I´m diffrent- Can you still love me? (Nat & Maka)

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    • I´m diffrent- Can you still love me? (Nat & Maka)

      Vorstellung und Steckbriefe: I´m different- Can you still love me? (Nat & Maka)

      @Nat


      Daisuke

      Wie jeden Morgen wurde ich auch diesmal von meinem Handy geweckt. Jedoch nicht von meinem Wecker, sondern von den Nachrichten, die auf der internen Schulwebsite über mich kursierten. Ich überflog diese und seufzte leise. "Wie viele Profile habe ich eigentlich?", murmelte ich genervt und schaltete mein Handy auf lautlos. Da ich allerdings sowieso schon wach war, stand ich auf und ging duschen. Dann frühstückte ich und machte mich auf den Weg zur Schule. Wie sonst auch begrüßte ich am Tor Kaito, einen meiner besten Freunde. "Moin Dai, hast du heute morgen schon Social gecheckt?", fragte der Rothaarige. Ich verdrehte genervt die Augen. "Frag bloß nicht. Es gibt nichts schlimmeres, als davon wach zu werden und das bevor der eigentliche Wecker klingelt.", murmelte ich genervt. "Ich finde es faszinierend, dass du soooo viele Profile hast.", sagte Kaito. "Du weißt, dass das nicht meine sind.", antwortete ich. "Ja ich weiß, aber scheinbar glaubt es trotzdem die halbe Schule.", sagte Kaito. "Erinnere mich bloß nicht daran. Ich hab immer noch den Verdacht, dass das mit den Profilen jemand ist, den ich kenne und der es mir heimzahlen will. Was auch immer so schlimmes ich getan haben soll.", sagte ich. Gemeinsam begaben wir uns in unser Klassenzimmer und setzten uns an unsere Plätze.


      Der Tag zog sich wie Kaugummi unnötig lang in die Länge. Ich seufzte erleichtert, als der Gong endlich das Ende des Schultages einläutete. "Soll ich auf dich warten?", fragte Kaito. Ich sah zu ihm und runzelte fragend die Stirn. Noch bevor ich die Frage aussprechen konnte, die mir auf der Zunge brannte, fing Kaito an mit lachen. "Du bist echt verpeilt, du bist heute mit Dienst dran.", sagte der Rothaarige. "Achso. Ja wenn du so lange warten möchtest.", sagte ich und sah ihn an. "Kein Ding. Ich warte am Schultor auf dich.", sagte er. Ich nickte und stellte meine Tasche wieder ab und fing an, meinen Dienst zu erledigen. Nachdem ich nach dreißig Minuten endlich damit fertig war und unsere Tür vom Klassenzimmer schloss, blieb ich stehen und lauschte. Ganz leise klang durch die leeren Gänge das Geräusch von Musik. //Wo kommt die denn her um diese Uhrzeit?//, fragte er sich und ohne, dass er es beeinflussen konnte, trugen ihn seine Füße in die Richtung, aus der die Melodie kam. Mit jedem Schritt wurde sie lauter, bis Daisuke plötzlich vor dem Musikzimmer stand.

      The worst Day of loving someone is the Day you lose them.
    • Ein Tag wie jeder andere. Der Geruch des Frühstücks, dass sie sich selbst zubereiten musste und jedes mal wunde Hände nachdem sie sich schon das Xte mal verbrannt hatte. Ethan stand zwar immer daneben um Cho zur Hand zu gehen, aber im Endeffekt musste sie es alleine können. Sie musste lernen für sich zu sorgen, denn sie wollte nicht betütelt werden. Der Asphalt.. als sie die Straße entlang ging. Sie konnte ihn hören und kaum noch sehen. Das Fenster durch das sie so oft die Vögel beobachtet hatte, war kaum noch wieder zu erkennen und somit saß Cho relativ weit hinten und versuchte all' das was die Lehrerin von sich gab mitzuschreiben und das in einem unglaublichen Tempo. Jedoch störte es die anderen Schüler nicht. Sie hatten sich an das leise Getippe der Tasten gewöhnt. Ja, nach jeder Unterrichtsstunde wurde gespeichert und somit konnte nichts verloren gehen. Sie wirkte wie eine normale Schülerin auf dem Flur fiel sie nicht weiterhin auf, denn ihr Laptop passte super in ihre Schultasche, jedoch fühlte sie sich schon lange nicht mehr dazugehörig. Eigentlich hatte sie es noch nie gefühlt.

