Shadow (Maskenraich & Nightking)

    Diese Seite verwendet Cookies. Durch die Nutzung unserer Seite erklären Sie sich damit einverstanden, dass wir Cookies setzen. Weitere Informationen

    Willkommen zurück!
    Wir freuen uns riesig wieder online zu sein. :) Leider kam es bei der Aktualisierung einiger Komponenten zu größeren Inkompatibilitäten, welche in Handarbeit einzeln behoben werden mussten.
    Damit hat sich für die Nutzung des Forum folgendes verändert:
    Bisherige Links zu Beiträgen sind nicht mehr gültig, da sich die Link-Struktur geändert hat. Wir arbeiten daran, dass auch alte Links wieder funktionieren, können aber noch nichts versprechen.

    Liebe Grüße
    Euer ARC-Team

    Hinweis: Solltet ihr Probleme haben Seiten im Forum aufzurufen (Fehler 404 z.B.), aktualisiert die Seite! Ihr habt noch die alte Version zwischengespeichert.

    • Shadow (Maskenraich & Nightking)

      Ein Ein Mann Landungsgerät schoss aus dem Torpedoschacht des U-Boots der Ohio-Klasse und raste durch das unter null Grad kalte Salzwasser auf das Dock zu.Weil es kein eigenes Antriebsystem hatte, war es praktisch geräuschlos und damit ideal für den getarnten Einsatz in Zielreichweite.
      Der Mann, der sich an das Landungsgerät klammerte, trug einen polythermalen Ganzkörper-Kampfanzug, Taucherbrille und die dazugehörige Taucherausrüstung. Der sogenannte Anzug schützte ihn vor den extremen Temperaturen zusätzlich spritze man ihm Frostschutz-Peptid was sein Blut und Körperflüssigkeiten nicht gefrieren das neuste was die moderene Kriegsführung hervorbrachte.
      Die Fox Islands lagen in der Kette der Aleuten, etwas östlich von Samalga Pass und den Inseln der Four Mountains Gruppe. Sie waren dafür berüchtigt, dass man hier wegen des periodisch wiederkehrenden wirdigen Wetters nur schwer zu navigieren konnte. Kurz vor dem Eingang zu der Unterirdischen Dockanlage sprente er sich die Lucke des Torpedos ab und eine eisige Kälte umfasste ihn nun war es an der Zeit in die Anlage zu schwimmen.
    • Kimberly Maggie saß wie sonst auch in ihrem Labor und werkelte an ihrer neuen Erfindung herum, da einer ihrer Mitarbeiter was vermasselt hatte, seufzend stand die junge Frau auf und ging aus ihrem Labor, und schlenderte durch die Gänge, wobei sie sich ihren dickeren Mantel über ihren weißen Kittel zog, da Kimberly Maggie raus gehen wollte, um sich etwas vom Stress zu erholen, denn sie in der Einrichtung hatte, wegen ihren Mitarbeitern am neuen Projekt. Als die junge Ingenieurin nun außerhalb der Einrichtung war, lehnte sie sich mit ihren Armen gegen das Geländer und sah in die Ferne. Kurzerhand später griff sie mit der linken Hand in ihre Manteltasche und entnahm dort ihre Zigarettenpackung und zog sich eine Zigarette raus, danach steckte sie die ''Kim''-Zigarettenpackung wieder in ihren Mantel, wobei sie Feuerzeug dann raus nahm und die Zigarette anzündete, danach dran anzog.
      ,,Who needs a social life, when I have the voices in my head.'' ~ Ticci Toby


    • Im Labor traten schwer bewaffnete Männer ein sie töteten mit gezielten Schüssen die Wachmänner und den ein oder anderen Mitarbeiter der Widerstand leistete.
      Zwei dieser Männer traten dann zur der Leiterin der Forschungsabteilung heran mit angezogenen Waffe wurde sie er ergriffen und zerrte sie in den Gang dort streifte man ihren Mantel aus. Man presste sie gegen die Wand und fixierten ihre Hände auf dem Rücken mit einem Kabelbinder.

      "Mitkommen." sagte er einer und so führte man sie durch die Gänge des Labors.

