Venom [Mizu&sayuury]

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    • Venom [Mizu&sayuury]

      Vorstellung:
      Venom [Mizu&sayuury]

      @sayuury


      Himari Sato

      06:30 Uhr. Der schrille Ton ihres Weckers, riss Himari schlagartig aus dem Schlaf. Drei Stunden Schlaf, mehr gönnte die sich heute nicht. Die halbe Nacht verbrachte sie im Labor, sie stand kurz vor einem Durchbruch, sie wusste es. Am liebsten wäre sie über Nacht dort geblieben, doch ihre Arbeitskollegen drohten ihre Zugangskarte zu verstecken, damit sich die Wissenschaftlerin nicht überarbeitete. Sie brauchten sie dort noch. Ein Satz, den sie oft hörte. Langsam setzte sie sich auf, öffnete ihre Haare, die sie seit gestern zu einem Dutt zusammen gebunden hatte und starrte auf die Uhr. Ein wenig bereute sie es doch nicht eher gegangen zu sein, doch sie hatte ja eine Aufgabe zu erfüllen. Gähnen erhob sie sich vom Bett und schlenderte ins Bad. Eine heiße Dusche würde sie sicher erfrischen. Kurz vorher machte sie noch einen kleinen Abstecher in die Küche, setzte einen Kaffee auf und ging ins Badezimmer.
      Tatsächlich fühlte sie sich nach der Dusche fitter und ging, im Handtuch bedeckt, nachdem sie sich einen Kaffee geholt hatte ins Wohnzimmer. Etwas Zeit hätte sie noch, also beschloss Himari die Nachrichten zu sehen. Eigentlich interessierte sie sich recht wenig was passierte, sie bekam im Labor unten allerdings auch ziemlich wenig mit. Ab und an war es sicherlich nichts schlechtes, sich zu informieren. Aber wie sie schon vermutete, gab es nichts besonderes und nachdem sie ihren Kaffee geleert hatte, verschwand sie erneut im Bad.
      Mit einem glatten Pferdeschwanz und frischer Kleidung holte sie anschließend ihre Sachen, verließ kurz darauf auch schon ihre Wohnung. Ihr Weg führte sie wie immer zur nächsten U-Bahn Station, in der Stadt müsste die junge Frau noch in einen Zug umsteigen und in einen eher heruntergekommenen Stadtteil fahren. Ihr war nach wie vor schleierhaft wieso das Labor ausgerechnet dort errichtet wurde. Vielleicht weil man sowas dort am wenigsten erwartete? Sie hinterfragte es nicht weiter, Himari sollte besser überlegen wie es mit ihrem Serum weiter gehen sollte.
      Mit einem Arm presste sie die kostbare Tasche an sich. In dieser Tasche befand sich jahrelange Forschung und ein baldiger Durchbruch.
      Als in der Ansage der Name ihrer Station durchgesagt wurde, stand sie auf, die Tasche fest im Griff und verließ die Bahn. Es war erst 8 Uhr morgens, doch trotzdem schien ihr die Sonne warm entgegen, als sie die Treppen der U-Bahn nach oben ging. Sie wollte sich einen Moment nehmen und die warmen Sonnenstrahlen genießen, als sie ein lautes Knallen hörte. Nein zwei, drei, vier.
      Mit aufgerissenen Augen starrte sie auf die große Kreuzung vor sich. Mehrere Autos, einfach ineinander gefahren. Instinktiv rannte sie auf die Autos zu, sah nach der Personenanzahl, doch sie schienen soweit nicht schwer verletzt zu sein. Doch als sie genauer hinsah, entdeckte sie eine junge Frau. Sie schien einige Brüche erlitten zu haben, blutete zu dem stark. „Hey! Hallo..wach auf!“, rief die Blonde während sie vorsichtig versuchte die Frau zu wecken. Keine Chance. Die Wissenschaftlerin holte ihr Handy raus um einen Krankenwagen zu rufen, als sie auf ihre Tasche sah. Möglicherweise könnte das die Lösung sein. Sie öffnete den schwarzen Koffer, holte eine Spritze heraus und verabreichte sie der jungen Frau. Nun zückte sie doch ihr Telefon und rief im Labor an. „Hey, Sato hier. Ihr müsst sofort in die Innenstadt zur Shibuya Kreuzung, am besten in Rettungsdienst Uniform. Ich hab vermutlich was sehr dummes getan.“, erklärte sie und legte auf.
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    • Ruka Fujikawa

