Virtuose Mission (Sirath & Nightking)

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    • Virtuose Mission (Sirath & Nightking)

      Auf einem Gunship machte sich John bereit nachdem er dem Fallschirm und seine Ausrüstung gecheckt hatte bekam er noch ein Briefing von dem HQ per Codec. Als er grünes Licht bekam sprang er ab und öffnete kurz nach der Wolkendecke den Fallschirm. Er gleitete in einem tiefen waldiges Gebiet eher einen Dschungel nachdem er seinen Fallschirm versteckte orientierte er sich mit seinen Kompass und der Karte. John wählte die passene Route und schlich sich durch das Unterholz immer im Bedacht den feindlichen Patrollien auszuweichen.
      Von einer Anhöhe betrachte er mit seinem Fernglas das verlassene Forschungsgebiet darunter auch Testareal ein altes Basiscamp wo die Wissenschaftler, Miltärische und das Techniker Personal untergebracht waren. Hier sollte er paar Wochen den Überlaufenen Wissenschaftler antreffen und in die USA schleusen was durch seine Kommandanten und seiner Einheit sabotiert wurde.
      Seit dem Vorfall waren zwar keine Wachen hier mehr zu sehen doch es gehört immer noch zu dem Weg der Patroullien Orlovs Männern.

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    • Ava war schon eine Weile hier. Sie hatte sie eingeschlichen, wieder nur einer ihrer Aufträge. Sie war routiniert in solchen Aufträgen, ihr lagen Spionagearbeiten einfach. Sich irgendwo eischleichen gab ihr einen Kick. Immerhin gab es immer die Gefahr, entdeckt zu werden. Doch trotz der Bemühungen, sich nichts anmerken zu lassen, schien einer ihrer Vorgesetzten- ein enger Vertrauter Orlovs- ihr noch nicht gänzlich zu trauen. Ein leises Geräusch ließ sie aufhorchen. Aufmerksam sah sie sich um. Ihre Augen verengten sich, sie drehte sich kurz in die Richtung, in die sie zuerst gehen wollte, dann hörte sie noch ein Geräusch. Jeder andere hätte es wahrscheinlich kaum gehört, doch sie war zu misstrauisch, um zu denken, es wären nur Tiere oder sonst etwas harmloses. Ava atmete tief durch, dann ging sie den Geräuschen nach, auch, wenn sie wusste, dass es leichtsinnig war. Normalerweise war sie bei solchen Dingen vorsichtiger, ging auf Nummer Sicher. Leise atmend kam sie näher, achtete auf jede Bewegung, jeden Laut. Sie wagte es kaum zu atmen, ihr Adrenalinspiegel stieg. Die Geräusche waren aus einem Gebüsch gekommen, sie schob ruckartig einige Äste aus dem Weg und atmete aus. Nur ein Vogel, der sofort die Flucht ergriff, als er entdeckt wurde. Beruhigt wandte sie sich ab, zog eine Zigarette aus ihrer Hosentasche und entzündete sie. Rauchen half ihr, sich zu entspannen. Auch dieses Mal wirkte es. Sie schloss die Augen, ließ die letzten Tage an sich vorbeiziehen.

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    • John hatte sich das Gelände sowie das Areal mehrmals angesehen und auch mit einem Nachtsichtgerät die wichtigsten Stelle nochmal durchleuchtete bis auf die gewöhnlichen Tierbewegungen konnte er nichts erkennen.
      Nun schlich er sich oder eher glitt wie eine Schlange die Anhöhe runter immer wieder bedacht auf ein ausreichende Deckung. Nun war er an den Gitterzaun der auch nicht mehr unter Spannung stand seit den letzten Vorfall wurde es aufgegeben und man verlegte alles in die Hauptforschungseinrichtung Nördlich einer Talsohle.
      Nun war drin und schritt langsam an den Ruinen der Lagerräume das Büro des Kommandanten stand noch mit einigen kleineren Schäden noch.
      Er schritt näher als er was hörte und roch es waren Schritte und Zigarettenrauch es kam aus der Richtung des Notausganges. Er schritt der Mauer entlang langsam erst jetzt sah er die Konturen einer Gestalt. Aus seinem Holster löste er seine Waffe und schraubte langsam einen Schalldämpfer auf. John kam näher er wartete in aller Ruhe ab, bis die Zigarette auf geraucht war dann kam er aus dem Schatten umklammerte die Person von hinten und drückte ihr die Pistole in den Rücken und hielt ihren Mund zu und schritt mit in das innere des Gebäude.

