The Fallen Angel [Vip TiiX x Runa]

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    • The Fallen Angel [Vip TiiX x Runa]

      Die Vorstellung:
      The Fallen Angel [Vip TiiX x Runa]

      @VipTiiX

      Flare
      Wie viele Jahren wandelte sie nun auf der Erde? Ungefähr 3 Jahre. 3 lange Jahre war sie nun ein gefallener Engel. Naja, 3 Jahre waren nur für Menschen lang. Für Engel und Dämonen hingegen war das eine relativ kurze Zeit. Kein Wunder. Sie lebten ja auch schon 1000 von Jahren. Die Menschen waren jedoch wirklich naiv. Am Tag war Flare die nette, süße Menschenfrau Akaya Kamakura. Nachts aber war sie der eiskalte, gefallene Engel Flare, der Menschen umbrachte. Vorallem brachte sie die Menschen um, die Michael verehrten. Michael, Bruder von Lucifer und 1. Engel von Gott, war der Erzengel, den sie so sehr begehrte, dass es schon fast weh tat. Auch wenn sie ihn nicht sah, wuchs ihr Verlangen nach ihm. Es war so unendlich stark und laut Gott sündhaft. Was sollte an Verlangen bitte schön sündhaft sein?! Gar nichts.

      Auch heute war wieder ein Tag, wo Flare als Mensch durch die Straßen ging und die Begrüßungen mochte. Sie ging hier in der Menschenwelt zur Universität wie jeder normale Mensch. ,,Guten Morgen Akaya", sprach ein Mädchen sie an. Ihr Name war Mary-Ann Kingsley und sie war Ausländerin. Engländerin sowie Flare es verstanden hatte. Mary-Ann war sehr religiös. ,,Freust du dich schon auf die Vorlesung in Religion? Der Professor wollte ja über Michael erzählen", sprach Mary-Ann weiter obwohl Flare nichts gesagt hatte. //Sieh an, eine, die Michael verehrt und somit ein neues Opfer auf meiner Liste//, dachte der gefallene Engel grinsend. Heute Nacht würde sie zu schlagen!
      My Husband Shogo Makishima (Aus Psycho-Pass)

    • Michael

      Es vergangen 3 Jahre, sehr lange Jahre um diese in Einsamkeit zu verbringen. Natürlich hatte er sie nicht vergessen gehabt, diese liebenswürdige Art, so viel Liebe hatte er noch nie von jemanden erhalten gehabt. Was schief gelaufen war, fragte Michael sich jeden langen und doch einsamen Tag. Kriege? Streitigkeiten? Verwüstung? Dies half alles nichts, um ein Loch, was sich in sein Herz gebrannt hatte, zu füllen. Schnell wurde ihm klar, er hatte eine Aufgabe zu erfüllen. Auf eigene Faust, begab er sich hinab zum Reich der Menschen. Durch sein geschicktes können, fiel niemanden auch nur auf, wie schnell er sich als Yuuto Mizuki, im Reich der Menschen sich eingliederte und diesen Alltag, wie gern es die Menschen nannten, lebte.


      Es dauerte auch nicht lange, bis er Flare ausfindig machte und letzten Endes vor der Universität, der Stadt stand und diese musterte. Es war ein gewaltiges Gebilde, so massiv und dennoch klug aufgebaut, um so viel Platz wie möglich, in einem so klein wie möglich bietenden Raum, zu erschaffen. Den letzten Zug an der Zigarette inhaliert, wurde diese auch wieder auf den kalten verregneten Asphalt geworfen, die Glut erlosch buchstäblich im Flug und die Nässe des Bodens, sorgte für die nötige Sicherheit, das dies auch wirklich erloschen war. Ein kurzes und leises Zischen entsprang der Zigarette, ehe diese von Michael persönlich ausgetreten wurde. Durch die stark ausgeprägte Marketing Strategie der Tabak Konzerne, kam er nicht drum herum dies auszuprobieren und daran hängen zu bleiben. Letzten Endes hatte er keine Sorge zu tragen, da dies ihn sowieso nicht beeinträchtigte. //Ok Flare... wo magst du dich genau aufhalten? Offenbare dich mir... lass mich dein schlagendes Herz spüren...// waren die Gedanken, die durch seinen Kopf immer wieder rasten und seine Synapsen zum arbeiten brachten, wodurch er ein ständiges leicht aufkommendes Stechen, des inne liegenden Nervensystem, zu spüren bekam. Kurz die Hand auf die Brust gelegt, rieb er sich die Stelle kurz warm und blickte dann auf seine helle Hand herab, ehe zwei kichernden Frauen beim vorbei gehen, ihm aus den Gedanken riss und seinen Fokus wieder schärfte. //Jetzt nicht ablenken lassen// setzte er sein Ziel nochmal vor Augen und setzte die ersten Schritte an. Ein Mittel starkes Plätschern, ertönte bei jedem Schritt, sowie das quietschen der nicht geölten Gebäude Türen. So viele schlecht gelaunte Menschen sah er noch nie auf einen Fleck, was aber für Balance sorgte Waren die gleiche Mengen, an lachenden und grinsenden Menschen.

