How to tell a fairytail right ( Azenia und Glalex)

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    • How to tell a fairytail right ( Azenia und Glalex)

      Vorstellung: How to tell a fairytail right ( Azenia und Glalex)

      Ich blickte noch einmal auf mein Handy. Ja das war die richtige Adresse. Ein für die Gegend großes Haus. War zu erwarten gewesen schließlich war ihr Kind erfolgreich gewesen bzw war es immer noch. ich wusste nicht so viel über sie, nur was mir meine Mutter erzählt hat. Das sie eine unglaubliche Erzählerin sei und mir helfen könnte mehr zu lernen. Snow merkte wie nervös ich war und rieb ihren weichen Kopf an meine Wange. Ich lächelte und kraulte meine Partnerin die sich mal wieder als Katze getarnt hatte. Dabei lag sie natürlich wieder an ihren Lieblings Platz. Ich freute mich natürlich hier zu sein, es ist eine wunderschöne Gegend. Gleichzeitig hatte ich Angst ob es vielleicht ein Fehler gewesen war her zu kommen. Was wenn sie nicht hier war ? was wenn sie sich gar nicht an meine Mutter erinnern würde ? Nun so sehr ich Angst hatte, stehen bleiben würde mir nicht helfen. So ging ich auf die Tür zu und sah mich aufmerksam um ob ich irgendwas eindecke das auf Erzähler hin weißt. Jemand mit dem Talent würde mich sofort erkennen mit Snow. So betätige ich die Klingel und warte auf eine Reaktion

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    • "Shhhh, sie kann jetzt nicht spielen. Willow! Wirst du wohl-"
      "Aber ich will aber! Die Sonne ist schon längst aufgegangen und mir ist laaaaaaaaaangweilig!!!!"
      "Mhm..." murrte ich leise während ich meine Augen öffnete. Vor meinen noch müden Augen zeichnete sich ein äußerst amüsantes, für mich nicht unbekanntes Bild ab, welches mich vielleicht zum Lachen gebracht hätte wäre ich nicht gerade erst aufgewacht. Vor meinen Bett stand ein großgewachsener Mann mit blasser Haut und langen platinblonden, beinah silbrigen Haaren, welche zu einen strengen wenn gleich akkuraten Zopf zusammen gebunden waren. Auch der Anzug den er jeden Tag stolz zur Arbeit trug, sahs perfekt. Keine Falte oder gar ein Fussel wo er nicht sein sollte. Um ihn herum sprang ein wild gewordener Fellball, ein kleines Hündchen was unaufhörlich versucht auf mein Bett zu kommen und mich wach zu lecken damit ich mit ihr spielen würde. Langsam richtete ich mich auf.
      "Hm?"
      "Hä?"
      Beide ließen ihre Streiterei sein und blickten sich verwundert um. Während in den großen Augen des Welpens ein freudiges Strahlen zu erkennen war, zeichnete sich in Seahawks Blick ein leichter Groll ab. "Jetzt hast du sie aufgeweckt." Knurrte er, dem Welpen schien dies jedoch nicht zu stören. Flink wie sie war sprang sie auf mein Bett, raste über die Decke und begann mit ihrer klebrigen Zunge unaufhörlich über meine Wange zu streichen. "Na prima, dann kann sie ja mit mir spielen!" Ich konnte Seahawk tief seufzen hören ehe er mir seine Hand reichte um mir auf zu helfen. Seine Berührung war gewohnt kalt. Doch auch wenn ein leichtes Frösteln mein Körper durchzog schreckte ich nicht mehr zurück. So kalt wie er war, so warm war eigentlich sein Herz. Auch wenn er dies nie zugeben würde. Vorsichtig stützte ich mich auf seinen Arm während ich mir den Weg ins Bad bahnte. Immer umringt von einen aufgeregten Hündchen. Nachdem ich mich für den Tag fertig gemacht hatte, nahm ich in meinen Rollstuhl platz und ließ mich in den Speisesaal bringen. Natürlich aß ich allein. Wie immer waren meine Eltern auf Geschäftsreise oder schon früh unterwegs. Geld schlief bekanntlich nicht. Mit einen Mal schallte ein lautes Getöse durch die stillen Weiten unseres Hauses. "Uh uh uh uh uh!!! Da ist bestimmt jemand gekommen!!" Kreischte Willow aufgeregt. "Shhh!" Maßregelte sie mein erster Begleiter und schritt zu einer Art Telefonanlage. "Da ist Jemand fremdes am Tor." Stellte er das Wissen des Wachmannes durch. "Nun fragen sie schon. Ich möchte wissen wer das ist und warum man das junge Fräulein stört. Die gnädigen Herrschaften sind jedenfalls nicht zu sprechen." Wies er den Wachmann an während er erneut damit beschäftigt hatte Willow ruhig zu halten. Wenn es nach ihr ginge wäre sie längst an das Tor gerast und hätte ein riesiges Theater gemacht.


