Wenn der Tod vor deiner Haustür steht [Phill & Hopeless_Potato]

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    • Wenn der Tod vor deiner Haustür steht [Phill & Hopeless_Potato]



      ......

      Es waren bereits ein paar Tage her seitdem er diese Welt zum ersten Mal seit langem betreten hatte, ohne den Hintergrund, dass er Verstorbene ins Jenseits leiten musste. Tatsächlich war es auch das erste Mal, wo er das Gefühl hatte, keinen Sinn in seinen tausend jährigen Leben zu finden. Es war ein seltsames Gefühl nach all den Jahren der Herrschaft nun da zu stehen mit praktisch Nichts außer ein paar Sachen, diese er von seiner Heimat noch mitgenommen hatte. Aber das Meiste nützte in dieser Welt nur geringfügig etwas. Diese Menschen wussten selbst mit so etwas wie Gold nichts anzufangen, stattdessen nahmen sie nur diese komischen Papierstücke mit Zahlen drauf und ein paar metallische Münzen an. Der Shinigami verstand es nicht, früher hätte man ihn dafür fast umgerannt. Und dann noch das ganze komische, moderne, blinkende Zeug was alle plötzlich hatten. Es nervte ihn schon damals, wo er als Todesgott unterwegs war, aber bisher musste er sich auch nie wirklich weiter damit befassen. Die Menschen waren schließlich tot, sie brauchten es nicht mehr und in Jenseits hatte das blinkende Zeug keinen Nutzen. Aber jetzt musste er sich mit den Lebenden auseinandersetzen.. mit all dem Schrott, den sie dabei produzierten. Jid bekam bei dem Gedanken Kopfschmerzen und fasste sich an den Schädel. Wie konnte er auch nur so dumm sein?
      Ziellos schlenderte er durch eine etwas größere Stadt. Seine Augen wanderten misstrauisch von einer Seite zur anderen. So viele Autos, so viele Personen, so viel Lärm. Kurzzeitig konnte er durchaus damit umgehen, aber so langsam wurde es echt nervig. Er bog in eine nicht ganz so überlaufene Seitengasse ab und lehnte sich dort erst einmal gegen eine Wand um tief durchatmen zu können. Irgendetwas ruhigeres wäre jetzt nicht schlecht. Ein paar Minuten verweilte der Todesgott in der Seitengasse, ehe er weiter dieser entlang ging. Auf der anderen Seite kam Jid schließlich bei einer breiteren Straße an, an deren gegenüberliegenden Seite sich ein großer Park befand. Ohne wirklich auf seine Umgebung zu achten überquerte er den grauen Teerboden, als er plötzlich etwas quietschen und Hupen hörte. Jid sah gerade noch, wie ein Auto an ihm vorbei zischte und sprang überrascht zur Seite. Es fuhr einfach weiter, wobei noch lauthals Gefluche in seine Ohren drang, die sich aber immer weiter von ihm entfernten je weiter das Auto fuhr. Verächtlich verzog er das Gesicht. Sollte er doch langsam machen. Trottel. Der Shinigami klopfte seinen dunklen Mantel zurecht, bevor er den Park betrat. Dort war es deutlich angenehmer. Gott, wie konnten die Menschen nur mit diesem Chaos umgehen? Er schritt noch etwas weiter, bis Jid eine Parkbank vor einem größeren Entensee entdeckte und sich darauf seufzend niederließ. Nachdenklich stützte seinen Kopf nun auf seiner Hand ab und beobachtete ein paar Enten, die sich um ein Stück Brot stritten. Was sollte er jetzt machen? Er hatte nicht einmal einen Unterschlupf und er wusste nicht, wie er an dieses komische Papier heran käme ohne irgendwelche Passanten zu beklauen.
    • Rin wusste nun mehr als 2 Tagen das sich in seinem Leben etwas geändert hat, was es aber genau war wusste er nicht und hatte auch Angst damit zu anderen Menschen zu gehen. *Unterwasser Atmen? Wurde ich Opfer eines Menschlichen Versuchs?* dröppelte er nun langsam vor sich her.
