The curse of eternal life and the sight of future [sayu & Caili]

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    • The curse of eternal life and the sight of future [sayu & Caili]

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      Gaius Silvgain

      Wie ein Toter lag der Körper des für immer an das Leben gebundenen Verdammten auf dem staubigen Sofa, an welchen ein Stück Stoff übergeworfen wurde, inmitten des Chaos, welcher einst ein schönes Wohnzimmer einer glamourösen Villa hätte sein können, doch von diesem Luxus war nicht mehr viel übrig geblieben.
      Möbel waren umgeworfen und teilweise zerstört. Glasscherben lagen hier und da verstreut auf dem Boden, sowie Bücher und andere Kleinigkeiten, und alles was überdeckt von einer dünnen Staubschicht.
      Alles, was hier noch hätte einen Wert haben können, war schon längst von Dieben und Wilderern geraubt worden, der Boden knarzte und das Gebäude hatte bereits zu modern begonnen.
      Hier und da hatte es die Natur gewagt, sich dieses kleine Stück menschlichen Wohnens zurück zu erobern und einige hundert Jahre später würde diese Ruine wohl wieder ihr gehören.
      Wenn man ganz genau und aufmerksam hin hörte, konnte man vielleicht das sanfte Atmen des Schlafenden hören, doch abgesehen davon verriet nichts, dass sich in diesem alten Gebäude noch eine Person befand.
      Gaius vernahm einen Laut, das erste Mal seit einer Ewigkeit, und sein Gesicht zog sich sauer zusammen, wollte er nicht aus seinem Schlaf geweckt werden und der Körper, welcher sich seit hundert Jahren nicht mehr geregt hatte, drehte sich zur Seite, den Arm nun als Kissen nutzend, war er in Begriff wieder zurück in die Dunkelheit zu gleiten, doch stattdessen wurde sein ruhiger Schlaf ein weiteres Mal von einem Geräusch gestört, und obwohl er noch nicht ganz wach war, öffnete der nun genervte junge Mann – obwohl man ihm bei weitem nicht hätte als jung bezeichnen dürfen – seine Augen und erhob sich schwerfällig von seiner Sitzgelegenheit, was den Staub um ihn herum aufwirbelte.
      Er bewegte die steifen Gliedmaßen, um sich zu erheben und wanderte Ziellos durch den Raum, noch immer im Halbschlaf und legte die Hand um den Türrahmen, um nach zu sehen, was sich dort draußen tat, während nur langsam an seine Ohren drang, dass ein Gewitter herrschte.
      Er spähte aus dem Raum, ehe er mit dem Unterarm über seine Augen rieb, um einen klaren Blick zu erhalten.
      War das... ein Mensch...?

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      @sayuury

      Dieser Beitrag wurde bereits 1 mal editiert, zuletzt von Cailemia ()

    • Reze Lyree

      Seit Monaten war Reze unterwegs ihren ehemaligen Namen Noelle Reze Blessé hatte sie abgelegt und ihr ausgewählter Nachname war inspiriert von ihrer Heimat.
      Der Gedanke an dem Tag von vor einigen Monaten machte sie noch immer traurig, sie hatte gehört, dass der neue gekrönte König Llynera hatte angeblich eine ihrer Schwestern gezwungen sie als Frau zu nehmen, was mit dem rest Ihrer Familie passiert war wusste sie nicht doch sie hoffte, dass es ihnen gut ging.
      Dieser regen brachte ihr wie nur oft eine melancholische stimme Ihr ganzer Körper war durchnässt und man sah kaum das Gesicht der jungen Frau Sie trug das wunderschöne Kleid ihres Geburtstages dazu eine Kutte mit goldenen Verzierungen es waren die einzigen Sachen, die sie noch von früher hatte. Ein leises Niesen war zuhören und wieder schaute sie sich um nach weiteren schritten erblickte sie Ein riesiges Haus oder konnte man es schon als eine Villa bezeichnen?
      Sie wusste es nicht genau doch egal was es war sie hoffte, dass der Besitzer sie hereinlassen würde. Ihr ganzer körper war durchnässt und Ihr war furchtbar kalt und zitterte am ganzen Leibe, der Zierliche körper schien mit Kälte und Nässe nur schwer klarzukommen.
      Als sie endlich vor der Tür war klopfte sie" Entschuldigung ist jemand zu Hause?" Fragte ihre zierliche stimme sie war sich unsicher ob es gut oder schlecht war hier einfach anzuklopfen doch es war der einzige Ort weit und breit wo sie sich vor dem regen verstecken konnte.
      Minuten lang wartete sie und der Stein unter ihren Füßen wurde langsam von einer nassen Wasserpfütze bedeckt.
      Wieder nahm sie den Türklopfer in die Hand und klopfte an doch wieder schien niemand aufzumachen.
      Sie haderte mit sich selbst doch sie hoffte, dass der Besitzer verstehen würde, wieso sie eingetreten war, sie legte ihre Hand an den Türknopf und drehte ihn leicht zu ihrem erstaunen war die Tür sogar offen und sie ging langsam hinein, es dauerte eine Weile bis ihre Augen sich langsam an die Dunkelheit
      Diese Villa schien verlassen zu sein jedenfalls wirkte es danach und leichte angst kam in Ihr auf sie atmete einmal tief ein und aus, "Alles ist gut Reze Du ruhst Dich hier nur aus und wenn der Regen aufhört, gehst Du weiter" sie biss sich auf ihre Unterlippe und ging langsam tiefer hinein ein Lautes quietschen der Holzdiele war zu hören und sie zuckte sichtbar zusammen als sie sich drehte in die Richtung einer Tür und hinein wollte merkte sie erst zu spät das jemand dort war auf lauter schrei war zuhören und sie stolperte einige schritte zurück ehe sie nach hinten fiel auf ihren Hintern. Sie richtete ihren blick und sah den jungen Mann in die augen "e..es tut mir leid ich wollte nicht ohne Erlaubnis hereinkommen. Es war nur so furchtbar kalt draußen" Ihre Stimme zitterte und sie hoffte, dass sie das richtige gemacht hatte einfach ohne Erlaubnis hereinzukommen doch unter Reze bildete sich langsam eine Pfütze aus Wasser das arme Mädchen war komplett durchnässt und sah ihn Hilfe suchend an.
    • Gaius Silvgain

      Der junge Mann starrte sie für einige Momente mit einem Gesichtsausdruck an, als wollte er sie im nächsten Moment fragen, ob das wirklich ihr ernst war, ehe er ein genervtes Schnalzen von sich gab und sich mit der Hand durch das Haar fuhr, ehe er bemerkte, dass es gewachsen sein musste und eine ungewohnt lange Strähne in seiner Hand beobachtete.
      Wie lange er wohl geschlafen hatte? Zehn Jahre, zwanzig? Wie viele es auch immer waren, es war viel zu wenig gewesen.
      „Und deswegen wurde ich geweckt?!“, erinnerte er sich wieder an das Mädchen und richtete sich an sie, ehe jedoch ein Hustenanfall ihn heimsuchte, welchen er jedoch leicht wieder in Kontrolle zu bringen vermochte und er räusperte sich kurz. Kein Wunder.
      Nicht nur, dass er lange geschlafen hatte, auch der Staub um ihn herum hatte seiner Stimme sicherlich alles andere als gut getan.
      „Was machst du hier überhaupt, so ganz ohne Begleitung?“, wich sein Blick Verwunderung, da er sich bei bestem Willen nicht vorstellen konnte, wie eine junge Frau so ganz ohne männliche Begleitung so weit draußen in einem Wald wie diesem sein konnte.
      Dann fielen ihm die ungewöhnliche Kleidung auf, welche das Mädchen trug, sie wirkte alles andere als eine Reisende in den viel zu extravaganten Kleidungsstücken. Ein Wunder dass sie noch keine Probleme mit Banditen gehabt hatte,sonst wäre sie sicherlich nicht hier.
      Gaius trat ein paar Schritte auf die junge Frau zu, ehe er vor ihr in die Hocke ging, um mit ihr auf Augenhöhe zu sein und die Fremde besser betrachten zu können und wartete auf eine Antwort auf seine Frage.
    • Reze Lyree

