Hate Lovers (Nat & Maka)

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    • Hate Lovers (Nat & Maka)

      Vorstellung und Steckbriefe: Hate Lovers (Nat & Maka) - Vorstellung - ღAnime-Rpg-Cityღ

      @Nat

      Itachi seufzte, als sein Wecker ihn aus dem Schlaf riss. Er seufzte, schaltete den Wecker aus und erhob sich aus seinen weichen Federn. Dann ging er ins Bad um seiner morgendlichen Routine nachzugehen. Duschen, Haare stylen, passende Kleidung raussuchen, das alles zusammen dauerte seine Zeit weshalb Itachi hin und wieder auch mal zu spät zum Unterricht kam. Allerdings nicht heute, denn heute hatte Itachi´s Klasse in der ersten Stunde bei der heißen Vertretungslehrerin. So machte sich der Jugendliche zeitiger als sonst auf den Weg in die Schule. Gähnend lief Itachi den Weg entlang. Jedoch dauerte es nciht lange und er zeigte seine Müdigkeit nicht mehr. Stattdessen grinste er den hübschen Mädchen zu, die wie er den gleichen Schulweg hatten. Hin und wieder unterhielt er sich mit der ein oder anderen, um sie sich warm zu halten, für den Fall der Fälle, dass er eine Übernachtungsmöglichkeit benötigte oder einfach jemandem bei dem er eine Weile bleiben konnte. Auch wenn Itachi wirklich gut aussah, so war er alles andere, als gut darin sich selbst zu versorgen. Das einzige, was er einigermaßen beherrschte waren das Bedienen der Waschmaschine und des Trockners, alles andere war unter seinem Nivau. Wofür sonst hatte er sich sonst die Mühe gemacht, sich mit einigen Mädels aus dem Kochclub zu vergnügen? Die Mädels freuten sich, wenn sie ihn bekochen konnte und Itachi hatte etwas Gutens zu Essen ohne, dass er dafür einen Finger krumm machen musste, was gab es besseres? Als Itachi schließlich das Schulgelände betrat wurde er von allen möglichen Mädels und auch einigen Jungs begrüßt. Ganz zu schweigen natürlich von seinem besten Freund Kirito. "Morgen. Was ist denn bei dir kaputt, dass du heute schon so zeitig in der Schule bist?", fragte Kirito und schlug mit Itachi ab. Dieser grinste nur. "Du weißt doch genau warum. Immerhin haben wir heute mit der ultrascharfen Lehrerin Unterricht.", sagte Itachi. "Es bräche mir das Herz, wenn ich es mir mit ihr verscherzen würde.", sagte er gespielt und hielt sich seine Hände an die Brust. Genau an der Stelle, an der sein Herz war. Kirito lachte. "Du alter Schürzenjäger. Glaubst du allen ernstes, sie würde mit dir was anfangen?", fragte er. Itachi grinste. "Hoffen wird man ja noch dürfen und außerdem ist es immer einen Versuch wert.", sagte Itachi und begab sich mit seinem Freund ins Innere des Schulgebäudes.

