.:: Musenkuss [Daisy & Fuffy]

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    • .:: Musenkuss [Daisy & Fuffy]

      Musenkuss


      Wenn's Not tut, geb ich meine Freiheit hin,
      für dich, o Muse, meine Herrscherin.




      Die Musen sind in der griechischen Mythologie Schutzgöttinnen der Künste. Tagein, tagaus werden sie angerufen und angefleht, um ihre Hilfe gebeten oder gar verflucht. Doch was, wenn eine von ihnen diese Tristesse satt hat? Wenn diese eine den Mut und die Möglichkeit findet, sich aus der geistigen Welt zu stehlen und in die allzu reale Moderne zu fliehen?

      Die Flucht der Muse sollte Chaos hinterlassen und eine tiefe Unsicherheit. Die Bequemlichkeit der einst so mächtigen und fast schon in Vergessenheit geratenen, griechischen Götter sieht sich in Gefahr.
      Manch einer möchte die aufmüpfige Muse so rasch als möglich einfangen um wieder Ruhe und Ordnung einziehen zu lassen.
      Manch ein anderer sieht seine Chance gekommen wieder zur einstigen Pracht und Glorie aufzusteigen.
      Und dann gibt es noch die ganz wenigen Gottheiten und fantastischen Wesen, diejenigen, welche die Muse um ihre neu gewonnene Freiheit beneiden und es ihr am liebsten gleichtun würden.

      Doch unsterbliche Wesen vergessen oft ganz gerne auf die Sterblichen.
      Wie also wird sich diese Geschichte entwickeln, in der totgeglaubte Macht auf lebendige Vergänglichkeit trifft?



      STECKBRIEF:

      Name | Spitzname:

      Alter | Sternzeichen:

      Körpermaße:

      Beruf:

      Hobbys:

      Charakter:

      Geschichte | Familie:

      Besonderheiten | Sonstiges:

      Aussehen | Augenfarbe | Haarfarbe:
      inaktiv
    • Name | Spitzname
      Baltasar Vipond | Bass

      Alter | Sternzeichen
      32 Jahre alt | 03. Juli - Krebs

      Körpermaße
      1,84 m | schlanke Statur, allerdings nicht schmächtig

      Beruf
      Autor und Übersetzer von französischen Texten ins Englische

      Hobbies
      Alte Schallplatten zu regnerischem/stürmischen Wetter, fremd sein in einer großen Stadt und still für sich in Mitten eines belebten Platzes zu sitzen und zu sein, in seiner Stamm-Bar mit seinen "Freunden" trinken, sowohl über seine Arbeiten als auch die Arbeiten anderer meckern

      Charakter
      - Exzentrisch: Es spricht sehr viel für sich, dass den meisten Menschen gerade dieses Wort einfällt, wenn sie über Baltasar nachdenken. Bereits als Kind ist er relativ auffällig gewesen. Reden konnte er als Kind schon wie kein zweiter, er hat den anderen Kindern in seiner Nachbarschaft ganze Märchenwelten erschaffen und sich die unglaublichsten Geschichten aus den Fingern gezogen. Er besaß ein unglaubliches Maß an Fantasie, war aber immer sehr empfindlich gegenüber seinen Zuhörern. Wer ihm nicht folgen konnte oder wenn die Kinder schlichtweg heim mussten oder ihnen langweilig wurde, hat er schnell Streit mit ihnen angefangen. Nach diesem Prinzip sind ihm auch Menschen einfach sehr schnell anstrengend geworden. Früher oder später riss seine Geduld einfach und er kann sehr aufbrausend werden, wenn das passiert. Seine Willenskraft ist bemerkenswert, allerdings nicht sehr sozial verträglich. Dabei machte er auch nicht vor Lehrern Halt. Autoritätspersonen mussten sich seinen Respekt wirklich verdienen. Dafür ist seine Loyalität, sobald das erstmal geschafft hat auch kaum zu zerschlagen. Mit den meisten Lehrern, die ihn wirklich geprägt haben, hält er bis heute Kontakt.
      - Überheblich: Noch immer hält Baltasar sehr viel auf seine eigenen Meinung und sieht sich grundsätzlich immer in der Position jemanden zu korrigieren. Ganz besonders, wenn jemand ihm von angeblichen "Meisterwerken" überzeugen möchte, bekommt er sehr schnell den Mund nicht mehr zu. Er hat zynische Züge an sich und lebt diese ohne Rücksicht auf Verluste aus. In den aller meisten Fällen hindert ihn diese Sturheit daran sich von anderen beeinflussen oder belehren zu lassen.
      - Ehrlich: Worauf man sich bei diesem Mann verlassen kann wie auf nichts anderes, ist seine Ehrlichkeit. Niemals würde es ihm in den Sinn kommen irgendwas zu beschönigen, aus welchen Gründen auch immer. Tatsächlich ist er sogar so ignorant, dass er sogar einen Abschiedsbrief auf Rechtschreibfehler prüfen würde. Er ist unglaublich perfektionistisch. Allerdings nicht nur bei fremden Werken, sondern ganz besonders bei seinen eigenen. Schon lange ist ihm der Spaß am Schreiben vergangen, sein Perfektionismus frisst ihn einfach von innen auf und er dreht sich in einem nicht enden wollenden Teufelskreis.