      Die junge Frau sah ihn sein fassungsloses Gesicht sie war sich unsicher was mit ihr nun passieren würde ,doch sie war verwundert dieses Haus wirkte nicht als würde jemand hier leben hatte sich der Mann vielleicht Unterschlupf gesucht oder bewohnte es ungefragte?
      Es waren fragen die sich Reze stellte aber keine Antwort darauf fand, ihr Herz raste und sie spürte wie es in ihrer Brust wie wild schlug die naive junge Frau hatte gar nicht bedacht das ihre Reise gefährlich war, solange man den Prinzen oder nun König nicht in beachtete nahm, der sie lebendig haben, wollte um ihre Fähigkeiten zunutze zu machen.
      "Geht es ihnen gut?" Fragte sie verängstigt als er einen Hustenanfall bekam auch wenn er diesen in griff nach wenigen Sekunden so sah sie ihn verwundert an" Begleitung… Nein ich bin seit 4 Monaten alleine unterwegs, ich hätte auch niemanden der mich begleiten hätte können und suche einen Ort, den ich meine Heimat nennen kann" ihre Stimme klang melodisch und lieblich. Doch man merkte ihr an das sie kaum eine Ahnung hatte von dieser Welt. Ein seltsames Junge Dame schien sie zu sein. Die diese Welt kaum kannte, weil sie immer in ihrem Vogelkäfig eingesperrt war.
      Sie blickte ihm in die augen und nach einigen Augen klimpern schaute sie sich um" leben sie …hier?"fragte sie mit leicht verdutzten Unterton sie setzte sich leicht auf und setzte sich auf ihre knie und drehte ihren Kopf leicht, eine kleine Angewohnheit wenn sie jemanden eine Frage stellte
    • Gaius Silvgain

      „Alleine... vier Monate?!“, war ihm seine Verwunderung mehr als nur anzusehen, „Wie um alles in der Welt hast du das bitteschön überlebt?!“, wollte er wissen und erhob sich wieder aus seiner Hocke, nur um sich ein weiteres Mal durchs Haar zu fahren.
      Eine Heimat suchte das junge Ding also, was? Und das teilte sie auch noch ganz offen mit ihm, einem Fremden, der sicherlich alles andere als vertrauenswürdig aussah, zumindest glaubte Gaius das von sich selbst.
      „Leben?“, grinste er amüsiert, ehe er freudlos auflachte. Wenn er nur könnte, hätte er schon lange mit dem Leben aufgehört, aber das, was er hier getan hatte, konnte beim besten Willen nicht so bezeichnet werden. Ein dummer kleiner, grausamer Witz, welchen jedoch nur er zu verstehen mochte.
      „Ich schlafe hier. Hättest du mich nur nicht geweckt...“, seufzte er und fragte sich, was er hier eigentlich machte. Statt mit einer naiven, jungen Frau zu reden, sollte er sich wieder zurück auf sein Sofa begeben und seinen ewigen Schlaf fortsetzen.
      „Mach was du willst, aber wag es nicht mich nochmal zu wecken. Und du solltest Fremden nicht so sehr vertrauen.“, gab Gaius diese Worte von sich, während er mit der Hand in der Hosentasche vergraben sich wieder von dem Mädchen entfernte und zurück zu seinem Sofa kehren wollte.
      Bei dem Gedanken, in dem ganzen Staub wieder nach einem ruhigen Schlaf suchen zu müssen, machte er ein alles andere als erfreutes Gesicht.
      Erst jetzt fiel ihm auf, wie zerstört und alt das ganze Gebäude geworden war, waren es vielleicht doch eher um die 50 Jahre? Offenbar verlor man sein Zeitgefühl, wenn man schlief.
    • Reze Lyree

      Sie nickte und sah ihn mit großen augen an und richtete sich langsam auf und klopfte sich den Staub von ihrer nassen kleidung und schaute sich um, ehe sie zu ihm schaute" wie.. mhh... ich hab freundliche Menschen getroffen und Gasthäuser bezahlt damit ich dort schlafen kann" als sie ihren beutel nahm, hörte man deutlich das Klimpern des Geldes.
      Es schien wohl wirklich mehr Glück als Verstand zu sein, das sie bis jetzt nicht ausgeraubt worden wurde, aber Reze glaubte an das gute jedes Menschen und das er etwas tut aus bestimmten Gründen.
      Sie hatte eine sehr positive Einstellung über das leben und sie sah ihn an. Er wollte hier schlafen? Die Luft war unfassbar stickig und sie folgte ihm leise" haben sie eine Feuerquelle wo ich mich aufwärmen könnte?"fragte sie ihn an.
      Sie machte sich meistens eher Gedanken um ihre Mitmenschen als über sich selbst, die Reise war für sie anstrengt gewesen und der wenige schlaf der letzten Wochen und Monate nagte an ihrer Kraft.
      Auch wenn sie dies nie zugeben würde, der Verlust ihrer geliebten schmerzte.
      "Wie heißt ihr und wie kam es dazu das ihr hier seid?", fragte sie ihn plötzlich, viele Menschen waren eher zurückhaltend aber Reze schien die Menschen, die sie kennenlernte, besser verstehen so hatte sie schon einige schöne aber auch traurigen Geschichten gehört.
      Sie sah den fremden in die augen und lächelte ihn sanft an, in Gegensatz zu dem fremden war sie klein und zierlich gebaut sie ging ihm gerade mal zur Brust.
    • Gaius Silvgain

