The Animals of Hawthorn Valley

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    • The Animals of Hawthorn Valley

      Titel: The Animals of Hawthorn Valley

      Genres: Anthro, Horror, Mystik, Paranormales

      Mitgliederzahl: 4

      Vorgeschichte: Es liegt inmitten eines immergrünen Tals, ist umringt von mächtigen Bergen und grenzt an einem tiefen Forst, der auch nach mehreren Meilen kein Ende zu nehmen scheint. Im Frühling blühen dort zahllose Weißdornsträucher, Sonnenschein wärmt alte Ziegeldächer.

      Es ist Hawthorn Valley, ein verschlafenes Örtchen, an dem Tiere aller Art einem geregelten, friedlichen Alltag nachgehen. Zwischen anderorts gefürchteten Karnivoren und Herbivoren herrscht nie Zwist, Raubtiere ernähren sich von Fleischsurrogaten und fügen ihren pflanzenessenden Mitbewohnern keinen Schaden zu. Jeder hat seinen Platz in der Gemeinschaft: vom Fischer und Tischler zum Arzt und Messdiener wird jeder geschätzt und geachtet. Niemand ahnt auch nur, dass in diese Idylle irgendwann ein Ende finden könnte.

      Bis eines morgens eine Leiche im Wald entdeckt wird.

      Auf grausame, fast schon methodische Weise verstümmelt, umringt von ausgebrannten Kerzen und merkwürdiger okkulter Symbolik.

      Die Stadtbewohner stehen unter Schock. Als auf das erste Opfer dann noch ein zweites und drittes folgt, bricht vollends Panik aus. Die örtliche Polizei ist Ratlos, keiner traut sich nach Sonnenuntergang mehr aus dem Haus, vor jede Tür wird nachts ein Riegel geschoben. Als wäre dies nicht genug, geschehen kurz darauf merkwürdige Dinge: Alpträume suchen die Leute heim, manche beginnen Stimmen zu hören und berichten von Silhouetten, die plötzlich am Waldrand auftauchen und genauso schnell wieder verschwinden. Kryptische Warnungen werden an Häuserwände geschrieben.

      Der einzige, der in dieser schweren Zeit Licht ins Dunkel zu bringen scheint, ist Pater Winters. Ein schwarzer Widder, Oberhaupt der hiesigen Kirche. Er schweißt die Gemeinschaft zusammen und mahnt sie darum, ihren Glauben nicht zu verlieren, denn wo Glauben ist, ist auch ein Weg. Die Stadtbewohner vertrauen ihm vollends und schenken ihm ihr Gehorsam, auch dann, als seine Forderungen immer autoritärer werden, er merkwürdige Gäste in die Stadt einlädt und den Ort von der Außenwelt noch mehr isoliert, als er ohnehin schon ist. Trotz seines Engagements verschlimmert sich die Situation, und die Bürger fangen langsam an, sich gegenseitig zu verdächtigen und zu beschuldigen. Es scheint kein Ende zu nehmen, nur eins steht fest: niemand ist sicher.

      Handlungsgeschichte: Eine Gruppe von Tieren hat die Unklarheiten und ständige Angst satt und beschließt, der Sache auf den Grund zu gehen. Sie beginnen, Nachforschungen anzustellen. Trauen sich selbst in den Wald heraus, untersuchen die Fundorte der Leichen und stoßen auf Informationen über einen Kult, der vor langer Zeit in ihrem Ort aktiv war. Ein Kult, der furchtbare Kreaturen des Waldes angebetet und ihnen Opfer gebracht hat, um ihre Gunst zu erlangen. Die Machenschaften jener Sekte von damals sind den aktuellen Vorkommnissen dabei erschreckend ähnlich. Dazu kommt, dass jemand offensichtlich sehr dagegen ist, dass die Tiere die Wahrheit ans Licht bringen, und mit jeder Erkenntnis, die sie erlangen, bringen sie sich selbst immer mehr in Gefahr...

      Ob und wie die Charas sich kennen, wer mit wem zusammenarbeiten möchte und können wir vor/während des RPs im Gruppenchat besprechen.

      Ziel/Zwischenziel: Ziel ist, die Wahrheit herauszufinden, ohne dabei selbst zum Opfer zu werden: wer steckt hinter den Morden? Was hat es mit dem Kult auf sich? Auf wessen Seite steht Pater Winters wirklich, und was sind die Wesen, die die Sekte anbetet? Es gilt, die Verantwortlichen zur Rechenschaft zu ziehen und die Stadt zu retten.

