Unverhofft kommt oft [Ayoko & Honoka ]

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    • Unverhofft kommt oft [Ayoko & Honoka ]

      Story:


      X wurde von Oroshimaru erschaffen. Dieser konnte die Fähigkeiten von X
      nicht kontrollieren weshalb er sich dazu entschied diese einzugrenzen,
      indem er ihr ein Charkraring anlegte. Dieser würde wann immer ihre
      Fähigkeiten auszubrechen drohten, enger werden und diesen Ausbruch
      eindämmen. Der Otoninja kam jedoch immer noch nicht mit X klar, weshalb
      er sich entschied sie abzugeben. Er konnte sie nicht alleine herumlaufen
      lassen, da sie viel zu gefährlich für die Welt war, weshalb er sich
      dazu entschied, X in die Obhut von Zabuza zu geben. Im Kampf gegen Team 7
      verstarb Zabuza jedoch und X bekam die Freiheit. Aus unbändiger Wut auf
      die Menschen, welche X dieses Leid angetan hatten, wütete X mit all
      ihrer Wut herum. Dabei wurde der Jo-nin Kakashi auf sie aufmerksam.
      Zeitlgiech trieb Y ihr unwesen in Kirigakure und wurde in das geschehen
      mit hineingezogen, worauf Y absolut keine Lust hatte. Doch es war schon
      viel zu Spät.

      X = @Honoka
      Kakashi & Y = @Ayoko Hyoshikawa

      Zur Vorstellung und den Steckbriefen: Unverhofft kommt oft [ Ayoko & Honoka ]
      Ayuske aka Noah~ größter Depp der Welt ;D
    • Ayoko


      Mal wieder streifte Ayoko durch die Gegend. Nach langer Zeit war sie mal wieder in dieses Dorf gekommen. Eigentlich hielt sie sich hier nicht oft auf. Kirigakure gefiel ihr nicht. Es regnete ständig und war nur Grau. Die Stimmung war immer so bedrückend hier. Und man musste aufpassen was man hier tat. Es war beinahe so als stünde man ständig unter beobachtung. Ayokos guten SInnen war es allerdings zu verdanken, das sie wusste, das dies nicht so war. Ihre Katzenohren waren wie ein Radar, welches jede noch so kleinste Bewegung ausfindig machen konnte. Manche empfindungen hatte sie ebenso wie jede anderen Katze auch. So mochte sie Regen überhaupt nicht. Nachdem sie nun schon super Nass und durchgeweicht war, entschloss sie sich dazu, sich unterzustellen. Eigentlich machte das jetzt auch keinen SInn mehr, aber das war ihr egal. Ayoko schüttelte sich und ihr Schweif plusterte sich auf. "Na toll", mauelte sie. "Ich hasse Regen", grummelte sie weiter. Warum war sie überhaupt hergekommen? Ach ja, sie war gedankenlos durch die Gegend getreift. "Ich sollte wohl besser aufpassen, wo ich hinlaufe, wenn ich gerade nicht aufpasse", meinte sie zu sich selbst.
      Ayuske aka Noah~ größter Depp der Welt ;D
    • Honoka

      Das klirren des Metalrings der nun schon so lange sie denken konnte um ihren Hals lag ließ sie inne halten. Die kühle Luft an ihrem Wunden hals fühlte sich ungewohnt an. Mit weit geöffneten Augen tastete sie vorsichtig nach ihrem Hals, sie wagte es kaum zu hoffen dass sie richtig gehört hatte, doch ihre Finger trafen nicht auf Metall, sondern auf warme, verkurstete Haut.
      Ein schluchzer brach aus ihr heraus und sie traute sich endlich auf den Boden zu schauen. Der offene Ring lag offen da, mit Blut verkrusteter Innenseite.
      Sie sank auf die Knie und strich fast zärtlich über das kalte Metall.
      Zabuza war also tot. Und sie war endlich... frei.
      Blaues Fuchsfeuer formte sich in ihren Händen und schmolz den Ring zu einer pfütze zusammen.
      Endlich war ihr moment gekommen, endlich würde sie sich an den Dorfbewohnern rächen können, endlich würde die Welt unter ihr brennen.
      Sie stand auf, ließ ihre Bijuu Kräfte durch ihre Adern fließen und hüllte die ersten Häuser in wunderschönes blaues Feuer
      .
      :nom:

