Assassin's Love [Maka x Nash]

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    • Assassin's Love [Maka x Nash]


      Quelle


      ╭━ ⋅⋅ ━━✶━━ ⋅⋅ ━╮
      Genre:
      Fantasie, Drama, Romanze

      Rollen:
      Prinz - @Maka
      Prinzessin- @Nash

      Vorstellung

      ╰━ ⋅⋅ ━━✶━━ ⋅⋅ ━╯


      Eine ungeliebte und vernachlässigte Prinzessin, die aus einer nächtlichen Affäre entstanden ist, lebt im Schatten ihrer Familie. Aufgrund ihr fehlendes Ansehen aber die Begabung mit dem Schatten zu interagieren, wurde ihr ein anderes Leben vorgestellt von ihrem Vater, in dem sie ihr Nutzen hat. Schon im jungen Alter wurde sie in das Leben eines Spion und Assassin hineingeführt, während ihre ältere Schwester die Zuneigung und Liebe ihres Vaters beansprucht. Über die Jahre hinweg vervollständigte sie ihre Aufgaben, bis sie eines Abends eine neue Mission bekommt. Sie solle das benachbarte Königreich ausspionieren und schlussendlich den Kronprinzen umbringen.
      Als Mann verkleidet, schleust sie sich als Bediensteten in das Schloss und wurde als den persönliche Gehilfe des Prinzen eingestellt. Sie gibt Informationen weiter, während sie dem Prinzen näher kommt.
      Doch was passiert, wenn sie sich zu nahe kommen? Und er herausfindet, dass sie eigentlich eine Frau war und noch schlimmer, dass sie es sein wird, die ihn am Ende umzubringen?
      Der Anfang eines stillen Kriegs wurde mit ihre Ankunft beim Kronprinzen angekündigt.



      ━ ⋅⋅ ━━✶━━ ⋅⋅ ━



      Ariella

      Der Tag war angebrochen und trotz der frühen Stunde, sind viele einfache Bürger auf den Straßen zu sehen. Die volle Pracht der Sonne war nicht zu vernehmen, viel mehr die sachten Sonnenstrahlen, die die vereinzelten Häuser und Straßen beleuchteten und die Ankunft der Sonne ankündigten. Kinder spielten auf der Straße, Stände wurden aufgebaut und Schilder aufgehängt. Die Gegend war der verwandelten Frau nicht allzu fremd, da sie ein paar Tage hier verbracht hatte und sich somit mit der Kultur auseinandergesetzen konnte. Zurück in ihrer Heimat hatte sie Vorbereitungen angestellt, die ihr ermöglichte sich hier gut unterzumischen. Die Orte, die sie hier aufgesucht hatte, sahen nicht viel anders aus, als auf den Straßen in ihrer Heimat. Doch diese hatte sie in ihrer Heimat nur besuchen können, wenn dort ihre Missionen abgespielt haben, und somit hatte sie nie wirklich die Möglichkeit gehabt ihre Heimat näher zu betrachten. Aufgrund dessen verspürte sie keine Sehnsucht nach ihrem Zuhause, nachdem sie zum ersten Mal in ihrem Leben ihr Königreich verlassen hatte. Zeit dafür hatte sie nicht, denn sie war nicht hier, um Spaß zu haben, sondern um ihre neue Mission nachzugehen. In das Schloss infiltrieren, Informationen weiterleiten und am Ende des Kornprinzen umbringen. So einfach wie es sich anhören mag, dauerte diese Mission besonders lang. Denn sie konnte nicht nach Lust und Laune den Prinzen umbringen, sondern musste stattdessen auf einen schriftlichen Befehl von ihrem Vater warten. Auch wenn es nicht ihr erstes Mal sein würde jemanden das Leben zu nehmen, hatte sie sich nicht an der Grausamkeit gewohnt. Mehr als am Anfang und ihr fiel es leichter es zu tun als ein normaler Bürger, doch bis heute bekam sie ab und an Alpträume über die, die sie umgebracht hatte. Missionen, die um Ermordungen handelten, mied sie so gut wie es ging. Natürlich blieb ihr oftmals keine andere Wahl, doch dann versuchte sie es so schnell und schmerzlos zu vollenden.
      Mit einem kleinen Gepäck in ihren Händen lief sie in Richtung Schloss. Bevor sie jedoch das Grundstück vollends betreten konnte, fragte man nach ihrer Identität. „Ich hier als neuer Gehilfe des Prinzen.“ Doch der Wache wollte ihn nicht vorbeilassen. „Oh, verzeiht mir“, entschuldigte sie sich und merkte, wie die Wärme ihr in den Kopf stieg. Rasch nahm sie den Zettel heraus, der ihr Grund für ihr Ankommen nochmals unterstützte, mit ihrer Identifikationskarte. Man hatte ihr eine Fürsprache geschrieben, von jemanden aus diesem Königreich, der eigentlich aus meiner Heimat stammte und Mission beistand, die hier stattfanden. Ohne seine Hilfe wäre es wohl schwer gewesen eine gute Deckung für ihre neue Identität zu bekommen, sowie die Fürsprache dieser Position. Ariella war belesen, denn viel konnte sie nicht in ihrer Freizeit machen, und wusste vieles, doch ob sie ihre Aufgabe hier reibungslos vollbringen konnte, wusste selbst sie nicht ganz recht. Und das verunsicherte sie sehr. Sicherlich würde sie Fehler begehen, sich blamieren und schlussendlich ihre Position verlieren. Doch sie versuchte sich zu motivieren, indem sie sich sagte, dass nach Abschluss ihrer Position ihr Vater sicher diesmal sie anfangen wird zu lieben. Er würde sehen welch eine Leistung sie vollbracht hatte und würde einsehen, dass sie doch ihm ganz nahekam, als er vielleicht anfangs angenommen hatte.
      Die Wachen lasen sich die Dokumente durch, ließen sie durch und mit einem erleichternden Seufzer betrat sie nun endlich das Grundstück des Schlosses. Sie fand ihr Zuhause sehr bemerkenswert und schön, doch dieses Schloss sah in ihren Augen viel schöner aus. Womöglich lag das an ihrem Geschmack, doch das Gebäude strahlte eine gewisse Eleganz und Stabilität aus. Ihr Schloss war imposant, breit und gab einen erbarmungslosen und harten Eindruck. Ob es an die Grünanlage und Blumenbeete hier lag, die bei ihr vor dem Schloss fehlten? Doch sie wollte sich nicht mit unwichtigen Dingen beschäftigen, also kam sie dem Hauptgebäude näher und suchte nach jemanden, der ihr helfen könnte den Weg zu denjenigen zu finden, der für das Personal zuständig war. Wenn sie es richtig verstanden hatte, musste sie dort zuerst auftauchen und man würde sie danach zum Prinzen führen. Womöglich um ihr ihre Aufgaben noch einmal nahe zu bringen, sowie Regeln und Tabus.
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    • Alexander

