I´m diffrent- Can you still love me? (Nat & Maka)

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    • I´m diffrent- Can you still love me? (Nat & Maka)

      Vorstellung und Steckbriefe: I´m different- Can you still love me? (Nat & Maka)

      @Nat


      Daisuke

      Wie jeden Morgen wurde ich auch diesmal von meinem Handy geweckt. Jedoch nicht von meinem Wecker, sondern von den Nachrichten, die auf der internen Schulwebsite über mich kursierten. Ich überflog diese und seufzte leise. "Wie viele Profile habe ich eigentlich?", murmelte ich genervt und schaltete mein Handy auf lautlos. Da ich allerdings sowieso schon wach war, stand ich auf und ging duschen. Dann frühstückte ich und machte mich auf den Weg zur Schule. Wie sonst auch begrüßte ich am Tor Kaito, einen meiner besten Freunde. "Moin Dai, hast du heute morgen schon Social gecheckt?", fragte der Rothaarige. Ich verdrehte genervt die Augen. "Frag bloß nicht. Es gibt nichts schlimmeres, als davon wach zu werden und das bevor der eigentliche Wecker klingelt.", murmelte ich genervt. "Ich finde es faszinierend, dass du soooo viele Profile hast.", sagte Kaito. "Du weißt, dass das nicht meine sind.", antwortete ich. "Ja ich weiß, aber scheinbar glaubt es trotzdem die halbe Schule.", sagte Kaito. "Erinnere mich bloß nicht daran. Ich hab immer noch den Verdacht, dass das mit den Profilen jemand ist, den ich kenne und der es mir heimzahlen will. Was auch immer so schlimmes ich getan haben soll.", sagte ich. Gemeinsam begaben wir uns in unser Klassenzimmer und setzten uns an unsere Plätze.


      Der Tag zog sich wie Kaugummi unnötig lang in die Länge. Ich seufzte erleichtert, als der Gong endlich das Ende des Schultages einläutete. "Soll ich auf dich warten?", fragte Kaito. Ich sah zu ihm und runzelte fragend die Stirn. Noch bevor ich die Frage aussprechen konnte, die mir auf der Zunge brannte, fing Kaito an mit lachen. "Du bist echt verpeilt, du bist heute mit Dienst dran.", sagte der Rothaarige. "Achso. Ja wenn du so lange warten möchtest.", sagte ich und sah ihn an. "Kein Ding. Ich warte am Schultor auf dich.", sagte er. Ich nickte und stellte meine Tasche wieder ab und fing an, meinen Dienst zu erledigen. Nachdem ich nach dreißig Minuten endlich damit fertig war und unsere Tür vom Klassenzimmer schloss, blieb ich stehen und lauschte. Ganz leise klang durch die leeren Gänge das Geräusch von Musik. //Wo kommt die denn her um diese Uhrzeit?//, fragte er sich und ohne, dass er es beeinflussen konnte, trugen ihn seine Füße in die Richtung, aus der die Melodie kam. Mit jedem Schritt wurde sie lauter, bis Daisuke plötzlich vor dem Musikzimmer stand.

      The worst Day of loving someone is the Day you lose them.
    • Ein Tag wie jeder andere. Der Geruch des Frühstücks, dass sie sich selbst zubereiten musste und jedes mal wunde Hände nachdem sie sich schon das Xte mal verbrannt hatte. Ethan stand zwar immer daneben um Cho zur Hand zu gehen, aber im Endeffekt musste sie es alleine können. Sie musste lernen für sich zu sorgen, denn sie wollte nicht betütelt werden. Der Asphalt.. als sie die Straße entlang ging. Sie konnte ihn hören und kaum noch sehen. Das Fenster durch das sie so oft die Vögel beobachtet hatte, war kaum noch wieder zu erkennen und somit saß Cho relativ weit hinten und versuchte all' das was die Lehrerin von sich gab mitzuschreiben und das in einem unglaublichen Tempo. Jedoch störte es die anderen Schüler nicht. Sie hatten sich an das leise Getippe der Tasten gewöhnt. Ja, nach jeder Unterrichtsstunde wurde gespeichert und somit konnte nichts verloren gehen. Sie wirkte wie eine normale Schülerin auf dem Flur fiel sie nicht weiterhin auf, denn ihr Laptop passte super in ihre Schultasche, jedoch fühlte sie sich schon lange nicht mehr dazugehörig. Eigentlich hatte sie es noch nie gefühlt.