      6:52 Uhr
      Anders als viele wachte Ruka meistens von selbst auf.in 8 Minuten hätte der Wecker der Jungen Dame geklingelt und sie nahm sofort das Handy in die Hand und schaltete diesen aus. Einige male windete sie sich in ihrem Bett "ich sollte mich Beilen sonst komme ich nur zu spät" sie richtete sich langsam auf.
      Ein genervtes schnaufen war zu hören, sie liebte ihrem Studium doch heute war wieder ein Tag, wo sie einfach nicht aufwachen wollte, Sie rekelte sich. Dann zwang sie sich auf ihre Beine und ging in ihrem Schlafanzug langsam zur Küche sie öffnete ihren Kühlschrank und nahm eine Flasche Wasser raus dazu Milch und legte alles bereit. Sie machte sich Cornflakes, sie liebte über alles Süßes und aß deswegen Cornflakes mit Schokoladen Geschmack, Ruka könnte nie genug davon bekommen "köstlich" nuschelte sie leise und schmunzelte.
      7.25 sagte ihr Handy als sie langsam aufgegessen hatte und dann zum Badezimmer ging . Sie musste sich ein wenig beeilen somit sprang sie ohne zu zögern in die Dusche und schloss ihre augen, was war heute zu tun Uni nachmittags war ihr Nebenjob und dann musste sie noch für ein Essay arbeiten für die uni.
      Es klang nicht viel doch sie war sich ganz genau sicher, dass sie am Abend ins Bett fallen würde.
      Sie war eine schnell duschen und das merkte man auch daran das sie gerade mal 5 Minuten brauchte.
      Sie trocknete sich ihre haare ab und zog sich sofort im Badezimmer an ihre kleidung lag schon bereit etwas was sie jeden Abend tat.
      Eine Bluse und eine kurze Hose dazu Overknees, vor allem als sie gerade ohne kleidung dort stand sah man gut ihre Narben auch wenn, die an ihrem rücken, leicht von ihrem Haar verdeckt wurde.
      Sie nahm nach dem Anziehen ein Zopf Gummi und machte ihr Haar zusammen in einen Dutt.
      Sie zog sich zügig an ehe sie zurück zu ihrem Schlafzimmer ging sie nahm ihren Laptop in ihre Tasche und einige stifte ehe sie zu ihrer Küche ging und ihr Portmonee einsteckte und ein wenig an Süßkram.
      Obwohl sie sich so beeilt hatte so war es schon zeit zu gehen sie zog ihre Schuhe an , süße Pumps die einen feminin Touch zu ihrem Outfit brachten. An ihrem Hals war eine Halskette zu sehen ein Choker damit schlief sie sogar teilweise.

      Aus dem Haus ging sie sofort zur Bushalte stelle jedenfalls war dies ihr plan. Sie musste dafür einige Straßen weiter laufen auf dem Weg schaute sie auf ihrem Handy, um Termine zu überblicken und sie schmunzelte leise als sie sah was die Freunde, die sie in der Uni hatte so gemacht hatten die letzten tage.
      Sie stand an einer Ampel und wartete darauf das sie auf Grün umschaltete, als dies passierte ging sie, ohne nochmal zu schauen über die Ampel.
      Auf der anderen Straßenseite kam jemand mit 70km/h angerast, er fuhr über rot, Lautes Hupen war zu hören von Autofahren, die gerade ihm ausweichen konnten, dennoch zusammen fuhren. Jedoch als Ruka aufschaute, sah sie das Licht des Scheinwerfers direkt vor sich ehe sie handeln konnte, hörte sie das Knacken ihrer Knochen.
      Gezwungenermaßen hatte das Auto gebremst dennoch hatte er die junge Frau mit einer schnellen Geschwindigkeit getroffen und man sah wie die 21-Jährige durch die Luft geschleudert wurde ehe sie am Boden aufprallte.
      Ihr Herz raste und sie konnte keinen Schmerz spüren was durch das Ausschütten von Adrenalin wohl passierte
      "Werde ich hier sterben?", flüsterte sie in ihren Gedanken.
      Sie spürte das sich ihr Körper nicht mehr regen wollte egal, was sie tat, ihr körper bewegte sich nicht, Tränen fühlten die Augen der jungen Dame ehe sie diese schloss und ihr Bewusstsein langsam verlor.