      Doch es gab einen Ort, wo sie all dies sein konnte und wo all dies egal war, was sie von anderen unterschied. Den Musikraum und es war ihr erlaubt ihn zu benutzen. Nach der Schule, blieb Cho um den Raum zu betreten, ihre Tasche abzulegen und sich ans Klavier zu setzen. Sie schloss ihre Augen, legte ihre zarten, zierlichen Hände auf die Tasten ehe diese begannen sanfte Klänge wieder zu geben, die durch die leere Schule hallten. Das Cho dabei nichts sah, keine Note und auch nicht in Erwägung zog zu spicken, obwohl sie es noch konnte, war für sie ein Zeichen ihrer Professionalität. Irgendwann könnte sie dies nicht mehr tun und auch wenn sie es noch genießen wollte zu sehen, so musste sie üben um später etwas erreichen zu können..ihren Herzenswunsch..
    • Die Tür des Musikzimmers stand einen Spalt breit offen und Daisuke öffnete sie. Gebannt lauschte er dem Klavierspiel und lehnte sich gegen den Türrahmen. Als das ihm unbekannte Mädchen, vermutlich war sie einen oder mehrere Jahrgänge unter ihm, ihr Spiel beendete, klatschte Daisuke in die Hände. "Bravo. Du bist echt gut. Bist dieses Jahr für die musikalische Untermalung der Theatergruppe zuständig? ", fragte der Junge mit den blauen Haaren. Er beobachtete das Mädchen vor sich. Konnte sich aber bei weitem nicht entsinnen, sie schon mal in der Schule gesehen zu haben. Aber, und das glaubte Daisuke fast eher, hatte er nicht darauf geachtet. Immerhin war nur Schülern dieser Schule der Zutritt zum Musikzimmer gestattet.

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    • Das Klaschten brachte Cho dszu zusammenzuzucken und aus Versehen ihre Finger unsanft auf den Tasten abzulegen. Was sollte sie denn sagen? Eigentlich durfte sie sich nur ausnahmweise hier aufhalten aber dss konnte der Junge ja nicht wissen. Mit einem Jungen hatte sie noch nie wirklich grsprochen außer mit Kanji. Dieser war ein Sandkastenfreund. Etwas nervös und mit zittrigen Fingern ergriff sie ihre Tasche und lief an dem Jungen vorbei der sie angesprochen hatte. Sie hatte grosse Angst bekommen. Vor allem da sie ihn auch nich wirklich sehen konnte. Beinahe wärr sie in ihn reingelaufen und wollte gerade um das Eck biegen als sie da mit jemanden zusammenstieß. "Pass doch auf!" Erklang nur ehe das Mädchen begann ein paar Zettel auf den Boden aufzusammeln. Es waren Notenblätter von relativ schweren Stücken. Was immer wieder auffiel war das Cho immer wieder etwas das Blatt fasste bevor sie es ergriff.
    • Daisuke beobachtete, wie das Mädchen plötzlich das weite suchte. Nicht nur, dass sie fast in ihn reinlief, nein. Sie stieß mit jemandem zusammen und irgendwie sah es komisch aus, wie sie die Blätter aufhob. "Warte, ich helfe dir.", sagte Daisuke und half ihr dabei die Blätter aufzuheben. "Ich wollte dich vorhin nciht erschrecken. Du spielst sehr gut und ich wollte dich nciht unterbrechen.", sagte Daisuke. Als er alle Zettel aufgesammelt hatte, reichte er sie dem Mädchen. "Hier deine Noten.", sagte Daisuke und lächelte leicht. "Entschuldige übrigens nochmal wegen vorhin. Ich wollte dich wirklich nicht erschrecken. Auch wenn das vorhin ernst gemeint war, was ich gesagt habe. Bist du dieses Jahr für die musikalische Untermalung des Schultheaters zuständig?", hakte der Blauhaarige nochmals nach.

