My (not interested) boyfriend ⚣ [Nash/Hase]

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    • My (not interested) boyfriend ⚣ [Nash/Hase]

      ❦ 〫 〪〪 〫 〬 〭 My (not interested) boyfriend 〪 〫 〬 〭 〪〫❦


      Vielleicht war er einfach anders? Er fand sich mit dieser Tatsache stets ab, denn etwas daran ändern konnte er ohnehin nicht, er hatte es bereits versucht und war daran kläglich gescheitert. Gleichaltrige erfreuten sich ihrer Jugend, taten Dinge die völlig normal waren, doch nicht für ihn, er interessierte sich nicht dafür. Allgemein interessierte er sich nicht für Dinge die in seinem Alter normal wären, er war im vergleich zu anderen langweilig, er lebte in den Tag hinein und genoss seine Zeit, widmete seine Zeit nur sich selbst, niemand anderem doch dies hieß keines Falls, dass er alleine war. Überraschender weise hatte er einpaar Freunde doch auch sie wussten, dass er anders war, sie akzeptierten es und nahmen es hin, machten sich manches mal lustig, doch er war daran gewöhnt, akzeptierte es und genoss die Zeit mit ihnen auch wenn er wusste, dass er niemals diese Nähe kennen lernen würde, die sie bereits erfahren hatten. Sie prahlten sogar damit, mit ihrer neusten Errungenschaft, er konnte es nicht verstehen, er verstand nicht wie man dabei Spaß empfand, immer wieder war er verblüft, wie sehr der erste Kontakt ein manches menschliches Wesen so verrückt und sorgenvoll machte. Er selbst hatte noch nie interesse daran gehabt, er war der Überzeugung, dass er auch niemals Interesse daran entwickeln würde, schließlich hatte er sich ausgetestet um ganz sicher zu gehen. Mal aus eigenem Antrieb, mal durch zuspruch seiner Freunde doch niemals hatte ihn irgendjemand genug gereizt also akzeptierte er, dass er niemals diesen Bereich des Lebens kennen lernen würde, zumindest glaubte er es. Auf einem Ausflug seiner Schule dann traf er jemanden, der sein ganzes Leben auf den Kopf stellte, es war keine Frau, ein Mann hatte es geschafft, einen Reiz in seinem Herzen hervor zu rufen. In seinem ganzen Leben war es das erste mal, dass er nur ansatzweise das Empfand, was seine Freunde jeden Tag erzählten, vorher hatte er geglaubt, er wäre zu so etwas nicht fähig. Sogleich wollte er dieser Erfahrung weitere hinzufügen, er wechselte das erste Wort, es entfachte ein Feuer und die Reize drohten ihn zu überfluten. Die erste Berühung entflammte ihn, der erste Kuss drohte ihn zu zereissen, er verlor sich beinah in sich selbst. Noch niemals hatte er so etwas empfunden, er verstand nun warum alle anderen Menschen so vereinnahmt von dieser Erfahrung waren. Wieder zuhause glaubte er, er würde nun empfänglich sein, doch schnell bemerkte er, es war nicht das gleiche, egal mit wem er diese Erfahrung wiederholte, es war stets das gleiche, es gab nur eine Lösung, er musste denjenigen wiederfinden, der ihm diese Hoffnung geschenkt hatte. Er reiste zurück an den Ort und suchte entschlossen nach dieser Person doch je mehr Menschen er traf die ihn kannten, desto mehr schwand sein Wille, die Person nach der er suchte, die Person die ihm etwas Licht geschenkt hatte war nicht die die sie zu sein schien, sie war schlecht, heuchlerisch und ebenso ein Jäger wie seine Freunde. Er gab es auf und wollte alles vergessen, doch dieser Mensch blieb in seinem Kopf, es reichte der rohe Gedanke um diesen Reiz erneut zu erwecken, er hoffte es würde aufhören doch plötzlich passierte, was er niemals gedacht hatte, diese Person wurde Lehrer an seiner Schule. Panik stieg auf, würde er ihn erkennen? Würde er etwas erzählen? Er betete, hoffte doch für mehr
      als nur eine Sache.