      The worst Day of loving someone is the Day you lose them.
    • Schon beim hineingehen hatte Sonoko Itachi beobachtet und bekam megamäßig Herzklopfen davon. "Heute wag' ich es.." sprache sie leise ehe Natsuki zu ihr sah. Ihre Blicke trafen sich. "Heute werde ich ihm sagen, dass ich ihn gern hab.." Natsuki, hatte so oft versucht es ihr auszureden, dass sie nur leicht seufzte und den Kopf schüttelte. Sonoko war davon wirklich nicht abzubringen. Dieser Schürzenjäger konnte mit seinem Charme und seiner Ausstrahlung so fast jedes Mädchen um den Verstand bringen, aber die gelockte Schönheit schien gegen dies alles immun zu sein. Doch ihre rothaarige Freundin hatte es schon seit Monaten komplett erwischt. "Ich sag es dir noch ein letztes mal Sonoko.." erklang die dunklere Stimme, die von Natsuki stammte als sie ihren Spind öffnete und ihre Bücher rausholte. "Tu es nicht.. er ist ein Vollidiot..." Sonoko wusste leider dass ihre Freundin recht hatte, jedoch vielleicht war sie das Mädchen, dass alles änderte. "Du hast was besseres verdient als.." doch als sie ihren Blick hob war ihre Freundin schon verschwunden und auf dem Weg zu ihm. Sie wollte es schnell hinter sich bringen. "H..hey!" rief Natsuki ihr hinterher. "Da haut die einfach ab.." meinte sie leicht genervt ehe sie ihren Spind schloss. Auch Natsuki war nicht hässlich, doch da sie eine gewisse Grundaggression an den Tag legte, sah man sie eher als besten Freund an als ein superscharfes Beuteschema. Hinter dem Spind kam ein junger Mann zum Vorschein, der wohl nicht mehr hier zur Schule ging. "Shiori - San." - beinahe wären der jungen Frau ihre Bücher runter gefallen. Es war Hitoki Hotori, der hier plötzlich auf der Bildfläche auftauchte. Einmal die Woche kam er in der Früh zu der Oberschülerin, der letzten Klasse um Material für den Wissenschaftclub abzuholen, den seine Universität betreute und um Natsuki immer das selbe zu fragen. "Gehst du mit mir...?" - "Nein" - "Wie unhöflich, mich nicht mal ausreden zu lassen" meinte er nur leicht lachend. "Wieso nicht?" fragte er sie während er ihr folgte. Das Mädchen ging zum Mülleimer um ein paar Papiere zu entsorgen. "Ich gehe auf keine Dates, ich brauche sowas in meinem Leben nicht. Ich brauche keinen Mann Hotori - senpai" sie war wirklich schwer zu knacken sogar für den jungen Studenten. "Du wirst es bereuen mich nicht rangelassen zu haben.." meinte er nun zu ihr als sie sich beim Mülleimer noch in den Spiegel sah und sich die Haare richtete. "Nein.." sprach sie kurz und bündig. "Ich werde es bereuen es nicht sein gelassen zu haben.." dabei schmunzelte er nur leicht kopfschüttelnd. "Nun gut, man sieht sich" er hob die Hand lächelnd und ging nun in die Richtung des Lehrerzimmers. "Joa, Tschau" sie war nicht mehr genervt von ihm. Sie würde ihn wohl sogar ein wenig vermissen, wenn er es nicht einmal in der Woche bei ihr versuchen würde und irgendwie war sie geschmeichelt, jedoch hatte sie vor zuerst eine erfolgreiche Karriere anzustreben und erst dann einen Freund zu haben und schon gar nicht sich zu verlieben, wie Sonoko. Wo war sie eigentlich? Etwas Zeit war ja noch und deswegen begann sie ihre Freundin zu suchen.

      Die war mittlerweile auf den Weg zu dem Kerl der ihr Herz höher schlagen ließ, Itachi. Das Herz war von Sonoko deutlich zu hören und sie hatte Angst es würde gleich aus ihrer Brust herausbrechen und diesem gutaussehenden Mann um den Hals springen. Sie kannte seinen Ruf, aber sie glaubte, dass in jedem etwas nettes liebes steckt, dass nur von der richtigen Person herausgelockt werden musste. Jedoch war so etwas schwer zu finden, doch der der es sehen konnte für den war es bestimmt. So etwas nannte sich wahre Liebe. Das Mädchen selbst glaubte fest an so etwas und vielleicht wer weis, war er es ja, der richtige. "Guten Morgen Nakamura - Sama.." dabei nickte sie auch seinem Freund höflich zu. "Könnt ich dich vielleicht mal alleine sprechen.. in der Pause.. oder so?" fragte sie nun schüchtern nach ehe sie nervös ihre rote Haarsträhne hinter das Ohr strich. ~ Ich habe ihn wirklich angesprochen!! ~ "Sie hat ihn wirklich angesprochen.." kam mit einem genervten Unterton von Natsuki die nur in der Ferne stehen blieb. Eine junge, rotblonde Klassenkameradin aus dem Musikclub, die aber auch mit Sonoko in den Klavierunterricht ging, sprach sie an. "Guten Morgen Shiori - sama!" - "Ah, hey, Tomoka - Sama!" sie verneigte sich leicht vor ihr. "Was macht Mori - Sama da?" fragte sie nun neugierig nach. Natsuki lächelte verlegen. "Tja... ja.. dassssss.. wüsste ich auch gern" - "Naja wir sehen uns drinnen.." dabei wank sie ihr zu ehe die gelockte Schönheit sich nun in Bewegung setzte. Doch nicht ins Klassenzimmer sondern in die Richtung zu ihrer besten Freundin. "Sonoko! Was machst du da?!" rief sie ihr zu von der Ferne. Das Mädchen sah zu ihrer Freundin die wie eine schnaubende Dampflock auf sie zu gesteuert kam. "Ähm.. wir sehen uns später" meinte sie noch schnell zu Itachi ehe sie sich vor ihm und seinen Freund verbeugte und dann schon in Richtung Schuleingang lief. "Mach das du rein kommst!" rief sie ihr hinterher als Natsuki bei den beiden ankam. Sie musste kurz durchatmen und legte ihre Hand auf ihre Brust. Sportathletin durfte sie nicht werden mit ihrer Kurzatmigkeit.. Dabei hob sie nun eine Braue, stemmte eine Hand in ihre Hüfte und drehte sich mit einem leicht arroganten Hüftschwung gekonnt um. Sie hatte so etwas sicher schon öfter gemacht. Dabei wirbelten ebenso ihre wunderschönes, seidigen Locken durch die Luft ehe sie zügig ihrer Freundin in die Schule folgte, wie auch ins Klassenzimmer.

