oder gar erschrecken.
    • Ich stockte kurz als mich das Mädchen ansprach. Ihr Blick war nicht so freundlich aber dafür ihre Stimme. Nach einen kurzen Moment machte es klick. Sie war in meiner Klasse ! " Nun gerne wäre vielleicht zu viel gesagt aber ich bin besser im Laufen als in anderen Sport. Außerdem möchte ich besser werden !" sagte ich mit einen breiten Grinsen. " du bist glaube ich im Sportclub oder so ? Ich meine ich hätte dich mal bei einen Training gesehen während ich an einer Geschichte geschrieben habe " sagte ich unsicher und blieb manchmal nach der Schule noch in der Bibliothek zum lesen und schreiben. Von dieser aus konnte man den Sportplatz sehen. " Ich bin übrigens Emil. " stellte ich mich vor . Langsam aber sicher wurde ich langsamer. Im Gegensatz zu ihr war ich kein trainierter Läufer und deswegen war auch meine Ausdauer nicht so groß. So blieb ich schließlich außer Atem neben meinen Sachen stehen. Ich holte 2 Schokoriegel raus und hielt ihr einen davon hin. Ich hatte immer etwas süßes dabei. Erstens war ich selber eine Naschkatze und zweitens kam man aus vielen unangenehmen Situationen raus mit Hilfe von Süßigkeiten. Diesmal hatte ich ja sogar jemanden zum Teilen ~ Mit meinen unschuldigen Blick und den Lächeln wirkte ich schon fast ein wenig fehl am Platz an einer Schule für Abenteuer und Rettungen. Dann wurde ich relativ ruhig und wusste nicht was ich noch sagen sollte. Meine Gedanken sprangen von " Sei offen !" zu " Sei vorsichtig !" hin und her.
    • Terra

      Ich lächelte erleichtert darüber, dass das Evoli tatsächlich begann sich mit mir zu unterhalten, da war das Missgeschick von vorhin doch sogleich vergessen.
      „Du schreibst Geschichten?“, war mir die Bewunderung in der Stimme deutlich anzuhören. Denn ich las zwar unglaublich gerne, aber selber an einer Geschichte zu schreiben, das würde ich mich nicht trauen. Ich wüsste nicht einmal, wo ich da anfangen sollte.
      Nun war ich neugierig und überlegte, ob es wohl in Ordnung wäre ihn danach zu fragen, die Geschichte lesen zu dürfen? Aber ich beschloss, dass das keine so gute Idee war, immerhin kannten wir uns eigentlich kaum und ich wollte das Evoli auch nicht so schnell vertreiben. Wer weiß, vielleicht würden wir tatsächlich Freunde werden können? Ich hoffte es sehr.
      „Terra.“, lächelte ich und stellte mich Emil ebenfalls vor, bevor er langsamer zu werden schien und ich auch begann mein Tempo zu drosseln, um mit dem Evoli mitzuhalten, da ich mich gerne noch weiter mit ihm unterhalten wollte, ehe wir beide letztendlich stehen blieben.
      Mir war die Verwunderung anzusehen, als Emil mir dann auch noch einen Schokoriegel überreichte, so viel Freundlichkeit war ich überhaupt nicht gewohnt, aber zu Schokolade würde ich auch nicht nein sagen.
      „Du bist wirklich nett.“, sprach ich meinen Gedanken laut aus, ehe mir auffiel, dass ich noch gar nicht auf seine Frage geantwortet hatte.
      „Oh und ja, ich gehöre zu einem Sportclub. Ich bin im Leichtathletikclub, um genau zu sein. Gehörst du irgendwelchen Clubs an?“, wollte ich dafür Sorgen, dass das Gespräch weiter ging und versuchte somit die Stille zu überbrücken.
