Die Opfergabe eines Gottes [sayuu & Cyrus]

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    • Die Opfergabe eines Gottes [sayuu & Cyrus]


      Die Opfergabe eines Gottes

      Zu den Steckbriefen:
      Die Opfergabe eines Gottes [Sayuu & Cyrus]

      Story:

      [X] muss durch den Tod seiner Großeltern, wieder in sein Heimatdorf - dort fahren kam Busse und auch eine Bahn gab es dort nicht.
      Es war ein typisches, kleines, japanisches Dorf, wie man es aus einigen Filmen kannte.
      Mehr Felder, als Häuser, mehr Grün als Grau, mehr frische Luft, als dreckiger Großstadtsmoke.
      Doch was [X] mit seinem Besuch in diesem Dorf lostrat, dass wusste er in diesem Moment noch nicht.

      Denn vor mehreren Jahrzehnten waren die Felder fruchtlos gewesen - die Menschen hungerten in diesem Ort.
      Aus diesem Grund wurde einem Gott eine hübsche Jungfrau versprochen - wann der Gott, diese Jungfrau holen konnte, wurde nicht vereinbart.
      Aber die Felder blühten und so war das nächste Jahr eine reiche Ernte, so war es auch die darauffolgende Jahren waren top.
      Als nun [X] das Dorf betrat, wollte die Gottheit des Dorfes natürlich seine Opfergabe haben.

      Das Problem war, durch die reichen Ernten, hatte er seine Kraft ziemlich aufgebraucht gehabt und aus diesem Grund saß er auch auf der Erde fest.
      Peinlich für einen so angesehenen Gott.
      Aber noch schneller war klar das [Y] nicht nur seine Kräfte eingebüßt hatte, sondern auch mit dem derzeitigen Jahrhundert nicht klar kam.
      Denn er war schon mehrere Jahrhunderte nicht mehr auf der Erde gewesen.
      Also musste er nun so schnell wie es ging seine Jungfrau finden, sie fressen und dadurch zu Kräfte kommen.

      So trafen sich [X] und [Y] eines Tages - [Y] war mittlerweile nicht sonderlich bei Kräften gewesen, im ersten Moment dachte [X], dass er überhaupt nicht mehr lebte.
      Auch als er ihm Essen gegeben hatte, wirkte [Y] verwirrt - und nicht ganz auf der Spur.
      Aus diesem Grund war [X] gezwungen ihn bei sich aufzunehmen und ihn aufzupäppeln, doch wurde ihm schnell klar, dass etwas mit [Y] nicht stimmte.
      Oft schien seine Haut seltsam zu schimmern - auch die Augen schienen sehr speziell.
      Auch [Y] schien nicht begeistert zu sein - denn er dachte bei dem Wort "Jungfrau" an eine Frau.
      Nicht an einen Mann, welcher noch Jungfrau war...

      Ob das mit den Beiden überhaupt gut ging?
      Denn [Y] brauchte diese Jungfrau um wieder eine Gottheit zu werden.

      @sayuury
      [Erster Post folgt....]

      Da ich gerade den cChat kurz aktiviert hatte und einige Nachrichten hatte:
      ICH HABE IHN IM NORMALFALL AUS! WENN WAS IST PN BITTE!
    • Isaku:


      "Verflucht sei diese verdammte Welt..." knurrte der Dunkelhaarige und verengte die Augen - er musste sich nach all der Zeit endlich mal auf die Erde hinablassen und nun? Nun saß er hier fest! Es war zum kotzen!
      Wieder drang ein Knurren aus seiner Kehle, mittlerweile war er schon eine Woche auf dieser Welt - sein Körper war menschlich. Dementsprechend auch verdammt schwach, zudem knurrte auch sein Magen schrecklich.
      Es war zum verrückt werden - musste er nun wirklich sterben, nur weil er so lange mit seiner Opfergabe gewartet hatte? Sicher, er hatte mehrere Hundert Jahre auf diese gewartet, aber es war leider auch so, dass das versprochene Blut aus dem Dorf verschwunden war.
      Doch vor einer Woche...hatte er dieses Gefühl gehabt, es war wieder da.
      Seine Opfergabe war wieder in das Dorf gekommen. Da bestand gar kein Zweifel.
      Aber wieso kam er diesem Mädchen nicht näher? Er hatte sie bisher nicht auffinden können.
      Das seine Opfergabe damals nur als "Jungfrau" betitelt wurde, hatte er mittlerweile komplett verdrängt gehabt - das es deshalb auch ein Mann sein könnte - das fiel ihm nicht einmal im Traum ein.
      Langsam war er aber wirklich mit seinen Kräften am Ende gewesen - deshalb atmete er tief durch und schloss die Augen.
      Seine Beine machten einfach nicht mehr mit und sein Magen hing ihm in die Kniekehlen.
      "Ich hab langsam keine Kraft mehr...aber wenn ich sie in meinen Händen habe, kann mich diese Welt mal. Dann lösche ich diesen Schandfleck aus" knurrte er dann auch schon - noch nie in seinem ganzen, langen Leben war er so erschöpft gewesen.
      Tief atmete er durch, seine Beine machten langsam wirklich nicht mehr mit.
      Nun war er 24.623 Jahre alt, dass konnte doch nun nicht wirklich sein Ende sein? Es war zum verzweifeln.
      Doch dann verließ ihn dann auch schon die Kräfte seiner Beine und so landete er auf den Boden. Tief atmete er durch - er war eine Gottheit...und war absolut überfordert mit dem normalen, menschlichen Leben.
      Das konnte doch alles nicht wahr sein!

