Dance with me [Runa feat. Pumi]

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    • Dance with me [Runa feat. Pumi]

      Vorstellung --> Dance with me [Runa feat. Pumi]







      Langsam ließ er den Mann zu Boden sinken, bis dieser neben seiner Ehefrau zum liegen kam. In wenigen Momenten würden Feuerwehrleute sie finden zu Notärzten bringen, die Schläuche und Nadeln und Medikamente in die Körper pumpen würden, bis sie das Krankenhaus erreichten, in dem ein Arzt nur noch den Tod der beiden feststellen konnte. Beide hatten seinen Kuss nicht freiwillig zugelassen. Das hatte ihn nicht interessiert. Er nahm, wen er haben wollte.
      In aller Ruhe suchte er sich seinen Weg den Flur hinunter zum Kinderzimmer. Die Flammen loderten um ihn herum, Rauch schränkte die Sicht stark ein, doch ihn interessierte das nicht. Die Flammen leckten nicht einmal an seinen Beinen.
      Langsam öffnete er die Tür zum Kinderzimmer. Er wusste, das hier jemand war. Er konnte ein kleines Herz schlagen spüren. Sie saß auf dem Bett, verängstigt, umklammerte ihre Knie und wartete offensichtlich auf ihre Eltern, die sie retten sollten. Sie wusste nicht, dass sie bereits in sein Reich eingetreten waren. Eigentlich war es sein Plan gewesen, auch das Kind mitzunehmen. Aber als er sie sah, da konnte er nicht anders, als zu lächeln.
      "Hallo, kleiner Engel. Erinnerst du dich an mich?"
      Er schloss die Tür hinter sich, und die Flammen zogen sich zurück. In dem Raum war es erdrückend warm, Rauch fraß sich langsam durch die Ritzen. Mit langen Schritten ging er zu dem kleinen Mädchen und setzte sich neben sie auf das Bett.
      "Du musst keine Angst haben. Ich bleibe bei dir, bis es vorbei ist."
      Beschützend legte er seinen Arm um das Mädchen. Er folgte ihr und dem Feuerwehrmann, der sie aus dem Haus befreite. Blieb bei ihr im Krankenhaus, bis ihre Verwandten eintrafen.
      Dann verabschiedete er sich mit einem Handkuss und versprach ihr das Gleiche, was er ihr schon bei ihrer ersten Begegnung gesagt hatte: "Ich bleibe dir immer nahe. Ich komme, wenn du mich brauchst."
      Sein kleiner Engel war nun zum zweitem Mal dem Tod entkommen.



      "Cassie, das hier ist keine Bücherei. Kauf es, oder stell es wieder weg."
      Die blonde Frau seufzte gespielt genervt und legte das Buch weg, ehe sie zu ihrem Freund an die Theke schlenderte.
      "Komm schon. Heute Abend sind alle da. Komm einfach mit."
      Robin McAllister schüttelte den Kopf und schob seiner Freundin die dicke Katze hin, die sich hier vor Jahren einfach eingenistet hatte. Sie hatten dem Vieh den Namen Book gegeben und jetzt gehörte sie praktisch zum Inventar.
      Robin ging zu dem Buch, dass Cassie einfach liegen gelassen hatte, und stellte es zurück an seinen Platz.
      "Im Gegensatz zu euch muss morgens arbeiten, Cassie. Wir können nicht alle Schausppieler sein", verneinte er die Einladung.
      Seine Freunde wussten genau, dass Clubs nicht sein Ding waren. Seit Jahren versuchten sie schon, ihn zu einer Party mitzunehmen. Vergeblich.
      "Weißt du, würdenst du endlich mal dein Buch schreiben und zu einem Bestseller Autor werden, dann könntest du mitkommen."
      "Könnte ich. Aber bis dahin muss ich um neun den Laden aufmachen. Nüchtern."
      "Dann halt nicht, du Langweiler."
      Cassie drückte ihm auf die französische Weise zwei Küsschen auf die Wangen, dann verabschiedete sie sich und tänzelte aus seinem Laden heraus, um nicht furchtbar unpünktlich zur Probe zu erscheinen. Robin schüttelte bloß den Kopf und widmete sich wieder dem Buch, das er gelesen hatte, bevor Cassie aufgetaucht war. In dem Laden war um die Mittagszeit nie wirklich viel los. Er genoss die Ruhe, die er hier hatte. Abwesend streichelte er durch Books langes Fell, kaum dass sich die Katze auf den Tresen gelegt hatte.
    • Es war selten, dass Angelina ihr kleines Haus auf dem Land verließ. Aber sie wollte ein paar Kunstbücher kaufen für neue Ideen. Vielleicht kann sie dieses Mal ein mega gutes Bild zeichnen, das Geld einbringt. Ihr diesjähriges Geld für ihre Bilder reichte wieder nur für Miete, Strom, Wasser, Haushalt und kleine Freizeit- und Zeichensachen. ,,Es ist nicht so, dass du schlecht zeichnen kannst, aber du zeichnest immer nur das Land. Das wird irgendwann öde", hatte ein Kunstkritiker zu ihr gesagt. Deswegen wollte sie sich nun Inspiration holen. Am besten wäre ein kleiner, nicht oft besuchter Buchladen. Sie mochte keine Menschengen. Diese waren ihr zu grob und zu schnell. Früher, als ihre Eltern noch lebten, war sie oft in den Menschenmengen verloren gegangen. Ihre Eltern....sie war nie wirklich über den Tod der beiden hinweg gekommen.