    • Ihr freundlicher Ton freute mich sehr und das sie sich über die Schokolade freute machte mich glücklich. Wer hätte gedacht das es soe einfach war ein gutes Gespräch und Start einer Bekanntschaft zu haben ? " Ja ich schreibe gerne über Abenteuer und manchmal Romanzen. Natürlich ziemlich laienhaft. Im vergleich zu den richtigen Autoren ist es ehr langeilig " erzählte ich und wurde besonders als ich den Teil mit den Romanzen erwähne. " Aktuell bin ich in keinen Club. Zumindest seit der Literatur Club zu klein geworden ist " Die Clubs bekamen ja auch Federungen und deswegen mussten sie relevant genug sein. Mindestens 5 besser noch 10 Mitglieder waren erforderlich dafür. " Du bist auch nett Terra. " sagte ich mit breiten Lächeln. Nur zu gerne hätte ich das Gespräch fortgeführt aber es klingelte. Die lange Pause war vorbei und gleich würde der Unterricht wieder losgehen. " Nun wir sind in einer Klasse also können wir ja zusammen gehen " schlug ich vor. Es war einfach zu schön mal mit jemanden so ein Gespräch zu führen der nicht mein bester Freund war. Nichts gegen ihn aber es war eben was anderes. Es war nicht unbedingt höfflich aber ein bisschen musterte ich sie. Nicht weil sie ein Mädchen war sondern weil ich einfach neugierig war was für ein Pokémon sich entschieden hatte mich anzusprechen. Klar man soll ein Buch nicht nach den Einband beurteilen aber was man trägt, wie man steht und was man dabei hat konnte viel über eine Person aussagen. Bei mir konnte man z.B. am Halstuch sehen das es mir wichtig war. Es war sichtlich schon alt und zu wenig Geld hatte ich auch nicht wie man an meiner Tasche sehen konnte. Also hätte ich mir ein neues leisten können.
    • Terra

      „Meinst du? Trotzdem würde ich es unglaublich gerne mal lesen. Ich selber kann mir gar nicht vorstellen, wie es sein mag selber Geschichten zu schreiben, ich lese nur. Oh, aber natürlich nur, wenn du willst. Ich würde es verstehen, wenn du das eher nicht möchtest.“, beeilte ich mich schnell zu sagen, um Emil mit meiner Aussage nicht gleich zu vertreiben.
      Eigentlich wollte ich das ja noch gar nicht ansprechen, aber eine meiner schlechten Eigenschaften war nun einmal, immer zu sagen, was ich dachte. Dies hatte mich nicht nur einmal in Schwierigkeiten gebracht, aber es war schwer solche Gewohnheiten abzulegen.
      Es freute mich sehr, dass mich jemand als nett bezeichnete, doch so ganz glauben konnte ich es auch nicht, hörte ich doch sonst nur, wie gruselig und unnahbar ich doch sei.
      „Gerne!“, war ich froh darüber, dass sich unsere Wege nicht nach dem Klingeln gleich trennen mussten und ich holte noch schnell meine Sachen, ehe wir gemeinsam in unser Klassenzimmer gingen und uns über das ein oder andere auf dem Weg unterhielten.
    • " nun ich habe nichts dagegen . Ich kann dir morgen ein paar mitbringen. Heute habe ich nur meine aktuelle unfertige dabei" sagte ich erstaunt das sie meine Geschichten lesen wollte. Es war irgendwie süß aber ungewohnt das sie sagte nur wenn ich möchte. Das hörte ich echt nicht so oft hier.. Ihr Blick war schon etwas abweisend aber ich versuchte ehr auf den Ton ihrer Stimme und ihren Mund zu achten. Zumindest ich merkte daran das sie gute Laune hatte und ziemlich nett war. Das entspannte Gespräch was darauf folgte war schön und gut geeignet sich etwas kennen zulernen. Wir hatten als nächstes Mathe. Viele hassten dieses Fach und ich konnte zwar verstehen warum aber mit Zahlen kam ich gut klar. Der Lehrer in diesen Fach war ein Serpiroyal. Fähig aber ziemlich streng. Während wir den Klassenraum betreten war er bereits damit beschäftigt etwas an die Tafel zu schreiben. Die Kreide hielt er dabei mit einer Ranke fest. Er schenkte uns wenig Beachtung bis er damit fertig war. Die folgende Stunde war für mich recht langweilig, aber ich würde Terra helfen wenn sie es brauchte. Noch wusste ich ja nicht wodrin sie gut war und wo nicht. Deswegen konnte ich es nur anbieten wenn es mir auffallen sollte. Es war das richtige und außerdem ist sich gegenseitig helfen unglaublich wichtig. Deswegen hab ich auch rechte Hand gelernt !
