Twilight Syndrome. (Wolfslegende & Akira)

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    • Twilight Syndrome. (Wolfslegende & Akira)


      It's an Indigo night, there's a chill
      The boy is confused but he's still
      As they gather around him
      So many of them, they all sing
      About the pleasures of life.

      Vor wenigen Jahrzehnten zerriss der Weltsturm, ein noch unbekanntes Phänomen das aufgrund der vorherrschenden Ausgangssituation seinen Namen bekam, die Welt in ihre Einzelteile. An verschiedensten Ecken und Enden schienen Orte zu verschwinden und andere, beinahe schon fremde und unpassende Risse zu existieren, die an einen komplett anderen Punkt führten, der wohl kaum mit seiner Umwelt im Einklang war. Hinter dem fetzendünnen Schleier, der die zuvor separaten Welten trennte, existiert Lemunia, die Welt der Seelen, der Vorangegangenen - der toten Weltenwandler, die bereits seit Ewigkeiten keinen Fuß in die lebende Welt gesetzt haben und dort auch nichts verloren haben. Das Ziel der verlorenen Seelen scheint unklar, doch kaum verstreuen sie sich in der ihnen nicht vollkommen unbekannten Welt, gehen auf diejenigen los, die aus Fleisch und Blut bestehen, breitet sich der Aberglaube in den verschiedenen Ländern aus - und mit ihnen verschiedenste Krankheiten, die auf lebendige Geschöpfe überzugehen scheinen und nicht mehr als den sicheren Tod bedeuten, aber nicht nur auf diese Art und Weise infiziert man sich. Wagemutige Gelehrte und Krieger versuchen, in das Reich der Toten - oder auch das Reich des Zwielichts, wie sie es aufgrund des blassen Erscheinungsbildes nennen - überzugehen. Nicht viele von ihnen kehren nach Hause zurück, aber die, die es tun, scheinen kaum in der Lage zu sein, sich an ihren Aufenthalt zu erinnern und erkranken oftmals schwer, bevor sie innerhalb von wenigen Tagen in ihre Einzelteile zerfallen und zu Staub werden. Aber selbst mit den Opfern, die unfreiwillig gebracht werden, ist noch lange nicht alles vorbei - die Sprünge in der Welt werden größer und somit auch die Kontrolle des Seelenreiches über das, der Lebenden.

      All die Anstrengungen und die Bemühungen verschiedener Forscher scheint beinahe fruchtlos zu sein, egal wie sehr sie versuchen, einen Sinn aus alledem zu ziehen, oder die Höllentore, die sich ausweiten, zu schließen - nichts davon scheint wirksam und die Kontrolle der verlorenen Seelen über ihre zerfallende Welt weitet sich aus, bis zu einem Durchbruch. Eines Tages entdecken die Forscher einige Personen, die einst in das Reich Lemunias gewandert sind, von Krankheiten zerfressen wurden oder den übernatürlichen Bestien zum Opfer gefallen sind, die sich ihren Weg in diese Welt bahnen. Alle von ihnen müssten bereits nicht mehr als ein Häufchen Asche sein, unter der Erde verrotten oder ähnliches - aber sie tun es nicht. Die Wiederkehrer, wie sie von Forscher genannt werden, scheinen ein eigenes Mal auf ihrer Haut prangern zu haben und gegen jedwede Zwielicht-Krankheit immun - ein gefundenes Fressen für diejenigen, die sie anhand weniger Merkmale erkennen können. Und warum? Auch die Angriffe der Bestien oder ein Sturz von einer Klippe scheint die Untoten nicht davon abzuhalten, wieder aufzustehen und anders, als die ihnen feindliche gesinnten Kinder des Zwielichts, stehen sie noch immer auf der Seite der Menschen, als welche sie sich auch sehen. Da stellt sich einem nur die Frage: Wie lange noch, bevor sie selbst unfreiwillig zu den Helden werden, die sie nie sein wollten?


