animals. (xenovia & akira)

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    • animals. (xenovia & akira)


      You can find other fish in the sea,
      You can pretend it's meant to be,
      But you can't stay away from me.

      In einer alternativen Realität handelt die Justiz durch ein Crime Rate-System, das wie ein Tropfen Pech an den Menschen haftet. Das Prinzip selbst ist simpel: Begeht man eine Straftat, so verändert sich das eigene Aussehen in den Augen eines Mitbürgers. Eben das soll des Verbrechers Umfeld dazu anstacheln, ihn der Justiz auszusetzen oder ihn zumindest weitgehend zu verachten und aus den eigenen Kreisen zu verstoßen. Allerdings ist all das leichter gesagt als getan - das Crime Rate-System existiert seit Jahrzehnten und scheint, für jede noch so kleine Straftat, einem einen Tropfen Pech aufzuzwingen und je mehr davon man auf seinem Körper weiß, desto mehr verwandelt man sich in den Augen seiner Umgebung in ein groteskes Monster, das bereits alle Regeln der Menschheit durchbrochen hat. Bald schon ist es nicht länger notwendig, sich auf die Strukturen und Regeln der eigentlichen Welt zu verlassen - Kriminelle werden, durch ihres grotesken Aussehens und der Unumkehrbarkeit ihrer Taten, die sich nicht mehr von ihren Körpern waschen lassen, verstoßen und finden sich im Abseits wieder, zumindest bis man einen Fehler im System entdeckt, der nicht so leicht zu lösen sei. Befinden sich zwei Kriminelle, die eine ähnlich hohe Crime Rate haben in unmittelbarer Nähe voneinander, löst sich der Effekt auf und sie wirken auf ihr Umfeld wie stinknormale Menschen, die gar nicht zu wissen scheinen, was Gewalt und Verachtung überhaupt ist. Kaum wird diese Information publik, bilden sich neue Gefilde in der Gesellschaft - Kriminelle vereinen sich, andere suchen sich wiederum jemanden, den sie wie ein Haustier behandeln zu jemandem heranziehen, der ihnen ebenbürtig ist und doch, eben dagegen scheint die Abwesenheit der eigentlichen Justiz ein Fehler zu sein.

      X & Y sind zwei komische Seelen - sie kennen einander seit ihrer Jugend, scheinen einen guten Draht zueinander zu haben und stehen auf einer der höchsten Stufen im Geschäftsleben, seitdem ein jeder von ihnen einen Pharmakonzern übernommen hat. So wie es das Schicksal allerdings will, scheinen die beiden genug abwegige Ideen zu haben, die oftmals für die Öffentlichkeit keinen Sinn machen: Ihre Konzerne sind zu einem verschmolzen, sie teilen sich ein Büro, eine Wohnung und ein Leben. Allerdings scheint keiner auch nur in Erwägung zu ziehen, dass X oder Y eben das tun, weil ihre eigene Crime Rate die einer jeden anderen Person in ihrem Umfeld durchaus übersteigt, nein - aber es scheint fast so zu sein. Während also die Medien darüber berichten, dass sich zwischen den beiden offensichtlich eine zwischenmenschliche, vermutlich romantische Beziehung anbahnt und irgendwelche Klatschblätter die beiden CEOs eines mittlerweile Riesenkonzerns für bereits verheiratet erklärt, wissen sowohl X als auch Y gut genug, das nichts davon der Wahrheit entspricht - sie beide können sich nämlich auf den Tod nicht ausstehen und der einzige Grund für ihre geteilte Existenz ist jener, dass sie ohne einander ihr Ansehen, ihre Macht und ihren Reichtum verlieren und hinter Schloss und Riegel geschoben werden.

      Nicht jeder, der eine hohe Crime Rate hat, kommt aus einem unsicheren Umfeld.

      @Xenovia

      Steckbrief
      Vollständiger Name & Spitzname(n):
      Geburtstdatum & Alter:
      Charaktereigenschaften:
      Trivia:
      Aussehen:
      Looking back, it maybe is like the toy carts you rode when you were a kid. But those toy carts could never go beyond the walls of the lawn. We want to follow the rugged concrete road beyond the wall. As we've grown, we've decided to leave behind the toy cart.

    • I love you since this morning,
      Not just for aesthetic.
      I wanna touch your body,
      So fucking electric.


      Vollständiger Name & Spitzname(n):
      Cecilio Saintimond.
      Kurz: Ceci, Mon Chaton.

      Geburtstdatum & Alter:
      28. August 19XX, 26 Jahre alt.