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    • Itachi war es gewohnt, dass er fast immer von irgendwelchen Mädels in der Schule angequatscht wurde. Als jedoch ein Mädchen mit roten Haaren zu ihm kam und bat mit ihm allein zu sprechen, musterte er sie. Itachi konnte sich denken, was sie von ihm wollte. Jedoch war er niemand der den anderen nicht aussprechen ließ und so nickte er auf ihre Frage. "Klar. Wie wärs mit der Mittagspause auf dem Schuldach?", fragte er und sah auf, als eine andere Schülerin, scheinbar nach dem Mädchen vor ihm rief. "Man ist die laut.", murmelte Itachi. Aufgrund des Mädchens, was auf sie zugestampft kam, verschwand kurz darauf die andere vor den beiden Freunden. Itachi seufzte und kratzte sich am Kopf. //Die wirkt sehr anstrengend, hoffentlich gesteht die mir nie ihre Liebe.//, dachte er und begab sich mit Kirito ins Innere des Schulgebäudes. "Die Kleine mit den roten Haaren, will dich bestimmt nach einem Date fragen.", sagte Kirito grinsend. "Man ich wünschte mich würde mal ein Mädchen fragen.", murmelte er etwas niedergeschlagen. Itachi klopfte seinem besten Freund auf die Schulter. "Nur gefragt zu werden ist auch anstrengend. Aber ich denke du hast recht. Ich hoffe einfach, sie reagiert dann nciht total panisch oder beschimpft mich, wenn ich ihr einen Korb gebe.", sagte Itachi. Wobei ihm das eigentlich auch egal war. Er würde dieses Mädchen eh nie wieder sehen, maximal in der Schule, wenn sie sich zufällig über den Weg liefen. "Hast du eigentlich die andere gesehen, die nach der Rothaarigen gerufen hatte. Die sah heiß aus, allerdings wirkte sie auf mich sehr laut und anstrengend.", sagte Itachi zu seinem Freund. Kirito grinste. "Es gibt also wirklich hübsche Mädchen die selbst du von der Bettkante stoßen würdest?", fragte er. Itachi grinste. "Das hab ich nicht gesagt. Ich würde mit ihr nicht für länger was anfangen.", sagte der Schwarzhaarige.

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    • Die Mittagspause kam schneller als gedacht und Sonoko musste das wirklich alleine durchziehen. Sie hatte Itachi sogar einen Kuchen gebacken, während sie ihm die Liebe gestehen wollte. Natsuki seufzte nur schwer, denn sie war hier gerade der Beistand. Sie wollte eigentlich gar nicht hier sein, denn sie wusste wie es enden würde. Sonoko würde weinen und sie musste sie wieder trösten obwohl sie ihr dies die ganze Zeit geprädigt hatte. Das rothaarige Mädchen war viel zu liebevoll und naiv für Itachi. Punkt um sie war viel besser als er und hatte einen warmherzigen Kerl verdient der sie auf Händen trug und nicht einen Typ der über alles fuhr war nicht bei drei auf dem Baum war. Verschränkte Arme und misstrauischer Blick, so lehnte sie an der Wand während sie Sonoko beobachtete die versuchte irgendwie gleichmäßig zu atmen und innerlich nochmal ihr Geständnis durchging.
    • Endlich! Die Mittagspause war da und Itachi streckte sich genüsslich. Sein Kumpel Kirito, tippte ihm auf die Schulter. "Hast du dich nicht für jetzt mit der Rothaarigen von heute früh auf dem Dach verabredet?", fragte er. Itachi seufzte. "Stimmt, da war ja noch was....", sagte er seufzend und erhob sich. "Ich geh mal eben ein Herz brechen.", sagte Itachi und wank seinem Freund zu. Dann verließ er das Klassenzimmer und erklomm die Stufen nach oben zum Schuldach. Wie er es bereits erwartet hatte, wartete das Mädchen bereits mit ihrer Freundin dort oben. //Na dann auf ins Gefecht.//, dachte Itachi. Er setzte sein Lächeln auf und trat zu der Rothaarigen. "Hey, da bin ich.", sagte Itachi. "Was wolltest du heute früh, so wichtiges mit mir besprechen?", fragte er. Auch wenn es Itachi niemals zugeben würde, so war er seit geraumer Zeit auf der Suche, nach einem Mädchen, mit der er länger zusammen bleiben wollte. Die ihn forderte und nicht nur einen auf braves Mädchen machte. Jedoch waren die Weiber in der Schule alle gleich. Prüde und langweilig. Jedoch würde der Weiberheld, das niemals offen und laut zugeben, dann wäre ja sein guter Ruf dahin.

