WG mit Tücken [Hopeless & Cyrus]

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    • WG mit Tücken [Hopeless & Cyrus]

      Story:

      [Isaka] hatte vor einiger Zeit eine Anzeige mit seinem besten Freund [Ryan] online gestellt, damit sie noch ein paar Leute für die WG bekommen.
      Leider hatte sich bisher noch niemand gemeldet gehabt und somit dachten sie, dass ihr vorhaben ins Wasser fällt.
      Doch eines Tages meldeten sich zwei junge Herren und so wurde ihr Vorhaben in die Tat umgesetzt.
      Sie haben eine WG gegründet - doch war nicht immer alles so harmonisch wie erhofft und auch kam es immer mal wieder zu seltsamen Zwischenfällen.

      Zu den Steckbriefen:
      WG mit Tücken [Hopeless & Cyrus]

      @Hopeless_Potato
      - kannst gern den ersten Post übernehmen <3 -

      Da ich gerade den cChat kurz aktiviert hatte und einige Nachrichten hatte:
      ICH HABE IHN IM NORMALFALL AUS! WENN WAS IST PN BITTE!
    • (Also tut mir leid, wenn mein Beitrag kürzer wird weil Handy, bekomme demnächst meinen Laptop ;_;)

      In zügigen Schritten liefen sie die Straßen entlang, ein aufgetackelter, jung wirkender Mann mit langen, schwarzen Haaren, diese er zu einem Pferdeschwanz zusammen gebunden hatte, neben ihn ein deutlich dunklerer Herr, der ihn um mindestens einen Kopf überragte und konzentriert auf eine Karte starrte. „Bist du dir sicher, dass wir hier richtig sind?“, fragte die feminine Gestalt, während er seine dünne, graue Jacke etwas an sich zog und kritisch durch die Gegend blickte. „Ich denke schon.“, entgegnete der Andere und sah etwas verloren auf. Jitendra seufzte und deutete auf eine Fußgängerampel ein paar Meter weiter von ihm entfernt: „Wir laufen jetzt schon zum fünften Mal an der selben Ampel vorbei, also irgendwas stimmt doch nicht.“ Etwas verärgert zog Zarel die Augenbrauen zusammen, während er seinen Bruder anstierte. „Wenn du nicht die ganze Zeit meckern würdest, könnte ich mich besser konzentrieren und wir wären vielleicht schon längst da.“ Schnaubend verschränkte Jit die Arme. „Genau, jetzt bin ich wieder schuld. Wie wärs, wenn du mir mal die Karte gibst.“, schlug er daraufhin etwas schnippisch vor, worauf er die Karte ins Gesicht gepresst bekam. „Dann mach du mal, du kennst dich ja sowieso am besten aus.“ Der Shinigami riss sich die Karte vom Gesicht und musterte die Wegbeschreibung nachdenklich, ehe er auf eine abgehende Straße deutete. „Da müssen wir hin!“, kam es dabei überzeugt von ihm, während Zarel sich gemütlich eine Zigarette anzündete und dem Shinigami, der bereits los gestiefelt war, etwas langsamer nachfolgte. Am Ende landeten sie jedoch in eine Sackgasse. „Hm, also die Wohnung ist ja sehr geräumig. Sogar mit einem offenen Dach.“, kommentierte Zarel die Sackgasse, die sich zwischen zwei Häusern befand, milde grinsend und drückte die Zigarette aus, ehe er diese in einer der Mülltonnen schnippte. Jit wiederum fand das gar nicht lustig und fuchtelte gereizt mit der Karte in der Luft herum. „Ach halt doch den Mund! Wer stellt überhaupt solch unübersichtliche Wegweiser her?!“, fauchte er daraufhin auf und quetschte die Karte in seiner Faust ein. „Jetzt reg dich nicht auf, gehen wir erstmal den Weg zurück und probieren die nächste Straße aus.