Mein geliebter Held [BlackWolf x Runa]

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    • Mein geliebter Held [BlackWolf x Runa]

      Vorstellung:
      Mein geliebter Held [BlackWolf x Runa]

      @BlackWolf

      Hotaru
      Ein Tag wie jeder andere für die junge Studentin. Wie jeden Morgen fiel sie volle Kanne aus dem Bett. ,,Autsch", meinte sie und rieb sich den Kopf. Dann stand sie auf und lief zu ihrem Schrank. Was sollte sie nur anziehen? Sie ging alle möglichen Outfits durch, doch keins entsprach ihrer heutigen Laune, die eigentlich, wie immer, fröhlich war. Schließlich fiel ihre Wahl auf eine weiße Bluse, einen schwarzen Rock und weiße Schnürsandalen. Ihr Haar kämmte sie, ließ es aber offen. Dann lief sie, naja eher stolperte, sie die Treppen hinunter. Sie frühstückte schnell ehe sie zur Uni rannte. Sie war eh schon spät dran. Wie oft sie heute fiel oder sich verlief, konnte sie gar nicht mehr mitzählen, doch mal wieder kam sie pünktlich zum Klingeln in den Vorlesesaal. Erschöpft ließ sie sich neben ihrer besten Freundin Ruri Miyamoto nieder. ,,Dir auch einen guten Morgen Hotaru. Du hast es wieder auf die letzte Minute geschafft. Wie machst du das bloß mit deinem Orientierungssinn?", fragte Ruri lachend. ,,Jaja, lach du nur. Heute ist einfach nicht mein Tag", sprach Hotaru. ,,Das sagst du jedes Mal", meinte Ruri. Und es stimmte. Die schwarzhaarige wusste selber, wie tollpatschig sie war. Zumal wollte heute ihr Vater sie sehen. Dann begann auch schon die Vorlesung.

      Nach der Uni wurde sie abgeholt und so saß sie nun in der großen, schwarzen Limousine und sah aus dem Fenster. ,,Muss es immer die Limousine sein, wenn man mich abholt", fragte sie. ,,Ihr Herr Vater bestand darauf junges Fräulein", sprach der Chauffeur. Hotaru verdrehte nur etwas genervt die Augen. Eine Stunde später stand sie vor dem riesigen Familienanwesen.
      Makrima Anwesen.jpg
      Und nun auf ins Labyrinth, denn genau das war das Anwesen ihrer Familie. Es dauerte eine Weile bis sie bei ihrem Vater war. Er redete mit ihr und dabei hörte sie raus, dass sie anscheinend eine Leibwache bekommen sollte, weil man sie nicht aus den Augen lassen konnte. Da Hotaru jedoch nicht ins Anwesen zurück ziehen wollte, wurde das mit der Leibwache beschlossen. Ihre jüngere Schwester gab ihr ein Buch und eine Waffe. ,,Die Waffe brauchst du bei der Beschwörungsformel. Probier sie bei dir zuhause aus", sprach ihre Schwester. Und so wurde Hotaru mit den Sachen zu ihrer Wohnung gefahren, wo sie alle vorbereitete. Dann sprach sie die Beschwörungsformel, wobei sie ausrutschte und hinfiel. Das letzte Worte hatte sie im Fallen aufgesagt. Es war eine Formel, welche einen Held aus längst vergangener Zeit als ihren sogenannten Servant beschwören sollte. Nur leider achtete sie gar nicht darauf, was für eine Person im Kreis erschien, denn sie hatte alle Hände voll damit zu tun den Büchern auszuweichen, die aus dem Regal, gegen welches sie gefallen war, fielen.
      My Husband Shogo Makishima (Aus Psycho-Pass)

    • Daiki

      Nach sehr langer Zeit wurde ich aus meinem tiefen Schlaf gerufen. Ich hörte eine weibliche Stimme und öffnete die Augen. Ein Lichttor öffnete sich vor mir und ich seufzte. „Dann wird es mal wieder Zeit.“, sagte ich und trat hindurch.
      Ich wurde aus der Astralwelt wieder auf die Erde beschworen und landete in einem Magischen Kreis. Ich sah direkt zu der einzigen Person im Raum und zog eine Braue hoch.
      //Was?! Ein kleines Mädchen?!//, fragte ich mich und betrachtete die schwarz haarige unter dem Bücherstapel, //Zumindest muss sie eine gewisse Kraft haben wen sie mich beschwören kann.// Ich sah sie an und sagte: „Sprich Kind. Was ist dein Verlangen mich aus meiner langen Ruhe wieder zur Erde zu rufen.“

      Dieser Beitrag wurde bereits 1 mal editiert, zuletzt von BlackWolf ()

    • Hotaru

      ,,Ich bin kein Kind! Ich bin eine 19-jährige Studentin für Literatur. Ich bin also schon erwachsen", meinte Hotaru. Was fiel dem eigentlich ein, sie als Kind zu bezeichnen? Gut, sie war zwar klein, aber doch nicht so klein! Immerhin war sie erwachsen. //Und Frauen sind generell klein, wenn man von meiner Mutter und Shiina absieht//, dachte die kleinere
      My Husband Shogo Makishima (Aus Psycho-Pass)

    • Daiki

      „Verzeihung, natürlich wollte ich dich nicht kränken. Jedoch nannte man in meiner Zeit jemand der viel jünger ist Kind und das bist du definitiv. Doch wieso ruft eine Literatur Studentin einen Helden aus alter Zeit? Mit einwenig lernen schafft du sicher auch alte Sprachweisen.“, fragte ich und verschränkte meine Arme.
      Ich wusste das solang der Vertrag nicht abschlossen war ich gerade noch in der Astralwelt sichtbar für die normale Welt bin. Das heißt mein Fluch wirkt erst nach dem ich offiziell als ihr Servent gelte und somit wieder ein Teil der Zeitlinie der Welt bin. Ich fragte mich was sie wohl wollte. Es ist eine unübliche Zeit um einen Helden zu rufen.