    • Terra
      „Sehr gerne!“, fügte ich hinzu, als Emil meinte, ich könnte seine Geschichten tatsächlich lesen und ich lächelte sogar, was deutlich weniger gefährlich als mein sonstiger Gesichtsausdruck wirkte.
      Da hatte ich ganz vergessen, dass das nächste Fach Mathe war und meine Laune sank sogleich deutlich, als ich die verwirrenden Zahlen und Formeln sah.
      Wie war das nochmal... ? Bino-... nein, Mitternachtssatz? Es dauerte nicht besonders lange, bis ich dem Serpiroyal gar nicht mehr richtig folgen konnte und seufzend ließ ich meinen Kopf auf den Tisch fallen.
      Ein paar Pokemon neben mir zuckten zusammen, da sie glaubten, ich würde bösartig vor mich hin starren und wenn ich aufmerksamer gewesen wäre, wäre mir aufgefallen, wie das Pokemon, welches vor mir saß, nervös wurde, da es glaubte, ich würde ihn ansehen, während ich jedoch nur verwirrt die Tafel anstarrte. Meine Eltern hatten mir schon das ein oder andere Mal vorgeschlagen mir Nachhilfe zu besorgen, aber ich hatte mich strickt geweigert, da ich es alleine schaffen wollte und es war auch nicht so, dass wir so viel Geld hatten, dass wir es an Nachhilfe verschwenden konnten.
      Die Glocke klingelte ein weiteres Mal und der Rest machte sich bereits für das nächste Fach fertig, während mein Kopf jedoch noch auf meinem Tisch lag und ich versuchte schlau aus den Zahlen zu werden, ehe ich es letztendlich aufgab.
      Wenigstens gab es nun etwas, worauf ich mich freuen konnte, denn in der nächsten Stunde durften wir endlich einen praktischen Ausflug in einen Dungeon machen, während uns wochenlang nur die Theorie verinnerlicht worden war.
      Ob wir wohl wirklich die Gelegenheit jemanden zu retten?
      Endlich erhob auch ich mich und eilte zu Emil, als ich ihn alleine den anderen Pokemon folgen sah, als ich meine Sachen endlich auch mal zusammen gepackt hatte.
      „Sag mal, verstehst du das mit den Zahlen?“, erkundigte ich mich.
    • Ich konnte meine Sachen schnell packen. Da ich alles verstanden hatte war das mitschreiben kein Problem für mich gewesen. Das würde jetzt spannend werden ! wir würden jetzt wirklich los gehen. Klar es war sehr sicher mit Lehrer und der gesamten Klasse. Trotzdem würde mir das echte Erfahrung bringen ! Musste ich nur ein Partner finden. Bei solchen Ausflügen gab es immer das Buddy Prinzip. Da Lu Heute krank war würde ich wohl mal wieder mit dem Lehrer landen aber das war okay. Obwohl ich hatte ja jetzt noch jemanden in der Klasse der in Frage kam. Kurz darauf kam auch Terra zu mir " Nun ich habe kein Problem mit Mathe~ dafür hab ich es nicht so mit Sprachen auch wenn ich schreibe. " erzählte ich " Du klingst so als bräuchtest du Hilfe~ Ich kann dir gerne was erklären " bot ich an und lächelte " und ich hätte ne bitte. Möchtest du meine Partnerin für gleich sein ?" fragte ich. Ohne Kontext hätte man glatt meinen können ich hätte sie gerade gefragt ob sie mit mir ausgeht aber zum Glück war der Zusammenhang klar.
    • Terra

      „Wirklich? Das würdest du tun?“, strahlten meine Augen bei der Aussicht jemanden zu haben, der mir die komplizierten Zahlen und Formeln erklären konnte und die Tatsache, dass er diesen ganzen Kram wirklich verstand, ließ ihn in meinen Augen fast wie ein Genie wirken.
