Das Blutbefleckte Geheimnis [Maski & Sayo]

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    • Das Blutbefleckte Geheimnis [Maski & Sayo]

      Kuroki und Haneul sind die besten Freunde und wie Brüder. Wenn es einen mal nicht
      gut geht, ist immer einer für den anderen da. Da waren die beiden sich
      sicher.
      Doch eines Tages verändert sich alles.
      Als Kuroki vor Angst um sein Geheimnis einen Mord begeht und flieht.
      Versteckt er in einer dunklen Gasse, versucht der junge Mann das Blut
      von seinem Gewand zu bekommen, jedoch vergebens.
      Denn auch wenn die beiden so lange Freunde sind, hat Kuroki ein Geheimnis,
      welches niemand weiß. Nichtmal Haneul. Doch nachdem er diesen Mord begannen
      hatte, kann er nicht anders und Haneul einweihen.
      Daher, ruft er Haneul voller Verzweiflung mit den Worten an.
      “Ich will meinen Bruder sehen.. Ich brauche wirklich Hilfe.. Bitte.”
      Sofort sucht Haneul nach seinem besten Freund und findet ihn Blutverschmiert
      in der Gasse. Dort versucht er sich von nun an um diesen zu kümmern und
      zu sorgen, das er nicht komplett vom Weg abrutscht, da dies dafür
      gesorgt hat, das seine Gefühle etwas erkaltet sind.

      Kuroki Muketsu = @Sayo
      Haneul Jeong = @Maskenraich

      Hier geht es zur Vorstellung
    • Er verabschiedete sich. Mit einem Bye, verließ er die Wohnung und schloss die Türe hinter sich. Als er dies getan hatte atmete er tief durch und schloss die Augen.
      Kuroki liebte es wenn er den Wind spüren konnte. Der Wind war meist an Bedeckten Tagen wie heute sehr gut zu hören und zu sehen. Es war grau, grau da es heute noch regnen sollte, doch das war ihm egal. Mit einer Sonnenbrille in der linken Hand beschloss er sich auf den Weg zu dem Treffpunkt. Ihm war klar, das er vermutlich wieder der erste dort sein würde. Da sein Freund noch irgendwas zu erledigen hatte.

      So schlenderte er durch die Straßen und summte ein bekanntes Lied vor sich hin. Doch als er in der nähe des Abgelegenen Parks ankam, wurde er von hinten geschubst. Eigentlich trafen sich die Kuroki und Haneul immer hier, weil Kuroki die Menschenmengen nicht so gerne mochte. Doch von diesem würde er nie geschubst werden.

      Er drückte sich ab und richtete sich auf. Anschließend sah er die Person die dies getan hatte und war verwirrt. Wer war das? Sollte er diese Person kennen? Wenn ja, warum tat er dies dann gerade nicht?

      "Wer.. Wer sind Sie?"

      Die Frage kam mit zittriger Stimme, da er nicht gewohnt war so mit Fremden zu reden. Doch das dies ein Stalker war, welcher ihm schon seit ca. 2 Wochen folgte, musste er jetzt so erfahren.

      "Hallo.. Na.. Du magst die Dunkelheit nicht war, du kleines Monster. Ich kenne dich gut genug glaub mir," sagte der Fremde.


      Denn der Satz den er da hörte machte ihm Angst. Angst, das alle es erfahren würden. Das mit ihm irgendwas passieren könnte, da die Menschen mit dieser Nachricht nicht klar kamen.

      Er stand also auf, klopfte sich den Dreck ab, und sah sich vorsichtig um. Er wollte sicher gehen, das keine Menschen in der Nähe waren bevor er zu reden begann. Mit vorsichtigen aber dennoch, sorgfältigen Bewegungen konnte er sich davon überzeugen das wirklich nur er und der andere da waren.


      "Okay.. Ich weiß nicht woher Sie das wissen, aber bitte behalten Sie das für sich. Hören Sie, die Menschen kommen mit sowas nicht klar. Sie haben ja recht, aber wissen Sie, wenn Sie mich in Ruhe lassen ist alles vergessen," sprach Kuroki.

      Doch kurz nachdem er dies erklärt hatte, hörte er nur ein lautes, fast schon psychohaftes lachen. Er konnte es nicht verstehen, doch als er dann am Kragen gepackt wurde, sah er ihn verwirrt an.
      Doch dann wurde ihm erklärt das er es allen erzählen wird, mit den Videos die er hatte, hatte er die Beweise und so würde es jeder glauben.

      Dies war zu viel. Warum wollte jemand das tun? Die Angst, das alle es wissen würden und sogar glaubten, war zu viel. Er legte seine Hände an die Schultern des Fremden.
      Als er dies tat, verdunkelte sich alles. Das weiße in seine Augen färbte sich pechschwarz und binnen einer Sekunde wurde der Körper des Fremden von vielen Knochen durchbohrt.
      Der Körper des Fremden viel um und er auf ihn drauf, da dieser ja von dem anderen festgehalten wurde.

      Sofort setzte sich Kuroki auf und sah sich um. Er wusste das er was getan hatte was nicht erlaubt war, er wollte weg. Er wollte sofort weg, da er hier nicht sicher war. Früher oder später kamen Menschen und würden ihn befragen. Dann würde alles aufkommen, so dachte er.

      So beschloss er, das er sich erst einmal versteckte. Er begab sich in eine der vielen dunklen Gassen und holte sein Handy heraus. Es war jetzt schon einiges an Zeit vergangen. Kuroki hatte auch schon versucht sich das Blut des Stalkers abzuwaschen, aber bekam es nicht ab.
      Er brauchte Hilfe, und der erste der ihm in den Kopf kam war Haneul. Daher rief er ihn an und er hoffte das er auch dran ging.