      Es war als würde Ihr ganzes leben sich vor ihren Augen widerspiegeln schöne sowie traurige Momente kamen alle wieder hoch und am Ende schien ein Licht zu sein was sie ergreifen wollte.

      Sie bekam nur unterbewusst mit das irgendjemand sie anfasste. Als das Mittel in ihren körper injiziert wurde Passierte mehre Minuten nichts doch dann Riss sie ihre augen auf und Starte die Fremde an, die Pupillen waren stark geweitet und sie atmete schwerer vor wenigen Momenten hatte sie gedacht das sie Starb und als sie sich minimal umschaute, sah sie überall Die rote Farbe, sie konnte dabei nicht ganz verstehen das dies Ihr Blut war, was die Straße rot gefärbt hatte.
    • Himari Sato

      Sie konnte es nicht einfach dabei belassen. Mit einer Hand versuchte sie weiterhin die junge Frau vor sich zu wecken, mit der anderen wählte sie schlussendlich doch den Notruf. Schnell schilderte sie was sie beobachten konnte. Nachdem die Rettungskräfte verkündeten, sie würden jemanden los schicken, legte sie auf. "Beeilt euch Jungs, sonst gibts Probleme..", murmelte sie vor sich hin und erschrak leicht, als sie realisierte dass die junge Frau bereits ihre Augen öffnete.
      "Hallo, ich bin Himari. Ich bin Ärztin, verstehen sie mich??", fragte sie aufgeregt. Nun ging auch ihr Puls höher, sie war der festen Überzeugung dass die Unbekannte erst in einigen Stunden wieder aufwachen würde, wenn überhaupt. Das Mittel wurde noch nie an Menschen getestet, was wenn es gar nicht wirkte. War das hier dann gerade eine Wunder?
      Aufmerksam musterte die Wissenschaftlerin die junge Frau. Ihre Pupillen waren sehr geweitet, nicht unüblich für eine Situation in der auch das Adrenalin seinen Job ausführte, allerdings bestand die Möglichkeit dass es von ihrem Serum kam. Sie würden es nur im Labor herausfinden. "Haben sie Schmerzen? Spüren sie ihren Körper?", versuchte die Blonde herauszufinden.
      "Sato?", erklang eine männliche Stimme, "Hier drüben!", rief die Blonde schnell und hob die Hand. Sofort rannte ihr Team auf sie zu. Gott sei Dank.
      Rechtzeitig und noch vor der eigentlichen Rettungstruppe. "Wir werden sie jetzt mit ins Krankenhaus nehmen, es wird alles gut.", sagte die Wissenschaftlerin sanft und drückte kurz die Hand der jungen Frau, während die Männer sie auf eine Trage legten und in den Wagen verlagerten. Es war einfach unglaublich. Die 27 jährige kam sich vor wie in einem Film. "Ich bleibe bei ihr.", sagte Himari überzeugt und setzte sich auf einen kleinen Stuhl neben der Trage.
      "Was ist passiert?", fragte Mike, einer der Mitarbeiter, "Das werde ich dir später erklären, wir müssen schnell zurück.", bemerkte sie nur kurz an und untersuchte die junge Frau erneut. Erstaunlicherweise, schienen ihre Brüche sich langsam zurück zu bilden. Mit großen Augen starrte sie wie in Trance auf die Bruchstellen. Schnell schnappte sie sich eine Decke, deckt damit die lilahaarige zu und setzte sich erneut neben sie. "Wir kriegen das wieder hin, wir werden ihnen nun eine leichte Narkose verpassen. Könnte etwas kühl werden.", kündigte die Blonde an und machte alles bereit, wenige Minuten später, schien die Frau zu schlafen.
      Erleichtert seufzend lehnte sie sich im Stuhl zurück. Das wäre ja nochmal gut gegangen, im Labor würden sie wohl weitere Untersuchungen anstellen müssen.