      Da ich gerade den cChat kurz aktiviert hatte und einige Nachrichten hatte:
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    • Haru Katagiri

      Der Tag war schon halb vorbei und Haru hatte wie in den letzten tagen kaum etwas getan. Das Leben hier auf dem Dorf schien sich gänzlich anders zu sein zu dem, was er von den letzten Jahren des Großstadtlebens kannte. Er fand diese Abwechslung sehr angenehm nur zu häufig war Haru gestresst gewesen durch seine Arbeit und diese ruhige Zeit war eine wirkliche Erholung für Körper und Seele.

      Der Trauer des Verlustes seiner Großeltern war zwar vorhanden doch Tod war ein Teil jedes Lebewesens das war ihm früh schon bewusst geworden, als sein Hund verstorben war.
      Er war 11 gewesen zu dem Zeitpunkt.
      Es Klang zwar sehr kalt aber so war es nun mal, früher oder später würde sogar er sterben, wobei er hoffte, dass es eher später wäre.
      Noch immer war er sich unsicher was er mit dem Haus anstellen sollte. Sollte er es verkaufen am Ende war es ein Ort vieler Erinnerungen häufig war er bei seinen Großeltern gewesen als er Sommerferien gehabt hatte.
      Früher noch als er Schule gegangen war.
      Die Zeit war wie im Fluge vergangen und es war seltsam nun wieder hier zu sein nach all den Jahren

      Er war weiterhin am überlegen und nahm sich eine Tasche und legte seinen Laptop hinein dazu eine Bentobox und eine Flasche Wasser, nicht zu vergessen sein Handy.
      Dann ging es auf. Neue inspirierte Orte zu finden.
      Haru ließ sich viel in letzter Zeit inspirieren zu diesem Ort er schenkte ihm eine Art unbekannte kraft.
      Er zog sich seine Schuhe an ehe er sein Fahrrad nahm und losfuhr.
      Wohin?
      Diese Frage würde er wohl selbst rausfinden.

      Minutenlanges Fahrrad Fahren nein insgesamt war es eine Stunde ehe er sein Rad ablegte und die Treppen zum Schrein sah. Noch nie war er bei einem gewesen somit war ein starker reiz vorhanden dort sein neues Buch anzufangen.
      Der 23-Jährige empfand dies keines Wegs respektlos wie es wohl einige Dorfbewohner empfinden würden. Er hatte einfach nichts mit den Göttern am Hut und glaube an so einen Schwachsinn nicht.
      "Verdammt nochmal wieso ... muss dieser Schrein von so vielen Stufen nur zugänglich sein" Seit dem er hier war hatte er seine Fitness ein wenig vernachlässigt etwas, was sich ab morgen wohl ändern musste!

      Angekommen schaute er sich um es wirkte wie in Animes die er gesehen hatte doch als er genauer hinsah, erblickte er einen schwarzhaarigen Mann am Boden, der rot weißhaarige schaute verwirrt doch sofort rannte er zu diesem
      "Hay gehts ihnen gut?", fragte er und schaute den Mann an.
      Was hatte er nur? Sofort öffnete er seine Tasche
      Es war wie eine Art Bauchgefühl, das er wusste, was er tun sollte, nicht wissend, ob es wirklich das richtige war.
      Vielleicht Trinken? Der Tag war schon wirklich warm auch er hatte mit dieser wärme zu kämpfen.
      Sofort öffnete er die Flasche Wasser er haderte, was er tun sollte und wurde leicht rot
      es war gerade keine Zeit für Schüchternheit der andere Sah furchtbar aus. Fast als würde dieser Gerade zugrunde gehen.

      Er hob den Kopf von ihm und überlegte" verdammte..." knurrte er ehe er ein schlug seines Wassers nahm und tief ein und aus atmen musste doch dann presste Haru seine Lippen auf die des fremden. Schließlich wollte er nicht das dieser sich aus Versehen verschluckte
      Peinlich berührt verlor die Jungfrau so seinen ersten Kuss und zwang den schwarzhaarigen den Schluck Wasser zu trinken.
      Die Wangen des Mannes waren dabei knallrot und probierte weniger daran zu denken, was er hier gerade tat.