    • Elian

      Mit einem gequälten Seufzer öffnete der Blonde seine Augen und musste diese wieder schließen, nachdem die Sonne ihn beendete. Die Sonnenstrahlen fielen direkt durch das Fenster auf sein Gesicht. Er hätte durch die Helligkeit hinter seinen Augenlider wissen müssen, dass die Sonne auf ihn schien, doch er war beim Aufwachen verwirrt. Er hatte gestern wieder einmal ein wenig zu viel getrunken, obwohl heute sein erster Tag auf der Arbeit stattfinden wird auf der neuen Schule. Aufgrund familiären und persönlichen Gründen musste er von seiner alten Heimat wegziehen. Es hatten einfach zu viele Probleme und verrückt Menschen gegeben, als das er hätte dort weiterleben wollen. Und so hatte er sich entschieden umzuziehen und hier ein neues Leben anzufangen. Mehr oder weniger würde dies schief gehen, wenn er weiterhin verschlafen in seinem Bett lag. Diesmal war sein Bett leer, zum Glück, denn er hatte keine Lust in der Hektik zu verfallen und gleichzeitig sich daum kümmern, dass sein Gast umgehend die Wohnung verließ.
      Nicht anders als vorher stand er mit einem Seufzer auf und fuhr sich durch seine Haare. Da er seine Kleider gestern ordentlich hingelegt hatte, musste er nichts weiteres tun als sich zu duschen, Parfüm aufzutragen und sich anzuziehen. Elian war kein Frühstücksmensch, weswegen er sich mit einer Tasse Kaffee zufrieden gab. Auch seine Tasche wurde gestern hingerichtet und so konnte er die restlichen Minuten friedlich in seinen eigenen vier Wänden genießen. Die Minuten, in denen er einfach so sein konnte wie er nun war, wollte er noch vollends genießen, ehe er sich auf den Weg zur Schule machte, wo er ein Lächeln aufsetzen musste und vorgeben würde, als wäre er ein aufrichtiger und feiner Mann. Denn sas war er nicht. Aufrichtig keineswegs und fein nur im Bett. Doch Elian war darauf bedacht sein Privatleben und Arbeit streng zu trennen, so dass auf der Arbeit es zu keine Komplikationen kommen wird. Würde er es nicht mögen anderen etwas beizubringen und gern mit Schüler zusammen zu arbeiten, würde er wohl kaum in der Schule arbeiten.


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    • Die Straßen schienen so leer so früh am Morgen, nur die paar Schüler die zur Schule mussten. Alex seufzte schwer und ließ die letzten paar Wochen Revue passieren, er hatte einen Schulausflug gemacht und dort jemanden kennen gelernt. Alex dachte immer, er hätte nie Interesse an irgendjemandem doch als seine Freunde mit ein paar Damen die Bar verlassen und Alex nach einer Entschuldigung alleine zurück gelassen hatten, gesellte sich jemand zu ihm, sie redeten und irgendwie war er seltsam offen. Als dieser Typ dann, so betrunken wie er war einfach einen Kuss gestohlen hatte, wurde Alex ganze Welt umgedreht. Er spürte auf einmal so etwas wie Hitze, aber so eine die er noch nicht kannte, die er noch nie zuvor gespürt hatte und sie machte beinah süchtig. Leider war er in seiner Verlegenheit weg gerannt und war danach auf der Suche nach diesem Mann doch als er in der Bar nach gefragt hatte...
      Akex blieb stehen und seufzte, sie kannten den Mann und scheinbar war er ein richtiger Schürzenjäger, also hatte es Alex aufgegeben auch wenn dieses Gefühl nur bei ihm aufgetreten war, Alex musste sich damit abfinden, dass er nie wieder dieses Gefühl bekäme, er lebte schließlich zuvor auch schon damit.
      Schnell sah der schwarzhaarige auf die Uhr und bemerkte, dass er beinah zu spät kam, er beeilte sich und rannte Richtung Schule, erst als er vor der Tür seiner Klasse stand packte er seine Kopfhörer weg, richtete seine Haare und Kleidung und trat in den Klassenraum um sich auf seinen Platz zu setzen.
      Es wäre unwahrscheinlich schlecht gewesen, wenn er direkt am ersten Tag nach den Ferien zu spät käme aber so war er noch vor dem Lehrer da auch wenn der scheinbar ebenfalls beinah zu spät kam.


