αρσкαℓуρѕє ❦ we are special ❦ [Nash & Saki]

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    • αρσкαℓуρѕє ❦ we are special ❦ [Nash & Saki]

      Vorstellung zu "αρσкαℓуρѕє ❦ we are special ❦"
      @Nash

      Kyle Frey

      Wie lange war er nun schon hier? 3 Tage? Vielleicht sogar 4? Er wusste es nicht mehr genau. Allerdings war es auch egal, denn ohne seinen Wagen würde er so schnell nirgends mehr hinkommen, das war klar. So stand er auch heute am frühen Morgen vor der Garage, lehnte sich an die Motorhaube des dunkelblauen Ford Mustang und zog an seinem Zigarettenstummel, der in seinem Mundwinkel verweilte. Die Arme vor der Brust verschränkt und seinen Blick über die verlassene Straße schweifen lassend. Hier hatte schon lange niemand mehr gewohnt, geschweigedenn war hier jemand entlang gekommen. Noch immer fragte er sich, wieso das alles damals passiert war. Wieso alles zum Tod so vieler führen musste. Doch egal wie oft er sich diese Fragen stellte, er würde doch nie eine Antwort darauf bekommen. Mit einem tiefen Seufzen warf er den Zigarettenstummel auf den Boden und trat ihn aus, bevor er sich von der Motorhaube abstieß und sich umdrehte. Die bis dato noch offene Haube ließ er nach unten fallen, nachdem er die Stange gelöst hatte, während das dreckige Tuch seinen Platz über seiner Schulter fand. Er würde den Wagen schon bald wieder zum Laufen bekommen, da war er sich sicher.
      Seine beinahe schon schweren Schritte führten ihn in das verlassene, halb zerstörte Haus hinein, bevor seine rehbraunen Augen zu den beiden Mädchen wanderten, welche auf dem recht verwahrlosten Sofa Ruhe gefunden hatte. Vor zwei Tagen waren sie hier her gekommen. Hatten versucht ihn umzubringen, um seinen Wagen zu stehlen und davon zu fahren. Und doch waren es doch nur zwei Mädchen, die ebenso wie er auf sich allein gestellt und auf der Flucht waren. Eine Welt wie diese hier, in welcher sie nun lebten, verlangte zu viel von den damaligen Kindern, welche heute zu jungen Erwachsenen herangewachsen waren. Und noch immer war ein ruhiges Leben unmöglich. Nicht nur, weil sie keinen Platz mehr hatten, an dem sie leben konnten. Sondern auch, weil noch immer all die Erwachsenen und das Militär Jagd auf sie machten, um auch den Rest von ihnen umzubringen. Um die Monster auszurotten, die vor 10 Jahren entstanden waren.
      Für einen Moment schloss Kyle die Augen, schüttelte den Kopf ein wenig und fuhr sich durch das dunkle Haar, ehe er zu den beiden Frauen heran trat. Er würde die beiden hier sicherlich nicht alleine mit seinem Wagen lassen, doch war es nötig neue Vorräte zu suchen. So stieß er die Schwarzhaarige mit den blonden Strähnen im Haar etwas an, bevor er dessen Schwester weckte. Ein Grummeln war die Folge des unsanften Weckens, gefolgt von einem eiskalten Blick. "Wir müssen los." sprach er und deutete mit einer kurzen Kopfbewegung in Richtung der Tür. "Außer ihr wollt verhungern."
      Ein Schnauben der Biestigeren war Antwort genug für ihn, bevor sie mit ihrer Schwester auf die Beine kam. "Miu bleibt hier." kam es knapp von der Dunkelhaarigen, während sie ihre Hand auf dem Kopf ihrer Schwester hatte. Diese war recht blass. Den Blick zu Boden gerichtet, weswegen Kyle leise seufzte. Wenn irgendetwas war, dann würde sie in diesem Zustand sicherlich nicht schnell genug weg kommen. Sie war schon kurz vor dem Zusammenbruch, als die beiden hier aufgetaucht waren. "Von mir aus." stimmte er mit einem kurzen Nicken zu, ehe er sich mit Zaya auf den Weg machte. In der Nähe war ein kleiner Laden und mit etwas Glück würden sie dort noch ein paar Dosen finden, die sogar noch genießbar waren.
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      "ι ∂ση'т нανє тιмє ℓєƒт тσ ℓινє."
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      ...ωαηт тσ ∂єѕтяσу єνєяутнιηg.
      тσωηѕ... нσυѕєѕ... ρєσρℓє... єνєутнιηg!"