      Der junge Prinz war an diesem Morgen bereits zeitig auf den Beinen. Sein Vater und seine Mutter würden heute zu einem Jagdausflug aufbrechen und Alex hatte die Aufgabe sich um alle Angelegenheiten im Schloss zu kümmern. Nicht, dass es ihm viel ausmachte, immerhin hatte er schon öfter diese Tätigkeiten für seine Eltern übernommen. Trotzdem war es lästig. Auch wenn Alex wusste, dass er selber, wenn er einst König war, sich täglich mit diesen Aufgaben herumschlagen musste. Leise seufzte der junge Mann. Während er sich zu seinen Eltern begab um mit ihnen zu Frühstücken, sah er sich nebenbei etwas um. Seine Gedanken wanderten zu den Geschäften die er zu erledigen hatte. Dabei war er so im Gedanken, dass er erst wieder zu sich kam, als er mit jemandem zusammenstieß. "Oh Entschuldigung.", sagte Alex und sah zu dem jungen Mann herab, den er umgestoßen hatte. "Ich habe dich hier noch nie gesehen. Bist du neu im Schloss?", fragte Alex und hielt dem jungen Mann seine Hand hin um ihm aufzuhelfen. "Du bist bestimmt auf der Suche nach Gerard oder? Er teilt die neuen Bediensteten ein.", sagte Alex. "Du bist schon auf dem richtigen Weg. Folge dem Gang einfach bis zum Ende. Dort ist eine braune Tür mit einem Rosenmuster darauf. Dort hat Gerard sein Zimmer. Meistens sitzt er dort und erledigt Aufgaben für den König.", sagte Alex und lächelte. "wenn du mich nun entschuldigst, ich muss weiter.", sagte der Dunkelhaarige und ging weiter. Auf dem Weg zu seinen Eltern sah sich Alex nochmal nach dem jungen Mann um. //Seltsamer Typ. Wirkt wie ein Bediensteter auf den ersten Blick, allerdings hat er nicht so raue Hände wie unsere...//, dachte er und zuckte kurz darauf mit den Schultern. //Vielleicht ist er noch nciht so lange Bediensteter.//, dachte er und betrat den Speisesaal. "Guten Morgen Mutter.", sagte Alex und ging zu seiner Mutter und drückte ihr einen Kuss auf die Wange. "guten Morgen Vater.", sagte Alex und setzte sich. "Was wird heute gejagt? Hirsch oder Fuchs?", fragte Alex und fing an zu frühstücken. Der König lächelte. "Morgen mein Junge. Heute sind die Hirsche dran. Ich hoffe auf eine gute Jagd.", sagte er und sah zu seiner Frau. "Die wirst du bestimmt haben.", sagte die Königin und lächelte. "Ich stimme Mutter da, voll und ganz zu. Bisher warst du immer der König der Jagd, warum sollte es diesmal anders aussehen.", sagte Alex.

