All Gamer-Girls are ugly (Nash & Uki)

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    • All Gamer-Girls are ugly (Nash & Uki)

      Vorstellungen

      @Nash

      Kaum war die Schule aus hatte sich Yurina auf den schnellsten Weg nach Hause gemacht. Sicher war sie auch heute wieder in der Schule bedrängt worden von Leuten, dass sie doch mit ihnen noch zu einem Café kommen sollte, doch da heute ein ganz besonderes Event war und sie sich sowieso meistens langweilte, wenn sich die anderen Mädchen über die Jungs unterhielten oder noch eher über die besten Popsternchen stritten, hatte sie es wieder abgelehnt. Immerhin hatte Yu heute schon was vor und würde sich nachher mit ihrem Zockerkumpel treffen. Alleine schon bei dem Gedanken musste sie grinsen. Er war jemand, der die ganze Sache so ernst nahm wie sie oder zumindest schien es so. Schon seit einigen Wochen spielten sie zusammen und hatten sich eigentlich eher durch Zufall dabei kennengelernt, doch gleich gemerkt, dass auf den anderen verlass war. Dies kam nicht oft vor und so hatten sie angefangen sich auch ab und an direkt zum zusammenspielen verabredet. Daraus war seit einiger Zeit nun auch schon geworden, dass sie sich auch so ab und an schrieben, auch wenn dies oft nur belanglose Sachen waren oder allgemeine Dinge wie die Schule und die Eltern, die nervten. Doch obwohl sie sich so gut verstanden hatten sie noch nie miteinander telefoniert und sie wusste nicht wirklich viel über ihn.
      Kaum war sie Zuhause und hatte sich schnell was zu Essen aus der Küche geholt, verzog sich Yu in ihr Zimmer. Ihre Eltern waren sowieso mal wieder nicht da und solange sie vor ihnen so tat als wäre sie das brave Mädchen und gute Noten hatte, war es ihnen ziemlich egal. Sie wusste Nichts über ihre Tochter. Mit dem Becher Instantnudeln noch in der Hand machte sie ihren PC an und warf die Sachen aufs Bett. Nur noch schnell aus den feinen Klamotten wollte sie, denn diese trug sie auch nur ihren Eltern zu liebe zur Schule. Wenig später saß sie nun am PC in ihren Hotpants und einem Top, denn es war heute echt warm und wenig später hatte sie sich überall eingeloggt. Bis zum Event war noch etwas Zeit, aber sie und er hatten sich vorher schon mal zu einer taktischen Planung verabredet gehabt um auch das Möglichste rauszuholen.
      Don‘t ignore that inner voice.

    • „Hast du Lust mit uns heute Eoma zu zocken?“, fragte ein Freund Devyn, der gerade in diesem Moment seine Ohrstöpsel in seine Ohren schob. Er hatte zwar nicht alle Worte mitbekommen, doch das Wort ‚Eoma‘ hatte er verstehen können und wusste sofort, was sein Freund ihn gefragt hatte. Daher schüttelt er nur den Kopf und schulterte sich den Rucksack, der sich wieder einmal zu leicht anfühlte. Seine Schulsachen behielt er gern in der Schule und nahm nur des Nötigen mit nach Hause. Er hatte von anderen Schulkameraden gesehen, wie sie sich einen einzigen Ordner für alle Fächer angeschafft hatten und diesen benutzen. Somit trugen sie den dicken Ordner immer mit sich rum. Das war für Devyn zu anstrengend, zumal es ihm auf Dauer wohl zu schwer werden würde. Durch seine Körperhaltung beim Zocken lief er ohnehin in die Gefahr stäter mit krummer Haltung zu laufen, da musste er einen weiteren Faktor nicht hinzufügen, der die Wahrscheinlich, dass es passieren wird, erhöhte. Noch bevor er seinem Freund richtig antworten konnte, sah er zu, wie Yurina das Klassenzimmer verließ. Wie oft zuvor, hatte er versucht sich dazu überwinden sie anzusprechen, doch jedes Mal erstarrte sein Körper, wenn er nur daran dachte. Mittlerweile verblieb er länger im Klassenzimmer oder generell in der Schule, damit er sie absichtlich verpasste, damit er sich zur Ausrede nehmen konnte, dass sie schon gegangen ist und er aus diesem Grund sie nicht ansprechen konnte. Devyn seufzte. Die ganze Sache deprimierte ihn immer wieder, da er wusste in welch unterschiedlichen Welten sie lebten, obwohl sie sich in der gleichen Klasse befanden. Sie war beliebt, hübsch und nett, wohingegen er an Selbstbewusstsein Mangel litt, eigenartige Hobbies besaß, schüchtern und noch dazu unbeliebt war. Nicht unbeliebt im Sinne von ‚Ich-werde-gemobbt‘, sondern er gehörte zu denen, die nicht beachtet werden. Bisher hatte Devyn keine Probleme damit, doch seitdem er sich ein wenig in Yurina verguckt hatte, störte es ihn gewaltig. Und trotzdem traute er sich nicht aus seiner Komfortzone zu schreiten. Egal wie groß der Wunsch war, endlich eine Freundin haben zu wollen, fand er kein Mut dazu. All seine Freunde hatten Freundinnen, nur Devyn nicht. Er würde sich nicht unbedingt als hässlich bezeichnen, aber auch nicht als gut aussehend sehen. Vielleicht müsste er wieder zum Frisör, da seine Strähnen ihm vorne immer wieder vor die Augen fielen. „Ich habe mich schon mit jemanden beim Zocken verabredet“, erklärte Devyn schließlich seinen Freunden und verabschiedete sich. „Du verbringst viel zu viel Zeit mit dem“, rief sein Freund ihm noch zu, bevor man Devyn nicht mehr sehen konnte.