      “If you were happy every day of your life, you wouldn’t be a human. You’d be a game show host.”
    • ich meldete mich beim Wachmann an und wurde dann natürlich gefragt was ich hier wollte " Ich bin Maximilian Carter und bin auf der Suche nach Miss Cecilia Milles " erzählte ich ganz ehrlich und sah mich um während ich auf eine Antwort warte. Ich hätte mir denken können das sie viel Sicherheitsvorkehrung haben. Snow löste sich von meine Hals und bevor ich sie aufhalten konnte war sehr weg geflogen während der Wachmann nicht hin sah " Snow!" meckerte ich leise. Sie war manchmal echt zu neugierig für ihr eignes Wohl. Und einfach weg konnte ich gerade auch nicht das wäre zu auffällig . Währenddessen sah Snow durch jedes Fenster rein was sie finden konnte. Zum Glück in ihrer Vogel form. Früher war sie als Katze herum geschwebt. Diese Tarnung würde aber natürlich kein Erzähler täuschen und wenn einer genau hin sieht würde er ein weißen Drachen mit blauen Augen sehen. Ich durfte mich an die Wandlehnen während ich warte und schloss die Augen. Mit ein wenig Konzentration konnte ich nun durch Snow Augen sehen. Ich spürte das sie genau wusste das sie dafür später Ärger kriegen würde aber sie wollte einfach jetzt schon wissen was dort drin ist. Schließlich sah ich ein Mädchen im Rollstuhl. Vermutlich die Enkelin würde ich sagen. Daneben ein Mann und ein Welpe. Mhh interessant das waren ein Meermann und ein Mädchen. Gefährten der Dame die aufpassen sollten? Oder war das Mädchen selber jemand mit Talent? Telepathisch bat ich Snow darum sich nun zurück zu ziehen. Mein Kopf tat langsam weh durch die verstärkte Verbindung. Doch das Drachenmädchen war zu fasziniert von den Drei und wollte noch ein wenig zu sehen. Verdammt ich hätte Snow festhalten sollen ! Hoffentlich würde keiner Aggressiv reagieren. Zusammen konnten wir uns verteidigen aber getrennt konnten wir nur flüchten. Hätte ich nur noch ein Partner der sie zurückholen könnte. Natürlich war es schon schön eine enge Bindung mit ihr zu haben und die telepathische Verbindung war nicht selbstverständlich. Trotzdem in solchen Situation war es ärgerlich
    • "Wie bitte? Lady Cecilia?" Fragte mein Vertrauter ungläubig. "....meine....Großmutter? Aber sie-" begann ich leise, stockte aber als ich bemerkte wie komisch sich Seahawk auf einmal verhielt. "Wir werden beobachtet." Verkündete er während er finster zum Fenster starrte und sich schützend vor mich stellte. Willow aber blieb nicht lang fazinierten stehen. Im Gegenteil. "Komm spiel mit mir!!!" Rief sie als sie auf das Fenster zu stürmte. "Spiel mit mir! Spiel mit mir! Spiel mit mir!" Begann sie zwischen ihren Sprüngen an die Fensterscheibe zu rufen. Egal wie oft ihr kleiner Dickschädel auch gegen das Glas hämmerte, sie ließ einfach nicht von den Wesen ab. "Ich werde Sicherheitsvorkehrungen einführen." Begann Seahawk zu verkünden. Ich hob nur leise die Hand, weshalb er in seiner Bewegung verharrte. "Nein, lassen wir sie eintreten." Verwunderung machte sich in den leeren Augen breit. "Aber- Lady Cecilia ist nicht mehr und wir werden ausspioniert. Junges Fräulein ihr dürft nicht so leichtsinnig sein. Es gibt etwas viel größeres als-" ich schüttelte den Kopf. Schlussendlich blieb ihn nichts übrig als nachzugeben. "....Lasst sie herein." Befahl er den Wachmann.