      Kurze Zeit darauf, traf das Team im geheimen Labor ein. "Bringt sie runter. Trackt C sieht am ehesten nach Krankenhaus aus, ist auch am sichersten. Ich werde sie dort untersuchen.", wies Himari ihre Kollegen an und ging kurz in ihr Büro, sie zog ihren weißen Kittel an, pinnte ihre Zugangskarte an die kleine weiße Tasche am Kittel und ging sofort wieder nach unten.
      Trackt C sah tatsächlich einem Krankenhaus sehr ähnlich. Alles war in weiß gehalten und viele nutzen diesen Bereich, um in den Räumen mit hochgefährlichen Stoffen zu arbeiten. Allerdings war dieser Bereich auch sehr groß, also bot er sich ohnehin optimal an.
      Es gab einige Räume, die mit Betten ausgestattet waren, da viele der Kollegen durch die Experimente vor Ort bleiben mussten.
      Die Unbekannte wurde auf eines der hinteren Zimmer verlegt. Himari schloss sie an einige Geräte an, um ihren Sauerstoff und den Puls zu beobachten, ehe sie ihr etwas Blut abnahm und sich erneut die Brüche ansah.
      Wirklich unglaublich. Langsam, aber sicher bildeten sie sich tatsächlich zurück. Das könnte der Durchbruch sein.
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    • Ruka Fujikawa

      Dass sie aufgewacht war, war nur eine kurze Reaktion ihres Körpers sie schaute sich um doch sie merkte als sie ihren Mund öffnete das nichts rauskam, sofort kam Panik auf und ihr Puls raste wie verrückt, sie probierte ihren körper zu bewegen doch egal was sie tat es half nicht.
      Das mittel hatte ihren Tod gestoppt jedoch war ihr körper obwohl er schnell heilte am Ende, mehrere Brüche innere Blutungen sogar einige nerven wurden bei dem Unfall zerquetscht. Es war wohl kein Wunder das Auto hatte sie mit voller Wucht getroffen und sie war mehre Meter durch die Luft geflogen.
      Ehe sie auf ihren Kopf gelandet und langsam verblutet wäre. Jedenfalls wäre diese Frau nicht gewesen.
      Ruka wollte verhindern sie wollte weiter wach sein doch als das mittel in ihre Blutbahn kam, schlossen sich sofort ihre augen es war ein angenehmes Gefühl, einer sanften Umarmung

      Kokoro Sugimoto

      Immer wieder dasselbe erst überarbeitete sie sich und nun dieser Anruf was hatte sie diesmal angestellt, Kokoro ging vom schlimmsten aus, sie hatte sich doch nicht aus Versehen selbst mit ihren mitteln gespritzt, woran sie gerade arbeitete? Das wäre eine Katastrophe. "Was denkst du was passiert ist Mike?", fragte sie ehe er sich fertig machte loszugehen sie war für außen einsetzte ungeeignet, die Sonne schadete ihr mehr als alles andere.
      Die junge Frau in dem Kittel und einem kurzen Kleid war Kokoro Sugimoto sie war früher als Wunderkind bezeichnet worden. Schon früh war ihre Hochbegabung ans Licht gekommen, die Aufgabe eine leitende Wissenschaftlerin zu werden hatte sie jedoch abgelehnt, zu stressig war es dafür das sie sich noch oft um ihren Bruder kümmern musste.
      Sie seufzte" ich werde alles bereit machen wenn ihr zurück seit "
      Die Zeit verging schnell sie hatte gerade mal Kaffee gekocht da war das Team zurück. So schnell wie eh und je.
      Sie trug ein Tablet 3 Tassen Kaffee waren zu sehen ehe sie, zu der kleinen auf der Trage sah, sie sollte zum C block? Was war hier überhaupt los.
      Als alles langsam ruhiger wurde drückte sie Mike dann Mari eine Tasse Kaffee in die Hand" also... was zum Teufel ist los Mari?" Kokoro hatte länger gebraucht sich mit jemanden anzufreunden doch sie würde Mari, als ihre beste Freundin zu bezeichnen
      "na los sag nun ehe ich die Antwort aus ihr rausquetschen werde" sie nippte danach an ihrem Kaffee, Kokoro kam vor Sonnenaufgang und ging nach sonnen Untergang anders hatte sie es nicht schaffen können auch die lichter waren für die Albino Dame ausgetauscht worden damit sie ihre haut und augen nicht schadeten.
    • Himari Sato