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    • Ayoko


      Langsam wurde ihr kalt. Ihr Organismuss hatte leider keine eingebaute Heitzung. Ayoko strich ihren Katzenschweif wieder glatt und wollte irgendwo in einen Laden gehen, um sich aufzuwärmen. So lief sie schnell weiter und fand nicht unweit von ihr ein Teehaus. Schnell ging sie dort hinein. Erneut schüttelte Ayoko den Regen von sich und bestellte sich einen warmen Tee. "Ich sollte nach Konoha zurück kehren." Das Mädchen nippte an ihrem Tee und sah auf einmal ein ihr bekanntes Gesicht am Teehaus vorbei laufen. "Huh?" Sie konnte ihn nur an den Haaren erkennen, aber das reichte aus. "Kakashi? Was macht der denn hier?", fragte sie sich. Ja, Kakashi war soeben an ihr vorbei gerauscht.


      Kakashi


      Zabuza war besiegt. Sein Tod hatte ihn etwas mitgenommen. Kakashi hätte nicht gedacht, das sich die erste Mission seines Teams, als eine A vielleicht sogar eine S Mission heraustellen würde. Für einfache Ge-nin natürlich viel zu viel. Obwohl er zugeben musste, das Sasuke und Naruto gar nicht so schlecht waren, als sie Zabuza gegenüber standen. Der Kampf hatte auch ihn selbst sehr mitgenommen. Nach einer kurzen Erholung, hatte Kakashi jedoch ein seltsames Chakra wahrgenommen. Sein Team hatte er bein Herrn Tazuna gelassen, dem Auftraggeber. Naruto würde sich nur wieder groß aufblasen und im Weg stehen. So war Kakashi allein losgezogen, um herauszufinden, wo dieses Charka herkam.
      Ayuske aka Noah~ größter Depp der Welt ;D
    • Honoka

      Schreiende Menschen rannten un sie herum. Einige beschimpften sie und warfen Steine nach ihr, doch sie fegte diese mit einem ihrer neun Schweife davon.
      Das rote dichte Fell schützte sie vor dem Aufprall. Es tat gut endlich ihrer Kraft freien Lauf zu lassen, sie fühlte sich endlich lebendig. Die Kitsune From fühlte sich wunderbar vertraut an, obwohl sie nie ihre Kräfte so ausprobieren konnte.
      Die Flauschigen roten Ohren zuckten, als sich jemand von hinten näherte. Einer ihrer Schweife legte sich um den Hals der Person und hob ihn in die Luft.
      Honoka drehte den Kopf und erkannte einen Kaufmann, der sie früher wie einen Räudigen Hund behandelt hatte. Er hatte sie weggescheucht, getreten und geschlagen, doch jedes Mal wenn sie sich wehren wollte zog sie das Chakra in den Halsring zusammen und schnitt in ihre Haut. Heute, war das anders.
      "Ah, Herr Kaufmann... Welche Freude Sie hier zu sehen. Sie wollten mich doch nicht etwa von hinten angreifen wie ein Feigling, oder?", die einzige Antwort die von ihm kam war ein röcheln. "Ja, das habe ich mir gedacht."
      Honoka strich erneut mit den Fingern über die Kruste an ihrem Hals. Ihr Bijuu Blut wirkte bereits und heilte die Wunde, doch es würde ein feines geschwulst übrig bleiben. Eine Narbe, die sie ihr leben lang zeichnen würde. Das Zeichen ihrer Vergangenheit und ihrer neuen Freiheit.
      Mit kaltem Blick schaute sie den Kaufmann an. Ein zweiter Schweif wickelte sich um dessen Kopf und mit einem Ruck war ein grausiges knacken zu hören.
      Der leblose Körper des Mannes sackte zu Boden.
      Einer der Läden die noch nicht verwüstet waren, enthielt Arbeitskleidung für Ninja, die ganzen Jahre musste sie Lumpen tragen, denn sie war ja nichts wert. Das würde sich nun ändern.
      Sie betrat den leeren Laden und zog sich um. Die zwei Katana die sie immer bei sich trug, befestigte sie erneut an ihrer Hüfte. Sie wollte gerade den Laden verlassen, als sie an der Theke eine lange Maske und Halsbändchen entdeckte entdeckte.
      Honoka Band sich ein schwarzes Samtbändchen über die Narbe und zog die Maske über. Doppelt gemoppelt hält besser.
      Ein letztes Mal strich sie über die nun mit Stoff bedeckte Narbe und verließ des Laden, nur um ihn direkt danach, mit ihren alten Lumpen, in blaues Fuchsfeuer zu hüllen.
      Einige Meter weiter entdeckte sie jemand am Boden liegen. Ihre Ohren stellten sich neugierig auf und sie lief zu der Person. Doch als sie näher kam, erkannte sie die Alte Dame der Bäckerei. Wenn keiner zusah hatte sie ihr immer einen halben Laib Brot geschenkt. Doch hier lag sie zusammengeschlagen und ohne Puls.
      Honokas Herz wurde schwer, sie war eine gütige Frau gewesen, doch das hatte ihren Tod bedeutet. Sie legte sanft ihren nun in Handschuhen und Rüstung bedeckte Hand auf ihren kalten Körper.
      Eine kleine Träne stahl sich aus ihrem Auge bevor sie vor Wut die Augen zusammen kniff und dunkel knurrte.
      :nom:

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    • Ayoko


      Nachdem Kakashi an ihr vorbei gelaufen war, bemerkte sie ebenfalls diese seltsame Aura. "Hoppla, das ist ja stark", meinte sie. Selten hatte sie in dieser Welt eine so starke Aura gespürt. Sie kannte sich schon gut hier aus und wusste daher über die Bijuu Geister bescheid, aber selten hatte sie einen gesehen. Ayokos neugierde war gepackt. Sie lies den Tee stehen, ignorierte den Regen und lief Kakashi nach. Jedoch hatte sie ihn vollkommen aus den Augen verloren. Sein Chakra konnte sie noch irgendwo spüren, aber sie konnte es nicht ganz lokalisieren. Ayoko sprang auf ein Hausdach und begann zu lokalisieren, wo die mächtige Aura herkam. "Hab dich", sagte sie, als sie genau wusste, wo sie war. Sie lief los.


      Kakashi


      Er lief durch die Straßen Kirigakures immer dem Chakra nach. Auf seinem Weg sah er brennende Häuser und verwüstete Straßen. Es sah gar nicht gut aus. Die Art der verwüstung erinnerte ihn an den Neunschwänzigen, als dieser Konoha angegriffen hatte. Damals war er noch ein Kind gewesen. Kakashi blieb stehen. Vor ihm lag ein Weg, der von toten Menschen gepflastert war. Es erinnerte ihn an das Desaster mit dem Uchiha-Clan. Kakashi ging weiter und bald sah er den Menschen, der dafür verantwortlich war.
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    • Honoka

      Erst als alles um sie herum in blauen Flammen brannte, hielt sie inne. Sie atmete den Geruch des Feuers ein und verharrte so.
      Es war nur noch das knacken der lodernden Flammen zu hören, die Bewohner dieses Viertels waren entweder verstummt, oder waren geflohen.
      Müde setzte sie sich mitten auf die Straße zwischen den Häusern. Hier und da brach ein Holzbalken, doch ansonsten blieb es ruhig.
      Sie war müde, noch nie hatte sie ihr Bijuu Blut benutzen dürfen und als sie es endlich konnte war diese Wucht zu groß für sie gewesen.
      Langsam atmete sie ein und aus. Ihr wurde bewusst was sie getan hatte, doch die Schuldgefühle versteckte sie in der hintersten und dunkelsten Ecke ihres Bewusstsein, stattdessen hob sie das gute Gefühl hervor endlich die Kontrolle über sich selbst zu haben und es allen zeige zu können, wer es wagte sich ihr in den Weg zu stellen.
      Trotz des Feuers begann sie zu frieren und sich in ihre Schweife zu wickeln, wie ein schützender Kokon. Mit dieser Kraft musste sie erst einmal üben bevor sie sich nochmal daran wagen würde.
      Sie begann gerade zu überlegen was ihr nächstes Ziel sei als sie zwei Chakren auf sich zu kommen spürte.
      Schnell stand sie auf, schwankte kurz, behielt aber die Fassung und entwickelte sich. Als sie nun eines ihrer Katana zog, bereit zum Kampf, schwankte ihr Ohr um sodass sie die genaue Position ihrer Gäste bestimmen konnte.
      Sie sammelte ihre reservekräfte und legte die Seite des Katana locker über ihre Schulter.
      Sie durfte keine Schwäche zeigen.
      Da trat schon der erste Gast ins Licht.
      :nom:
    • Kakashi