    • Ihre Füße fingen langsam an weh zu tun. Liebend gern würde sie eine kleine Pause einlegen, doch wenn sie an die Nacht vor ein paar Tagen dachte, zwangen ihre Füße sie weiter zu schreiten. Sie hatte zufällig zwei Erwachsene gesehen, die in der Nacht an einem Bach standen. Valerie war von Kyle und Vincent fortgegangen, um sich kurz zu waschen und da sie sich in einem Wals befanden, hatte sie keine andere Wahl als im Freien sich zu säubern. Doch zu einer Säuberung ihres Körpers kam es nicht, denn im letzten Moment hatte sie die Anwesenheit fremder Seelen bemerkt. Die Blondine hatte sich eilig hinter einem Baum versteckt und hatte um den Baum gelugt und sah, wie sie beieinander standen. Sie sahen alt aus, doch Valerie kam nicht auf die Idee sie aufgrund ihres Alters zu unterschätzen. Auch wenn sie zu den Kindern gehörte, die keinerlei Fähigkeiten besaßen, war ihr Leben nicht weniger bedroht als das Leben ihres Bruders. Natürlich würde ihr Fokus sofort auf Vincent liegen, wenn sie deren Unterschied bemerkten, doch allein die Tatsache, dass sie zu den Kindern gehörte, als der Nebel kam, war sie auf der Flucht. Am liebsten hätte Valerie deren Gespräch weiter gelauscht, doch sie wusste nicht, ob die zwei Männer eine Gruppe bildeten, oder ihre Kameraden sich in der Nähe befanden. Sie wollte nichts riskieren. Valerie wollte weder ihr, noch Kyles oder Vincents Leben riskieren. Also trat sie ihrem Rückgang an, als sie dummerweise auf einen Ast trat. Da die Nacht so still war, hörte sich das kleine Knacksen so laut an, als wäre beinahe eine Bombe in der Nähe eingeschlagen. Ohne auf ihre Reaktionen zu warten, sprintete sie los und schnappte sich ihr Bruder und eilte davon. Kyle hatte bei ihrer Ankunft die Panik in ihren Augen gesehen und wusste sofort was geschehen war. Ohne ein Wort zu verlieren, sammelte auch er rasch seine Habseligkeiten zusammen und folgte den Blonden.
      Auch wenn Kyle Valerie mehrmals gesagt hatte, dass die Erwachsenen nicht mehr hinter ihnen her war, hatte Valerie Angst. Nicht um sich oder Kyle, sondern um Vincent. Egal wie klein das Risiko, sie wollte es nicht eingehen. Also beharrte sie darauf weiter zu laufen. Viel Schlaf hatten alle nicht gehabt, doch nach Vincents Aussagen, der letztes Mal eine Karte betrachtete hatte, sollte sich in der Gegend ein Unterschlupft für sie befinden. Valerie drehte sich zu Vincent um und sah wie Schweißperlen sich auf seine Stirn gesammelt hatten. Der Anblick ließ sie leidend den Blick sinken. Sie wollte es ihrem Bruder nicht antun, doch es ging um seine Sicherheit. „Wir sollten bald da sein“, presste Vincent hervor, als er den Blick seiner Schwester auf sich gespürt hatte. „Dann lass uns durchziehen“, entschied sie sich. Kyle sagte dazu nichts, denn er wusste, dass sie nicht umzustimmen war. Erst recht nicht, wenn es um ihren Bruder ging.
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