      "Haneul? Ich.. Ich will meinen Bruder sehen.. Bitte ich brauche Hilfe. Bitte."

      Es war zwar ein murmeln, aber dennoch gut verständlich. Auch war die Stimme von ihm angsterfüllt und er würde ihm auch sofort erklären wo er sich befand, falls er fragte. Danach aber würde er auflegen ohne Tschüss oder ähnliches. Da er einfach nicht mehr konnte.

      Er lies sein Handy fallen und brach in Tränen aus, er hoffte man half ihm und hasste ihn jetzt nicht.
    • Da Haneul's Eltern nicht da, sondern gerade ausgegangen waren, war er nun mit seinen Geschwister alleine, weshalb er auch zu seinem besten Freund bei der Abklärung, dass die beiden sich heute noch treffen werden, sagte, dass er noch was zu tun hätte, bevor er zum Treffpunkt konnte. Er machte für seine jüngeren Geschwister noch Abendessen und aß mit diesen auch gleich, nachdem er fertig gekocht hatte. Dies dauerte eine Weile, doch als die Kleinen fertig gegessen hatten, räumte er ab und wusch das Geschirr ordentlich ab und ließ seine kleinen Geschwister beim Abtrocknen helfen, ,,Danke.'' sprach er zu den Geschwister mit einem sachten Lächeln, als auch das Geschirr wieder sauber und trocken war, stellte Haneul das Geschirr und das Besteck in die jeweiligen Schubladen oder Kästen. danach brachte er Taemin, der jüngste der Familie ins Bett und deckte ihn liebevoll zu, ,,Ich komme gleich wieder, ich hol' nur noch schnell die anderen zwei Süßen und dann lese ich dir eine Gute-Nacht-Geschichte vor, überleg' dir schonmal welche, Taemin, dieses mal bist du ja fürs Aussuchen der Geschichte zuständig.'' sprach der Älteste zum Jüngsten und lächelte sanft. Nachdem Taemin nickte, stand Haneul auf und holte noch Hwayoung und Reika, dabei trug er diese gleichzeitig ins Zimmer von Taemin, da die beiden es noch mit dem Jüngsten teilen müssten, weil die Eltern die neuen Zimmern einrichten mussten, aber die Möbeln brauchten noch eine Weile, bis sie ankamen. Als er nun die beiden Schwestern ins Bett gelegt und liebevoll zugedeckt hatte, saß der Schwarzhaarige sich auf einen kleinen, bunten Stuhl und hielt das Buch, was er zuvor noch aus dem Regal genommen und Taemin ausgesucht hatte, fest und blätterte auf die erste Seite, wo die Geschichte fing, nun fing Haneul an zu erzählen, ,,Es war einmal...''

      Nach einer Weile schliefen die drei anderen Geschwister der Jeong-Familie und Haneul stand auf, räumte das Buch und verließ leise das Kinderzimmer, als er draußen stand, sprach er leise ins Zimmer, ,,Guten Nacht, ihr Kleinen.'' und schloss danach auch schon wieder still die Türe. Gesagt, getan, ging er in sein Zimmer und zog sich schnell was anderes an. Doch als er sich gerade sein Shirt ausgezogen hatte, bekam er einen Anruf von seinem besten Freund, den er wohl bemerkt als, [Kuro ╰(*°▽°*)╯] eingespeichert hatte. Er ging ran und hörte schon, die verzweifelnden Worte ,,Ich will meinen Bruder sehen. Ich brauche Hilfe.'', ,,Ich bin gleich da! Wo steckst du, Kuroki? W-Was ist passiert?!'' fragte Haneul leicht erschrocken und wollte wissen, was los war, ob er verletzt war. Währenddessen zog er sich die Schuhe eilig an, dabei blieb er an seinem Handy dran und hörte seinem besten Freund zu, als dieser auch sagte, wo er ungefähr steckte, lief er aus dem Haus und verschloss die Tür sofort, damit während seiner Abwesenheit nichts passieren würde. ,,Ich komme sofort, bleib' dort.'' sprach er und lief los, kurz danach hörte Haneul auch schon sein Handy piepsen, was bedeutete, das Kuroki aufgelegt hatte, ohne irgendwas weiteres zu sagen, nicht mal was passiert war.
      ,,Who needs a social life, when I have the voices in my head.'' ~ Ticci Toby


    • Nachdem er sein Handy fallen gelassen hatte, war er froh zu wissen das Haneul zu ihm kam. Er wischte sich die Tränen weg und spürte ein paar Regentropfen.
      Sein Blick ging in den Himmel, welcher mehr und mehr Regen auf ihn herab prasseln lies.

      "Warum wusste das Wetter immer wie es mir geht... Ich hoffe er kommt bald."

      Leise seufzend versuchte er noch immer das mit Blut befleckte Shirt sauber zu bekommen, doch es war nicht möglich. Es war einfach nicht möglich diese roten Flecken zu verstecken. Warum musste ihm das passieren? Er wusste das er die Macht hatte, andere zu töten, aber noch nie hatte er es getan.
      Es war einfach furchtbar, zu wissen welche Konsequenzen jetzt für ihn drohen könnten. Ein riesiges Karussell aus verschiedenen Gedanken begann sich in seinem Kopf zu vernetzen.
      Kuroki fühlte sich schlecht, das war klar, dennoch waren seine Augen in diesem Moment Emotionslos und er wirkte wie ein Seelenloses Monster. So oft wünschte sich dieser das er es wäre, dann wäre das alles für ihn viel leichter. Die Angst, die ihn von innen auffraß und dennoch ihn nicht schadete.