      Er blieb stehen und kniff sein Auge zusammen um zu erkennen wer da vor ihm stand. Es sah aus als wäre es ein Bijuu, aber das war doch unmöglich? Alle Bijuu waren versiegelt und konnten keinen Schaden mehr anrichten. Kakashi erkannte den Ernst der Lage und hielt sich bereit, sich im Notfall verteidigen zu können. Ein paar Schritte ging er noch vor, als er auf der anderen Seite auf einmal Ayoko sah, welche ein paar Meter vor dem Wesen landete. Was hatte die denn hier verloren?


      Ayoko

      Rasant näherte sich Ayoko dem starken Chakra. Es hatte aufgehört sich zu bewegen und stand nun Still. Sie hatte auch Kakashi wieder aus machen können. Er war ebenfalls genau dort. Das passte ja perfekt. Sie sprang über ein Haus, welches in seltsame blaue Flammen getaucht war. SIe hatte so etwas schon einmal in einer anderen Welt gesehen, ob es aber genauso war, das konnte sie nicht sagen. Heiß war es auf jedenfall, denn sie verbrannte sich daran fast ihren Schweif. So landete sie ein paar Meter vor dieser Person und richtete sich auf. Ihren Augen hatte sie zu verdanken, das sie genau erkennen konnte, was für ein Wesen dort vor ihr stand. Es war ein Mädchen und sie sah etwas seltsam aus. Von ihr kam also dieses unbändige Chakra. Ayoko scannte sie von oben bis unten ab. Sie war bereit sich zu verteidigen, sollte das Mädchen angreifen. Hinter ihr sah Ayoko Kakashi stehen. Er schaute sie verwundert an.
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    • Honoka

      Gerade als sich die erste Person zeigte, sprang die zweite direkt vor sie. Es war ein Katzenmädchen.
      Honoka legte den Kopf leicht schräg wie ein Fuchs der etwas irritierendes sieht. Sie hatte das Mädchen noch nie zuvor gesehen.
      "Wer bist du und was willst du?", fragte sie kalt. "Wenn du dich jetzt sofort umdrehst und den Kerl da hinten mit nimmst, lasse ich euch vielleicht laufen, fürs erste zumindest".
      Ihre Schweife waren imposant hinter ihrem Rücken aufgefächert und ihre Ohren waren entspannt aber aufmerksam aufgestellt.
      Sie war neugierig auf das Mädchen, das halb Katze war. War sie etwa auch eines von Orochimarus Experimenten? Oder war sie etwas ganz anderes?
      Das Katana lag locker über ihrer Schulter, bereit zu zu schlagen, wenn es notwendig wäre.
      :nom:
    • Ayoko


      Das Fuchsmädchen plusterte sich vor ihr auf und sprach sie von der Seite an. Da traf sie allerdings einen Nerv bei Ayoko. Man konnte sie sehr sehr leicht provozieren und genau das hatte das Mädchen gerade geschafft. Sie musste sich wohl für sehr stark halten, da biss sie bei Ayoko aber auf Granit. Sie grinste, da sie sich davon nicht beeindrucken lies. "Du plusterst dich ja ganz schön auf. Glaubst du, du bist hier die einzige die Schaden anrichten kann? Ist ja schön. das du hier alles so super geschmückt hast, aber da habe ich schon viel schlimmere Wesen getroffen als dich." Ayoko wusste, das war nicht der richtige Weg, aber solch eine Frechheit ließ sie sich nicht gefallen. Definitiv nicht. Was glaubte sie, wer sie ist?

      Kakashi


      Er stand einfach nur da und beobachtete die Situation, aber als das Mädchen Ayoko ansprach, wusste er das dies nicht gut ausgehen konnte. Bewegen tat er sich nicht weiter, da ihm bewusst war, das sie ihn trotzdem im Blick hatte. Er schob lediglich sein Stirnband gerade und öffnete sein Auge mit dem Sharingan. Kakashi wollte genauer wissen, wer das Mädchen war und was sie dazu brachte, so zu handeln wie sie es gerade tat. Mit dem Sharingan konnte er zumindest sehen, wann sie angreifen würde.
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    • Honoka