“, versuchte Zarel ihn beruhigen und nahm seinem Halbbruder vorsichtig die Karte ab, bevor dieser noch auf die Idee kam, sie in der Luft zu zerreißen. Dann führte er den vor Wut kochenden Shinigami wieder den Weg zurück. Nun tappten beide die Fußgängerzone entlang, Zarel erneut auf die Karte blickend während Jitendra die Häuser musterte. „Ist das nicht der Wohnblock aus der Anzeige?“, fragte er plötzlich, worauf Zarel wieder aufsah und nachdenklich nickte. „Stimmt, sieht ganz danach aus. Da hinten müsste es dann sein.“ Zielstrebig liefen die Beiden am Wohnblock entlang, wobei sich Jits Miene, je näher sie dem Gebäude kamen, langsam aber sicher verfinsterte. „Das Ding? Bist du dir sicher? Das sieht schon ganz vermodert von außen aus…“ Zarel sah wieder auf die Wegbeschreibung, dann wieder hoch. „Das muss es sein, Buchen-Straße 44…“ Leicht neigte Jit den Kopf zur Seite. „Die Haus sah auf den Fotos aber nicht so aus…“ Die Beiden gingen näher heran, auch Zarel wirkte etwas zweifelnd, grinste Jit dann aber schief an. „Jetzt schauen wir einfach mal… ich meine, viel mehr Möglichkeiten gibt es wohl kaum zur Auswahl bei der hohen Nachfrage…“ Daraufhin drückte Zarel auf die Klingel und stellte sich neben Jit, dieser wiederum versuchte nicht all zu kritisch zu wirken.
    • Ryan streckte sich leicht und blickte leicht aus dem Fenster - heute hatte er nicht viel Geschafft. Seine Krankheit spielte an einem solch warmen Tag nicht mit und am liebsten würde er die ganze Zeit schlafen.
      Aber das ging heute nicht, heute würden die zwei Mitbewohner kommen - an sich hatte er aber die Hoffnung aufgegeben gehabt. Selbst Isaka schien die Anzeige ausnehmen zu wollen, doch dann hatten sich Brüder gemeldet gehabt.
      An sich wirkten sie ziemlich nett, aber dennoch wusste er nicht, ob es so gut war zwei Fremde einfach so in die Wohnung zu lassen. Die Wohnung war ziemlich offen. Es gab einen großen, geräumigen Raum, welcher direkt Küche und Wohnzimmer vereinte.
      Und 4 kleinere Zimmer zum Wohnen und ein Bad - wahrscheinlich war dieser Raum das Problem in der Zukunft. Wobei, Isaka ging kaum raus - er pflegte sich zwar, aber er war innerhalb von 10 Minuten aus dem Bad.
      Da war Ryan etwas anders - nur zu gern schlief er unter der Dusche ein...schließlich war es leider seine Krankheit, in letzter Zeit passierte es sogar, dass er einschlief, wenn er tiefenentspannt war.
      "Isaka? Kommst du gleich mal? Irgendwann müssen die Beiden ja kommen..ich möchte sie nicht unbedingt allein treffen...du weißt doch wie ich bin.." sprach Ryan dann auch schon durch einen Spalt in der Tür - doch schien es den Anderen nicht sonderlich zu interessieren.
      Leicht blickte er zur Seite und biss sich auf die Unterlippe - nun gut, dann ließ er Isaka erst einmal in Ruhe.
      Auch wenn er schon Sorge hatte.
      "Okay, Ryan...beruhigen, sonst weißt du was passiert..." meinte er und strich sich durchs Haar. Tief atmete er durch und sah zur Tür.
      Langsam war er dann auch schon zum Couchtisch gegangen und hatte sich ein paar Medikamente eingeworfen gehabt.
      Vor allem die Beruhigungsmittel hatten es ihm ziemlich angetan gehabt.
      Jeder Fremde würde wahrscheinlich denken, dass hier irgendwelche Junkies lebten - zumindest wenn man die ganzen Verpackungen auf dem Tisch sahen.
      Aber Ryan musste diese nun einmal nehmen - und vielleicht nahm er auch etwas zu viel davon. Das wusste er, aber es gab nun einmal keinen anderen Weg.
      Gerade als sich der Silberhaarige beruhigt hatte, da klingelte es und er ließ die Tabletten dann auch schon fallen.