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    • Sonoko schreckte kurz hoch als der junge Mann nun zu ihr kam. Sie hatte gehofft aber nicht erwartet dass er wirklich erscheinen würde. Das Mädchen hatte echt Bammel etwas zu sagen und als er meinte, das er nun hier wäre nickte sie nun leicht während sie nervös mit ihren Finger knibbelte. "A..also..." dabei blickte Sonoko kurz zu ihrer Freundin die sich nun vom Schuldach schlich und die beiden alleine zu lassen. So respektvoll war Natsuki schon und sie wusste, dass ihre beste Freundin das sicher alleine hinbekommen würde. Wie oft hatten sie dieses dumme Thema durchgekaut?! Wie oft hatte die gelockte Schönheit ihrer kleinen Freundin gesagt, sie sollte sich nicht zu viele Hoffnungen bei ihm machen? Und das war nicht mal böse gemeint. Sie hatte auch damals Sonoko versucht zu erklären dass es wichtig war seine Gefühle auszusprechen, aber man nicht wusste wie der andere empfand und da Itachi ja bekanntlicherweise nichts anbrennen ließ und schon viele Herzen gebrochen hatte, war es wohl schlicht und einfach die logische Schlussfolgerung dass es auch Sonoko so ergehen wurde. Natürlich hatte das Mädchen auch versucht ihrer Freundin klar zu machen dass es immer einen Lichtblick am Ende der Tunnels gab, aber ob sie diesen Hoffnungsvollen Schimmer des Glücks kosten durfte war fraglich. Sonoko konnte sich wirklich glücklich schätzen so eine Freundin zu haben, die ihr alles offen und ehrlich mitteilte. Als sie so daran dachte ging es der hübsches und niedlichen Sonoko etwas besser, sie atmete tief ein und aus "Naja ich scheine mich irgendwie in dich verguckt zu haben.." dabei machte sie eine leicht mitleidige Geste als hätte sie das nicht mal gewollt und so war es auch gewesen. "A..aber ich schätze eine Chance gibts nicht.." dabei verneigte sich das junge Mädchen nun vor ihm. "Danke fürs zuhören.." sie lächelte ihm kurz freundlich zu während sie dann einfach losging. Sie war auf dem Weg zum Hausdachtor. Natsuki würde sicher irgendwo unten im Schulpark sitzen, Musik hören und auf sie warten und das war auch so
    • Itachi wartete geduldig, bis das Mädchen vor ihm mit der Sprache rausrückte. Dies geschah, sobald ihre Freundin das Dach verlassen hatte. Sein Blick ruhte auf der Rothaarigen. //Dacht ichs mir doch.//, dachte Itachi. //Immer das gleiche. Gleich fängt sie an zu heulen, wenn ich sie abweise.//, dachte er. "Ich fühle mich geschmeichelt.", sagte Itachi wie immer, wenn er ein Mädchen abwies. Jedoch war er überrascht, dass sie sich praktisch selbst einen Korb verpasste, in seinem Namen. Verwirrt, starrte der Schwarzhaarige, das Mädchen an. "Warte Mal. Wenn du wusstest, dass ich dich abweisen würde... warum hast du dir dann überhaupt die Mühe gemacht mich heute früh anzusprechen?", fragte Itachi neugierig. Nicht, dass es ihn wirklich interessiert hätte, allerdings verstand er den Sinn hinter der Aktion nicht. Das wäre, als würde man einen Nudelsalat ohne Nudeln bestellen.