      Charaktereigenschaften:
      Ceci gehört zu jener aufbrausenden Art von Personen, die sich oftmals nicht nur durch ihr Umfeld verunsichern lassen, sondern auch jedwede Anschuldigung, ob ernst oder nicht, von sich weißt. In seinen eigenen Augen ist er immer im Recht, nimmt sich das, was er will und wenn er es nicht bekommt, dann wird eben so lange verhandelt, bis ein passender Preis genannt wird. Auch, wenn er oft genug versucht, gewissenhaft zu handeln und mit seiner überaus einladenden Persönlichkeit gut und gerne Personen für sich gewinnt, die auf seinen Reichtum und sein Ansehen aus sind, so ist das Spielen mit dem Feuer - mit Ceci - nicht unbedingt die beste Idee. Lässt man sich auf ihn ein, merkt man wohl erst eine ganze Weile später, dass seine komplette Existenz ein zweischneidiges Schwert ist, sondern auch, dass er einen Gefallen daran findet, verletzt zu werden - und gerne ein Katz-und-Maus-Spiel anfängt, in welchem er sich oft genug und fälschlicherweise als Maus präsentiert. Dennoch, für die Öffentlichkeit scheint er wohl nicht mehr als ein kühler, neureicher Schnösel zu sein, der weder großartig wert auf Manieren legt - was durchaus der Wahrheit entspricht - und sich doch für sein Umfeld interessiert, eine größere Lüge könnte er sich selbst gar nicht ausdenken. Im Endeffekt steht fest, dass jeder mit einer Schale einen weichen oder zumindest genießbaren Kern hat, aber Ceci ist nicht mehr als eine verfaulte Zwiebel, dessen "Kern" schon lange nicht mehr existiert. Wer auch sonst würde mit einem selbstgefälligem Grinsen seiner Arbeit nachgehen und hinterfragen, wieso er sich selbst nicht besser bezahlt?

      Trivia:
      Ω. Eigentlich der Sohn zweier unbekannter Gesichter. Entledigte sich seiner "Mutter", um den Konzern zu übernehmen. Würde vermutlich nicht zugeben, dass er alles und jeden aus dem Weg schafft, der ihm auch nur ein Stück zu nahe kommt. Hat einen Faible für Schmuck aller Art. Wenn er ein Hemd trägt, dann ist es 90% der Zeit nicht ordentlich zugeknöpft. Stressraucher. Tätowiert. Schiebt gerne Arbeit auf andere ab, außer es ist seine eigene Drecksarbeit. Grundsätzlich an allem desinteressiert, insofern ihm nicht haufenweise Geld versprochen wird. Angststörung? Vorhanden. Insomnie? Check. Schulabschluss? Fehlanzeige. Therapie? Was soll das sein?

      Looking back, it maybe is like the toy carts you rode when you were a kid. But those toy carts could never go beyond the walls of the lawn. We want to follow the rugged concrete road beyond the wall. As we've grown, we've decided to leave behind the toy cart.

    • I know you scared of me
      You said that I'm too eccentric
      I'm crying all my tears
      And that's fucking pathetic

      Vollständiger Name & Spitzname(n):
      Elizabeth Redvers.
      Kurz: Liz - Lizzy.

      Geburtsdatum & Alter:
      07. Dezember 19XX, 28 Jahre alt.

      Charaktereigenschaften:
      Mit Liz ist oftmals nicht gut Kirschen essen und dennoch besitzt sie eine sanfte Seite an sich, welche allerdings nicht allzu oft ans Tageslicht gelangt. Die meisten Personen die mit ihr zu tun haben, oder nur einen Blick auf sie von der Ferne werfen würden meinen, dass sie eine recht kühle Persönlichkeit besitzt, welche sich nur in wenigen Momenten von einer warmen Seite zeigt. So kommt es zum Beispiel nur bei öffentlichen Pressemitteilungen, oder Meetings dazu, dass Liz ein Lächeln über die Lippen kommt. Zwischen ihrem aufgesetzten Lächeln und dem welches von Herzen kommt liegen unfassbar viele Welten, weshalb es eine Rarität ist sie so mit eigenen Augen zu sehen. Die Dame kann aber auch aufbrausend sein, wenn man ihr für einen Moment quer kommt kann es durchaus ungemütlich werden. Einsicht zeigt Liz jedoch eventuell erst nach einem Tag, dass sie falsch gehandelt haben könnte und anderes reagieren hätte sollen. Zwischenmenschliche Beziehungen gilt es zu vermeiden, da sich zurückzuziehen und für sich selbst zu sein eher ihr Fall ist, anstatt sich unter Leute zu mischen und Beziehungen zu pflegen. An manchen Tagen wird sich einfach in eine Bar gesetzt, Alkohol getrunken und sobald ein gewisser Pegel erreicht wurde kann es dann schon mal sein, dass sie nach menschlicher Nähe sucht. Im Großen und Ganzen ist Elizabeth eine freundliche Person, die jedoch schnell ungemütlich werden kann, wenn man ihr auf dem Fuß stehen sollte.