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    • Selbst durch die Verbindung zuckte ich etwas zusammen als Der Hund/Mädchen gegen die Scheibe sprang. Der Mann hatte sich vor das Mädchen gestellt, er war also wirklich eine Art Beschützer. Was die beiden reden konnte ich nicht hören. Snow bekam natürlich ein bisschen Panik als sie so bedrängt wurde und flog schnell zurück zu mir. So neugierig sie auch war , bei direkten Kontakt zu fremden hatte sie schnell Angst. So lag sie mit rasenden Herzen wieder um meinen Hals. Ich streichelte sie sanft um sie ein wenig zu beruhigen. Der Schreck war Strafe genug und deswegen blieb ihr eine Standpauke von mir erspart. Ich war auch einfach froh das nicht sofort angegriffen worden war. Ziemlich erstaunt war ich als ich reingebeten wurde. Nach der Aktion von Snow hatte ich ehr gedacht man würde uns weg schicken. So wurde ich herein gelassen und in Richtung Saal geführt, wo der Wachmann dann wieder ging. Ich hielt großen Abstand um keine Gefahr da zu stellen. " Guten Tag, ich entschuldige mich für die unangekündigte Störung und auch für das verhalten von Snow" begann ich und verbeugte mich etwas. Snow senkte auch etwas den Kopf. Ich achte allerdings etwas auf den Hund. Ihre Art war ganz niedlich trotzdem würde ich Snow erst einmal von ihr fernhalten. " Es war nicht meine Absicht euch zu beobachten aber meine Schwester neigt dazu ungefragt sich Dinge anzusehen. " Ich bin Maximilian Carter . Ich bin aktuell auf einer Reise um Dinge zu lernen. Meine Mutter Serena Carter hatte mir von Miss Cecilia Milles erzählt. Sie kennen sich wohl von Früher und ich dachte ich könnte zumindest fragen ob sie mir helfen könnte " ich sah während der Erzählung zwischen den Mann und dem Menschen Mädchen hin und her." Ich weiß es ist ziemlich dreist aber zumindest Versuchen wollte ich es. Mehr als ein nein kann ich nicht bekommen." zum Schluss legte ich noch ein Bild auf einen Tisch welches die beiden erwähnten Damen zusammen zeigt, auch wenn es natürlich einen großen Altersunterschied gibt. Die jüngere der Damen hatte Ähnlichkeiten mit mir. Zumindest die Augen waren die Selben. Es war mein Beweis für die Behauptung die beiden würden sich kennen. Ich hätte es gerne direkt überreicht aber wenn ich zu nah komme würde das als Bedrohung war genommen werden. Deswegen gehe ich noch ein paar Schritte zurück vom Tisch damit einer der drei sich das Bild nehmen konnte. Meine Mutter hatte mir zum Glück viel über vorsichtige Leute beigebracht und wie man sich passiv verhält.