    • Elian


      Er war rechtzeitig in der Schule angekommen. An sich sehr vorbildlich, hätte er nicht eigentlich zehn Minuten früher ankommen müssen, um die anderen Lehrer zu sehen und sich vorzustellen. Denn davor hatte er keine Zeit gehabt dies zu tun, da er schließlich kurzfristig eingestellt wurde. Sie hatten vor ihm einen anderen Lehrer angenommen, doch aus privaten Gründen konnte er nicht die Arbeit antreten und so wurde Elian kurzerhand angenommen. Ganz zu seiner Freude, doch dies zeigte er nicht offensichtlich, denn sonst sähe man ihn als schadenfroh an. Was er im Endeffekt auch war, doch das musste nicht jeder über ihn wissen.
      also schritt er eilig voran, begrüßte die Lehrer, die noch im Lehrerzimmer anzutreffen war und lief sogleich zu der Klasse, in der er heute unterrichten wird. Zu seinem Glück hatte er zuvor sich die Schule angeschaut, an einem Wochenende, damit ihn keiner stören konnte. Daher irrte er nicht zuerst im Schulgebäude herum, bevor er das Klassenzimmer fand. Bevor er jedoch eintrat richtete er seine Haare zurecht und guckte noch kurz an seiner Jacke. Mit einem Räuspern öffnete er die Tür und der altvertraute Lärm der Schüler drang zu ihm. Mit einem Lächeln betrat er das Zimmer. Aufgrund seiner neuen Ankunft und unbekanntes Gesicht, legte sich die Lautstärke ziemlich schnell und als Elian hinter dem Lehrerpult stand legte er seine Tasche auf den Boden. „Tut mir für die Verspätung leid. Aber ihr verzeiht es mir doch, für meinen ersten Tag, oder?“, zwinkerte er ihnen zu, ehe er sich vor die Tafel stellte. Er ließ seinen Blick über die Schülerschaft fliegen und für einen Moment bildete er sich ein, ein Schüler sei ihm bekannt. „Mein Name ist Cameron, freut mich euch kennen zu lernen. Lass uns eine kleine Vorstellungsrunde machen, damit ich euch ein wenig besser kenne lernen kann.“
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    • Es dauerte bis der Lehrer eintraf und gerade als es klingelte öffnete sich die Tür, alle schienen neugierig darauf wer es war und besonders die Mädchen waren plötzlich ganz unruhig.
      Alex nahm seine Wasserflasche und trank gerade einen Schluck als sich sein Kopf bewegte und sein Blick auf ihren neuen Lehrer fiel, plötzlich spukte er das Wasser was er im Mund hatte auf seinen Tisch aus und schluckte.
      Sofort starrten ihn alle an und er wurde etwas rot, augenblicklich wischte er mit seinem Ärmel über die Platte um sie zu trocknen als der schwarzhaarige bemerkte das sie sich vorstellen sollten.
      Was machte ausgerechnet er hier, er war Lehrer? Woher sollte er das wissen, vor allem warum musste er ausgerechnet an meiner Schule unterrichten?
      Die Gedanken kreisten in seinem Kopf als er nun an der Reihe war sich vor zu stellen, er schluckte schwer und stand wiederwillig auf "mein Name ist Alexander Williams aber meine Freunde nennen mich Alex. Ich bin 19 Jahre und...das war es auch schon" schnell setzte er sich wieder und atmete durch. Sein Name war Cameron, er wusste, dass es der Typ war den er vor kurzem noch gesucht hatte. Am liebsten hätte er sich sofort aus der Klasse verzogen aber das ging schlecht, jetzt began eine unbeschreibliche Hölle für ihn und er hoffte, dass der Lehrer sich nicht an ihn erinnern würde.


