Unerwartet Klar! [Valac x Shio]

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    • Unerwartet Klar! [Valac x Shio]

      X ist ein recht normaler Jugendlicher, der seine letztes Jahr in der Schule hat. Nichts ließ ihn von dem Weg abkommen, den er bestritten hatte.Sein Leben war einfach perfekt. Beziehungen waren ihm immer zu wider und vor allem hatte er keine Zeit dazu. Für ihn gab es nur die Schule/ Freunde und vor allem nur seine eigene Familie. X hatte eigentlich eine echt wundervolle Kindheit und auch wirkliche Probleme trug er nicht mit sich.
      Ein ausgeglichener junger Mann auf dem Weg zu erwachsen werden, doch dazu gehörte schließlich auch sich selbst kennen zu lernen.
      Im letzten Jahr bekamen sie überraschenden Zuwachs. Ein neuer Schüler, Y tratt auf die Bildfläche.
      Er war eigentlich wie jeder andere auch, doch etwas war anders an ihm. Dieser war viel reifer und weiter als alle anderen die X zuvor kennengelernt hatte.
      Dieser Mensch schien mit seinem Leben vollkommen im reinen zu sein, dennoch lief er ziemlich punkig und auffällig herum.
      X Eltern sagten sehr oft, dass er sich von solchen Menschen fern halten sollte.
      Dennoch als Y X im Blick hatte, nervt er ihn nun aus unerfindlichen Gründen und weicht ihm kaum noch von der Seite.
      Y rutscht in den Freundeskreis mit hinein und somit verbringen sie unbeabsichtigt viel Zeit mit einander.
      Versuche X als "Freund" betiteln zu dürfen oder auch deutliche Annäherungen werden getätigt.

      Die Story sollte darauf auf bauen, dass sich X und Y immer näher kommen.
      Durch Freizeit aktivitäten oder wichtige Konflikte im Freundeskreis, Erlebnise oder auch schwere Zeiten.
      Sie sollen alles unbeabsichtigt durch leben und am Ende feststellen, dass sie sich doch mehr als mögen.

      Gesucht: Y
      Schreibstil: Romanstil
      Genre: Romance, Since of Life, School, BL, Friendship



      @Shio

      WENN DU KEINE PRINZIPIEN HAST, BIST DU LEICHTE BEUTE
    • Ryo Takashi

      Gedankenverloren sahs er am Fenster seiner Wohnung mit einer Zigarette in der Hand und hörte das neuste Lied seiner Lieblings Punk Band. Morgen beagn das letzte Schuljahr und dieses Mal würde alles anders verlaufen, als sonst. Dank umfassender Renovierungsarbeiten musste Ryo das letzte Jahr auf einer anderen Schule verbringen, bei völlig fremden Schülern und Lehrern. Wieder einmal ein Neuanfang. Er hatte sich schon so darauf gefreut mit seinen Klassenkamaraden das letzte Jahr zu genießen und am Ende eine riesen Party zu schmeißen. Doch daraus wurde jetzt nichts mehr. Die ganze Klasse wurde auseinander gerissen. Jeder war gefühlt woanders untergebracht. Die Stadt war groß, daher gab es genügend Schulen die neue Schüler aufnehmen konnten. Es war auch davon abhängig aus welchem Stadtteil diejenigen kamen, daher musste Ryo ganz alleine diese Umstellung meistern.
      Er hasste Veränderungen jeglicher Art. Sie waren ein eingespieltes Team und jetzt wieder Anschluss zu finden, war sicherlich nicht einfach.
      Ryo stach schon alleine durch sein Aussehen hervor und er würde nicht unbemerkt auf die neue Schule wechseln können. Seine Lust auf den morgigen Tag hielt sich immer mehr in Grenzen und am Liebsten würde er ja schwänzen, doch für sein Musikstudium, brauchte er einen Abschluss. Koste es was es wollte..
      Die Zigarette war ausgeraucht und das Lied war zu Ende. Langsam stieg er von dem Fenstersims herunter und kippte das Fenster an.
      Die Sonne war schon am Horizont verschwunden und allmählich wurde es dunkel.
      Seinen Rucksack nahm er aus der Ecke. Etwas Staub hatte dieser nach den Ferien angesetzt. Vorsichtig klopfte er darauf um ihn von den Staub zu lösen. Auf seinem Schreibtisch holte er aus der Schublade seine Hefte, Blöcke und ein Federmäppchen heraus.
      Alles wurde sorgfälltig in den Rucksack getan. Außerdem packte er noch sein I-Pod, Kopfhörer und Energydrinks in den Rucksack. "Das wärs", murmelte er vor sich hin.
      Im Kleiderschrank suchte er sich ein schwarzes Top, eine zerrissene schwarze Jeans und seine Chucks heraus.
      Zum Abendessen kochte er sich Rahmen und genoss diesen bei einer guten Netflixserie.
      Nachdem er sich die Zähne geputzt hatte und sich seiner Klamotten entledigte, stellte er seinen Wecker auf 6 Uhr, um ja nicht zu verschlafen.
      Dann erlosch er seine Nachttischlampe und es wurde dunkel. Mit geöffneten Augen starrte er an die Decke und seine Gedanken kreisten nur um den morgigen Tag.