    • Ohne ein weiteres Wort zu sagen wartete ich auf den Besucher. Seahawk hingegen hatte damit zutun Willow an ihren kleinen roten Halsband festzuhalten. Gerade jetzt wo diese Fremden das Anwesen betraten schien er mir nur ungern von der Seite zu weichen. Er schien noch immer nicht mit meiner Entscheidung zufrieden zu sein. Dennoch akzeptierte er meinen Entschluss. So warten wir geduldig auf das....was da eben auf uns zukam. Nachdem der junge Mann, Maximilian, ausgeredet hatte seufzte ich schmerzlich. Dies schien meine beiden Begleiter mit Sorgen zu erfüllen. Selbst Willow wimmerte leise in Seahawks großen Händen. "Meine Großmutter....." begann ich beinah in Flüsterlautstärke. Das war keine Abschicht. Jedoch war mir als würde der letzte Bissen meines Frühstücks noch in meinen Halse stecken. Langsam sah ich von meinen Schoß auf. Mein wehmütiger Blick suchten die Augen des jungen Mannes. "...weilt leider nicht mehr unter uns. Sie starb bereits als ich drei Jahre alt war." Ich hatte nicht einmal wirklich Erinnerungen an sie. Ich wusste nur ... das sie so war wie ich und offensichtlich auch er selbst. Wir waren nicht wie andere Menschen. Wir waren anders. Schon seit unserer Geburt. Ich hatte nie verstanden was es war. Ich konnte es nicht einmal benennen. Die wenigen Brocken an Wissen die ich über Menschen wie uns hatte, hatte mir Seahawk erklärt. Doch er wusste auch nicht viel über diese so genannten "Erzähler" . Und die einzige Person die Licht ins Dunkle bringen konnte lag seid über 13 Jahren sechs Fuß begraben unter der Erde.


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    • Ich stockte und erwiderte den Blick den sie zu suchen schien. " Das tut mir aufrichtig leid zu hören " sagte ich ganz ehrlich " Es tut mir auch leid das Thema angesprochen zu haben. Ich hatte nur die Infos meiner Mutter. Hätte ich das gewusst hätte ich euch nie belästigt." Verdammt ich hätte besser aufpassen müssen ! " Nun eure Oma ist nicht mehr und wie die Leute im Dorf sagen ist eure Mutter viel Weg." überlegte ich leider laut. " heißt das ihr habt auch die Gabe ? Oder hat ein angestellter die Verträge geschlossen ?" Snow legte in Drachenform ihren Kopf auf meinen Drauf und stand mit den Hinterbeinen auf meinen Schultern. Die Vorderbeine waren um meinen Kopf gelegt um sich festzuhalten. " Es steht mir eigentlich nicht zu das zu fragen aber es kann nicht Schaden zu fragen. Hat eure Großmutter vielleicht Aufzeichnungen die ich mir ansehen dürfte ? Ich kann es vollkommen verstehen wenn ihr nein sagt. Es wäre mir nur eine Ehre und könnte mir vielleicht bei meinen Studium und Reise helfen. Ich kann auch anbieten dafür zu arbeiten oder sonst etwas zu tun. Geld hab ich ein bisschen aber längst nicht so viel wie eure Familie. Ich möchte das es ein fairer Handel wird. " erklärte ich und wollte kein Schmarotzer sein. Das Bild steckte ich wieder ein als es Niemanden zu interessieren schien. "Bitte Bitte !" sprach Snow mit ihrer niedlichen aber klaren Stimme. Das sie ihre Schüchternheit unterdrückte nur um mir mit meiner Bitte zu helfen zeigte wie gerne sie mich hatte. Die beste kleine Schwester der Welt wenn es nach mir ging. " I..Ich würde dafür auch mit den Hündchen spielen !" Gab sie sogar ein eigenes Angebot ab auch wenn sie etwas Angst vor dem kleinen Fellknäul hatte.