    • Elian


      Aufmerksam hörte ich den Schüler zu, die sich vorstellten. Die Jungs ziemlich gelassen und minimal gelangweilt, und die einen oder anderen Mädchen ein wenig schüchtern. Auch wenn Elian sich dadurch etwas arrogant und selbstverliebt anhörte, wusste Elian dass er nicht unbedingt unansehnlich war, sondern im Gegenteil. Er hatte sich oft sagen lassen, dass sein Lächeln den einen oder anderen, wenn er darauf ankommen ließ, um den Verstand bringen konnte. Doch er hatte es immer wieder weggelacht, hörte es jedoch gern. Als der letzte nun endlich aufstand und sich vorstellte, sah ich ihn, wie bei jedem anderen auch, direkt an und Elian wurde das Gefühl nicht los, dass er ihn doch irgendwo gesehen hatte. War er ihm irgendwo begegnet? Hier jedenfalls nicht, da er nicht allzu lange hier lebte und sich daran erinnern könnte, wenn er ihn hier irgendwo gesehen hatte. Vielleicht nur beim Vorbeilaufen? Es lag auf seiner Zunge, doch ihm wollte nicht einfallen woher er ihn kannte. Eigenartig. So versuchte er den Gedanken weiter zu schieben und schnitt nach der Vorstellung von Alexander ein neues Thema an. Ein Raunen ging durch die Reihe, doch die Schüler erwiesen sich als fleißiger, als er erwartet hatte. Also schrieb er wichtige Punkte auf die Tafel und ließ andere Schüler Textpassagen vorlesen, unter ihnen auch Alexander. Schlussendlich gab er die Schüler Aufgaben, die sie dann Zuhause erledigen sollen, sollten sie dies es nicht in der Schule schaffen. Elian war kein Freund von Hausaufgaben vergeben, doch wenn er es als nötig erachtete, würde er dies auch tun. Doch für den ersten Tag wollte er den Schülern nicht zu vieles aufbrummen, um nicht allzu unbeliebt bei denen anzukommen. Während sie arbeiteten, setzte sich Elian auf den Stuhl und ließ seinen Blick entweder über die Schüler gleiten oder aus dem Fenster. „Wenn ihr Fragen habt, könnt ihr euch gerne an mich wenden“, gab er ihnen Bescheid.
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    • Es war komisch, dieser Cameron schien kein schlechter Lehrer, war das doch jemand anderes gewesen, den Alex damals im Urlaub seiner Klasse geküsst hatte? Aber er war sich so sicher doch auch der Lehrer reagierte nicht auf Alex, vielleicht war es doch eine Verwechslung aber er war sich eigentlich sicher.
      Nun ja, sicher hin oder her, so wäre es besser, so hätte er Ruhe.
      Der Lehrer ließ zunächst vorlesen und Alexander tat es wiederwillig als er aufgerufen wurde. Er war gut darin, hatte aber wenig Lust dazu doch kurz darauf mussten sie schon etwas notieren und Aufgaben bearbeiten.
      Eigentlich war Alex gut in der Schule doch er verstand die ein odere andere Aufgabe nicht also erhob er sich und ging mit seinem Block nach vorne.
      Jetzt sah er den Lehrer näher, er sah genau in dessen Gesicht und er war sich sicher, es war der gleiche wie aus dem Urlaub.
      Sofort schluckte Alex und sagte "äh, nein hat...hat sich schon erledigt" sofort drehte er sich um und war schnell an seinem Platz.
      Er senkte sein Haupt und versuchte sich zu verstecken, er war sich ganz sicher. Der andere roch sogar genau so, denn Alex war der markante Geruch seines Parfüms aufgefallen und nun war dieser Mann wirklich sein Lehrer. Lieber Gott, wieso tust du mir das an?