      Das war ganz sicher nicht die Antwort, welche er auf seine rhetorische Frage erwartet hatte und Gaius atmete enttäuscht aus. Freundliche Menschen und Gasthäuser? War das etwa ihre Definition von überleben? Wie gerne er mit ihr tauschen würde, dann könnte er sicherlich endlich sterben.
      Lange würde sie da draußen wahrscheinlich nicht mehr überleben, zumindest nicht in der Welt, die er kannte und auf die Idee, dass sich diese mit Sicherheit geändert hatte, kam er gar nicht erst.
      „Hab ich nicht gesagt du sollst- du willst ein Feuer anzünden?! Hier?! Bei dem ganzen Staub?! Willst du etwa, das alles explodiert?!“, konnte er bei bestem Willen nicht glauben, was er da hörte.
      Nun, vielleicht war es auch kein solches Allgemeinwissen, wie er zu glauben meinte, aber irgendwie war er dann doch froh, von ihrem Lärm statt einer Explosion geweckt worden zu sein. Auch wenn er wahrscheinlich verstehen konnte, dass es unangenehm war, wie die nasse Kleidung an ihr klebte.
      „Zieh erstmal die Kutte aus, das Ding muss doch schwer sein, so nass, wie es ist.“, gab er von sich, während er weiter lief und griff nach seiner Jacke, welche über dem Sofa hing und reichte diese der jungen Frau, nachdem er den Staub davon geschüttelt hatte. Es war wohl besser als nichts und Gaius hoffte schlicht und einfach, dass sie ihn damit endlich in Ruhe lassen würde.
      „Hat man dir nicht beigebracht, das man sich zuerst vorstellt, bevor man jemanden nach seinem Namen fragt?“, gab der junge Mann schlecht gelaunt von sich, ehe er sich auf das noch immer staubige Sofa legte, genau dort hin, wo durch seinem Jahrhundertschlaf das Sofa vom Staub verschont worden war.
      „Gaius. Was ist mit dir? Du siehst aus wie jemand, der eine Geschichte hat.“
    • Reze Lyree

      Sie sah ihm sie hatte wirklich kaum eine Ahnung von dem üblichen Leben, woher sollte sie das auch haben, in ihrem Vogelkäfig hatte sie wärme, essen und trinken immer gehabt ein sorgenfreies Leben
      Es war sogar eher schlecht gewesen wenn eine Prinzessin ihren kleinen finger gekrümmt hatte, nur zu oft war sie erwähnt worden das es nicht ihre Aufgabe war den Menschen zu helfen.
      Sicherlich gab es noch immer gefährliche gebiete in dieser Welt doch sie war in einem Wandel dennoch war die Tatsache das sie nicht ausgeraubt worden wurde oder sich selbst verletzt hatte eher Glück als verstand.
      Sie zuckte sofort vor Angst zusammen und fiepte auf" ex… Explosion das kann passieren wegen etwas viel Staub?" man hörte die angst in ihrer Stimme an und sie sah leicht runter" es tut mir leid ich wusste nicht das so etwas passieren kann" ihre Wangen waren knallrot ehe ein leises Niesen wieder zu hören war. Sie hatte sich wirklich erkältet. Auch ihre Stirn hatte ein wenig Temperatur bekommen und sie nickte leicht zu seinen Worten sie öffnete 2 knöpfe ihrer Kutte ehe sie diese zu Boden fallen ließ man hörte deutlich wie, die der Stoff der Kutte sich vollgesaugt hatte und auch ihr Gesicht war nun besser zu sehen dadurch, das die Kapuze aus ihrem Gesicht gezogen war.
      Ihre Kleidung wirkte eigenartig für früher den sie zeigte unfassbar fiel, haut etwas was selbst für Reze ungewohnt war doch üblich für festliche kleidung sie löste die langen Ärmel und legte sie erstmal zusammen.
      Sie sah zur Jacke ein weiteres leises niesen war zu hören ob es von der Erkältung oder dem Staub kam war schwer zu sagen doch sie griff die Jacke" danke ihr seit wirklich nett dafür das ich euch anscheinend gestört habe" sagte sie ihre ehrliche ersten Gedanken zu ihm.
      Reze sah ihn an und hörte was er sagte und schluckte er hatte recht, wo waren ihre Manieren geblieben erst brach sie in ein fremdes Haus ein und stellte sich nicht einmal vor" ich bin Reze Lyree ich komme aus dem Norden." sagte sie mit sanfter stimme.
    • Gaius Silvgain

      Der Unsterbliche nickte nur zu der Angelegenheit mit dem Feuer, da ihm nicht der Sinn danach stand es ihr zu erklären. Hatte er ihr nicht eigentlich gesagt, sie soll ihn in Ruhe lassen? Okay, er hatte ihr gesagt, sie soll ihn nicht nochmal wecken, aber wie um alles in der Welt sollte er einschlafen, wenn sie ihm folgte und einfach nicht in Ruhe ließ?!
      Ob er wohl Selbstschuld war, weil er sie nicht einfach ignorierte? Aber wenn er das tat, würde sie sicher irgendeinen Blödsinn anstellen und im schlimmsten Fall verlor er seinen Schlafplatz. Gaius seufzte bei der Erkenntnis, dass er sie wohl bei Laune halten werden müsste, bis sie ihn endlich wieder in Ruhe lassen würde. Wie lange wohl das Gewitter noch anhalten würde?
      Mit diesem Gedanken richtete der auf dem Sofa liegende seinen Blick aus dem Fenster, ehe er seine Aufmerksamkeit wieder an das Mädchen wandte und gerade Zeuge davon wurde, wie die Kutte zu Boden fiel und viel zu viel Haut offenbarte und er starrte sie nur mit großen, aufgerissenen Augen an. War das ihr ernst? War sie etwa so die letzten vier Monate herumgelaufen? Ernsthaft?!
      Ein Wunder dass sie so noch kein Heim gefunden hatte, aber Gaius verkniff sich den Kommentar. Ein junges und naives Ding wie sie konnte unmöglich Prostituierte sein... oder?
      Gaius schüttelte den Kopf und richtete seinen Blick stattdessen auf ihr Gesicht, dass er bisher nicht klar erkennen konnte – nicht, dass es ihn sonderlich interessiert hätte, wer sich unter dieser Kutte verbarg, er hatte schon mehr als genug in seinem Leben gesehen, ihn würde wohl kaum noch etwas überraschen – und er zog fragend die Augenbraue hoch, ehe er sich aus seiner liegenden Position wieder aufrichtete und sich stattdessen auf das Sofa setzte, Reze zugewandt und seinen Blick auf ihr Gesicht gerichtet, mit einem alles andere als freundlichen Ausdruck im Gesicht.
      „Ich bin alles andere als nett. Ich kann nur nicht riskieren, dass du mir meinen Schlafplatz zerstörst. Aber sag mal, hast du etwa vor hier zu sterben?“, war seine Frage durchaus ernst gemeint, unterstrichen mit dem ernsten Blick, mit welchem er das Mädchen ansah, welches alles andere als gut aussah.
      Eigentlich sollte ihn das auch gar nicht kümmern, was interessierte es ihn schon, wenn sie sich erkältete und dem Fieber erlag, während sie in einem alten, verlassenen Anwesen rast machte? Er sollte eigentlich gar nicht hier sein, gar nicht erst existieren und sich schon gar nicht Sorgen um eine Fremde machen.
      Aber eine Kranke wollte er auch nicht am Hals haben und schon gar keine Leiche an seinem Schlafplatz, das würde ihn nur eifersüchtig machen. War er melodramatisch? Vielleicht.
      Aber als Unsterblicher konnte er sich das leisten.
      Letztendlich seufzte Gaius und klopft auf den Platz neben sich auf dem Sofa, ehe er sich selber davon erhob.
      „Setz dich, ich seh mal, ob ich irgendwo eine warme Decke finde, wenn du schon kein Feuer haben kannst. Ich hoffe du magst Staub.“, verließ er mit diesen Worten den Raum und machte sich auf die Suche, während der genervte Gesichtsausdruck blieb.
      „Sie musste ausgerechnet hierher finden...“, murmelte er vor sich hin, ehe Gaius letztendlich in einem alten Schrank eine trockene Decke fand und diese kurz ausschüttelte, um einen Teil des Staubes zu entfernen.
      Wieder zurück in dem Raum, wo das Reze noch immer wartete, warf er ihr die Decke unfreundlich entgegen und lehnte sich gegen eine Wand, statt sich ebenfalls auf dem Sofa niederzulassen und richtete seinen Blick wieder auf ein Fenster, um dem Regen zuzusehen.
      Es war ihm zur Gewohnheit geworden sich so weit wie nur möglich von anderen zu entfernen und fühlte sich unwohl, wenn jemand ihm zu nahe war.
      „Reze Lyree aus dem Norden... also keine Geschichte.“, nahm er das Gespräch von vorhin wieder auf, aber ihm sollte es recht sein. Immerhin war er auch nicht bereit seine Geschichte zu erzählen.
    • Reze Lyree