      "Scheiße verdammt!" fluchte er dann auch schon. Schnell hatte er soweit es ging alle Tabletten wieder in den Kasten getan gehabt. Kurz blickte er noch einmal zur Tür und atmete tief durch.
      "Beruhig dich Ryan - die Tabletten wirken gleich. Sie werden wahrscheinlich gar nicht so schlimm sein, wie ich es mir ausmale...nein, dass sind bestimmt zwei ziemlich nette, junge Männer..." sprach er und strich sich durchs Haar.
      Er versuchte sich selbst etwas Mut zu machen - aber das klappte nicht. Kurz blickte er zu Isakas Zimmer - doch dort regte sich rein gar nichts und so war er nun einmal auf sich allein gestellt.
      So hatte er die Vorhängeschlösser geöffnet und hatte dann auch schlussendlich die Tür geöffnet.
      Doch als er die Beiden sah, da wollte er am liebsten die Tür wieder zuschlagen - doch konnte er den Drang gerade noch unterdrücken. Wieso waren diese beiden so riesig? Scheiße. Das war gar nicht gut.
      "....Sie sind die neuen Mitbewohner?" fragte er dann auch schon leicht eingeschüchtert. Sein Herz raste gerade wie verrückt - schließlich hatte er gerade extreme bedenken. Vielleicht war es keine so gute Idee gewesen.
      "Ehm...herzlich Willkommen?" kurz brach seine Stimme etwas ab. Dann entdeckte er die Karte in der Hand des Einen - wer benutzte heute noch eine Karte? Hatten die kein Handy? Oder ähnliches?

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    • Wartend standen die zwei Brüder nun da, Zarel pfiff gemütlich, während Jitendra wiederum angewidert die Hauswand betrachtete. Wann wurde hier bitte das letzte Mal renoviert? Bereits jetzt fragte sich der Shinigami, ob sein Vorhaben, die Menschen besser zu studieren so eine gute Idee war. Zarel tappte nachdenklich einmal im Kreis herum und zupfte sich ein einzelnes Haar von seinem Karo-Hemd. Mit jeder Minute wurde Jit jedoch immer ungeduldiger, warum brauchen die auch so lange? Irgendwann zupfte er schließlich am Hemd seines Bruders und blickte ihn entnervt von der Seite an. „Ich denke, sie sind gar nicht Zuhause. Wir sollten wieder gehen und uns was anderes suchen.“, drängte er ihn schon fast, am liebsten wollte der Shinigami einfach wieder nach Hause. „Jetzt warte doch mal, ich meine ich habe Schritte gehört.“, brummte Zarel ihn leise an, ehe er sich abrupt der Türe wieder zuwandte und ein Lächeln aufsetzte, als diese sich nun öffnete und ein recht jung wirkender Mann mit langen, silbernen Haaren den Beiden gegenüberstand. Irgendwie wirkte diese Gestalt etwas blass, beinahe schon kränklich, als hätte sie die letzten Nächte kaum die Augen zu bekommen. „Ja genau, Sie scheinen wohl der Vermieter zu sein?“, fragte Zarel sicherheitshalber nochmal nach und zeigte dem jungen Mann die ausgedruckte Anzeige. Dass der Vermieter scheinbar sehr nervös war ging auch an dem Mediziner nicht vorbei. „Danke für die Begrüßung, wir werden sicherlich gut miteinander auskommen sobald sich der ganze Stress etwas gelegt hat. Ich bin übrigens Zarel Tamura. Und das…“ Er deutete auf den langhaarigen Mann neben ihm. „…Ist Jitendra Onurah.“
      Der Shinigami verbeugte sich leicht. „Freut mich…“ Ob er sich wirklich freute, war fragwürdig. Der Typ wirkte eindeutig wie eine Art Drogenjunkie und so nervös wie der Kleine war konnte man fast denken, er hatte kurz davor noch etwas eingenommen. Jitendra richtete sich wieder auf und schlug seine Hände ordentlich über den Bauch, sein Gesichtsausdruck sank wieder etwas, weshalb Zarel ihn leicht in die Seite stieß mit einem Seitenblick zu ihm als würde er sagen ‚Guck nicht so…‘ Der Shinigami grinste daraufhin etwas versteift.