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    • Immer noch versuchte Cho den Augen Kontakt zu vermeiden und es wirkte wirklich unhöflich, jedoch hatte sie Angst die könnte etwas Preis geben, was sie nicht wollte, dass er wusste. Doch wie lange würde sie es wohl verheimlichen können? Nicht all zu lange natürlich. "Ähm.." kam aus ihrem Mund. Sie war sichtlich damit überfordert ehe sie sich ihre weißen Haare hinter die Ohren strich. "Dankeschön.. für deine Hilfe.." erklang ihre zarte, sehr leise Stimme. Sie war wirklich ein richtiges Mädchen, fast wie eine zerbrechliche Porzellanpuppe. Unsicher nahm sie ihre Noten entgegen und man merkte wie ihre Hände nervös zitterten ehe sie ihre Notenblätter an sich drückte. "Nein..ich habe mit dem Schultheater nichts.. zu tun.. ich spiele.. für Wettbewerbe.. und darf hier üben.." unsicher hob sie nun ihren Blick und musterte somit den jungen Mann ungewollt von oben nach unten ehe sie bei seinem Gesicht ankam. Sie fand ihn wirklich hübsch und dass sie so jemand ansprach ließ auf ihren blassen Wangen einen leichten rosigen Schimmer hervortreten. Kurz wirkte sie wie erstarrt ehe sie sich lösen konnte.
    • Daisuke lächelte. "Für Wettbewerbe.", wiederholte er und pfiff. "Wow. Aber es wundert mich nicht. Immerhin bist du echt gut.", sagte er und erhob sich mit dem Mädchen. "Dann wünsche ich dir schon mal viel Erfolg bei deinem nächsten Wettbewerb. Ich find es Klasse, dass du auf dem alten Flügel spielst.", sagte der Blauhaarige. Daisuke hob die Hand, um sich zu verabschieden. "Naja, ich muss dann auch los. Man sieht sich bestimmt in der Schule nochmal irgendwo. Tschau.", sagte er und verschwand. Jedoch ging er langsamer als sonst. Während Daisuke den Gang entlang lief, sah er sich immer wieder nach dem Mädchen um. //Irgendwie ist sie anders. Aber positiv anders.//, dachte er. Daisuke wusste nicht warum, aber irgendetwas an dem fremden Mädchen faszinierte ihn.

      Daisuke erreichte endlich den Ausgang. Er zog seine Schuhe um und ging dann zu Kaito, der am Schultor auf ihn wartete. "Da bin ich.", sagte Daisuke. "Mann, ich dachte schon du kommst gar nicht mehr.", sagte Kaito und stand auf. Er klopfte sich den Dreck von seiner Uniform und machte sich mit Daisuke auf den Weg. "Warum hat das eigentlich so lange gedauert?", fragte Kaito seinen Kumpel. Daisuke kratzte sich an der Wange und grinste. "Wusstest du das ein Mädchen auf dem alten Flügel spielt?", stellte Daisuke die Gegenfrage.
      "Nein, aber was hat das damit zu tun?", fragte Kaito.
      "Nun...", sagte Daisuke und grinste noch immer. "DU musst dir vorstellen, wie überrascht ich war, als ich fertig war mit meinem Dienst und in unserem gesamten Stockwerk erklang herrliche Klaviermusik.", sagte Daisuke schwärmend. "Ich bin der Musik gefolgt und beim Musikzimmer gelandet. Erst dachte ich es wäre einer der Lehrer, die dort etwas einstudieren, um sich für eine Stunde vorzubereiten... Allerdings war es eine Schülerin, sie muss ein oder zwei Jahrgänge unter uns sein. Sie kann unglaublich gut Klavier spielen.", sagte Daisuke.
      "Ist sie hübsch?", fragte Kaito zwischendurch.
      "Was?", fragte Daisuke und sah seinen Freund an.
      "Ist sie hübsch? Komm schon Daisuke, sie war bestimmt richtig niedlich oder? Sonst wärst du nciht so begeistert von ihr.", sagte Kaito und stupste seinen Freund mit dem Ellenbogen an.
      "Sie war unglaublich süß.", bestätigte Daisuke. "Aber darum geht es nciht.", fügte er noch hinzu. "Hast du nciht zugehört, dass sie unglaublich gut Klavier spielen kann?", fragte er seinen Freund. Kaito wank ab. "Ach Daisuke. Sei mal ehrlich. Dir gefällt die Kleine. Nicht nur weil sie gut Klavier spielen kann. Sondern auch weil sie hübsch ist.", sagte Kaito. Daisuke schüttelte seufzend den Kopf. "Fang du nciht auch noch wie die anderen an. Kannst du nciht glauben, dass ich einfach mal jemanden toll finde, ohne, dass ich gleich einen Blick auf den- oder diejenige geworfen habe?", fragte Daisuke und seufzte. Kaito grinste. Er schlug seinem Freund freundschaftlich auf die Schulter. "Kopf hoch. Ich will dich doch nur etwas aufziehen und das weißt du auch.", sagte Kaito.

