Gefährliche Gefühle [Sirath x Nash]

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    • Gefährliche Gefühle [Sirath x Nash]






      ━─━─━━─━「₪」━━─━─━─━
      Genre: Romanze, Fantasie
      Rollen:
      Amaya - @Sirath
      Lucian - @Nash
      Vorstellung
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      Die Lichter scheinen hell in der Nacht, vertrieben jeden Kummer und Leid und erhellten die lachende Gesichter der Gestalten, die froh und munter die Straße hinunterlaufen. Doch fernab der glücklichen Seelen, mit ihren alltäglichen Problemen, leben Menschen, die keine andere Wahl haben als sich durch das Leben zu kämpfen. Unter ihnen X, eine bedauerliche menschliche Seele, die hin und her geschoben wird, bis sie anschließend als Ware auf einer Geburtstagsfeier landete. Wäre diese Entwicklung in ihrem Leben nicht tragisch genug, endete ihr Leben fast durch einen Unfall. Y, der Empfänger des Geschenks, rettete sie auf wundersamer Weise. Doch nicht nur schockierte sie der Unfall, sondern auch die aufblitzende Augen von Y. Doch sie war sich nicht sicher, ob sie sich dies nur eingebildet hatte. Wer war Y? Was war dieses eigenartige Gefühl, welches sie spürt, wenn sie bei ihm ist? Und was sind diese Gestalten, die im Schatten lauern und Y auf Schritt und Tritt folgen?





      Lucian


      Mit einem genervten Seufzen fuhr sich Lucian durch die dunklen Haare und lockerte die Krawatte, die für seinen Geschmack zu eng um seinen Hals lag. Er wusste, dass er in einem Anzug seinen Chamre besser ausspielen konnte, als so manch anderer, doch ihm waren lockere und luftige Kleider am liebsten. Doch das heutige Treffen mit einem Geschäftsmann, dessen Hotel als neuer Ort für Lucians Auktionen gut dienen könnte, hatte einen formalen Kostüm vorausgesetzt. Da es ihr ihr erstes Treffen war, wollte Lucian sich keine Fehler leisten, denn je mehr Fehler er sich gestattete, desto niedriger wurden seine Chance die Position seines Vater in der Zukunft ergattern zu können. Doch bis dorthin würde weitere Hunderte von Jahre vergehen. Immerhin vertraute sein Vater ihm einige Geschäfte an, genauso wie seinem kleinen Bruder Adrian, was Lucian weniger gefiel. Sie mögen Brüder sein, durch Blut, aber nicht biologisch. Auch wenn er Jahren mit ihm verbrachten und sie sich anfangs gut verstanden hatten, konnte Lucian Adrian wenig leiden und seine Laune fiel auf den Nullpunkt, wenn er auch nur ein Haar von Adrian zu Gesicht bekam. Und Lucian befürchtete, dass er genau dies tun würde heute. Adrian sehen. Im Normalfall trafen sie sich nie zufällig, doch heute war Lucians Geburtstag gewesen. Der Dunkelhaarige hatte schon lange aufgehört zu zählen wie alt er war, denn was brachte ihm das Zählen? Und nach etlichen Jahren wurde sein Geburtstag unbedeutender. Die Menschen, die er kannte, wussten nur, dass er 26 Jahre alt war. Sehr jung für jemand, der so viel Macht in seinen Händen hielt. Ob er dies jedem unter die Nase reihte, hängt schlichtweg von seiner Laune an. Obwohl Lucian wusste, dass heute eine Geier auf ihn warten würde, verspürte er nicht das Bedürfnis sein Geburtstag zu Feier. Am liebsten würde er sich auf sein Bett legen und schlafen, auch wenn dies nicht lebensnotwendig für ihn war, wie für die Menschen. Doch unter den Gästen würden auch Menschen sein, zu denen er eine gesunde Geschäftsbeziehung führte und sie wohl oder übel einladen musste, damit sie dies nicht als Beleidigung wahrnahmen. „Was ein Schmutz“, brummte er in seine Handfläche, als er seinen Ellbogen gegen das Fenster stützte.