      Rin war an sich kein großer oder bewundernswerter Mensch weshalb ihn auch viele übersahen wenn man ihn überhaupt mal wahr genommen hatte, außer schwimmen hatte der Junge auch nichts mehr da seine Schulische Leistungen immer mehr unter dem Schwimmen litten bis er komplett eigenständig die Schule aus Dummheit verließ. Außer seine Auszeichnungen und Pokalen im Schrank hatte er nun NICHTS mehr...
      Mit genervten schritten kickte der Schwimmer mehrere Steine besaite um einen angenehmen gang vollstrecken zu können, schnell rückte er seine Jogginghose mit Jacke aus Polyester etwas zurecht welche er noch aus seinen alten Verein hatte, setzte sich dann wortlos neben Jid.

      (Sorry, so einen Roman wie bei dir fehlt mir die Kreativität xD)
    • (Macht nichts, meine Beiträge werden jetzt auch kürzer wahrscheinlich. Ich sitz am Handy.)

      Der Shinigami beobachtete nun, wie ein dritter Erpel den Kampf zwischen den zwei Streithähnen unterbrach, indem dieser das Brot aus den Schnäbeln der anderen riss und damit davon flitzte. Seufzend lehnte Jid sich zurück und schlug die Beine übereinander. So lange am Stück in seiner menschlichen Gestalt zu sein war er auch nicht mehr wirklich gewohnt, es fühlte sich an, als wäre er in einer Sardinenbüchse gepresst worden. Und dann noch diese dünne, Schuppen- und Felllose Haut. Instinktiv kratzte sich der Shinigami am Arm und brummte dabei genervt über den Juckreiz. Den Typ neben ihn bemerkte er zuerst nicht, bis er rein zufällig zur Seite blickte. Kurz zuckte er zusammen, ehe Jid seinen Blick wieder auf den See richtete. Wo kam der jetzt her? Die Lippen zusammen pressend versuchte er ihn zu ignorieren, jedoch war der Mann ihm eindeutig zu nah. Hin und wieder blickte er so unauffällig wie möglich zu ihm, dann wieder weg und wieder zurück. Irgendwie wirkte der Mann genauso angeseicht wie er, vielleicht irrte sich der Shinigami aber auch. Menschen waren sowieso immer gestresst. „Sie scheinen wohl auch etwas Ruhe zu suchen, was?“, sprach er ihn schließlich an, erwartete jedoch nicht sonderlich viel als Antwort.
    • Rin war froh das sein Banknachbar ihn vorerst nicht bemerkte und kein Smalltalk begann, dafür hatte er gerade in der tat kein nerv um sich noch mit Fremden zu unterhalten. Mehrere Minuten dachte er nun nach was er machen könnte um seine widerlichen und wahrscheinlich Missgeburt artigen "Syndrome" los zu werden und blickte ebenfalls auf die Enten, als er aber nach längeren überlegen auf keine Antwort kam seufzte er ebenfalls und stützte sich auf seinen Knien ab. Mit einem leichten brummen sah Rin kurz zu Jid "Ruhe? Ne.. Lösungen und Ratschläge" stöhnte er etwas entmutigt(Bin gleich wieder am PC dann wird bissl länger)
    • Bei seiner Antwort hob der Todesgott leicht eine Augenbraue. Was für Ratschläge würde er wohl brauchen? Es entging ihm nicht, dass der Mann neben ihn eine recht seltsame Aura auf ihn ausstrahlte. Das war kein Mensch, zumindest nicht komplett. Leicht kniff Jitendra die Augen zusammen, während er versuchte zu ermitteln was der Typ sein könnte. Nixe, Sirene, Wassermann, Meerjungfrau? Irgend etwas in der Art. „Ratschläge? In wie fern?“, erkundigte sich der Shinigami nachdenklich, während er innerlich weiter herum rätselte.