      Doch es gab einen Ort, wo sie all dies sein konnte und wo all dies egal war, was sie von anderen unterschied. Den Musikraum und es war ihr erlaubt ihn zu benutzen. Nach der Schule, blieb Cho um den Raum zu betreten, ihre Tasche abzulegen und sich ans Klavier zu setzen. Sie schloss ihre Augen, legte ihre zarten, zierlichen Hände auf die Tasten ehe diese begannen sanfte Klänge wieder zu geben, die durch die leere Schule hallten. Das Cho dabei nichts sah, keine Note und auch nicht in Erwägung zog zu spicken, obwohl sie es noch konnte, war für sie ein Zeichen ihrer Professionalität. Irgendwann könnte sie dies nicht mehr tun und auch wenn sie es noch genießen wollte zu sehen, so musste sie üben um später etwas erreichen zu können..ihren Herzenswunsch..
    • Die Tür des Musikzimmers stand einen Spalt breit offen und Daisuke öffnete sie. Gebannt lauschte er dem Klavierspiel und lehnte sich gegen den Türrahmen. Als das ihm unbekannte Mädchen, vermutlich war sie einen oder mehrere Jahrgänge unter ihm, ihr Spiel beendete, klatschte Daisuke in die Hände. "Bravo. Du bist echt gut. Bist dieses Jahr für die musikalische Untermalung der Theatergruppe zuständig? ", fragte der Junge mit den blauen Haaren. Er beobachtete das Mädchen vor sich. Konnte sich aber bei weitem nicht entsinnen, sie schon mal in der Schule gesehen zu haben. Aber, und das glaubte Daisuke fast eher, hatte er nicht darauf geachtet. Immerhin war nur Schülern dieser Schule der Zutritt zum Musikzimmer gestattet.

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    • Das Klaschten brachte Cho dszu zusammenzuzucken und aus Versehen ihre Finger unsanft auf den Tasten abzulegen. Was sollte sie denn sagen? Eigentlich durfte sie sich nur ausnahmweise hier aufhalten aber dss konnte der Junge ja nicht wissen. Mit einem Jungen hatte sie noch nie wirklich grsprochen außer mit Kanji. Dieser war ein Sandkastenfreund. Etwas nervös und mit zittrigen Fingern ergriff sie ihre Tasche und lief an dem Jungen vorbei der sie angesprochen hatte. Sie hatte grosse Angst bekommen. Vor allem da sie ihn auch nich wirklich sehen konnte. Beinahe wärr sie in ihn reingelaufen und wollte gerade um das Eck biegen als sie da mit jemanden zusammenstieß. "Pass doch auf!" Erklang nur ehe das Mädchen begann ein paar Zettel auf den Boden aufzusammeln. Es waren Notenblätter von relativ schweren Stücken. Was immer wieder auffiel war das Cho immer wieder etwas das Blatt fasste bevor sie es ergriff.
    • Daisuke beobachtete, wie das Mädchen plötzlich das weite suchte. Nicht nur, dass sie fast in ihn reinlief, nein. Sie stieß mit jemandem zusammen und irgendwie sah es komisch aus, wie sie die Blätter aufhob. "Warte, ich helfe dir.", sagte Daisuke und half ihr dabei die Blätter aufzuheben. "Ich wollte dich vorhin nciht erschrecken. Du spielst sehr gut und ich wollte dich nciht unterbrechen.", sagte Daisuke. Als er alle Zettel aufgesammelt hatte, reichte er sie dem Mädchen. "Hier deine Noten.", sagte Daisuke und lächelte leicht. "Entschuldige übrigens nochmal wegen vorhin. Ich wollte dich wirklich nicht erschrecken. Auch wenn das vorhin ernst gemeint war, was ich gesagt habe. Bist du dieses Jahr für die musikalische Untermalung des Schultheaters zuständig?", hakte der Blauhaarige nochmals nach.

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    • Immer noch versuchte Cho den Augen Kontakt zu vermeiden und es wirkte wirklich unhöflich, jedoch hatte sie Angst die könnte etwas Preis geben, was sie nicht wollte, dass er wusste. Doch wie lange würde sie es wohl verheimlichen können? Nicht all zu lange natürlich. "Ähm.." kam aus ihrem Mund. Sie war sichtlich damit überfordert ehe sie sich ihre weißen Haare hinter die Ohren strich. "Dankeschön.. für deine Hilfe.." erklang ihre zarte, sehr leise Stimme. Sie war wirklich ein richtiges Mädchen, fast wie eine zerbrechliche Porzellanpuppe. Unsicher nahm sie ihre Noten entgegen und man merkte wie ihre Hände nervös zitterten ehe sie ihre Notenblätter an sich drückte. "Nein..ich habe mit dem Schultheater nichts.. zu tun.. ich spiele.. für Wettbewerbe.. und darf hier üben.." unsicher hob sie nun ihren Blick und musterte somit den jungen Mann ungewollt von oben nach unten ehe sie bei seinem Gesicht ankam. Sie fand ihn wirklich hübsch und dass sie so jemand ansprach ließ auf ihren blassen Wangen einen leichten rosigen Schimmer hervortreten. Kurz wirkte sie wie erstarrt ehe sie sich lösen konnte.