    • Elian

      Die Schüler schienen in ihren Aufgaben vertieft zu sein. Die meisten zumindest, denn Elian sah, wie andere sich anderweitig beschäftigten. Da sie keinen weiteren damit störten, mischte er sich nicht ein, schließlich war es die alleinige Entscheidung der Schüler, ob sie die Aufgaben machen wollten oder nicht. Am Ende des Tages mussten sie seinen Tests bestehen und wenn sie nicht die aufgebrachte Mühe dafür haben, dies zu schaffen, dass war das am Ende nicht seine Schuld. Die Schüler waren am Ende des Tages alt genug darüber selbst zu entscheiden. Elian selbst konnte den Jünglingen nur Sachen vorschlagen. Ein wenig gelangweilt, lehnte er sich in seinem Stuhl zurück. Überrascht und minimal erleichtert sah er auf, als er wahrnahm, wie ein Schüler aufgestanden war. Alexander war sein Name, wenn Elian sich richtig erinnerte. Doch anstatt bei ihm anzukommen, drehte er sich weg und lief zurück zu seinem Platz. Elian konnte es sich nicht gänzlich erklären, doch etwas an dem Verhalten erinnerte ihn an einen Spaß mit einem Jüngling. Elian kannte die Einzelheiten nicht mehr, doch irgendetwas erinnerte ihn stark an Alexander. Auch vorhin hatte der Junge ihn stark an den Jüngling erinnert. Das konnte kein Zufall sein, dachte er sich und sah den Jungen eingehend an. Langsam erschien das Verhalten des Jungen auch etwas eigenartig zu sein, oder er war schlichtweg schüchtern. Elian konnte sich das nicht ganz erklären, doch er konnte das Gefühl nicht loswerden, dass er ihn irgendwoher kannte. Ob er ihn darauf ansprechen sollte? Würde das eigenartig herüberkommen? Vielleicht sollte er es ihn nach dem Unterricht fragen? „Sicher?“, fragte Elian ihn. Sein Aussehen erinnerte ihn viel zu sehr an jemanden, nur konnte er sich nicht erinnern an wen. Er konnte das Gefühl auch nicht abschütteln. Er musste es nachgehen, sonst würde ihn das Gefühl sonst verrückt machen.
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    • Nun konnte sich Alex sicher sein, dieser Lehrer den er jetzt hatte war die flüchtige Bekanntschaft die er kennen gelernt hatte als er mit seiner Klasse auf einem Ausflug war. Er und seine Freunde hatten sich aus dem Hotel geschlichen und waren in eine Bar gegangen. Die Freunde wussten das Alex an nichts und niemandem interessiert war doch das galt nicht für Sie, einer nach dem anderen hatte genug getrunken um dann ein Mädchen an zu sprechen und war schließlich verschwunden, nur der Letzte besaß die Freundlichkeit sich zu entschuldigen und zog dann ebenfalls mit einer weiblichen Eroberung von dannen. Alexander war nicht direkt sauer doch er war etwas enttäuscht und das musste der Mann einen Tisch weiter bemerkt haben, er setzte sich zu Alex und redete mit ihm, die Unterhaltung war nicht unangenehm, im Gegenteil, obwohl Alex wusste das sein Gegenüber gut angeheitert war konnte dieser klar reden und seine Worte waren faszinierend, beinah fesselnd. Der Abend wurde lang und die Gläser auf dem Tisch mehr, auch Alex war einigermaßen betrunken doch immer noch klar genug und bemerkte, dass er zurück musste.
      Der Fremde hatte sogar die Freundlichkeit besessen Alexander zu begleiten und Alex fühlte sich seltsam, als wäre er einem dieser kitschigen Filme entsprungen und als sie am Tor der Herberge waren passierte das was auch immer in diesen Filmen passierte, der Fremde hatte Alex einfach geküsst. Es war eigenartig, es fühlte sich ungewohnt an, kribbelig und seltsam aufregend doch bevor sie ein weiteres Wort wechseln konnten war Alex rot angelaufen, hatte nur eine stotternde Verabschiedung gestottert und war beinah in das Haus gerannt. Er hatte ihn einfach so stehen gelassen doch eine Woche später war Alex zurück an diesem Ort um diesen Mann wieder zu finden doch das was er von der Besitzerin der Bar hörte gefiel ihm nicht, sie erzählte, dass er nicht selten jemanden in dieser Bar abschleppte und geglaubt hatte, dass es mit dem Jungen das gleiche gewesen war. Es hatte Alex auf eine komische Weise verletzt und er hatte es abgeharkt doch genau diese Person war nun sein Lehrer und er hatte das Gefühl sein Magen drehte sich um.
      Dann aber klingelte es endlich und riss ihn aus den Gedanken, er atmete auf, notierte noch schnell während alle anderen bereits aus der Klasse stürmten und packte zusammen.