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    • Das Cho so gelobt wurde und das auch noch von solch einem Hingucker war alles andere als einfach für sie. Sie verinnerlichte alle Worte die er mit ihr wechselte und nickte dabei immer nur heftig während die ihre Notenblätter umklammerte um nicht in Ohnmacht fallen zu müssen. Als er meinte dass er gehen musste blinzelte sie leicht während sie innerlich auch erleichtert war. Cho hob ihre Hand vorsichtig und winkte ihm. "Dir einen schönen Tag..." sprach sie vorsichtig, als er sich verabschiedete. Das nervöse Mädchen glitt auf den Boden und musste sich erstmals fangen. Gerade jetzt schien Rikka sie abholen zu wollen. Sie sah den jungen Blauhaarigen noch kurz und wank dem Kerl zu. Sie war bekannt auf der Schule. Vor allem war Rikka eine wahrliche Sportskanone und manche Jungs wollten ein Date mit ihr. Als sie da ihre Freundin so komplett fertig auf dem Boden sitzen sah, blickte sie nochmal kurz in Daisukes Richtung, der natürlich schon weg war. "War gerade einer der beliebtesten Kerle bei dir sag mal?" fragte sie nun ihren Freundin während sie ihr auf die Beine half. Cho nickte nur leicht ehe sie wieder hochrot anlief. "Das klingt doch super" - "Das findest du also super..." - "Ja natürlich, endlich findest du mal etwas Anhang..und vielleicht..wird ja mehr daraus.." Cho packte mit hochroten Wangen die Noten in ihre Laptoptasche. "Glaube ich kaum.." - "Wenn du möchtest.. kann ich dich begleiten Cho.." - "N..nein..danke.." Rikka spürte die Angst, die ihre Freundin ausstrahlte und nickte dann leicht. "In Ordnung.. ich respektiere das auch wenn ich es nicht wirklich verstehe..." - "Ach Rikka..ich bin nicht normal.." dabei wurde sie leicht betrübt während die Rikka die Hand gab und die beide Hand in Hand das Klassenzimmer und auch die Schule verließen. "Nein bist du nicht..." sprach sie leise und sah Cho an, die in ihre Augen blickte. "Du bist etwas besonderes.." die weißhaarige musste leicht lächeln und fiel ihrer Freundin draußen um den Hals. Sie waren so vertraut, dass es sogar das Gerücht gab, dass Rikka lesbisch war..konnte Cho ihre Geliebte sein?

    • Daisuke und Kaito setzen sich in ein Cafe. Sie quatschten über dieses und jenes, bis es für beide an der Zeit war nach Hause zu gehen. Kaum war der Junge mit den blauen Haaren zu Hause, da wurde er auch schon von seinen Katzen begrüßt, die um seine Beine liefen. "Hallo ihr beiden. Habt ihr mich vermisst?", fragte Daisuke und hockte sich hin und kraulte die Tiere. Wie sonst auch, war Daisuke allein zu Hause, aber dank seiner Katzen fühlte er sich nicht so einsam. "Ihr habt bestimmt Hunger oder?", fragte er und erhob sich. Er stellte seine Tasche ab und ging in die Küche. Daisuke füllte die Futter und Wassernäpfe auf und ging dann erstmal nach oben in sein Zimmer. Er zog seine Schuluniform aus und normale Kleidung an. Währenddessen überlegte er, ob er noch etwas benötigte außer Katzenfutter. //Streu, fürs Katzenklo und etwas für heute Abend.//, dachte der Blauhaarige und schnappte sich seinen Geldbeutel. Solange wie seine beiden Tiger noch mit Fressen beschäftigt waren, ging Daisuke in den nahe gelegenen Supermarkt um seine Besorgungen zu erledigen. Sobald er alles eingekauft hatte, machte er sich auf den Heimweg. Dabei fiel ihm wieder das Mädchen von heute Nachmittag ein. Irgendwie hatte sie bei ihm einen bleibenden Eindruck hinterlassen. //Sie ist echt begabt. Ich würde gern mal hören, wie sie auf einem Wettbewerb spielt.//, dachte Daisuke und schmunzelte.