      Währendessen in der Bering See. Momentan war er heilfroh, dass er so gut in Form war, denn die Strömung hier war stark und verhinderte, dass er anlanden konnte. Er kämpfte dagegen an, konzentrierte sich auf seine Atmung und richtigen Muskelgruppen, die er brauchte, um hier durchzukommen. Um diese erste von vielen Hürden, die ihn vor seinem Ziel noch erwarteten, zu bewältigen. Schließlich erreichte er das Dock sogar noch einige Sekunden früher als im Plan vorgesehen. Die Zeit konnte er nutzen, um sich kurz auszuruhen und zu orientieren.

      // Shadow Island ich bin da// dachte er während er langsam und lautlos auftauchte aus dem Wasser heraus spähte er die Plattform aus. Flutlicht erhellte das gesamte Areal, ein eisiger Wind wehte, Das Frachtdock war menschenleer, also griff Pilsken nach einer Halterung und zog sich daran hoch. Wie ein Salamander, der über einen Stein gleitet, gelangte er auf die Plattform und huschte blitzschnell in den Schatten eines Wassertanks. Hier war er außer Sicht, also entledigte er sich der Schwimmlossen und der Sauerstoffflaschen und lehnte sie gegen die Wand.

      "Das war´s. Jetzt einen Moment lang die Batterien aufladen. Eine Zigarette wäre jetzt nicht schlecht." murmelte er leise und lehnte sich gegen den toten Winkel des Wassertanks.
      Pilsken schloss die Augen und fing mit seinen Entspannungsübungen an. In einer Minute würde er so gut wie neu sein. Diese Methode half ihm dabei, sich besser auf die Mission zu konzentieren.
      Jetzt kauerte er hinter einem Wassertank und war bereit für seinen nächsten Zug. Irgendwo konnte er Stiefel auf Metall hören. Vorsichtig spähte er um die Ecke und entdeckte am anderen Ende des Frachtdocks zwei Soldaten die sich dem Lastenaufzug näherten. Bei ihnen war ein Mann in braunen Trenchcoat nach einigen nachdenken erkannte er Stucker der sich wieder nach oben begab mit dem Aufzug.
      Per Codec informierte er das HQ über den sichtkontakt.

      Dieser Beitrag wurde bereits 1 mal editiert, zuletzt von Nightking ()

    • Als nun die Ingenieurin von den zwei bewaffneten und kraftüberlegenden Männer festgenommen wurde und der eine Typ sie nun weiter durchs die Gänge des Labors führten, wehrte sie sich nicht, wie denn auch, wenn die der Typ so eine übermäßige Kraft besaß, sie musste einfach nur hoffen, dass ihr nichts schlimmes passieren würde, dabei dachte sie instinktiv an etwas anderes, damit sie ihre leicht manische Angst vor Berührungen wegstecken konnte, ihre Mitarbeiter wussten ja, dass sie es hasste berührt zu werden, egal ob an Arm, Hand, Stirn oder andere Stellen, wie Schulter, aber den Entführer, so nannte Mag den erst einmal, wussten höchstwahrscheinlich auch nichts von ihrer Berührungsangst. Aber eins fragte sich Mag jetzt schon, warum waren diese Leute überhaupt in ihre Forschungsanstalt gekommen? Oder besser, wie haben sie diese gefunden, die ist so gut wie versteckt. Als nun der Entführer stehen blieb, sah sich die Ingenieurin nur mit ihren Augen um, ohne großartig ihren Kopf zu bewegen, //Er will zu meinem Büro..., aber dort ist doch nichts besonderes drinnen, nur unnötiger Papierkram.// dachte sich Mag und schon nahm der Typ aus ihrem Kittel die Karte für die Tür und zog diese durch das Gerät, wodurch auch die Tür schon aufging. Sofort erkannte Kimberly Maggie, dass ein schwarzgekleideter Mann auf ihren Bürostuhl saß und sie genaustens musterte, dadurch fühlte sich die Frau dezent unwohl. Mit einer Handbewegung ihres Gegenübers, bat der Unbekannte den kraftüberlegenden Mann, der Kimberly Maggie immer noch festhielt, hinein und mit einer weiteren und anderen Handbewegung zeigte der Mann, der am Bürostuhl saß, den Entführer, dass er Kimberly knien lassen soll, worauf der Entführer sie auf die Knie zwang, indem er sie runter drückte, danach ließ er die Ingenieurin los und sprach: ,,Bleib lieber am Boden, sonst erledige ich dich.'' Sie nickte, dabei blieb sie kniend und sah zu ihren vorderen Gegenüber, ohne irgendwas zu sagen, sie wusste nicht genau, was sie sagen sollte.
      ,,Who needs a social life, when I have the voices in my head.'' ~ Ticci Toby


