Old Gods (Nightking & Honoka)

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    • Old Gods (Nightking & Honoka)

      Alex hatte sich auf dem Weg zum Tatort gemacht direkt von seinem Haus aus. Als er schon weiten das Blaulicht der anderen Streifenwagen sah sowie auch von der Notambulanz waren welche vor Ort gewesen.
      Von einen seiner Deputys hatte er sich einen knappen Bericht geben lassen. Auch die Sanitäter konnte nur den Tod feststellen des Opfers feststellen. Mr. Parker ein pensionierter Lehrer von der High School.

      "Ruft den Doc an er soll sich um die Mrs Parker und Mr. Paker soll in die Pathologie für alle Fälle ich möchte einen Bericht ausführlich." betonte er und unterhielt sich mit Mrs Parker in einem Verständisvollen Ton er versuchte auf sie beruhigend einzuwirken.
      Nun sah er sich um und entdeckte auf der Matraze zwei einstiche, aber kein Blut.

      //Er war wieder am Werk.// dachte er und verließ das Zimmer. Er spürte es das er beobachtet wurde doch er ließ sich nichts anmerken als er zu seinen Wagen schritt und losfuhr.
    • Mitsuki

      Der Lärm am Check-In Schalter war die Hölle. Die hohen Wände des Airports und die großen Räume verteilten die Geräusche laut und gleichmäßig.
      In dieser Gestalt hatte sie zwar keine Hyperempfindlichen Ohren, doch ihren normalen reichte dieser Lärm bereits aus.

      Endlich war das Flugzeug angekommen und bereit bestiegen zu werden. Sie könnte noch eine Zigarette vertragen, doch das musste nun warten, bis sie in Amerika war.
      Sie packte ihre Handtasche und bestieg das Flugzeug.
      Glücklicherweise flog sie nur Businessclass und hatte so viel Raum und Privatsphäre nochmal durch die Akten zu blättern.
      Sie stellte ihre Handtasche auf die Ablagefläche neben ihr, schnallte sich brav an und wartete bis das Flugzeug voll und abgehoben war. Nachdem das vielsagende *bing* ertönte, schnallte sie sich ab und wühlte durch ihre Unterlagen. Doch dieser Fall schien wirklich knifflig zu sein und wenn es wahr ist was dort beschrieben stand hatte sie wirklich ein Problem.
      :nom:
    • Am frühen Morgen kam Alex noch total von den Eindrücken des gestrigen Tatorts mit Schlaf unterlaufenen Augen zu der Dienststelle. Er griff nach sich einen großen Pott Kaffee mit 3 Stücken Zucker etwas Milch einem Donut und Apfel aus der kleinen Dienstküche und betrat sein Büro. Wo sich schon den Akten stappelten es waren nur ein paar Berichte von Kinderstreichen mit kleinen Sachschäden, Verkehrdelikten und einigen Nachbarschaftlichen Streitigkeiten was typisch ist für eine Kleinstadt ist.
      Etwas später kam Rose die Sekretärin des Sheriffsbüro und reichte ihm die Berichte vom Pathologen die er sich durchlaß.

      //Der gleiche MO// dachte er legte den Bericht zu Seite und herhob sich und markierte mit einem Pin auf einer Karte das nächste Opfer bzw. Todesfall.

      "Rose..."rief er und diese kam zu ihn.

      "Rufen sie die Hauptstelle in Portland an wir bräuchten Kollegiale Unterstützung und sollen sich mal aus ihren Sessel erheben. Auch, wenn wir ein vermeintlichen Kaff sind in deren Augen schläft das Verbrechen hier auch nicht. In einer Stunden ein kleines Briefing." sprach er und setzte sich in seinen Sessel und zündete sich eine Zigarette an.
    • Mitsuki