      ~Währenddessen in einem anderen Teil des Schlosses~

      Gerard sah auf, als es an seiner Tür klopfte. "Herein.", sagte der Mann in den Vierzigern. Sein schwarzes Haar durchzogen bereits einige graue Strähnen, was ihm jedoch sehr gut stand. Der Dunkelhaarige sah den jungen Mann an der den Raum betreten hatte. "Bist du der Neuzugang? Zeig mir deine Empfehlungsschreiben.", sagte Gerard und hielt ihm auffordernd die Hand hin.

      The worst Day of loving someone is the Day you lose them.
    • Ariella


      Ariella wusste nicht so recht in welche Richtung sie sich drehen sollte, denn der Ort, den sie aufsuchen musste, konnte sich auf diesem Gelände überall befinden. Sie bezweifelte, dass entsprechende Schilder ausgelegt waren, um Gäste wie sie, weiterzuhelfen. Doch zu ihrer Überraschung und Glück, stieß jemand gegen sie. Der Stoß an sich war keine glückliche Angelegenheit gewesen, doch vielmehr die Person und was aus seinem Mund kam. Es war der Prinz. Woher sie das wusste, ohne dass er sich ihr vorgestellt hatte? Ariella hatte in ihrer Heimat zuvor ein Porträt von ihm gesehen, weswegen sie wusste wie der Prinz in diesem Königreich aussah. In diesem Moment wusste sie jedoch nicht, ob sie offenbaren sollte, dass sie ihn vom Aussehen her kannte, oder unwissend vorgeben sollte. Denn jeder, der hier im Lande lebte, müsste wissen wie der Prinz aussah, oder nicht? Doch ehe sie zu einem Entschluss fassen konnte, fing er an ununterbrochen zu reden. Zu ihrem Vorteil, denn er schien nicht darauf zu achten - in diesem Moment jedenfalls - ob sie ihn nun kannte oder nicht. Schnell aber präzise sagte er ihr wo sie hinzugehen hatte. Der Prinz, dessen Name Alexander war, schien über ihre Ankunft zu wissen, weswegen er auch wusste wonach sie suchte. Sie schienen hie nicht viele neue Besucher zu haben, wenn er schnell herausfinden konnte woraus welchem Grund sie hier nun genau war. Sie verbeugte sich still, als Dank und Abschied, als er ihr sagte, dass er schnell weitergeben musste. Ariella sah dem Prinzen hinterher, bis er nicht mehr in ihr Sichtfeld befand. Sie wusste nicht wieso, doch er kam ihr ein wenig bekannt vor. Nicht vom Ansehen des Porträts, sondern durch eine Begenung. Vielleicht war sie einmal auf Mission gewesen und hatte jemand begegnet, der ihm ähnlich aussah? Womöglich, doch darüber wollte und konnte sie sich nicht den Kopf zerschlagen. Sie hatte Wichtigeres vor sich, als sich über so etwas banalem zu überlegen.

