The Demonking rise again [Cirdan&Caili]

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    • The Demonking rise again [Cirdan&Caili]

      The Demonking rise again
      demonking.jpg

      Die Welt, in welcher unsere Geschichte spielt, ist von Magie durchzogen, Elfen, Tiermenschen und andere Wesen, die man sonst nur aus Märchen und Games kannte, besiedelten diese an der Seite der Menschen. Monster machen sich in den Wäldern und Höhlen breit, verwüsten die Felder der Farmer und machen den Bewohnern das Leben schwer, doch die Abenteurer stehen dagegen und kämpfen für eine bessere Welt.
      In dieser Welt leben zwei Kinder, X und Y, beste Freunde seit sie denken konnten, gemeinsam überstanden sie alles und träumten davon, eines Tages gemeinsam auf Abenteur zu gehen, zu wahren Helden zu werden, doch bevor es dazu kommen konnte, verschwand X spurlos und ließ Y alleine zurück. Niemand konnte dem armen Mädchen sagen, was aus ihrem besten Freund geworden war und sie ahnte nicht, dass sie sich eines Tages unter einem dunklen Stern wiederbegegnen würden.
      Die Jahre vergingen, Y wuchs heran, wurde älter und erfüllt sich den gemeinsamen Kindheitstraum Abenteurer zu werden, gar zur Heldin. Mit ihrem Talent und einigen mächtigen Verbündeten an ihrer Seite, schaffte sie es das größte Ziel aller Abenteuerer zu erreichen: das Schloss des Dämonenkönigs, Herrscher aller Monster und dem Volk der Dämonen, der letzte Endboss den es zu besiegen gab, um die Menschheit zu retten.
      Doch was sie im Thronsaal erwartete, hätte sie niemals für möglich gehalten: vor ihr stand kein anderer als ihr alter Kindheitsfreund X. Verändert, ja, er wirkte nun mehr wie ein Dämon, denn wie ein Mensch, doch seine Gesichtszüge waren die selben und in seinen Augen konnte sie erkennen, dass auch er sie erkannte.
      Was Y nicht wusste, war, dass X zu Jugendzeiten als der nächste Dämonenkönig erwachte. Ungewollt, unerwartet, doch er wusste, wenn er nicht verschwand, würde man seinen Kopf fordern - ungeachtet dessen, ob er der Menschheit denn nun böses wollte oder nicht - und ihm blieb keine andere Wahl als in das Land der Dämonen zu fliehen und seinen rechtmäßigen Platz als ihr Herrscher einzunehmen.
      Anfangs tat er sich noch schwer damit, wollte nicht zum Monster werden, als welches der Dämonenkönig in den Märchen der Menschen beschrieben wurde, doch nachdem er mit eigenen Augen sah, dass auch die Dämonen und Monster unter den Menschen litten und nichts anderes wollten, als in Frieden zu leben - wobei es da einige Ausnahmen gab, aber bei den Menschen war es nicht anders - lebte er sich in seine neue Rolle ein und beschloss seine neue Familie und Freunde vor den Menschen zu schützen.
      Auch er hatte nie gewollt, geschweige denn erwartet, seiner ehemals besten Freundin im Kampf zu begegnen.
      Wie werden die beiden wohl mit dieser Situation umgehen? Werden sie sich aussprechen können? Wieder Freunde werden können? Oder gar den ersten Schritt für einen Frieden zwischen Menschen und Dämonen machen?

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      @Cirdan
    • Heroine.jpgName
      Aisha Goldenheart

      Alter
      26

      Wesen
      Mensch

      Größe
      1,73m

      Charakter
      Zu den ausgeprägtesten Charakterzügen von Aisha gehören ihre Sturrheit und ihr Temperament. Eigenschaften, welche sie schon das ein oder andere Mal in Schwierigkeiten gebracht, ihr aber auch Möglichkeiten geöffnet, welche sie sonst nicht gehabt hätte, hatten. Auch lacht sie unglaublich gerne und besitzt einen guten Sinn für Humor, trotz ihres oft monoton wirkenden Gesichtsausdrucks, welcher nicht ihrem Charakter zu entsprechen schien.
      Aisha ist eine hart arbeitenden Persönlichkeit und hat es schwer aufzugeben, was auch bedeutet, dass sie oftmals zu spät merkt, wenn es Zeit war weg zu laufen.
      Sie hat die schlechte Angewohnheit mit Problemen alleine klar kommen zu wollen und alles in sich hinein zu fressen, statt Hilfe bei anderen zu suchen. Stattdessen hat sie das Gefühl anderen immer helfen zu müssen und dafür nichts zu verlangen.