      Weitere Informationen: Wie man aus der Handlungsgeschichte bereits entnehmen kann soll dieses RP Anthro Charaktere haben, also keine Menschen. Falls es jemand nicht weiß: Anthro sind anthropomorphe Tierfiguren. Sie stehen auf zwei Beinen, tragen Kleidung und können wie Menschen sprechen und handeln. Anthros findet man z.B in Disneyfilmen wie Zootopia und Robin Hood, in Märchen wie The Tale of Peter Rabbit und vielen anderen Medien. Das Zeitalter, in dem die Geschichte spielt, soll so ungefähr an 1880-1900 angelehnt sein.

      Beispiele für Anthro Figuren:
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      Victorian-Cat-Xmas-Card-Anthropomorphic-Kittens-Going-Up-To-Bed_large.jpg

      Regeln:

      -Seid nett zu einander.
      -Es dürfen keine Menschen in der Geschichte vorkommen.
      -Romanzen sind erlaubt, aber nichts was in Richtung nsfw geht.
      -Es wäre schön, wenn unsere Gruppe divers ist und jeder eine andere Tierart spielt. Also nicht dass wir nur Katzen und Wölfe in der Gruppe haben xD
      -NPCs sind erlaubt.
      -Wer will kann auch zwei Charaktere erstellt, damit wir eine große, dynamische Gruppe haben. Ihr müsst nicht in jedem Post für beide Chars schreiben, wenn diese gerade nichts wichtiges zu tun haben. Die Figur des Paters wird von mir übernommen (wenn niemand etwas dagegen hat). Bei Wunsch kann auch jemand anderer oder die gesamte Gruppe für ihn schreiben.

      Schreibrythmus/stil: 3. Person, Vergangenheitsform.

      Postingvorgabe: Ein Mal die Woche.

      Steckbrief:

      -Name:

      -Spezies: (welches Tier ihr gerne spielen möchtet. Bitte nur Tiere, die auch im echten Leben existieren.)

      -Alter:

      -Aussehen/Merkmale: (ihr könnt hier sowohl ein Bild reinstellen als auch eine schriftliche Beschreibung)

      -Vorgeschichte/Beruf:

      -Persönlichkeit:



      Bereits bestehende Mitglieder:
      @Nurse_With_Wound
      @Floritaku
      @Ezechiel
      @Laska
      How bad me be?

      Dieser Beitrag wurde bereits 1 mal editiert, zuletzt von Nurse_With_Wound ()

    • Dolly Wools

      Spezies: Weißes Schaf

      Alter: 17

      Aussehen:
      1,62 Meter groß. Weiches, weißes Fell, dass vor allem an ihren Kopf sehr flauschig ist. Goldene Augen. Trägt gerne lange, traditionelle Kleider. Ihre Kleidung und die Wolle an ihrem Kopf besteckt sie gerne mit Blumen.

      IMG_20210611_111503.jpg

      Vorgeschichte:

      Dolly ist in Hawthorn Valley zur Welt gekommen und aufgewachsen. Ihre Mutter, Olivia Wools, ist ist die Besitzerin einer kleinen Schneiderei und ihr Vater Alfred ein fahrender Händler, der aufgrund seiner Beschäftigung öfter nicht im Haus ist. Dolly selber hat vor kurzem die örtliche Schule beendet und möchte nun das Handwerk Olivias übernehmen. Außerhalb der Kleinstadt ist sie nur selten gewesen.

      Persönlichkeit:


      Dolly ist von Natur aus eine freundliche, einfühlsame Person, die sich gut in andere hineinversetzen kann und gerne hilft, wo sie kann. Sie hat stets ein hoffnungsvolles, positives Gemüt, und sie glaubt fest an das Gute in der Welt. Sie ist sehr aufgeschlossen, teilt sich gerne mit, kann dabei auch anderen gut zuhören. Trotz ihres Alters hat sie einen kindlichen Funken im Herzen behalten. Sie ist fantasievoll und gibt sich oft der Tagträumerei hin. Gerne ist sie in der Natur, vor allem in Wald, unterwegs, und kennt sich mit allen möglichen Früchten, Pflanzen und Pilzen aus, die dort wachsen. Ihre Familie liebt sie sehr, vor allem ihre Mutter sieht sie als ein großes Vorbild an. Sie ist ordnungsliebend und hilft stets dabei, das Haus sauber zu halten. Da sie Schneiderin werden möchte übt sie seit ihrer Kindheit fleißig das Nähen und erstellt gerne eigene Designs für Kleider. Außerdem ist sie gläubig und besucht gerne Pater Winters´ Messen. Ihr Sinn für Gerechtigkeit ist sehr ausgeprägt. Sie schätzt den Zusammenhalt in ihrer Gemeinde.