      "Keinen Widerstand leisten sonst ist es aus." sprach er in russisch mit einen ausländischen Akzent und hielt sie fest dabei.

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    • Ava erstarrte. Ihr ungutes Bauchgefühl hatte sie also nicht betrogen. Sie verfluchte sich selbst, weil sie nicht auf ihr Gefühl gehört hatte. Durch ein Fenster sah sie das verschwommene Spiegelbild des Mannes, der sie bedrohte. Sie zwang sich, sich nichts anmerken zu lassen. So gut es ging drehte sie ihren Kopf, funkelte den Fremden stumm an. Durch ihren Pony wirkte der Blick jedoch nur halb so verärgert, wie er wollte. Ava wehrte sich ein wenig gegen den Griff, der fest und fast schon schmerzhaft war. Dennoch entrann kein Laut ihrer Kehle. Sie sah wieder nach vorne, dann befreite sie ihren rechten Arm aus dem Griff. Sie ahnte, was der Fremde wollte. Da sie sowieso keinen Bock hatte, Orlovs "Kätzchen" zu spielen, tippte sie stumm den Code für den Eingang ein. Mit einem Sirren öffnete sich die Tür und ließ sie passieren. Mit einer schnellen Bewegung drehte sie sich in seinen Armen. Etwas weiter entfernt erklangen Schritte. Würde der Typ sie jetzt gehen lassen? Ihre Augen blitzten auf, sie suchte nach Worten, dann entschied sie sich anders. Sie wusste, dass sie ihren Auftrag noch nicht beendet hatte, somit wirbelte sie herum und lief los. Sie hörte Schritte, der Fremde folgte ihr. Klar folgte er ihr, dachte sie und lächelte zufrieden. Sie hatte nicht vor, gänzlich zu fliehen, sie wollte nur- falls jemand sie sah, was bei Orlov nicht ganz unmöglich war- den Schein wahren. Daher sparte sie auch ihre Kräfte. Sie war gespannt, was der Mann tun würde. War er hinter Orlov her, oder war das nur ein Zufall? Ein normaler Dieb, der sich Reichtümer von hier erhoffte?
    • Das konnte er jetzt wirklich nicht gebrauchen er hatte nicht die Zeit für so ein Katz und Maus Spiel zum Glück war keine der Patroullien Unterwegs gewesen die diese Szene beobachtet.
      Irgendwann hatte er sie wieder eingefangen und zerrte sie in das Büro des Lagerkommandanten dort nahm er aus seiner Seitentasche Kabelbinder und fesselte ihre Hände auf dem Rücken dann ihre Füße und legte sie auf das im Büro stehende Feldbett.

      "Ich habe gerade keine Zeit für so was." zischte er und holte ein Tape aus dem Verbandstasche.

      "Da ich damit nicht rechne das du still bist lässt du mir keine andere Wahl." er riss ein breiten Streifen ab und klebte ihr diesem auf dem Mund.
      Er jetzt wendete er sich ab und sah sich um er suchte sich eine gute Stelle und kramte die wichtigen Utensillien aus es war sein Codec die Karte, Kompass und ein kleinen Empfänger der Ähnlichkeit mit einem Soliten Radar standard Ausrüstungs der CIA. Nun durchsuchte er seine Gefangene und holte neben einen Ausweis, Schlüsselkarte, Zigaretten, Feuerzeug und ein Notizbuch hervor.

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    • Ava murrte missmutig, zerrte an den Kabelbinder. "Mmhm..." knurrte sie, was eigentlich ein "Mistkerl!" heißen sollte. Ein erneuter, wütender Blick, der abermals nicht wirklich ernst zu nehmen war.
      Sie sah sich um, diesen Raum kannte sie kaum. Ava war erst einmal hier gewesen; damals, als sie hier begonnen hatte zu arbeiten. Als was genau, darüber ließ sich streiten.

      Aufmerksam musterte sie den Mann, der sie gefesselt hatte. Er sah gut aus, und diese Ausrüstung...
      Ihre Augen weiteten sich. War es möglich, dass sie auf der selben Seite standen? Sie wollte sich dazu äußern, doch es hätte keinen Sinn gehabt. Sie beschloss, erstmal still zu sein, auch, wenn das nicht ihr Stil war.