      Langsam zog er seine Knie näher zu sich und umklammerte sie mit seinen Armen, so das er sich mehr zusammen kauern konnte. Im Moment war jede Sekunde die für ihn verging, wie eine Stunde, wo viele meist sagten, die Zeit verlief zu schnell, verlief sie für Kuroki gerade wie ein eckiger Stein der zum Rollen gebracht werden sollte. Es war für ihn nicht möglich zu sagen wie lange er schon wartete, da er sich weigerte auf die Uhr zu sehen. Doch auch, so dachte er, das es vermutlich viel zu lange war, obwohl es eigentlich nur 10 Minuten waren.

      Doch gerade als er seine Augen schloss und sich schon wieder Tränen seinen Weg über sein Gesicht bahnen wollten, hörte er Schritte welche durch den mittlerweile nassen, mit Kopfstein gepflasterten Boden gut zu hören waren.

      Blitzartig gingen seine Augen auf und er robbte noch etwas nach hinten, da er sich nicht sicher sein konnte ob es wirklich Haneul war oder nicht. Auch wollte er nichts sagen, denn immerhin würde er sich so verraten, hätte man die Leiche gefunden und man war auf der Suche nach Zeugen, so würde man jemanden der sich Blut überströmt versteckt wohl sofort in Bedacht ziehen.

      Er blieb leise sitzen, bis er sich zu 100% sicher sein könnte, das es wirklich sein Bruder war, der in die Gasse kam, wenn dieser ihn überhaupt noch mochte, nachdem er dies getan hatte.
    • Nun war Haneul auf den Weg zu seinem besten Freund Kuroki, hoffentlich hatte dieser auf Haneul gehört und ist dort geblieben, wo er war. //Aber warum ist er soweit weg vom Treffpunkt entfernt? Was ist dort passiert? Ich muss einen Umweg gehen, weil dort was komisches sein könnte.// dachte Haneul und lief einen Umweg, der auch zu Kuro's Platz, wo er sich befand, führte. Während dem Weg fing anfangs anzuniesen, doch der Niesel veränderte sich schnell zu einem herunter prasseln, glücklicherweise hatte er eine wasserfeste Jacke angezogen, da er gewusst hatte, dass es bald regnen würde, zwar nicht so bald, aber ja. Jedoch wurden seine Haare trotzdem nass, weil er seine Kapuze von der Jacke nicht aufgesetzt hatte. Gedanklich war Haneul weiterhin bei Kuro, was war ihm passiert, ging es ihm eh gut, war er verletzt? Das dachte sich der Dunkelhaarige und war total panisch, Kuro war sein bester Freund oder gar schon wie sein zweiter Bruder im gleichen Alter und Haneul wollte Kuro heile bei sich haben, weil dieser sogar sein einziger Freund seit Kindheitstagen war, die anderen Freunde, die er als Kind hatten, blieben nie lange seine Freunde, von Jahr zu Jahr, gingen seine angeblichen Freunde. Langsam kam er bei Kuro an und kurz war der Dunkelhaarige verwirrt, er dachte, er hätte sich verirrt, doch als er weiter ging, blickte er in eine Sandgasse, wo er jemanden zusammen gekaut sah, langsam ging er rein und flüsterte leise, ,,Kuro...? Bist du es...?'' dabei schritt er weiter voran und passte auf, dass er nicht eventuell ausrutschte, weil der Boden der Gasse schon ziemlich nass war. Warum Haneul, 'dumm' fragte war, weil er heute ausnahmsweise Mal eine Brille trug, normalerweise trug er Kontaktlinsen, aber für heute hatte er keine Kontaktlinsen berat, da er neue holen müsste, deswegen hatte er heute eine Brille auf und da es regnete, war seine Brille auch voller Wassertropfen und dadurch verschwamm seine Sicht und deswegen erkannte er nur Silhouetten. Aber Kuro wusste natürlich, dass Haneul manchmal eine Brille trug, weswegen er keine Angst haben müsste.
      ,,Who needs a social life, when I have the voices in my head.'' ~ Ticci Toby


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    • Er blieb genauso sitzen, bis er eine ihm bekannte Stimme vernahm. Er hob seinen Kopf leicht an und sah seinen besten Freund auf sich zukommen.
      Kuroki antwortete nicht mit einem Ja, oder ähnlichem. Nein, von ihm kam nicht mehr als ein leises Mhm, da er gerade nicht reden konnte. Er sah wie Haneul schon nah bei ihm stand und wusste, sofort warum dieser gefragt, hatte, denn dieser trug wieder einmal seine Brille, der Regen wird ihn wohl die Sicht genommen haben, davon ging er aus. Doch er war froh, das er da war.

      Er streckte seinen Arm aus und zog seinen Freund zu sich. Diesen umklammerte er dann ganz fest und konnte seine Tränen nicht mehr zurückhalten. Da er immer noch nicht wirklich damit zurecht kam, was er überhaupt heute getan hatte.

      "H.. Haneul.. Ich.. Ich hab etwas schreckliches getan.. Bitte, hasse mich nicht.. Verspreche mir das."

      Es war vom weinen, verzehrt, doch soweit verständlich, doch auch wenn er nicht darauf einging, was er getan hatte, würde man vermutlich schnell darauf kommen, da das Blut seine ganz eigene Sprache sprach. Doch im Moment, tat es so gut, das er da war, doch was sollte er tun? Er wusste nicht wo er hin sollte. Sollte er hier bleiben, sich für immer verstecken oder doch mit der Polizei reden? Aber wenn er dies tat, würde jeder wissen was oder wer er war.