      Devyn konnte sich nicht mehr genau erinnern, wie sie sich getroffen hatten, doch ihr Kennenlernen passierte aus reinem Zufall und bisher hatten sie sich gut verstanden. Devyn war in der online Welt natürlich ein Stück weit offener und gesprächiger als im echten Leben, daher hatte er auch keine Schwierigkeiten online Freund zu finden, im Gegensatz im realen Leben. Und da sie gut als Team arbeiteten und sich gut verstanden, kam es dazu, dass sie angefangen hatten sich zu verabreden.
      Zuhause angekommen, nahm er den Teller und Glas Wasser mit hoch in sein Zimmer, den seine Mutter ihm zubereitet hatte und warf seine Tasche in die Ecke seines Zimmers. Ohne einen großen Umweg einzuschlagen, setzte er sich an seinen PC, zog sich dort um und loggte sich ins Spiel ein, in dem sie sich verabredet hatten. Er sah in der unteren rechten Ecke, dass Yu schon online war. Ein Blick auf der Uhr verriet ihm, dass er nicht zu spät erschienen ist. Sie hatten noch Zeit, bis das Event anfangen würde. Devyn fing an zu tippen und schickte seine Nachricht ab. Aus irgendeinem Grund verspürte Devyn den Drang Yu von seinen Liebesproblemen zu berichten, wobei man das nicht wirklich als Liebesproblem bezeichnen konnte, da er noch single war.
      Neben seinen online Namen S4skm3t, erschien eine bubble, in dem stand : Hey, bist ja schon online. Hast du lange gewartet?
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    • Eigentlich war Yu noch mit ihren Nudeln beschäftigt und rührte diese um, ehe sie sich die dampfenden Nudeln in den Mund schob. Sicher würde er noch etwas brauchen und erneut sah sie sich an was für Nachrichten hereingekommen waren während sie in der Schule gewesen war. Durch ihre Social Media Seiten auf denen oft auch normale Bilder von ihr waren, kamen auch oft irgendwelche zwielichtigen Nachrichten an, doch diese löschte sie jedes Mal, ebenso wie sie seit Neustem auch die Spielanfragen von Fremden ignorierte. Mit diesem Kerl lief es zu gut und da wollte sie eben nicht wieder wechseln, auch wenn sie immer noch nicht genau wusste wie sie seinen Username aussprechen sollte. Immer wieder, wenn sie noch auf ihn wartete, fing sie an und versuchte diesen laut für sich zu lesen und kam auf keine für sie logische Aussprache. Auch heute fing sie wieder an zu lachen bei dem Versuch und kam nicht umhin zu denken, dass Leute doch seltsam waren. Doch da meldete sich auch schon mit einem Ton der PC zu Wort und er hatte ihr geschrieben. Er war auch schon da? Verwundert sah sie auf die Zeit und freute sich mit einem Lächeln. Er ließ sie wirklich nie zu lange warten. Langsam stellte sie die Nudeln auf den Tisch und ließ sie ihre Füße auf den Boden sinken, die bis eben noch auf ihrem Stuhl gestanden hatten, und rückte näher an den Tisch um die Tastatur zu erreichen. Fröhlich fing sie an zu tippen und in letzter Zeit fingen sie immer mehr an sich auch so zu unterhalten. Diese Gespräche, wenn man sie so nennen wollte, machten ihr fast noch mehr Spaß als das Spielen mit ihm.

      //Hallo :) Kein Stress. Ich bin auch noch nicht lange da und habe grade noch was eine Kleinigkeit gegessen. Man muss ja stark sein, wenn man in eine Schlacht zieht. Aber ey: Wir haben noch etwas Zeit... wie war dein Tag so?//
      Don‘t ignore that inner voice.

    • Während Devyn auf eine Antwort von Yu wartete, klickte er sich durch sein Profil, seine Gegenstände und antwortete kurz auf die Nachrichten seiner online Freunde. Yu war nicht die einzige Person, mit der er spielte, doch momentan verspürte er mehr Lust darauf seine Zeit mit Yu zu verbringen. Vielleicht lag es schlicht daran, dass er sich mit Yu besser verstand als mit den anderen. Wie lange das jedoch andauern würde, wusste er selbst nicht. Zur Zeit gab Yu keine Anzeichen von sich mit ihm nicht mehr spielen zu wollen.
      Seine Augen schnellten zur Ecke des Bildschirmes, als er von seinen Kopfhörer ein leises 'Pling' hörte. Eine Nachricht war angekommen. Ohne zu zögern öffnete er die Nachricht und zu seiner Freude sah er, dass der Text von Yu kam.
      Da hatten wir beide wohl den gleichen Gedanken. Ich habe auch eine Kleinigkeit bei mir:D
      Devyn überlegte für eine kurze Weile. Sollte er Yu alles erzählen? Er hatte die Besorgnis, dass Yu womöglich abgeschreckt sein wird, wenn er all seine Sorgen auf ihn entladete. Online Freunde hin oder her, manche fragen das nur aus Höflichkeit und wollten die Antwort gar nicht so explizit wissen. Er entschied sich nur Andeutungen zu machen. Wäre Yu tatsächlich an seine Sorge interessiert, würde er darauf eingehen.
      Abgesehen von dem Liebeskummer, eigentlich ganz gut. Danke der Nachfrage. Wie war denn dein Tag?
      War seine Antwort in Ordnung gewesen? Für einen kurzen Moment grübelte er über diese Frage, entschied sich aber dann die Nachricht einfach abzuschicken, sonst würde er weiterhin einige Minuten mit dem Überlegen verbringen.
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