      Geschichte | Familie
      Baltasar kommt sehr nach seiner Mutter. Die gebürtige Französin ist in der Spitze ihrer Karriere eine sehr beliebte Sängerin gewesen. Sie trat in Musiktheater und Opern auf und noch heute, zwei Jahrzehnte nach ihrem Ruhestand hat sie Verehrer. Die Dame ist charakterlich sehr liebevoll und aufgeschlossen, kann jedoch entsetzlich ehrgeizig werden, was sie leidenschaftlich an ihrem Sohn ausgelebt hat. Sie hat sein Talent in erheblichem Maße unterstützt und dafür gesorgt, dass er seine Flügel entfalten kann. Dadurch hat sie ihn allerdings stets ein wenig bevorzugt behandelt.
      Zu seinem Vater hingegen hat Baltasar ein recht unterkühltes Verhältnis. Er ist kein sehr gebildeter Mann. Damals ist er einer der Bühnenhelfer gewesen auf der Bühne seiner Mutter und aus für Baltasar unerfindlichen Gründen haben die beiden sich ineinander verliebt. Er ist allgemein ein recht stiller Gesell und hat stets schwere Arbeit verrichtet. Nicht selten haben die beiden Männer miteinander gestritten um absolut triviale Dinge. Familienzusammenkünfte sind demnach schwierig.
      Ansonsten hat Baltasar noch seine kleine Schwester. Zenovia ist ein fester Bestandteil seines Lebens, so ungern er es auch zugeben möchte. Schon von Kindesbeinen an wusste sie immer genau wie sie mit ihm umgehen musste. Sie war seine größte und aufmerksamste Bewunderin, hat sich in alle seine Charaktere verliebt und seinen Welten gelauscht als würden sie anfangen sich vor ihr auszubreiten. Sie ist immens geduldig mit seiner anstrengenden Art und die beiden konsultieren einander oft.

      Besonderheiten | Sonstiges
      - Baltasar ist wahnsinnig schlecht darin regelmäßig mit jemandem Kontakt zu halten. Dies bezieht seine Eltern mit ein. Zenovia allerdings ist meistens auf dem neuesten Stand, weil sie immer seinem Gejammere zuhört und dadurch gezwungenermaßen mitbekommt was in seinem Leben passiert. Meistens rufen ihre Eltern die Tochter sogar an, um sich nach ihrem Sohn zu erkundigen.
      - Er hat zwei sehr erfolgreiche Bücher veröffentlicht. Das erste schrieb er bereits mit sechzehn und aus diesem Grund ist es auch eine Sensation gewesen. Das zweite Buch publizierte er mit 28. Seither hat er immense Schwierigkeiten irgendwas zu Papier zu bringen, was er nicht entsetzlich fade und öde findet.
      - Romantisch gesehen ist Baltasar genauso schwierig wie auch sonst im alltäglichen Umgang. Er hatte zwei festere Beziehungen, die er tatsächlich auch als solche anerkennt und diese hat er schlichtweg im Keim erstickt. Er ist besitzergreifend, übertrieben kritisch und taktlos wann immer er gestresst ist. Die Damen, die ihn in der kurzen Zeit begleitet haben kamen damit nicht zurecht und schafften es nicht ihm Paroli zu bieten und so entfernten sie sich von sich aus von ihm.
      - Er ist mit einem genetischen Fehler geboren worden und kämpfte mit dem Albinismus. Seine Augen haben noch einen sehr hellen blauen Ton, doch ansonsten ist er blass und auch seine Haare sind schneeweiß. Dieser Fehler in der Genetik ist tatsächlich bei der Familie bereits gut bekannt. Sein Großvater ist ebenfalls ein Albino und dessen Großonkel war ebenfalls einer. Man spricht innerhalb der Familie davon, dass es pro Generation einen erwischt.
      - Bedingt durch den Albinismus hat er sehr schlechte Augen. Er reagiert sehr empfindlich auf Licht und braucht eine Brille seit er denken kann.

      Aussehen
    • Musen flirten viel, küssen aber nur selten.


      Name | Spitzname:
      Charis | Bedeutung: Die Gnädige, die Gütige | keine ihr bekannten Spitznamen


      Alter | Sternzeichen:
      Die griechische Mythologie entstand rund 1600 v. Christus. Dies kann als die Geburtsstunde Charis’ angesehen werden, denn erst der Glaube der Sterblichen verlieh ihr Gestalt.
      Sie ist also rund 3600 Jahre alt. Vom Aussehen her wirkt sie wie Ende 20.
      Sternzeichen im westlich verstandenen Sinn hat sie keines.


