Wild Hearts. [Mizu & Aiden]

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    • Wild Hearts. [Mizu & Aiden]

      Wild Hearts




      Noemi MacDermott

      Die erste Schulwoche war immer die anstrengendste.
      Alle hingen noch immer in den Gedanken in ihren Ferien fest, der Stundenplan war noch nicht ganz eingerpägt, und die ganzen neuen Schüler verliefen sich regelrecht in der großen Schule. Alles war im Grunde ein großes Durcheinander das Noemi immer sehr genoss. Keiner hatte einen Plan, und deswegen war es auch nicht so schlimm, wenn sie keinen hatte. Sie mochte es auch, dass sie in den ersten Tagen recht unbemerkt durch die Schule wandern konnte, bis den Leuten wieder einfiel wäre ihre Eltern eigentlich waren. Danach hingen gerne wieder die Möchtgern-Schauspieler mit ihr herum, oder einige der Fans ihrer Mutter. Als würde ihnen das etwas bringen, Noemi wollte niemanden aus der Schule bei sich Zuhause haben, sie war froh, wenn sie davon ihre Ruhe haben konnte. Und ihre Eltern waren sowieso selten Zuhause. Im Sommer hatten sie zwar wie die meisten eine Pause, aber den Rest des Jahres waren sie eigentlich überall anders als Zuhause. Selbst wenn sie Zuhause waren, waren sie es nicht wirklich. Immer ganz damit beschäftigt etwas anderes zu machen, oder zu planen.
      Jetzt hatte Noemi aber nicht unbedingt die Zeit, um sich weiter darüber Gedanken zu machen. Heute fand das erste Treffen der Schülerzeitung bei, und es war immer viel zu tun. Wenn Noemi sich verspäten würde, müsste sie die Dreckarbeit übernehmen, aber das wollte sie nicht.
      Die Schülerzeitung war auch nicht, einfach eine Zeitung. Sie bestand aus mehreren Teilen. Einen Blog, eine Jahreszeitung die jedes Jahr zum Schluss heraus gegeben wurde, eine zum Anfang in denen es Terminkalender gab, in denen alle Veranstaltungen eingetragen wurde, und dann gab es noch eine kleine jede Woche, die Neuigkeiten erzählte, und vor allem viel Tratsch. Noemi wusste nicht was schlimmer war, der Tratsch oder der Blog mit den ganzen Sportveranstaltungen? Sie würde sich lieber um die Jahreszeitung kümmern. Es war einfacher, hin und wieder Fotos, ein paar Interviews, die die meisten gerne gaben, und ein paar Zusammenfassungen. Die Gestaltung war auch immer ganz nett, und es floss viel Kreative Arbeit hinein, was Noemi zuarbeitete, wenn man ihre Eltern betrachtete.
      Noemi eilte durch die endlos scheinenden Gänge, des alten Gebäudes. Es gab rund herum auch ein paar neue, doch die meisten AGs - die nicht mit Sport zusammenhingen- fanden hier im Hauptgebäude statt. Manchmal überkam einen hier ein eiskalter Schauer, und Noemi wunderte sich, was die alten Gemäuer des riesigen Gebäudes schon alles gesehen haben mochten.
      Etwas aus der Puste kam sie an dem vorgesehenen Raum an. Noemi war eigentlich recht sportlich, aber die letzten Wochen hatte sie sich etwas gehen lassen, als sie mit ihren Eltern auf den Galapagos Inseln war. Es war ihr doch irgendwie peinlich, dass der kurze Sprint sie etwas aus der Puste gebracht hatte... Vielleicht lag es auch an der schweren Tasche auf ihren Rücken, sie hatte sie noch nicht in ihren Spint gepackt, oder an den vielen Treppen und langen Gängen, die alt rochen. Schnell versuchte sie sich wieder zu beruhigen, und als ihr Atem wieder gleichmäßig ging, öffnete sie die Tür. Ein paar Leute waren schon da, Nina und Phillip, welche die Chefredakteure waren, und Alberta, Sharon und Matthew auch. Sie war nicht die erste, aber auch nicht die letzte. Ein gutes Mittelfeld war immer gut. Zumindest was solche Angelegenheiten anging.