      „Hm? Gerne doch, ich hatte selber gehofft, dass du mit mir ein Team bilden würdest.“, lächelte ich daraufhin. Eigentlich war es nicht sonderlich schwer für mich ein Teammitglied für die praktischen Übungen zu finden, immerhin wirkte ich für viele Klassenkameraden wie ein starkes Pokemon, auch wenn die meisten etwas Angst vor mir zu haben schienen, gab es doch genug Leute, die mit mir alleine deswegen eine Gruppe bildeten.
      Dennoch war es mir deutlich lieber mich mit jemanden zusammen zu tun, mit dem ich mich auch verstand und reden konnte.

      Jedes Team bekam einen kleinen Beutel für Items, welches bereits mit zwei Sinel – und Pirsifbeeren gefüllt war, und wir folgten dem Lehrer, ein stark wirkendes Lucario, welches ich bereits seit dem ersten Tag in seinem Unterricht bewundert hatte, welcher auch einst sein eigenes Rettungsteam geführt hatte, außerhalb des Schulgebäudes hinein in den Wald, wo sich der Eingang in einen kleinen Dungeon befand, welchen die Schule für Übungszwecken nutzte.
      Ich hatte gehört, dass für die Abschlussprüfung ein anderer Dungeon genutzt wurde, aber keiner der jüngeren Schüler wusste, wo sich dieser befand und die älteren wollten es selbstverständlich niemandem erzählen.
      Breitbeinig stellte sich Lucario vor die gesamte Klasse und berichtete seinen Schülern noch einmal, worauf sie innerhalb eines Dungeons zu achten hatten, dass es gefährlich war und man sich nicht trennen sollte. Im schlimmsten Fall sollte man sich immer an seinen Partner halten, alleine war ein Dungeon für Schüler wie uns zu gefährlich.
      Man sah mir die Vorfreude deutlich an, denn ich konnte es kaum erwarten das erste Mal in meinem Leben einen Dungeon zu betreten, als wir bereits mit unserem Lehrer als Anführer hinein gehen durften.
      „Warst du schon mal in einem Dungeon?“, erkundigte ich mich neugierig bei Emil, während wir darauf warteten, dass die nächsten Paare hinein gegangen waren, da der Eingang in den Dungeon keine so große Gruppe wie unsere Klasse auf einmal erlaubte.
    • Es machte mich richtig glücklich zu sehen wie sehr sie sich über die Hilfe freut und noch mehr als sie ja sagte zum Teambilden.

      Ich freute mich auch sehr auf den Ausflug. Natürlich war es kein echter Auftrag und retten würden wir auch niemanden aber immerhin durfte ich wieder in einem Doungen! Als sie mich fragte nickte ich und deute auf unseren Lehrer " er ist der Vater von Lu " erklärte ich. Lu war win riolu in unserer klasse und ein Verdammt guter Schüler und Sportler. Er war im Kampf Team und deswegen relativ bekannt an der Schule. " Und Lu ist nein bester Freund. Wir haben solange drum gebeten bis er nachgeben hat und uns zu einen sehr ungefährlichen Doungen mitgenommen hat ". Ich war schon ein wenig stolz drauf das der Lu mein bester Freund war. Ich hatte nicht viel vorzuweisen da war es einfacher über sein besten Kumpel zu erzählen. Der einzige Grund warum Lu nicht super beliebt war , war weil er nicht Oberflächlich war. Er konnte durchschauen wenn ihn jemand nur wegen Aussehen, Kraft oder weil er der Sohn eines Lehrers oder ex Erkunder war. Er stritt es ab aber ich war davon überzeugt das es so wahr weil er Auren spüren konnte. Er wusste jedenfalls was für eine ehrliche und Treue Seele er in mir gefunden hatte, seine Worte nicht meine! Als endlich alle drinnen waren ging es endlich los. Während wir laufen erklärte ich nd zeigte uns der Lehrer mehrere Dinge die wir in der Theorie gelernt hatten . Es war wirklich interessant und das einzige etwas nervige war das Karl und Partner uns etwas drängeln und weg schoben. Mit war es bis jetzt nicht klar aber er wollte wohl mich aus der Gruppe drängen. Wenn ich mich hier verlaufen und Verzweifeln würde dann würde ich endlich einsehen das nichts an einer solchen Schule zu suchen hatte. So seine Logik.