      Gerade wollte die junge Frau mit den Proben ins Labor nebenan, als Kokoro und Mike sie auf dem Flur überraschten. Mit einem Tablett voller Blutproben, blieb sie ruckartig stehen und starrte auf die Tasse, die ihre Freundin ihr hin hielt. "Eh, also..", die blonde lachte etwas unbeholfen. Es war schon klar, dass Kokoro alles im Labor mitbekam, doch dass es so schnell ging, damit hatte die Wissenschaftlerin wirklich nicht gerechnet. "Lasst und nebenan gehen, ich lege das eben ab und erkläre euch alles.", bemerkte sie nur kurz an und verschwand in einem Raum.
      Sie verteilte die Proben sorgfältig unter den Mitarbeitern und bat um Analysen. Am liebsten hätte sie es selbst gemacht, doch nun musste sie wohl erstmal andere Dinge klären. Sie schnappte sich nun endlich ihre Tasse und trank einen großen Schluck Kaffee. Gott tat das gut. Himari fuhr sich nervös durch die Haare, ehe sie sich auf einen Stuhl setzte. "Also. Ich war auf dem Weg zur Arbeit und auf der Kreuzung passierte ein Unfall. Schwer zu übersehen, Mike du warst selbst dort.", erklärte die Wissenschaftlerin und fuhr mit den Fingern vorsichtig über ihre Tasse. "Naja, da lag diese junge Frau.", sie deutete mit dem Kopf nach nebenan, "..sie war am verbluten, hat mehrere Brüche..ich dachte nur..", ein leises Räuspern, "..naja, mein Serum könnte helfen, dachte ich. Es hilft, es wurde nur noch nicht an Menschen getestet.", fuhr sie fort. Der Schock in Mikes Gesicht war nicht zu übersehen. Er wirkte beinahe als würde er jeden Moment platzen.
      "Bei den anderen Probanten hat es gewirkt ja, ihr habt es selbst gesehen!!", versuchte sie sich schnell rauszureden. "Ich beweise es euch.", schnell stellte sie ihre Tasse ab, gab den beiden keine Chance sich dazu zu äußern und führte sie nebenan in den Raum der Unbekannten. "Guckt euch ihre Brüche an.", sie beugte sich nach vorne und zeigte mit dem Finger direkt darauf, "Sie heilen!", die Euphorie in ihrer Stimme war nicht zu überhören. "Sagt was ihr wollt, es war dumm, aber es hat geholfen und möglicherweise habe ich ihr Leben gerettet.", selbstsicher beendete sie ihren Monolog und sah sie anderen beiden mit überzeugtem Blick an.
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    • Kokoro Sugimoto