    • "Nun.... Nein, ich bin nicht der Vermieter. Also, der Vermieter ist jemand anderes. Wir suchen nur jemanden für die Wohnung, damit wir das alles durch 4 teilen können. Schließlich ist die Wohnung doch ziemlich groß und wir haben auch das okay vom Vermieter bekommen" erklärte er dann auch schon. Leicht Strich er sich über den Nacken und seufzte leise.
      Ihm war das alles ziemlich unangenehm, schließlich ging es ihm gerade nicht sonderlich gut und Isaka ist meist derjenige der das Sprechen übernahm.
      Schließlich merkte er den Blick des Anderen und leise seufzte er. "Tut mir leid... Ich bin nicht sonderlich gut im Reden. Eigentlich macht es Isaka, aber der scheint gerade noch etwas beschäftigt zu sein..." sprach er und blickte die beiden an.
      "Mein Name ist Ryan Asukara. Leider leide ich unter Narkolepsie...und dementsprechend muss ich einige Medikamente nehmen um dagegen anzukommen. Wahrscheinlich wirke ich wie irgendein Junkie..." meinte er mit einem schiefen Lächeln. Isaka hatte mit den beiden geschrieben gehabt, daher hatte er wirklich keine Ahnung gehabt.
      "Nun, Sie möchten bestimmt die Zimmer sehen oder? Mich wundert es allgemein, dass Sie sich hier hochgetraut haben, bei dem Treppenhaus....seit einiger Zeit ist unten die Tür kaputt und gern schlafen die penner im Treppenhaus und nun ja....der Vermieter macht nicht viel dagegen" erklärte er und war zu den beiden Zimmern gegangen.
      Leicht deutete er auf die beiden Türen, die Zimmer lagen direkt nebeneinander, auch direkt anliegend an den von isaka. Ryan's Zimmer befand sich neben dem Badezimmer, da die Toilettenspülung ziemlich laut war, war es die beste Lösung. Denn wenn Ryan schlief, dann schlief er nun einmal.
      Doch hatte er die Tür von isaka leicht geöffnet gehabt, dieser schien jedoch immer noch im Spiel vertieft zu sein.
      "Mach doch bitte mal kurz Pause, Isaka.... Schließlich hast du mit den beiden geschrieben und nicht ich..." erklärte er ihm. Der Dunkelhäutige blickte kurz auf und seufzte genervt.
      "Dann hätten sie halt früher kommen sollen, schließlich habe ich auch einen Zeitplan, den ich einhalten muss" sprach er dann auch schon. Dann war er jedoch aus seinem Zimmer gekommen und blickte die beiden an. Leicht pfiff er. Gut, das hatte er nun nicht erwartet. "Gut, mit eurem Erscheinen hätte ich schon einmal nicht gerechnet. Dachte ihr hättet das Treppenhaus gesehen und wärt schreiend weggelaufen" sagte er leicht lachend und schüttelte den Kopf.
      Dann blickte er zu den Zimmern.
      "Das wären die beiden Zimmer, wie besprochen könnt ihr sie nutzen. Wer welches nimmt, ist egal. Da müsst ihr euch drum kümmern. Haustiere sind verboten. Egal welcher Art. Keine Fische, keine Vögel, keine Katzen und erst recht keine Hunde" erklärte er und verengte die Augen. Er hatte keine Lust auf Rivalen oder scheiß Köter. Und auch hatte er keine Lust, dass sein jagdtrieb geweckt wurde.
      "Ansonsten könnt ihr gern tun was ihr wollt." sprach er, doch dann blickte er zu Ryan, welcher noch blasser wirkte, als sonst schon. "Alles in Ordnung mit dir? Komm, leg dich etwas hin" sprach er und brachte Ryan in drin Zimmer. Dann kam er zu den beiden anderen zurück. "Tut mir leid für meinen Kumpel. Er leidet an Narkolepsie. Er wurde vor kurzem neu eingestellt auf die Medikamente... Aber seither steht er etwas neben sich..." erklärte er mit schiefen Lächeln.