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    • Gerade waren Hana Isaki und Ethan Craft mit Cho gemeinsam einkaufen. Es stand kurz vor den Ferien und die junge Frau wollte sich einen neuen Bikini kaufen. Neben dem Supermarkt indem Hana dann noch einkaufen musste war ein Kleidungsgeschäft indem sich Cho immer ihre Kleidung aussuchen durfte. Der Laden war sehr beliebt unter den wohlhabenden Familien und somit konnte man auch erkennen, wie auch an Chos getragener Kleidung, dass sie sehr wohl aus besseren Verhältnissen stammen musste. Cho versuche während Hana einkaufen ging irgendwie noch die Farbe und das Design zu erkennen. Sie war sehr heikel war ihre Kleidung betraf. Ethan verdreht genervt die Augen und neigte den Kopf weg. "Ich kann ihr genervtes Augenrollen richtig spüren.." sprach sie mahnend. Seitdem ihr Augenlicht sie langsam verließ wurden ihre anderen Sinne schärfer und Ethan lachte verlegen. "Verzeiht" Es war schon klar, dass es den Butler nicht wirklich interessierte, was hier vor sich ging, aber es war einfach so dass die beiden sie ihn alleine aus dem Haus ließen. In die Schule begleitete sie die hübsche Rikka, die hin und wieder mit von der Partie war.
    • Daisuke kramte sein Handy aus der Hosentasche. Das war gar nciht so einfach, in der einen Hand hielt er den Beutel mit dem Katzenstreu und in der anderen, waren die Dosen mit dem Katzenfutter. Während er so träumend auf sein Handy sah und weiter den Heimweg einschlug, stieß er plötzlich mit jemandem zusammen. Aus Reflex, ließ er die Beutel los und die Dosen verteilten sich unter lautem Getöse auf dem Weg. Daisuke hielt die Person fest, in die er hinein gelaufen war. "Entschuldigung ich hab nciht...", sagte Daisuke und stockte. "Hey du bist doch das Mädchen von heute Nachmittag in der Schule. Die, die Klavier gespielt hat.", sagte er grinsend und steckte sein Handy weg. "Tut mir leid, dass ich in dich reingelaufen bin. War keine Absicht. Ich hoffe du hast dich nicht verletzt.", sagte Daisuke sofort besorgt. "Ich hätte echt ein bisschen aufpassen sollen. Naja, dass passiert eben.", sagte er und seufzte. //klasse gemacht du Trottel, nun sind die ganzen Dosen auf dem Weg verteilt und du darfst alles wieder einsammeln.//, schollt er sich selber im Gedanken.

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    • Ethan wendete sich gerade von der jungen Herrin um nach drinnen zu gehen. Cho selbst blieb draußen alleine zurück und hatte einen Bikini in schwarz mit Katzenform in der Hand. Dabei musste sie kurz lächeln denn sie mochte Tiere ansich eigentlich ganz gern. Vor allem Katzen. Als sie diesen Bikini gerade interessehalber in der Hand hielt stieß nun plötzlich jemand gegen sie und schon hörte man ein lautes Geräusch während auf Chos zierliche Arme Hände gelegt wurden. "E..ethan?" Fragte sie leise. Die Person roch anders und war definitiv männlich. Etwas verwundert blinzelte die junge frau während sie blaue Haare erkennen konnte. Da wurde sie schon niedergequasselt und sie war wirklich komplett überfordert mit der Situation dass man nur ein leises süsses Wimmern vernehmen konnte. "Ah..äh w..ww..hallo.." kam schüchtern von ihr während sich auf ihren wangen leichter rosiger Schimmer bildete. "Äh ja..j..ja genau..ich hab klavier gespielt.." erwiderte sie auf sein Aussagen während sie zu ihrem Bikini sah und etwas beschämt den Blick senkte. Das er auch genau noch sehen musste was sie für badesachen mochte. War ja doch schon etwas intim. Als cho den blick senkte fiel ihr eine Dose Katzenfutter ins Auge. Sie hockte sich hin um diese aufzuheben. Nach diesem ganzen wirrwarr kam Ethan aus dem Geschäft gestürmt und sah zu den beiden jugendlichen während er anfing die Dosen aufzuheben.
    • Scheinbar hatte sich das Mädchen vor ihm nicht verletzt. Erleichtert seufzte Daisuke. "Tut mir leid.", sagte er nochmals und hockte sich zu dem Mädchen. "Man die liegen echt überall verteilt.", sagte Daisuke und begann die Dosen wieder einzusammeln. //Sie scheint echt schüchtern zu sein. Irgendwie niedlich.//, dachte er und schmunzelte leicht. Nachdem er alles wieder in dem Beutel verstaut hatte, sah er zu dem Mädchen vor sich, die ebenfalls eine Dose in der Hand hielt. "Darf ich?", fragte Daisuke und nahm ihr die Dose sanft aus der Hand. "Danke fürs aufheben.", sagte Daisuke. Dann erst sah er den Mann, der ebenfalls Dosen mit Katzenfutter in der Hand hielt. "Danke, dass sie die aufgehoben haben.", sagte Daisuke und nahm die Dosen entgegen. "Zum Glück waren es nur die Dosen. Wenn es der Sack mit dem Katzenstreu gewesen wäre, wäre das eine echte Sauerei gewesen.", sagte Daisuke lächelnd und verstaute die Dosen ebenfalls in seinem Beutel. "Mogli und Balu, während wenig begeistert darüber gewesen, wenn ich ohne neues Futter zu hause auftauche.", sagte Daisuke. Warum er das tat wusste er selbst nciht so genau.