      Er hatte noch nie vor anderen geweint. Die einzigen die ihn weinen gesehen hatten waren seine Eltern, da auch die Tränen zeigten das er kein normaler Mensch war, nein die Tränen waren schwarz, sie waren wie Hass. Das strahlten diese pechschwarzen Tränen aus und dies war auch mit der beste Beweis dafür das mit ihm etwas nicht stimmen konnte.
      Doch was es genau war, wollte dieser noch so lange er konnte nicht ansprechen. Im Moment brauchte er einfach nur Hilfe egal wie.
    • Als Kuro Haneul zu sich zog, legte der Dunkelhaarige seine Arme um Kuro's Nacken und strich ihm leicht über die Schulter, um ihn etwas zu Beruhigen. ,,He, ich kann dich doch nicht hassen. Aber ich verspreche es dir, ich werde dich nicht hassen." sprach Haneul vorsichtig und setzte sich nun vor Kuro, da ihm das Knien für Haneul etwas unverständlich war, zuvor zog er sich seine wasserfeste Jacke aus und legte sie um seinen besten Freund und gab die Kapuze auf dessen Kopf. Nachdem er sich nun hingesetzt und seinem besten Freund die Jacke um-gehangen hatte, fuhr er mit beiden Armen unter Kuroki's Arme, lehnte sich wieder an Kuroki, damit er sich ausweinen konnte, es war völlig in Ordnung und zudem Haneul strich ihm über den Rücken. ,,Warum bist du blutverschmiert? Bist du etwa verletzt?" fragte der Dunkelhaarige seinen besten Freund besorgt und wartete weiter auf eine Antwort, er musste sicher gehen, ob es ihn gut ginge.
      ,,Who needs a social life, when I have the voices in my head.'' ~ Ticci Toby


    • Die Tränen die sich noch immer über seine Wangen rollten, wollten nicht stoppen. Doch Kuroki wusste, das er sich beruhigen musste. Er musste sich versuchen zu fangen egal wie.
      Der Satz das man ihn nicht hassen würde, half immerhin schon etwas, aber es schien nicht genug zu sein.

      Doch als er merkte das Haneul die Umarmung löste, sah er auf und wischte sich die schwarzen Tränen weg. Doch dann wurde ihm schon die Jacke über gelegt und die Kapuze aufgezogen. Um dann anschießend wieder zu ihm zu kommen. So wie es schien, war es für den anderen ungemütlich gewesen so weiter zu verweilen, aber das war verständlich.
      Als Haneul sich wieder an ihn lehnte, kuschelte er sich fest an ihn seine Tränen wieder freien lauf zu lassen. Jedoch merkte er das die Tränen schwarze Flecken auf der Kleidung verursachten.

      Als ihm dies auffiel, stoppte augenblicklich und wich zurück. Er wollte nicht noch mehr schaden anrichten als er es eh schon getan hatte. Doch als er dann die Frage hörte sank sein Blick gen Boden und er kuschelte sich wieder an Haneul. Anschließend schüttelte er leicht den Kopf, denn es war immerhin nicht sein Blut, es war das des Stalkers. Das Blut des Menschen, welchen er getötet hatte.

      "Es.. Es ist nicht mein Blut... Ich.. Ich wurde bedroht und da.. Da.. Ich hab jemanden getötet.."

      Kaum hatte er das mit zittriger Stimme ausgesprochen, brach er erneut in Tränen aus. Er klammerte sich wieder fest an seinen Freund und konnte die schwarze Flüssigkeit nicht mehr zurückhalten. Die schwarzen Tränen tropften auf die Kleidung von Haneul und hinterließen die Flecken welche er eigentlich, nicht wollte.

      Doch jetzt hatte er es gesagt, er hatte ihm gesagt, da er jemanden getötet hatte, doch was wenn er die Leiche gesehen hatte oder befragt wurde? Würde er ihn verraten? Er wollte ihn nicht verlieren, das war das einzige was ihm blieb.
    • Als er hörte, dass es nicht Kuroki's Blut war, war er einen Moment erleichtert, aber als er hörte, dass Kuro jemanden getötet hatte, wollte Haneul es nicht glauben, denn für ihn konnte sein Freund das nicht tun, weil er nicht danach aussah, dass er es könnte, ,,Wie? Du hast jemanden getötet?" sprach er und strich weiterhin über Kuroki's Rücken, er weinte so bitterlich, das hatte Haneul bisher noch nie gesehen, sein bester Freund weinte nie vor irgendjemanden, soweit es der Dunkelhaarige wusste, normalerweise war es umgekehrt, doch heute kam es anders. ,,Kuro..., ist es bei unserem Stamm-Treffpunkt passiert...? Ich bin dort sicherheitshalber nicht hingelaufen, sondern bin einen Umweg gegangen, damit mir nichts zufällig passiert.., weil du mir ja nichts gesagt hast und ich sichergehen wollte." sagte Haneul zu seinem besten Freund, zwar merkte der Dunkelhaarige, dass sein weißer Hoodie immer nasser von den Tränen seines Gegenübers wurde, doch die schwarzen Flecken auf den Hoodie sah der Dunkelhaarige jedoch nicht. ,,Ich sag dir eins, ich werde dich nie verraten, egal was passiert, das würdest du doch auch für mich tun, nicht wahr? Ja, ein Mord ist schlimm, sogar sehr schlimm, aber derjenige hat dich bedroht und dir blieb nichts anderes übrig...." sprach Haneul weiter und stellte sich in Gedanken, die Frage, wie er es wirklich gemacht hatte, jemanden zu töten, so ein Mensch kann doch nicht wirklich jemanden ermorden...oder etwa doch? Es gibt Serien, die so etwas beweisen konnten, doch das ist auch nur Schauspiel..., aber jetzt gerade war es Realität...
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    • Er musste sich beruhigen. Er musste wirklich mit dem weinen aufhören, das war das einzige was in dem Moment seine Aufgabe war. Haneul war da, das war es was er wollte.
      So atmete er tief ein und wieder aus. Die Tränen wurden weniger und er wischte sich die restlichen weg. Noch einmal atmete er tief durch und versuchte nun so zu bleiben. Denn anders wäre es unmöglich mit dem jungem Monster zu reden. Kuroki drückte seinen Freund nochmal ganz fest und löste die Umarmung anschließend.