      "Sleep doesn't help, if it's your soul that's tired. "

    • Kiana Walsh

      Die erste Woche auf der neuen Schule. Die Blonde war gerade mal ein paar Tage hier und doch fiel ihr bereits am ersten Tag auf, dass diese Schule anders war als die zuvor. Jedenfalls war es wohl auf gewöhnlichen Schulen nicht üblich, dass sich dort Kinder von großen Bankern, Schauspielern und Milliardären herumtrieben. Möglicherweise würde sich Kiana da nie dran gewöhnen.
      Ein wenig Müde vom Training, schlich sie durch die Flure der Schule. Viele der anderen standen in Grüppchen bei ihren Freunden, tratschten und lachten; andere rannten zu ihren Räumen, versuchten herauszufinden wo sie gleich Unterricht hätten.
      Gehörte die Blonde dazu? Schließlich hatte sie es auch noch nicht ganz heraus.
      Schulterzuckend beschloss sie an ihren Spind zu gehen, dort hing wie üblich ihr Stundenplan. Da sie so oft die Schulen wechselte, gewöhnte sie sich an immer einen Plan vor Ort zu haben. Sie vermied dieses rumgerenne einfach gerne.
      Mit einem Kopfhörer im Ohr, wanderte sie weiter durch die Gänge, ignorierte die Blicke der anderen, die förmlich danach schrien "omg das ist die neue!", aber das kannte sie alles schon. Seufzend fuhr sich die Schülerin durch die Haare, als sie endlich an ihrem kleinen Kasten an kam. Wie sie es bereits vermutete, hätte sie gleich Training. Diese Schule war wirklich etwas anders als herkömmliche.
      Ihre Trainingszeiten waren richtig in den Unterrichtsalltag integriert und nach der Schule, gab es nochmal ein Training.
      Sie musste zugeben die ersten tage waren schon etwas stressig, aber die 17 jährige gewöhnte sich schnell daran. Sie liebte diesen Drill, doch vor allem liebte sie Basketball.
      Eigentlich sollte sie so langsam los, doch sie genoss noch etwas die Ausrede nutzen zu können, dass sie die Räume und die Gänge noch nicht gut kannte. Sie stöpselte auch den zweiten Kopfhörer ein und ging nach oben. Das alte Gebäude war zwar etwas heruntergekommen, doch gleichzeitig faszinierend schön. Wie viel Geld hier wohl reingesteckt wurde?
      Kiana mochte es in den ersten Tagen einfach durch das Schulgebäude zu spazieren. Während sie eine kurze Pause einlegte, um auf ihr Handy zu schauen, lehnte sie sich an eine Wand neben einer Tür. Wenige Schüler gingen hier rein. Schien wohl eine AG zu sein.
      Während die Blonde nach vorne sah, fiel ihr eine Schülerin ins Auge. Weiße Haare, mit türkisen Strähnchen. Sie wirkte ziemlich außer Atem, was auf die Sportlerin etwas belustigend wirkte. Ein leises Lachen entfloh ihr, als die Schülerin den Raum betrat und Kiana sich doch in Bewegung setzte, um an ihrem Training teilzunehmen.
      Es war schon witzig, wie unterschiedlich die Schüler hier doch waren.
      - Help me forget that this world is so cold
      I don't even know what I'm chasin' no more -

    • Finn Kane

      Die erste AG die Finn dieses Schuljahr hatte war Fußball. Er hätte sich ein wenig mehr über das Bogenschießen gefreut, aber so schlimm war das auch nicht. Er konnte so auch einen größeren Teil seiner Freunde schneller wieder sehen, als es bei der anderen AG der Fall gewesen wäre.
      Als er die Umkleide betrat waren schon drei andere Jungs da, die sich gerade umzogen. Finn schmiss seine Tasche auf einer der Bänke und wurde mit einen kurzen Nicken von zweien und einer gehobenen Hand begrüßt. Was auch in Ordnung war, immerhin hatten die Leute was zu tun, und ne Umarmung konnte man ohnehin von den wenigsten erwarteten.
      "Na wie waren eure Ferien?", fragte Finn nach als er begann seine Sachen auszupacken und sich dann selbst umzuziehen. So kamen sie alle langsam ins Gespräch und die Umkleide wurde auch immer voller, bis irgendwann alle zusammen da waren, und man schon begann darüber zu reden, wo am Wochenende eigentlich eine Party stattfinden sollte.
      Ja, das alles hatte Finn doch wirklich vermisst. Die Ferien mit seiner Familie waren immer anstrengend, er fühlte sich schon lange nicht mehr so ganz als würde er da dazu gehören. Weder zu seinem Vater noch zu seiner Mutter. Doch dieser Gedanke schmerzte im Moment etwas zu sehr, als dass er darüber noch länger hätte nachdenken wollen.
      Er ging dann schon einmal raus aufs Feld. Solange es noch warm genug war, musste man nicht länger als nötig in der Umkleide sein.
      Das Sportfeld war riesig, hier wurde nicht nur Fußball gespielt, nein auch Rugby und Feldhockey gab es, Lacross und am Rand gab es auch noch einen Basketballplatz. Aber die Mannschaft war nicht ganz so gut, zumindest empfand es Finn so. Aber was sollte er darüber schon sagen können, er spielte das ja selbst nicht.
      Zusammen mit den anderen JUngs begann er sich dann aufzuwärmen. Nur zwei holten das Zeug was sie noch benötigten. Ein paar Bälle und ein paar Hütchen, und sobald der Trainer auch da war konnte das Training auch endlich beginnen. Wurde auch langsam Zeit. Sie mussten sich dieses Jahr besonders Mühe geben, wenn sie ein paar Spiele gewinnen wollten. Die anderen Teams sollten echt stark dieses Jahr sein, und ein paar hatten sich im letzten Jahr schon sehr verbessert. Das hieß nur, dass hier alle auch noch mal eine ganze Spur besser werden mussten. Der Trainer hätte es am liebsten gehabt, wenn sie jeden Tag trainieren könnten und dafür das Feld besetzten konnten. Aber leider war das nicht so einfach hier an der Schule. Es gab zu viele Sportarten, mit genug Schülern deren Eltern diese Schule hier mehr als nur ein wenig sponsorten.
      "Sleep doesn't help, if it's your soul that's tired. "