      @Wolfslegende

      Steckbriefvorlage
      Vollständiger Name & Spitzname(n):
      Geburtsdatum & Alter:
      Rasse:
      Magische Affinitäten & Fähigkeiten:
      Charaktereigenschaften:
      Trivia:
      Aussehen:
      Looking back, it maybe is like the toy carts you rode when you were a kid. But those toy carts could never go beyond the walls of the lawn. We want to follow the rugged concrete road beyond the wall. As we've grown, we've decided to leave behind the toy cart.

    • Fuckin' caught my own reflection, broke a mirror the other day.
      Got a lot of bad shit that I'm takin' to my grave.
      Got a fuckin' date with death, on house arrest 'til trial date.


      Vollständiger Name & Spitzname(n):
      Margrave Claudio Amari van Agreatis.
      Geboren als letztes Kind und einziger Sohn des ehemaligen Margrave von Agreatis war schon von Anfang an klar, dass Claudio eines Tages in die Fußstapfen des ergrauten Heldenbildes treten würde, das sein Vater verkörperte. Als hätte es das Schicksal so gewollt, wurde er nach seinem Großvater väterlicherseits - mit dem er seinen ersten Vornamen teilt - benannt. Amari hingegen, der letztendlich nur als 'Spitzname' fungiert und mit dem er hauptsächlich gerufen wird, war die Idee seiner Mutter.

      Geburtsdatum & Alter:
      *24. August 1280, 28 Jahre alt. || † 19. Oktober 1298.
      Auch, wenn Claudio seine Geburt schon seit einigen Jahren nicht mehr feiert - egal obgleich der Abwesenheit jedweder Freunde oder Familie - so scheint er noch immer fast schon besessen davon, die voranschreitenden Jahre zu zählen und nicht vergessen zu wollen, wie alt er ist. Vermutlich liegt das daran, dass auch die Toten, die fleischlichen Wiederkehrer, sich mit ihrer Außenwelt verbunden fühlen wollen und nicht im Sumpf der Zeit ihr Leben lassen mögen.

      Rasse:
      Wiederkehrer. || Menschliches Halbblut.
      Claudio verfiel mit circa 18 Jahren der Zwielicht-Seuche, nachdem er sich aufgrund seiner eigenen Neugierde in einen der Risse Lemunias begab und sich nicht mehr entsinnen konnte, wie oder woher er gekommen war. Nach einige Monaten des sinnlosen Herumirrens, fand er schlussendlich wieder aus dem Miasma der Toten und bahnte sich seinen Weg nach Hause, an dessen Türschwelle er zusammenbrach. Nach einigen Wochen, in denen er gegen die unheilbare Krankheit ankämpfte, verlor er sein Leben - nur, um Monate danach in seinem Sarg zu erwachen und sich mühsam wieder frei zu graben. Was Claudio vor seinem Tod war, scheint er eher ungerne preiszugeben.

      Magische Affinitäten & Fähigkeiten:
      Wind und Erde. Der Gesang der Toten.
      Obgleich seiner kurzen Lebensspanne und der Tatsache, dass der grundsätzliche Rest eher mit dem Element des Feuers im Einklang sind, scheint Claudio eben jene Voraussetzungen zunichte gemacht zu haben. Schon in jungen Jahren zeigte er eine größere Affinität für Wind als alles andere und beinahe so, als wolle er seinen Eltern noch einen Ruck geben und aus der Reihe seiner Schwestern tanzen, beherrscht er das Element der Erde bis zu einem gewissen Grad. Nebst alledem scheint der Wiederkehrer auch den Gesang der Toten für sich entdeckt zu haben - nicht alle Seelen Lemunias lauschen ihm, aber einige davon, sobald er das richtige Lied in einer Sprache anstimmt, die er gar nicht beherrschen sollte. Dabei stellt sich einem jedoch die Frage: warum und woher eigentlich?

