Morrighan's Embrace - The Deaths Bride [Sirath&Heaven]

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    • Morrighan's Embrace - The Deaths Bride [Sirath&Heaven]

      Morrighan's Embrace - The Deaths Bride

      Genre
      Romance| Mytholgy| Dark Fantasy| Drama| Friendship| Adventure

      Teilnehmer
      X - @Sirath
      Morrigan - @Heaven_Lumen

      Story
      Der Tod hat viele Namen. In einer jeden Religion, jeder Mythologie kennt man den Gevater Tod unter einem anderen Synonym. Thanatos, Osiris, Mors oder als weibliche Personifizierung unter Hel bekannt, existiert dieses Wesen seit dem Beginn des Lebens selbst. Menschen fürchten den Tod. Sie klammern sich an das Leben und bangen vor den Strafen ihrer Taten, wenn sie die Schwelle der Lebendigkeit verlassen und der Gott des Todes ihre Seelen holt und über sie richtet. Demnach ist es nicht verwunderlich, dass kaum ein Mensch dem Tod wohlgesonnen ist, ein jeder versucht zu entkommen, wenngleich es keine Flucht vor dem Unausweichlichen geben kann.

      Die meisten sehen ihn als unfair an. Er hole Menschen zu früh, manche boshaften Seelen erst zu spät. Niemand weiß, wie der Strom des Lebens funktioniert und wann das Ende vorherbestimmt ist. Der Tod, welcher den keltischen Namen Morrighan als seinen Eigenen erachtet, stört sich nicht daran. Er weiß, dass er gefürchtet wird. Nicht nur von den Sterblichen. Auch andere Götter meiden ihn, halten sich fern, da sie seine Macht fürchten. Seine Existenz besteht einzig und allein aus seiner ihm auferlegten Aufgabe, welche er gewissenhaft ausführt. Ein einsames Dasein, doch hat Morrighan sich daran mittlerweile gewöhnt und stört sich wenig daran.
      Zu Zeiten des dunklen Mittelalters ist er verantwortlich für die tödliche Seuche namens Pest, welche unzählige Seelen in sein Reich treibt. Eine Notwendigkeit, um der Bevölkerung Herr zu werden und ein vorbestimmtes Schicksal der Unglücklichen.
      In eben jener Zeit trifft Morrighan auf ein junges Mädchen, kaum älter als zehn. Sie ist anders, als die restlichen Menschen. Trotz ihres sterbenden Körpers klammert sie sich an das Leben und kämpft, obwohl ihr kleiner Körper bereits aufgegeben hat. Noch nie hat Morrighan eine solch starke Seele gesehen und aus einem inneren Instinkt heraus greift er sich ein Herz und gewährt ihr mithilfe seiner Macht erneut das Leben. Ihm ist klar, dass er damit eine Untote, man könnte meinen Unsterbliche erschuf. Doch in diesem Moment handelte Morrighan erstmals aus einer Emotion heraus. Was er jedoch nicht bedachte: Das Mädchen X sieht ihn nun als ihren Retter an und er wird sie nicht mehr los. Ihm bleibt keine andere Wahl als sich vorerst um sie zu kümmern, ehe er sie in einem sicheren Dorf unterbringen könnte, indem sie zu einer jungen Frau heranwachsen kann. Dass jedoch nicht immer alles nach Plan verläuft, wie Morrighan es sich erhoffte, hatte er ebenso wenig bedacht. Ein ungewohntes Chaos beginnt im Leben des einsamen Todes und eine unwirkliche Reise nimmt ihren Lauf.

      Steckbriefvorlage
      Name
      Alter (zu Beginn)
      Rasse
      Größe
      Charakter (3 haupteigenschaften mit Erklärung)
      Kräfte
      Begleiter (optional)
      Sonstiges
      Aussehen

      Es tut weh fallen gelassen zu werden, ohne zu wissen warum. Aber letztendlich weiß man anschließend, was man jenen Personen überhaupt bedeutet hat.
    • Name
      Morrighan
      Auch genannt Thanatos, Gevater Tod, Hel, Osiris/Anubis etc

      Alter
      So alt wie das Leben selbst, die Zeit kann kaum bemessen werden

      Rasse
      Todesgott. Manche munkeln er wäre ein Engel, andere wiederum behaupten er wäre ein Untoter. Fakt ist, dass Morrighan ein Gott ist, welcher menschliche Züge angenommen hat, jedoch Kontrolle über seine Hülle hat, da sein wahrer Kern weitaus umfangreicher und mächtiger ist, als es äußerlich den Anschein hat

      Größe
      1,92m

      Charakter
      Ruhig & Geduldig - Wenn Morrighan eines hat, dann ist es Zeit. Er ist eher von ruhigem Gemüt, geht der Quelle seiner Existenz gewissenhaft nach. Er spricht wenig, gar selten, da kaum jemand ein Wort mit dem leibhaftigen Tod zu wechseln wünscht. Er erhebt einzig seine Stimme wenn er es muss, ansonsten ist er eher der schweigsamen Natur zuzuordnen. Dank seinem ausgeglichenem Gemüt ist er nur sehr schwer aus der Fassung zu bringen. Wütend erlebt man ihn nie.

