In Zeiten des Chaos [Yasa&Caili]

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    • In Zeiten des Chaos [Yasa&Caili]

      Story:
      X, die Königin eines einst ruhmreichen, mächtigen Königreiches, heute nur noch auf einen Bruchteil seiner einstigen Schönheit geschrumpft. Zerfurchtet von Krieg und gezeichnet vom Tod, versucht X alles, was in ihrer Macht stand zu tun, um den Krieg zu beenden und ihr Volk zu beschützen, doch je mehr Zeit verging, desto geringer wurden ihre Möglichkeiten und die Verzweiflung schien nur noch einen Moment entfernt zu sein, lastete doch vieles auf ihren Schultern.

      Y, ein als Monster und Krimineller bekannter Mann, die Welt durchstreifend um seine Rache und seinen Hass befriedigen zu können, auf der Suche nach jenen, welche ihn zu diesem Monster gemacht hatten um diese mit den Fähigkeiten, die sie ihm selbst unter schmerzvollen Experimenten verliehen hatten, niederzustrecken. Von seinem Hass zerfressen rückte er dem Wahnsinn mit jedem weiteren Tag immer näher und schon längst waren seine Hände auch befleckt mit dem Blut Unschuldiger.

      So verschieden diese beiden Individuen auch waren, so unterschiedlich ihre Ziele, glaubte wenigstens eine daran, dass sie ihre Ziele gemeinsam bewältigen könnten.
      Schon lange ließ X nach Y suchen, in der Hoffnung sich seine große Stärke zu nutze machen zu können, um den Krieg zu beenden und ihre Feinde aus dem Land vertreiben zu können. Es war ein riskantes Unterfangen, konnte Y X doch auch in Begleitung ihrer Leibgarde töten, wenn es ihm beliebte, aber sie glaubte keine andere Wahl zu haben, als nach der Hilfe von einem wie ihm zu suchen.
      Nach einigem hin und her einigten sich die beiden endlich auf einen Deal, welcher beiden von Vorteil sein sollte. Y würde für X ihren Krieg kämpfen und nach Möglichkeit beenden. Im Gegensatz bot X ihm eine Möglichkeit an, seine Rache endlich beenden zu können: neben Informationen über seine Widersacher, würde sie ihn auch mit der nötigen Macht ausstatten, diese ausfindig zu machen und nach belieben mit ihnen zu tun was auch immer er wollte. Doch wie sollte sie das anstellen, dafür Sorgen dass ihr Land auch seinen Befehlen folgen würde, ohne von ihr abhängig zu sein?
      Sie bot ihm ihre Hand und somit ihren Thron an, er sollte ihr König werden, um ihn mit den nötigen Möglichkeiten auszustatten. Ein verrückter Gedanke, ein absurder Plan, aber es war so verrückt, das klappen könnte.

      Werden die beiden ihre individuellen Ziele erreichen können? Was, wenn die Ziele seines Rachefeldzuges für den Krieg gegen das Land Schuld waren oder gar selber den Krieg führten? Was hielt den Mann davon ab die Königin zu verraten und sich einfach ihrer zu entledigen, sobald der Thorn ihm gehörte? Was hielt die Königin davon ab ihr Versprechen zu brechen und sich seiner zu entledigen, sobald er seine Aufgabe erfüllt hatte? Werden die beiden sich jemals vertrauen können? Vielleicht sogar tatsächlich als Mann und Frau leben können? Oder wartet gar nur Verzweiflung und Chaos auf die beiden? Lass es uns gemeinsam herausfinden~!

      ~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~
      X: @Cailemia
      Y: @Yasacura
    • Archyrion,
      der lichtgesäumte Schatten(ruf)



      V o r n a m e
      Archyrion


      N a c h n a m e
      Tenebris

      Ru f n a m e
      Archy/Ion

      A l t e r
      36


      G e s c h l e c h t


      G r ö ß e
      1,89m

      C h a r a k t e r T r a i t s

      "Gestatten? Archyrion, Herr der schattenzehrenden Stromschnellen der Oberwelt."