      Körpermaße:
      173 cm | Normale Figur, nicht zu zierlich, nicht zu üppig


      Beruf:
      Muse - und als solche Quelle der Inspiration und Hoffnung für alle Kunstschaffenden.


      Hobbys:
      + Alteingesessene Traditionen hinterfragen und Neues ausprobieren
      + Kunstschaffende zu wahnwitzigen Ideen inspirieren, damit sie über sich hinauswachsen
      + Über alles mögliche philosophieren
      + Mode und Accessoires
      + Hatte bisher noch zu wenig Möglichkeiten um herauszufinden, welche Hobbys sie sonst noch hat


      Charakter:
      + Rebellisch & stur: Unter den Musen ist Charis wohl die Rebellin. Sie bricht gerne Regeln und stößt andere mit ihrem Hang zum Hinterfragen oftmals vor den Kopf. Sie nimmt sich gerne den aussichtslosen Fällen an, jenen Künstlerinnen und Künstlern, deren Werke wohl nie etwas Großes werden. Bis diese dann doch ein Meisterwerk sind. Nur bei Vincent van Gogh hatte sie mit Eingebungen und Inspirationen wohl etwas Übertrieben, was in Wahnvorstellungen und dem berühmten Abschneiden des Ohres gipfelte.

      + Lebhaft & rastlos: Mit ihrer Begeisterung für die noch so winzigen Dinge versprüht sie eine starke Lebendigkeit, die bis zur Rastlosigkeit reicht. Sie muss immer in Bewegung sein, sowohl körperlich sowie geistig, was für eine Muse, die stundenlang still sein und nur hübsch aussehen soll, eine regelrechte Herausforderung darstellt. Bisweilen kann sie es mit ihren guten Absichten gerne übertreiben und überfordert schonmal ihre ausgewählten Protegées.

      + Humorvoll & ängstlich: Rückschläge verkraftet sie gut, mangelt ihr es nämlich nicht an Selbstvertrauen. Den Rest nimmt sie einfach mit Humor. Nur in den stillen Momenten ihres Lebens ist sie von einer tiefen Unsicherheit geplagt. Sie erhofft sich mehr von ihrem Musendasein, nur um gleichzeitig auch Angst vor dem echten Leben und wahren Gefühlen zu haben. Sie sieht alles als einen großen Spaß und zügelt sich in keinster Weise, schreckt aber vor Ernsthaftigkeit zurück, wenn man diesen Deckmantel erstmal geöffnet hat.


      Geschichte | Familie:
      Als unsterbliches und aus dem Menschenverstand geborenes Wesen, ist die gesamte griechische Mythologie sozusagen mit Charis verwandt. Doch im engeren Sinne sind die anderen Musen ihre Schwestern. Ihre vernünftigen Schwestern, die nie um einen guten Rat oder strenge Worte verlegen sind.
      Lange hat Charis ihre Rolle als Muse mehr oder weniger gut und erfolgreich erfüllt. Dennoch brennt in ihr die Sehnsucht mehr vom Leben zu erwarten. In diesem Punkt ist sie sehr egoistisch und nicht länger Willens, ihre Zeit für andere zu verschwenden.
      Der geistigen Welt mangelt es an nichts - weder am Prunk, noch an Genüssen oder Schönheit. Letzteres hängt ohne Frage auch mit den Göttern zusammen, sind sie doch das perfekte Sinnbild des menschlichen Glaubens.
      Aber egal wie sehr Charis sich langweilt zur jeden Stunde das selbe zu machen - hübsch auszusehen, inspirierende Worte zuflüstern oder einfach nur jemanden liebevoll über den Kopf zu streichen. Sie ist an einem Punkt angelangt, wo ihr dies nicht mehr genügt.


      Besonderheiten | Sonstiges:
      + Brauchte bisher keine stoffliche Nahrung
      + Ist es nicht gewohnt Hosen zu tragen
      + Kennt die neuen, technischen Geräte nur vom Sehen und Gedanken der Menschen, kann absolut nicht damit umgehen
      + Versucht sich selbst gerne an Kunst, ist jedoch immer zu kritisch mit sich
      + Schimpft gerne auf Griechisch
      + Hat absolut kein Gefühl für körperlichen Abstand und fasst alles und jeden zu oft an
      + Hat einen kleinen Schönheitsfleck unter dem rechten Auge


