Lost Magic~ (Cirdan&Prism)

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    • Lost Magic~ (Cirdan&Prism)

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      Lost Magic ~ [Open] HL

      Die magische Welt soll laut Sagen voller Wunder sein. Kaum greifbare Schönheit, eine Welt durchflutet von leicht blauem Nebelschleier, funkelnden Blumen, Lichter in tausenden Farben. Die Magie soll glücklich machen und Freude in jedes Herz lassen. Die Wesen aus Mythen und Legenden leben zusammen mit den verschiedenen Rassen der Welt, kämpfen mit ihnen, sterben mit ihnen und stehen so aus der Erde wieder empor. Ein Kreislauf der damals undurchbrechlich schien, wunderschön ohne jegliche Zweifel und der tot so nicht eine einzige Leere sein mochte. In jeglichen Gemäuern war das lachen nicht weit fern, der Tanz, der Frohsinn, die Liebe war alles eins mit jedem Lebewesen. Dafür waren die Magier der damaligen Zeit zuständig, dass Glück in des jeden Schosses zu legen. Dem einen mehr dem anderen weniger, dafür entstand eine Balance die diese Welt im Gleichgewicht hielt.



      Doch all dies brach als die Technik weiter voranschritt und die Magie immer weiter in den Hintergrund gerückt wurde. Zuerst wurden Magier nur vergessen doch später wurden sie gejagt. Die Kirche, ihre Templer und die naiven Völker dieser Welt hetzten gegen das gute auf oder nutzten es für ihre Zwecke. So blieb ihnen der tot oder die Versklavung. Zu diesem Zeitpunkt starben viele der Magier, ohne überhaupt eine Familie gegründet zu haben. Die Magie starb aus, nur wenige waren noch begabt und noch weniger wussten damit umzugehen. Die Welt verdorrte mit den Jahren mehr, aus viel Grün wurden viel mehr Einöden, aus Fabelwesen tote Skelette unter der Erde. Mit der langsam verdorrten Welt wurde auch der Krieg entfacht, um die Flecke der Welt die noch grün waren.

      ---------

      X war eine der Magier aus den besagten Legenden, doch ihre Geschichte war nicht so glückselig wie am Anfang des Buches. X war eine Waise, Eltern hatte sie nicht und Freunde noch viel weniger. Sie lebte bis zu ihrem dritten Lebensjahr im Waisenhaus, dass sich grade so über Wasser halten konnte. Das Waisenhaus selbst stand in der großen Hauptstadt von Asga, dem Kontinent des ewigen Winters. Die Sommer waren in diesem Kontinent kurz, die Winter umso härter. Im Alter von 3 wurde bei X das erste mal gesehen, dass sie Magie anwenden konnte. Dies wurde sofort dem König gemeldet und die Entscheidung war eine, die schrecklicher als der tot war. X wurde in das Militär einbezogen, zu einer menschlichen Waffe geformt. 18 Jahre lang von dem 3-jährigen Mädchen wurden abgeschnitten, sie verbrachte diese abgeschottet im Militär. X wurde als Mädchen für alles benutzt, härter trainiert als jeder andere, selbst ihren eigenen Magierlehrer hatte sie der aber genau so Übel war wie die ganz normalen Menschen hier. Keine Liebe, keine Emotionen nur das pure töten. Wenn X nicht mehr gebraucht wird, dann würde man sie eben entsorgen. Mit 21 Jahren traf X auf Y, dem General.



      Y ist auch seitdem er denken konnte ein Magier gewesen, jedoch aus der Königsfamilie selbst. Hatte man Geld, so wurde ein jeder der es hatte sichtlich besser behandelt. Y wurde nicht abgeschottet nur trainieren musste er doppelt so hart wie jeder andere aber dies machte sich in seinen Fähigkeiten auch sichtlich bemerkbar. Y scheute sich vor keiner Mühe um weiter im Militär aufzusteigen und seinem Namen alle Ehre zu machen. Y war schon öfters im Krieg gewesen und kam siegreich zurück, doch er konnte nie genug bekommen, Y liebte den Ruhm. Anderes interessierte Y wenig, er wurde oft wenn er freie Tage hatte von Frauen bestaunt und gebeten sie auszuführen, Lust hatte er jedoch nur seltenst. Als er das erste mal auf X traf war er jedoch sehr erstaunt. Frauen im Krieg waren ein sehr seltener Anblick.



      Genres: Romance, Drama, Krieg, Düster (Das geschriebene ist standartmäßig drinnen, gerne mehr)

      -Mind 300 Wörter (Kann auch mal weniger sein, aber mehr wäre deutlich besser )
      -Ich suche Y, einen Mann der harsche Worte und die Disziplin des Militärs kennt. Der nicht viel von Frauen hält und ein wenig arrogant ist.
      -Rechtschreibung wäre schön. Ich will keine abgehackten Sätze, keine lieblosen Texte.
      -Das wird unter anderem eines der einzigen RP’s sein die ich führe deswegen wünsche ich mir Herzblut c: (Das ist mein 2tes Rp und wird dabei bleiben)
      -Das RP spielt in einer Kriegszeit d.h. Hungersnot, Vergewaltigung, Armut, Mord o.Ä. könnten Thema sein und als stilmittel verwendet werden (Natürlich alles im Rahmen und keine extrem Detaillierte Auflistung von z.B. einer Vergewaltigung)
      -Ich schreibe in der ersten oder 3ten Person. „Ich gehe einkaufen“ oder „Sie geht einkaufen“.
      - Die Bilder sollen in Richtung realistic Anime gehen. Etwas härtere Linien, nicht so bunt.