      Sonstiges
      ~ Tochter eines Schmiedes
      ~ hat sich trotz dem spielen mit Holzschwertern für eine große Axt als Waffe entschieden
      ~ wirkt wie eine stille, schweigsame Person. Doch der erste Eindruck täuscht
      ~ hat kein Talent für Magie, weshalb sie nur kleine Zauber nutzen kann. Stattdessen behilft sie sich mit magischen Werkzeugen. Auch ihre Waffe ist mit dem ein oder anderen Zauber belegt worden
      ~ wünscht sich, dass X noch immer am leben ist, da seine Leiche noch nie gefunden wurde. Doch je mehr Zeit verging, desto mehr verlor sie die Hoffnung
      ~ ihre Kapuze hat einen magischen Zirkel eingenäht, so dass sie von schwachen, magiefremden Leuten und Wesen nicht bemerkt wird, wenn sie diesen trägt

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    • Name
      Früher bekannt als Ethan Redwood, hört seit seiner Thronbesteigung jedoch auf seinen "neuen" Namen Arnach

      Alter
      25

      Wesen
      Dämon

      Größe
      1,8 m

      Charakter
      In seinem früheren Leben war er ein fröhliches und aufgewecktes Kind, doch seit seinem Erwachen als Dämon ist daraus zu großen Teilen Zynismus geworden. Das Erlebte und die Verantwortung, die auf seinen Schultern lastet, zwangen ihn mehr oder weniger auf eine normale Kindheit zu verzichten. Platz für Spielereien gab es als Dämonenkönig selten und schnell musste er einsehen, dass Skrupel und Zögern nichts waren, was man sich in seiner Position leisten konnte. Nicht nur aufgrund der ständigen Bedrohung durch die Menschen, sondern auch wegen der ewigen Streitigkeiten innerhalb des Reichs. Dämonen waren nun einmal nicht gerade für ihre Zurückhaltung bekannt und der frisch gebackene König musste sich jeden Tag aufs neue beweisen um nicht sofort seinen Thron und Kopf zu verlieren. Mittlerweile ist er jedoch der unangefochtene Herrscher des Reiches, der es gewohnt ist, dass seinen Worten folge geleistet wird, sofern man sein stürmisches Temperament nicht herausfordern will. So fremd und beängstigend zu Beginn alles gewesen war, so loyal steht er seinem Volk nun gegenüber und tut alles um dieses vor Schaden zu bewahren, was nicht immer leicht ist, bei der schwer zu kontrollierenden Art der Dämonen.

      Sonstiges
      ~ Verlässt sich im Kampf in der Regel auf seine eigene Körperkraft und magischen Fähigkeiten.

      ~ Er ist es zwar gewöhnt, seine Untergebenen herumzukommandieren, zieht es jedoch meisten vor die Dinge selbst in die Hand zu nehmen, so weit dies möglich ist.

      ~ Der König mag kein Gestaltwandler sein, wie manche anderen Dämonen, hat allerdings doch die Fähigkeit seine Gestalt etwas zu verändern. Auch wenn er es nicht oft tut, denn wozu sollte er in seinem Reich menschlicher aussehen müssen, so kann er sich doch so weit verwandeln, dass er seinem früheren Ich einigermaßen nahe kommt.

      ~ Erinnerungen an sein früheres Leben hat er so weit es ging verdrängt, oder vergessen. Alles wirkt wie ein lang verflossener Traum, eine alternative Realität in die er nie wieder zurückkehren kann. Früher sehnte er sich noch Tag ein Tag aus in das Dorf und zu seiner Freundin zurück, aber mittlerweile hat er all das schon hinter sich gelassen und ihm war klar, dass er weder sie, noch sonst etwas aus seiner Vergangenheit wieder sehen würde.

      ~ Er war zwar der König und niemand versuchte mehr ihn offen vom Thron zu stoßen, doch es gab immer Dämonen, die eigene Ambitionen verfolgten, oder niemals damit einverstanden sein würden, dass jemand der unter Menschen gelebt hatte ihr Herrscher war.


      Aussehen

      Spoiler anzeigen

      Seine dämonische Gestalt



      Menschlichere Form


    • Dieb.jpgName
      Ryad Scintillarian

      Alter
      28

      Wesen
      Mensch

      Größe
      1.78m

      Charakter
      Ryad gehört zu den Leuten, die wirkten, als wären sie dauernd wegen irgendetwas genervt, nicht, dass das nicht der Wahrheit entsprechen würde. Er ist schnell auf die Palme zu bringen, kann es nicht ausstehen, wenn andere sich über ihn oder Leute, die ihm wichtig sind, lustig machen, liebt es aber dagegen, andere aufzuziehen und ins lächerliche zu ziehen.
      Er ist hinterhältig und hinterlistig, Eigenschaften welche er sich als Dieb hart erarbeitet hat und nur freundlich zu jenen, welche er mag und gut kennt, da er schon früh das Vertrauen in andere verloren hatte. Er ist ein typischer Einzelgänger, der meint, alles alleine hinbekommen zu können, wenn es sein musste, auch wenn das nicht unbedingt stimmte.
      Mit seinen Freunden scherzt er gerne, man zieht sich gegenseitig auf und lacht, würde es jedoch nie laut aussprechen, dass er jemanden mag.

