Lost and found (Ukizilla/Hase)

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    • Lost and found (Ukizilla/Hase)

      Hinter einem Werwolf steht immer ein Clan, ein Rudel und ein Alpha, meist auch ein Beta und sie alle Beschützen einander. Je größer, desto mächtiger sind sie doch es kann passieren, das ein Werwolf aus der Reihe tanzt, dass er den Alpha nicht akzeptiert oder dem Rudel anders schadet, dann wird er gezeichnet und verstoßen. Fortan muss er ohne ein Rudel leben und es ist eine Strafe einen Verstoßenen aufzunehmen. Ander sieht es aus, wenn ein Rudel ausgelöscht wurde und nur ein einzelner Werwolf übrig bleibt, es kommt selten vor doch dann muss der Alpha selbst entscheiden was zu tun ist. A musste diese Seltenheit am eignen Leib erfahren, sein Clan wurde durch etwas nicht identiziertes ausgelöscht, er selbst konnte sich mit letzter Kraft retten und flüchtete in einen Wald. Dort fand in B, der Alpha eines Clans und nahm ihn mit um seine Wunden zu versorgen doch was sollte er nun tun, war A ein Verstoßener oder doch ein Opfer? Doch unverhofft kommt oft und so passiert es, dass A scheinbar Bs Mate ist, also sein Seelenverwandter, eine Person die für denjenigen vorher bestimmt ist, diese Person findet man nur einmal also kann B A auch nicht einfach wieder gehen lassen.



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    • Wie ein Schatten rannte der hellbraune Wolf durch das Unterholz, er genoss den Wind in seinem Fell und die Gerüche die um seine Nase wehten. In diesem Augenblick war er frei, frei und ungebändigt, er genoss es dem Wind zu gleichen ohne einen Gedanken zu verschwenden, doch leider ging die Sonne langsam unter, das hieß er musste zurück in die Zivilisation, zu den Menschen und den Werwölfen die gemeinsam in einer kleinen Stadt wohnten.
      Langsam tapste er an den Rand des Waldes, dort in einer kleinen Mulde eines Baumes hatte er seine Kleidung versteckt.
      Schnell verwandelte er sich zurück und zog die Kleidung an, er ging zurück in die Stadt und durch die Straßen zu seinem Haus, es war so still, schliefen alle Leute etwa schon? Er dachte sich nichts dabei und kam an dem kleinen Haus am Ende der Straße an, dort waren die Lichter aus, er schloss die Tür auf und rief laut ein Hallo hinein allerdings bekam er keine Antwort, eigenartig.
      Kaum hatte er die Haustür geschlossen, zog ein metallische Duft in seine Nase, seine Nackenhaare stellten sich auf doch er versuchte ruhig zu bleiben, vielleicht hatte sich seine Mutter nur wieder in den Finger geschnitten.
      Er ging langsam in die Küche jedoch war dort niemand, noch einmal rief er laut und auch dieses Mal bekam er keine Antwort.
      Nun wurde er panisch und lief schnell durch das Haus, er hoffte und betete das sich seine Vermutung nicht bestätigte, plötzlich fand er seine Mutter im Schlafzimmer, sie und sein Vater lagen gemeinsam im Bett, beide hatten einen schlafenden Blick doch ihr Brustkorb war geöffnet und mit Blut überströmt.
      Dem jungen Werwolf wurde schlecht, er musste raus, er brauchte frische Luft, diese in diesem Haus war getränkt von Blut und Tod.
      Draußen angekommen atmete er tief ein, er musste die Tränen unterdrücken und brauchte einen Moment um einen klaren Gedanken zu fassen, er sollte nach Hilfe suchen.
      Sofort rannte er zum Haus des Nachbarn der ebenso ein Werwolf war doch auch er war tot. Beinah die ganze Stadt sah so aus also rannte Aidan ins Haupthaus, dort wohnte der Alpha, er konnte vielleicht helfen.
      Dort angekommen roch der Werwolf wieder Blut, er lief hinein und erblickte Wachen die ebenso tot waren, er hörte Geräusche also verschwendete er keine Zeit und suchte nach der Ursache.
      Gerade als Aidan um eine Ecke lief rannte ihm eine Gestalt entgegen, es war der Alpha und er hatte eine tiefe Bauchwunde, er wirkte schwach und durcheinander "Lauf! Schnell, es kommt dich holen!" Der junge Werwolf war verwirrt, was würde ihn holen? Bevor er fragen konnte hörte man einen Schrei den er nicht zuordnen konnte, kurz darauf zuckte der Alpha und hielt die Luft an.
      Aidan sah an ihnen beiden herunter, der Alpha hatte von hinten etwas in seiner Brust stecken, plötzlich sackte der Alpha zusammen und hatte ein Loch in seiner Brust, als wurde ihm das Herz heraus gerissen worden. Aiden fing den Alpha auf und musste sich zusammen reißen.
      Dieser gab keinen Mucks mehr von sich, sein Blut war überall auf Aiden verschmiert und war in die Kleidung gezogen.
      Als man ein weiteres Mal einen angsterfüllenden Schrei hörte, legte der braunhaarige den Alpha auf den Boden und wollte gerade aus dem Haus verschwinden als er einen Schmerz an seiner Flanke spürte, etwas hatte ihn gestriffen, er hatte eine Wunde in seiner Seite und erblickte aus dem Augenwinkel einen riesigen Schatten.
      Ohne es weiter an zu sehen nutzte er den Adrenalinstoß und rannte los, raus aus dem Haupthaus.
      Seine Seite schmerzte doch das Adrenalin unterdrückte es, gab Aidan die Kraft zu fliehen, er hörte es hinter sich knacken, kratzen und schreien, in Windeseile zog er so viel Kleidung aus wie nur möglich um nicht zu stürzen als er sich in einen Wolf verwandelte.
      Nun war er schneller, er ergriff die Flucht in den Wald und rannte einfach, einfach weg bis ihn seine Kraft verließ, er stoppte langsam und horchte, er konnte nichts ungewöhnliches hören, er roch auch nichts so wie vorhin und langsam entspannte er sich etwas, das Adrenalin ließ nach und sein Blick wurde vor Schmerz und Blutverlust getrübt, er konnte hier nicht bleiben, er musste weg, er wusste nicht einmal wo er war doch die Welt wurde dunkel bis sie schwarz wurde und der Wolf in einen Haufen Blätter und Äste fiel.