Down under the Sea [sayuury & Attari]

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    • Down under the Sea [sayuury & Attari]

      @sayuury

      Klarheit über seine Kopfe hätte Che Tian bevorzugt. Doch den Himmel regierten riesige Wolken. Dunkel in ihrer Farbe und mächtig geladen mit einem Gewitter, welches sich wie eine Mauer über ihm ausbreitete. Sie setzte der Unendlichkeit eine Grenze, welche sonst einzig der Ozean zu sein schien. Beide wirkten gleich, ein unendlicher Himmel und ein ebenso nimmer endender Ozean. Doch anstatt sich zu bekriegen, gingen beide Gewalten einher. Raute es sich im Himmel zu, so würde auch der Ozean antworten…!
      Che Tian sich dem unliebsamen Gesellen über sich. Der junge Kurier Drag in tiefere Lüfte vor und flog nun dichter über dem Ozean. Von diesen Gegenden glaubte sein Volk, dass sie leer waren. Durch regelmäßige Stürme in der ersten Hälfte des Jahres wagte sich niemand gern hier her. Die Routen der Kuriere und Händler lagen weiter im Osten. In Gegenden reich mit Inseln, sowohl im Meer, als auch im Himmel… Möglichkeiten zur Bewohnung brachte allerdings auch Gefahr mit sich. In Anbetracht seiner Fracht und deren Wichtigkeit und geheimen Status, war es Che Tian umso wichtiger jene Routen zu meiden…
      Er schlug mit den Flügeln, den aufkommenden Wind ausgleichend und im Versuche die Anstrengung für sich zu minimieren. Je länger er fliegen konnte, desto besser… schließlich wusste er nicht um die nächste Ruhestätte in diesem Areal. Und wenn er heute noch Boreas erreichen wollte, musste er seine Kräfte einsparen! Und der Geleit des Gewitters kam ihm da nicht gerade gelegen…!
      „ Was ein Mist!“, murrte er mit sich selbst. Ein Blick in seine Umgebung verriet ihm, das die Front riesig war und ein abdrehen in eine Richtung vermutlich keine intelligente Entscheidung sei. Weiterhin vorher zu fliegen er schien ihm die beste Option, auch wenn ein schneller werdender Wind ihn genau hinein geraten lassen würde. Während er nun also die Möglichkeiten im Kopfe durch ging, ließen erste Blitze den Himmel erleuchten und ein schwerer Donner jenen erschüttern.
      Im Schatten jener Mächte versteckten sich die Verfolger Che Tians. Zwei Meister des Versteckens, welche die Wolke genutzt hatten sich ihm zu nähren. Der erste stürzte aus der Masse an Wolken auf ihn nieder. Das zischende Geräusch noch rechtzeitig vom Donner unterschieden, rollte Che Tian sich zur Seite und warf einen erschrockenen Blick auf seinen Verfolger, welcher weiter gen Ozean stürzte. Sein Ziel verfehlt, breitete jener die Schwingen aus, seinen Auftrieb erhöhen und bevor das Nass ihn in Empfang nehmen konnte abdrehend. Der Kurier hielt sich an Ort und Stelle fest, den Blick herum werfend nach dem Partner des ersten schauen. Aus Erfahrung wusste er, dass jene niemals allein kommen würden! Tatsächlich ließ Erwarteter nicht lange auf sich warten, zumal er wesentlich mehr Plan in seinem Angriff zeigte, als ersterer. Anstelle der Fracht griff er die weißen Schwingen Che Tians an. Mächtige Krallen bohrten sich um Knochen und Federn und rissen ihn aus der Kontrolle. Heller Schrei entwich den Lippen des Kuriers, während sein Griff um die Tasche mit der Fracht fester wurde. Der Angreifer riss die Beine zurück und schwang den wesentlich Kleineren um her. Jenem erklang das knacken der feinen Kiele und dickeren Knochen im Ohr. Wütendes Kreischen und Knurren erfüllte die Szene, als auch der Gescheiterte wieder zu ihnen stieß. Er griff nach der Tasche, wie auch zuvor. Während Che Tian jene zu sich zog, wurde er selbst immer weiter nach hinten gerissen. Verzweifelt um Kontrolle bemüht ruderte er mit dem noch freien Flügel und seinem Schweif. Jener peitschte einmal so, dass er den Jenigen, welcher ihn festhielt zum los lassen zwang. Sich im Fall neu arrangierend ergriff er die Flucht! Gegen zwei und einen Sturm käme er nicht an, niemals!
      Che Tians linker Flügel allerdings trug ihn nicht mehr. Immer mehr sackte er ab und wurde langsamer. Ehe er sich versah klebten die Angreifer schon wieder an ihm, doch ehe die nächsten Krallen es sich vermochten in ihm halt zu finden, gab sein Flügel auf. Der Kurier fiel… In einem dämmerigen Zustand bemerkte er noch den Verlust der Tasche.
      Zuerst schlug er selbst mit lautem Knall auf dem Wasser auf. Aus solcher Höhe war es nicht zu verdrängen und wurde hart wie Stein. Ein weiterer dumpfer Knall erreichte sein Ohr, während er versuchte oben auszumachen.
      Die Tasche?!
      Seine Angreifer hatten also nicht erreicht, was sie wollten…
    • Neres Llyr