    • "Mrs. Johnson, entschuldigen Sie die Umstände doch wir haben nicht so viel Zeit." meinte eine kultiviert klinge Stimme die nun durch die Türe schritt. Es war eine hagere Gestalt mit langen Blonden Haar und einer Narbe über den linken Auge. Er trug einen langen braunen Trenchcoat darunter eine Tarnuniform dieser schritt mit einem federnden Gang zu dem Schreibtisch und setzte sich in den Sessel. Dort blickte er mit seinen Eisblaunen Augen die auf dem Boden liegenden Ingenieurin.

      "Sie haben jetzt die Wahl unterstützen sie uns oder sie tragen die Konsequenzen. Es ist ihre Wahl." sagte er und deutete an das man sie auf dem Stuhl setzen sollte. Die beiden Wachmänner hievten sie hoch und setzten sie auf dem Stuhl der vor dem Schreibtisch stand.

      "Ich weiß von den geheimen Forschungen die hier Stattfinden wir haben ihren direkten Vorgesetzten und den Chef der Waffenaufsichtsbehörde der US Regierung in unserer Gewalt. Sie waren sehr gesprächig gewesen....ich will das sie REX Einsatzbereit machen außerdem will ich die Testdaten alle zu diesen Projekt." sagte er er und ließ auch nicht beirren.
    • Kurz hielt sie inne und lauschte dem Typen in Trenchcoat genaustens. ,,Hm" kam es kurz aus ihrem Mund, sie fuhr fort, ,,Nun..., ich muss mich wohl oder übel kooperativ zeigen..., denn ich bevorzuge es keine Konsequenzen zu tragen." Danach warf sie ihre Haare mit einer Kopfbewegung, die zur Seite ging, hinter ihre Schulter, da sie noch immer mit Kabelbinder gefesselt war, konnte sie nicht mit ihrer Hand ihre Haare zurück streichen. ,,Aber, gefesselt kann ich Ihnen wohl wenig helfen, geschweige denn die Testdaten Ihnen auszuhändigen. Wenn Sie so nett wären. Oder wollen Sie mir noch irgendwas auftischen, bevor ich all die Aufgaben, die Sie mir aufgelistet haben, erledigen kann?" fragte sie leicht schnippisch, was aber bei ihr normal war. Was nun passieren würde, konnte sie nicht vorhersehen. Hatte er nun vor sie wegen ihrer schnippischen Art zu erledigen oder gab es was anderes, was er tun wollte? Das fragte sie sich.
      ,,Who needs a social life, when I have the voices in my head.'' ~ Ticci Toby


    • "Meinen Sie wirklich das ich nicht weiß das die betreffenden Daten nicht hier aufrufbar sind der dazugehörige Quanten- Computer befindet sich im Sprengkopflager nahe beim Sendeturm." sagte Stucker und wendete seinen Blick aus dem Fenster des Büros und besah sich das Schneetreiben und das Wetter von Alaska. Als er einen Codec Call bekam. Einige schwieg er und ohne sich umzudrehen hob er eine Hand und im gleichen Moment wurde der Ingenieurin von einen Wachmann gehalten während ein andere mit einem weiteren Kabelbinder die Füße zusammenband.