    • Neila Kelly

      „3..2..1..“, murmelte die Schülerin, ehe sie die Zunge rausstreckte und mit ihrer linken Hand ein Peace Zeichen formte, bevor sie den Auslöser drückte. Vielleicht drückte sie ihn auch zwei, drei mal mehr. Freudig sah sie auf ihr Handy. „Mhh, passt schon so.“, bestätigte sie sich selbst, während sie das kleine Gerät in ihre Tasche packte. Ein breit lächelnder Blick in den Spiegel und schon verließ sie die Mädchentoilette. Gleich stünde eine Schülerratssitzung an. Irgendwie fragte sich die rosahaarige wieso die eigentlich so früh stattfinden musste, doch dieses Treffen befreite sie vom Unterricht und den anderen AGs, also empfand sie es doch nicht als schlimm. Eine fröhliche Melodie summend, spazierte sie durch die Gänge. Einige Schüler rannten herum, suchten ihre Räume, andere versuchten es garnicht erst und schlenderten seelenruhig umher. Das gefiel ihr immer so daran, nach den Ferien wieder da zu sein.
      Das Büro des Schülerrats befand sich ganz oben und gab einen optimalen Ausblick auf den Sportplatz. Einige Vereine fingen gerade mit dem Training an. Neila sicherte sich wie immer einen Platz am Fenster, oft machte sie von hier aus auch Fotos für die Schülerzeitung. Vielleicht wäre ja etwas nützliches bei. Sofort entdeckte die Schülerin eine neue Startnummer im Basketball Team. Ein recht großes Mädchen mit scheinbar blond gefärbten Haaren. Hachja das neue Schuljahr, brachte so viele neue Gesichter.
      Neugierig, da sie bereits einige Fußballer sah, streckte sie ihren Kopf nach draußen und dort lief er. Finn.
      Sofort legte sich ein sanftes und liebevolles Lächeln auf die Lippen der 17 jährigen. Zwar war sie selbst eine Niete im Sport, doch die beobachtete andere unglaublich gerne dabei, wie sie dieser Leidenschaft nachgingen. Vor allem Finn gefiel ihr, der Ehrgeiz mit dem er am Bogenschießen teilnahm, faszinierte sie einfach zu sehr.
      „Sind nun alle da?“, ertönte die Stimme von Laurana Mason, der Schülerratspräsidentin und wie auf Knopfdruck antworteten alle mit „vollzählig“. Auch Neila setzte sich nun so hin, dass sie die große dunkelhaarige besser sehen konnte. Immer wieder hinterfragte sie, wieso so hier eigentlich teilnehmen musste, rief sich dann aber in Gedanken zurück, dass es der Wunsch ihrer Mutter war. Sie ermöglichte ihrer Tochter so viel, da könnte sie dieser bitte wenigstens nachgehen. So packte die Schülerin ihre Unterlagen aus, plante gemeinsam mit den anderen anstehende Events und die Feier für die Neulinge.
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    • Noemi

