Don't be eaten by the rich (VipTiix und Laska)

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    • Don't be eaten by the rich (VipTiix und Laska)



      Es braucht nur einen Wimpernschlag, um das Leben vieler zu verändern. Ein Augenblick und die Welt
      steht auf dem Kopf, verwirft alle Regeln und Normen im Auge der Krise. Und seit jeher steht die Krise
      schon vor der Tür. War es doch absehbar, dass angesammelte Feinde sich zu einer großen schwarzen
      Wand formen und über alle die Unschuldigen hereinbrechen würden. Als es soweit war, hinterließen sie
      nichts als Schutt und Asche.
      Der Moment, in dem die Welt aufhörte, sich um ihre eigene Achse zu drehen, war ein friedlicher. Man
      könne sogar meinen, es war ein höchst gewöhnlicher und langweiliger Moment für unsere Protagonisten.
      X und Y sind junge Seelen, die sich in diesen jungen Jahren keine Waschmaschine in ihren eigenen vier Wänden
      leisten können und wohl oder übel ihre Zeit in einem Waschsalon absitzen müssen. Ihre Blicke treffen sich,
      vielleicht kommen sie sich vage bekannt vor, aber außer einer flüchtigen Begrüßung sind das die letzten Worte,
      die vor dem großen Knall durch den von summenden Maschinen erfüllten Raum hallten.


      Später hieß es, eine Bombe wäre im Herzen der Stadt gelandet, hatte einen
      riesigen Krater hinterlassen und alles Leben ausgelöscht.

      Zum Glück unserer Protagonisten war der Stadtkern vor seiner Aushöhlung ein besonders teuerer und
      wohlhabender Bereich, der keinen Platz für junge Menschen mit einem knappen Budget hatte. Doch auch
      in dem kleinen Waschsalon brach die Hölle los und obwohl sich X und Y aus dem schwankenden Gebäude
      halfen, verlor sich der Halt ihrer Hände. Und obwohl ihre Namen durch die heiße stauberfüllte Straße
      gerufen worden, dauerte es Jahre, bis sie sich wieder gegenüberstehen. Zwischen diesem
      lebensverändernden Wimpernschlag und dem Wiedererkennen liegen Leid, der archaische Kampf ums
      Überleben und der Wunsch nach Normalität und Halt in diesen angsteinflössenden Zeiten.


      Wir sind die Wenigen. Und wir werden immer weniger.

      Das RPG spielt in einer post-apokalyptischen Welt, die sich auf die betroffene Stadt begrenzt.
      Nachdem bekannt wurde, dass der Angriff auch biochemischer Natur war und dafür sorgte,
      dass Erkrankte binnen Tagen durch mehrere Phasen liefen, die sie nach und nach
      zu gierigen halbtoten Wesen machten, wurde die gesamte Stadt in Quarantäne gestellt und
      irgendwann sich selbst überlassen. Nur die Starken und Zähen hatten es geschafft, den
      Widrigkeiten zu trotzen und bekamen nun die Chance, eine eigene Gesellschaft aufzubauen.


      Und diese Chance wurde vertan, ähnelte das Leben auf den Straßen der Stadt ohne Namen
      doch eher dem Kampf ums Überleben. Wer keine Verbündeten vorzuweisen hatte oder im
      früheren Leben bereits Profi-Boxer war, spielte mit schlechten Karten. Entweder
      bekamen dich die Zombies, deine alten Nachbarn, der Hunger oder die Zeit. Deshalb ist es umso
      wichtiger, Allianzen zu formen und alte Freundschaften zu pflegen.

      Dieser Beitrag wurde bereits 1 mal editiert, zuletzt von Laska ()

    • X Name: Sam(antha) Grayson
      X Alter: 24 Jahre

      X Stärken: Mut; Loyalität; spricht immer die Wahrheit (oder eben gar nichts); schnelle Auffassungsgabe
      X Schwächen: Impulsivität; Dickköpfigkeit; große Klappe; kann Antipathien nicht verstecken

      X Vorlieben: die Farbe Orange; Dates auf Dächern; offene Persönlichkeiten; Solidarität
      X Abneigungen: Protzen; Menschen, die Zombies quälen; Schwätzer und geschwollenes Reden

      X Vorgeschichte: Samantha durchlief einen typischen, beinahe schon langweiligen Lebenslauf. Die Bilderbuch-Kleinstadtprinzessin mit dem schönsten Prom-Fotos und den witzigsten Partygeschichten. Ihre Highschool schloss sie mit guten Noten ab neben all den Nebenaktivitäten, und zwar so gut, dass ihre Wunschuni sie mit Kusshand nahm. Zurück ließ sie einen siebzehnjährigen Bruder, der regelmäßig über Videoanrufe am neuen Leben seiner Schwester teil hatte. Ihre erste eigene Wohnung, die ersten Vorlesungen und die ersten Partys in Freiheit lieferten viel Erzählstoff. Und Samantha war schon immer abenteuerlustig, riskierte lieber, als Probleme auszusitzen und brachte so ihren Bruder immer wieder zum Lachen. Sie vermisst die liebevollen und in Retroperspektive viel zu kurzen Gesprächen.