      Kaum ein Auge hatte er zu gemacht. Das Klingeln des Weckers lies ihn aufschrecken. Stöhnend drückte er sein Handy aus und legte sich auf den Rücken. "Was für eine Nacht." Völlig zerknirscht stand er aus seinem Bett auf und ging ins Badezimmer. Ein Blick in den Spiegel reichte und man konnte ihm deutlich ansehen wie kurz die Nacht war.
      Eilig sprang Ryo unter die Dusche und versuchte somit etwas wacher zu werden.
      Nachdem er geduscht, seine Zähne geputzt und sich angezogen hatte, stylete er seine Haare noch etwas und legte seine Ketten, Ringe und Armbänder um. Er legte noch einen schönen Duft an und schnappte sich dann seinen Rucksack, Handy und Schlüssel um aus der Tür zu gehen.
      Langsam wurde er nervös. Die Schule war nur ein paar Straßen entfernt und bei jedem Schritt, der er näher kam, stieg die Aufregung deutlich an. Einige Schüler liefen schon an ihm vorbei, schenkten ihn aber noch keinerlei Beachtung.
      Als Ryo dann aber auf das Schulgelände eintrat waren sofort alle Augen auf ihn gerichtet. ´Unangenehm´, dachte er sich. Er atmete tief ein, legte seinen coolen und lässigen Blick auf und schritt auf das Schulgebäude zu. Einige Mädchen die in Grüppchen standen kicherten als er vorbei lief und er fühlte sich wieder zurück versetzt in seine alte Schule. Doch auch hier schenkte er ihnen keine Beachtung. Er fande dieses Verhalten einfach nur kindisch und unreif.
      Er versuchte das Sekretariat zu finden um sich anzumelden.
      "Ah Herr Takashi kommen Sie doch rein und nehmen Sie doch bitte Platz." Ryo setzte sich auf den Stuhl gegenüber des Direktors der Schule. "Ihre Noten sind ausgezeichnet und ich hoffe das der Schulwechsel diese nicht negativ beeinflusst." "Keine Sorge, dass wird er nicht." "Schön. Dann zeige ich Ihnen Ihre neue Klasse. Folgen Sie mir bitte." Ryo schnappte sich seinen Rucksack und folgte dem Rektor zu seiner neuen Klasse. Der Unterricht hatte bereits begonnen. Der Rektor klopfte an die Tür des Klassenzimmers und sprach kurz ein paar Worte mit der Lehrerin. Als er wieder hinaustrat nickte er Ryo zu. "Viel Erfolg."
      Sein Herz schlug ihm bis zum Hals und auch wenn es nur für dieses eine Jahr war, so war es doch aufregender als gedacht.
      Doch es gab kein zurück mehr. Der junge Mann trat in den Klassenraum ein und schon waren wieder jegliche Blicke auf ihn gerichtet. Ein paar Mädels quietschten vor sich hin und tuschelten. "Ruhe bitte. Junger Mann sie dürfen sich gerne der Klasse vorstellen." Ryo stellte sich vor den Lehrertisch und blickte in die Klasse. Langsam kam sein Selbstbewusstsein wieder durch. "Mein Name ist Ryo Takashi, ich bin 16 Jahre alt und bin für dieses Jahr an eurer Schule." "Schön, dann setzen sie sich doch bitte an den einen freien ganz hinten."
      Gesagt getan, setzte sich der junge Mann auf den Platz dirket neben dem Fenster. Er packte seine Sachen aus dem Rucksack und wurde immer noch von einigen Schülern angestarrt. Doch er blieb cool und richtete seine volle Aufmerksamkeit dem Unterricht. Er war nur hier um seinen Abschluss zu machen, sonst nichts.
    • Es war ein Tag wie jeder andere auch. Der Weg zur Schule war auch wie immer gleich, auch wenn es kleine Veränderungen gab, blieb Natsu eigentlich relativ gut gelaunt. Veränderungen machten ihn immer sehr nervös. Wenn jemand neben ihm umzog, wurde er schon Tage zuvor nervös. Dieser Krach und das sein Plan aus dem Konzept brigen könnte, war etwas das ihn ziemlich an die Supstanz ging.
      Lieber hatte er es geregelt und schön geordnen, so wie sein Schulranzen. Alle Fächer nach Namen und Buchstaben sortiert. DIe Hausaufgaben fein säuberlich abgeheftet, konnte er keine Unordnung ausstehen. Seine Familie war nicht so strikt und vor allem koordiniert wie er. Sehr oft durften sich seine Eltern etwas von ihm anhören, wenn eine leere Chips Tüte nicht sofort weggeräumt wurde.
      Es war sehr schwer für den kleinen Kerl, aber er würde nicht mehr lange dort wohnen. Er würde seine Schule fertig machen und dann endlich seinen Traumberuf nachgehen. Architekt war sein Traumberuf. So schön war alles genau perfekt gezeichnet, ausgemessen und vor allem leblos. NIchts das eventuell verrutschen könnte... Es war einfach alles PERFEKT.
      Perfektion war für Natsu alles...