      "Meine beiden Männer werden sie in die Anlage bringe dort werden sie solange warten." sprach er und machte sich auf dem Weg das Büro zu verlassen.
      Die beiden Wachen griffen unter die Arme und schleiften sie hinter Stucker hinterher als er stehen blieb und wieder ein Zeichen gab diesmal holte ein Wachmann ein Tape aus der Tasche und klebte Kim den Mund zu dann setzten sie ihren Weg fort zu den Liften die sie in den Fuhrpark brachten. In einem Schneemobil wurde sie in den Laderaum verstaut und so fuhren sie in die eisige Landschaft Alaskas. Angekommen in den Sprengkopflager wurde sie ins Labor geführt und auf dem Stuhl gesetzt er dort nahm man ihr die fesseln und knebel ab.

      In der Zwischenzeit hatte Mike seine Waffe aus dem Holster gezogen und sie überprüft er Montierte dem LAM und Schalldämpfer auf und kontrollierte das Magazin und sein begrenzter Vorrat an Munition.
      Mike sah sich genau um und überprüfte zweimal, ob die Umgebung mit der Karte übereinstimmte, die auf dem Codec an seinem Handgelenk erschienen war. Das Frachtdock befand sich in einer Höhle, die von einem Stahlgerüste gehalten wurde dort befand sich auch der Versorgungsaufzug.
      Er schlich sich an und schaltete eine Wache mit einem Kopfschuss aus die andere mit einem griff der diesen das Genick brach er entsorgte die Leichen und nutze den Aufzug nach Oben an die Oberfläche. Hier verschaffte er sich einen Überblick die Wachen spähte er aus was ihn verwunderte war ein Russischer Militärhubschrauber einen HIND D der gerade von Heliport startete nun nutze er den Moment und schritt durch einen Versorgungsschacht die für den Dieselgenerator um die Abgase abzulassen und diesen zu kühlen. Zum Glück war noch nicht in Gebrauch gewesen so schlitterte durch den Schacht durch einen Gitter erkannte er wie Wachleute eine gefesselte und geknebelte Frau zu einem Fahrzeug schleifte und losfuhren.
      Er konnte noch eine Aufnahme an das HQ schicken und bekam die Bestätigung der Zielperson.


      //Werde Verfolgung aufnehmen.// flüsterte und kroch weiter.

      Dieser Beitrag wurde bereits 1 mal editiert, zuletzt von Nightking ()

    • Während Kimberly sich im Auto befand, wurde sie natürlich auch ziemlich durch geschüttelt, da sie im Laderaum des Schneemobils sich befand und nicht auf der Rückbank, wie es eigentlich ein normaler Mensch tat, aber da Kimberly Maggie so gesehen entführt wurde, lag sie gefesselt und geknebelt im Kofferraum. Hilfeschreie wären unnötig gewesen, denn keine Menschenseele war in diesem Bereich gewesen, außer sie, diese komischen Typen, die sie entführten und zum Sprengkopflager brachten. Als das Fahrzeug nun stehen blieb, hörte sie Schritte, die näher kamen, natürlich wusste sie, wer daher kommen würde, nun ging der Kofferraumdeckel auf und Kimberly wurde rausgezehrt und ins Lager reingebracht und dabei auch schon auf ein Stuhl gesetzt, darunter auch entfesselt und entknebelt. Danach blickte sie kurz umher. //Das hätte auch etwas sanfter gehen können.// dachte sich die Ingenieurin und seufzte etwas leise, //Und indem Moment wünschte ich mir, dass ich diesen Job nie angenommen hätte, dann würde mir das auch nicht widerfahren. Aber jetzt hab ich diesen Job und diesen Moment erfahren. [b]Hauptsache meinen Geschwister passiert nichts, denn sie sind das Einzige, was ich noch habe.[/b]// sagte die Ingenieurin gedanklich zu sich und blieb vorerst stumm, während sie weiter in Gedanken versank, //Immer Kooperativ zeigen und nicht versuchen zu sterben. Ironie bringt mir im Gedanken nicht weit, haha.//
      ,,So und nun?'' meinte die Frau im frühen Alter und wirkte immer noch schnippisch. ,,Sollte ich jetzt schon anfangen, alles zusammen suchen oder kriege ich noch weitere Anweisungen und derartiges?''
      ,,Who needs a social life, when I have the voices in my head.'' ~ Ticci Toby