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    • Sonoko lächelte leicht taurig. "Na weil ich es los werden musste. Natsuki meinte ebenso dass es wichtig wär nicht alles in sich reinzufressen und zu seinen Gefühlen zu stehen" Natsuki hatte anscheinend die Weisheit mit Löffeln gefressen. Nein aber das hatte ihr ihre Tante beigebracht. So war sie erzogen worden. Dass sie sich immer äußern sollte, nichts in sich lassen sollte und sei es noch so ein hässliches Gefühl. Natsuki war wirklich mit sich im Reinen. Sonoko hatte gelernt ihre Gefühle hinten anzustellen. Da war ihre Freundin definitiv besser aufgestellt als sie von ihrer Tante erzogen worden war. " ich wurde darauf vorbereitet dass ich wohl eine Absage bekommen würde und so wie es mir meine Freundin erklärt hatte war es eigentlich relativ logisch du hast und so vielen Mädchen einen Korb gegeben warum solltest du mir jetzt auf einmal plötzlich eine Ansage machen wie ganz anders wäre? " dabei drehte sich das hübsche Mädchen nur rum und ging wieder nach unten um in den Klassenraum zu gehen. Ihre Freundin musste sich noch einen Termin ausmachen für ihre arbeiten sie hat sie gerade ein Jobangebot für Samstagabend bekommen und musste noch eine Zusage schreiben deswegen sah sie noch draußen im schulpark und würde wohl wieder zu spät kommen.
    • "Aha verstehe.", sagte er und wandte sich zum gehen. "Ok wie auch immer, man sieht sich bestimmt nochmal oder so.", sagte Itachi. Er verließ das Schuldach und ging nach unten zu Kirito. "Und wie wars?", fragte dieser sogleich. "Total komisch und merkwürdig.", sagte Itachi und kratzte sich am Kopf und seufzte. "Warum das?", fragte Kirito. "Naja... weil sie selber für mich gesprochen hat. Sie hat sich quasi selbst eine Abfuhr in meinem Namen geben.", sagte Itachi. Kirito grinste. "Also wirkte sie sehr gefasst.", sagte Kirito. "Ich glaube ihre Freundin, du weißt schon die Schönheit, die heute früh wie ein Kampfzwerg auf uns zugestampft ist. Hat der Rothaarigen immer wieder vor Augengehalten, dass ich ihr vermutlich eine Absage geben werde.", sagte Itachi. Auch wenn er es nicht zugab, so fragte er sich trotzdem wie es das andere Mädchen wagen konnte, seinen guten Ruf zu zerstören. Allerdings....hatte sie das wirklich. Immerhin war Itachi schon froh gewesen, dass das Mädchen nicht vor ihm angefangen hatte zu weinen. Er verstand nicht, wie man aufgrund einer Schwärmerei für jemanden so reagieren konnte, wenn dieser jemand die Gefühle nicht erwiderte. Allerdings musste er diese Mädchen auch nciht verstehen. Es gab genug Mädchen, die seine Art mit ihnen umzugehen akzeptierten und bei denen er sich auch immer mal wieder melden konnte.