      So empfängt der Schattenschlächter generell mörderisch erfreut seine neue potentielle Feind,- oder Freundschaft unter einem - wie es sich für die abweichende Norm eines Pseudonarzisten ziemt - selbstverherrlichend und tödlich schmeichelndem Lächeln zur Begrüßung, obwohl die initiale Verwunderung über jene abstrakte Bezeichnung sofort an Eindruck zu intensivieren folgt, sobald die darauffolgende Resonanz lebendverderblicher Worte die grollende Tiefe seiner Kehle verlässt, um abschließend die Erscheinung eines strengen, unnachgiebigen Unterwelten-Herrschers einzuläuten. Oft vermittelt seine dunkle, ja beinahe der Kalkül eines toxischen Gotts gleichgesetzte Art den Eindruck, als müsse man jedwedes Leben vor seiner seelenverschlingenden Aura - ohne Rücksicht auf Verlust - behüten, um den Bestand der Menschheit zu sichern. Denn tatsächlich versteht sich der Weißhaarige unerschütterlich gut darin, sein Wesen nebst seiner provokanten und blutrünstigen Art durch eine nahezu bizarre Form der (bissigen) Lässigkeit zu jonglieren. Manche behaupten, seine instabile Persönlichkeit läge schlichtweg am seinem gewillt liederlichen Lebenswandel, dessen unberechenbares Wechselspiel der einstige Konsumgedankenvernebelten Nervengifts verursacht habe. Andere wiederum bezichtigen ihn der Neigung schizophrener Entwicklungstendenz, verabfolgt der Tyrann zuweilen unter einem cholerischen Sinnesrausch noch tödliche Versprechungen, so scheint er im nächsten Zuge einer beinahe hysterischen Euphorie zu verfallen. So stellt der erdweilende Dämon nicht selten eine verquere Wechselbeziehung zwischen rigoroser Professionalität und strategisch kalkulierte Ouvertüre zur Verdammnis dar, da ihm Fremde, präzisiert: Narren sowohl seine Leistung wie auch Qualifikation angesichts jenes unprofessionellen Verhaltens - beinahe schon willkürlich - absprechen. Vielleicht ist es einfach (s)eine Art der Gleichgültigkeit, mit welcher er der Gesellschaft im Hinblick ihres vielfältigen Ressentiment zu begegnen anstrebt, möglicherweise aber auch eine perfide subliminal unterbreitete Botschaft, die dem Empfänger Archyrion's vermeintliche psychotische Störung suggerieren soll, damit er das Opfer bewusst unterbewusst zu bekehren erzielen kann; der Trumpf der Fehl-Kalkül und der Niedergang jener, die ihn zu unterschätzen verhöhn(t)en. Denn wie jeder Gott, (wie er sich partiell bevorzugt betitelt) liebt auch der nächterne Schattenprinz das Spiel mit,- oder auf (unschuldiger) Leben und Tod fokussierte Wetten. Nicht, dass es ihm dabei explizit um finanzielle Hintergründe ginge - abgesehen davon, dass der Preis des Gewinners dafür zu dienen erzielt, um Archyrion's Existenz selbst von Neuem aus sich heraus erstehen zu lassen; ohne jedoch je gänzlich vergangen zu sein- und in gewisser Weise, wolle man dem fantasiebegabten Ergüssen eines hysterischen Weltuntergangs-Ängstler Glauben schenken, vereinigt das lebendige Todesurteil die In­kar­na­ti­on und zugleich das Resultat einer misslungenen Schöpfung irgendeines verkannten Ordens, der vor­mals das Einssein von Menschlichkeit und Gewissenlosigkeit spaltete. Ist es nun Mythos oder Sage? Wahrheit oder Illusion? Glaube oder Ratio? Vermutlich könne darüber genauso endlos lange diskutiert werden, wie politisch gutgemeinte Anstrebungen, die, trotz hoffnungsvollem Ideengehalt, ihren Erfolg in der Umsetzung kläglich verfehlt hatten, die Wahrheit blieb jenen Wissbegierigen nur unter der Bedingung des eigenen Todes zu erschließen.
      Der seelenverzehrende Blick des Mannes lehrt(e) selbst Heilige die Macht des Todes zu fürchten, überblick(t)en sie im Neer tiefschwarzer Sünde das beißende Abyss verdorbener Existenz, aus dessen zersetzender Strömung es kein Entrinnen zu geben vermochte. Liebe ist ein Gefühl, welches die schneeeisige Klinge einst erlischen ließ und schlussendlich einer der Gründe, weswegen der Mann überhaupt zu solch rabiaten Wagnissen, respektive Morden neigt. So fungieren beispielsweise selbstinszenierte Missionen und Einsätze, bei denen der Schlächter unschuldige Seelchen entführt und ihres Lebens beraubt als abwechslungsreiches Abenteuer mit enthusiastischen Bonuseffekt. Normalerweise richtet sich der Fokus des Shadowlords jedoch überwiegend auf die Mangelware "Alkohol", und er selbst würde wohl darauf bestehen, dass die Spirituose sein wertvollstes Gut sei. Ebenso berüchtigt ist, dass der Schattentänzer selten ein Mann sorgsamer Gesten, geschweige denn zärtliche Romanzen gewesen ist (wie der Volksmund vermutet), sondern lediglich jemandes Überlebensinstinkt der Prüfung für das eigene, sadistisch angehauchte Vergnügen unterzieht. Ob ein jenes armes Geschöpf schlussendlich dazu verleitet wird, sich auf den gefallenen Gott einzulassen, untersteht wohl dem feinsinnigen Gespür des gesunden Verstandes oder dem blockierten Lebenswille.