      Dollys Offenheit ist leider auch eine ihrer großen Schwächen. Es ist ein Leichtes, ihr Vertrauen zu gewinnen und auszunutzen. Ihre positive Einstellung lässt sie die schlechten Seiten von Personen und Situationen oft übersehen. Ihre Gehorsamkeit wird von ihren Eltern zwar geschätzt, macht sie aber auch leicht manipulierbar. Auch neigt sie dazu, Dinge, die ihr gesagt werden einfach zu glauben, anstatt selber zu prüfen und zu überlegen. Ihre Fürsorglichkeit kann mitunter aufdringlich wirken.

      Besonderheit:
      Wenn sie sehr nervös, aufgeregt oder erschreckt ist, fängt sie an bei Vokalen zu blöken, wie es für ihre Art üblich ist. Dies ist ihr immer recht peinlich.


      Edgar Wools

      Spezies: Rehbock


      Alter: 15


      Aussehen:
      1,66 Meter groß. Braunes, kurzes Fell. Kleidet sich gerne nach der Mode der Großstadt.
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      Vorgeschichte:

      Edgars Herkunft ist unbekannt: als er kaum ein Jahr alt war wurde er eines nachts von Fremden ins Dorf gebracht und vor die Stube der Kirche gelegt. Man nimmt an, dass dies ein Elternteil war, der sich aus irgendeinem Grund nicht mehr um ihn kümmern konnte.

      Die Nachricht über den "Fund" wurde am nächsten Morgen bekannt gegeben. Herr und Frau Wools, die sich schon lange ein zweites Kind gewünscht haben, nahmen das kleine Kitz ohne lange zu überlegen bei sich auf. Seit dem wachsen er und Dolly in einem Haus auf.


      Persönlickeit:

      Edgar ist ein intelligenter, eher introvertierter junger Bursche. Im Gegensatz zu seiner Adoptivschwester hält er wenig vom ruhigen Leben in der Kleinstadt. Sein Ziel ist es, nach der Schule in die Hauptstadt zu ziehen, dort an die Universität zu gehen und Gelehrter zu werden. Demnach vergräbt er die Nase oft in Büchern und ist äußerst fleißig bei schulischen Aufgaben. Er ist ein hervorragender Schüler, weswegen er von Lehrern bevorzugt und von Klassenkameraden manchmal als Streber bezeichnet wird. Sein Interessengebiet sind die Naturwissenschaften, vor allem die Pflanzen und Insektenwelt. Anders als Dolly ist er ein strammer Realist und versinkt nicht in farbenfrohe Fantasien. Wird er mit einer schwierigen Situation konfrontiert, versucht er stets rational vorzugehen, um eine Lösung zu finden. Wenn ihn etwas begeistert, beschäftigt er sich sehr intensiv damit und studiert es bis ins kleinste Detail. Er versucht oft den großen Gelehrten nachzueifern, die er so respektiert, und passt sein Aussehen und seine Sprechweise an die ihre an.

      Aufgrund seiner Zurückgezogenheit und kritischen Art hat er Schwierigkeiten, Freunde zu finden. Auf andere wirkt teilweise unsensibel und hochnäsig. Die Überfürsorglichkeit und Traumtänzerei seiner Schwester empfindet er als frustrierend, aber er hat sie natürlich dennoch lieb. Tagsüber, besonders morgens, ist er oft mürrisch, da er die Nacht über liest anstatt zu schlafen. Insgeheim fühlt er sich sehr unsicher aufgrund der Tatsache, dass seine biologischen Eltern ihn weggegeben haben. Es veranlasst ihn dazu, sich zwanghaft durch harte Arbeit und Disziplin beweisen zu müssen.
      How bad me be?

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    • Name: Heather Litchmore
      Spezies: Rotfüchsin
      Alter: 17 Jahre

      Vorgeschichte: Geboren als Kind der Litchmores lastet nun auf Heathers Schultern nach ihrem tragischen Tod eine große Last. Sie selbst war damals noch viel zu klein gewesen, um die Tragik ihres Todes und das ihrer Geschwister zu erkennen. Denn seit ihren ersten Schritten hatte sie bei der wohlhabenden Schwester ihrer Mutter in Hawthorne gelebt, geborgen und in dem ungefähr gleich alten Pack sofort angenommen. Sie kannte nie etwas anderes und doch spürte sie immer wieder, nicht ganz dazuzugehören. Über die Jahre bildete sich eine Kratzbürstigkeit heraus und alle Anstrengungen ihrer Ziehfamilie, sie unter die Haube zu bekommen, sind bis jetzt gescheitert. Ihr altes Leben und all das, was sie mit dem Eintritt in die Erwachsenenwelt bei ihrem 21. Geburtstag erben würde, spielte für sie keine Rolle. Doch das Erbe ist ein Großes und so versuchen ihre Zieheltern sie von schlechten Entscheidungen in Form von männlichen Wesen fernzuhalten.