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    • Während der Silberhaarige die Mietlage erklärte, hörte Zarel ihn mit schief gelegten Kopf zu. „Ah ja. Schon mal gut zu wissen.“, entgegnete er daraufhin mit einem Nicken. Wäre nicht gerade schön, zu bald wieder aus dem Haus geworfen zu werden. Man merkte, dass der junge Mann etwas Schwierigkeiten beim Reden hatte, womöglich war er eher einer von der schüchternen Sorte. „Kein Problem, machen Sie sich keinen Stress.“, gab Zarel mit einem aufmunternden Lächeln zurück. Er hatte persönlich kein Problem damit und Jit… Jit war zu beschäftigt damit das Treppenhaus anzuglotzen ohne dabei die Fassung zu verlieren. Und Zarel dachte er wäre pingelig, eigentlich war das Treppenhaus auch für ihn nicht wirklich ansprechend, aber er würde darüber hinwegsehen, solange sie überhaupt eine Bleibe hatten. Als der silberhaarige Mann sich schließlich vorstellte, sahen Beide ihn wieder an und neigten ihre Köpfe etwas. Nun wurde auch aufgeklärt warum der Junge so verpeilt wirkte, doch ehe Zarel etwas sagen konnte, sprach Jit ein simples „Jepp.“ auf die letzte Bemerkung aus. Daraufhin kassierte er wieder einen Stoß mit dem Ellenbogen in seiner Magengrube. „Entschuldigen Sie ihn, er kann etwas… direkt sein.“, gab Zarel verlegen zurück, während Jitendra ihn giftig von der Seite anstierte. „Ja, schauen wir uns mal die Zimmer an.“, meinte Zarel dann mit einem bestätigenden Lächeln und zog Jit mit sich. Nachdenklich hörte Zarel Ryan zu, während Jitendra etwas die Nase rümpfte und sich etwas beunruhigt umschaute. „Ich denke wir werden schon damit zurecht kommen.“, sprach Zarel wieder, während Jit nun dicht hinter ihn trat und ihm kaum hörbar ins Ohr hauchte: „Meine ich das nur oder riecht es hier drin nach Katze?“ Der Mediziner zuckte mit den Schultern. „Im Artikel stand nichts von Haustieren, vielleicht gibt es welche bei den anderen Mietern…“ Ihre Aufmerksamkeit wandte sich jedoch schnell wieder zu Ryan, als dieser nun anfing mit einer weiteren Person zu sprechen. Zarel lauschte dem Gespräch etwas und hob die Augenbraue, während Jitendra genervt einen Mundwinkel verzog. Schließlich trat eine weitere Gestalt aus dem Zimmer, bei dieser Zarel leicht ins Rätseln kam, ob Männlein oder Weiblein. An der Stimme erkannte er aber, dass es die Person war, mit der er vor der Besichtigung noch geredet hatte. „Nah, so schnell lassen wir uns nicht abschrecken.“, gab Zarel grinsend mit einer wegwerfenden Handbewegung zurück. Kurz wanderten die Blicke zu den Zimmertüren, dann zurück zu dem Typen, dieser beinahe aus einem Anime stammen könnte. Beide nickten leicht, ehe Zarel sich zu Jit beugte. „Siehst du? Keine Katzen…“, hauchte er ihm zu, doch der Shinigami schien nicht ganz davon überzeugt zu sein. „Irgendwie riecht es trotzdem komisch…“, murmelte er nur und verschränkte die Arme ineinander. „Bei dir riecht alles komisch…Ich sehe jedenfalls nichts.“ , kommentierte Zarel nur mit den Augen rollend und richtete sich seine Brille, sah dann den Silberhaarigen hinterher und runzelte etwas besorgt die Stirn. Bei der darauffolgenden Erklärung nickte er jedoch verständnisvoll. „Verstehe. Wenn trotzdem etwas nicht in Ordnung sein sollte, können Sie auch mich fragen. Ich bin im medizinischen Bereich tätig.“
    • Isaka blickte die Anderen an und hörte das Getuschel der Beiden, kurz verfinsterte sich sein Blick leicht.
      "Hier gibt es keine Katzen. Wahrscheinlich ist der Geruch noch übrig, als eine gute Freundin damals ihre Katze mitgebracht hatte...sie war auf reisen gewesen und hatte ihre Katze überall mit hinnehmen müssen - die Katze ist jedoch irgendwann auf der Reise abhanden gekommen und daher kommt sie auch nicht mehr mit ihr vorbei" erklärte er ihm dann auch schon.