    • Terra

      „Was? Echt? Ist ja cool!“, gab ich von mir, als Emil mir erzählte, dass er bereits in einem Dungeon war. Nur die wenigsten jungen Pokemon konnten das von sich behaupten, wenn überhaupt, denn so ungefährlich ein Dungeon auch wirkte, waren wilde Pokemon immer eine Gefahr. Die Anfrage nach Rettungsteams schien auch in ihren modernen Zeiten nicht gesunken zu sein.
      Im ersten Moment wirkte der Dungeon nicht anders, als ein gewöhnlicher Wald, wenn man von seiner Labyrinthartigen Struktur mal absah. Der Lehrer erklärte ihnen, dass die Struktur eines Dungeons sich bei jedem betreten auf mysteriöse Art und Weise veränderte, weshalb auch eine Karte hier nichts nütze. Da hieß es erkunden und entdecken.
      Als die Gruppe auf ein auf dem Boden liegendes Item stieß – ein Samen, wie ich von weitem erkannte, es war aber nicht so einfach zu sagen, welche Art – erlaubte das Lucario einem Team aus einem Pii und einem Quapsel es aufzuheben, was die beiden ungemein zu freuen schien, auch wenn es etwas gefährlich war, da sie sich dafür von der Gruppe trennen musste.
      Der Lehrer beobachtete das ganze selbstverständlich mit aufmerksamem Auge, darauf bedacht zu jeder Zeit einzugreifen, sollte etwas passieren, aber die beiden Pokemon schafften es ohne große Probleme zurück und das Pii berichtete sogar davon, ein wildes Pokemon im Gebüsch gesehen zu haben, dass sich aufgrund der großen Gruppe jedoch nicht getraut zu haben schien, hervor zu kommen.
      Natürlich betrat man einen Dungeon normalerweise eher zu kleinen Gruppen, so war es deutlich einfacher sich zu bewegen, da manche Wege nur ein Pokemon nach dem anderen zuließen.
      Immer wieder bekam ich mit, wie Karl und sein Partner – Terry das Seeper – immer wieder gegen uns stießen. Die ersten paar Male hatte ich geglaubt, dass es versehentlich war und sagte nichts dazu, aber das leise Gekicher der beiden war doch eigenartig und langsam beschlich mich, dass das Absicht war.
      „Hey! Was soll das?!“, wollte ich wütend von den beiden wissen, als sie es ein weiteres Mal taten und das Seeper wirkte etwas eingeschüchtert aufgrund meines funkelnden Blickes, das Karnimani dagegen schien eher genervt davon zu sein.
      „Was meinst du? Wir machen doch gar nix! Krieg dich wieder ein, Versager.“, setzte es seinen Silberblick ein, um uns beide einzuschüchtern, was ich jedoch instinktiv mit meinem eigenen Silberblick entgegnete, was Karl etwas zu verwirren schien. Er war es wohl nicht gewohnt, dass man sich gegen ihn wehrte,
      „... schau mich nicht so an! Du hast dir eben einen Versager als Partner ausgesucht, also bist du auch ein Versager! Leb damit!“, wandte sich Karl mit diesen Worten ab und hatte wohl nicht vor, weiter darüber zu diskutieren, aber ich wollte das nicht so sitzen lassen.
      „Wir sind keine Versager! Was ist dein Problem? Haben wir dir was getan?“, packte ich das Karnimani an der Schulter, damit es sich umdrehte und das Gespräch fortführen würde.
      So stritten wir eine kurze Weile, ehe uns auffiel, dass die Gruppe bereits ohne uns weiter gegangen war. Karl hatte somit sein Ziel erfüllt, wenn nicht ganz so, wie er es wollte.