      Flashback

      ,,Angel, komm, es wird Zeit fürs Bett", sagte ihre Mutter. ,,Neeiiiin. Will nicht. Will noch lesen", jammerte die kleine Angelina O'Connor. ,,Morgen lesen wir zusammen weiter", versprach ihr Vater und hob seine kleine Tochter hoch. Diese zappelte noch ein wenig, wurde aber trotzdem ins Bett gelegt. Ihr Vater gab ihr noch einen Kuss auf die Stirn und ging dann. Nach einer weile schlief sie ein. Sie träumte von ihrer ersten Begegnung mit dem Tod. Es war als sie vom Klettergerüst fiel und sich den Kopf schwer verletzte. Damals hatte sie abgelehnt ins Totenreich zu kommen. Sie wollte ihr Leben leben. Schließlich erfasste sie den Geruch von Rauch und wachte ruckartig auf. Um sie herum waren überall Flammen. Es brannte! Sie zog die Knie an und wartete auf ihre Eltern. Doch statt ihrer Eltern kam erneut den Tod. Doch er beschützte sie und brachte sie sicher raus. Dort erfuhr sie, dass ihre Eltern Tot waren. Seit dem lebte sie mit dem Tod.

      Sie seufzte. Damals hatte sie sich wahrlich in den Tod verliebt. Doch den Tod durfte man nicht lieben. Man konnte ihn eigentlich gar nicht lieben, da er nur Unheil mit sich brachte. Er ließ die Leute sterben. Naja bis auf Angelina. Sie hatte er bisher immer verschont. Warum auch immer! Sie fand einen kleinen Buchladen und betrat diesen. ,,Entschuldigen Sie, aber haben Sie ein gutes Kunstbuch für Malerei und Zeichnerei mit Bleistift", fragte sie höflich und freundlich
      Nea D. Campell aus D.Gray-man. Der 14. Noah und so ein hotter Boy *-* Ich liebe ihn einfach nur. ER ist mein aktueller Husband und wird es bleiben (Außer man löscht jetzt meine Erinnerungen an ihn xD). Und noch was: PFOTEN WEG! Er ist MEINS. Mein hotter Noah *-*