      Ein sanftes Lächeln kam auf ihre Lippen als er nickte sie sah ihm in die augen viele Minuten der Stille vergingen ehe sie tief ein und aus atmete" danke, dass du mich nicht einfach wieder herausgeschickt hast. Deswegen würde ich sagen das du… Schon nett bist, nicht viele würde eine fremde bei sich lassen"sagte sie mit sanfter stimme, schlussendlich hätte er sie schließlich vor die Tür setzten können und sie hätte selbst zusehen müssen, wo sie bleibt.
      "Ich will mich irgendwie dafür revanchieren ich habe Geld aber ... ich ehm könnte auch etwas anderes tun wenn dir etwas in den Sinn kommen würde" sie wurde rot und sah verlegen weg das ihre Aussage zweideutig war merkte dieses naive Mädchen nicht.
      Die nähe von Gaius machte sie verlegen nur selten war sie so nah an einem Mann gewesen in ihrem Leben, jedenfalls so lange es nicht einer ihrer Brüder gewesen war.
      Sie zupfte an ihrer kleidung sie klebte förmlich an ihrem körper und der Weiße Stoff war durch das Wasser leicht durchsichtig geworden nur zu spät hatte sie dies bemerkt und man sah wie ihr Gesicht so rot anlief wie eine Tomate und ihre arme und finger vor ihre Brust sich legte "ich hab noch ein Ersatz kl…Kleid ich sollte mich umziehen gehen. Kann ich das Kleid irgendwo.. Zum Trocknen hinlegen?" sie sah zu ihm leicht verlegen und lächelte sanft.
      "Ich bin übrigens kein Mädchen für Bedürfnisse falls dir dies in den Sinn gekommen war" Hatte sie Gaius Gedanken gelesen? Ehrlich gesagt, nein , es war ihre weibliche Intension sie hatte dies anscheinend schon ab und an diese Frage gehört.
      "Ist.. Diese kleidung so seltsam für andere in meiner Heimat war es normal, dass ich sowas trug" man sah die ganzen goldenen Ornamente von sonne und Mond es war wunderschön das Kleid und unfassbar teuer jedoch auch hauteng man sah ihren Bauchnabel durch das Kleid vor allem weil es nun nass war nur noch mehr.
      Sie blickte zu ihm als er sie fragte, ob sie sterben wollte wurde ihr naiver blick sehr ernst" nein, Ich muss leben das ist sehr wichtig und dafür muss ich weit weg aus dem norden es ist das beste für mich das weiß ich" sagte sie mit sanfter stimme jedoch merkte man das sie es ernst meinte. Sie wollte leben, nein sie MUSSTE leben.
      Sie sah zum Sofa dann verschwand er sie wurde rot sie hatte vielleicht genug Zeit.
      Reze nahm ihre Tasche und zog ihr Ersatzkleid raus es war schlicht und schneeweiß einfach geschnitten wie ihr anderes Kleid schulterfrei dafür ging es ihr bis zu den knien.
      Sofort zog sie ihr Kleid aus und ließ es unter sich auf die Kutte fallen sie war umgedreht mit dem Rücken zu der Tür wo Gaius gewesen war.
      Mit schnellen Schritten zog sie das andere Kleid an, nicht das Gaius zu früh zurückkommen würde. Das wäre ihr sehr unangenehm, Die junge Dame war zwar noch feucht aber so würde sie das Kleid trocknen können.
      Sie drückte ihr Haar aus ehe sie vorsichtig das Kleid und die Kutte aufhob, die in staub gehüllt waren, das würde sie wohl morgen waschen müssen .
      sie schaute sich um ehe sie das Kleid über ein Stuhl legte und die Kutte auf ein Stuhl daneben.
      Als sie alles getan hatte was nötig war setzte sie sich auf das Sofa, es war angenehm nur zu lange hatte sie keine rast mehr gemacht und sie winkelte ihre Beine an und legte ihr Kopf drauf, sie war furchtbar müde und erschöpft jeder Tag zerrte an ihren Kräften.
      Als der junge fremde wiederkam, blickte sie zu ihm leicht" ich danke" sagte sie und nahm die decke an und deckte sich damit zu damit würde ihr eiskalter körper sich ein wenig aufwärmen.
      "Ich hab eine Geschichte jedoch ist es wohl besser wenn du sie nicht weiß, dazu wäre sie viel zu lang um sie nun zu erzählen."
      Reze glaubte immer an das gute jedoch wusste sie das sie nicht jedem vertrauen durfte auf ihrem Kopf waren mehre tausende Goldmünzen als Kopfgeld ausgestellt. Die meisten Städte wussten noch nicht davon und die Zeichnung war ab und an wirklich schlecht von ihr so das niemand sie bis jetzt erkannt hatte. Jedoch wollte sie die Menschen, bei denen sie blieb, auch nicht in Gefahr bringen.
    • Gaius Silvgain

      Er wollte kein Geld, was sollte er damit denn schon anfangen? Für ihn, der nur noch sterben wollte, in den ewigen Schlaf sinken wollte, waren diese Stücke von Metall vollkommen wertlos und es erschien ihm geradezu lächerlich wie er stolz auf den Reichtum seiner Familie war, als noch alles normalgewesen war. Doch wirkten diese Erinnerungen schon lange wie ein alter, in Vergessenheit geratener Traum und Gaius erinnerte sich auch nicht sehr gerne daran.
      Als er den zweiten Teil ihres Satzes vernahm, kehrte sein „Ist das ihr Ernst?“ Gesichtsausdruck wieder zurück und die Art und Weise wie sie sich benahm, stütze immer mehr seine Theorie, dass sie letztendlich vielleicht doch eine Prostituierte war. Wenn auch eine unglaublich naive. Stand man heutzutage etwa auf sowas?
      „Mädchen für Bedürfnisse?“, konnte sich der Unsterbliche letztendlich sein Lachen nicht verkneifen, welches kaum abebben wollte und legte sich dabei die Hand auf die Stirn, da es in seinen Ohren fast schon absurd klang, wie freundlich Reze es ausdrückte, „Nennt man das etwa heutzutage so?! Wie niedlich!“
      Gaius glaubte ihr sofort, dass sie schon oft danach gefragt worden war.