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    • Ein paar Wochen vergingen. Tag ein, tag aus und heute war Samstag. Das hieß für Natsuki: Arbeit, Arbeit und noch mehr Arbeit. Wenn sie sich ihre Ausbildung finanzieren wollte. Heute traf sie einen etwas jüngeren Kerl der ihr schon öfter Avancen gemacht hatte. Vielleicht aber auch nur vielleicht würde sie heute mehr verdienen und als normal. "Hey,die Strumpfhose sieht gut aus" kam von ihrem Mitbewohner Chiaki. Er war heute dran mit Kochen und Natsuki grinste nur während sie sich eine Karrotte aus dem Schrank nahm. "Danke das hat mein Date ausgesucht" dabei grinste sie keck. Ja sie war sehr freizügig unterwegs. Aber der Kunde mochte es so. Er wollte sich mit einer schönen Frau an seiner Seite zeigen und das war füe Natsuki voll in Ordnung. Leicht verdientes Geld.
    • ENDLICH! Heute war es endlich so weit. Itachi redete nun seit mehr als einem halben Jahr mit seinen Eltern, dass er ausziehen wollte und heute war endlich der Tag der Tage. Seine Sachen hatte er bereits seit einigen Tagen gepackt und die Wohnung die er bekommen sollte, war zwar nicht besonders groß, aber Itachi machte das nicht viel aus. Als endlich das Umzugsunternehmen vor der Tür stand ging es schnell. Möbel, Kisten, das alles landete in dem kleinen Wagen und dann dauerte es nicht lange und Itachi war in seiner neuen Wohnung angekommen. Er sah dabei zu, wie das Umzugsunternehmen, die Kisten ins Wohnzimmer stellte und die Möbel an den jeweils vorgesehenen Ort. "Danke für ihre Hilfe.", sagte Itachi und bestätigte den Auftrag.
      Als er allein war, seufzte der Junge.
      "Denk dran, dich als ersten, bei deinen neuen Nachbarn vorzustellen."
      Itachi streckte sich und nickte. "Mama hat recht, als erstes sollte ich mich vorstellen.", sagte er zu sich selbst. So dauerte es nicht lange und Itachi klingelte an verschiedenen Wohnungstüren und leierte bei allen das gleiche herunter. Schließlich erreichte er die letzte Tür. Er klingelte und setzte nochmal sein bestes Lächeln auf.

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    • Gerade war die gelockte Schönheit dabei ihre Haare zu einem langen Pferdeschwanz zu binden als es plötzlich klingelte. Chiaki der gerade am Kochen war, wischte seine Hände ab und wollte gerade hingehen ehe Natsuki ihn ansah. "Ich mach das.." - "Danke Nat" sie nickte ihm nur lächelnd zu während sie nun in Voller Montur zur Tür schritt und diese öffnete. Zuerst hatte sie es gar nicht richtig mitbekommen wer da vor ihrer Tür stand, doch als ihr Blick nun von unten nach oben ging und bei dem Gesicht stehen blieb, machte es Klick. //Das ist doch jetzt ein Scherz..// dachte sie leicht genervt, ließ sich jedoch nichts anmerken, während sie ihren Rucksack ergriff indem ihr anderes Handy gebunkert war. Sie hatte ein Handy für die Arbeit und eines für private Zwecke. Unter der Woche war ihr Arbeitshandy auch ausgeschaltet. "Nakamura?" fragte sie nun verwundert, während sie ihm als Begrüßung etwas perplex das Peachezeichen zeigte. "Yo..." dabei biss sie sich leicht lächend auf die Unterlippe. //Nett bleiben..// meinte sie innerlich. Na dieses mal war Natsuki anders gekleidet als in der Schule. Viel offenherziger. Ihre Fingernägel waren schwarz Lackiert und dazu trug sie schwarze Ohrringe, eine kurze, dunkelblaue Jeans und schwarz Netzstrümpfe, die sie etwas verwegener aussehen ließen. Doch das schwarze sehr offenherzige Oberteil war wohl wirklich der Hammer dass ihre beiden Argumente perfekt präsentierte. Daran hatte sie gar nicht gedacht und als sie dies merkte hielt sie mit einer Hand ihren grünlichen Pulli gekonnt zu.

    • Itachi hatte sich bei fast allen vorgestellt, außer bei einem Nachbar. Deshalb wartete er gespannt, bis dieser die Tür öffnete. Er zog erfreut die Augenbraue hoch, als sein Nachbar die Tür öffnete. Es war ein Mädchen oder anders gesagt eine junge Frau und Itachi gefiel was er da sah. Sein Blick blieb an ihrem Gesicht hängen und kurz runzelte er die Stirn. Sie kam ihm bekannt vor. "Entschuldigen sie die Störung. Ich bin Itachi Nakamura und bin nebenan eingezogen. Ich bin ihr neuer Nachbar.",sagte er und lächelte leicht. Es dauerte eine Weile bis es bei ihm Klick gemacht hatte. "Ich kenn dich aus der Schule. Du bist, wenn ich mich recht entsinne, die Freundin von der Kleinen mit den roten Haaren.",sagte der Schwarzhaarige. //Sie sieht echt Hot aus in dem Zeug.//,dachte er und grinste. "Ich hoffe wir kommen gut miteinander aus.",sagte Itachi und verbeugt sich. "Man sieht sich.",sagte er und ging zurück zu seiner Wohnung. //Alter wie scharf sah die denn aus? Ob sie einen Freund hat? Zieht sie für ihn sich so an?//,fragte sich Itachi neugierig.