      Nach einigen Stunden streckte sie sich gähnend. Sie würde definitv einen Jetlag erleiden.
      Sie schnallte sich an, als sie in den Landeanflug gingen und packte die Akten zurück in ihre Tasche.
      Nachdem sie endlich das Flugzeug verlassen hatte und ihr Gepäck in empfang genommen hatte, begab sich Mitsuki zum Ausgang.
      Sie streckte sich erneut, diese langen Flüge machten sie steif und unbeweglich.
      In einem Taxi verstaute sie ihren Koffer und gab dem Fahrer die Adresse an der er sie absetzen sollte.
      Ihre Abteilung hatte ihr ein Apartment im Obersten Stock eines Hochhauses gemietet. Es hatte eine Terasse, die einmal komplett um die Wohnung verlief. Sie konnte in der Ferne das Meer sehen und auf der anderen Seite die Innenstadt. Ein hübsches Fleckchen.
      Sie duschte, zog sich um, packte ihre Tasche und verließ die Wohnung.
      Draussen steckte sie sich eine Zigarette an und lief zur örtlichen Polizeistation, es war zum Glück nicht weit.
      :nom:
    • Alex hatte sich jetzt noch mal die Ereignisse der letzten Monate angesehen immer wieder kamen es zu vereinzelten Todesfällen die in keinen näheren Zusammenhang standen. Ihm kamen die Worte des Bürgermeisters in seinen Gedanken der alles eher sich schön redete und unter den Teppich kehren wollte den die kleine Küstenstadt lebt von den Touristen seitdem die Industrie zurückwich.
      Er nahm das Telefon in der Hand und rief den örtlichen Arzt an der eine kleine Klinik am Rande der Stadt führte er machte mit ihn einen Termin aus auch Informierte er den zuständigen Richter den er wollte sich nun absichern bei seinem nächsten Schritt.
      Als er alles geklärt lehnte er sich in seinen Stuhl zurück und schloss für einen Moment die Augen und konzentierte sich und es kamen die Erinnerungen an seinen alten Leben als die Welt noch jung war und die Menschen von den Schutz der Götter abhängig waren er war einer der Asen einer der stärksten Asen neben seinem Vater.
      Diese ganzen Ereignisse kannte er schon nur er konnte sie noch nicht zuordnen. Er wurde durch einen klopfen der Bürotüre aufgeschreckt.

      "Ja..."sprach er nachdem er sich sortiert hatte.
    • Mitsuki warf die abgebrannte Zigarette in den Eimer, der schon von Zigarettenstummeln überzuquellen drohte.
      Sie betrat das Gebäude und lief einfach an der Sekretärin vorbei, trotz deren Protest und klopfte an die Tür eines Büros.
      Als ein 'Ja' ertönte betrat sie ohne zu zögern das Büro. Sie stellte ihre Tasche auf den Tisch, kramte ohne ein Wort darin herum und legte ihm ihre Akten auf den Tisch.

      "Sie müssen Herr Throson sein, zumindest steht das an ihrem Büroschild. Sie dürfen mich Mitsuki nennen, ich glaube meine Vorgesetzten müssten ihren bereits mitgeteilt haben dass ich an diesem Fall mitwirken werde" erklärte sie ohne umschweife, setzte sich vor ihn in den Stuhl und überschlug ein Bein. Hinter ihr hörte sie die Sekretärin stänkern, doch das interessierte sie nicht.
      :nom:
    • "Ist schon gut Rose....Können sie uns etwas Kaffee oder Tee bringen." rief er und sie schloss die Türe des Büro´s ab, dann wendete er sich zu Mitsuki.

      "Ich habe nichts gehört, ich hatte er vor kurzen erst die Zentrale in Portland informiert dass wir Unterstützung benötigen." meinte er und wendete sich zu seinem Laptop und öffnete das Email Fach aber nichts war zu sehen.

      "Haben Sie ein amtlichen Schreiben mit?" fragte er kurz darauf.

      "Sie scheinen nicht bei der US Regierung zu Arbeiten." sprach er und Rose kam mit einem Servierwagen hinein und stellte zwei Tassen auf dem Tisch und eine Kanne mit Kaffee und eine mit Schwarzen Tee sowie Zucker, Milch und Zitronesaft.

      "Bedienen Sie sich."
    • "Danke", sie nahm sich eine Tasse und schenkte sich Kaffee ein. Sie mochte ihn am liebsten stark und schwarz.

      "Sie haben recht, ich komme nicht von der US Regierung. Ich komme aus Japan. Unser Sonderkomando hat bemerkt dass es sich bei ihrem Fall möglicherweise um eine Kreatur aus unserer Kultur stammt, deswegen bin ich hier."

      Mitsuki trank einen Schluck und lehnte sich dann nach vorne.

      "Kennen sie sich mit der japanischen Mythologie und deren Kreaturen aus?" fragte sie im Plauderton.
      :nom:
    • "Japanisches Sonderkommando.....Kreatur aus Japan? Mythologie......nicht so richtig." sagte er und lehnte sich zurück, drehte den Stuhl zur Seite und blickte nach draussen langsam zog ein Gewitter aus der Wind nahm zu und die ersten Regentropfen prasselten an die Fensterscheibe des Büro´s. Er wippte sich aus dem Stuhl und schritt zum Fenster machte es zu.
      Dann schlenderte er zur Türe und machte sie zu.

      "Ich will keine fremden Ohren hier die zuhören." sagte er und nahm sich etwas vom Tee.

      "Was soll es den für eine Kreatur sein." meinte er und ging auch im Plauderton und öffnete eine Schublade und holte einige Fotos hervor.

