Village of shadows (Wolfslegende/Hase)

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    • Village of shadows (Wolfslegende/Hase)

      Village of shadows




      Es ging einmal ein Mädchen mit seiner Mutter hinaus in den Wald um Beeren für seinen Vater zu sammeln, der schwer arbeitete, doch der Wald war erfüllt von dunkler, kalter Stille und die Beerenbüsche leer. Fest entschlossen Beeren zu finden riss sich das Kind von der Mutter los und verschwand zwischen den Bäumen.
      Die besorgten Rufe der Mutter verhalten schnell als es über Stock und Stein immer tiefer in den Wald rannte. Etwas schien es zu beobachten, es erinnerte sich an die Gruselgeschichten seiner Mutter und Schauder liefen ihm über den Rücken. Da erschien der Fledermauskönig, er grüßte Sie herzlich und biss sich in den Flügel "komm Kind, stille deinen Durst!" und so trank Sie das dunkle, klebrige Blut und lächelte zufrieden.
      Ihr Weg führte Sie durch einen Friedhof als ein Sturm aufzog und die Luft zu Eis erstarren ließ. Das Kind fror in seinen dünnen Kleidern, da erschien ein finsterer Weber der ihr im Handumdrehen aus Nebel ein wunderschönes Kleid strickte "komm Kind, wärme dich!" drängte er, so zog Sie das Kleid über und lächelte zufrieden.
      In der Hoffnung ein Boot würde Sie nach hause tragen, überquerte Sie eine tiefe unheilvolle See doch ihr schrecklicher Hunger beraupte Sie all ihrer Kraft. Da erschien der Fischkönig und bot ihr eine seiner Schuppen an "komm Kind, iss nur!" und so aß Sie und lächelte ein weiteres Mal.
      Sie ging weiter und erreichte bald das finstere Herz des Waldes. Da erschien ein eisernes Ross mit einem prächtigen, goldenen Zahnrad. Die Kreatur schwieg still als das Kind sich näherte und nahm was es für ein weiteres Geschenk hielt. Das Pferd wurde wütend und rief die anderen Monster herbei. Das Mädchen erstarrte vor Angst als sich ein Sturm über den Kreaturen erhob, plötzlich erschien eine Hexe, finster und stolz "wir waren gütig, doch du wurdest gierig!" Fauchte sie "und nun gib und was uns zu steht!" Und so sperrte sie das Kind in einen Spiegel.


      ***

      Der Vater suchte lange doch fand er kein Zeichen seiner Tochter. Gebrochen kehrte der Vater und König zurück in sein Reich, die Königin verlor jede Hoffnung, ihr ging es immer schlechter, bis sie eines Tages vor Trauer starb. Mit seiner letzten Hoffnung sendete er ein Gesuch in das gesamte Reich seine Tochter zu finden, derjenige der sie zurück bringen konnte würde bekommen was auch immer er verlangte und bald meldeten sich viele Menschen aus nah und fern doch nicht einer kam zurück.
      Als der König auch seine letzte Hoffnung verlor tauchte jemand auf, es war ein Schatten und er versicherte er würde die Tochter wieder bringen. Auf die Frage, was er verlangte erwiderte der Schatten nur "Garantiert mir die Hand eurer Tochter!"der König stimmte zu auch wenn er sich fragte, wozu. Kaum das der Schatten bereit war bettelte der Leibwächter der Prinzessin darum mit zu kommen. Der Schatten lehnte ab doch der Wächter ließ nicht locker, er hatte Erfolg und so reisten sie gemeinsam, den heimlichen Gedanken das Herz der Prinzessin für sich zu gewinnen und den Schatten los zu werden stets im Kopf des Leibwächters.

      Steckbrief:
      Name: (Spitzname, Titel, etc.)
      Alter:
      Wesen:
      Persönlichkeit:
      Hintergrund:
      Besonderheiten: (Fähigkeiten, Magie, Wissen, etc.)
      Sonstiges:
      Aussehen:

      @Wolfslegende
      @Weißer Hase



    • Name:
      Nero Gamba
      Alter:
      24 Jahre
      Wesen:
      Mensch
      Persönlichkeit:
      Freundlich | offen | loyal | willensstark | verständnisvoll | sturr
      Hintergrund:
      Nero wurde als Kind vom König adoptiert, da er ausgesetzt wurde. Als sich das Talent des Jungen zeigte wurde er plötzlich zum Leibwächter der Prinzessin und sie wuchsen zusammen auf.
      Besonderheiten:
      Nero ist ein sehr starker und fähiger Kämpfer, der beste im Königreich.
      Sonstiges:
      Manchmal ist Nero etwas zu blauäugig und vertraut zu schnell außerdem hat er hat einen Dolch den der König ihm geschenkt hat, er ist mit dem Wappen und einem Rubin verziert.
      Aussehen:


      Die Prinzessin:
      Name:
      Thalia Ashford
      Alter:
      21 Jahre
      Aussehen:



    • « Shattered and twisted is the truth, you never can accept. »


      ♦ Name
      Siron Erebus Kumiho | Der Schatten
      Da kaum einer seinen vollständigen Namen kennt ist er bekannt als der Schatten oder Siron.