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    • Chiaki sah nun etwas verwundert bei der Tür raus und sah nur wie ein junger Mann neben ihnen in die Wohnung ging. "Gefällt er dir?" Natsuki sah ihm hinterher und verschränkte die Arme vor der Brust. "Er ist so ein.. außen Hui innen pfui typ.." gab sie nun leise von sich und dann verabschiedete sich das Mädchen von ihrem Wohnungsgenossen ehe sie sich auf den Weg zur Arbeit machte. Erst spät in der Nacht kam sie wieder nach hause und drehte den Schlüssel im Schloss und trat ein. Sofort sprang die junge Frau unter die Dusche und warf ihre Klamotten in den Wäschekorb ehe sie nackt ins Bett hüpfte. So schlief es sich doch am Besten.

      Am nächsten Tag wurde sie unsanft von einem Rumpeln und Krachen geweckt. Ihre Augen zuckten hin und wieder ehe sie diese nun genervt öffnete und auf den Wecker sah. Es war Sonntag und da wurde so ein Krach gemacht. Etwas genervt von ihrem neuen Nachbarn, sprang sie auf und zog frische Unterwäsche und ihren Morgenmantel an ehe sie nun leicht brummend aus ihrem Zimmer kam. Chiaki sah mit zerwuschelter Frisur müde aus seinem Zimmer. "Alter.. wer macht da so ein Krach.."klang verschlagen von ihm. "Weis nicht.. aber ich hau ihm die Fresse ein" meinte Natsuki genervt ehe sie ihren Schlüssel ergriff und einfach mal beim Nachbarn klingelte. Als sie die Tür aufging wollte sie gerade anfangen drauf losmeckern was die Scheisse sollte so bald am Sonntag rum zu krachen.
    • Itachis Abend oder besser gesagt Nachmittag, bestand aus Kisten auspacken und Möbel aufbauen. Er war lange wach, da er Kisten auspacken auch machen konnte, wenn man nciht mehr laut sein durfte.

      Am nächsten Morgen fühlte sich Itachi nicht besonders gut. Es war 7 Uhr morgens und er hatte Bärenhunger. Das letzte Mal das er sich erinnerte etwas gegessen zu haben war vor 2 Tagen gewesen. Also vor seinem Umzug. Schwankend begab sich der junge Mann in die Küche und stieß dabei gegen etliche Möbel. Sein Blickfeld war eingeschränkt, jedoch war es ihm im Augenblick auch egal. Er musste etwas essen. Itachi öffnete die Kühlschranktür und fand eine gähnende Leere vor. Als er die Schränke in der Küche öffnete, war es das gleiche. Zwar war seine Wohnung nun eingeräumt, doch zu welchem Preis? Itachi hatte bei dem Stress gestern vergessen einkaufen zu gehen. Itachi musste kurz abwesend gewesen sein, denn es klingelte an seiner Tür. Er öffnete die Tür und sah das Mädchen von gestern vor sich. Jedoch konnte er sich diesmal nicht darüber freuen. Auch hörte er ihre Worte nicht. Stattdessen verlor er das Bewusstsein und fiel dem Mädchen entgegen.