      Nun sah er seinem besten Freund in die Augen und lies sich die Fragen die ihm gestellt wurden noch einmal durch den Kopf gehen, er versuchte die Antworten vorher schon zu beantworten um ihm nicht zu sehr zu erschrecken, das war nicht das was er erreichen wollte. Immerhin wollte er ihn nicht verlieren.

      "Doch Haneul.. Ich habe jemanden getötet und ja.. Es war an unserem Stamm-Treffpunkt, darum bin ich da auch weggelaufen, da ich mich so über mich selbst erschreckt hatte.."

      Doch dann stoppte er und lächelte leicht, da er froh war, das sein Gegenüber nicht dort war. Klar, es musste verwirrend aussehen, wenn jemand der gerade jemanden brutal getötet hatte, nun ein lächeln auf den Lippen trug, aber das er nicht die wahre Macht von Koroki gesehen hatte, stimmte ihn gerade fröhlicher.
      Ebenso, das man ihn nicht verraten würde und natürlich würde er auch ihn nie verraten, das war klar, aber solch ein Monster wie Kuroki es war? Das war natürlich nochmal etwas anders, dennoch war er über die Gesellschaft gerade froh.

      "Naja.. Tut mir leid, das ich.. ähm.. dein Oberteil wegen meiner heulerei ruiniert habe und naja, es war ein Stalker, der hat mir wohl nachgestellt. Ich bekam angst, und als er meinte er würde alles, was er hatte, veröffentlichen wollen, habe ich ihn getötet. Weißt du, ich hab angst. Angst vor dir, vor allen die hier leben. Ich hab da echt vieles was noch so Problematisch ist. Weißt du zufällig, ob man da in der Nähe Polizei oder so gesehen hat? Ähm.. Es ist nicht so, das ich es nicht sagen will, das ich es war, aber... Ich weiß nicht wie," sprach er nun.

      Die Unsicherheit, stand ihm ins Gesicht geschrieben, welche sich auch in der Stimme widerspiegelte. Er wollte nicht das Haneul diese Flecken jetzt schon sah, weshalb er ihm den Regenmantel wieder umhing. Er versuchte es so lange es ging zu verstecken, doch er wusste, er wusste es schon immer, das er es irgendwann erfahren würde. Früher oder später, aber ihm war klar, das es passierte. Jedoch nicht durch so etwas.

      Ein lautes und bedrücktes seufzen, verließ seine Lippen und er lehnte sich gegen die kalte, nasse Mauer, welche sich hinter ihm befand. Er mochte den Regen, doch gerade war es schwierig ihn zu ertragen, da er alles noch schlimmer machte. Auch wenn er Vorteile hatte, das war klar.
      Jedoch war ihm noch immer unklar wie dieser Haneul sein Geheimnis erzählen sollte.

      "Haneul... Sag mal.. Hast du vielleicht ein Geheimnis welches du selbst mir nicht sagen kannst? Denn ich habe eins.. Ich habe ein Geheimnis welches ich niemanden sagen kann, nicht mal dir.. Bist du mir deswegen böse, oder so?"

      Vermutlich kam das jetzt gerade sehr Random, aber er musste es jetzt sagen, bevor es noch schlimmer wurde, und er es noch eventuell anderes erfuhr.
    • Der Dunkelhaarige blickte ihn an, als dessen Freund sich von Haneul löste, wobei er seine Brille abnahm und an seinen Hoodie hängte, vorerst, damit sah er wenigstens seinen Kumpel verschwommen, ohne Regentropfen vor seiner Linse. Als Kuro ihm nun auch seine wasserfeste Jacke wieder gab und diese um seine Schulter legte, zog sich der Dunkelhaarige die Jacke wieder richtig an und fuhr sich durch seine eigenen nassen Haare. Die beiden schweigten sich kurz an, doch wenig später fing Haneul's Gegenüber anzusprechen. Er hörte ganz genau zu, denn er wollte alles verstehen, was er zu sagen hatte. //Er hatte Angst vor mir und vor die, die hier leben? Was könnte ich ihm nur tun? Ich könnte ihm nichts anhaben, er ist doch mein Bro.// dachte sich Haneul und hörte seinem Freund weiter zu, kurz lenkte der Dunkelhaarige ein und meinte zu Kuro: ,,Alles gut. Mein Oberteil ist doch jetzt überhaupt nicht wichtig. Also ich hab nichts gehört, dass da eine Polizei in der Nähe war."
      Danach blieb er wieder still und es herrschte wieder Stille zwischen den Beiden, nur ein Seufzen war von Kuroki zu hören. Es musste ihn sehr bedrücken, was er getan hatte und irgendwas war noch, doch das konnte Haneul natürlich nicht aus seinem Gesicht lesen.
      ,,Natürlich, Geheimnisse hat doch jeder und nicht jeder erzählt alle Geheimnisse den besten Freund oder gar irgendjemand anderes, weil es ihm zum Beispiel peinlich ist." meinte Haneul zu Kuroki und reibte leicht seinen Nacken, danach fuhr er sofort fort, als sein Kumpel ihn fragte, ob er ihn böse sei, dass Kuro ein Geheimnis vor ihn hatte, ,,Nein, ich bin dir nicht böse. Das wäre doch unnötig."
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    • Als Kuroki sah, das er seine Jacke wieder richtig anzog, war er erleichtert. Denn das gab ihm die Zeit, die er brauchte, um seinem Gegenüber alles zu erklären, auch wenn er noch immer nicht genau wusste wie.