      Nach einer Weilen kam das Auto zum Stehen. Lucian war kurz davor dem Fahrer zu sagen, dass er umkehren und ihn zu seinem Penthaus bringen sollte, doch vor dem Hoteleingang stand schon jemand, den er allzu gut kannte. Seine Laune, die ohnehin nicht ihren Höhepunkt erreicht hatte, sank tiefer. Adrian. „Kann er mich nicht zumindest an meinem Geburtstag nerven?“, fragte er sich laut, während er aus dem Tür stieg. „Das habe ich gehört“, rief Adrian ihm grinsend zu. Auch Adrian konnte Lucian nicht sonderlich leiden und Lucian fragte sich, wieso Adrian solch ein freundliches Spiel immer mit ihm spielte. „Herzlichen Geburtstag Lucian, mein Bruder“, legte er seinen Arm um Lucians Schulter, als Lucian an ihm vorbei ins Hotel laufen wollte. „Nimm deine dreckigen Pfoten weg“, fauchte er seinen Bruder an, doch Adrian ließ sich nicht davon beirren. „Ich muss dein Gesicht sehen, das ist Strafe genug“, schlug dann schlussendlich Lucian die Arm von Adrian weg. „Immer so ein Miesepeter“, lachte er nur, was Lucian nur mehr irritierte. „Aber sicherlich wirst du besser gelaunt sein, wenn du deine Überraschung sehen wirst. Unten im Auktionszimmer“, flüsterte Adrian Lucians Ohr. Eine widerliche Gänsehaut zog sich über seinen Körper. „Verbiete dein Mundgeruch wo anders aus“, verzog Lucian angeekelt seine Miene.

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    • Amaya

      In Gedanken versunken sah sie aus dem Fenster. Ihr Zimmer war karg eingerichtet, wirkte kalt. Die junge Frau seufzte, strich sich durch die Haare. Wie ein Vorhang fielen sie ihr ins Gesicht, doch sie störte sich nicht daran. Von unten hörte sie die Stimmen ihrer „Eltern“. Nein, das stimmte nicht. Ihre Eltern waren tot. Schon viel zu lange. Amaya konnte sich kaum noch an sie erinnern, sie wusste nur eines; sie hatten sie geliebt. Über alles. Doch dann kam dieser Unfall, es war, als wäre Amaya wieder ein Kind, sie sah alles wie in einem Film vor sich. Die nasse Straße, das Quietschen der Reifen, die Schreie ihrer Mutter, das Gesicht ihres geschockten Vaters, als ihm klar wurde, dass es aus war…und dann der Aufprall, der Rauch, der aufstieg…die Schmerzen. Diese unglaublichen Schmerzen. Dennoch hatte sie überlebt- als Einzige.
      Einige Tage später war sie aus dem Krankenhaus entlassen worden. Damit begann ihr Alptraum. Sie kam in eine Pflegefamilie, dann in die nächste- immer wieder wurde sie abgegeben. Weggeworfen wie Müll…bis sie hier landete. Ihre neue „Mutter“ hatte sie nach oben geschickt, in ihr kleines Zimmer. Aus dem Wohnzimmer hörte sie Stimmen. Eine von ihnen gehörte ihrem „Vater“. Die andere kannte sie nicht. Leise schlich sie zur Tür, legte ihr Ohr an das Holz, dennoch verstand sie nichts.

      Resigniert beschloss sie, sich schlafen zu legen.
      Am nächsten Morgen wurde sie schon früh geweckt. Müde erhob sie sich. Keiner sprach wirklich viel mit Amaya, sie folgte ihren „Eltern“ zum Auto. „Wo fahren wir hin?“ wagte sie es zu fragen. Ein verächtlicher Blick von ihrem Pflegevater. „Du wirst uns Geld einbringen.“ –„Was?“ Amaya hatte ein ungutes Gefühl im Bauch, bekam jedoch keine Antwort.

      Kurz darauf erreichten sie die Stadt. Verwundert ließ die junge Frau zu, dass man sie neu einkleidete. Sie senkte den Blick, als sie vor dem Spiegel stand. Sie mochte ihren Anblick nicht. Sie wollte sich nicht ansehen.
    • Lucian


      Man hatte sich schon getroffen und wartete auf Lucians Ankunft. Ein gespieltes Lächeln schlich sich auf seine Lippen, als er das riesige Zimmer betrat. Vorne eine Tribüne, die durch einen schweren, dunkelroten Vorhang zum Teil verdeckt war, um neugierige Blicke davon abzuhalten einen Blick nach hinten zu werfen. Was heute auf der Bühne passieren wird, war ihm nicht klar, doch er musste sich gestehen, dass er doch ein wenig gespannt darauf war, was er zu sehen bekommen würde. Das immerhin verschwägerte ihn einen minimal bessere Laune. Wäre Adrian nicht hier und würde es sich nicht um sein Geburtstag handeln, wäre er sicherlich in besserer Laune. Nicht einmal der Anblick der liebreizende Änderung Damen, die sich um die Gäste kümmerten, brachten Lucian dazu sich anders zu benehmen. Adrian führte Lucian zu seinem Platz. Auf den Weg dorthin begrüßten ihn viele Gäste. Seine Geschenke wurden den Bediensteten weitergegeben und sie würden sie in ein Zimmer hier im Hotel bringen. Heute Abend würde er wohl hier schlafen. Damit konnte er sich zufriedengeben, denn das Hotel besaß so einige wunderschöne Zimmer, die jedoch auch dementsprechend sehr teuer waren. „Heute gibt es nicht nur ein paar Performances for dich, sondern auch ganz spezielle und außergewöhnliche Geschenke“, lachte Adrian und zeigte auf die Bühne. Als hätte man auf sein Zeichen gewartet, öffnete sich der Vorhang und Tänzerinnen betraten die Bühne. Sie bewegten sich passend zur Musik und zogen mit ihren Bewegungen alle Augenpaare auf sich. „Danach werden wir dir ein paar Dinge auf die Bühne führen. Eines davon wird dir sicherlich gut gefallen.“ Lucian traute Adrian nicht und er war ihm skeptisch gegenüber. Ein spezielles Geschenk? Wenn es von Adrian war, dann musste es sich um ein makabres oder eigenartiges Geschenk halten. Lucian sollte sich innerlich darauf gespannt machen, was er von ihm erhalten wird.
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    • Amaya