    • Elian


      Da er ihm nicht geantwortet hatte, nahm er an, dass er wirklich keine Hilfe brauchte. Sollte ihm recht sein, denn er musste am Ende selbst wissen, ob er fragen wollte oder nicht, auch wenn Elian es mochte anderen Menschen etwas beizubringen. Doch mit jeder Sekunde, die er ihn anstarrte, wurde er sich sicherer, dass er den Jungen irgendwoher kannte, ihm wollte nur nicht einfallen woher. Doch war es denn so wichtig, schließlich war er nur ein Schüler und er ein Lehrer und somit die Beziehung sehr strikt gehalten. Es machte Elian aber wahnsinnig es nicht zu wissen und er wusste, es würde weiterhin in seinem Kopf herumspuken. Lieber es nun herauszufinden, als sich nachts im Bett herumzuwälzen. Den Jungen jetzt aber vor all den Schüler zu fragen, wäre wohl nicht die beste Lösung, weswegen er sich zurückhielt und darauf wartete, bis die Schulglocke läutete.
      Als dies endlich geschah, stand er auf und verabschiedete sich von den anderen, achtete aber darauf Alexander nicht zu verpassen. Als er dann noch sah, dass Alexander allein in seiner Ecke war, fasste Elian sich den Mut und steuerte auf ihn zu. Solange Elian keine eigenartige Sätze von sich gab, würde er nicht ebenso herüberkommen. So stand Elian an Alexanders Tisch und lächelte ihn an, achtete dabei einen gesunden Abstand zu ihm zu halten. „Ich wollte das nicht vor allen Schüler fragen, weil ich jetzt nicht wollte, dass die ganze Aufmerksamkeit auf dich liegt, aber ich habe mich schon vorhin gefragt…ob wir uns von irgendwo her kennen oder gesehen haben? Du kommst mir allzu bekannt vor.ü“, meinte Elian und neigte minimal seinen Kopf schief und musterte ihn, ohne den freundlichen Ausdruck zu verlieren.
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    • Die Anderen verließen die Klasse, sogar seine Freunde denen er gerade heimlich geschrieben hatte, dass sie ihn nicht alleine lassen und auf ihn warten sollten sind verschwunden. Diese Schweine!
      Alex bekam Panik, starrte auf seinen Tisch und kramte seine Sachen zusammen, er wollte so schnell es ging aus der Klasse verschwinden, er wollte nicht mit ihm alleine sein!
      Obwohl sich Alex beeilte, war er nicht schnell genug und der Lehrer stand vor seinem Tisch, langsam sah Alexander auf und in dessen Augen. Was jetzt? Es passierte das was der junge Mann befürchtete, Cameron kam auf ihn zu und sprach ihn an, er sagte sogar, dass er Alex kennen könnte und dieser schluckte schwer. Irgendwie hoffte Alex, dass sich sein Lehrer nicht ein bisschen an Alex erinnern würde doch scheinbar war dieser dafür nicht betrunken genug gewesen. Was sollte Alex nun sagen? Er wusste es nicht also packte der Junge die restlichen Sachen in seine Tasche und stand auf, sah nicht mehr zurück in diese Augen "ich glaube nicht das wir uns kennen, ich...Ich habe sie noch nie vorher gesehen" Alex drückte sich an ihm vorbei um ihn nicht zu berühren "ich glaube...sie verwechseln mich mit jemandem" der Geruch seines Parfüms, er war angenehm, genau wie an diesem Abend und aus einem unerfindlichen Grund mochte Alex ihn aber er wollte das hinter sich lassen also hielt er die Luft an und lief Richtung Ausgang.
      Sein Herzschlag hatte sich beschleunigt, er war nervös doch er wollte nicht dass dieser Frauenheld ihn erkannte, er wollte keine Trophäe sein, wieso müsste Alexander auch nur bei ihm diesen Funken spüren?