      Auch hörte er die Antworten, die meinten, das er weder böse war, noch das er von keiner Polizei gehört hatte. Doch war das nun immer noch so? Hatte er eventuell die Möglichkeit, seine Waffe, verschwinden zu lassen, so das es nur nach normalem Mord aussah? Er musste diese Chance eigentlich nutzen, soviel war klar. Auch wenn es ihm angst bereitete.

      So schloss er seine Augen, und drückte sich vom Boden ab. Anschließend sah er zu seinem Freund und kratzte sich leicht an der Wange, da er wollte das dieser mit kam.

      "Hör mal Haneul.. Ich.. Ich muss da nochmal hin.. Wenn die Polizei wirklich noch nicht dort ist, muss ich das nutzen.. Würdest du mitkommen? Ich will mich auch stellen und so, aber erst nachdem ich nochmal dort war und mir meine Tat angesehen habe.. Bitte.."

      Er hoffte so sehr das dieser mit ihm mit kam und ihn jetzt nicht allein lies, aber wenn es für ihn zu krass war, dann würde er es auch verstehen.
      So ging Kuroki ein paar Schritte nach vorne und lächelte erfreut. Denn er würde nur zu gerne wissen, welch Peinliches Geheimnis denn sein bester Freund vor ihm verbarg. Jedoch, dies war im Moment nur nebensächlich, soviel war klar.
      Er meinte noch zu ihm das er schon los ginge, und wenn er mit kommen wollte, dann kann er ja kommen, da er keine Zeit verlieren durfte.

      So ging Koruki los und hoffte das Haneul sofort hinter ihm war, auch wenn er es nicht wusste, da er sich nicht mehr umdrehte.

      Doch es dauerte nicht allzulang, bis er bei dem Treffpunkt ankam und es war wirklich niemand hier. Es war komplett ruhig. Er ging also zu der Leiche und kniete sich vor ihr hin. Er schloss seine Augen und biss sich auf die Lippe.
      Immer, wirklich immer wurde ihm gesagt, er solle seine Kräfte nie für solch Machenschaften benutzen, und jetzt hatte er es doch getan. Die Knochen von denen der Stalker durchbohrt wurde, wahren größer als normale Knochen, somit war es unmöglich das es die des Menschen waren. Es war einfach die Fähigkeit, welche Kuroki besaß. Die Fähigkeit Knochen überall erscheinen zu lassen. Es war eine seiner Fähigkeiten und mit unter die Gefährlichste.

      Er hoffte das niemand kam, wenn doch hoffte er, das er noch genug Zeit bekam, die Knochen zu entfernen, die da wahren.
    • //Was?! Er will sich sein Werk, wenn man das so nennen darf, nochmal angucken? Welcher Mörder macht das?// dachte sich Haneul, der sich gerade wie in einem Horrorfilm fühlte. Aber er wollte Kuroki nicht alleine lassen, also beschloss der Dunkelhaarige seinen Kumpel zu folgen, währenddessen nahm er seine Brille wieder von seinem Hoodie und putzte diese erstmal, während Haneul Kuroki folgte, als er seine Brille endlich geputzt hatte, setzte er wieder die Brille auf und sah sich um, natürlich ließ er Kuroki nicht aus den Augen, damit Haneul ihm weiter zum Stamm-Treffpunkt der Beiden und wo der Mord passiert war, folgen konnte. Als die Beiden nun beim Tatort angekommen war, war natürlich keine Polizei in Sicht, was scheinbar auch gut so war, denn dieser Ort sah, wegen dem seltsamaussehend Mord, recht ekelerregend aus. //Wie?! Was?! Träume ich gerade?! Dieser Ort...um Gottes Willen, wie kann das sein? Diese Knochen sind...gar...nicht vom Menschen...// dachte sich Haneul und schlug seine Arme um sich und drehte sich leicht etwas weg. Das sah mal richtig schrecklich aus..., woher hatte sein bester Freund diese Knochen herbekommen? Das war ihm ein Rätsel, Haneul hoffte auf Antworten, die ihn zu Frieden stellen würden, natürlich würde er Kuro trotzdem nicht hintergehen, er war sein Bro und der einzigste Freund der für immer bei Haneul bleiben würde, ihn konnte er doch nicht in den Rücken fallen. Aber trotzdem war das alles so mysteriös und angsteinflössend...
      ,,Wie lange wird das so zirka dauern...Kuroki...? Bis du da mit den Mordopfer fertig bist?" fragte der Dunkelhaarige, während er sich umsah, nur nicht dorthin wo Kuroki war, ,,Bisher kommt noch keiner." fuhr Haneul fort und rümpfte sich die Nase etwas. //Es fühlt sich jetzt alles an wie ein Krimi, normalerweise würde ich das cool finden, aber jetzt gerade, war es mir doch etwas unheimlich. Trotzdem werde ich meinen besten Freund beschützen und auf ihn aufpassen, sowie ich es zuvor getan hatte.// sprach er mit sich gedanklich ab.
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    • Kuroki war froh, das Haneul wirklich mitgekommen war. Auch wenn er sie gesehen hatte. Auch die Frage die er hörte, beantwortete er nur mit nem Mhm. Es war da aber mehr nicht.
      Ihm war klar, das Haneul danach viele Fragen haben wird, doch er würde sie alle beantworten.