      Der Morgen war Ruhig und Neres lag genervt in seiner Muschel, sie war mit edlen Stoffen gepolstert und der junge Meermann hätte kein Grund genervt zu sein für das leben, was er hatte dennoch fehlte ihm etwas.
      Nur zu häufig schmückte man den jungen Mann wenn er nicht gerade am Lesen war, mit Muscheln Gold und Perlen, doch heute wollte er seiner Pflichtlosigkeit entkommen.
      Er schaute sich um vor allem durch das Fenster nach draußen ehe er aus seinem Zimmer schwamm, er wollte von keinen Wachen entdeckt werden wenn er zu den Korallenriffen schwimmen wollte ein Ort nur einige Meter weg vom schloss

      An seinem Oberkörper war feinster schwarzer Stoff zu Enddecken mit goldenen Ornamenten und Stickereien der seinen Oberkörper weniger zeigte von weit weg könnte man Neres glatt mit einer Frau vertauschen, wenn man jedenfalls nicht genauer hinschaute.
      Er hatte am Ende die Schönheit seiner Mutter geerbt darüber war er froh, schließlich war er am Ende gefühlt nur geboren worden damit er das Königreich repräsentierte. Vielleicht auch eines Tages dieses Leiten doch daran wollte er nicht denken. Diese Aufgabe war anstrengt und benötigte mehr strenge als er hatte.
      Er war zu gütig um ein König zu sein meinte sein Vater mal.

      Gedanken schwelgend Schwamm er im Ozean umherdrehte sich und genoss die Zeit er hatte eine kleine Umhängetasche noch vor dem Verlassen seines Zimmers mitgenommen darin war ein Buch, die Seiten waren aus speziellen Stoff und die Tinte war wasserfest.
      So konnte auch das Meeresfolk Bücher Unterwasser besitzen.
      Nur zu häufig verbot man Neres einige Bücher die von Menschen vor hunderten Jahren geschrieben wurden doch eines davon hatte er in der Hand.
      Er suchte sich ein entspanntes Örtchen zum Schlafen und lesen ehe er sich auf einer weichen Koralle niederlegte sofort schlug er die Seite des Buches auf und las weiter.

      Einige Zeit verging und Neres war vertieft in das Buch als er einem dumpfen Lärm hörte, es schien Donner zu sein. Auch das Wasser schien Dunkler zu werden dennoch fiel ihm ein seltsam bewegender Schatten auf, neugierig schloss Neres die Seite des Buches und steckte es weg und schwamm zur Oberfläche und schaute sich um nur selten kam er hoch. Es war ihm verboten an die Oberfläche zu gehen doch dies war zu neugierig, um sich an die Regeln zu halten. Er wusste jeder Meermann hatte eine Form mit Füßen und eine mit flossen doch benutzt hatte er die andere Form noch nie. Er hatte zu große sorgen vor dem Fluch des Meeres.

      Doch als Neres sich umschaute, erblickte er etwas der Schatten, den er unten gesehen hatte waren nicht nur die Wolken nein es waren Wesen im Himmel, die nicht gerade freundlich zueinander schienen.
      Still und leise schaute er zu, was sollte er schließlich tun sie waren viel zu weit oben als das er eingreifen hätte können.
      Doch als er gerade wieder untertauchen wollte riss er seine augen auf Das eine Wesen schien zu fallen und der Aufprall war deutlich zu hören.

      Sofort machte sich der Prinz des Meeres auf und schwamm Blitzschnell zur Stelle wo das Wesen gelandet war. Er musterte das Wesen ehe er etwas Zögerlich unter ihm schwamm und seine arme nahm" ganz ruhig ich helfe dir" sagte die melodische stimme des Prinzen, wieder kam seine Güte zum vorschein und hoffte, dass er das Richtige tat.
      Ehe er ihn zum einzigen lande brachte, was er in dieser Nähe kannte und den Göttern für Verzeihung bat.
      Im seichten Gewässer angekommen legte er ihn vorsichtig zur Seite und legte seine Hand vorsichtig an seine Brust er drehte sich dabei auf den Bauch und das Platschen seiner Flosse war gut zu hören.
      Neres hoffte nur das er nicht zu viel Wasser verschluckt hatte.
      An der Luft waren sogar leicht sie Kiemen des Wesens zu sehen, die jedoch leicht vom Stoff versteckt waren diese waren an seinem Hals wie leichte Riese zu sehen.
      Seine sonst Schwarze Flosse schien in goldenen Farben dennoch war Grau und schwarz noch gut zu erkennen
      Etwas Zögerlich sah er zum Wesen und räusperte sich" Geht es dir gut~?"