    • Viele junge Pokemon die das von sich behaupten können waren in den Doungen entweder unfreiwillig gelandet oder einer Mutprobe zum Opfer gefallen. Für die beiden Klassenkameraden freute ich mich sehr das sie es unbeschadet und mit guter Laune geschafft hatten. Ich wollte die beiden vom Streiten abhalten aber meine leisen rufe wurden nicht beachtet. Auch seeper versuchte es da er merkte das sich die Gruppe entfernte. Ich ließ meine Ohren hängen als ich Karls worte hörte " was ihr getan habt? Er ist ein Versager! Unfähig und nicht geeignet hier zu sein. Er hält die ganze Klasse zurück als schwächstes Glied! Ohne ihn wären wir alle besser dran ! " Ich hatte es oft gehört trortzdem war es jedesmal nicht schön und das mein Herz schwer wurde da er nicht ganz unrecht hatte. Schließlich stockte er und kmurrte. Er gab natürlich uns die Schuld. Ich riss mich zusammen und begann zu schnuppern. Als ein Pokemon wie Evoli hatte ich gute Ohren und Nase . So konnte ich uns in die Richtung der Klasse führen. Das passte Karl und seeper absolut nicht aber sie behaupten sie hätten den Weg eh gewusst. Nun das größere Problem war das wir nun wenige waren. Deswegen trauten sich wilde Pokemon heraus. So Begegnen wir ein paar Kleinstein. Gegen die konnte ich nicht viel tun. Aber ich hatte eine Idee. Ich hüpfte etwas hin und her was komisch rüber kommt in einen Kampf. Zumindest bis ich leuchte " Du schaffst das Terra ! " Rief ich und das Leuchten übertrug sich auf sie. Sie konnte spüren wie Kraft sie durchströmt . Rechte Hand war genau für solche Fälle!
    • Terra

      „Hah?! Nicht jedes Pokemon muss super stark sein, um Erkunder zu werden! Dich mit deinem fehlenden Teamgeist würde ich viel weniger in einem Team haben wollen!!“, schrie ich laut zurück. Leider konnte ich Emil nicht besonders gut verteidigen, immerhin kannte ich ihn kaum, besser gesagt wusste ich eigentlich nichts über ihn und schon gar nichts über seine Fähigkeiten als Erkunder, aber was ich sagte, meinte ich vollkommen ernst.
      „Pah, sagt die mir was über Teamfähigkeiten.“, knurrte Karl und damit war der Streit fürs erste beendet, da uns auffiel, dass die Klasse ohne uns weiter gegangen war.
      „Natürlich wusstet ihr denn...“, schnaufte ich leise zu mir selbst, als die beiden nicht einmal in der Lage waren Emils Beitrag zu würden, stattdessen wandte ich mich an ihn und sagte ihm, dass er das toll gemacht hatte. Zumindest meine Nase war nicht so gut.
      Als die Kleinstein mit einem Mal auftauchten, begab ich mich sogleich im Kampfposition, im Begriff die anderen zu beschützen, wenn es sein musste. Selbst Karl und dem Seeper würde ich helfen, auch wenn sie nicht gerade nette Zeitgenossen waren.
      Verwundert bemerkte ich, wie ich plötzlich deutlich stärker war und mit einem Mal hatte ich das Gefühl, dass ich diesen Kampf tatsächlich schaffen könnte.
      Ich würde lügen, wenn ich behaupten müsste, dass ich weder Angst hatte noch nervös war, immerhin war es mein aller erste Kampf! Dennoch riss ich mich zusammen und nutzte meine Zauberblatt Attacke, da ich mich noch daran erinnern konnte, dass Pflanzenattacken gut gegen Gestein Pokemon waren. Auch das Seeper und Karnimani hatten es mit ihren Wasserattacken einfach, was ihnen schnell zu Kopf stieg, nachdem sie selber nervös und ängstlich ausgesehen hatten. Mir hatte man es zum Glück jedoch nicht ansehen können, da war dieser Blick wohl doch mal zu was gut.
      „Wir sollten uns beeilen, bevor noch mehr kommen...“
      „Hah! Vor so ein paar Kleinstein haben wir doch keine Angst!“, meinte das Seeper und ich seufzte nur.