      "Vor genau 3 Monaten zerschellte ein Transporter auf der Bergstrasse bei Fahrer waren Tot doch sie schienen was zu Transportieren aber es nicht mehr im Lastwagen. Wir hätten den Transporter, wenn ein hiesiger Fischer uns darauf aufgemerksam gemacht hat." erklärte und lehnte sich zurück.

      "Seit dem kam es zu vereinzelten Todesfälle alle wiesen den gleichen MO auf." sprach er und behielt Mitsuki dabei im Blick, seine Haut prickelte er spürte ein Knistern in der Luft doch er ignorierte es Anfangs.
    • Sie betrachtete ihn kurz, sie wusste nicht ob er dafür geeignet war oder nicht, aber ihre Vorgesetzten hatten sie ausdrücklich an ihn verwiesen. Sie seufzte.

      "Wissen Sie, die Einstiche an den Opfern ähneln einer Gestalt die in meiner Heimat besonders gefürchtet ist. Sie sind flink, schlau und sehr geschickt. Es handelt sich um sogenannte 'Jorogumo'. Spinnenähnliche Wesen die nach menschlichem Fleisch und Blut giert. Sie sind abgrundtief böse und können sich als hübsche Frauen tarnen um ihre Opfer in die Falle zu locken."

      Sie verzog das Gesicht angewiedert bei der Erinnerung and an dieses Wesen.

      "Sie sind ekelhaft und man möchte ihnen wirklich nicht begegnen. Nicht mal ich will ihnen begegnen, nicht dass ich mich nicht wehren könnte, aber sie sehen einfach scheußlich aus."

      Wieso rechtfertigte sie sich vor ihm? Es gab keinerlei Grund dafür.
      :nom:
    • "Ein Jorogumo ? ich weiß nur das es zu den Seidenspinner gehört und eine Art Webknecht ist." sprach er und hielt eine Hand nachdenklich an sein Kinn.

      "Was macht ein Jorogumo in den USA und wie kommt er den hier her?" fragte er und schenkte sich noch etwas Tee nach, holte dann eine Zigarettenschachtel hervor und reichte Mitsuki eine bevor er sich selbst eine Zigarette nahm.

      "Ich würde vorschlagen." er zündete sich eine gerade an.

      "Ich fahre sie erstmal in ein Hotel dort ruhen sie sich etwas aus. Machen sich frisch Essen oder Trinken was dann fahren wir in die Pathologie sowie zu den einzelen Fundorten. Einverstanden."
    • Mitsuki nahm sich eine Zigarette und zündete sie sich mit einem Feuerzeug an.

      "Darum bin ich hier, wir wissen nicht wie es hier her gekommen ist und was es hier will. Eins ist sicher. Es ist keine normale Jorogumo."

      Nach einem zug lachte sie nachsichtig.

      "Sie meinen ich komme unvorbereitet? Ich habe ein Apartment gemietet für die Dauer des Falls, dort habe ich mich bereits frisch gemacht und mich ein bisschen entspannt. Ich bin also mehr als bereit in die Pathologie zu fahren. Es sei denn Sie bräuchten ein Päuschen."

      Sie zwinkerte ihm schelmisch zu und zog wieder an der Zigarette, wobei sie Ringe aus dem Rauch formte, den sie ausatmete.
      In aller Ruhe wartete sie auf seine Reaktion ein keckes grinsen auf den Lippen.
      :nom:
    • "Wenn, sie meinen können wir dann gerne losfahren." sagte er und streifte seine Jacke über und zog sein Cappy mit der Aufschrift Sheriff.

      "Rose...ich bin Unterwegs sollte was sein erstmals die Deputys losschicken, wenn es nicht funktioniert klappt dann mich per Funk ansprechen." sprach er knapp und unterschrieb noch ein paar Berichte die auf dem Tresen lagen die noch angezeichnet werden mussten. Als er die Türe öffnete stieß ein Windzug durchs Büro die salzige Meeresluft zusammen mit dem Duft des Sommerregens.

      "Da ist mein Wagen." deute auf dem SUV. So fuhren sie erstmals in die Pathologie des kleinen Städtischen Krankenhauses in der Prosektur wartete schon der zuständige Rechtsmediziner.
      Sie sahen sich die Berichte der ersten Opfer an und dann die zuletzt gefunden wurde.

      "Ich habe schon damals viele Unfälle und Mordopfer gesehen aber das übersteigt ja alles selbst unserer Rechtsmediziner kennt das eigentlich nur von Übergriffe von Raubtieren z.b. Haie, Berglöwen oder Bären." meinte Alex der sich auf einen Stuhl hingesetzt hatte während man die Leiche untersuchten.