      Er legte nun seine Hand auf den Körper des Stalkers und schloss die Augen. Anschließend erschien ein helles Licht und die Knochen schwebten vor ihm. Die Löcher wirkten nun viel kleiner und das stimmte ihn zufrieden.
      Kuroki ging nun zu Haneul und legte seine Hand auf dessen schulter. Erst als dieser zu ihm sah, lies er die Knochen verschwinden. Wodurch auch seine Augen, welche zuvor noch schwarz waren wieder normal wurden.


      "Ist.. alles klar bei dir?.. Wenn ja.. Können wir zu dir gehen? Ich will einfach nur weg hier und ich denke du hast viele Fragen," sprach er.

      Er war ruhig und gewillt auf alles zu antworten. Er wollte mit ihm einfach nur zu ihm und vielleicht bekam er auch sein Geheimnis zu hören, da er jetzt seines kannte.
    • Haneul sah zu Kuroki und reibte leicht mit seiner Hand seinen eigenen Hinterkopf, ,,Ja, mir geht es gut und jup, lass uns zu mir gehen..." sprach der Dunkelhaarige und nahm nun vorsichtig Kuroki's Hand, ,,Denn mir wäre es wirklich Recht, wenn wir jetzt von hier verschwinden. Ich hoffe auch, dass du jetzt auch alles erledigt hast." meinte Haneul und ging dann auch schon los, um von diesem Ort zu verschwinden und das mit seinen Kumpanen Kuroki, in Richtung Haneul's Haus. ,,Natürlich hab ich viele Fragen, das passiert ja nicht alle Tage, dass jemand solche Kräfte hat. Was auch immer das für welche sind." antwortete der Dunkelhaarige seinem besten Freund und bewegte sich weiter durch den Regen, Hand in Hand mit Kuroki, während Haneul auch noch hoffte, dass es Kuroki nicht störte, dass der Dunkelhaarige dessen Hand festhielt, er hatte ja eigentlich keine besonderen Absichten. Hin und wieder sah sich Haneul um, um sicher zu sein, das da nicht vielleicht doch Polizisten waren, doch so war es nicht, glücklicherweise, denn bestimmt wirkten die Beiden schon etwas auffällig gegenüber den Polizisten, aufgrund ihrer Schrittgeschwindigkeit, die sie gerade beide drauf hatten und weil sie gerade von einem Weg kam der düster wirkte.
      Langsam kamen die beiden besten Freunden bei Haneul's Haus an, zum Mindestens sahen die Beiden das Haus schon von der Ferne.
      ,,Who needs a social life, when I have the voices in my head.'' ~ Ticci Toby


    • Kuroki war froh darüber, das er ein Ja erhielt, denn er wollte gerade nicht zu sich nach Hause. Doch als Haneul die Hand von ihm nahm sah er ihn kurz verwirrt an. Er hatte zwar kein Problem damit, aber er war immer wieder verwirrt wenn man das bei ihm machte. Denn immerhin war er ein Monster, welches gerade sogar einen Menschen getötet hatte.

      Als er aber hörte das er wirklich Fragen hätte nickte er nur. Er wollte noch nicht darüber reden. Zu gefährlich war es das hier anzusprechen. Doch er war sehr froh das sie schnell von hier weg kamen. Als man das Haus schon sehen konnte, stoppte er. Er atmete tief ein und sah sich um.
      Anschließend umarmte er Haneul und teleportierte sich mit ihm ins Haus.
      Zuvor hatte er sich noch einmal genau umgesehen ob wer da war oder nicht. Dazu wusste er das bei ihm heute niemand da war, daher konnte er es machen.

      Als sie im Haus standen ging er einen Schritt zurück und hatte die Umarmung gelöst. Er erinnerte sich, das Haneul immer wieder fragte wie er so Geräuschlos hinter ihm auftauchen konnte. Jetzt wusste er es und somit noch etwas mehr von Kuroki.

      Ohne ein Wort dazu zu sagen ging er ins Zimmer von seinem besten Freund und setzte sich. Als dieser hinzu kam, sah er ihn kurz an und dann zu Boden.

      "Okay... Stell mir all deine Fragen. Ich werde versuchen sie alle zu Beantworten."

      Er vergrub dabei seine Hände in seine Blut-verschmierte, durchnässte Kleidung und wartete nun darauf durchlöchert zu werden.
    • Als die Beiden nun durch Zauberhand in Haneul's Haus drinnen standen, war er dezent verwirrt, //Okay, erstens kann er das mit den Knochen, wie auch immer, das gehen sollte und dann kann er sich auch noch teleportieren. Bin ich im Ernst in der Realität oder bin ich in meiner Traumwelt gefangen, die ich seit heute selbst steuern kann?// dachte sich Haneul und sah sich um, ,,Kuro, bevor ich die Fragen stelle, zwick' mich, ich glaube, ich bin nicht in der Realität." sprach der Dunkelhaarige, als dieser ins Zimmer mitkam, lang musste Haneul nicht warten, dass sein Kumpel ihn zwickte, als er das spürte, war er sich sicher, es war die Realität, //Soll ich es jetzt cool finden oder beängstigend? Ach, keine Ahnung..., kann er noch andere Fähigkeiten oder war das alles, nicht negativ gemeint, aber ich würde es gerne wissen...// dachte sich Haneul und setzte sich neben Kuroki, etwas nach vorne gelehnt und mit seinem Kopf abgestützt an seinen Händen und zu seinem besten Freund schauend. ,,Also, wo soll ich denn überhaupt anfangen zu fragen...?" meinte der Dunkelhaarige und überlegte kurz etwas. ,,Wie konntest du das so gut verbergen, dass es niemand bemerkt hatte? Und ist es eigentlich anstrengend solche Fähigkeiten zu besitzen und anzuwenden?" fragte er anfänglich und musterte Kuro's nassen Klamotten, worauf er aufstand, ,,Willst du eventuell trockene Kleidung, sonst wirst du ja krank?" fuhr er fort, während er zum Kleiderschrank ging und diesen öffnete. Denn er wollte sich auch umziehen.
      ,,Who needs a social life, when I have the voices in my head.'' ~ Ticci Toby


    • Während Kuroki auf seinen Kumpel wartete sah er sich in dem Zimmer um, blieb aber dabei sitzen. Doch als die Türe sich öffnete kam ein verwirrter und halb Träumender Haneul in den Raum. Als er dies sah, musste er leicht schmunzeln und auch als er fragte ob er ihn denn zwicken würde, tat er dies sogleich.