      X Zwischenzeit:
      "Nachdem erst die Bombe und dann die Zombies über die Stadt herfielen, rannte ich kopflos in irgendeine Richtung. Die ersten Tage verschwimmen in einen Nebel, aber ich weiß noch, wie ich mir immer und immer wieder gesagt hatte, dass ich einfach durchhalten musste. Und ich hielt durch. Hier und da wurde mir unter die Arme gegriffen, aber ich halte mich fern von den Gangs, deren Hierarchien sind nichts anderes als unser alter Käfig. Ich habe noch nicht mit meinen Platz in dieser neuen Welt gefunden, aber zumindest weiß ich, dass ich und meine Kugeln immerhin gegen die Zombies gut gewappnet sind."

    • Name
      Haku Hirai

      Alter
      26

      Stärken
      Umgang mit Schuss-, sowie Nahkampfwaffen
      Ruhiges, sowie logisches Denken
      Gelassenheit in ernsten Situationen
      Körperlich hohe Schnelligkeit, sowie Flinkheit

      Schwächen
      Kochen
      Gefühle zeigen, sowie verstehen
      Gutgläubigkeit
      Zur Ruhe kommen


      Vorlieben
      Er hat in den letzten Jahren, in dem er Tag ein, sowie Tag aus immer alleine war, seine Vorlieben teils vergessen. Ein paar Bilder auf seinem Handy erinnern ihn daran, was er damals immer gerne gegessen hatte, sowie was seine Lieblingssportart war. Durch viele Schlägereien, durch Groß seelisches Leiden, wurden seine Vorlieben soweit in den Hintergrund gerückt, was sein Verständnis zu seinen eigenen Vorlieben, immer stärker verzerrte. Mittlerweile fragt er sich, was eigentlich sein Lieblingsspielzeug als Kind damals war, er wusste nur, das es ein Unikat von seiner damaligen Schwester war. Ein Geschenk so dermaßen wertvoll, was er geschworen hatte nie zu vergessen. Bis heute.

      Abneigungen
      An seine Abneigungen zu denken, war für ihm Zeitverschwendung. Ein großen Hass Indikator besaß er und das war, das er allein war. Das Gefühl der Einsamkeit, sowie das Gefühl nicht zu wissen, wann sein persönlicher Sensenmann auf der Matte stand, war ein Gefühl was ihn verrückt machte. Würde er in sich hinein hören, würde er definitiv sagen, das die Ungerechtigkeit, seine größte Abneigung war. Die Ungerechtigkeit an allen Menschen, von Menschen erzeugt.

      Vorgeschichte
      15 Jahre hatte er es leicht, wie ein braver Junge, besuchte er die Schule, in seiner Geburtsstadt. Die Noten waren überdurchschnittlich gut und so war der Stolz seiner Eltern, von Tag zu Tag gesichert. Seine Zukunft war gut durchstrukturiert und ein Stipendium sollte ihm sicher sein, jedoch Fehlte dem Junge Burschen ein Faktor, der sein Herz weiter zum schlagen bringen sollte. So dauerte es nicht lange, bis er an eine Gruppe Jugendliche traf, die offensichtlich Konsumgüter zu sich nahmen, die berauschende Wirkungen im Gehirn Zentrum erzielten. Neugierig probierte er diese, nachdem er mehrere Tagen überlegt hatte. Zu seinem überraschen war die Wirkung dermaßen mächtig, wodurch er schnell eine psychische Abhängigkeit entwickelte, die ihm bald eine Lehre vorlegen sollte. 2 Jahre vergingen und sein psychischer Zustand verschlechterte sich dermaßen, wodurch er sich sozial komplett abisolierte und zurückzog. Es war für ihn einfach attraktiver den Stoff nur alleine zu nutzen, wodurch er am Tag mehr hatte und das jeden Tag so wiederholen konnte. Teilen kam für ihn nicht in Frage, der geistige Absturz hatte er somit unterschrieben und ging ein Pakt mit dem Teufel höchstpersönlich. Ein Monat verging und sein Bezug zur Realität verschwamm so stark, das er zwischen Virtuell und real nicht mehr unterscheiden konnte. Von Ängsten und negativen Gedanken geplagt, schaffte er es mit mühen, diese im Zaum zu halten und mit dem schwachen Bezug zur Realität, weiter zu leben. In der neuen Stadt der „unendlichen Möglichkeiten“ angekommen, waren große Pläne vorgesehen, die sein Leben wieder ins rechte lenken sollte. Die Rauschmittel hingeschmissen, konsumierte er nur noch Realität, jedoch war der Bezug zur Realität nicht wiederhergestellt, was bis zum heutigen Tag anhielt. Zu seinem Glück waren diese Symptome nicht länger sein Feind und beeinträchtigen ihm, im jetzigen Leben garnicht mehr.

      Zwischenzeit
      In den paar Jahren, wo er alleine durch die Stadt zog, war viel passiert. Hier und da, traf er auf Bekanntschaften, die nicht lange halten würden. Leute Sterben Sehen, gehörte mittlerweile zu seiner Tagesordnung. Belogen und betrogen war eine Eigenschaft, die bislang zu 100% auf die Menschen traf, die er begegnete. Keiner meinte es gut mit ihm, mit fatalen Folgen. Alleine brachte er sich den Umgang mit Schusswaffen bei. Ihn kümmerte es mittlerweile nicht mehr, das Licht von jemanden auszuknipsen. So war das letzte Jahr sehr hart für ihn, auf sich alleine gestellt, kämpfte er für sein überleben. Kaum essen oder trinken, verlor er mehr als 10KG. Der Tag wo er die junge Frau von damals, wieder treffen durfte, sollte sein Leben für immer verändern. Misstrauisch war er alle mal.ECE28141-1B9B-407B-82A5-6841497BC1AD.png
      Is there a World Beyond the Real World? x.x