      Still blickte der Mann Reze für einige Momente an, wie sie sich müde und erschöpft versuchte mit dem alten Stück Stoff aufzuwärmen, nachdem sie ihm versicherte, dass ihre Geschichte zu lange dauern würde.
      Dabei war das sicher das letzte, was Gaius davon abhalten würde diese Geschichte zu hören. Wenn der Verfluchte etwas hatte, dann war es Zeit.
      Er richtete seinen Blick wieder nach draußen, in Richtung des Fensters und beobachtete den Regen, ehe er wieder zu sprechen begann.
      „Wir haben Zeit. Du hast mir meinen Schlafplatz weg genommen, also kannst du ja wohl wenigstens versuchen mich mit einer Geschichte zu unterhalten.“
      Nicht das er daran glaubte, dass sie ihn wirklich unterhalten würde, aber irgendwie musste er seine Zeit doch verschwenden. Wobei es ihn nicht überraschen würde, wenn Reze schon bald wegnicken würde.
    • Reze Lyree

      Die junge Dame sah zu ihm und schluckte ihr war es irgendwie unangenehm wie er reagierte, als sie 'Mädchen für Bedürfnisse' war es so lächerlich so etwas zu sagen, sie war sich unsicher. Sie musste länger überlegen wie sollte sie sich nun dabei herausreden sie könnte ja eine Teilwahrheit sagen, es musste ja nicht vollkommen richtig sein nur ein kleiner Funken Wahrheit musste stimmen.
      "Meine Geschichte... "Sie flüsterte dies leise und richtete die decke und sah gerade mal so mit dem Kopf raus.
      Reze überlegte kurzzeitig und nickte dann
      "also... das Königreich wo ich früher lebte wurde angegriffen die meisten Menschen sind, an dem Abend gestorben als die Prinzessin Geburtstag hatte und eine große Feier veranstaltet worden war. Ich war an dem Abend am Hofe als Magd" sagte sie mit sanfter stimme, dass sie die Prinzessin war musste er nicht wissen sie probierte sich somit damit herauszureden. Ihre wirklich lange Geschichte das sie Erbin der Fähigkeit ihrer Familie war und geplante zukünftige königin von Llynera gewesen wäre.

      Sie atmete tief ein und aus ihr kamen die Bilder der Ermordung ihres Bruders in den Kopf" ich erinner mich ungern daran " sagte sie leise es war eine große Sachen in den großen Königreichen gewesen doch sie dachte sich das er davon noch nichts gehört hatte hier draußen im Wald.
      "Das ist ein Teil meiner Geschichte ich hoffe sie reicht aus" sie lächelte sanft und schloss langsam Ihre augen, Reze war den ganzen Tag unterwegs gewesen ihr war kalt, war leicht verschnupft und merkte die Müdigkeit, die sie nun überkam.
      Ehe sich Reze versah, schlief das wunderschöne Mädchen langsam ein" nur... 5 Minuten..." kam flüsternd von ihren Lippen.

      Reze hoffte immer das ihre Fähigkeit nicht auftrat in ihren träumen es hieß nie etwas Gutes und gerade konnte sie so etwas wirklich nicht verkraften. Sie wollte keine schlechten Nachrichten.
      Oft in ihren träumen waren 2 Männer, die nach ihr suchten, man ging ihrer Spur hinterher so gut es ging und verfolgte sie. erst, wenn man sie in den Händen hätte, würde man zufrieden sein.
      Ihr sehr neutraler Traum wurde langsam jedoch schlimmer, sie schwitze stark, überall war feuer und Todes schreie zu hören. Es waren Erinnerungen aus der Nacht im schloss doch als sie gerade sah wie ein mann den sie kannte getrennt wurde von ihr wachte sie auf und zitterte stark und schaute sich um sie hatte geschlafen.. ein glück.
      Den mann den sie gesehen hatte war ein ritter ein mann den sie gut kannte der oft auf sie aufgepasst hatte. Sie fragte sich was aus ihm wohl geworden war doch nun musste sie im hier und jetzt leben wie spät war es und wo war Gaius?
    • Gaius Silvgain

      Der Unsterbliche musste sich das Lachen wieder verkneifen, war diese Geschichte doch alles andere als lang, hielt sich aber zurück und räusperte stattdessen nur kurz, immerhin war diese Geschichte tatsächlich nichts, worüber man lachen sollte. Zumindest wenn er ihren Gesichtsausdruck richtig deutete.
      Aber interessant war diese Geschichte auch nicht gerade.
      Ein angegriffenes Königreich, sterbende Menschen auf einer Feier... geschah sowas nicht immer und immer wieder in der Geschichte der Menschheit?
      Eine Magd also.
      Dennoch ließ ihn das Gefühl nicht los, dass das wirklich alles gewesen war, doch bevor er sich auch nur dazu entscheiden konnte, nachzuhaken, musste er feststellen, dass das Mädchen bereits eingenickt war und entschied sich dafür sie in Ruhe zu lassen.
      Stattdessen wendete er sich ihrer Tasche zu, stahl einen kleinen Teil ihres Proviants, da es ihn langsam nervte immer wieder an Hunger sterben zu müssen und begab sich nach draußen, wo er mitten im Regen stand, an einem Stück Brot kauend und sich ein Bild von der Umgebung machte.
      Zu seiner Überraschung schien der Wald nicht mal annähernd so dicht zu sein, wie er ihn in Erinnerung hatte, ob er gefällt worden war? Gerodet? Kein Wunder, dass Reze es hierher geschafft hat, erinnerte er sich doch an einen tiefen, dunkeln und furchteinflößenden Wald voller wilder Tiere, welcher die meisten Besucher abhielt. Ein perfekter Ort um ungestört zu schlafen, verstand sich, aber heute schien nur noch ein kleiner Teil seiner damaligen Pracht übrig geblieben zu sein.

      Gaius wusste nicht, wie lange er im Regen gestanden hatte und seinen Gedanken nachgegangen war, vielleicht waren es nur 10 Minuten, es könnten aber genauso gut Stunden gewesen zu sein, da ihm ein Gefühl für die Zeit schon vor langem abhanden gekommen war, doch gerade, als er sich wieder in das Anwesen begeben wollte, wurde er auf Rascheln im Gebüsch aufmerksam und versteckte sich schnell hinter der geöffneten Tür.
      Unerfreut kniff er die Augen zusammen, als er die beiden bewaffneten Männer erkannte und ihm entging nicht, dass sie nach etwas zu suchen schienen... oder nach jemanden.
      Der Mann verkniff sich ein Seufzen, um keine Aufmerksamkeit auf sich zu lenken, ehe er wieder hineinschlüpfte und zurück in den Raum kehrte, wo er geschlafen hatte und Reze wohl noch schlief.
      Nur, dass sie zu seiner Überraschung bereits wach war, auch wenn er überrascht feststellen musste, dass sie alles andere als ausgeruht wirkte.
      Ein Albtraum? Nun, es gab wichtigeres.
      „Du solltest dich verstecken. Ich habe gerade zwei bewaffnete Männer unten entdeckt und sie sehen alles andere als freundlich aus.“, teilte er ihr mit und beobachtete sie, neugierig darauf, ob ihr das etwas sagte und ob die beiden tatsächlich nach ihr suchten.
    • Reze Lyree