    • Der Junge Mann war nicht darauf gefasst das sein Nachbar wirklich auf das Gespräch einging weshalb er sich etwas aufsetzte und das Wasser wortlos musterte, dann aber doch Worte fand "Naja, ist auch eigentlich egal... I, I-Ich habe schon überlegt in die Geschlossene zu gehen" gab er noch leise zu. Rin öffnete ohne Hemmungen seine Jacke wonach diese am Bauch an den Seiten nach unten glitt, darunter trug er nichts weiter weshalb sein Bauch nun sichtbar war, beim Schwimmen war er auch fast immer nackt weshalb er sich wohl für nichts schämen musste.
    • Sein Kopf neigte sich leicht auf die Seite, während er auf eine Antwort wartete. Dass Menschen auch nie direkt auf dem Punkt kamen... Schließlich öffnete der merkwürdige Mann doch den Mund, nur war seine Antwort eher ernüchternd. Verwirrung spielte sich in Jitendras Gesicht wieder, als der Mann etwas von einer Geschlossenen sprach. Seine linke Augenbraue wanderte langsam nach oben. „...Was ist eine Geschlossene?“, konnte er es nun nicht vermeiden, doch nachzufragen. Er beobachtete was sein Sitznachbar tat, wobei Jid sich etwas versteifte. Was macht er jetzt? Warum zog er sich aus? War das ein Balzritual? Unbewusst rückte Jid etwas weg von dem und sah bewusst zur Seite. An so etwas hatte er nun wirklich kein Interesse.
    • Fast musste Rin lachen als man Fragte was eine geschlossene sei, wusste man das nicht oder war das einfach zu Modern für manch Menschen auf der Welt? Er lehnte sich gegen die Bank um sich etwas Sonnen zu können, gab aber nicht den Eindruck an irgendwas Interessiert zu sein "Klapse, es gibt Offene und geschlossene Klapsen... Besser gesagt Irrenanstalt." fuhr er nun doch etwas kalt fort. Rin hatte nicht die Absicht seinen Banknachbarn einzuschüchtern oder das Gefühl zu geben das er etwas wolle, er war es einfach gewohnt sich immer frei machen zu können wenn Wasser in der nähe war...
    • Unruhig kratzte sich der Shinigami am Nacken, ehe er wieder zu dem Mann linste. Er schien sich wohl nicht paaren zu wollen, aber warum hatte er sich dann ausgezogen? Innerlich schüttelte Jitendra den Kopf und hörte dann zu, was der zu seiner Frage antwortete. Irrenanstalt... „Ach diese Häuser, wo die ganzen durchgeknallen Menschen hinkommen und gefoltert werden...“, murmelte er eher für sich und hatte dabei die älteren Modelle im Kopf, in diesen noch experimentiert wurde. „Wieso sollten Sie da rein kommen?“, fragte Jid weiter, der Mann machte keinen allzu wahnsinnigen Eindruck. „...Und ist Ihnen nicht kalt?“ Also für ihn war das eindeutig zu kalt, obwohl beinahe schon sommerliche Temperaturen herrschten.
    • Als er hörte was der Mann neben ihm sagte musste er ein wenig die Augen verdrehen dann aber etwas erstaunt zu ihm Blicken "Nein, gefoltert wird da eigentlich keiner mehr... zumindest so weit ich weiß" fuhr er fort und richtete leicht seine Jacke "Nein, es ist doch fast schon Sommer?" fragte er etwas Planlos, seine lange Trainingshose hatte er ja immer noch an weshalb kalt "relativ" war. "Naja, seit Gestern stimmt etwas nicht mehr mit mir und ich kann damit zu niemanden gehen da mich auch keiner erst nehmen würde, was es genau ist weiß ich auch nicht" nuschelte er. Sein gegenüber machte nicht den Eindruck von hier zu stammen, eher aus einem Dorf wo anscheinend noch gefoltert wird jenseits seiner Vorstellung.