      ♦ Alter
      Unbekannt | Außerlich etwa 22 Jahre alt
      Wie alt genau der Schatten ist, weiß keiner so wirklich. Erzählen tut er es auch nicht und wenn kann man nicht sicher sagen ob es sich nicht doch um eine Lüge handelte. Vom Aussehen seiner menschlichen Form her kann man sagen das er eventuell um die 22 Jahre alt ist,

      ♦ Wesen
      Biest [Fuchs]
      Wie so viele Biester aus den Legenden und Geschichten der Menschen, gehört auch der Schatten einem dieser Biester an, welches die meisten Menschen fürchten. Doch es ist ihm möglich die unscheinbarere Gestallt eines Menschens anzunehmen und so vergleichsweise unbehelligt durch die Lande zu streifen. Allein seine unnatürlichen roten Augen verraten, dass mehr in dem Schwarzhaarigen steckt, als der erste Blick vermuten lässt.

      ♦ Persönlichkeit
      Aufmerksam, Sarkastisch, Manipulativ, Stolz, Heimtückisch, Trügerisch, Ungebunden
      Siron ist ein aufmerksam und recht sarkastischer Geselle. Obwohl er Menschen nicht zwingend als Gleichgestellt ansieht, interagiert er gerne mit ihnen und findet diese Interaktionen als recht amüsierend. Sein Stolz und Heimtücke findet kaum einen mit dem sie sich vergleichen lassen würde, auch wenn er erstaunlicherweise niemand ist der schnell gereizt oder verletzt auf Beleidigungen reagiert. Auch sieht er die Gesellschaftlichen Normen und Regeln der Menschen nicht wirklich als sonderlich ernst zu nehmend an.
      Wenn er will kann er so wohl überzeugend, scharmant, manipulativ und unberechenbares Individuum sein. In kämpfen ist er ein Trügerischer, teils sadistischer Gegner, der nicht viel von ehre hält, so lange er den Sieg am Ende davon trägt. Zudem ist er auch recht Scharmlos in seinen Worten und Taten, solange er seinen Spaß an allem hat.

      ♦ Hintergrund
      Die Ursprünge des Biests, welches als Siron bekannt ist, weiß keiner so recht. Fakt ist aber, dass es genug geflüsterte Worte über ein Monster gibt, welches Haare besitzt, schwarz wie die tiefsten Schatten selbst und Augen so rot wie frisches Blut. Es gibt Geschichten, in denen ein solches Biest unermesslichen Schaden anrichtete und Geschichten in den es aus unerklärlichen Gründen Menschen für eine Gegenleistung half. Wie viel Wahr an all den Worten ist, kann keiner Sagen, nur ist klar, sobald der Schatten auftaucht, bedeutete es auf die ein oder andere Art, dass es kein gutes Ende gaben wird.

      ♦ Besonderheit
      Unbekannt
      Als Biest setzt er weniger auf sein Geschick mit Waffen umzugehen als auf die Macht seiner Worte, seine Zähne, seiner Klauen und seiner Magie. Er kann die Gestallt eines Menschens, eines Mischwesens und seiner eigentlichen Gestallt annehmen. Mit seinen Worten lenkt er die Geister jener, die ihm Gehör schenken und Vertrauen. Ob er letztlich wirklich über die Magie verfügt, ist zu dem jetzigen Zeitpunkt ungewiss, auch wenn er behauptet es zu können.

      ♦ Sonstiges
      Als Biest erreicht er eine Größe welche die eines ausgewachsenen Mannes überbietet, auch wenn es andere Biester geben mag, die noch viel gewaltiger sind, als er selbst.
      Als Mensch hingegen ist er eher von durchschnittlicher Größe. Sein Können im Umgang mit dem Schwert oder Bogen bedürfte vermutlich noch einiges an Übung, aber ist immerhin akzeptabel genug, sich um Notfalls lange genug zu verteidigen.

      Aussehen

      Aussehen als Mensch

      Er hat dunkles, schwarzes, langes Haar und blutrote Augen.


      Aussehen als Biest

      Großes, schwarzes, fuchsartiges Geschöpf.