      -Npc's zu spielen damit die Welt dynamisch wirkt ist bei mir ein muss (Kleine Nebenrollen wie z.B. ein Freund, der Händler von neben an o.Ä.)
      -Charaktere bitte 18+
      -Posten ist bei mir schwer einzuschätzen, mal habe ich mehr Zeit mal weniger. 1 mal die Woche sollte jedoch machbar sein (Wie bereits gesagt, kann auch mal mehr sein).

      Der Charakter von Y hat nur wenige Vorgaben, da ich versuche immer soviele Freiheiten wie möglich zu lassen. Die Vorgaben die gegeben sind sollten aber eingehalten werden
      Also wenn ihr Lust habt gerne schreiben c:



      Charbogen:

      Name:

      Alter:

      Herkunft:

      Rasse:

      Größe:

      Vorgeschichte:

      Aussehen:
    • Name:
      Tabitah

      Alter:
      21

      Herkunft:
      Kalzim in Asga

      Rasse:
      Mensch

      Größe:
      1.65

      Vorgeschichte:
      Tabitah wuchs von klein auf in der Armee auf. Die normale Armee war in Kalzim schon bekannt dafür strenge und Disziplin an jeden Mann und auch Frau zu bringen. Frauen waren meist nur im Sanitären Bereich tätig, im Krieg selbst wurden sie selten gesichtet und auch das war eher ungewollt. Tabitah hingegen wurde mit 3 Jahren in die Armee gebracht, viel eher gesagt in ein spezielles Training für Magiebegabte. Magier waren wenn sie kein Geld hatten gehasst, den ihre Macht war unermesslich wurde sie gut gefördert. Es gab einige Magier*innen die zusammen mit Tabitah "diszipliniert und erzogen" wurden, viele starben davon jedoch durch die grausamen Folterein der Generäle selbst. Rücksicht wurde auf die Magier nicht genommen, das Training war härter als jedes andere. Oft brach das Mädchen zusammen, hatte Fleischwunden, bekam Peitschenhiebe oder wurde Tage lang in einem dunklen Raum geschlossen. Das sollte zu dem Ziel beitragen sie zu einer lebendigen, gehorsamen Waffe zu machen ohne jegliche Gefühle oder Emotionen. Sie sollte für das töten Leben und selbst irgendwann im Krieg fallen. Sie wurde ohne jegliche Liebe oder Bezugsperson großgezogen, also kannte sie es nicht anders und hörte mit Gehorsam auf jeden Befehl den man ihr zuwarf. Eine andere Wahl hatte Tabi so oder so nicht, würde sie nicht gehorchen wäre dies ihr Untergang gewesen. Dies zog sich, jedes Jahr aufs neue. Bis frisch der Krieg ausbrach und sie zum ersten mal einer Armee eines Generals zugewiesen wurde.

      Aussehen:
    • ~Name~
      Tyrill ab Fennan

      ~Alter~
      23

      ~Herkunft~
      Kalzim in Asga

      ~Rasse~
      Mensch

      ~Größe~
      1,81 m

      ~Vorgeschichte~
      Als Neffe zweiten Grades war Tyrill im Prinzip genauso weit davon entfernt eines Tages den Thron des Königs zu erben, wie ein beliebiger anderer Adliger. Doch das änderte selbstverständlich nichts daran, dass er alle Vorzüge auskosten konnte, die es so mit sich brachte, wenn man Teil der Königsfamilie war. Es war von Anfang an bestimmt worden, dass er eine Laufbahn im Militär einschlagen würde. In seinem Stand gab es wenig was nicht schon in jungen Jahren von den Eltern festgelegt wurde und er war nicht wichtig genug in der Thronfolge, dass man sein Wohlbefinden mit allen Mitteln sichern musste. Ein guter Posten im Militär hingegen wäre ihm dank seiner Abstammung von Haus aus gewiss und es war ein schneller Weg, um seiner Familie Ruhm und Ansehen einzubringen.
      Falls es je Zweifel an diesem Weg gegeben hatte, so wurden diese mit einem Schlag aus dem weggeblasen, als er im Alter von 4 Jahren unbeabsichtigt die Vorhänge in seinem Gemach in Brand steckte. Wie anfangs noch angenommen, war dies kein einfacher Unfall, sondern die ersten Anzeichen seiner magischen Kräfte, welche so schnell wie möglich unter Kontrolle gebracht werden mussten. Von nun an hieß es Trainieren, trainieren und nochmal trainieren. Nicht nur der für seine adlige Position obligatorische Unterricht und die normalen Übungseinheiten, die ihn auf den Kampf vorbereitet sollten, bestimmten bald seine Kindheit. Von nah und fern wurden die besten Magier herangeschafft, um ihn auszubilden und zu einem essentiellen Teil der Kriegsmaschinerie umzuformen.
      Dass er dadurch weniger Zeit mit gleichaltrigen verbrachte und als Kind weit weniger dazu kam zu spielen und Unfug anzustellen verstand sich von selbst, doch auch wenn seine Ausbildung hart gewesen sein mochte, stand sie doch in keinem Vergleich zu dem, was anderen seiner Art angetan wurde. Nicht dass er davon etwas erfuhr, behütet und umsorgt, wie er nun einmal aufwuchs. Er war mit seinen Fähigkeiten vielmehr der Stolz seiner Eltern. Stolz, der sich zu einem Teil ebenfalls auf sich übertrug, denn immerhin wurde dem jungen Tyrill schnell klar, dass seine Magie ihn selbst in noblen Kreisen zu etwas Besonderem, wenn nicht gar Besserem machte.
      ~Aussehen~