      Schließlich hatte der junge Mann keine Lust, dass sie direkt auffielen.
      Diesen Kerl musste er wirklich im Auge behalten - denn irgendwas stimmte mit ihm nicht - ein Mensch hatte selten ein so feines Näschen. War er etwa auch ein Tiermensch? Ein Hund vielleicht? Wobei...er roch zumindest nicht nach einem Hund.
      "Aber nun gut. Ihr solltet euch erst einmal die Zimmer ansehen - sie sind etwas sporadisch schon eingerichtet. Bett, Schrank, Schreibtisch - aber wenn ihr euch anders einrichten wollt, könnt ihr das auch gern machen. Das ist auch kein Problem" meinte er mit einem freundlichen Lächeln und schloss kurz seine Augen.
      "Mich stört da aber etwas - wir sind schließlich nun Mitbewohner und wahrscheinlich bin ich auch jünger als ihr Zwei. Daher können wir das Sie lassen - irgendwie komme ich mir dann älter vor, als ich überhaupt bin" meinte er mit einem schiefen Lächeln.
      Ja, das war ihm schon etwas unangenehm und es war irgendwie seltsam.
      Doch als einer der Beiden meinte, dass er im medizinischen Bereich tätig war, blickte er diesen Direkt an.
      "Nun, ich weiß nicht ob das eine gute Idee ist - er ist schon bei einem Spezialisten. Aber es hilft halt alles nicht, dementsprechend sollte man bei ihm auch nicht noch weiter herumexperimentieren...das würde ihn wahrscheinlich noch ganz kaputt machen" erklärte er, dann seufzte er. Schließlich brauchte er seinen besten Freund noch etwas.
      Aber dann überlegte er kurz.
      "Nun, soweit müsste alles geregelt sein - habt ihr noch Fragen?" harkte er dann auch schon nach - schließlich wollte er das schnell hinter sich bringen, um weiter zu zocken. Schließlich hatte er noch einiges vor sich.

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    • Jitendra merkte, während er mit Zarel sprach, wie sich der Blick des einen Mannes mit den bunten Haaren in die Beiden hinein bohrte. Als er auch plötzlich den Katzengeruch erklärte kniff der Shinigami leicht misstrauisch die Augen zusammen. Er hatte nun wirklich leise gesprochen, normalerweise hätte er es in dem Abstand nicht so hören können. „Ahja…“, gab er jedoch nur zurück und musterte den jungen Herren leicht scannend. Irgendwas hatte dieser Mann… und auch der Andere etwas komisches an sich, dass er nicht ganz benennen konnte. Zarel sagte allerdings nichts dazu, weshalb er auch erstmal nicht weiter darauf einging. Stattdessen warf er nun schweigend einen flüchtigen Blick in eines der Zimmer… naja im Vergleich zu dem, was er in seiner Heimat besaß, war das nur ein Haufen Elend, aber es sah auf dem ersten Blick wenigstens nicht ganz so fürchterlich aus, wie er es sich vorgestellt hatte. Es brauchte nur noch eine persönliche Note. Jitendra wandte sich wieder Isaka zu, während Zarel lächelnd mit der Hand wedelte. „Kein Problem. Dann fühle ich mich wenigstens etwas weniger alt.“ War dem Shinigami auch recht, auch wenn er es nicht offen sagte, vor allem weil er wahrscheinlich der Älteste im Raum war trotz seines jünglichen Aussehens.
      Zarel hörte seinem Gegenüber erst schweigend zu, ehe sein Blick in die Richtung wanderte, in dieser der Andere verschwunden war. „Nun gut, verständlich. Du wirst ihn wohl bereits eine Weile kennen, du kannst das wahrscheinlich besser einschätzen als jemand, der ihn zum ersten Mal sieht.“ Weiter fragte Zarel auch nicht mehr nach, trotzdem machte er sich innerlich weiterhin seine Sorgen. Auf die Frage, ob noch Fragen ausstünden, schüttelten Beide den Kopf. „Erst einmal nicht.“, fügte Zarel noch an.