      Die junge Wissenschaftlerin schaute zu Himari ihr geschocktes Gesicht sah zu ihr und man sah, wie die strenge Dame immer ein mies gelauntes Gesicht bekam sie sah zu Mike dann zu ihrer liebsten Himari
      Es dauerte ehe Kokoro was sagte das war nie ein gutes Zeichen wenn sie sehr still war und sie schnaubte sauer auf" BIST DU VON ALLEN GUTEN GEISTERN VERLASSEN" Man hatte gehört wie manche vor der Tür sich erschreckt hatten als Kokoro plötzlich so schrie sie schüttelte den Kopf und hielt dann ihren Kopf fest. "Ich verstehe, das Du nur helfen wolltest Himari aber.. Das war unglaublich dumm da hast Du recht. "
      Eine kurze stille war zu hören ehe sie ihren Kaffee absetzte und ihre arme verkeuzte " also... ich denke wir sind uns einig, wieso man nicht einfach so Menschenexperimente macht... Du stehst dafür ein... ich hoffe das geht gut aus sonst weiß ich nicht, was wir tun sollen" man sah wie Kokoro wirklich probierte ruhig zu bleiben was nur schwer war und sie setzte sich auf ihren Stuhl
      Doch als Himari damit anfing, dass die Brüche geheilt hatten nickte sie "das stimmt und was sind die Nebenwirkungen dass sie das überlebt hat vielleicht stirbt sie trotzdem oder schlimmeres es war fahrlässig" sie trank dann auf ex ihren Kaffee aus das hat sie gerade gebraucht.
      Kokoro war außer sich doch nun nachdem alles passiert war Himari anzuschreien würde nicht helfen, weshalb sie sich wirklich so gut wie möglich beruhigte" was sagst du dazu Mike" sagte sie dann zu dem still schweigenden Mann mit dem geschockten Gesicht Ausdruck.
    • Himari Sato

      Wie erwartet explodierte ihre Freundin Kokoro beinahe auf der Stelle. Etwas anderes hatte die Wissenschaftlerin auch nicht erwartet. Etwas nervös kratzte sie sich am Hinterkopf. Diese Frau hatte wirklich ein Organ. "Ich weiß, dass es dumm war, aber früher oder später musste es an einem Menschen getestet werden und bisher läuft es gut.", erklärte die junge Frau und lehnte sich an die Wand. "Ich werde für alles die Verantwortung übernehmen, schließlich hab ich das ganze verbockt, aber ich bitte euch, lasst euch darauf ein, beobachtet sie mit. Es wird gut gehen.", bat Himari und sah Mike mit großen Welpenaugen an. In diesem Moment wendete sich auch Kokoro an den jungen Mann. Sein Gesichtsausdruck wechselte von genervt zu überrascht-unsicher. "Naja, auch wenn es wirklich dumm war..", natürlich musste er das auch noch einmal betonen, "..kann es sein, dass es funktioniert. Ich bin dafür sie hier zu behalten. Sie kann noch einige Zeit auf der Station bleiben, vielleicht sollten wir sie aber wenn es ihr besser geht verlegen.", bemerkte er an.
      Himari verschränkte die Arme. Möglicherweise war das keine so schlechte Idee, hier könnten wir sie gut beobachten und der Rest würde sich nach und nach ergeben. Während die Wissenschaftlerin langsam in Gedanken versank, vernahm sie an leises Piepsen. Ruckartig kehrte sie in die Realität zurück und sah nach der verunfallten jungen Frau. Sie war wach.
      Himaris Augen leuchteten und sie spähte vorsichtig zu den Wunden rüber. "Hallo, ich bin Doktor Sato. Erinnern sie sich was passiert ist?", fragte sie sanft und vorsichtig. Es war erst kurze Zeit her, niemand rechnete damit, dass sie so schnell aufwachen würde. Allerdings heilen ihre Brücke auch ziemlich schnell. Das ganze würde noch eine interessante Entwicklung annehmen.
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    • Kokoro Sugimoto

      Lange konnte die Freundin von Himari nicht sauer auf sie sein, auch wenn sie es wollte als sie diese Welpen augen sah war es um sie geschehen und ein leises Seufzen war zu hören" na gut .. nun ist es eh nicht mehr zu ändern hoffen wir auf das beste" sagte sie und lächelte. Wie sollte sie auf jemanden sauer sein der so niedlich wirkte, nachdem sie etwas falsch gemacht hatte
      Doch nur kurze Zeit später war Himari auch verschwunden, sie konnte sich vorstellen, wohin sie ging. Ihr neues Projekt
      "Dann leg ich auch mal los" sie exte mit dem Satz ihren lauwarmen Kaffee ehe sie aus dem Büro verschwand.