      Charaktereigenschaften:
      Grundsätzlich ein sturer Geselle, der sich selten etwas von denjenigen sagen lässt, die meinen, über ihm zu stehen. Hauptsächlich scheint dabei jedoch heraus, dass selbst Claudio nur so unbändig wie der Wind, dessen Element er beherrscht, sein kann und sich über vielerlei andere Dinge erst gar keine Sorgen macht, selbst dann nicht, wenn sie eigentlich zu seinem Tod führen könnten. Genauer will der Margrave sich jedoch selbst nicht definieren, scheint es doch falsch zu sein, ihm akribische Eigenschaften zuzuschreiben, oder einen Lobgesang über sein voreingenommenes Selbstbild zu singen. All die Dinge, die klar auf der Hand liegen, verneint Claudio nicht, so ist er größtenteils ein eher ruhigerer Geselle, der den Appetit für Abenteuer verloren hat und sich lieber in Selbstsucht und Arroganz ertränkt, als sich einzugestehen, dass er selbst im lebendigen Tod nicht glücklich darüber ist, als irrwitziges Monster über die zerrissene Welt zu wandern. Erschöpft und überarbeitet scheinen gute Worte zu sein, um ihn zu beschreiben und doch scheint ein kaum präsentes Lächeln seinerseits in der Lage, für das sorgenfreie Leben anderer zu sorgen.

      Trivia:
      Geboren als letztes Kind und einziger Sohn - hat zwei ältere Schwestern. Verlor diese, zusammen mit seinen Eltern und dem Dienerschaft seines Hauses, an die Zwielicht-Krankheit und verbleibt somit alleine im Anwesen seiner Familie. Hat weder einen Herzschlag noch Puls. Verlor in früher Kindheit seinen linken Arm, der nach seiner Wiederauferstehung durch eine unmenschlich aussehende, leicht transparente Kralle ersetzt wurde. Kommuniziert selten mit den Toten und wenn er es doch tut, dann nur mit Tieren. Von dem Konzept seiner neu gewonnen Unsterblichkeit beinahe wie besessen, dementsprechend scheut er auch nicht davor zurück, sich nochmals sterben zu sehen. Hält nichts von den Heuchlern, die glauben, dass wenige Taten und Worte dazu führen könnten, die beiden Welten zu separieren. Trägt hauptsächlich unförmige Kleidung, die all die Dinge, die an seiner selbst unmenschlich wirken könnten, versteckt. Lässt Agraetis in sich verfallen und sieht keinen Sinn darin, Lemunia sich in seinem gottverlassenen Land nicht ausbreiten zu lassen. Wird von den wenigen, verbliebenen Fanatikern als eine Art Gott angebetet, aber er ignoriert den Lobgesang grundsätzlich.

      Looking back, it maybe is like the toy carts you rode when you were a kid. But those toy carts could never go beyond the walls of the lawn. We want to follow the rugged concrete road beyond the wall. As we've grown, we've decided to leave behind the toy cart.

    • ♦ Vollständiger Name & Spitzname(n)
      Yalinay Alessio So'luma
      Da die wenigsten ihn bei seinen vollständigen Name, Yalinay Alessio So'luma, nennen, wird er von den meisten nur Yalin, Lin oder Alex genannt. Yalinay ist dabei ein seltenerer Name, welche einst ein legendärer Krieger seines Volkes getragen haben sollte. Alessio hingegen war der Name seines verstorbenen Vaters.

      ♦ Geburtsdatum & Alter
      *19.März.1286 | 22 Jahre alt
      Der junge Yalinay wurde einige Jahre nach dem Weltsturm geboren und wuchs so inmitten dieser vor dem scheinbaren Untergrund stehenden Welt auf.