    • Zunächst war es still. Totenstille. Es war etwas bedrückend und das obwohl ich die Still mehr als nur gewöhnt war. Schließlich räusperte ich mich jedoch nicht um etwas zu sagen. Mehr um diese Stille für einen kurzen Moment zu unterbrechen. Nun schien auch der junge Mann zu verstehen. Ich konnte ein blitzen in seinen Augen sehen und ich wusste, dass er wirklich fühlte was er sagte. Er bedauerte Großmutters Tod. Für sich und auch für meine Familie. "Mit Feingefühl haben Sie nicht so viel am Hut, hab ich recht junger Mann?" Fragte Seahawk mit hochgezogener Augenbraue. Es war seinen ruppig-höfliche Art und Weise ihn zu schweigen zu bringen, damit seine unbedachten Worte mich nicht weiter verletzen konnte. Auf seine Frage in Kombination mit der unerwarteter Mimik in seinen sonst so klaren Gesicht musste ich leise Prusten. Für einen Moment hatte ich nicht mehr die Möglichkeiten mich wie eine Milles zu verhalten. Dann aber begann sein unbefangenes Wesen von etwas zu sprechen was Willow wie Seahawk aus der Fasung brachte. Beide begann ihr beinahe zeitgleich mit einen "Shhhh!" den Mund zu verbieten. "So etwas sollte man nicht vor Unwissenden erwähnen." Das wusste sogar Willow. Sie schien ziemlich stolz zu sein, auch mal jemanden belehren zu können. Sonst sah sie sich mit Seahawk meist in der anderen Position. Selbiger hatte von ihr abgelassen und war gewillt, so schnell wie möglich sämtliche Türen und Vorhänge zu schließen, damit weder jemand etwas hörte noch den weißen Drachen entdeckte. Ich konnte den Meermann etwas Murmeln hören und begann leise zu kichern. "...Aber sie sind doch unsere Gäste.... Pardon meine Gäste." Mahnte ich leise als ich mich wieder etwas beruhigte. "Ich weiß leider kaum etwas über sie oder-" richtete ich meine Worte schließlich wieder an Maximilian und begann an den Rädern meines Rollstuhls zu drehen um den Beiden entgegen zu treten. Seahawk war sofort zur Stelle und wollte mich schieben doch ich machte ihn mit einer Handbewegung klar, dass er mich machen lassen sollte. Er tat schon viel zu viel für mich und mein Wohl. "...ob sie meiner Familie irgendetwas hinterlassen hat." Ich musste mich schon etwas mühen, konnte aber einmälig an den Besuchern vorbei rollen. "Folgt mir, ihr Grab ist im hinteren Teil des Gartens."


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    • " nun das mir das derjenige mit kalter Stimme sagt " sagte ich lächelnd . Ja es war ein Fehler von mir gewesen aber das hieß noch lange nicht das ich moch von der Seite anmachen ließ. Auch wenn es höflich gewesen war . Ihre extreme Reaktion war verständlich aber überstürzt " Snow war eben über das ganze Anwesen geflogen. Hier ist niemand außer uns fünf und der Wache. Außerdem können andere sie auch jetzt nicht als Drache war nehmen. Sie würden eine Katze an meinem Kopf sehen " versuchte ich zu erklären warum so ein empfindliches Thema einfach angesprochen worden war. Außerdem würden die meisten eh nicht verstehen um was es ging. Aber ich war dankbar dafür das sie es mir zeigen wollte. Ich hätte meine Hilfe angeboten aber da sie selbst ihren Helfer ablehnte blieb ich lieber ruhig. In Gebührenden Abstand und folgte ihr . Snow sah zum Mann und schenkte ihn ein Lächeln auch wenn es wahrscheinlich nicht erwidert werden würde . Ein kleines Notizbuch holte ich hervor und schrieb meine Beobachtungen über den Meermann und den Hundemädchen. Mich interessieren Figuren sehr. Würde mich jemand ansprechen oder würden wir das Grab erreichen würde ich das Buch sofort wegstecken um höflich zu sein. Viel sagen konnte ich eh nicht.