    • Das ich nicht gelobt wurde war nichts neues. Deswegen machte es mir nichts aus. Das dann Terra mir sagte das ich das toll mache , machte mich sehr stolz! Der Kampf lief zzm Glück gut und ich war erleichtert als ich Terra geholfen hatte. Die anderen beiden sahen auf mich herab den schließlich hatte ich nicht direkt angegriffen " Nichtsnutz " knurrte das Karl nur und ging dann einfach weiter. Wortlos führte ich die anderen weiter und war froh als wir den Rest finden die rufend nach uns suchen. Die Erleichterung war groß aber eine Standpauke gab es trotzdem. Der Lehrer sah besonders mich sehr enttäuscht an. Schließlich hatte er mich schon einmal mitgenommen und war mit sein Sohn befreundet. Dieser Blick tat noch mehr weh als die ganzen Kommentare der anderen. So war diese Erkundung bald vorbei und der Schultag wäre nach einer kurzen Nachbesprechung beendet. Mir tat es sehr leid das Terra wegen mir Ärger bekommen hatte. Wahrscheinlich wäre sie jetzt sauer auf mich . Und Lu würde auch von sein Vater davon hören. Das einzige gute war das meine Eltern nicht benachrichtigt werden. Leise seuftzte ich und war unsicher ob ich zur Bibliothek oder nach Hause sollte. Das die anderen drei von den Mitschülern gefeiert wurden ignorierte ich . Es galt wohl als cool und die beiden Wasser Pokemon behaupten natürlich mich gerettet zu haben. Dann schüttelte ich den Kopf und lächelte wieder. Keine Zweifel würden mir helfen. Also den anderen Lächeln zeigen und weiter gehen. Traurig konnte man ungesehen sein ~ Mir war ehr nach zu Hause und so ging ich in diese Richtung
    • Terra

      Es war zwar irgendwie schön, mal im Mittelpunkt zu stehen und von den anderen Klassenkameraden angesprochen zu werden, dennoch gefiel es mir so gar nicht, dass die beiden Wasserpokemon die Tatsachen vollkommen verdrehten.
      „Emil wurde nicht gerettet, er hat geholfen.“, gab ich genervt von mir, es schien mir aber sowieso keiner zuzuhören. Viel lieber lauschten sie den Heldengeschichten der beide anderen, welche den Kampf gegen die Kleinstein natürlich aufbauschten wie sonst was und die wenigen Pokemon, die meine Worten gehört hatten, schienen mir nicht recht glauben zu wollen oder gar zu denken sich verhört zu haben. Galt Emil wirklich als so ein schwaches Pokemon in der Klasse? Oder war es dem Karnimani zu verdanken?
      Wie auch immer, schon bald hatte ich keine Lust mehr darauf und da ich recht genervt wirkte – wobei ich es dieses mal tatsächlich war – machte man mir schnell den Weg frei und ich bekam gerade noch so mit, wie Emil das Klassenzimmer verließ.
      Schnell schnappte ich mir meine Tasche und rannte ihm hinterher, wobei ich bereits im Gang eingeholt hatte.
      „Hey, ist alles okay bei dir? Wieso wärst du dich nicht gegen die gemeinen Lügen von Karl? Oh... und tschuldige, dass du wegen mir eine Standpauke bekommen hast... hab mich wohl zu sehr in den Streit hineingesteigert.“, lächelte ich entschuldigend und rieb mir dabei den Hinterkopf, immerhin war es auch meine Schuld, dass wir von den anderen getrennt worden waren.
    • Ich traute meine Ohren nicht als sich Terra bei mir entschuldigte. Überrascht blieb ich stehen und sah sie lächelnd an. Ich schüttelte den Kopf " dagegen wehren? Lass mich raten die anderen haben selbst dir nicht wirklich zu gehört. Sie fressen Karl aus den Pfoten. Jetzt noch mehr als zuvor. " Eigentlich war mir nicht nach Lächeln aber ich wollte nicht das Terra sich schlecht fühlt. Deswegen lächelte ich weiter " und wenn muss ich mich bei dir entschuldigen. Schließlich hat sich Karl nur mit dir angelegt wegen mir. Das zeigt das es nicht gut ist mit mir abzuhängen. " Ein gewisser Schmerz in der Stimme konnte ich nicht ganz verstecken aber ich tat so als hätte ich nichts bemerkt. Dann wollte ich weiter gehen. Natürlich mochte ich Terra auch wenn ich sie kaum kannte. Doch mir war eben bewusst das es ihr schaden würde wenn sie bei mir ist. Im Gegensatz zu Lu war sie nicht *immun* . Lieber war ich alleine als jemand Leiden zu sehen. Auch einer der Gründe warum ich Retter werden wollte.