    • Etwas verwirrt blinzelte Jid kurz. War das heute doch etwas anders...? Ja gut, die Todesrate in Psychiatrien war in den letzten Jahren deutlich gesunken, aber auch da hatte er sich nie groß Gedanken drum gemacht. Bei dem Kommentar, dass ja beinahe schon Sommer sei, blickte der Shinigami kurz zum Himmel auf und fuchtelte prüfend mit der Hand in der Luft herum. „Hm... also ich empfinde es als noch etwas sehr frisch... aber ja gut. Ich stamme aus einer etwas wärmeren Umgebung... vielleicht liegt das daran...“, versuchte Jid sich zu erklären. Nun aber hörte er ihn schweigend zu, wobei der Todesgott die Hände etwas faltete. „Hm... wollen Sie erzählen was passiert ist? Ich denke ich bin soweit an ‚merkwürdige‘ Sachen gewöhnt.“, meinte Jitendra daraufhin eher entspannt.
    • "Also kommen Sie doch eher aus den südlichen Ländern mhh?" Fragte er etwas am Rand und legte sich noch etwas weiter nach hinten um nun auch die Augen schließen zu können *Soll ich mit dem Schwimmen aufhören? Viel Sinn macht es ja jetzt auch nicht mehr* musste er leider zugeben und starrte daher in die Sonne. "Sind Sie eine Art Psychologe oder wie?" Grinste er leicht ehe er einfach anfing zu erzählen, sich dabei aber mehr als blöd vorkam "Seit 2 Tagen kann ich ununterbrochen Unterwasser bleiben, es ist kein Gefühl Atmen zu können aber auftauchen muss ich auch nicht mehr." Flüsterte er, das er Wasser beeinflussen kann, geschweige bändigen kann ist ihm bis dahin nicht bewusst
    • „...sehr südlich.“, entgegnete Jid etwas nervös ergänzend und zupfte sich ein langes Haar von seinem Mantel. Wieder schaute er den Mann fast schon erwartungsvoll an, was dieser wohl dachte. Er wirkte irgendwie resigniert. Bei der nächsten Frage blickte Jid wieder irritiert drein. Psycho-was? „Äähm... nein ich schätze nicht.“, meinte er dann einfach nur mit einem schiefen Grinsen und hörte ihm zu. Die Verwirrung wurde jedoch nur größer. Hä? Wieso machte er sich darüber Gedanken? Der Shinigami dachte schon es wäre irgendetwas extravagantes, aber das. „...Das ist doch ganz normal für einen Wassermann. Ich weiß gar nicht was Sie haben.“, kam es von ihm zurück, im nächsten Moment wurde ihn allerdings bewusst, dass der Shinigami es hätte nicht so direkt sagen sollen.
    • Das er sein südlich noch unterstütze und seine Frage des Psychologens verneinte vergaß er da der Mann etwas sagte wodurch er sich aufrichtete und von oben auf den Mann hinab sah "Was!?" Schrie er fast schon, sein entsetzter Gesichtsausdruck war mehr als deutlich zu erkennen. Leicht ballte er die Fäuste und kam etwas auf den anderen Mann zu "Menschen wie dich sollte man weg sperren, verarsch andere" zischte er
    • Bei dem ‚Was?!‘ sträubten sich vor Überraschung seine Haare, während er sich mit seiner Hand an Ohr fasste. „Schrei nicht so.“, zischte er dann aber etwas genervt, sein Gehör musste heute bereits einiges erdulden. Er blickte ihn dann steinern in das entsetzte Gesicht. Jetzt hatte er es sowieso schon gesagt, jedoch merkte Jid, wie sich die Stimmung deutlich verschlechterte. Der Shinigami stand nun ebenfalls auf, irgendwas an den darauffolgenden Worten reizten ihn irgendwie. Es war aber nicht die ausfallende Wortwahl oder die plötzliche Aggression. Seine Augen verengten zu dünnen Schlitzen. „Vergleichen Sie mich nicht mit dieser niederen Spezies.“, fauchte er kurz seine spitzen Zähne bleckend, ehe er sich räusperte. „Glauben Sie was Sie wollen. Nur eins ist sicher: Ein Mensch kann nicht ununterbrochen im Wasser sein, selbst wenn es ein geübter Wassersportler ist.“
    • Als der Mann von der Bank Aufstand und ihn anfauchte musterte er ihn einige Zeit ehe er Worte fand die wohl zutreffen sollten, die Fäuste aber weiterhin behielt, erst jetzt konnte man Rins feurig Rote Augen und Spitze Zähne sehen "Wenn du glaubst etwas besseres zu sein als Ich und viele andere Menschen gehe in die Kirche, fang an zu Beten und hoffe auf Vergebung du Spinner" zischte er weiter, Schloss seine Jacke, drehte sich um und ging wortlos.