      Reze stand langsam verschlafen auf und sah wie Gaius gerade wieder her reinkam sie hörte seine Worte und sie wurde ganz bleich sie hatte nicht erwartet das man so früh ihre spur schon hatte " ich ich verstecke mich gibt es irgendeinen Ort in diesem Anwesen, den ich dafür nutzen kann?"sie sah zu ihm und sah bittend in seine augen sie hoffte, dass die Männer ihm nichts tun würden, hatte sie vielleicht genau deswegen von ihnen geträumt.
      Sie schaute sich panisch um" bitte hilf mir wenn sie mich finden bist du und ich in großen Schwierigkeiten" sie war ihm sehr nah wenige Zentimeter um genau zu sein, vielleicht ein wenig zu nah für jemanden der mit einer Berührung sie umbringen konnte.
      Sie sah ihn bettelnd mit ihren wunderschönen augen an

      Gaius hatte als er in ihrer Tasche herumkramen konnte ein Amulett gesehen, es war das Wappen der königlichen Familie aus dem Ort wo sie aufgewachsen war eine wunderschöne kette aus edlen Silber. Generell schien Reze eine seltsame Magd mit ungewöhnlich viel Geld zu sein, für fremde würde es wohl eher so aussehen als wäre sie eine Diebin, schließlich erwartete man nicht das man eine Prinzessin vor sich hatte.

      Als sie wieder was sagen wollte verstummte ihre Stimme man hatte klopfen an der Tür gehört "Öffnen sie die Tür dies ist eine Aufforderung des Königreiches" es war das Königreich welches Rezes Familie fast vollständig eingesperrt oder getötet hatte.
      Sie sah geschockt zur Tür und man merkte ihr die Panik an.
    • Gaius Silvgain

      Das Mädchen kam ihm zu nah, viel zu nah und an seinem Gesicht war deutlich das Unbehagen zu sehen, während er einige Schritte zurück machte, um wieder Abstand zu ihr zu bringen. Er wollte zwar nicht unhöflich sein, aber sie auch nicht mit einer unbedachten Berührung töten. Außerdem war es ihm schlicht und einfach unangenehm.
      Sie werden sich wohl kaum für mich interessieren, dachte sich Gaius, während er die panische Reze beobachtete und musste an das viele Geld und das Wappen denken, welches wohl zu einem Reich dieses Jahrhunderts gehören musste. So oder so war es ein hübsches Schmuckstück gewesen, etwas, woran eine einfache Magd niemals herangekommen wäre... zumindest nicht auf normale Art und Weise.
      Für einen Moment spielte er tatsächlich mit dem Gedanken sie auszuliefern. Wieso auch nicht? Dann hatte er sie los und konnte in Ruhe und Frieden weitere Jahrhunderte schlafen, doch zu seiner eigenen Verwunderung, schien er es einfach nicht übers Herz bringen zu können, das Mädchen im Stich zu lassen, aber... wieso? Das sah ihm doch sonst nicht ähnlich?
      Mit einem Mal klopfte es an die Tür, nachdem man versucht hatte diese gewaltsam zu öffnen, doch Gaius hatte mitgedacht und sie mit einem Stuhl verbarrikadiert.
      Ob man ihn wohl bereits gesehen hatte? Machte es irgendeinen Unterschied? Selbst wenn sie etwas gegen Gaius haben sollten, er konnte nicht sterben. Auch wenn er auf Schmerzen dennoch keine große Lust verspürte.
      Der Mann seufzte kurz, rieb sich mit der Hand durch das Haar und schlenderte an die eine der Wände des Raumes, neben einem gläsernen Schrank mit kaputtem Geschirr, zog er an der Wandleuchte und ein geheimer Gang wurde offenbart.
      Er ging zur Seite und machte Reze mit einer Geste deutlich, dass sie sich dort verstecken sollte und zeigte nochmal auf ihre Tasche, damit sie diese in ihrer Panik ja nicht vergaß, ohne auch nur ein Wort zu sagen, damit sie nicht gehört werden konnten.
      Wieder klopfte es aggressiv an die Tür und dieses Mal wurden sie davon informiert, dass sie Gewalt anwenden würden, wenn die Tür nicht sofort geöffnet werden würde.
      „Kann man hier nicht mal in Ruhe schlafen?!“, beschwerte sich Gaius, der keine Anstalten machte gemeinsam mit Reze zu fliehen. Wieso auch? Stattdessen würde er ihr die Zeit verschaffen, die sie brauchte, um zu fliehen, war der Gang doch nicht besonders kompliziert aufgebaut.
      Selbst wenn sie beschloss, nur versteckt zu bleiben... wenn die Männer den versteckten Mechanismus entdeckten, dann war es das.
      Sobald Reze im Gang war, verschloss er diesen wieder und machte sich daran die Tür zu öffnen.

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    • Reze Lyree
      Die junge Dame sah zu Gaius und war sichtlich überrascht sie nahm sofort ihr nasses Kleid was über ein Stuhl hing mit ihrer Tasche die daneben war sie nickte leicht und sah zu ihm ihre augen strahlten und am liebsten wollte sie danke sagen doch sie ließ es und lieb still
      Sie ging langsam in den gang und ehe sie sich versah war die Tür zu nun konnte sie nur noch still und leise zuhören und sie wusste nicht wie sie sich bei dem Mann bedanken sollte der sie gerade deckte.

      Sie rutschte langsam auf den Boden und hielt ihr Atem manchmal unbewusst vor Angst an.

      Auf der anderen Seite hörte man gut wie bedrohlich die Männer wirkten, die Ritter des Königreiches Artsat waren ungeduldig und einer der beiden trug langes Haar und war sehr arrogant er war ein hoher Ritter des königreiches und war genervt von dieser dummen Prinzessin er nahm aus einer seiner Taschen ein zettel raus es war ein gezeichnetes Bild der flüchtigen.
      "Diese dumme göre wenn ich dürfte würde ich ihr den Hals umdrehen" fauchte der eine und wartete darauf dass die Tür öffnete sich nicht.
      Dem Mann reichte es und trat dann die Tür mit Gewalt ein man hörte lauten Lärm und er sah dann den Mann, der gerade an die Tür gekommen war" wir machen das kurz" man hörte, dass der Ritter nicht der geduldigste war
      "Ich bin im Auftrag der königlichen Silvgain/Artsat Familie unterwegs. Um die Zukünftige des Königs zu finden, die weg gerannt ist " er zeigte ihm ein Bild, man sah Ähnlichkeiten jedoch nicht allzu große zu Reze.
      "um eure Stellung zu verstehen, arbeiten sie nicht zusammen werden wir sie durch den Befehl des Königs erschießen wir haben jegliche rechte dies zu tun, um die Dame die wir suchen zurückzuerlangen"
      Der mann der dies erklärt hatte war Ritter Sirius, ein ekelhafter Kerl der nur auf seine Vorteile und Geld aus war ihm war egal, wie sehr jemand litt, nein es machte ihn Spaß die Menschen leiden zu sehen und wenn er das durfte, ohne gesetzte zu verbrechen war es perfekt.
      Nach diesen Worten wollte er die Tür vollständig öffnen, um sich umzusehen, jedoch war eine Frage offen, wieso wollte ein König eine einfache Magd heiraten und machte so viel um sie zurückzubekommen?
    • Gaius Silvgain