      Ruka Fujikawa
      Alles wirkte so surreal wieso lebte sie, sie konnte sich ganz genau an diesen Unfall erinnern wie sie durch die Luft geflogen war, sie musterte die Umgebung man hatte ihr gesagt das ihre Ärztin gleich da sein würde seit dem waren sicher 10 oder 15 Minuten vergangen sie hatte das Gefühl für Zeit und Raum vollkommen verloren. Etwas was ihr nicht geheuer schien war das dieses Gebäude keine Fenster besaß welches Krankenhaus hatte bitte kein einziges Fenster.
      Doch die andere Sache, die ihr angst machte, war das sie sich an die höllischen Schmerzen erinnern konnte das Brennen ihres Körpers doch, wenn sie ihren körper anschaute konnte sie keine weiteren Narben sehen keine wunden sie schien wie neu geboren.
      Sie hatte sicher im Koma gelegt, keine andere Möglichkeit sah sie dafür.
      Ihr Kopf versuchte sich selbst eine Erklärung zusammenzulegen.
      Als dann eine Frau hereinkam schaute sie verwundert zu ihr sie erinnerte sich an ihr Gesicht" sie waren am Unfall Ort." sagte sie leise nuschelnd. "Welches Datum ist heute... wie lange hab ich geschlafen" man hörte deutlich leichte Verzweiflung in ihrer Stimme schließlich erwartete die Frau das sie vielleicht ein halbes oder ein ganzes Jahr im Koma gelegt hatte.
      "Ich erinnere mich an alles an den Unfall" ihr schauderte es der Gedanke allein wie sie vom Auto getroffen worden, wurde, auch wenn die Erinnerung des Schmerzes dabei vollkommen verschwunden war aufgrund des Schocks .
      Allein das Geräusch wie gefühlt alle ihre Knochen bei dem Aufprall gebrochen waren, war der Horror.
    • Himari Sato

      Gerade wollte Himari die junge Frau beruhigen, als ihr tatsächlich vor Augen geführt wurde, wie sie die schnelle Heilung erklären sollte. Darüber machte sie sich keine Gedanken, doch sie setzte ihr Pokerface auf und räusperte sich kurz. "Es ist alles gut, wir haben uns um sie gekümmert.", erklärte die Wissenschaftlerin. "Ich war am Unfallort ja, ich habe sie direkt versorgt und dann sind wir zusammen her ins Krankenhaus gefahren.", Himari beugte sich etwas nach vorne und musterte die junge Frau, die sehr nervös wirkte. Sollten sie ihr etwas zur Beruhigung geben? Nein, nein, sie hatte genug durch gemacht.
      "Ich werde ihnen alles in Ruhe erklären, heute Abend bei der Visite. Ich würde gerne erst einige Tests durchführen, außerdem sollten sie etwas essen und viel trinken. Ich lasse ihnen aber gleich Blut abnehmen. Eine Schwester schicke ich auch, mit ihr könnten sie den Essensplan ausfüllen. Es wird alles gut, sie haben das schlimmste überstanden.", beendete die blonde ihren Monolog und stand auf.
      Kurz darauf verließ sie das Zimmer und huschte über den ganzen Flur zu Kokoro ins Büro. "OOhh meine liebste liebste Kokoro, die beste Kollegin der Welt.", fing Himari an, natürlich wollte sie sich nur etwas einschleimen. Eine gängige Taktik, wenn man etwas von einer anderen Person wollte. So viele Dinge, über die sich die Wissenschaftlerin keine Gedanken machte, einfach auch weil die Zeit dafür nicht ausreichte.
      "Du musst mir bitte einen Gefallen tun, ich kauf dir auch einen Monat deinen lieblings Kaffee, aber bitte bitte spiel mit.", so oft erwähnte Himari das Wort bitte wohl noch nie. "Du musst bitte eine Krankenschwester spielen und dem Mädchen Blut abnehmen, damit ich einige Tests daran durchführen kann UND wir müssen wohl irgendwo einen Essensplan herzubekommen.", ihre Worte überschlugen sich beinahe und die Wissenschaftlerin konnte nur hoffen, dass ihre Kollegin ihr helfen würde. Aber auf Kokoro war immer Verlass.
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    • Ruka Fujikawa