      Kurz die Augen geschlossen, spürte er wie eine bestimmte Aura, aus dem Raum hervorging, die sich nicht sonderlich weit von ihm befand. Die hallenden Schritte füllten die Halle und wurden sofort von den Schritten der Mitmenschen geschluckt und übertönt. Auch wenn er es nicht wollte, wurde er sofort zum Blickfang der ganzen Damen und auch gelegentlich aufschauende Männer, die auffällig gekleidet waren. //Bloß kein Blickkontakt... behalt Dein Tunnelblick// mit einem leichten Unbehagen, lief er den Gang entlang, der sich nach und nach verengte und für immer weniger aufkommende Menschen sorgte. Vor dem Raum „222“ angekommen, ging er ein Schritt nach rechts und betrachtete das Plastik Schild, was sich genau bekennte und man sofort verstand, um was es in dem Raum ging. „Hmmm... Religion...“ murmelte er vor sich hin und legte beim lesen zwei Finger auf diese Tafel. //Ich verstehe... das erklärt die aufgebrachten Auren und Seelen der Menschen... ein sehr heikles Thema für Sterbliche, keiner weiß genau was er glauben soll und was nicht// versank er kurz in Gedanken, ehe er von einem jungen Mann unterbrochen wurde und angestupst wurde. „Ja bitte? Wie kann ich dir helfen?“ war die direkte Frage von Michael an den rot haarigen, rot anlaufenden jungen Student. Kurz sein Problem angehört, legte michael eine Faust als Stütze, in seine Hüfte und musterte den Junge Mann genau. „Du willst was? Du willst also das ich mit dir... Moment mal... nochmal fürs Verständnis... du willst das ich mit dir und wem genau... was mache?“ Verwirrung kam in ihm auf, zwei Finger rieben leicht genervt seine geschlossenen Augen, um die Muskeln etwas zum entspannen zu bringen. „Ok ok ok... hab ich es richtig verstanden... du...“ zeigte er lässig mit zwei fingere auf den rothaarigen. „Und deine Freundin da hinten...“ wanderten diese zwei Finger zur hübschen Dame hinter dem Jungen Mann. „Möchtest das ich mit euch eine Nacht...“ seufzend wedelte er mit der Hand ab. „Das ist eine Tätigkeit, die ich nicht einfach so mir nichts, Dir nichts vollbringe... es tut mir ja leid das du sie nicht... hey hey... weinst du?!“ überrascht aber dennoch unbeeindruckt, starrte er diesen jungen Mann an und seufzte nochmals. „hör z... hör doch mal zu!“ fing er langsam an zu grummeln und blickte kurz böse drein, ehe er sich wieder fing und die Ruhe zurückgewann. „Ihr braucht nur Training das ist alles, vertrau mir... schau dir einfach ein Guide dazu an oder so... nur macht euch keinen Druck... ein Dreier wird nicht Abhilfe schaffen sondern dafür sorgen, das du in Zukunft deine kleine Perle...“ stützte Michael Sich auf die Schulter des jungen Mannes ab und blickte mit ihm zusammen zur jungen Dame rüber. „Immer mit einem anderen teilen musst... also... übt zusammen und alles wird gut, vertrau mir“ lachte Michael leicht und lächelte ihn an. Das Klingeln der lauten schrillen Glocke, zerrte ihn wieder ans Ort des Geschehens und so, stellte Michael sich gerade auf, presste die Brust heraus und starrte angespannt auf die sich öffnenden Gebäude Tür. //Jetzt kommt der Moment der Wahrheit... ist dass Flare oder doch nur eine Verwechslung... aber nein... ich bin mir so sicher, ich spüre es doch... es muss sie einfach sein!//
      Is there a World Beyond the Real World? x.x
    • Flare
      Sie saß bereits im Raum 222 und sah gelangweilt aus dem Fenster. //Ein Tag, wie jeder andere auch//, dachte sie. Ein Mädchen saß neben ihr und redete sie voll ohne zu merken, dass Flare überhaupt nicht zu hörte. Plötzlich spürte sie etwas. Diese Aura kannte sie sehr gut. Es war die Aura, die sie so sehr begehrte. Aber warte mal! Begehrte sie wirklich diese Aura? Nein, eher die Person, der diese Aura gehörte. Die Aura fühlte sich mächtig und so rein an. Ein Erzengel Gottes, aber nicht irgendein Engel. //Sieh an, er hat ihn doch zu mir geschickt. Meinen Michael//, dachte sie mit einem Grinsen. Dann wollte sie Michael mal die Schönheit eines gefallenen Engels zeigen. Die Schönheit des Blutes und der dunklen Seite. Aber man durfte sie nicht falsch verstehen. Nur weil sie ein gefallener Engel war, gehörte sie noch lange nicht zu Lucifers Gefolge. Das würde sie Michael nie antun, denn sie wusste, wie sehr Michael Lucifer hasste. Und sie wollte ja nicht, dass Michael sie hasste sondern sie liebte. Schließlich betraten auch die anderen Studenten den Raum. Ein paar Männer sahen sofort leicht zu Flare, welche dies natürlich bemerkte und lächelte deswegen süß. Die Männer der Menschenwelt waren einfach gestrickt. Man konnte sie leicht verführen. Man konnte sie viel zu leicht ausnutzen. Ja, für Flare waren sie wirklich nur Schachfiguren genau wie der Rest der Menschheit und die Kirche würde sie nicht austreiben können. Sie warf ihr blassrosanes Haar, welches sie zu einem Zopf gebunden hatte, leicht zurück. Natürlich mit den wissen, dass man sie dabei beobachtete. Sie freute sich wirklich darauf Michael wiederzusehen. Nach 3 Jahren wären sie wieder vereint. Und sie würde ihn dazu bringen, Gott zu verraten. Denn Gott war hinterhältiger als man dachte, dass durfte Flare ja selber erfahren. Erst hatte er die Beziehung mit Michael gestattet und dann sollte ihre Liebe, ihr Begehren, angeblich eine Sünde sein. Sie verstand einfach nicht, was daran eine Sünde sein sollte. Menschen begehrten doch auch andere Menschen und Gott bestrafte sie nicht. Also warum war das ausgerechnet bei ihr eine Sünde? Warum wurde ausgerechnet sie dafür bestraft?
      My Husband Shogo Makishima (Aus Psycho-Pass)