      Sonstiges
      ~ geschickter Dieb
      ~ nutzt zwei gekrümmte Dolche als Waffe, hat aber noch die ein oder andere Klinge unter seiner Kleidung versteckt
      ~ gehört zu Aishas Abenteurertruppe

      Background
      Bevor er Aishas Heldengruppe beigetreten war, war Ryad nichts weiter als ein einfacher Dieb, auch wenn das noch heute auch nicht wirklich anders war. Er wuchs in einer zerrütteten Familie auf. Seine Mutter starb früh, sein Vater verkaufte aus Not und Verzweiflung seine kleine Schwester an einen korrupten Adeligen, als diese gerade einmal 15 war und Ryad verzieh dies seinem Vater nie, weshalb er kurz darauf mit 18 sein Elternhaus verließ, auf der Suche nach einer Möglichkeit seiner Schwester zu helfen.
      Nach einem Missglückten Rettungsversuch schlug der korrupte Adelige dem jungen Mann vor ihm seine Schwester wieder zu verkaufen, wenn er ihm dafür eine Unsumme bieten konnte und ließ Ryad freundlicher Weise laufen, auch wenn der Adelige niemals daran geglaubt hatte, dass er dazu imstande sein würde.
      Dem jungen Mann blieb somit kaum eine andere Wahl als nach einer Möglichkeit zu suchen so schnell wie nur möglich an Geld zu kommen, da er es als seine einzige Chance sah, seiner Schwester zu helfen, oder in anderen Worten: er war verzweifelt.
      Schnell geriet er auf die schiefe Bahn, lernte von gefährlichen Zeitgenossen den ein oder anderen Trick und wurde auch oft aus Naivität übers Ohr gehauen, aber all dies hatte ihn stärker und geschickter gemacht, wodurch er sich in wenigen Jahren zu einem anständigen Dieb mausern konnte, auch wenn er kaum einen Schritt näher an die benötigte Unsumme gekommen war.
      Durch Zufall begegneten er und Aisha sich, als er gerade einen reichen Kaufmann bestiehl und das Mädchen mit dem ausgeprägten Gerechtigkeitssinn ihn jagte und in einer Sackgasse konfrontierte.
      Es war kein Kampf, den sie damals hätte gewinnen können, gerade einmal am Anfang ihrer Abenteurerkarriere, doch da sie ihn an seine kleine Schwester erinnerte, beließ er es dabei zu verschwinden.
      Von da an begegneten sie sich noch das ein oder andere Mal, begannen sich zu unterhalten, sich anzufreunden und Aisha überredete ihn tatsächlich dazu den ein oder anderen Auftrag mit ihr zu erledigen, bis es nur Normalität wurde.
      Von da an erlebten sie das ein oder andere Abenteuer gemeinsam, befreiten auch seine Schwester vor dem korrupten Adeligen, welcher sie nicht herausrücken wollte, auch nachdem er es geschafft hatte die gewünschte Summe zusammen zu stehlen und wurden gute Freunde.
    • Magierin.jpgName
      Mirin

      Alter
      233

      Wesen
      Elf

      Größe
      1.60m

      Charakter
      Mirin ist eine schweigsame, in sich gekehrte Elfe, immerzu verträumt und in Gedanken versunken schien sie kaum in der Realität zu verweilen. Sie ist etwas unbeholfen und unsicher, da so viele Dinge schlicht und einfach neu für sie waren, lernte jedoch gerne neues dazu, was wohl auch ihrer immensen Neugierde zu verdanken hatte, welche sie oftmals ungeachtet der Umstände befriedigen musste, wenn sie Überhand nahm.
      Die Elfe ist sehr intelligent, trägt immenses Wissen in ihrem Hirn und hat ein gutes Gedächtnis, scheint dagegen jedoch die einfachsten Dinge nicht verstehen zu können, wie das Konzept hinter Geschenken oder einem Lächeln.