    • Elian

      Kam es ihm nur so vor, oder schien der Junge nervös zu sein? Sein Bauchgefühl sagte ihm, dass er sich eigenartig benahm, anders als Elian es hätte erwartet. Natürlich war Elian darauf bedacht einen gesunden Abstand zu dem Jungen zu pflegen, damit dieser sich nicht unangenehm fühlt, doch es kam Elian vor, als würde er aus dem Raum flüchten. Bisher hatte der Blonde nichts vollbracht, was solch ein Verhalten auslösen konnte. Das Verhalten des Schülers kam ihm suspekt vor und es vertiefte nur sein mulmiges Gefühl gegenüber dem Jungen. Vielleicht bildete er sich viel zu sehr darauf ein, weil er meinte er kannte den Jungen von irgendwo her, doch er wusste, dass diese Gedanken ihn weiterhin plagen werden. Da er keinen Grund geben könnte, wieso er den Jungen zurückhalten wollte, ließ er ihn also gehen. Mit einem leicht irritierten Ausdruck im Gesicht kehrte Elian an seinen Tisch zurück und packte seine Sachen zusammen. Dabei versuchten den Jungen aus den Gedanken zu schlagen, was kläglich scheiterte. Auch als er das Klassenzimmer verließ und seine Tasche ins Lehrerzimmer brachte, dachte er über ihn nach. Nur das Ansprechen eines Kollegen riss ihn aus seinen Gedanken. Elian setzte sich an dem Fenster hin und richtete sich so hin, dass er nebenbei aus dem Fenster blicken konnte, der ihm eine freie Sicht auf den Pausenhof ermöglichte. So viele fremde Schüler, nun sein Arbeitsort und Menschen, mit denen er zukünftig zusammen arbeiten musste. Der Neustart verlief bisher ganz gut und so hoffte er, dass es weiterhin so bleiben wird.
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    • Alexander Williams

      Ohne das es ihm aufgefallen war, war er aus dem Klassenzimmer geflüchtet, erst als er draußen auf dem Pausenhof war konnte Alex aufatmen und sah seine Freunde "ihr Schweine, wieso seid ihr ohne mich raus?" Rief Alex lachend und gesellte sich zu seinen Freunden.
      Das war gerade nochmal gut gegangen, dieser Lehrer hatte gerade fast gemerkt, dass sie sich kannten aber scheinbar war sein Suff tief genug gewesen, so dass er es nicht mehr wusste.
      Einer seiner Freunde schlug vor abends etwas trinken zu gehen und erst wollte Alexander ablehnen doch seine Freunde überredeten ihn, eigentlich hatte ihn genau das erst in diese Situation gebracht "hoffentlich kommt die Florenze auch, ich hab sie eingeladen aber wer weiß ob sie kommt" ein anderer der Jungs lachte "du hast nicht wirklich unsere Französischlehrerin eingeladen" plötzlich stimmten alle ein und ich schüttelte lächelnd den Kopf, er hatte wirklich eine Lehrerin eingeladen, was ein Idiot.
      Nebenher aß der Schwarzhaarige sein Frühstück bevor es erneut klingelte, er musste nur den Tag überstehen, heute abend würde er nur was trinken und dann hätte er wieder seine Ruhe, er musste nur den Schultag schaffen.


    • Elian

      Während dem Reden mit dem Kollegen, schweifte sein Blick ab und an aus dem Fenster. Schnell fiel sein Blick auf den Jungen, der regelrecht aus dem Zimmer geflüchtet war, der mit seinen Freunden stand. Sogar von hier aus, konnte Elian sein kleines Lächeln wahrnehmen. Zwar fragte er sich weiterhin, woher er ihn kannte, doch der Kollege lenkte ihn gut an, weswegen er sein Blick vom Schauspiel abwandte und sich auf sein Gegenüberstehenden konzentrierte. Es wäre eine durchaus gute Idee, wenn er sich die Mühe machen würde sich hier zu integrieren und sich mit seinen Kollegen anzufreunden, denn er hatte vor hier lange zu bleiben. Er hatte ein Neuanfang gestartet und wollte zusehen, dass dieser nicht zu schnell sein Ende fand.
      Nach der Konversation ging er an einem Tisch und packte seine Sachen um, damit er sich besser auf den nächsten Unterricht vorbereiten konnte. Die Gesprächsfetzen im Hintergrund ignorierte er, viel mehr konzentrierte er sich auf die bevorstehende Stunde. Da es sein erster Tag war, wollte er sich besonders Mühe geben. Privat Leben hin oder her, er war auf der Arbeit. Hier setzte er sich andere Ziele. Er war aber dennoch froh heute Abend entspannen zu dürfen, da der Morgen doch etwas hektisch war.
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