    • "Junger Mann, ich bitte Sie das zu unterlassen. Ich bin kein Forschungsobjekt." Willow schien nicht einmal registiert zu haben, das man sie beobachtete. Oder es war ihr schlichtweg egal. "Seine Kultur hat ein Problem damit, von Menschen dukumentiert und erforscht zu werden." Erklärte ich leise während ich die Räder des Rollstuhls immer weiter antrieb. Durch das Haus ging es noch recht gut. Auch die leibevoll gepflegten Wege in unseren doch recht romantischen Garten waren einfach mit den Rollstuhl zurück zu legen. Wenn gleich genau diese zurückgelegte Strecke schon an meinen Kräften zerrte. Ich wusste wie sehr sich Seahawk zusammreißen musste und wie schwer es für ihn war den Drang zu wiederstehen mir zu helfen. Schließlich blieb ich stehen. "Ähm..." begann er sich zu räuspern. Er klang für seine Verhältnisse etwas unbeholfen. Wenn ich eigenständig tätig wurde, war seine Sorge so groß dass das mächtige Meereswesen sich hilflos und überfordert fühlte. Ich seufzte leise. "Schon gut, ich weiß was du sagen magst." Wenn ich weiter fuhr verausgabte ich mich entweder zu sehr und oder blieb mit den Rollstuhl stecken. Also nickte ich leise. Er verstand sofort. Behutsam hob er mich mit samt der roten Decke die über meine Beine gelegt waren aus den Rollstuhl. Er kannte den Weg eben so gut wie ich. Auch Wilow war der Weg wohl bekannt immerhin war das Grab meiner Großmutter nicht unweit von der Weide, zwischen welchen Wurzeln sie geschlafen hatte. Der gepflegte Teil des Gartens wurde hinter und immer kleiner. Bald schon schien er mehr wie eine Fata Morgana am Horizont. Eine Verzerrzng der Wirkliuchkeit. Dafür wurden die wilden Gräser, das weiche Moos, der schlammige Boden und die dunklen hochgewachsenen Bäume immer mehr zu einer alternativen Realität. Immer weiter tauchten wir in dieses verschlafene Wäldchen ein. Als Kind hatte ich mir immer vorgestellt, das so der Märchenwald aussehen müsste. Kein Wunder das Willow hier schlummerte und auch meine Großmutter hier ihre letzte Ruhestätte finden wollte. Und das obwohl die Familiengruft ganz wo anders auf den Grundstück lag. Tiefer im Dickicht wurde es dunkler. Es brach kaum Sonnenlicht durch die alten Baumkronen. Jedoch war es Willow wegen ihrer geschärften Sinne ein Leichtes dennoch nicht den Weg zu verlieren. Zwar blieb sie immer einmal stehen um zu schnuppern oder zu makieren, verlor aber nie lange das Ziel aus dem Blick. Seahawk wusste den Weg bis ins kleinste Detail auswendig. Irgendwann aber kamen wir auf eine liebliche Lichtung, hier drangen einzelne Sonnenstrahlten durch den Blätterfächer. Es war eine Lichtung mit Holunderbüschen und Blumen aller Art, in jeden Farben. Hummeln und Bienen summten um die gelben Blüten der Sonnenröschen, Fliegen zuckten, Falter taumelten, einzig die kaltroten Mohnblüten standen still, dicke kleine Köpfe, die der Wind umschmeichelte. Umringt war dieses Paradies von Obstbäumen verschiedener Art. Einzig und allein das große Erinnerungsfundament an meine Großmutter in der Mitte störte das Bild etwas. Denoch war ihr Grab wie alles hier irgendwie.... magisch. Sie hatte 5 Begleiter gehabt von welchen jeweils ein Symbol ihr Grabmal zierte. Dornröschen, Rapunzel, der gestifelte Karter, das Biest und der goldene Vogel.


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    • " oh Verzeihung ich wollte nicht unhöflich sein. Ich bin wie gesagt auf einer Reise um zu lernen und da gehören beobachtungen " entschuldige mich bei ihn und konzentrierte mich dann auf das Hündchen und den magischen Wald den wir betreten. Das sie getragen wurde ließ ich unkommentiert aber wie unsicher er vorher gewesen war und wie er sie jetzt trug zeigte eindeutig wie sehr er sich um sie sorgte. Snow wurde ein wenig unruhig da es sie ein wenig an den Ort erinnerte wo ich sie getroffen hatte. Aber meine Nähe reichte ihr um nicht komplett Angst zu haben und weg zu wollen. Ich war fasziniert von den Weg dem wir folgen " es ist wirklich wunderbar " hauchte ich leise. Die Lichtung mit den Grab war aber noch eine Liga für sich . Schnell streckte ich das Buch weg. Selbst Snow war absolut begeistert und hatte keine Angst mehr. Sie hob ab und drehte wine runde um die Lichtung. Dabei berührte sie nichts sondern nahm einfach nur die Umgebung in sich auf. " Darf ich mich den Grab nähern ? " Fragte ich vorsichtig und wollte ihr nur ein letzte Ehre erweisen. Ich hatte sie nicht persönlich gekannt aber ich wollte auch anstelle meiner Mutter diese Aufgabe übernehmen. Ein paar der Symbole erkannte ich da ich von den begleitern gehört hatte. Auch snow wollte sich den Grab nähern sollten wir die Erlaubnis bekommen. Sie verstand diesen Ort nicht ganz aber sie hatte verstanden das es Wichtig war. Sie ließ sogar die Pfoten von den Bienen und Schmetterlinge . Diese gehörten sonst eigentlich zu ihren Leibspeisen.