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    • Als sich der junge mir den blauen Haaren vor sie hinhockte festigte sich ihr Blick an ihm. Sie konnte eigentlich gar nicht mehr richtig von ihm ablassen ehe sie sich räusperte. Als daisuke ihr auch noch das Katzenfutter abnahm sah sie verwundert auf seine Hand. "Katzen..." gab sie leise von sich während Ethans geschepper mit den Dosen sie wieder aus ihrer Trance holte. "Du.. hast.. welche?" Fragte sie nach. Plötzlich fasste sie allen Mut zusammen und stellte eine sehr absurde frage. "Kann ich sie mir ansehen ...?" Ethan verstand die frage denn Cho lief die Zeit davon alles sehen zu können und vielleicht sogar die Lebenszeit.

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    • "Ja ich hab zwei Katzen. Sie heißen Mogli und Balu.", beantwortete Daisuke ihre Frage. Bei ihrer nächsten Frage hob der Junge überrascht die Augenbraue. //Sie scheint doch nciht so schüchtern zu sein, wie ich erst gedacht habe.//, dachte er. "Ähm...ja kannst du...wenn du möchtest....Aber ich sollte dich vorwarnen, Mogli ist ein kleiner Wirbelwind. Er ist sehr neugierig und findet alles interessant und Balu ist das genaue Gegenteil.", sagte Daisuke und lächelte. Man merkte, wie er für seine Katzen schwärmte. "Balu ist eher der faulere von beiden. Allerdings ist er auch Menschenscheuer. Er benötigt Zeit um sich an andere zu gewöhnen.", sagte Daisuke und sah zu dem Mädchen, dessen Name er immer noch nicht kannte.