      ♦ Rasse
      Averia [Lebendig]
      Die Averia sind eine seltenere Art von humanoiden Geschöpfen, welche über Katzenartige Pupillen, Spitzer Ohren und ein Paar größere gefiederter Flügel besitzen. Sie werden im durchschnitt kleiner als normale Menschen und verfügen über leichtere Knochen und ein somit geringeres Gewicht als ein Mensch. Sie sind bekannt dafür nur in geringeren Maßen kontakt zu anderen Völkern aufzunehmen, da sie meist in abgelegeneren, für nicht fliegende Wesen eher schwer erreichbare Gegenden Leben. Es ist nicht ungewöhnlich für dieses Volk eher ungewöhnlichere Haar und Flügelfarben zu besitzen, die von der Farbe, Form und Muster an manch andere Vögel erinnern.

      ♦ Magische Affinitäten & Fähigkeiten
      Elektrizität
      Obgleich die Magie von Luft weiter verbreitet ist unter seinesgleichen, war Yalinay mit er Affinität zur der Magie der Elektrizität geboren worden, eine etwas seltenere Magie in seinem Volk.

      ♦ Charaktereigenschaften
      Aufmerksam, Neugierig, völliger Freigeist, Energisch, kann schwerlich etwas für sich behalten, Forschernatur
      Schon von klein auf, was Yalinay aufmerksame und aufgeweckte Junge. Er liebte es alles mögliche zu Hinterfragen und auf seinen Nutzen zu erforschen. Dies und auch sein Optimismus sind ihm bis zum erwachsenen Alter erhalten geblieben. Er hat Schwierigkeiten auf längere Zeit ruhig rum zu sitzen und seine Gedanken für sich zu behalten. Anders als seine Mutter teilt er nicht die direkte Abscheu zu allem was mit Lemunias in Zusammenhang steht. Dennoch würde er nicht davor zurückschrecken für die Wissenschaft und seine eigene Neugier mehr in Erfahrung zu bringen. So manchmal brachte er sich schon mal in Gefahr für seinen Wissensdurst, hatte bisher aber dann doch das Glück und den Kopf, nichts vollkommen dummes zu machen, wie sich selbst einfach in einen der Risse zu werfen, nur um mehr über die andere Welt zu erfahren.

      ♦ Trivia
      Er kam als der zweitgeborene Sohn der Familie So'luma auf die Welt. Trotz der Schwierigkeiten und Tiefschläge, die die Familie nur Wochen zuvor erlitt, mit dem Verlust seines Vater an die Seuche von Lemunias, bemühten sich sein Bruder und seine Mutter nach Leibeskräften um den damals Schwachen Yalinay am Leben zu erhalten.
      Als die Risse sich weiter ausbreitete, floh die kleine Familie. Sie fanden Schutz in einer der Städte der anderen Völker. Die Jahre vergingen und Yalins Mutter schloss sich den Forschern an, nach einer schlimmeren Verletzung am Flügel, die es ihr unmöglich macht weiterhin aktiv am Kampfgeschehen teilzunehmen. Selbst heute noch hat sie eine stärkere Abneigung gegenüber allem was den Tod, die Seuche und Lemunia betrifft, weshalb sie den Wiederkehrern misstraut und eher dafür ist dieses Thema mit misstrauen und vorsicht zu behandeln. Yalin's älterer Bruder hingegen setzt sich weiterhin wie auch sein Vater in den Kämpfen dafür ein, anderen zu helfen und Überlebende vor ihrem Unheil zu bewahren.
      Obwohl Yalinay den Umgang mit den Traditionellen Waffen wie Pfeil und Bogen oder Armbrüsten und Speeren und Kurzschwertern kennt, war er doch niemand, der anders als sein Bruder den ehrenvollen Kampf sucht. Stattdessen erweckte die Forschung seine Neugier, so das er das Problem mit dem Reich der Toten und ihre Folgen viel lieber Untersuchen und versuchen würde zu verstehen, als sich mutig in den Kampf zu stürzen.
      Wegen deiner Veranlagungen, trägt er oft zu seinem eigenen Schutz vor der Sonne Umhänge und längere Kleidung. Zudem ist seine Sicht etwas schwächer als die von normalen Averia, dadurch ist er etwa ähnlich gut, oder minimal stärker von der Sehstärke als ein Mensch.