      War das Mädchen noch bei trost? Wie konnte sie es nur wagen sie so an zu sprechen? Honoka schnappte schon nach Luft um eine bissige Antwort zu geben, doch dann fing sie an zu lachen und spazierte davon.
      Sie winkte dem Kätzchen noch zum Abschied bevor sie ihr über ihre Schulter hinweg zurief: "Tut mir leid Kitty, ich hab wichtigeres zu tun als dein Bäuchlein zu kraulen. Ein paar Einwohner müssen noch bestraft werden. Man sieht sich!"
      Ganz entspannt lief sie summend in die andere Richtung, noch immer das Schwert locker über ihre Schulter, die Ohren entspannt aber aufmerksam. Sie wusste genau dass der Typ am Rande sie genau beobachtete und sie horchte genau auf ihn, doch sie verschwendete keinen Blick an ihn. Sie wartete mehr darauf dass das Kätzchen explodierte.
      :nom:
    • Kakashi


      Er beobachtete wie das Mädchen davon spatzierte. Seine Muskeln waren zum zerrreißen gespannt, als sie einfach an ihnen vorbei ging. Dann spürte er jedoch einen anderen anstieg von Chakra und wirbelte zu Ayoko herum. So ein Mist, sie war kurz vorm explodieren. Dank seines Sharingans wusste er nun jedoch, wo genau Ayoko lang wollte und schnappte sie sich mit einem Arm. "Halt, hör auf", sagte er zu ihr. Sie unterschätzte mal wieder die komplette Situtation. Ayoko war Naruto ganz ähnlich. Ein Hitzkopf, welcher seine Gegner meistens unterschätzte und ohne Plan drauf los stürmte. Kakashi hatte Kraft genug, um das Mädchen in seinem Arm festzuhalten, auch wenn sie sich ganz schön hin und her wand.


      Ayoko


      Als das Mädchen ihr einfach den Rücken kehrte und mit einer frechen Antwort davon spatzieren wollte, biss sie sich auf die Lippe. Ayoko ballte Fäuste und spürte eine Wut in ihr hochkochen. Niemand sprach so mit ihr. Niemand. Die meisten machten den gleichen Fehler wie sie. Sie unterschätzten sie, aber das würde sie dem Mädchen schon beweisen. Sie ging ein wenig in die Knie, um dann mit voller Geschwindigkeit loszurennen. Allerdings kam Kakashi ihr in den Weg und hielt sie zurück. "Lass mich..!", fauchte sie ihn an. Doch er ließ nicht los. Wusste er irgendetwas, was sie nicht sah?


      Kakashi


      "Wenn du hier mit ihr rumwütest, kommen nur noch mehr Menschen zu Schaden,siehst du das nicht?" Er sah dem Mädchen noch einmal nach. "Wir müssen sie anders aufhalten und uns nicht auf einen Kampf einlassen", meinte er ruhig.
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    • Honoka

      Die explosion kam, doch dieser grauhaarige Typ hatte sie aufgehalten. Sie schwenkte ein Ohr leicht in ihre Richtung. Leider war Honoka bereits zu weit entfernt, als dass sie bei den ganzen Nebengeräuschen noch ihre Worte genau hören konnte, doch es hörte sich an als würde er sie beschwichtigen.
      Sie sprang über eine Mauer und zwei Dächer und dann war sie in der Straße angelangt in der sich ihr ganzes Leben abgespielt hatte.
      Sie schob das Katana in die leere Scheide und beschwor erneut Feuer, doch dieses Mal ballte sie die gesamte Kraft auf ein zerfallenes Haus, das nur aus einem Zimmer bestand. Es war jahrelang ihre Unterkunft gewesen, doch nie ein zuhause. Das Feuer loderte weit in die Luft, so viel energie verwendete sie darauf, das kein Stein und kein Balken mehr übrig sein sollte von dieser verdammten Hundehütte. Sich hatte nichgs als eine löchrige Decke gehabt und eine Fuchsmaske wie sie die Anbu trugen. Sie sah durch die zerfallenden Balken und erblickte kurz das weiß der Maske in dem ansonsten grauen Haus. Ein kurzer Stich durchzog sie. Diese Maske hatte ihr die alte Dame geschenkt, damit sie wenigsten ein bisschen ihre Identität verbergen konnte, doch nun brannte sie wie der Rest ihrer Vergangenheit. Kurz darauf stürzte das Haus endlich komplett ein und vergrub die Maske unter ihren Trümmern.
      Honoka fiel erschöpft auf die Knie, wenigstens diesen Schandfleck musste sie noch verbrennen. Danach war ihr alles egal. Wenn sie abhauen konnte gut, wenn sie gefangen genommen würde auch gut. Wenn sie durch den Krafteinsatz den Löffel abgeben müsste wäre das auch okay, dann müsste sie sich zumindest nicht mehr mit irgendwelchen Menschen herum schlagen, aber so viel Glück würde ihr eh nicht vergönnt sein und tatsächlich, das Haus war niedergebrannt und sie sackte nur Kraftlos zusammen.
      War ja klar, dachte sie sich und lachte erleichtert. Zumindest stand die Hundehütte nicht mehr. Alles andere würde sich dann fügen.
      :nom:
    • Ayoko