    • Michael

      Einmal tief durchgeatmet, war der Moment gekommen, die Handfläche auf die Tür gelegt, nutzte er diese, um sich zu stützen und beim Schritt hinein, einen Blick zu erhaschen. Überwältigt von ihrer Aura, war der Moment da, auf den er lange gewartet hatte. Die Aura von Michael erfüllte den ganzen Raum und schlang jene auren auf, die sich im Raum befand. Sein Blick war ernst, so ernst man könnte denken, er würde gleich jemand Umbringen. Gelassene und langsame Schritte setzte er vor sich und gelang so, langsam in die Richtung der jungen Dame. Desinteresse an die Menschen Frauen machte sich bei ihm breit, während er sich vor sie saß. Ein Platz der eigentlich nicht besetzt war, aber die überaus dominanten Präsenz machte den Männern irgendwie Angst und so zollten alle ihm Respekt und weigerten sich nicht weiter, ihm die „Ehre“ zuteil werden zu lassen, sich genau viel Flare zu setzen. Auf den Stuhl gesetzt drehte er sich Richtung der jungen Dame und blickte ihr kritisch und musternd in die Augen. //Ich spüre die mordlust... was ist nur aus dir geworden?// war die einzige Frage die er sich stellte. Er hob die Hand und reichte sie ihr. „Guten Morgen, ich bin Yuuto. Schön dich kennenzulernen, noch bevor er ihre Hand erreichen konnte, wurde diese von der Frau nebenan gegriffen, die voller Freude und Eifer diese schüttelte und ihn angrinste. Überrascht von der Aktion, sah man michael an, wie perplex er diese andere Frau anstarrte und dann wieder zu Flare sah. „Manche Menschen haben keine Manieren, so jetzt nochmal...“ die Hand Flare gereicht, starrte er sie an und nickte. „Ich bin Yuuto, ich wünsche einen schönen guten Morgen Miss.... wie heißen sie gleich nochmal?“ war die direkte Frage an Flare, um ihre Stimme vernehmen zu dürfen.
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    • Flare