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    • Natsuki wollte gerade mit einer fetten Standpauke anfangen, als ihr plötzlich Itachi entgegenfiel und sie fast mit umriss. "Na..nakamura!!" kam von ihr empört ehe sie ihn etwas stützte. Sie sah zu ihm. Er war bewusstlos und somit schleppte das junge Mädchen ihn nun in seine Wohnung und legte ihn mal auf das nächstgelegene was sie finden konnte und dies war die Couch. Sie konnte sich nicht erklären was der junge Mann nun hatte, jedoch konnte sie nach einiger Zeit seinen Magen unglaublich grummeln hören. Deswegen stand sie nun auf um nach etwas Essbarem zu suchen, aber es fand sich nichts. Sie seufzte. "Das ist doch aus der Haut zu fahren.." zischte sie. Da musste man doch etwas tun. Deswegen ergriff sie nun einfach einen Schlüssel, der im Schlüsselkasten hing um gleich wieder in die Wohnung zu kommen und lief in ihre hinüber. "Was war los?" fragte Chiaki nun der gerade Zeitung lesend am Tisch saß. "Der Nachbar ist umgefallen.. kannst du mir nen gefallen tun und für ihn einkaufen?" fragte sie Chiaki. "Ich zahl dir auch den Tank.." - "Ja ist gut.. schreib mir ne Liste.." Natsuki sah ihn an. "Nimm alles mögliche mit.. Obst, Gemüse.. pipapo.. alles was du auch kaufen würdest.. er hat wirklich nichts da" Chiaki pustete etwas erstaunt die Luft aus. "Alles klar.. ich zieh mich eben an.." Natsuki legte dem jungen Mann das Geld auf den Tisch ehe sie einige Dinge aus ihrem Kühlschrank plünderte. Etwas fettiges wäre gut, vielleicht was süßes. Pfannkuchen! Sie packte alles zusammen was sie brauchte und lief in die Nachbarswohnung um sich ans Werk zu machen. Mittlerweile hatte sie Itachi zugedeckt und hatte begonnen einen Pfannkuchen nach dem anderen zu machen. Sie wurden köstlich und mega fluffig. In der ganzen Wohnung roch es danach und dazu gab es frisch gepressten Orangensaft, den die junge Frau selbst ausgedrückt hatte. Kochen und Backen konnte die junge frau sehr wohl.
    • Itachi wusste nicht, wie lange er weggetreten war. Als er wieder zu sich kam, erinnerte er sich nur noch an das Mädchen, welches in seiner Tür stand. Dann war alles schwarz. In der Wohnung roch es lecker nach Pfannkuchen und Itachi setzte sich auf. Vorsichtig prüfte er, ob seine Beine ihn trugen, als er in die Küche ging. Dort fand er das Mädchen von gestern in einem Morgenmantel bekleidet und Pfannkuchen machend. Jetzt wo er sie beobachtete, war er sich sicher, dass das die Freundin von dem Mädchen mit den roten Haaren war. Die, die ihre Freundin darauf vorbereitet hatte, von ihm eine Absage zu bekommen. //Wie hatte die Rothaarige sie noch genannt?//, fragte er sich und dachte einen Augenblick nach. //Natsuki? Ja ich glaube es war Natsuki.//, dachte er. Itachi räusperte sich. "Was machst du in meiner Wohnung? Und warum machst du Pfannkuchen?", fragte Itachi. Er hatte schon wieder vergessen, dass er Hunger hatte zumal im Augenblick sein Magen sich auch nicht meldete.

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    • "Weil du nichts zum Essen im Haus und Hunger hattest.." erklang ihre etwas dunklere doch melodische Stimme. Sie hatte schon total vergessen dass sie im Morgenmantel rum lief und darunter eigentlich nur mit ihrer Unterwäsche bekleidet war. Natsuki hatte auch für unmögliche Idioten ein Herz. Ja sogar für solche Menschen hatte sie einen kleinen Platz in ihrem Herzen bereit gehalten und sie konnte einfach nicht darüber hinweg sehen wenn jemand Hunger litt oder sonstige Probleme hatte. Sie musste helfen! Natürlich hatte das junge Mädchen nicht vergessen dass er ihre beste Freundin abserviert hatte. Jedoch stand das nicht im Zusammenhang mit hier. Also war es relativ neutrale Ebene für Sie da sie schon relativ erwachsen war und die Sachen durchaus trennen konnte. Doch ob er das konnte war eine andere Sache...
    • Itachi lehnte sich in den Türrahmen. Er musterte sie. "Also ich find es ja nett, dass du für mich kochst. Aber hat es einen Grund warum du mit einem Morgenmantel in meiner Küche stehst?", fragte Itachi und grinste. "Also nicht, dass mich der Anblick stören würde. Allerdings bin ich neugierig.", sagte Itachi grinsend. Sein Blick wanderte über ihren Körper und musterte sie. "Hast du eigentlich einen Freund?", fragte Itachi. "Der wäre bestimmt nicht begeistert, wenn du halbnackt in der Wohnung eines fremden für ihn kochst.", sagte Itachi schmunzelnd.

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    • "Ich wollte eine Szene machen weil es am Sonntag vormittag extremst laut gekracht hat bei dir" kam von ihr ehe sie begann den Tisch zu decken. Dabei klingelte es nun an der Tür und die junge Frau nahm einen großen Korb entgegen mit einem riesen einkauf. Als sie wieder kam räumte sie den Kühlschrank ein. Als er nun fragte ob sie einen Freund hatte schloss sie den Kühlschrank. "Jedes wochenende einen anderen.." kam von ihr relativ ruhig als wäre es das normalste für sie. Sie klang beinahe wie eine weibliche Kopie von ihm. "Nakamura..lass das meine Sorge sein und iss einfach..."