      Sie schaute zu der Ärztin und nickte leicht sie verstand eigentlich nicht viel, wie hatte sie überlebt aber sie meinte sie würde es bei der visite erklären somit würde sie darauf warten. Sie schaute sich vorsichtig um, doch dann war die Ärztin schon so schnell weg wie sie gekommen war, essen… Das wort löste irgendwie ein würge reiz in ihr aus. Sie verstand es nicht, vielleicht war es aber nur, weil sie lange nichts gegessen hatte, jedenfalls über den originalen Weg. Schließlich dachte ruka noch immer, dass sie im Koma gelegen hatte.
      Ihre haut, wirkte dazu noch blasser als ohnehin schon und ein wenig fahl. Es überraschte ruka doch sie schloss dann langsam ihre augen es wäre schon bald Abend und sie wartete darauf das die Schwester, für die Test kam.

      Kokoro Sugimoto
      Als kokoro die stimme von Himari hörte und vor allem hörte wie diese sich einschleimen wollte seufzte sie und drehte sich sofort zu ihr... "Was willst du nun von mir " bei kokoro half, dass ein Schleimen leider weniger als es bei anderen Kollegen tat und ihre rot funkelnden augen blickten zu ihrer geliebten Kollegin. Sie wusste genau, dass Himari nun irgendetwas von ihr wollte, was wahrscheinlich mit der neuen Patientin zu tun hatte.
      Sie überlegte für all das nur ein Kaffee" da muss schon ein wenig mehr mit hineinspringen, dass ich eine Frau anlügen soll das du ihr etwas gegeben hast was nicht mal vollkommen erforscht war, eine Krankenschwester spielen soll und all der rest."sie stand langsam auf und sah zu ihr sie seufzte leise konnte sie Himari einfach so ablehnen. Eher weniger." du kauft mir nächsten Monat meine Lieblingskaffeebohnen" sagte sie ehe sie langsam rausging um eine Krankenschwester kleidung oder eher sowas in der Art zu besorgen.
      Himari war wirklich ein Sorgenkind ab und an, doch sie liebte diese so sehr wie eine eigene Schwester.
    • Neu

      Himari Sato

      Schnell nickte die Wissenschaftlerin und lächelte erleichtert. "Sind schon gekauft!", sagte sie und zeigte Kokoro ein Daumen hoch. Eine riesen Erleichterung, dass sie zu willigte. "Dann bereite ich schon mal alles vor.", bemerkte Himari an, während sie ihrer Kollegin hinterher sah, die skeptisch einen Kittel oder ähnliches suchte.
      In der Zeit besorgte die Blonde das Material zur Blutabnahme und legte alles auf ein Tablett, welches sie vor die Tür der Patientin legte, damit Kokoro es direkt einsammeln und benutzen konnte. Eigentlich sollten alle hier recht geschult sein was die Blutabnahme anging und Himari war überzeugt davon, dass ihre Freundin das schaffen würde.
      Nun war es an der Zeit sich eine Geschichte auszudenken. Sie konnte schlecht alle Uhren und Computer umstellen, um dann zu sagen die junge Frau lag ein halbes Jahr im Koma. Das würde wohl auch die anderen eher verwirren. Vielleicht doch lieber die Wahrheit? Es war zum Haare raufen. Nervös kratzte sich die Blonde am Kopf. Und wenn sie die Wahrheit sagte? Nein, sicherlich würde sie angezeigt werden, vielleicht sogar im Knast landen?
      Himari fing an durch den Raum auf und ab zu laufen, biss sich nachdenklich auf die Lippe. Beschloss schlussendlich doch einen ganzen Bereich für die Mitarbeiter zu sperren, nur sie, Kokoro und Mike dürften Zutriff haben. Höchste Sicherheitsstufe. Eine andere Möglichkeit gab es nicht. Da die junge Frau das Zimmer einige Zeit nicht verlassen könnte, hatten die drei also genug zeit alle Uhren und Computer umzustellen. Sofort ging sie zum Telefon und rief Mike an. Er war wenig begeistert, doch nickte die Aktion ab und erklärte sie bereit, noch an diesem Abend mit der Umstellung anzufangen. Wenigstens jetzt konnte Himari etwas durchatmen. Mal sehen was die Blutwerte ergeben würden.
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