    • "Ja. Mittlerweile kann ich ihn wirklich sehr gut einschätzen. Leider hat er es mit seiner Krankheit nicht sonderlich einfach. Er leidet ziemlich darunter und von den meisten Leuten, wird er sowieso nur noch schief angeguckt, da sie nun einmal sein Krankheitsbild nicht kennen" meinte er mit einem schiefen Lächeln, dann seufzte er kurz und blickte zu dem Zimmer hin.
      "Oft behandeln ihn die Anderen dann immer seltsam - das mag er überhaupt nicht. Er will normal behandelt werden" meinte er knapp und blickte dann die Beiden Anderen an.
      "Daher bitte ich euch, dass ihr ihn normal behandelt und nicht wie irgendjemanden abnormalen oder so. Nun...aber jetzt mal zu einer Anderen Sache. Ich bin heute mit dem Kochdienst dran - aber ich habe nicht sonderlich Bock zu kochen. Bin sowieso nicht sonderlich gut drin" ließ er die Beiden dann auch schon wissen.
      "Daher wollte ich einfach mal fragen, ob ihr auf etwas bestimmtes Hunger habt. Dann würde ich es sehr gern bestellen. Geht dann auch alles natürlich auf mich" meinte er.
      Dann blickte er kurz zur Seite, in sein eigenes Zimmer. Leise grummelte der Langhaarige.
      Da war er nun doch noch gestorben im Spiel, dabei hatte er gehofft, dass es ein Savepoint gewesen war.
      Nun...dann würde er nun noch einmal ganz von Anfang anfangen müssen - so ein Dreck aber auch. Das nervte ihn nun wirklich ziemlich.

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    • Nachdenklich lauschte Zarel seinen Worten und strich dabei seinen Daumen und Zeigefinger leicht über sein etwas behaartes Kinn. Auch ihm war die Schlafkrankheit nur ein seltener Begriff, in der Unterwelt trat so etwas so gut wie gar nicht auf. Dass fremde Leute diese arme Seele dann noch schräg anschauten war durchaus auch für ihn vorstellbar. Auf seine Bitte nickte Zarel dann verständnisvoll. „Kein Problem.“ Auch Jid gab ein knappes Kopfneigen zurück, blickte aber noch immer etwas kritisch drein. „Solange er mich nicht als seinen Schlafplatz missbraucht, ist mir das egal.“ Als er nun ein anderes Thema einschlug, und zwar kochen, merkte Zarel kurz, wie Jid hellhörig wurde. „Oh - Ich….“, hob der Langhaarige mit erhobenen Zeigefinger an. Zarel ahnte schon bereits was er sagen wollte, weshalb er sich mit einem schiefen Grinsen etwas vor dem nun irritierten Shinigami schob. „Danke für das Angebot.“, sagte er dann schnell auf den Vorschlag von Isaka , fiel Jitendra dabei ins Wort. Etwas empört, aber nun viel mehr perplex sah er Zarel von der Seite an. „…Bestellen? Haben die etwa Diener?“, hauchte Jid Zarel ins Ohr, worauf er abwinkte. Es war ihm bekannt, dass sein Bruder etwas im Mittelalter hängen geblieben war, Zarel selbst war da schon etwas weiter, aber auch nur, weil er in der Menschenwelt bereits ein Medizinstudium abgeschlossen und dementsprechend ein paar Vorerfahrungen gesammelt hatte. „Wir nehmen dann einfach eine Pizza.“, fügte Zarel noch an, worauf Jid nur noch mehr die Stirn runzelte als würde er fragen wollen, was eine Pizza bitte schon wieder war. „Lass dich einfach überraschen…“, meinte Zarel dann nur zügig, während der Typ in die Richtung seines eigenen Zimmer blickte und daraufhin einen recht genervten Eindruck machte. „….Alles in Ordnung?“, fragte der Arzt vorsichtshalber nach, während Jitendra weiter rätselte, was eine Pizza jetzt sei und seinen Blick dabei abschätzig auf die Zimmer legte, als würde er überlegen, welches von den Beiden besser für ihn wäre.