      Der Tag war wie immer, er war als erste anwesend und breitete seinen Tisch vor. Der Bleistift rechts vom Schulheft der radiergummi oben und sein Füller links. So und nicht anders darf es sein. Er strahlte und war zu Frieden!
      Das Gelaber und komplett durcheinander gerenne seiner Mitschüle machte ihm seit gut einem Jahr nichts mehr aus. Er hatte gelernt Unwürdige und Nichtsnutze zu ignorieren. Die Einzigen, die er etwas Beachtung schenkte waren Umi und Tunzo. Sie waren recht angenehm, doch Freunde würde er sie nicht betiteln.
      Viel lieber wollte er seine Hausaufgaben noch mal überfliegen, einen Fehler dürfte er sich nicht erlauben, das würde er selbst nicht tollerieren. Doch wie erwartet war alles richtig. Er strahlte wieder und wippte erfreut mit dem Fuß.
      Der Lehrer bereits schon vor Ort versuchte über seine Zettelwirtschaft Herr zu werden. Ein Blick zur Uhr und der Unterricht hatte bereits vor 10 Sekunden angefangen. Er hasste Verspätungen...
      Doch er würde die Interligenz des Lehrers nie in Frage stellen... Jedenfalls nicht in der Öffentlichkeit.
      Als endlich jeder auf seinem PLatz saß musste Natsu durch atmen. ENDLICH! Der Untericht kann beginnen. Aber aus irgendeinen Grund wurde alles wieer gestört. Natsus Geduls neigte sich dem Ende... Doch dann riss er die Augen weit auf. Es kam ein neuer Schüler? Vielleicht ist es endlich jemand der mit ihm lernen kann und nicht so dumm war.. vor allem vielleicht konnte er endlich sich mal auf einem hohen Niveau unterhalten, doch dann wurde ihm schlecht.
      Als der neue Schüler vor der Klasse stand musste Natsu das Helft umklammern. Was war das für ein Kautz... war er gefährlich? So viele Ohrringe und dieser Aufzug... Alles sah so schlampig aus und seine Haare waren die gewaschen oder hat er sie gestylt? NEIN! das war sein Style! Natsu schluckte und dachte das Jahr konnte nicht schlimmer beginnen... Als der Kerl auch noch sprach. Eine dunkle Stimme und dieser Wortlaut. Es lief ihm eiskalt den Rücken runter... Vor solche Menschen hatte sein Opa ihn immer gewarnt. Solche "Punks" wie er sie nannte, waren immer sehr aggressiv und ihre Einstellung war viel zu eigensinnig.
      Und nun war solch ein Kerl bei ihm in der Klasse. Nachdem dieser sich hingesetzt hatte, fühlte sich Natsu allein von seiner Person gestört... Solche Aufmachung würde sich die ganzen Weiber ablenken... Also hob Natsu seine Hand.
      Der Lehrer der ihn natürlich sofort dran nahm bat um die Frage oder Aussage, die Natsu los werden wollte. Damit Natsu nicht wie ein Feigling rüber kam, stand er sogar auf, um deutlich höher und größer als dieser Kerl. Sein Blick ging zu Ryo und er nahm seinen ganzen Mut zusammen. "Sensei Tanashi, ich möchte darauf hinweisen, dass Ryos Kleidung nicht den Vorschrifften der Schule entsprechen!" Da sein Hemd viel zu offen war, konnte man seine Muskeln der Brust viel zu deutlich sehen. "Das kann zu Ablenkung der Mädchen führen oder ist unangenehm für die Jungs in der Klasse! Finden sie dieses sittliche Empfinden angemessen Sensei Tanashi!?"

      WENN DU KEINE PRINZIPIEN HAST, BIST DU LEICHTE BEUTE