      Organisiert & Zielstrebig - Morrighan hat Zugriff auf ein großes Informationsnetz, welches sich jedem Sterblichen entzieht. Er beaufsichtigt den Lebensstrom der Welt und geht seiner Aufgabe dabei gewissenhaft nach. Er lässt sich nicht von seinen Aufgaben abbringen und geht diese mit einer für ihn gewohnten Ordnung und Routine an. Demnach gibt es selten Veränderung in seinem Leben und er gehört nicht unbedingt zu der spontanen, sprunghaften Art von Leuten.

      Melancholisch - Morrighan ist vom Tode umgeben. Seine Berührungen reichen aus um etwas verenden zu lassen. Er schätzt demnach sehr die Schönheit des Lebens, doch ist er dazu verdammt, sie nur von Außen betrachten zu können - ohne sie je zu berühren. Dies führt zu einer gewissen Melancholie, hatte er nie um diesen Fluch gebeten. In ihm schlummert der Wunsch, dass er eines Tages etwas lebendiges berühren kann, ohne dass es seinetwegen stirbt. Außerdem hat er eine recht trockene und nüchterne Einstellung zum Leben, da er das Ende ist, was auf jedes Leben zu folgen vermag.

      Kräfte
      Berührung des Todes - Eine Berührung seiner bloßen Hand reicht aus, um das Leben zu beenden. Seien es Pflanzen, Tiere oder Menschen, ein Kontakt mit seiner Haut ist tödlich. Ebenso scheint er eine Aura mit sich zu führen, die auf einiger Zeit die Umgebung beeinträchtigt. Leben gedeiht nicht an jenen orten, an denen er sich länger aufhält. So führt er manches Mal Krankheiten oder schlechte Ernten herbei.

      Kontrolle des Lebensstromes - Morrighan ist der einzige Gott der direkten Zugriff zum Lebensstrom der Erde besitzt. Er ist dessen Wächter, beschützt und kontrolliert ihn. Es ist die Essenz, aus welcher Morrighan seine Kraft schöpft und an welcher er festmacht, wessen endgültiges Schicksal nun gekommen ist. Zumeist führt er den Tod der Unglücklichen herbei, indem er ihre Verbindung zum Lebensstrom kappt. Nur selten sucht er persönlich jemanden auf um ihn in das Andersreich zu geleiten.

      Nekromantie - Natürlich ist Morrighan in der Lage, Untote zu schaffen oder mit verstorbenen Seelen zu kommunizieren. Ebenso ist er der Richter und entscheidet, ob die Seelen für ihre Taten im Leben bestraft werden oder ob sie weiterziehen dürfen, bereit das neue Leben zu beginnen. Einige Seelen behält er sich jedoch ein und macht sie zu seinen Untertanen im Andersreich, welche ihm bei der Erhaltung des Gleichgewichts helfen.

      Wissen über die Zukunft - Morrighan kann bis zu einem gewissen Grad die Schicksalsstränge einer Person einsehen. Zumeist weiß er, wann welches Unglück oder welches Ereignis diese Person zur Strecke bringt. Manchmal jedoch hilft es ihm auch, dass er Ungleichgewichte im Lebensstrom ausmerzen kann, die in der Zukunft für größere Probleme sorgen könnten. Er ist keineswegs allwissend und kann jede Zukunft klar vorhersehen, doch obliegt ihm ein gewisser Weitblick.

      Begleiter
      Raben sind seine Begleiter. Morrighan selbst hat diese Tiere nie zu sich gerufen und dennoch sind sie sein ständiger Begleiter und die einzigen Lebewesen, welche durch seine Berührung nicht sterben. Demnach stört er sich nicht an ihnen und heißt sie als Gesellschaft und seine Vorboten willkommen.