      Sie wusste natürlich, dass er sich absichtlich auf den Platz vor sie setzte. Genauso entging ihr nicht, dass die Hand eigentlich ihre gelten sollte. Allein dafür könnte sie das Menschenweib neben sich umbringen. Aber alles zu seiner Zeit. Das würde sie heute Abend in Ruhe erledigen. Sie ergriff lächelnd ihre Hand. ,,Akaya lautet mein Name. Sehr erfreut", sprach sie warm lächelnd, was die anderen Männer im Raum natürlich bemerkten. Unter den Männern wurden Grüppchen gebildet und hin und wieder konnte sie heraus hören, was Yuuto für ein Glück hätte ihr Lächeln zu sehen. Also wirklich. Armselige Menschen! Sie sind wie Tiere. Zeigt man ihnen was schönes, sind sie hin und weg. Zeigt man jemand anderem etwas schönes, sind sie sofort neidisch auf diese Person. Man könnte die Menschen wirklich als Abschaum bezeichnen. Sie lassen sich halt viel zu schnell verführen und einlullen. Kein Wunder, dass Flare immer leichtes Spiel mit ihnen hatte. Aber da Michael jetzt da war, würde er bestimmt versuchen sie aufzuhalten oder sie zu bekehren. Eins war auf jeden Fall klar und zwar, dass er in Gottes Auftrag kommt. Michael war niemand, der gegen die Regeln Gottes verstieß. Zugegeben, sie war anfangs auch nicht ein Engel, der Sünde beging, aber ihre Liebe zu Michael war nun mal gewachsen. Vielleicht sollte sie ihn vorwarnen. Sie wollte ihm ja auch ihre neuen, pechschwarzen Flügel zeigen. Deswegen beugte sie sich vor. ,,Heute um Mitternacht solltest du lieber zur Kirche hinter dem Park kommen. Jedenfalls, wenn du nicht willst, dass einer dieser Menschen stirbt", sprach sie leise in sein Ohr und grinste dabei
      My Husband Shogo Makishima (Aus Psycho-Pass)

    • Michael

      Kritisch musternd, hörte er ihre Vorstellung an und nickte dann dazu. „Freut mich dich kennenzulernen“ ihre Worte lösten sofort Wut in ihn aus. Seine Aura wuchs und hüllte den ganzen Raum darin ein, ihre wurde dabei verschluckt und so stand er auf. Seine Augen lodernden, wie frisch entfachtes Feuer. Ihr habe gegriffen Zwang er sie zum aufstehen, ohne was zu sagen, zog er sie einfach mit sich, aus den Klassenraum. Sein Griff an ihrer Hand war fest und bestimmend. Jedoch so das es ihr nicht weh tat. Das Klassenzimmer verlassen, mit ihr im Schlepptau, schloss er die Tür hinter sich. Sie gegen die wand gedrückt, kam er ihrem Gesicht näher, seine Augen brennten förmlich vor Wut. „Wirst du nurnoch eine Person Umbringen, werde ich dir zeigen, was für einen Fehler du damit begangen hast“ flüsterte er ihr wütend zu, ehe er dann die Zähne fletschte und ihr tief in die Augen sah. „Denkst du ernsthaft ich wäre stolz auf dich? Denkst du ernsthaft mir gefällt was du hier tust?“ den Griff losgelassen, blickte er sie enttäuscht an und schaute dann weg. „So wie du dich hier aufführst… du hast dich verändert, du bist nicht mehr die, die ich damals geliebt hatte…“ warf er ihr klar und deutlich an den Kopf, blickte dann wieder zu ihr und schüttelte den Kopf. „Schämst du dich denn garnicht dafür, wie du dich hier aufführst?“
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