      Nachdem sie neu eingekleidet war, verfrachteten ihre Pflegeeltern sie in ein Auto- obwohl sie Autofahren hasste, doch konnte man es ihr verübeln?- und verbanden ihr die Augen. "Es ist eine Überraschung." Amaya lehnte sich so ruhig sie konnte zurück, dann setzte sich das Fahrzeug in Bewegung.
      Die Fahrt dauerte recht lange. Die junge Frau hatte jegliches Zeitgefühl verloren. Als sie anhielten, hob Amaya den Kopf. Sie hörte, wie sich die Tür öffnete. Dann wurde ihr die Augenbinde abgenommen. Sie blinzelte, dann weiteten sich ihre Augen. Ihr Auto hatte vor einem teuren Hotel gehalten. "Steig aus." erklang die Stimme ihrer Pflegemutter. Gehorsam stieg Amaya aus, schlug die Tür zu. "Dein Rucksack ist schon im Zimmer." erklärte die ältere Frau. Ihr Rucksack? Ihre mickrigen Habseligkeiten...sie waren hier? In diesem edlen Laden? Warum? Ihr Blick fiel auf ihren Pflegevater, der mit einem ihr unbekannten Mann sprach. Der Mann musterte sie mit kalten Blick, nickte dann zufrieden und überreichte ihrem Pflegevater dann einen Bündel Geld. Was ging hier nur vor?

      Ihre "Eltern" wandten sich ab, ohne noch einen Blick auf Amaya zu werfen. Der noch Fremde Herr trat zu ihr, folgte ihrem Blick, dann entfernte sich der Wagen. Amaya blieb verwirrt zurück. "Komm." Sie senkte den Blick, als ihr klar wurde, dass sie wieder hergegeben wurde- dieses Mal scheinbar illegal. Doch das schien hier keinen zu interessieren. Gehorsam folgte sie dem Mann ins Innere des Hotels.
    • Lucian


      Gespannt saß er in seinem Stuhl und stützte sein Kinn auf sein Handrücken, nachdem er seinen Ellbogen auf den Tisch stützte. Dass Adrian seine Feier organisiert hatte, missfiel ihm auf verschiedene Weisen. Alleine dass es Adrian war, störte ihn gewaltig, doch momentan konnte er nichts dagegen unternehmen. Er musste diese Show einfach hinter sich bringen, ein paar Worte mit den Gästen später austauschen und sich dann in sein Zimmer begeben. Doch bevor er aufstehen konnte, musste er die Show anschauen, die Adrian ihm präsentiert hatte. Der Vorhang teilte sich wieder und inmitten der Bühne stand ein länglicher Pult, worauf eine Krone zu sehen war. Nicht verstehen, wieso dort eine Krone war, hob er eine Augenbraue und ehe er sich versah, stand Adrian auch schon neben der Krone. „Meine liebe Gäste, dies ist die berüchtigte Krone der berühmten Assassine Michaela Blackwoods, die sie angeblich von einer König geklaut hatte und diese für sich beansprucht hatte.“ Wofür brauchte Lucian eine Krone? „Sie ist mehrere Millionen wert.“ Das wiederum ließ Lucian aufhorchen. Genug Geld konnte man nie haben. Es war ein schönes Schmuckstück, welches er ausstellen und eventuell verkaufen könnte, sollte es erforderlich sein. Zwar erfreute er sich nicht so sehr an dem Geschenk, doch sie war interessant. Und so verging die Show. Gegenstände wurden auf die Bühne präsentiert, die man Lucian schenken wollte. Zum einen, um auf Lucians gute Seite zu kommen, aber auch gleichzeitig seine Macht zur Schau zu stellen, das hatte Lucian schon lange gesehen. Am Ende war das ein Win-Wim Situation, weswegen er sich daran nicht stören ließ. „Und nun kommen wir zum Highlight der Show. Ein Gegenstand wie kein anderer und mit dem Lucian wohl mehr anfangen kann“, lachte Adrian und zeigte zur Seite. Auf sein Signal hin, führte ein schwarzbekleideter Mann eine Frau auf die Bühne, dessen Hände verbunden war. Auch wenn Lucian weiter weg von der Bühne saß, besaß er außerordentlich gute Augen und sah, dass sie immerhin hübsch war. Doch sie wie sich trug, störte ihn. Ein Gegenstand, sagte Adrian? Nun, wenn man so lange lebte und ein Vampir war, sah man Menschen nicht als Gleichgesinnte oder ebenbürtig an. Dennoch waren sie Lebewesen und Lucian wusste nicht, was er mit dem Mädchen anstellen soll. Er sollte etwas mit ihr anfangen können? Für was? Blut? Er hatte ausreichende Blutreserven und genügend Frauen, die nach seiner Aufmerksamkeit greifen wollten. Wäre heute nicht sein Geburtstag, hätte er Adrian nicht gesehen und hätte der Tag gut gestartet, hätte er sich einen Spaß erlaubt, doch momentan war er nicht nach der Stimmung.
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    • Amaya