      Sie musste sich zusammen reißen um gleichmäßig zu atmen, und nicht herum zu schnauben. Noemi wäre es wirklich peinlich, wenn die anderen nun auch noch mitbekommen würde, wie aus der Form sie gekommen war, in den letzten Wochen der Sommerferien.
      Das Mädchen lies sich neben Matthew auf einen der unbequemen Stühle sinken und sah vorsichtig an sich herunter. Falls sie auch zugenommen hatte, kaschierte die Schuluniform es gut. Das war das einzige was man gut an einer Uniform finden konnte, man sah nicht jede kleinste Veränderung direkt.
      Das blonde Mädchen schenkte dann ein kleines Lächeln in die Runde, bevor sie aus ihrer Tasche ihr IPad kramte und den Stift dazu, um sich gleich ein paar Notizen machen zu können. Von Blöcken hielt sie nicht besonders viel, empfand es eher als Platzverschwendung und unnötiger verbrauch von Bäumen. Mit dem IPad konnte sie alles schön säuberlich aufschreiben, das wichtigste auf eine Seite packen und im Notfall zuhause ausdrucken. Sie wünschtesich eigentlich auch, dass die Schulmaterialien ebenfalls als PDF existieren würden, alles ein wenig moderner wurde, damit ihre Schule einen größeren Teil zum Umweltschutz beitun konnte.
      Vielleicht konnte das ja auch eines der Themen werden, das man einmal im blog bearbeiten konnte.
      Ein wenig mussten sie dann noch warten, bis beinahe alle Mitglieder der Schülerzeitung anwesend waren, danach wurde ein grober Plan besprochen, und vor allem die Aufgaben verteilt.
      Noemi wurde schnell dazu verdonnert sich um den Plan der Veranstaltungen zu kümmern und beim Blog auszuhelfen. Was sie mehr freute, war viel mehr die Sache, dass sie einen großen Artikel in der Jahreszeitung schreiben durfte. Nicht der Hauptartikel, aber sie konnte über eine der größeren Veranstaltungen schreiben und das war etwas worauf sie sich freute.
      Kurz vor Ende der AG wurde ein paar Leuten - auch Noemi- aufgetragen, den Leuten mitzuteilen was sie zu tun hatten, die heute nicht zur ersten Sitzung kommen konnten.
      Was weiter auch nicht schlimm war, solang sie die Abgabefristen der verschiedenen Termine wahrnahmen. Es gab immerhin mehrere AGs und viele liefen zur gleichen Zeit. Da mussten die einzelnen nuneinml Prioritäten setzten.
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    • Neu

      Kiana Walsh

      Der kurze Abstecher durch die Schule tat der Schülerin richtig gut. Sie fiel kaum auf zwischen den ganzen anderen, die unbeholfen ihre Räume suchten. Bald war es nun auch Zeit für ihr Training und glücklicherweise kam man von dem Gebäude recht schnell zur Turnhalle. Natürlich war diese ebenfalls, wie alles andere hier, besonders groß und anders ausgestattet als gewöhnliche Schulen. Die Halle hatte eine riesige Halle, welche durch ein großes Tor getrennt werden konnten. Außerdem befand sich auf dem Außengelände ein Basketballplatz, sowie ein Fußball- und Baseballplatz.
      Kiana betrat die Turnhalle und bereits jetzt machte sich ein mulmiges Gefühl in ihr breit. Sie ging seit Jahren in die Mädchenumkleide, doch auf ihren alten Schulen gab es oft viel Stress deshalb. Die Menschen redeten viel und Neuigkeiten verbreiteten sich wie Lauffeuer. Die Blonde betete einfach, dass ihre Geschichte an dieser Schule noch nicht die Runde machte. Mit ihrer Tasche suchte sie sich einen Platz auf der Bank und zog sich mit den anderen Mädchen der Mannschaft um. Soweit, sogut. Keine blöden Blicke oder Sprüche.
      Allerdings war Kiana auch sehr vorsichtig, sie achtete darauf mit dem Rücken zu den anderen zu stehen und unter ihrem Trickot trug sie ein langärmliges Sportshirt. Wenig später ertönte ein schrilles Geräusch.
      Die Trainerin pfiff die Mannschaft zusammen und es ging ans Aufwärmen. Fünf Runden durch die Halle joggen, dann Kegel Dribbling und Crossover mit Abklatschen. Genau diesen Drill brauchte die 17 jährige gerade. Das Training war der Moment indem sie einfach abschalten konnte, sie fühlte sich frei und liebte es.
      Nachdem die Mädchen aufgewärmt waren, bildeten sie zwei Teams und spielten einige Probespiele. Noch war nicht beschlossen wer welche Position übernehmen würde, schließlich war es erst der Beginn des Schuljahres und das würde sich noch herausstellen. Zunächst übernahm jede Schülerin, einmal jede Position. Auch wenn Kiana definitiv am liebsten den Small Forward spielte.
      Gerade als die Teams im Finale gegenüber standen, klingelte es zur Pause. "Tja Mädels, das müsst ihr nachher im Training wohl nachholen.", sprach die Trainerin und klatschte in die Hände. "Ab in die Umkleide und dann in die Pause.", fügte sie an und lächelte zufrieden. Auch wenn diese Frau die Mädchen oft quälte, sie machte ihren Job verdammt gut. Alle klatschten sich gegenseitig ab und verschwanden dann in der Umkleide.
      Wie immer beeilte sich Kiana besonders und verließ die Halle, nur um dann zu merken, dass sie nichts mit sich anzufangen wusste. Wo war hier eigentlich die Kantine?
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