    • Jetz, wo Robin allein war, schaffte er es relativ schnell durch sein Buch durch. Er hatte es gerade fertig gelesen und zurück in seine Tasche gepackt, als die kleine Glocke über der Tür einen Kunden ankündigte. Schnell setzte er sein freundliches Buchhändler-Lächeln auf und begrüßte die junge Frau, die sich in den Laden verirrt hatte.
      "Äh... ja, ein paar. Hier drüben."
      Er trat hinter dem Tresen hervor und führte die Frau in einen der schmalen Gänge seines Ladens. Er liebte es hier. Die Reihen waren gerade weit genug auseinander, um nicht klaustrophobisch zu wirken. Zwischen ihnen fühlte sich Robin zu Hause. Keines der alten Bücher glich den anderen, Chaos herrschte in den Regalen und doch schien alles seine Ordnung zu haben.
      Robin stoppte am Ende der Reihe und suchte mit den Augen kurz das Regal ab.
      "Hier, das ist ein Bildband über Da Vinci's Notizbücher. Hier haben wir eine Sammlung über Kohlezeichnungen aus aller Welt. Eines der ersten Bücher über Comiczeichnungen steht da drüben und gleich daneben sollte auch ein Buch über Walt Disney's Zeichnungen stehen. Wir haben leider nicht wirklich welche von diesen Zeichnen lernen Büchern, falls Sie sowas suchen. Hinten hätte ich auch noch einen übergroßen Bildband voller Gemälde aus der Romantik, wenn Sie eher sowas suchen."
      Er wandte sich der Frau wieder zu, nachdem er ihr alle Bücher gezeigt hatte. Normalerweise erlaubte sich Robin keinen genaueren Blick auf seine Kunden. Meistens sah er diese Leute nie wieder und wenn er sich erst einmal die Zeit nahm, Details wahrzunehmen, dann fokussierte er sich viel zu sehr auf unwichtige Dinge. Er hatte schon vor langer Zeit gelernt, seinen Blick unten zu halten, um sich nicht selbst im Weg zu stehen. Aber irgendetwas bewegte ihn dazu, den Blick doch zu heben. Sofort verlor er sich in den Details. Er konnte ihre Traurigkeit sehen, in ihrer Haltun, in ihren Augen. Menschen achteten nur auf sowas wie Kleidung oder Frisur. Nicht Robin. Irgendwie konnte er tiefer sehen, konnte die inneren Welten der Menschen erahnen.
      Seine Hand bewegte sich beinahe von allein zu einem der Bücher in dem Regal zu seiner Rechten.
      "Ich glaube, das hier könnte Ihnen gefallen", sagte er, weniger Buchhändler und mehr Buchkenner.
      Er reichte ihr ein kleines Buch, das nichts mit Kunst zu tun hatte. Der Autor war kaum bekannt, das Buch alt und abgegriffen. Robin hatte schon überlegt, einen Buchbinder drübergucken zu lassen. Es war keine glorreiche Geschichte, keine herzzerreisende Romanze. Das Buch, das er dieser Kundin reichte war ein Reisebericht. Der schönste Reisebericht, den Robin jemals gelesen hatte. Die Worte des Autors konnten Bilder zeichnen, die so viel realer waren als die eines Rembrandt oder eines Van Gogh.
    • Angelina nahm das Buch. ,, Ein Reisebericht", fragte sie verwundert. Wie sollte ein Reisebericht ihr beim zeichnen helfen? Andererseits könnten andere Bücher außer Kunstbücher sie vielleicht auch inspirieren. Sowas hatte sie nie ausprobiert. Sie war einfach immer zu den schönsten Plätzen auf dem Land, wo man vieles gut sehen konnte, gegangen und hatte die Umgebung umfangreich gezeichnet. Sie fühlte sich auf dem Land halt viel wohler. Vielleicht, weil sie auch auf dem Land geboren worden ist. Außerdem War das Land so schön ruhig nicht. Eigentlich ging es ihr nicht ums Geld, aber sie wollte, dass man sie etwas kannte. Sowie man ihren Vater kannte. Nur vielleicht etwas weniger beliebt. Aber sie War nun nicht mehr beim Thema. Vielleicht sollte sie das Buch nehmen. Es könnte vielleicht wirklich Inspiration bringen. ,, In Ordnung. Ich kaufe es", sagte sie dann
      Nea D. Campell aus D.Gray-man. Der 14. Noah und so ein hotter Boy *-* Ich liebe ihn einfach nur. ER ist mein aktueller Husband und wird es bleiben (Außer man löscht jetzt meine Erinnerungen an ihn xD). Und noch was: PFOTEN WEG! Er ist MEINS. Mein hotter Noah *-*