    • Terra

      "Und du bist einfach zufrieden damit? Einfach so?", blickte ich das Evoli zweifelnd an. Ich zumindest fand das so überhaupt nicht in Ordnung. "Die anderen hätten dich einfach sehen müssen! Du hattest gar keine Angst und hast uns sogar wieder zur Klasse geführt! Also wenn hier jemand jemanden gerettet hat, dann du ja wohl ihn!", schnaubte ich und mir war direkt anzusehen, das mich das ganze einfach nur nervte.
      Als Emil meinte sich bei mir entschuldigen zu müssen, blieb ich ruckartig stehen. War das sein ernst? Dachte er das wirklich so?
      " Was für ein Unsinn! Selbst wenn er sich nur mit mir angelegt hat wegen dir, wieso solltest du Schuld daran sein?! Du kannst doch nix dafür, wenn er so ein Idiot ist. Glaub nicht, dass ich dich deswegen jetzt einfach in Ruhe lasse.", meinte ich wütend. Ich verstand so überhaupt nicht, wie er dachte und mich überkam das Gefühl, als würde er versuchen mich von sich zu stoßen, was mich verletzte, ich aber nicht offen zeigte. Entschlossen ging ich neben Emil her. Wenn ich mich so einfsch abwimmeln lassen würde, würde ich nie echte Freunde außerhalb meines Clubs finden.
    • Ich war wirklich sehr überrascht das sie unbedingt bleiben wollte. Es wärmte mir das Herz auch wenn es mir leid tut das es ihr schaden würde. Doch ich kannte die Art Gang den sie hatte. Sie war fest entschlossen und aufhalten konnte ich sie wohl nicht " danke " hauchte ich leise aber laut genug das sie es hören würde. Ich drückte mich sogar einmal kurz an sie . Eine Zuneigungsgeste vin Vierbeiner. Umarmen war ja nicht einfach und hier wollte ich nicht auf 2 beinen laufen. Jetzt war mein lächeln wieder echt. Beim Schultor war ich etwas verwundert da ich dort ein krankes Riolu sah " LU DU GEHÖRST INS BETT! " Fuhr ich mein besten Freund an der mich als Antwort nur in den Arm nahm " ich hab von mein Vater gehört was passiert ist. Da " sein reden wurde von Husten unterbrochen" da kann ich doch nicht Zuhause bleiben! " Es war echt niedlich von ihn aber er war trotzdem noch krank ! " Das ist lieb " hauchte ich . Er löste sich von mir und blickte Terra an " vielen Dank das du ihn geholfen hast . Eigentlich wäre das meine Aufgabe gewesen " er lächelte sie an und verbeugte sich . Zumindest bis ich begann ihn Richtung seines Hauses zu schieben. Sah sicher ganz witzig aus .
    • Terra

      Ich lächelte und die ganze aufgestaute Wut schien mit einem Mal zu verpuffen, als sich Emil bei mir bedankte. Das hörte ich nicht oft, deswegen freute es mich umso mehr. Genau für solche Momente wollte ich Retterin werden.
      Verwundert beobachtete ich die Auseinandersetzung der beiden und konnte mir ein schiefes Lächeln nicht verkneifen, da die ganze Situation durchaus amüsant war. Die beiden mussten wirklich unglaublich gute Freunde sein, wenn er sich so krank hierher quälte, nur um seinen besten Freund zu sehen.
      "Hm? Kein Problem. Ich hab doch nichts besonderes gemacht.", gab ich verwundert von mir. Wirklich geholfen hatte ich Emil ja auch nicht, niemand hatte meinen Worten glauben wollen und Karl schien ich auch nicht gerade einschüchtern zu können.
      "Oh, ich bin übrigens Terra.", erinnerte ich mich daran mich vorzustellen, da ich mir unsicher war, ob Lu mich kannte, obwohl wir inder selben Klasse waren. Dabei folgte ich den beiden folgte, während Emil das Riolu vor sich her schob.