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    • Cho hatte immer ein Haustier gewollt, aber keines bekommen. Ihre Eltern meinten, dass sie allergisch sei obwohl sie überhaupt keine Reaktionen zeigte gegen irgendwelche Tiere die sie anfasste. Sie mussten wohl gelogen haben, weil die beiden es einfach nicht gut heißen würden überall Tierhaare zu haben. Das das weißhaarige Mädchen freudig aufblühte als sie von Tieren hörte und gleich so offen mit ihm nach hause wollte, war doch etwas komisch Ethan selbst zuckte erschrocken zusammen. "Ähm Fräulein Honoka.. dafür ist jetzt keine Zeit..." hielt er sie an jedoch hatte sich Cho in eine schwärmende Katzenliebhaberin verwandelt. "Balu und Mogli.." kam einprägend von ihr während sie ihm zuhörte als wäre das hier ein relativ normalen Gespräch. "Fräulein Honoka, ich appeliere an sie!" kam von Ethan der ziemlich hochwertig gekleidet war und sie fast schon mahnte. Cho zuckte zusammen während sie zu Ethan sah der sich neben den jungen Mann gestellt hatte. "Sie haben andere Dinge zu tun, ihr Tag ist verplant da gibt es keinen Platz für Katzen streicheln.." meinte er kurz ehe er zu dem blauhaarigen sah und schnell meinte "...nichts für ungut junger Herr.." - "Aber wenn ich dafür vielleicht den Klavierunterricht kürze?" - "Nein" - "Aber wenn.." - "Nein" - "Ich möchte doch bloß.." - "Nein" - "Darf ich wenigstens..." - "Nein" - " plötzlich kam eine junge Frau angelaufen die lächelte. "So alles bekommen wir können gehen.." sie sah verwirrt aus. "Du liebe Güte, was ist hier los?" fragte sie nun und ließ ihre Arme mit dem Einkauf sinken. "Miss Honoka will sie unbedingt die Katzen des jungen Herrn hier ansehen, wir haben dafür aber keine Zeit" - Hana trat an Cho ran während sie warmherzig lächelte. "Also hör mal Cho..ich verstehe dass du das gerne tun willst, aber man kann sich nicht einfach von der Verantwortung stehlen.. vor allem..." dabei sah sie den jungen hübschen Mann kurz an. "..können wir dich nicht einfach in seine Obhut geben und ich glaube du hast ihn auch sehr überrumpelt mit deiner Bitte.." Cho's hübsches hoffnungsvolles Gesicht verwandelte sich in eine eher traurige Miene. Auch wenn Hana Recht hatte, aber sie konnte doch nicht ihr ganzes Leben so durch die Gegend laufen ohne zu ..Leben.. "Ja.." kam leise und wehmütig von ihr. Dabei verbeugte sie sich nun vor Daisuke und sprach. "Verzeih mir, dass ich.. so aufdringlich war.." währenddessen würdigte sie ihn keines Blickes. Was aber nicht an ihm lag sondern daran dass sie einfach nur enttäuscht, verletzt und traurig war. Dabei wandte sie sich von dem Geschäft ab und ging zurück zu einer großen, schwarzen Limosine. Ethan sah nun zu den Bikinis die sie wieder hingehangen hatte. Eigentlich hatte sie einen aussuchen wollen, aber die Lust war ihr gehörig vergangen. Hana verneigte sich vor Daisuke. "Entschuldige diesen Aufruhr.." als Ethan abdampfte um in den Wagen zu steigen wandte sich die junge Hausfrau dem blauhaarigen zu. "...wir können die Cho nicht einfach so mitgeben ohne das man das vorher eingeplant hat.." dabei zuckte sie mit einem leicht mitfühlend enttäuschend schmunzeln mit den Achseln. "Sie ist etwas speziell und so auch ihre Eltern..sie darf nirgends alleine hin und ich binde sie dir jetzt nicht an die Hand.. das möchte ich nicht. Aber wenn du möchtest können wir sie gerne mal vorbeibringen. Für diese Unannehmlichkeiten könnten wir dich zuhause absetzen, dann wüssten wir auch gleich wo du wohnst, natürlich nur wenn du möchtest."
    • Daisuke grinste, als das Mädchen vor ihm so neugierig auf seine Katzen reagierte. Schließlich kam der ältere Mann, der ihm geholfen hatte die Dosen aufzuheben zu den beiden. "Nein schon gut. Wenn sie grade keine Zeit hat, kann man da nichts machen.",sagte Daisuke verstehend zu dem Mann. Plötzlich tauchte noch eine Frau auf, die auf das Mädchen einredete. //Sind das Ihre Eltern? Wobei eher nicht. Der Mann redet sie mit Fräulein an...ist er ihr Butler?//,fragte sich Daisuke. Er musterte neugierig die drei Gestalten. //Also sie scheint aus gutem Hause zu sein. Ihre Kleidung sieht teuer aus und die von dem Mann auch.//,dachte Daisuke. Das Mädchen entschuldigte sich bei ihm und Daisuke, schüttelte den Kopf. "Alles gut. Vielleicht klappt es ein anderes Mal.",sagte er lächelnd. Der Mann stieg in den Wagen und nur die Frau stand noch bei ihm. Sie sprach mit ihm und Daisuke lächelte leicht. "Alles gut. Ich möchte ungern, dass sie nur wegen den Katzen Ärger mir ihren Eltern bekommt. Sie laufen nicht weg.",sagte Daisuke und lächelte. Das Angebot mit der Fahrt zu sich nach Hause nahm er gern an. So dauerte es nicht lange und Daisuke saß hinten bei dem Mädchen. Mittlerweile wusste er das sie Cho Honoka hieß. Die Fahrt dauerte nicht lange ehe sie sein Haus erreichten. Er stieg aus und sah nochmal zu Cho. Sie wirkte noch immer sehr traurig. "Sei nicht traurig. Nächstes Mal klappt es bestimmt.",sagte Daisuke. "Man sieht sich morgen in der Schule. Und Danke nochmal das ihr mich mitgenommen habt.",sagte Daisuke und schloss die Autotür. Er sah noch einen Augenblick zu dem Auto, bis er das Gartentor öffnete und das Grundstück betrat. Er ging ins Haus und packte das Futter aus. Währenddessen wanderten seine Gedanken zu Cho. //Komisches Mädchen.//,dachte er schmunzelnd. //Aber irgendwie hat sie etwas besonderes. Sie wirkt wie ein Vogel im Goldenen Käfig.//,dachte er. //Ein komplett durchgeplanter Tag. Das klappt doch gar nicht immer. Es muss nur in der Schule eine der letzten Stunden ausfallen oder so und schon hat sie Freizeit.//,dachte Daisuke.