    • "Bitte, mehr können wir leider nicht für sie tun...fürchte ich." Ich wusste genau, das gerade Seahawk nicht verstand weshalb ich diese zwei Reisenden überhaupt hier her geführt hatte. Doch wenn sie so eine lange Reise hinter sich hatten sollte dies nicht ganz unmsonst gewesen sein. "Dann können wir ja gehen." Bemerkte mein Begleiter. Ich schüttelte mit den Kopf. "Nein, sonst finden sie nicht mehr zurück. Seahawk blickte ernst zu mir herunter. "Lassen wir das hyperaktive Fellknäul hier, es wird ihn den Weg zurück schon weisen." Beinah musste ich lachen. EIn zartes Lächeln konnte ich mir nicht verkneifen, schüttelte aber euren mit den Kopf. "Du kannst mich aber gern irgendwo absetzen sollte ich dir zu schwer werden." Sei Blick wanderte von mir in die Ferne. "Schon gut. Das geht schon noch. Wenn das ihr Wunsch ist junges Fräulein." Auch ich wandte mein Blick zu den Grab meiner Großmutter. ALs ich Kleiner war, war ich wirklich oft hier gewesen. Aber nun... das letzte Mal wird vor drei oder vier Jahren gewesen sein. Nun war ich gespannt was dieser Maximilian machen wollte um zu neuen Erkenntnissen zu gelangen. Nun blickte ich seine kleine Begleiterin eine Weile an. "Snow..." murmelte ich nachdenlich zu mir selbst. In diesem Fall vielen mir nur drei oder vier Figuren ein die wirklich auf das kleine Wesen passten.


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    • Ich nickte dankbar " vielen Dank es ist mir eine ehre " Sagte ich und snow landete wieder auf mir. So näherte ich mich den Grab und kniete mich hin. Kurz schloss ich die Augen und mache ein kleines Gebet. Das sie in Frieden ruhen soll und das ich an Stelle meiner Mutter die letzte Ehre erweisen " Mögen deine Sagen und Gefährten nie vergessen und immer gehört werden " waren die Abschluss worte die ich sogar leise ausprach. Snow kletterte mein Arm entlang als ich ihn ausstrecke in Richtung stein. Ganz vorsichtig fuhr ich über die Symbole und Snow berührte sie ganz leicht mit der schnauze. Als würde man ein Haustier oder geliebte Person streicheln . Ich hätte mir gerne Notizen macht aber mein Gedächtnis würde dafür ausreichen. Ansonsten konnte ich keine Spuren finden und deswegen würde mir nichts anderes übrig bleiben als ihre ehemaligen Partner zu suchen. Ich flüsterte kurz mit snow. Noch konnte sie nicht so viel mit ihren Kräften aber wenn wir uns zusammen taten entstand in meiner Hand eine kleine Eisblume die ich vor das Grab legte " ich hätte gerne echte gehabt aber das war mir Leider nicht möglich " sagte ich leise und löste mich dann vom Grab. So ging in ch zurück zur jungen Dame. " ich bin euch zum großen Dank verpflichtet. Es war sicher nicht leicht her zu kommen. Ich entschuldige die Unannehmlichkeiten . Wie ich versprochen habe werde ich mich revanchieren wie auch immer ihr möchtet. Nur Geld hab ich nicht und Snow würde ich nie hergeben. Alles andere was mir möglich ist werde ich erfüllen "