      B i o g r a p h i e
      I'll tell you his torture while we writing our story <3


      T h e D e m o n ' s S t r e n g t h

      > Die Verkündung seines Urteils lässt Dunkelfeurige Schatten emporsteigen mit denen er seine Opfer hinab in die Arme des Teufels stürzen lässt. Wenn die Farbe seiner Iriden nahezu zu erlöschen leidet und sich ein tiefes weiß hüllt, kann er die Dunkelfeurigen Schatten sogar materialisieren und ihnen eine feste Substanz verleihen.



      A p p e a r a n c e




      T r i v i a
      > Er ist überall und nirgends zu Hause. Die Ferne ist seine Zuflucht und das Unmittelbare sein Verhängnis; denn das Verderben reist stets mit ihm.

      > Sein Antlitz blieb der Menschheit seit je her verborgen; man weiß, dass es ihn gibt - Bauern, Knaben, Adlige, ja selbst die selbsternannten Könige der Götter fielen dem Anblick Archyrion's Schneise des Siechtums zum Opfer, aber kein Lebender vermochte jemals die Erkenntnis seiner Erscheinung in die ferne Welt verkündet zu haben.

      >Der Tyrann ignoriert die Bedeutung des Appells "Nein" förmlich systematisch.
      Die Zeit der Einsamkeit, doch vor allem das Glück der vollkommenen Autonomie und des Selbstbestimmtseins gänzlich auszuschöpfen, entfremdete den Weissharigen jeglicher Moral, gesellschaftlicher Werte und Regelungen.
      Er ist und wird immer sein eigener Herr bleiben.

      Dieser Beitrag wurde bereits 3 mal editiert, zuletzt von Yasacura ()

    • Dahlia Camilla III von Avyavashte.jpgName
      Dahlia Camilla III von Avyavashte

      Alter
      37

      Geschlecht


      Größe
      1.80m

      Charakter
      Dahlia ist eine starke Persönlichkeit, welche ihr Haupt immer stolz erhoben trägt, ganz egal, in welchen Umständen sie sich befindet. Sie würde sich nicht einmal vor dem Tod ergeben, hatte sie diesen doch bereits akzeptiert und würde ihr Leben ohne zu zögern aufgeben, wenn dies ihrem Land zugute kommt, was jedoch nicht bedeutete, dass sie lebensmüde war oder gar sterben wollte. Dahlia würde ihr Leben niemals grundlos wegwerfen.
      Als Königin ist sie streng, trägt jederzeit eine emotionslose und gefasste Miene, eine Hülle aus Stärke, vollkommen unabhängig davon, wie es in ihrem Inneren aussah, wodurch es fast unmöglich war, ihre Gedanken zu lesen. Vor allem in der Öffentlichkeit muss sich immer ihr Bild wahren, da sie fürchtete, das Volk selbst könnte sich sonst dem Tod und dem Verderben, dem Krieg, ergeben.
      Am Rand der Verzweiflung, wurde ihr Volk und das ihr verfügbare Land mit jedem weiteren Tag weiterhin dezimiert, Hungersnöte und Pandemien suchten es heim, zögerte sie auch nicht, schwere Entscheidungen zu treffen, wofür sie oftmals als grausam oder gefühllos bezeichnet wird, doch sie lässt die Leute reden, weiß sie doch, dass sie keine andere Wahl hatte, wenn sie wollte, dass Avyavashte weiterhin bestehen blieb.
      Sie war eine intelligente Königin, arbeitete hart und versuchte immer wieder neues, um das Königreich wieder aufzubauen.

      Sonstiges
      ~ regiert bereits seit ihrem 20.Lebensjahr alleine über das Königreich Avyavashte
      ~ Avyavashte war einst vielleicht ein großes Reich, doch konnte sich kaum jemand das, was von dem Königreich übriggeblieben war, als solches vorstellen. Heutzutage ist es ein kleines, von Krieg und anderen Nöten geplagtes Land, von dem keiner geglaubt hatte, dass es so lange überleben würde. Doch es war nur eine Frage der Zeit, bis es fallen würde, weshalb Dahlia die Möglichkeiten ausgingen
      ~ trägt ihre Haare meist hochgesteckt, damit sie ihr nicht in die Quere kommen
      ~ geboren und aufgewachsen während des Kriegs, lernte sie etwas mit dem Schwert umzugehen, doch gehört dies bei weitem nicht ihre Stärke, blieb ihr doch keine Zeit diese Fähigkeit auszubauen