      Persönlichkeit: Heather war ein liebes Kind, eine große Abenteurerin und Kämpferin schon damals. Über die Jahre wurde dieser Mut zu einer frechen Attitüde, welche es schwer machte, sie in die gehobene Gesellschaft zu integrieren. Sie gibt Widerworte und wenn ihr ein Anwerber nicht gefiel, spuckte sie es ihm förmlich vor die Füße. Und doch weiß sie auch die weiblichen Vorzüge zu bedienen und mit List und Genialität ihren Weg zu gehen, ohne eine Kralle krumm zu machen.
      Ihren Geschwistern gegenüber ist sie stets loyal, Fremden jedoch mindestens genauso skeptisch, was dem starken Familienzusammenhalt zu schulden war.



    • -Name: Edward Riverstone



      -Spezies: Grisley


      -Alter: 26



      -Aussehen/Merkmale: [Blockierte Grafik: https://media.gettyimages.com/illustrations/anthropomorphic-bear-and-bull-arm-wrestling-representing-the-concept-illustration-id494329229?s=170667a] der Bär auf de, Bild



      -Vorgeschichte/Beruf: Edward wuchs in geordneten Verhältnissen auf. Er brachte sich als junger Bär jedoch immer wieder in Schwerigkeiten, prügelte sich etc.Die Leute mit denen er sich rumtrieb waren ihm dabei behilflich. Also er wieder einmal hinter Gittern wegen eines Gewalt Dilikts aufwachte beschloss er sein leben zu ändern und zog nach Hawthorn Valley. Dort verkauft er Fische die er selber fängt. Nachts arbeitet er als Sicherheitskraft. Viel zum leben hat er nicht. Wenn man ihn kennt weiß man das man in ihm einen Freund hat.




      -Persönlichkeit: Handelt durchdachter als noch in seiner Jugend und versucht Konflikte ruhig zu lösen oder ihne ganz aus dem Weg zu gehen. Wenn ihn aber wirklich etwas ärgert verliert er auch mal die Beherrschung. Er ist kröftig und stark, liebt Fisch und Honig, hasst es wenn er sich kratzen muss und nicht rankommt. Treu wenn man ihm vertraut.
    • Name: Benjamin Clawbrick
      Spezies: Buntmarder
      Alter: 20 Jahre

      Aussehen:
      Benjamin ist ein 1,70m großer Buntmarder von recht schlanker Statur welcher die typische Musterung seiner Art aufweist, welche . An seiner Brust hat er allerdings auch noch ein paar weiße Flecken.
      (Mal ein Bild vom Tier selber i.redd.it/hsutvbcd4kj41.png )
      Recht häufig läuft er nur mit einem weißen Hemd durch die Gegend und einer schwarzen Hose

      Vorgeschichte:
      Einst in der Großstadt lebend, zogen Benjamins Eltern als er 5 Jahre alt war, mit dem jungen Buntmarder nach Hawkthorn Valley. Seiner Mutter gefiel das Leben in der Stadt nicht, sie wollte lieber an einen Ort der ruhiger war und sein Vater bekam von ein paar anderen Tieren mit das Hawkthorn Valley genau so ein Ort sein würde. Schnell war daher entschieden, dass sie sich dahin aufmachen und umziehen würden.
      Benjamin lebte sich auch sehr schnell in seiner neuen Heimat ein und beendete mit einem guten Durchschnitt die Schule. Seitdem erlernt er den Beruf des Bäckers.

      Persönlichkeit:
      Benjamin ist ein recht charmanter, höflicher und freundlicher junger Mann, der versucht jeden genau so erstmal gegenüberzutreten und nicht zu voreilig über jemanden zu urteilen. Sollte das fremde Tier ihm aber andauernd zu dumm kommen, kann er ebenso recht abweisend reagieren. Seinen Freunden steht der Buntmarder immer zur Seite und hat ein offenes Ohr falls sie Probleme haben sollten.