      Ariella wandte sich zum Gehen und folgte der Anweisung des Prinzen. Nicht viel später kam sie auch an der besagten Tür an und klopfte an der Tür. Ein Mann mit dunklen Haaren begrüßte sie. Auf die Frage des Herren, nickte Ariella stumm und kramte ihr Schrieben heraus, den sie ihm dann weiterreichte. Der Raum war ordentlich gestaltet, dennoch waren etliche Dokumente und Bücher hier zu finden. Ob auch sie als Aufgabe hat sich um diese zu kümmern, auch wenn sie den persönlichen Gehilfe des Prinzen sein wird? Die Stille kehrte in den Raum und Ariella stand nervös in der Nähe der Tür und hoffte inständig, dass der Mann keine Fehler finden wird. Nach einer Weile, die Ariella wie eine Ewigkeit vorkam, sah er zu ihr hoch und beäugte die eingehend. Auch wenn Ariella wusste, dass die Halskette ihre Wirkung hatte und sie wie ein Mann aussah, befürchtete sie trotzdem, dass er in ihr danke weibliche Gestalt finden kann. Doch ehe er seinen Mund aufmachen konnte, ertönte ein weiteres Klopfen. Ein junger Mann erschien, in tadellosem Kostüm. Ein wenig überrascht blickte Ariella ihn an und schaute zu, wie er dem älteren Herr ein Zettel gab. „Entschuldigt meine Verspätung. Graf Zorach hatte mich hierher geschickt.“ Der Name kam ihr nicht bekannt vor. Sie hatte nicht alle Adelfamilien auswendig gelernt. Gerard zog seine Augenbrauen zusammen und öffnete den Brief. Je mehr er las, desto tiefer wurde die Spalte zwischen seine Augenbrauen. „Das macht die Sache etwas komplizierter?“ Ariella war alarmiert. Hatte es etwas mit ihr zu tun? Anscheinend schon, denn er richtete sein Blick auf Ariella. „Eine weitere Emphehlung ist hereingekommen, die ich leider so nicht ignorieren kann. Das heißt jedoch nicht, dass ich dich nach Hause schicke“, sprach er mit Arielle und sah dann zum Jungen. „Ihr beide werdet die Chance haben den Prinzen zu dienen. Wer sich besser anstellt, bekommt die Stelle.“ Eine Situation, mit der Ariella nicht gerechnet hatte. Soweit sie informiert wurde, würde sie direkt eingestellt werden. Mit Konkurrenz war nicht zu rechnen. Auch wenn die neue Situation Ariella nicht gefiel, hatte sie wohl keine andere Wahl als sich dem anzupassen. „Ares, das ist Michello. Michello, das ist Ares. Ich werde Euch fortan über die Tätigkeiten des direkten Gehilfe Bescheid geben und euch individuell Aufgaben stellen, die ihr mit Perfektion abzuschließen habt.“ Michello warf Ariella einen kritischen Blick zu, den sie ignorierte. Es musste einen guten Grund geben, wieso Michello in der letzten Sekunde ins Verfahren herein geschmissen wurde. Ging es um politische Beziehungen? Wieso auch, hätte man mit Eile einen zweiten Kandidaten hereingeworfen. Und wenn das Schreiben von Gerard nicht ignoriert werden konnte, musste es sich um eine wichtige Figur handeln. Ariella müsste sich Informationen über Zorach zulegen.
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    • Gerard seufzte. "Naja wie auch immer. Ich werde euch erstmal eure Zimmer zeigen. Stellt euer Gepäck dort ab und dann zeige ich euch das Schloss und eure Arbeitsbereiche.", sagte er und erhob sich. So machten sich die drei Männer auf den Weg. Gerard führte die beiden zu einem der Zimmer, welche den Dienern zur Verfügung stehen. "So hier wären wir. Das wird euer Zimmer.", sagte Gerard. "Michello, das hier wird dein Bett und Ares dein Zimmer liegt im Angrenzenden Raum.", sagte er und trat zu einer Tür und öffnete sie. "Stellt euer Gepäck ab und dann führe ich euch herum. Versucht euch bitte alles zu merken. Es macht keinen guten Eindruck, wenn ihr euch beim erledigen einer Aufgabe verlauft.", sagte Gerard und verließ das Zimmer wieder. Er wartete bis beide das Zimmer verlassen hatten und machte sich auf den Weg. "Zuerst zeige ich euch die Küche. Hier werdet ihr ab und an sein, um einen Tee für den Prinzen zu holen, oder aber eine andere Kleinigkeit, je nachdem worauf der junge Herr gerade Lust hat.", sagte Gerard. Dann folgte das Waschhaus, wo die Wäsche der Königlichen Familie, ebenso wie Bettlaken und ähnliches gewaschen wird. So ging die Führung bis zum Abend. "Auch wenn es viel war, hoffe ich, dass ihr euch alles merken konntet. Morgen erwarte ich euch bei Sonnenaufgang vor meiner Tür. Ich zeige euch den Tagesablauf des Prinzen und werde euch morgen bereits die ersten Aufgaben zuteilen. Nun geht in euer Zimmer und ruht euch aus. Ich erwarte morgen Pünktlichkeit.", sagte Gerard.

      The worst Day of loving someone is the Day you lose them.