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    • Eigentlich hatte das fast blinde Mädchen nicht wirklich Freizeit. Sie war wie eine kleine Porzellanpuppe wie in Watte eingepackt wurde um sie nicht zu beschädigen Punkt das alles passierte weil ihre Eltern Sorge hatten sie würde als blinde Frau nur ausgenutzt werden und mit ihrem Leben ohne etwas zu sehen nicht zurechtkommen. Doch das muss dir mal alles erst mal durchschauen! Denn wenn man natürlich die Umstände der ganzen Familie nicht kannte und auch nicht ihre dann wusste man nicht warum alles so eigenartig und seltsam war. Natürlich war das junge Mädchen sehr enttäuscht davon dass sie die Katzen nicht sehen durfte verstand aber andererseits genauso dass sie für ihre Zukunft Pianistin zu werden ha trainieren musste. Vielleicht sogar härter als die ganzen anderen. Schließlich würde sie irgendwann mal kein Augenlicht mehr besitzen und müsste wenn Sie sich diesen Traum verwirklichen wollen würde blind spielen können! Dass sie den Blauhaarige jungen Mann nun mit in ihrer Limousine nach Hause fuhren war natürlich für die Bediensteten des jungen Mädchens eine Selbstverständlichkeit. Cho wirkte jedoch wieder schüchtern als sie in der Limousine saßen und hin und wieder blickte sie unbemerkt zu dem Jungen schönen Fahrgast hinüber weit musste sie nicht fahren denn daisuke schien ja hier ganz in der Nähe zu wohnen. Also da waren verabschiedete sich das junge Mädchen die sich für ihren Stand gehörte und auch ihr Butler macht ihr dieselbe Gestik wie sie nur das Hausmädchen versuchte noch irgendwie Kontakt zu dem jungen Mann aufzubauen dass ich gemerkt hatte dass ihre junge Herrin durchaus nicht abgeneigt gewesen war hätte sie der Butler nicht wieder gestört. "Ihr solltet euch irgendwie noch mal zusammen raufen und euch treffen!" Kam von hana die anscheinend auf der Seite des jungen Mädchen stand Punkt natürlich war das weißhaarige Mädchen etwas verwundert darüber dass sie in ihren eigenen Reihen eine Mitstreiterinnen fand. " ich weiß nicht wie ich das anstellen soll" dabei dachte sie in ihre beste Freundin die ja öfter geholfen hatte...vielleicht konnte sie etwas bewegen...

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    • Daisuke räumte das Katzenfutter und das Katzenstreu weg und machte sich dann selbst etwas zu essen. Er entschied sich dazu ein Ananas- Hähnchen- Curry zuzubereiten und dazu würde er Reis machen. Selten bekam es Daisuke hin nur für sich allein, eine Portion zu kochen. Meistens aß er den nächsten Tag nochmal das gleiche. Seufzend, weil er mal wieder allein zu Abend aß, nahm der Junge seinen Teller und ging nach oben in sein Zimmer. Er hatte sich abgewöhnt allein am Tisch zu sitzen. Stattdessen, machte er es sich in seinem Sessel bequem und startete eine Serie, die er währenddessen sah. Wie sonst auch, sprangen Mogli und Balu nach seinem Essen zu ihm auf den Schoß und wollten gestreichelt werden. Ein leichtes lächeln glitt über das Gesicht von Daisuke. Auch wenn der Junge mit den blauen Haaren es nie vor einem seiner Klassenkameraden zugeben würde, so vermisste er seine Eltern hin und wieder. Klar war es toll, das Haus für sich allein zu haben, wenn man Freunde einlud, allerdings war es in stillen Momenten auch sehr einsam.

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    • Der nächste Tag war für Cho für jedes andere Mädchen. Sie duschte sich, zog sich an und richtete sich alleine das Haar. Natürlich sah sie heute wirklich wieder sehr hübsch aus. Denn sie hatte heute eine Vorführung im Altersheim. Ihre Lieder erfreuten die alten Leute mit Frohsinn und auch ihre Stimme die dazu immer erklang war einfach wahnsinn. Mit Ausnahme war Cho die einzige die heute keine Schuluniform trug. Am Schultor wartete bereits Rikka auf sie und als die Limosine vor fuhr lächelte das schwarzhaarige Mädchen nur und staunte nicht schlecht als eine schick gekleidete Cho ausstieg. "Hey guten morgen! Hast du heute wieder eine Vorführung?" fragte sie Cho diese nickte nur lächelnd. "Ja habe ich.." unglaublicher weise war das junge Mädchen namens Rikka, das auch relativ beliebt war in der Basketballmannschaft und sie war das erste Mädchen was es da rein geschafft hatte, weswegen sie auch sehr angehimmelt wurde. Jedoch war es ihr egal. "Sag mal wie ist es eigentlich wegen dem Schwimmbadbesuch am Freitag?" Cho schreckte hoch. "Mist!" - "Du hast es vergessen?" - "Na ich hab keinen Badeanzug oder ähnliches.." Rikka lachte. "Na zum glück hast du noch einen Tag" mahnte sie und ging mit ihr dann nach drinnen um die Schuhe zu wechseln.