      Genervt seufzte er auf, als der Ritter die Tür vor ihm zerstörte, bevor er die Chance dazu hatte, ihnen diese endlich zu öffnen. War hier nicht schon genug kaputt?
      Junge Leute heutzutage schienen sich wohl nicht benehmen zu können.
      „Silvgain?“, wurde Gaius mit einem Mal hellhörig und starrte die beiden Ritter mit großen, überraschten Augen hat... hatte er sich gerade verhört? Nie im Leben hätte er erwartete in dieser Situation seinen Nachnamen zu hören. Moment... königlichen Familie?
      Noch einmal wurde ihm bestätigt, dass es sich hierbei um die Silvgain Artsat Familie handelte, um das Königreich Artsat mit dem bedrohlichen Hinweis, dass es besser war, mit ihnen zu kooperieren. Offensichtlich hatten sich die beiden bereits in den Kopf gesetzt, dass Gaius das Mädchen versteckte, dass sie hier war.
      Doch der Unsterbliche lachte dagegen nur, ein leichtes, belustigtes Lachen, konnte er doch beim besten Willen nicht glauben, was er da gehört hatte. Die Silvgain Familie ist zu Königen und Königinnen aufgestiegen? Sie hatten ein Reich? Wie um alles in der Welt ist das denn passiert?
      „Machst du dich etwa um das Königreich lustiges, du mieser Abschaum?!“, fühlte man sich wohl durch sein Lachen verspottet und im nächsten Moment wurde eine Schusswaffe auf ihn gerichtet, eine Art von Waffe, die er noch nie im Leben gesehen hatte.
      Ob sie vielleicht sogar in der Lage sein würde, ihn zu töten? Gaius bezweifelte es. Würde aber auch gerne auf die Erfahrung, wie man durch eine solche Waffe starb, lieber vermeiden, auch wenn er bezweifelte, dass das in dieser Situation möglich wäre.
      „Ich habe das Mädchen noch nie zuvor gesehen.“, gab er emotionslos wie er eigentlich war von sich und zeigte dabei mit dem Finger auf das Bild. Wenn man es genau nahm, log er ja nicht einmal, immerhin war das Bild nicht identisch mit dem Gesicht von Reze.
      Zu was war die Silvgain Familie bitteschön verkommen? Ein König, dem die Frau weg rannte und er nutzte jegliche mögliche Gewalt, um sie zurück zu bringen, jagen zu lassen? Fast hätte Gaius wieder gelacht, hielt sich dieses Mal jedoch zurück.
      Die Sicherung der Schusswaffe wurde mit einem lauten Klack gelöst.
      „Ich frage nur noch einmal... wo ist sie?“, beeindruckte ihm die bedrohliche Stimme des Fremden kaum, wieso auch? Angst vor dem Tod hat er schon lange nicht mehr.
      „Wie gesagt, noch nie-“, doch weiter kam er nicht, als ein Schuss die Stille durchbrach und Gaius mit einem Loch in seiner Stirn von der Wucht des Schusses nach hinten fiel, mit weit geöffneten Augen starrte er die Decke an.
      „Tz, Zeit Verschwendung. Er war sicher nur die Ablenkung, gehen wir, bevor sie weit kommt.“, hörte er dumpf einen der Ritter sagen, während diese sich noch einmal ihre Blicke durch den Raum fahren ließen, ehe sie wieder verschwanden.
      Da musste er sich wohl bei irgendeinem Ur-ur-ur-wie viele Urs auch immer-Enkel beschweren.
    • Reze Lyree

      Die finger von reze wurden immer schwitziger sie hörte das Gespräch gut zu doch um so länger es ging um so nervöser wurde sie als dann der Schluss erklang, presste sie ihre finger an ihre Lippen sie durfte nicht reden, man würde sie sonst sofort finden ihre augen kniff sie für wenige Sekunden zusammen er war Tod? Nein das konnte nicht wahr sein sie hätte nie in das Haus hier kommen sollen sie legte langsam die finger von ihrem Mund und stand auf sie sollte den Gang tiefer gehen auch, wenn sie weniger wusste, wo dieser hinführte so folgte sie diesem geheimen gang und war so leise wie möglich dabei

      vielleicht war es ja nur ein Warnschuss und er hatte vor Angst aufgehört zu reden ja dsa musste es sien solange sie nciht den körper sah wollte sie nicht die traurige Wahrheit wahrhaben.
      Die finger von reze zittern und als sie langsam tiefer kam, wirkte es wie ein kleines geheimes büro anders als das haus schien es weniger verkommen zu sein als der ganze rest.
      Es wirkte wirklich seltsam wie verkommen das ganze haus war in dem Gaius wohnte so als wäre es schon seit Ewigkeiten so verkommen.

      Der ritter knurrte nur als der Körper leblos zu Boden fiel und grinste" dummer Mensch" sagte er nur grinsend und ging langsam tiefer " ich geh nach oben und schaue dort nach" sagte er doch mit jedem weiteren raum wurde die Hoffnung das sie richtig an diesem ort waren weniger.
      Nach mehren Minuten Untersuchung kam er wieder runter und wollte zu seinem Kollegen
    • Gaius Silvgain

      Einige Minuten vergingen, bevor der Unsterbliche sich wieder rühren konnte, bevor er wieder einen anständigen Gedanken fassen konnte, hatte die Kugel doch direkt sein Hirn getroffen.
      Mit einem raunen, das von den Schmerzen des Todes herrührte, setzte er sich langsam auf, rieb sich den Hinterkopf, der höllisch schmerzte und spuckte die Kugel aus, nachdem er diese in seinem Mundraum bemerkte.
      Interessiert betrachtete er das Stück Metall, das Ding hatte ihn also umgebracht? Aber wie? Wie war dieses Gerät dazu in der Lage gewesen eine solche Kraft aufzuwenden, dass ihm das Stück Metall fest den Kopf durchbohrt hatte?
      Dann kehrte ein anderer Gedanke zurück und Gaius konnte sich das Lachen nicht mehr verkneifen. „Was für eine Magd bist du denn bitteschön, Reze, dass dir selbst ein König hinterher jagt?!“, gab er lachend von sich, bis er sich wieder beruhigt hatte und auf dem Boden liegen blieb.
      Silvgain Artsat also... was? Eine Königsfamilie... was?
      Wie lange war es wohl her, dass er seine Familie verlassen hatte?
      Der Unsterbliche schloss seine Augen, versuchte sich an eine Zeit zu erinnern, die eigentlich hatte vergessen wollen. Auch wenn er nicht mehr wusste, wie sie aussahen, sich an keine Gesichter und Details erinnern konnte, so konnte er sich noch an die Geborgenheit erinnern, die er an der Seite seiner Familie gespürt hatte.
      Zumindest bis zu jenem Tag, als der erste Mensch, welcher ihm nach dem Fluch begegnete, seine Schwester war, welche er ohne zu zögern in den Arm genommen hatte, da er der Hexe kein Wort geglaubt hatte. Er war unglaublich dumm und naiv gewesen, keine Frage, aber wer glaubte denn schon an Hexen und Flüche? Vielleicht hatte er auch nur versucht vor der Realität weg zu laufen.
      Nur ungern erinnerte er sich an das verzweifelte Weinen seiner Mutter, die wütenden Worte seines Vaters und die ängstlichen Blicke seiner Geschwister, sie könnten die nächsten sein, die dem Fluch zum opfern fallen würden.
      Eine Zeit lang hatte er sich von der Familie verstecken lassen, versucht nach einer Lösung zu finden für das Problem, doch je länger er blieb, desto kälter schien es zu werden, weshalb er letztendlich seine Familie verlassen hatte. Ob er es bereute? Er wusste es nicht. Nichts gutes wäre herausgekommen, wenn er doch geblieben wäre.
      Für einen Moment hatte er das Familienwappen vor Augen. Er konnte sich an die Details nicht mehr erinnern, doch es war, als hätte sich der Adler mit den silbernen Schwingen in sein Gedächtnis eingebrannt, ehe ihm bewusst wurde, dass das Amulett, das die Magd gestohlen hatte, ein anderes Wappen getragen hatte. Dann hatte sie eine andere Familie bestohlen? Und sie wurden tatsächlich angegriffen?
      So ganz schlau wurde er daraus nicht, wusste nicht, was er glauben sollte und was nicht, aber wirklich wichtig erschien es ihm in diesem Moment nicht gerade. Obwohl er doch gerne mehr über die Silvgain Familie dieses Jahrhunderts herausgefunden hätte.