      Kakashi hatte recht. Sie würden nur noch mehr Menschen verletzten, wenn sich hier noch welche aufhalten sollten. Ayoko atmete einmal kurz durch und fuhr wieder runter. Wenn ihr Blut zu sehr in wallungen geriet, war es nur schwer wieder zu bändigen. Sie beruhigte sich wieder. Als Kakashi dies sah, ließ er sie auch wieder los. Ayoko schaute sich um. Sie konnte genau lokalisieren, wo das Mädchen hingegangen war. "Sie ist nicht weit von hier, aber sie bewegt sich nicht mehr. Das Chakra wütet auch nicht mehr stark. War das ein Bijuu?", fragte sie nun verwundert. Es war nahezu das gleiche Chakra, welches sie an Naruto wahrgenommen hatte. Seltsam, wirklich seltsam.

      Kakashi


      Als er bemerkte, das Ayoko sich wieder im Griff hatte, ließ er sie los. Er schaute sich um, aber von dem Mädchen war keine Spur mehr. Er sah zu Ayoko. "Ja du hast Recht. Es ist nur noch recht schwach. Ich habe keine Ahnung, ob das ein Bijuu war, oder etwas anderes. Tatsache ist, das es ordentlich gewütet hat und anscheinend sehr mächtig ist." Er sah sich um. Ein ganzes Viertel hatte das Mädchen vernichtet. Warum war ihm ein Rätsel und woher sie kam ebenfalls. "Wir müssen sie unbedingt finden und was auch immer das war, versiegeln, bevor es noch mehr Schaden anrichtet", fügte er nach eine Weile noch hinzu. Aus dem Augenwinkel sah er, das Ayoko ihm zustimmte. Er lief los, in die RIchtung die das Mädchen gegangen war. Ayoko folgte ihm.
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    • Honoka

      Die Ohren bildeten sich zurück, sowie die Schweife. Honoka seufzte erschöpft. Am liebsten hätte sie sich zusammengerollt und geschlafen, doch das konnte sie sich nicht leisten.
      Diese Macht war zu gewaltig für ihren Körper gewesen, sie würde sich langsam die Kraft antrainieren müssen.
      Sie rappelte sich auf und schleppte sich die Straßen entlang bis zum Meer. Die Brücke würde bald das Festland mit der Insel verbinden, doch noch war sie nicht fertig gestellt. Sie schaute sich am Strand um. Chakra zu benutzen um über das Wasser zu laufen war keine Option, sie war zu müde.
      Da sah sie versteckt hinter einem Gebüsch einen kleinen Felsspalt. Sie zwängte sich hinein und entdeckte eine kleine Höhle.
      Sie suchte sich ein halbwegs trockenes Plätzchen und legte sich erschlagen nieder. Schon als ihr Kopf den Boden berührte war sie schon in einen traumlosen schlaf gesunken.
      :nom:
    • Kakashi


      Er lief zu dem Punkt, an dem er das Chakra zum letzten mal gespürt hatte. Das Mädchen war nicht mehr dort, aber ein kleines Haus war bis auf den letzten Balken niedergebrannt. Kakashi kniete sich vor den Scheiterhaufen und strich auf dem Boden vor sich entlang. Sein Finger war Schwarz von der Asche und dem Ruß. "Dieses Haus ist am meisten betroffen", meinte er. Irgendetwas musste es damit auf sich haben. Er stand wieder auf und sah sich um.