      Er stand auf und zwickte seinen Kumpel um ihm zu zeigen, das er wirklich nicht träumte, auch wenn er ihn sehr gut verstehen konnte, da das einfach nur unglaublich war, wenn man sowas noch nie gesehen hatte oder ähnliches. Als sich die beiden aber wieder gesetzt hatten, bekam er zugleich die erste Frage an den Kopf geworfen. Wobei es wenn man genau war, zwei Fragen waren.

      Als er zu überlegen begann, hörte er schon eine weitere Frage, und nickte anschließend. Er wollte wirklich andere Klamotten. Das war mal klar.
      Doch nun zu den richtigen Fragen. Die Fragen die den anderen vermutlich mehr interessierten.


      "Also.. Ich muss es verbergen.. Da das Gefährlich ist, das ich überhaupt lebe.. Normalerweise sollte es mich nicht mal mehr geben.. Aber was das einsetzen angeht. Das lernt man recht schnell. Am anfang war es kompliziert, aber das hat man doch dann schnell hinbekommen. Und ja.. Es ist anstrengend solche Fähigkeiten zu haben. Da du dann ein Nachfahre von der Rasse der Monster bist. Und die soll es ja seit 500 Jahren schon nicht mehr geben. In der Schule haben wir über den Krieg vor 500 Jahren geredet, wo Monster und Menschen kämpften und die Menschen gewonnen hatten. Von diesen Monstern bin ich ein Nachfahre... Soviel dazu," sprach er.

      Diese Worte waren ihm nur schwer über die Lippen gegangen und das merkte man auch. Es war sehr schwer für ihn mit anderen darüber zu reden. Er hatte immer das Gefühl, das jemand anderes mithören könnte. Jemand der seinen Tod wollte und das wäre das schlimmste was es gab Er wollte einfach nur normal leben können, wie es alle anderen auch taten. Warum war das nur so kompliziert.
    • Während Haneul in seinem Kleiderschrank stöberte, um Kuroki die passende Kleidung zu geben, da dieser kleiner als Haneul war, hörte genaustens zu. ,,Wow..., das muss für dich extrem schwierig sein..., aber auch wenn du nicht existieren solltest, bin ich froh, dass du existent bist, denn ohne dich hätte ich niemanden, außer meiner Familie und ich kann nicht alles meiner Familie sagen, falls du verstehst was ich meine. Du bist der einzige mit dem ich über andere Dinge sprechen kann, die ich nie vor meinen Eltern aussprechen könnte und ich kann dir vieles unternehmen, unsere Familienausfluge sind auch nichts mehr besonderes, auch wenn ich froh bin meine Familie zu haben, aber diese Ausflüge sind mir langsam zu langweilig geworden." sprach er und drehte sich um, nachdem er für Kuro frische und warme Klamotten gefunden hatte. Haneul ging zu ihm und hielt seinem Freund diese hin, ,,Hier, ich hoffe die passt so." sprach er und Kuro nahm sich die Klamotten sofort. Gleich danach drehte Haneul sich um, damit sich Kuroki umziehen konnte und er währenddessen für sich selbst auch Klamotten suchen konnte, denn er wollte auch nicht mehr in den nassen Klamotten herum laufen, auf Erkälten hatte er keine Lust.
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    • Kuroki hörte dem anderen zu und senkte seinen Blick gen Boden. Es war einfach nicht so leicht, mit anderen über so etwas zu reden, aber dennoch was hatte er so besonderes an sich? Es gab genug andere die vermutlich nicht solch eine tickende Zeitbombe waren wie es eben er war.
      Klar hatten sie oft Themen die nicht so einfach waren, aber wenn man einen guten Freund hatte, war das normal. Da war wirklich nichts besonderes dran, daher, so dachte er wäre er nichts weiter als jemand ersetzbares.

      "Hör mal... Ich finde es nett, das du versuchst mich aufzuheitern.. Aber das musst du nicht. So toll bin ich jetzt auch wieder nicht. Klar reden wir über vieles.. Aber ich weiß auch wie gern du auf den Ausflügen bist... Oder gibt es da etwas was ich wissen sollte?"

      Er erklärte ihm das während er sich die trockenen Klamotten anzog. Er war fertig umgezogen und fühlte sich schlecht. Allein dieses Mal zu besitzen und immer wieder erinnert zu werden, was er war und was er nicht sein wollte.
      Klar, hatte Kuroki sich für die Klamotten bedankt und dennoch hatte er das Gefühl als wäre er ihm eine Last. Im Moment empfand er es nicht mehr als so schlimm, das er diese Person getötet hatte, denn er hatte es verdient. So dachte er jetzt darüber, auch wenn viele sagen würden das stimmt nicht, aber für ihn war es die einzige richtige Reaktion gewesen.

      Doch im Moment war er bei Haneul und wollte wenigstens versuchen, sich mit ihm zu unterhalten, auch wenn er sich unsicher war, was gut und was schlecht sein könnte, doch würde er es so weiter machen.