Der Wandel und der Glaube [Azenia & Wolfslegende]

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    • Der Wandel und der Glaube [Azenia & Wolfslegende]

      Der Wandel und der Glaube

      Story:
      Japan etwa zu anfangs der Edo Zeit.
      Das Land erlebt einen langsamen und erschreckenden Wandel, der das Land unwiderruflich verändern wird. In dieser Zeit, beginnen die Menschen sich von ihren Legenden und Göttern abzuwenden. Die neu auftauchende Wissenschaft, das der erste Kontakt zu den Fremden von weit her bringt, ändert alles.
      X, ein junge Frau, lebt zusammen mit ihrem Vater, einem begnadeten Bogenschützen und Bogner, in einem verträumt wirkenden Fischerdorf Abseits der Politik und Reichtum. Aus unbekannten Gründen begannen in den letzten Jahren die Fischfänge und Ernten immer Magerer auszufallen. Als Folge aus dem entstehenden Unmut und des langsam eintretenden Wandels, beginnen sich mehr und mehr Bewohner von ihren Legenden, Mythen und Göttern abzuwenden. X's Großmutter aber weigert sich diese Änderungen hinzunehmen und versucht trotz allem die Traditionen zu ehren, welches sie versucht im gleichen Sinne auch von ihrem Sohn und ihrer Enkelin zu erreichen. Letztere hegt aber eine größere Faszination an dem Neuen das mit den Fremden aus dem Westen kommt! In ihrem Dorf passiert ja sonst eigentlich nie etwas besonderes...
      Doch als hätte die es herauf beschworen wird wenige Tage darauf ein unbekannter junger Mann mit weiß-blonden Haar und mehreren schweren Wunden angespült. Wie ein Wunder ist er noch am Leben, als man ihn findet und sofort zu der ansässigem Heiler bringt.
      Der Fremde beginnt sich mit der Zeit zu erholen und in der Hoffnung endlich etwas zu erleben, beginnt X freiwillig dem Heiler etwas auszuhelfen. Während ihre Neugier sie plagt, wächst die Sorge im Dorf, was dies genau bedeuten könnte. Man hatte schon einige male gehört gehabt von Konflikten mit den Fremden, aber nie gab es irgendwelche Hinweise aus Kämpfe so nahe an ihrem Dorf.
      Um allem auf den Grund zu gehen und um um Hilfe für die Versorgung ihres Dorf zu bitten, zieht einen Gruppe von Männern, darunter auch X's Vater, los in Richtung der nähst gelegenen größeren Stadt. Sie planen mit ihren Herren über die Geschehnisse zu reden.
      Unterdessen beginnt endlich der Fremde, der den Namen Y trägt, zu erwachen und irgendwelches äußerst seltsames Zeug über Götter, Schuld und anderen Unsinn zu reden.
      Zunächst ergibt nichts davon Sinn, besonders als der Bursche, der sich wohl schlimm den Kopf angestoßen hat, davon zu reden das er ein Gott seihe.
      Aber da geht auch schon das Chaos los.

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