      Trivia:
      α. Kettenraucherin, obwohl ihr Vater an Lungenkrebs starb und ihre Mutter sich daraufhin das Leben nahm. Im Alter von 23 Jahren übernahm Liz durch den Verlust ihrer Eltern das von ihrem Vater geleitete Pharmaunternehmen und stieg somit vollkommen in eine Geschäftswelt ein, welche sie zuvor noch nicht gesehen hatte - die Arbeit steht seither bei ihr an oberster Stelle. Liebt Whisky und trinkt diesen zu jeder Uhrzeit. Hat ein bernsteinfarbenes und ein eher verblasstes - silberfarbenes - Auge, wobei man bei dem Silberfarbenen munkelt, dass sie durch dieses weniger, bis kaum sehen kann. Feine Narben zieren ihr Gesicht, eine davon verläuft senkrecht durch ihr silberfarbenes Auge. Woher diese Narben kommen und ob dies mit der Farbe ihres rechten Auges zu tun hat, gab sie nie der Öffentlichkeit preis. Durchlitt zwei Burnouts. Hat eventuell ein Alkoholproblem. Bisexuell. Minimal beratungsresistent. Hasst es mit 'Lizzy' angesprochen zu werden.





      “Never be afraid to be kicked in the teeth. Let the blood and the bruises define your legacy.”

    • I wanna make you hungry,
      Then I wanna feed ya.
      I wanna paint your face,
      Like you're my Mona Lisa.


      Vollständiger Name & Spitzname(n):
      Aurelio Amato.
      Kurz: Amato, Toto.
      Oder auch: Laith Romano.

      Geburtstdatum & Alter:
      14. Februar 19XX, 31 Jahre alt.

      Charaktereigenschaften:
      Glaubt man erst, dass es keine schlimmere Person mehr gibt, der man über den Weg laufen kann, dann hat man noch keine Bekanntschaft mit Amato geschlossen, oder seine Existenz weitgehend ignoriert. Zugegeben scheint er, wenn auch auf den ersten Blick etwas garstig, beinahe schon umgänglich und wohlbesonnen zu sein - eine fatale Fehleinschätzung, wenn man ihn persönlich fragt. Stille Wasser sind tief, dafür ist es wohl umso besser, dass der werte Herr seinen Mund ordentlich weit aufreißt und durchaus seinen voreingenommen, beinahe schon eingebildeten Vorschlag in die Köpfe der Anderen hämmert - eine laute Stimme, eine einigermaßen charismatische Ausstrahlung und eine herrische Art sind es schlussendlich, die einen bodenständig wirken lassen und kaum hat man sich erst einmal selbst am längeren Hebel gesehen und in der Rolle des Richter wiedergefunden, kostet man nur zu gerne weiter von der verbotenen Frucht, die einem aufgetischt wird, als wäre sie kein Nervengift für diejenigen, die sich nicht aus ihrer Schale zu befreien wissen. Ihn aus seiner Ruhe zu bringen scheint, als wäre es ein unmögliches Unterfangen und doch ist es wohl nicht weiter abwegig, dass die Personen, die meinen, die größte Selbstbeherrschung zu haben, bei einem Riss des Geduldfadens Hand anlegen können ... und zudrücken werden.

      Trivia:
      α. Unfreiwilliger Ausrutscher seines Vaters mit einer Normalsterblichen (oder auch: einer definitiv nicht reichen Frau). Kein Wunschkind. Alkoholiker. Wuchs die ersten Jahre in Armut auf, bis sein Vater sich seiner annahm. Nennt sich selbst beim Nachnamen seines Vaters. Mit einem β verheiratet, der ihm jeden Wunsch von den Lippen abliest, ihm aber keinen einzigen erfüllen kann. Cecilios Lieblingsperson. Nänie's Hassperson. Pragmatischer Ideenteufel mit einem Hang zum Selbsthass. Vernarbt bis auf die Knochen. Nach einem kleinen Malheur Einzelkind. Schwer zufriedenzustellen, noch schwerer zu verstehen. Konzeptentwickler. Des Vaters treuster Schoßhund, der Mutters größter Albtraum. Nimmt kein Blatt vor den Mund, dafür mehrere Messer in die Hand. Besitzer diverser Daddy Issues, die vermutlich mehr an Mommy Issues grenzen, als er denkt. Weiß, was ihm fehlt und gesteht es sich ein, nimmt trotzdem keinerlei Medikamente. Der Albtraum eines jeden Psychologen.

      Looking back, it maybe is like the toy carts you rode when you were a kid. But those toy carts could never go beyond the walls of the lawn. We want to follow the rugged concrete road beyond the wall. As we've grown, we've decided to leave behind the toy cart.