      Sie hörte laute Stimmen, atmete tief durch. Ja, sie war schon oft einfach weggegeben worden, doch noch nie SO. Sie fühlte sich wie im Mittelalter auf einem Sklavenmarkt. Zumindest stellte sie es sich so vor. Unsicher blieb sie stehen, doch dann wurden ihre Hände gefesselt. "Mach keine Blödsinn." zischte ein fremder Mann ihr ins Ohr.
      Mit diesen Worten schob er sie voran, nun erkannte Amaya wohin sie geführt wurde. Sie waren nun auf einer großen Bühne. Kurz weiteten sich ihre Augen geschockt, dann besann sie sich und ihr Blick wurde wieder ruhig und beherrscht. Deswegen also die neuen Klamotten. Sie war nur ein Eigentum. Ihre Augen hatten die Geburtstagsdekoration erblickt. War sie etwa ein Geschenk?
      Unfassbar; was waren das bloß für Menschen?!
      Ihre Beine zitterten, sie hatte einfach nur Angst davor, was geschehen würde. Sie hatte ein ungutes Gefühl.
    • Lucian


      „Diese liebreizende Name, die den Namen Amaya trägt, ist mein Geschenk an dich mein lieber Bruder.“ Natürlich war es sein Geschenk gewesen. Kein anderer hatte solch einen makabren Geschmack wie er. Auch Lucian sah Menschen nicht als ebenbürtig an und nicht viel mehr als Mittel zum Zweck, doch inwieweit er mit ihnen interagierte, hing ganz nach seiner Stimmung ab. Dadurch, dass der Mensch ein Geschenk von Adrian war, machte das Geschenk unansehnlich. Außerdem brauchte er keinen Mensch in seinem Besitz, da es genügend Menschen gab, die er um die Finger wickelt und von ihnen Blut trinken konnte. Seufzend rieb er sich die Schläfe. Musste es Lucian wundern, wieso kein einziger Mensch hier, der anwesend war, sich bei diesem Geschenk störte. Anscheinend nicht, denn von ihnen kam eine andere Reaktion. Komplimente an das Mädchen und wie ich mich als glücklich schätzen konnte an solch ein Gegenstand bekommen zu haben. Verkauf von Menschen war nichts seltenes und passierte global weit, auch ohne dass Lucian seine Finger im Spiel hatte. Er sah es als Arbeit für seine eigene Rasse, doch selbst so etwas zu besitzen reizte ihn nicht so sehr wie andere Vampire. „Du wirst doch nicht das Geschenk deines lieben Bruders ablehnen, oder? Du weißt ja wie schwierig ist, solch eine feine Ware heute noch zu bekommen.“ Adrian bereitete ihm Kopfschmerzen und am liebsten würde er ihn rauswerfen, doch er wollte keinen schlechten Eindruck hinterlassen. Er wedelte nur akzeptierend die Hand und die Frau wurde wieder weggeführt. „Sie wird in ein anderen Raum gebraucht, damit du sie näher inspizieren kannst.“ Lucians Stimmung sank mit jedem Wort, das Adrian sagte, obwohl Lucian der Meinung war, dass es hätte nicht noch mehr sinken können. „Jaja, was auch immer“, stand er seufzend auf und machte sich auf den Weg ins Nebenzimmer, wo das Mädchen und Adrian auf ihn warten würden.
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