      Ayoko



      Sie lief Kakashi nach, bis dieser an der Stelle stehen geblieben war, wo sie das Mädchen zuletzt gespürt hatte. Ayoko konnte nur noch schwach ausmachen, wo das Mädchen lang gegangen war. Das kleine Haus vor ihnen, war wirklich bis auf den letzten Balken niedergebrannt worden. Die anderen Häuser wurden nur angesteckt und brannten lichterloh, bis die Ninja Kirigakures sie löschten. Dieses Haus jedoch, wurde mit wahscheinlicher Absicht, bis auf das Fundament vernichtet. Es musste damit also etwas auf sich haben. Ayoko kletterte auf die Trümmer. Es kackte unter ihren Füßen und einiges brach auch ein. Das Mädchen fiel aber nicht hin, sie war gut darin sich auszubalacieren. Die Schwarzhaarige scannte regelrecht die Trümmer. Ein paar Balken waren zur Seite gerutscht, sodass darunter etwas zum Vorschein kam. Ayoko wurde darauf zunächst nicht Ausfmerksam, da sie sich auf etwas anderes konzentrierte. Erst als sie wieder von den Trümmern steigen wollte, fiel ihr Blick auf dieses Objekt. SIe schob die Balken zur Seite und griff danach. Zum Vorschein kam eine Anbumaske, welche durch das Feuer halb verbrannt war. "Kakashi sieh mal", meinte sie. Der Ninja mit den grauen Haaren sah zu ihr und konnte seinen Augen kaum trauen.
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    • Honoka

      Kopfschmerzen weckten sie und Durst. Sie fühlte sich wie ausgebrannt. Langsam setzte sie sich auf und dehnte ihren Nacken und Oberkörper. Auf diesem Boden konnte ihr Nacken ja nur verspannen und Kopfschmerzen auslösen.
      Seufzend schaute sie nach draussen. Sie hatte nicht lange geschlafen. 1-2 Stunden wenns hoch kam.
      Sie lehnte sich an die Höhlenwand und legte das Gesicht in ihre Hände.
      Wieso haben sie nur die alte Dame umgebracht? Wirklich nur weil sie ihr geholfen hatte? Sie verstand es nicht und sie versuchte es wirklich.
      Wenn sie ein Monster haben wollten, würden sie eins bekommen, das war sicher. Ein bisschen Kraftreserve hatte sie regeneriert, doch es würde für keinen zweiten Angriff reichen. Sie musste erstmal weg, irgendwohin, wo sie niemand kannte, dort sich erholen und ihre Kräfte verfeinern und trainieren und dann würde sie zurück kommen um das Dorf zu zerstören.

      Entschlossen stand sie wankend auf und quetschte sich erneut durch den schmalen Felsspalt. Wie sollte sie ans Festland gelangen?
      Eine andere Gestalt wäre hilfreich. Ob sie sich auch in einen kleinen Fuchs verwandeln könnte?

      Sie dachte darüber nach und nach mehreren anläufen, hatte sie sich wirklich in einen kleinen normalen Rotfuchs verwandelt. Klasse jetzt nur noch ein Schiff oder sowas finden.
      Es hatte sie erstaunlich wenig Energie gekostet, doch sie war immer noch müde.
      Sie trippelte Richtung Hafen.
      :nom:

      Dieser Beitrag wurde bereits 1 mal editiert, zuletzt von Honoka ()

    • Ayoko


      Ayoko hatte ein feines Gespür, dennoch war es schwer das Mädchen ausfindig zu machen. Sie suchten nun schon wirklich lange nach dem Mädchen. Das konnte doch nicht so schwer sein. Sie musste sogar Kresnik kurz aufwecken, um ihre Sinne schärfer werden zu lassen. Das fand dieser natürlich nicht so gut. Kresnik war ein nahezu eigenständiges Wesen, welches in ihrem Körper lebte. Er war ein Vampir. Ayoko und er kämpften aber darum, wer den Körper steuerte. Deshalb weckte sie ihn äußerst selten. Kresnik zu wecken kostete sie viel Kraft. Kakashi war die ganze Suche über recht Still gewesen. Die Anbumaske hatte ihn schon etwas schockiert. Schließlich hatten sie eine Fährte gefunden, doch als sie dort angekommen waren, war das Versteck bereits leer. "So ein Mist", fluchte sie. "Wir sind zu spät." Das Mädchen sah sich um. Sie schnupperte in die Luft. "Sie kann aber noch nicht weit sein", meinte sie schließlich.