      Sonstiges
      - Seine Augen sind in einem sehr hellen Blau, welches manchmal die Vermutung aufbringen könnte, dass er blind wäre. Doch sind sie einzig in der Farbe des Lebensstroms, ist Morrighan damit doch selbst verbunden. Er existiert solange wie der Lebensstrom, da seine Seele damit zusammenhängt
      - Besitzt eine große Sense, mit der er die Lebensstränge durchtrennt und ihre Verbindungen kappt
      - Verhüllt zumeist sein Gesicht, da seine Augen oder sein langes, platinfarbenes Haar die meisten mit unwohlem Gefühl begrüßt
      - Sollte er in der irdischen Welt unterwegs sein trägt er lederne Handschuhe und verhüllt seinen Körper mit einem langen, dunklen Mantel damit niemand seine bloße Haut versehentlich berühren kann (Dies führte natürlich zu der altbekannten Vorstellung des Gevater Tod)
      - Kann seine Form beliebig ändern, ist meist jedoch schlichtweg zu bequem dazu
      - Zu Beginn des RPG ist er verantwortlich für die pest und auf Erden zugegen
      - Liebt es, Blumen dabei zuzusehen wie sie erblühen und bedauert den Umstand, dies nur aus der Ferne zu können
      - Ist von einer gezackten Narbe auf seiner Brust gezeichnet, jedoch fehlt ihm dazu die Erinnerung, wie sie zustande kam

      Aussehen


      (Die Haare etwas länger siehe oberes Bild)

      Es tut weh fallen gelassen zu werden, ohne zu wissen warum. Aber letztendlich weiß man anschließend, was man jenen Personen überhaupt bedeutet hat.
    • Name:
      Lucia Down

      Alter (zu Beginn):
      10 (fast 11)

      Rasse:
      (zu Beginn): Mensch

      Größe:
      (als Erwachsene): 1,65 m

      Charakter:

      Willensstark & Zielstrebig:
      Lucia hat einen starken Willen, sie erreicht oft, was sie will.
      Sie hatte schon als Kind viele Ziele, die sie anstrebte. Daher war sie auch nicht gewillt, ihr Leben so schnell aufzugeben.
      Wenn sie etwas nicht sofort bekommt, reagiert sie oft trotzig (zumindest als Kind, je älter sie wird, desto entspannter sieht sie das Erstreben ihrer Ziele)

      Frech & Vorlaut:
      Lucia will immer das letzte Wort haben. Sie lässt sich nur ungern etwas sagen und schlägt oft über die Stränge. Dadurch geriet sie schon öfter in Bedrängnis, bringt sich immer wieder in brenzlige Situationen. Mit fortschreitendem Alter beginnt sie jedoch, ihre Grenzen zu erkennen und zu akzeptieren. Jedoch entkommt ihr selbst im Erwachsenenalter hin und wieder ein freches Kommentar. Auf der anderen Seite reagiert sie allerdings entsetzt und überrascht, wenn ihr jemand kontra gibt.

      Temperamentvoll
      Lucia hat ein wahrhaft feuriges Temperament. Sie ist äußerst impulsiv und freut sich über Kleinigkeiten. Ihre Verwandten sind durch ihre stürmische Art oft überfordert, daher kommt sie ziemlich schlecht mit diesen zurecht. Durch ihr Temperament ist sie zudem auch sehr einsam und eine richtige Außenseiterin. Sie lässt sich ihre Trauer nicht anmerken, hat so gut wie immer ein Lächeln auf den Lippen. Viele lassen sich dadurch täuschen, kaum einer merkt, dass ihr Lächeln nur getäuscht ist und nur als eine Art Maske dient.

      Kräfte:
      Schnelligkeit: Lucia ist sehr flink und schnell. Ihre Bewegungen sind anmutig und graziös. Sie liebt es zu laufen, hat dann immer das Gefühl, fliegen zu können. Lucia sagte einmal: "Wenn ich laufe, bin ich frei. Frei von meinen irdischen Ketten, der Wut und der Verzweiflung. Ich habe einfach das Gefühl, fliegen zu können...dieses Gefühl würde ich um nichts auf der Welt hergeben."

      Weitere Fähigkeiten sind (noch) nicht bekannt.

      Begleiter:
      ///

      Sonstiges:
      ~ ist recht klein und zierlich, weswegen sie oft verspottet wird. Ihre Körpergröße ist ihr wunder Punkt und bringt sie oft zum Ausrasten
      ~ hasst ihre Augen (Grund wird noch bekannt gegeben)
      ~ hat keine Scheu davor, sich mit Größeren und Älteren Menschen anzulegen
      ~ hat ihre Eltern durch die Pest verloren
      ~ liebt es zu singen; ist gut darin
      ~ hat (im Erwachsenenalter) mehrere Verehrer, jedoch zeigt sie kein Interesse an ihnen
      ~ ist sie verärgert, ignoriert sie diese Person/en einfach
      ~ liebt Zitronen

      Aussehen:
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      (Beim 1. Bild: Augen wie bei Bild 2)