we're all clowns in gods circus. (Cadakon & Akira)

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    • we're all clowns in gods circus. (Cadakon & Akira)


      "Death, suits you dear sir,
      like a beautiful coat but then without all the fur.
      I wonder would it fit me?
      What do you think I'd prefer?"

      Reomore befindet sich hinter den Bergen, gefangen im ewigen Eis, abgeschottet von der Außenwelt. Eine endlose, weiße Schneewüste, aus der es kein Entkommen gibt - nicht für Einheimische und schon gar nicht für diejenigen, die der Wind in die unbarmherzige Gegend treibt. Je weiter man in das Landesinnere vordringt, desto tolerierbarer werden die Temperaturen, auch wenn einem das unbändige Wetter oft nicht gelegen kommt, einen offensichtlichen Strich durch die Rechnung zu machen scheint und selbst, wenn man nicht vom nächstbestem Schneesturm verschluckt wird, so scheinen es die orange-violetten Reflektionen der Abendsonne auf dem gefrorenem Eis zu sein, die viele Wanderer - in Begleitung des wispernd-heulenden Windes - in die Irre führt und davonlockt, für immer verschluckt und sie Teil der Landschaft werden lässt. Die Kinder Reomores wissen nur zu gut, dass sie sich nicht auf die flüsternden Stimmen einer Windböe einzulassen haben, oder das jedes Geräusch, das außerhalb ihrer gewohnten Normalität liegt, ein Todesurteil für einen jeden von ihnen sein kann. Kaum verschwinden jedoch mehr von ihnen, in einer noch nie zuvor gesehenen Anzahl, scheint sich ganz Reomore einig, dass all die Dinge, die sie über die Jahre hinweg tolerierten, nicht mehr im Einklang mit der Natur sind, sondern zerfressen von übernatürlicher Habgier. Nicht länger reicht es aus, einfach still dazusitzen und der eisigen Königin zu lauschen, die den Kindern Reomores Geduld und Verständnis befielt und spätestens, als die Kirche Orions nicht mehr zu wissen scheint, wie sie die Menschen besänftigen, bricht Unruhe aus.

      Seit den ersten, unzähligen Verschwinden sind einige Monate vergangen - die Menschen sind außer sich, sind unkooperativ und nehmen die Suche nach den Verschwundenen in die eigene Hand, obwohl viele von ihnen gar nicht mit der eigenen Rückkehr rechnen. Die Wenigen, die im Morgenrot wieder auftauchen, sind durchfroren und verwirrt, können sich an nichts erinnern und weisen komische Zeichen auf ihren Körpern auf - sie kommunizieren durch wirres Brabbeln, das keiner zu entziffern weiß. Beinahe schon auf eigene Faust beschließt der Bischof der Kirche Orions, ohne Zustimmung seiner Königin, ein offizielles Suchteam zusammenzustellen, ohne großen Erfolg - auch sie fallen dem Schnee zum Opfer und die Wenigen, die sich ihren Weg zurück in Reomores Hauptstadt bahnen, scheinen überwältigt von dem fahlen Morgenrot, das in ihrer weit aufgerissenen Pupillen brennt. Am Rande der Verzweiflung angekommen, entscheidet sich die Königin schlussendlich doch dafür, die Außenwelt um Hilfe zu bitten - unzählige, wissbegierige Menschen in ihr Land einzuladen, in der Hoffnung, auch nur einer von ihnen würde es schaffen, dem Phänomen auf den Grund zu gehen. Unter diesen Menschen befindet sich X, ein Ritter aus Secacia, der Ruhm und Reichtum wittert, nachdem sein eigener König ihn an den gottverlassenen Ort delegiert, der sich Reomore nennt. Die Kirche Orions empfängt ihn offenherzig in ihre Arme, beneidet ihn um den Wagemut den er gar nicht hat, aber selbst dann steht für X fest, dass er nicht mehr will, als das Ansehen seines eigenen Königs - all das wäre leichter umzusetzen, wenn ihm die unzähligen Priester nicht weiß machen würden, dass er nicht auf eigene Faust in die Wildnis Reomores losziehen kann, sondern zumindest einen Partner braucht, irgendjemanden - da kommt ihm Y, eine Magierin die ihre Tage am Dorfrand damit verbringt, Zauber und Flüche auszutesten, gerade gelegen. X größtes Problem scheint allerdings zu sein, dass Y sich gar nicht erst auf ihn und sein Abenteuer einlassen will ...

      Y = @Cadakon
      X = @Akira

      Steckbriefvorlage
      Vollständiger Name & Spitzname(n):
      Herkunft & Alter:
      Magische Affinitäten & Fähigkeiten:
      Charaktereigenschaften:
      Trivia:
      Aussehen:
      Looking back, it maybe is like the toy carts you rode when you were a kid. But those toy carts could never go beyond the walls of the lawn. We want to follow the rugged concrete road beyond the wall. As we've grown, we've decided to leave behind the toy cart.