      Sonstiges
      ~ mächtige Magierin, welche sich lieber im Hintergrund hält
      ~ weiß sehr viel, manchmal dauert es jedoch, bis sie sich an etwas erinnert
      ~ hegt großes Interesse an magischen Werkzeugen, welche es zu ihrer Zeit noch nicht gegeben hatte
      ~ gehört zu Aishas Abenteurergruppe

      Background
      Mirin kann sich kaum an ihre Kindheit erinnern, dafür war viel zu viel Zeit vergangen, doch sie konnte sich daran erinnern, dass auch damals schon viel zu viel gelesen hatte, bis es kaum etwas gab, was sie nicht gelesen hatte, weshalb sie ihre Heimat auf der Suche nach neuem Wissen verlassen hatte.
      Während sie die verschiedenen Länder bereiste, hörte sie von einem Gerücht über einen mysteriösen Turm, welcher eine Bibliothek beheimaten sollte, gefüllt mit dem Wissen der gesamten Welt. Jedes noch so seltene oder verlorene Buch soll dort zu finden sein, weshalb sie sich auf den Weg machte diesen zu finden, ignorierend, dass es hieß, dass ein Preis gezahlt werden musste, wenn man diese Bibliothek nutzen wollte.
      Viele Jahre vergingen, doch war Zeit für eine langlebige Elfe kein Problem und sie fand schon bald, was sie suchte.
      Der Preis, den sie zahlte um den Turm betreten zu dürfen, war ihr linkes Auge, welches sie mit Freuden her gab. Seit diesem Tag hatte sie den Turm nicht mehr verlassen und wurde schnell Bestandteil der Gerüchte und Legenden über den Turm des unendlichen Wissens, welche sie als ein schreckliches, einäugiges Monster bezeichneten, das Eindringlinge verscheuchen sollte.
      Dabei tat sie nichts der gleichen.

      Eines Tages erschien Aisha an der Schwelle des Turmes, auf der Suche nach einem Gegenmittel gegen eine seltene Krankheit, welche Mitglieder des Königshauses befallen hatten und neugierig aufgrund der kleinen Gruppe, blickte die Elfe aus dem Fenster, wodurch es zu einem Gespräch kam, da man sie für das Monster aus den Gerüchten hielt – nun, technischen gesehen ging es bei diesen Gerüchten ja tatsächlich um sie – und um Erlaubnis gebeten hatte eintreten zu dürfen.
      Statt jedoch, dass jemand den Preis zahlen musste, um einzutreten und nach einem Gegenmittel zu suchen, verriet Mirin ihnen diese, da sie dies irgendwo gelesen hatte.
      Als Danke hatte man sie zu einer kleinen Feier am Lagerfeuer eingeladen und es war das erste Mal seit 200 Jahren, dass die Elfe den Turm verlassen hatte.
      Nach einigen Gesprächen hatte sie sich dazu überreden lassen Aishas Abenteurergruppe beizutreten, neugierig darauf, wie sich die Welt in dieser Zeit verändert hatte.
    • Heiler.jpgName
      Kaleidos van Migriate

      Alter
      23

      Wesen
      Mensch

      Größe
      1.80m

      Charakter
      Kaleidos beherbergt eine freundliche, gütige Seele, welche selbst seinen Feinden Erlösung und Frieden wünscht, weshalb er es sich zur Gewohnheit gemacht hatte, nach jedem Kampf für die Gefallenen zu beten, ob Freund oder Feind.
      Er trägt immer ein Lächeln auf dem Gesicht, leiht jedem ein offenes Ohr und hilft wo er kann, selbst wenn es ihm mal nicht gut ging oder er müde war.
      Er ist eine ambitionierte, ernste Person, hart arbeitend und immer darauf bedacht den Erwartungen anderer gerecht zu werden, jedoch hatte er langsam begonnen etwas lockerer zu werden.

      Sonstiges
      ~ Priester und Heiler
      ~ besitzt einen großen, von der Sonne inspirierten Stab, welcher seine heilerischen Fähigkeiten verstärkt
      ~ kann überhaupt gar keinen Alkohol vertragen
      ~ hat ein Faible für Katzen
      ~ gehört zu Aishas Abenteurergruppe



      Background
      Kaleidos ist der älteste Sohn einer angesehenen und geachteten Adelsfamilie, welche schon immer für seine religiösen Hintergründe bekannt war. Schon früh wurde viel von ihm verlangt und Kaleidos hatte immer versucht den Erwartungen seiner Familie und der Öffentlichkeit gerecht zu werden, egal wie viele Stunden Schlaf er dafür opfern musste.
      So geschah es, dass ihm die große Ehre zuteil wurde, Aishas Gruppe beizutreten, nachdem diese vom König selber offiziell als nächste Heldin anerkannt und somit vom Königshaus unterstützt wurde.
      Zunächst war dieses Unterfangen für ihn nichts weiter als eine andere Aufgabe, welcher er gerecht werden musste, das Leben seiner Kameraden lag auf seinen Schultern und er nahm dies sehr ernst, vielleicht schlicht und einfach zu ernst.
      Die Abenteurer waren die ersten Menschen, die er wirklich Freunde nennen konnte, da er sich nie Zeit genommen hatte, sich welche zu machen und Stück für Stück lernte er etwas lockerer zu werden und das Leben auch zu genießen.