      Gaius drehte seinen Kopf zur Seite, als er wieder etwas hörte. Ob man sein Gelächter gehört hatte? Wahrscheinlich. Wollte Gaius noch einmal durch die ihm unbekannte Waffe sterben? Ganz sicher nicht. Also beschloss er es Reze gleich zu tun und begab sich in den geheimen Gang, bevor die beiden Fremden den Raum betreten konnte.
      Sollten sie ihn doch für einen Geist oder ähnliches halten.
      Die Hände tief in den Hosentaschen vergraben folgte er dem Gang, während er versuchte sich zu erinnern, wohin dieser führte.
      Doch bevor er darauf kam, endete der Gang auch bereits und er befand sich in einem weiteren Raum,welcher wie ein Büro wirkte. Und es dauerte nicht lange, bis er sie fand.
      „Yo.“, hob er begrüßend die Hand, ehe er es sich auf einem der Sessel bequem machte. Kurz sah er sich in dem Raum um, überlegte, ob es einen weiteren Mechanismus gab, der nach draußen führte, ehe er seinen Blick wieder an Reze wand.
      „Du kannst mir nicht zufällig mehr über das Artsat Königreich erzählen, oder?“
    • Reze Lyree

      Die junge Dame probierte sich irgendwie von dem Gedanken das Gaius Tod war abzulenken indem sie die Dokumente durchstöberte etwas Seltsames fiel ihr auf, die Dokumente waren uralt wieso hatte man solch alte Sachen noch? Doch es war nicht nur auf einem der Dokumente nein es war bei jedem das sie in die Hand bekam" ich verstehe nicht, wieso man solche alten Dokumente in diesem Raum lagerten doch sie sah noch etwas anderes silvergain als derjenige der adressiert wurde oder von dem der Brief adressiert war.
      Sie schluckte sie verstand nicht, wenn es wirklich ein silvergain war also Gaius wieso half er ihr ... diese Familie war verkommen und nur nach macht noch aus.
      Gerade als sie weiter leisen und überlegen wollte hörte sie eine bekannte stimme erst zuckte sie zusammen und wollte die Akte auf ihn schmeißen doch dann merkte sie es war nur Gaius und wie er sich hinlegte.
      Sie ging langsam rum es schien fast als wollte sie sicher gehen, dass er in Ordnung ist" was ist passiert... an dir klebt Blut" sie schluckte und sah zu ihm besorgt, dieses Weib war wirklich seltsam sie machte sich solche Sorgen um ein fremden? "Ich hab ein Schuss gehört?", sagte sie dann leise, "ich bin froh, dass es dir gut geht" sie lächelte man sah ihr an das ihr ein Stein vom Herzen fiel.

      Als aber die nächste Frage hörte, wirkte sie verwundert" solltest du nicht am besten über diese Königsfamilie wissen. Aber ja ich kann dir vieles von ihnen erzählen" sagte sie und dachte das sein Name vielleicht nur durch Zufall der Königsfamilie glich, sie setzte sich auf einen Sessel neben ihm, um ihm besser in die augen zu schauen
      "die Familie ist bevor ich denken kann schon eine Königsfamilie geworden, sie waren früher hoher adel doch dann eines Tages als eine Revolte gegen den amtierenden König passierte waren sie ganz oben dabei, um den Platz des Königs einzunehmen, sie hatten viel macht somit gelang es ihnen wirklich einfach doch man sagte sich das die Familie vermeiden will das sie jemals gestürzt werden.
      Das Vermächtnis der Silvergain Artsat sollte ewig halten. Mit jedem Nachfolger wurde die Familie ..." eine kurze Pause setzte ein
      "schlimmer. Macht war alles, was sie wollten, so nahmen sie in das letzte Jahrhundert 2 Königreiche ein. "
      Sie sah zu ihm jede königliche Familie wusste über diese Geschichte Bescheid schließlich war am überlegen gewesen ob sich mehre Länder zusammen schließen, um diese Familie aufzuhalten.
      "Das 3te Land wurde dann Llynera die Stadt der Sterne, eine Stadt die großen Kräfte besitzt so sagt man es sich und darauf ist der König aus um Das ganze Land einzunehmen. "
      Sie überlegte, wo sie mehr erzählen sollte und ihr kam noch etwas in den Sinn" Die Menschen aus dem Land scheinen panische angst zu haben vor ihrem König aber noch größere angst haben sie vor jemanden, der für den König mordet mit einem Handgriff, entnimmt er ihre Seele ich denke jedoch das dies humbuck ist. Jedoch kontrolliert er mit dieser angst die Menschen, die Angst ohne Seele zu sterben ist das schlimmste, was die meisten haben weil in manchen Ländern es heißt das man ohne Seele nicht in den Himmel kommen kann "Nicht wissend das diese Person die gemeint wurde Gaius war nur das er mit all dem nichts zu tun hatte.
      Sie nickte und überlegte sie kannte vieles aus jede Königsfamilie es war Grundwissen für eine Prinzessin
      "Es heißt das Die königliche Familie die angegriffen wurde sich geweigert hatte ihre jüngste Tochter an ihn zu verheiraten" sie probierte es so wenig detailliert wie möglich aber mit so vielen Informationen wie möglich zu füllen
      "du bist doch auch ein Silvergain Gaius, wieso hilfst du mir?" sie sah in seine augen


      An einem anderen Ort wurde ein Mann gerade Panisch, es war der Arrogante und überhebliche Ritter" HAY der Tode ist weg!" Schrie er durchs Haus was kaum zu hören war für die beiden im geheimen Büro, der Ritter suchte sofort alle räume ab doch von der leiche war keine Spur, ein Schuss in den Kopf zu überlegen war das überhaupt möglich!? er suchte jeden Raum ab ehe er seinen Kollegen fand" den wir erschossen haben ist, verschwunden" man sah, dass das Gesicht des Ritters bleich wie kreide war. Schließlich kam das nicht oft vor das eine tote Person weg spazierte. "WIE IST DAS MÖGLICH VERDAMMT" Fauchte er panisch. Sie kamen beide aus der Heimat der Silvergain Familie allein der Gedanke an einen Unsterblichen brachte selbst dem Ritter Panik