      Aussehen | Augenfarbe | Haarfarbe:
      + Violette, windgekämmte Haare, die bis zu den Schultern reichen
      + Sturmgraue Augen

      inaktiv
    • Name | Spitzname
      Zenovia Vipond | Nova

      Alter | Sternzeichen
      25 Jahre alt | 12. März - Fische

      Körpermaße
      1,64 m, flapsige Figur, schmaler Oberkörper, breiteres Becken

      Beruf
      Kellnerin in einem Café, Vertretungslehrerin einer Abendschule, Babysitterin der Nachbarschaft

      Hobbies
      In second Hand Läden schmökern, alte und bedeutsame Orte besuchen, moderne Hexenkunde und Gottesanbetung, lange Spaziergänge in der Natur, kuschelige Abende mit warmem Kakao auf dem Sofa, Bücher wälzen (allerdings nicht viele in der Masse sondern sie hat ihre Auswahl von X Büchern und diese liest sie immer und immer wieder von neuem), Fotografieren

      Charakter
      - Sanftmütig: Zenovia ist ein durch und durch von Liebe durchströmter Mensch. Sie findet etwas gutes in allen Dingen und strahlt mit unerschütterlichem Optimismus. Ganz gleich wie schwer das Leben auch manchmal zu sein scheint, es ist unglaublich unrealistisch sie darüber plagen zu hören. Schon immer hat sie negative Gefühle für sich behalten und harte Nächte alleine ausgefochten. Sie ist unglaublich gut darin andere zu unterstützen und zuzuhören, jemandem in Momenten der Trauer beizustehen. Sie selbst lässt allerdings niemanden auf der selben Ebene an sich heran, weswegen ihre Freundschaften auch selten als dermaßen tief angesehen werden.
      - Schüchtern: Es mangelt der jungen Frau massivst an Selbstbewusstsein. Zwar hat sie keine Probleme damit jemanden anzusprechen oder dergleichen, doch wenn man möchte, kann man ihr problemlos über den Mund fahren. Sie konnte noch nie gut laut werden oder auch nur ihre Meinung vehement verteidigen. Gegen Gruppen von Menschen kommt sie sehr, sehr schlecht an. Allerdings einzelne Gesprächspartner erreicht sie stets sehr zuverlässig. Ihr aufmerksames Gemüt verrät ihr gleich wer wohl am ehesten was gerne hören möchte.
      - Begeisterungsfähig: Zenovia liebt die Leidenschaft selbst. Und das keineswegs aufs Körperliche bezogen. Ihr Herz geht auf, wenn jemand von ihren Freunden voller Enthusiasmus stundenlang über eine Passion redet. Selbst mittlerweile stark ausgeprägte Melancholie ihres Bruders was das Schreiben anbelangt weckt in ihr eine gewisse Form der Bewunderung. Und so ist es auch überhaupt nicht schwer Zenovia von eben den Passionen um sich herum zu begeistern. Sie hat auch ein ausgesprochen gutes Gedächtnis und gerade in ihrer Nebentätigkeit als Kellnerin nutzt ihr das unglaublich viel.

      Geschichte | Familie
      Zenovia war und ist absolut Daddy’s kleine Prinzessin. Während Baltasar Mutters Liebling gewesen ist, hat das Mädchen sich niemals gescheut stattdessen zu ihrem Vater zu gehen. Der sonst eher distanzierte Mann, der Schwierigkeiten hat Zuwendungen zu zeigen, hatte gar keine Chance gegen ihr liebes Wesen und so hat sie ihn mit kindlicher Liebe überschüttet. Im Allgemeinen ist sie ein Mensch, der unglaublich gerne berührt, umarmt und irgendeine Form von direktem, körperlichen Beistand leistet. Bei ihrem Bruder jedoch hat sie sich diesbezüglich immer schon stark zurückgehalten, da sie gemerkt hat, dass übermäßige Nähe Baltasar stört. Daher respektiert sie ihn in dem Sinne mit einer gewissen Ferne, die sie zu ihm einhält.

      Besonderheiten | Sonstiges
      - Die junge Dame geriet in ihren Teenagerjahren an die Esoterik. Es begann mit einem Buch über griechische Mythologie, das sie in der Schulbibliothek gefunden hat, ging dann weiter mit diversen Aufzeichnungen von Antiker Verehrung und ging schließlich über in moderne Interpretationen. Inzwischen lebt und liebt Zenovia alles was damit zu tun hat. Sie blüht in ihrem Glauben unglaublich auf und konsultiert die Gottheiten des Olymps in nahezu allen Lebenslagen.
      - Sie war immer schon ein wenig neidisch auf Baltasars weißes Haar. Mit ihrem schwarzen Schopf und den tiefen dunklen Augen wirkte sie immer wie die dunkle Nacht neben Baltasar, der wie der strahlende Mond zu leuchten schien. Doch mit der Zeit lernte sie auch ihre eigenen Haare zu lieben. Sie ließ sie lang wachsen und experimentiert sehr freudig mit allen möglichen Flechtfrisuren herum.

      Aussehen