in umbra lucis (akira & laska)

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    • in umbra lucis (akira & laska)



      »Wir sind ein Volk von Unverstandenen und Missgestalteten. Wir sind anders und falsch.
      Wir sind verwirrt und verloren. Kinder einer unbarmherzigen Mutter und eines wütenden Vaters.
      Unerzogen und wild. Wir kennen weder Zusammenhalt, noch Gesellschaft.
      Wir sind eins und doch viele. Man kann uns nicht verstehen. Wir selbst können es nicht.

      Ihr erkennt uns an den Augen. Sie haben ungewöhnliche Farben für euch. Sie sind gelb, rot, orange, lila, weiß, schwarz. Einige wenige haben auch Muster in den Augen. Spiralen, Punkte, Striche. Manche von uns haben zwei Augenfarben. Ich kannte ein Mädchen, dessen linkes Auge blau und das rechte grün war. Auch das ist ein Zeichen für den Gendefekt. Sie war eine äußerst witzige Gestaltwandlerin, bis ihr sie gefangen genommen habt und sie in eines dieser Labore gesteckt hat. Dort brach ihr Frohsinn.
      So enden wir alle. In Laboren, damit ihr eure Versuche an uns durchführen könnt. Ihr wollt "Super-Soldaten" machen und fürchtet uns doch. Nicht nur unsere Augenfarben sind anders, auch unsere Kräfte unterscheiden sich. Während ihr euch auf eure mikrigen Körper verlassen müsst, haben wie unsere Gene. Sie schenken uns seit der Geburt einiges an Kraft und .. Talent. Einige haben ihr Talent in der Stärke, in den Instinkten. Andere sind Elementarbegabt. Feuer, Wasser, Luft und Erde sind ihre Begleiter. Andere haben Kräfte, die nicht einzuordnen sind. Der Zukunftsblick, Materie, Psykräfte. Und all das wollt ihr dummen Menschen an euch reißen. Ihr wollt das Geheimnis unserer Gene ergründen und Menschen züchten - ganz nach eurem Bauplan. Doch bei der ersten Chance ... werden wir flüchten und zurückschlagen.
    • .:Name: Tybalt Cristo.
      .:Alter: 21 Jahre alt.

      .:Vergangenheit:
      "Selten ernennt man sich selbst der Hoffnung mächtig und wenn doch, dann wohl mit einer Prise Zynismus die dort, wo man sie findet, eigentlich gar nichts verloren hat. Die Wahrheit mag wohl sein, dass man sein Leben lebt, so wie man es möchte - vorausgesetzt man kann. In meinem Fall ist es wohl eher doch höhnisch zu glauben, ich hatte bis jetzt ein unglückliches Leben, hatte ich doch einen Vater und eine Mutter sowie einen jüngeren Bruder, mit denen ich mit allesamt verstehe. Dennoch, Durchschnittsmenschen stechen nun einmal nicht aus der Masse und dementsprechend bin ich für die Meisten - mich selbst eingeschlossen - nicht mehr als das. Bisweilen ein langweiliger Mensch, der ein langweiliges Leben hat und ein langweiliges Studium führt. Die Monotonie meines Lebens war nie eine Andere und die Wahrheit, die man sich oft nicht eingestehen will, liegt nun einmal eben bereitwillig auf dem Tisch. Wieso sollte man sich auch verstellen? Ich bin wer ich bin und momentan spalte ich mich von meinem alten Leben ab, nur um mir selbst etwas näherzukommen und zu hinterfragen: habe ich wirklich mehr Alleinstellungsmerkmale, als ich glaube, oder reicht es, ein Auge weniger zu haben, mit dem man die Welt durch einen naiven Schleier zu betrachten vermag?"

      .:Charakter: Ein Träumer der besonderen Sorte, oder zumindest so vermag sich der Cristo-Sprößling selbst zu schimpfen. Selten denkt Tybalt konkret über sich selbst oder die Welt in der er lebt nach und auch, wenn er sich mit ihr und mit diversen Aspekten eben jener Welt befasst, so scheint nichts davon für ihn auch nur einen Sinn zu ergeben, selbst dann nicht, wenn er sich selbst als jemand zu schimpfen vermag, der sich eigentlich "Realist" nennt. Sich Dinge schönzureden, das konnte er noch nie sonderlich gut und doch scheint genau er es zu sein, der immer wieder einen kühlen Kopf bewahrt und auch in jeder noch so aussichtslosen Situation das tut, was er am besten kann: Ruhe ausstrahlen. Tybalt mag sich selbst als nichts besonderes sehen, wenn überhaupt als ein Fels in der Brandung, der schon seit Jahren dort steht, wo er sich befindet, aber selbst dann vermag es nicht vielerlei Gedanken seinerseits, um sich taktisch an dem Geschehen, das ihn umgibt, zu orientieren. Natürlich, strategisch denken ist für einen Zyniker seines Kalibers wohl keine Seltenheit und doch, die eigene Abenteuerlust und die Neugierde, die wohl einem jeden von ihnen innewohnt lässt auch von ihm nicht ab. Zugegeben, ein kreatives Köpflein vermag er zwar zu sein, dennoch scheitert es oft an der Umsetzung - leichter gesagt, als getan, nicht? Wobei das, vermutlich, auch daran liegen könnte, dass nicht nur seine Haarpracht in tiefstes schwarz getaucht ist, sondern oft genug auch die eigenen Gedanken, die einen kaum funktionieren Kabelsalat zu ergeben scheinen.

      .:Fähigkeiten: Außergewöhnlich nennt man Leute wie ihn vermutlich nicht, so ist Tybalt nur ein stinknormaler Mensch - und bis auf ein milchiges linkes Auge, auf dem er beinahe blind zu sein scheint, hebt ihn auch nichts von seinen restlichen Artgenossen ab. Zugegeben, natürlich bedarf es einer gewissen Kunst des Überlebens, sich nicht unabsichtlich selbst in den Tod zu stoßen, aber bis auf ein paar Saiten auf der Gitarre strummen zu können und ein Händchen für das Kochen hat Tybalt nun auch wirklich nichts, das ihn ins weitere Rampenlicht rücken würde. Außer Insomnie nennt sich, wieso auch immer, eine besondere Fähigkeit - aber das zählt dann wohl doch eher zu den Dingen, die der junge Mann eher vor der Gesellschaft verstecken sollte, als sie zu offenbaren.
      Looking back, it maybe is like the toy carts you rode when you were a kid. But those toy carts could never go beyond the walls of the lawn. We want to follow the rugged concrete road beyond the wall. As we've grown, we've decided to leave behind the toy cart.