      Still beobachtete sie ihn.
    • John aktivierte sein Codec über eine getarnte Frequenz sprach er mit dem HQ was sich außerhalb des Flugzone Russland operierte von einem als Frachtflieger ausgewiesenen Gunship.

      "HQ, ich bin im alten Basis Camp südlich von der Anlage bisjetzt keinen Patroullienkontakt nur eine Offizierin die hier wohl auf jemanden wartete." sprach er in seiner Sprache weil er vermutete das sie kein Wort verstand.

      "Ich werde mich in den frühen Morgen aufmachen und mich zu der Forschungsanlage begeben." er wartete auf bestättigung und sah zu seiner Gefangenen.

      "Vielleicht bekomme ich noch ein Infos heraus sollte ich nichts nützliches Erfahren wird Person kalt gestellt." sagte er und sah zu ihr rüber und musterte sie gründlich.

      "Nein, von Kontaktperson des FSB noch keine Spur....werde noch Ausschau halten werden mich nochmals melden, wenn kontakt erfolgte over and out." sagte er und beendete das Gespräch.
      Nun trat er zu ihr näher und setzte sie auf der Bettkante und nahm einen Hocker.

      "Ich nehme dir das Tape ab, nicht schreien oder sonst hast du es wieder auf dem Mund kleben."
    • Ava nickte stumm. Als das Tape entfernt war, lächelte sie frech. "Ich glaube..." sagte sie langsam. "Wir stehen auf der selben Seite." Natürlich hatte sie jedes Wort verstanden. "Und Ja, ich habe auf jemanden gewartet. Scheinbar hat derjenige jedoch schon vor mir gefunden." Sie achtete auf jede Regung des Mannes.

      Ihr gefielen seine Augen. Auf Augen achtete sie besonders, sie erkannte oft allein an dem Blick eines Menschen, was in ihm vorging. In Menschen "lesen" war sie gut, die meisten waren wie ein offenes Buch für sie. Doch dieses Mal...erkannte sie nichts. Irritiert legte sie die Stirn in Falten.

      "Ich habe nicht vor, dir im Weg zu stehen, leider muss ich sagen, dass ich nicht allzu viel weiß. Dafür bin ich zu kurz hier. Zudem scheint einer meiner Vorgesetzten noch nicht gänzlich von meiner Treue überzeugt zu sein..."
    • "Also wir sollen auf der selben Seite stehen." sagte er und setzte sich neben ihr auf einen Stuhl und beobachtete ihre Reaktionen hast du den irgendwelche Beweise für deine Aussagen.

      "Ich könnte es einfach mal prüfen." meinte er und überlegte einen Moment.

      "Gibt es den ein Codewort oder ähnliches?" fragte er sie und sah zu ihr wie sie immer wieder mal an den Fesseln zerrte er ließ sich nicht davon beeindruckend.

      "Hm...willst du eine Zigarette?"
    • "Sieht so aus." stimmte Ava gelassen zu. "Beweise..." Nachdenklich legte sie den Kopf schief. Sie überlegte angestrengt. Codewörter waren nie ihre Stärke gewesen.

      "Prüfe es bei deinen Vorgesetzten." schlug sie stattdessen vor.

      "Mein Ausweis steckt in der Hosentasche. Er ist natürlich gefälscht, aber deine Vorgesetzten werden dir sicher alle Informationen geben."
      Ihre Augen leuchteten erfreut auf. "Das wäre nett, ja."
    • John hatte lange überlegt was er mit ihr tun sollte er könnte sie hier verschnürrt liegen lassen nur dann würde irgendwann eine Patroullie sie finden und Alarmschlagen. Oder er würde sie mit einem Kopfschuss töten und verscharren dafür hätte er aber keine Zeit auch hier würde er zuviel aufmerksamkeit erregen.
      Er kramte in ihrer Jacken und Hosentasche dort holte er ein Feuerzeug und eine Schachtel Voque bleue Zigaretten hervor sowie einen Ausweis sowie Schlüsselkarten.

      "Ich hoffe das deine Story stimmt." meinte er und tippte eine Zigarette aus der Schachtel und reichte ihr diese damit sie diese mit dem Lippen greifen konnte.

      "Entschuldige, ich lasse dich noch gefesselt." sagte er und entzündete das Feuerzeug und hielt ihr die Flamme hin.

      "Für was ist diese Schlüsselkarte? Kommt man da überall hin rein oder nur in bestimmte Bereiche."?