    • Genervt von dem Geschwafel des Mannes fasste er sich an den Kopf. Dass Menschen auch immer so übertreiben müssen. „Glaubt ihr Trottel tatsächlich noch an so etwas wie die Kirche?“, knurrte Jitendra leicht verächtlich und verschränkte die Arme ineinander. Einen Moment sah er ihn nach, presste dabei seine Zähne zusammen. So langsam hatte wirklich die Schnauze voll von dieser Dimension. Kurz atmete er durch, ehe der Shinigami sich wieder fasste, jedoch wollte er den Mann nicht ganz ungestraft von dannen gehen lassen. Nach raschen Umschauen, um sicher zu stellen, dass sonst keiner ihn beobachtete, ließ Jitendra einen Schatten erscheinen. Sofort zischte dieser daraufhin direkt auf den Mann zu, in dem Vorhaben ihn zu packen und ihn im hohen Bogen in den See zu katapultieren. Dabei hockte Jitendra sich wieder auf die Parkbank und beobachtete weiter desinteressiert ein paar Enten.
    • Als er nun mit einem aufgeplusterten Gesicht und geballten Fäusten den Park verlassen wollte packte ihn irgendwas an den Beinen, Armen und jeglichen anderen Körperregionen, mit einem Satz lag dann auch schon der Wassermann komplett im Wasser. Fast schon vor Wut platzend schrie der Junge Mann wie am Spieß so laut das es jeder hören konnte "Was ist denn jetzt hier los!" fluchte er und suchte die Gegend nach diesen abgehobenen Arschloch ab. Rin selbst hatte keine Ahnung was für Kräfte in ihm schlummerten und sah zu diesen Arschloch welcher bestimmt darin involviert war "DU!" schrie er nochmals als das Wasser anfing zu beben und Wellen schlug, viele Menschen sahn etwas erstaunt zum Teich... Wellen im Teich? Klar war das ungewöhnlich.
      Seine Trainingshose sowie Jacke war nun komplett durchnässt
    • Ohne aufzusehen blickte er weiterhin auf den See und erblickte dabei aus dem Augenwinkel, wie der Mann geschmeidig ins Wasser plumpste. Kurz darauf war auch schon ein lauter Schrei zu hören, der direkt sämtliche Wasservögel vom Platz scheuchte. Der Shinigami seufzte. 'Na toll, die armen Enten...', ging ihm nur durch den Kopf woraufhin Jid nur seine Hände hinter diesen verschränkte. Unbeeindruckt beobachtete er nun die plötzlichen Wellen, die sich um den komischen Mann breit breit machten. Erst bei den Unheil verheißenden 'du' sah er tatsächlich direkt zu den Wassermenschen und hob gespielt ahnungslos die Schultern. Was hatte der nur? Das war doch genau sein Element, oder etwa nicht?
    • Als der gegenüber nur mit den Schultern zuckte stand er etwas blöd in der Sülze, mehrere Sekunden sah er nur in der Leere, Atmete tief durch und ging langsam an den Rand des Sees *Das bringt ja sowieso nichts... Menschen wie ihn kann man nicht ändern, ich versuche es garnicht erst* dachte er mit fixierten blick auf die Stufen welche er auch sofort bestieg. Er hatte nicht mal den Gedanken daran verschwendet weiter im See zu bleiben oder den anderen Mann dafür anzugreifen, am Ende würde es sowieso nur auf das gleich hinaus laufen.
      Tropfend ging er also Richtung Bank