      Kakashi


      Mit der Anbumaske hatte er nicht gerechnet. Irgendwie hatte ihn dies etwas aus der Fassung gebracht. Sie mussten das Mädchen schnell finden. Dadruch, das sie aber anscheinend ihre ganze Kraft verbraucht hatte, war es schwer sie zu finden. Selbst Ayoko, welche immer ausgezeichnet darin war, andere Wesen aufzuspüren tat sich schwer. Sie fanden die Stelle, wo sie sich länger aufgehalten hatte. "Sie kommt nicht so einfach von der Insel herunter. DIe Brücke ist noch nicht fertig. Sie muss ein Schiff genommen haben", meinte er. Ayoko nickte ihm zu. SIe mussten sich beeilen.
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    • Honoka

      Vorsichtig streifte sie um die Docks. Keines der Schiffe die sie fand war kurz vorm ablegen. Es musste doch wenigstens ein Schiff heute noch fahren?
      Sie musste sich unbedingt ausruhen. Diese Gestalt verlangte zwar kaum Kraft aber sie war noch lange nicht wieder her gestellt. Sie übersah eine Rattenfalle und lief blindlings hinein. Sie japste jämmerlich und versuchte aus der Falle zu kommen. Mit einem Ruck zog sie die Pfote heraus, sie war gebrochen.
      Sie dachte wirklich ihr Leben würde sich nun zum guten wenden, doch scheinbar trat sie vom Regen in die Traufe, sehr gut...

      Sie schleppte sich an an Deck irgend eines Schiffes und machte es sich in einer halb offenen mit Stroh gefüllten Kiste bequem sie versuche ihre Pfote zu richten damit sie nicht falsch heilte und leckte ihre Wunden.
      Eigentlich war das ziemlich ekelig, aber scheinbar war das der Instinkt des Fuchses der sie das machen ließ. Irgendwann dämmerte sie erneut weg, diesmal eingerollt und ihren flauschigen Schweif um sich gelegt.
      :nom:
    • Ayoko


      Die beiden liefen so schnell sie ihre Beine trugen zu den Docks. Es konnte doch nicht so schwer sein, dieses Mädchen ausfindig zu machen. Ayoko schnupperte in die Luft, doch hier waren zu viele Menschen. Zu viele unterschiedliche Gerüche. Kirigakure lebte vom Handel, da die Brücke, die sie mit dem Festland verbinden sollte noch nicht fertig getsellt war. "Hätten wir Byakuro hier, könnte er uns helfen", grummelte Ayoko. Kakashi hinter ihr, der das gehört hatte schien auf eine Idee gekommen zu sein, als sie ihren Wolf erwähnte. Byakuro war Ayokos Begleiter gewesen. Eigentlich war er immer in der Nähe oder direkt bei ihr. Dieses mal hatte sie ihn in Konoha bei Kiba gelassen. Dieser hatte Byakuro damals ausgebildet, da Ayoko davon keine Ahnung hatte.


      Kakashi



      An den Docks angekommen, suchten sie wie die Irren weiter. Mittlerweile hatte er sein Stirnband wieder schief über sein Auge gezogen. Wenn er das Sharingan nicht brauchte, so versteckte er es darunter. Es kostete ihn sonst nur unnötige Kraft. Als Ayoko ihren Wolf erwähnte, kam er auf die Idee. Kakashi griff in eine seiner Brusttaschen und zog eine Schriftrolle hervor. Mit einer Hand war diese ausgerollt, mit der anderen Hand biss er sich in den Daumen. Es folgten ein paar Fingerzeichen, ehe er die Hand mit dem Blut auf die Schriftrolle legte. "Jutsu des vertrauten Geistes", sprach er. Vor ihnen tauchte auf einmal Rauch auf und als sich dieser wieder verzogen hatte, saß dort ein kleiner dunkelbrauner Mops mit einem Stirnband auf dem Kopf. "Was geht?", meinte dieser. "Pakkun du musst jemanden für uns finden", sagte der Jo-nin zu seinem Hund. Er holte die Anbumaske hervor und hielt sie Pakkun unter die Nase. Dieser schnupperte daran. "Der Geruch wird von Asche überdeckt, aber ich kann ihn riechen. MIr nach." Der kleine Hund lief los und die beiden NInja folgten ihm.
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