C'est la vie [Juvia & Daisy]

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    • C'est la vie [Juvia & Daisy]

      C'est la vie
      Slice of life, Drama, Romance, Friendship, Family

      Niemand kann vorhersehen, wie das eigene Leben verlaufen wird. Auch wenn man noch so feste Ziele und Vorstellungen hat, kann es immer anders kommen, als man denkt. Diese Erfahrung müssen zwei Familien aus Amerika am eigenen Leibe erfahren.

      Angefangen hatte es mit ein wenig Rückenschmerzen. Er war ein fröhlicher, liebender Familienvater. Später fing er an zu husten, immer häufiger und heftiger, bis die vernichtende Diagnose auf ihn und seine Frau traf; Lungenkrebs. Seine Kinder mussten mit ansehen, wie ihr Vater dahin raffte. Er ließ seine Frau mit einem Jungen an jeder Seite vor seinem Grab zurück.

      Am anderen Ende des Bundesstaates war es ein Familienvater, der zu viel arbeitete und nicht mitbekam, wie seine Ehe Stück für Stück dahin sichte. Die Frau, der er einst die Sterne vom Himmel geholt hätte, ließ sich den Glanz in ihren Augen von anderen Männern hinein hauchen. Ihre Blicke wanderten fort von ihrer Familie, ebenso wie ihr Herz. Und so kehrte der nichts ahnende Ehemann einst nach Hause, um seine Kinder vor leeren Schränken aufzufinden. Die Scheidungspapiere lagen auf dem Esstisch neben einem kurzen Entschuldigungsschreiben.

      Beide Familien brauchten einen Neuanfang. Dringend. Eine neue Wohnung. Ein neuer Job. Gerne auch eine andere Stadt. Hauptsache weg von den schmerzhaften Erinnerungen. Fort von den verlorenen Schlachten und in die Arme einer trostspendenden Realität. Auf festen Grund, wo die Wellen der Vergangenheit sie nicht mehr unter Wasser drücken konnten. Doch müssen auch diese zwei jammervollen Familien feststellen, dass man vor seiner Vergangenheit nicht fliehen kann.

      Die Trauer, die Pein und die Schmach folgen ihnen wie ihr Schatten und auch ihre Kinder werden nicht von den Spuren dieser Kämpfe verschont. Doch woher sollen sie ahnen, wie sie mit diesen Schlachten der eigenen Gefühle und Enttäuschungen umgehen sollten? Manche machten es besser, andere machten es schlechter. Ob sie wohl noch einen Weg finden werden sich gegenseitig zu helfen, nachdem ausgerechnet diese zwei vom Leben gezeichneten Familie gegenüber voneinander ins gleiche Wohnhaus ziehen?

      @Juvia
      Steckbriefvorlage

      Name:
      Alter:
      Größe:

      Vorgeschichte:
      Sonstiges:
      Aussehen:
      I want to be a flower in your garden.
      The prettiest of them all. A sight for your sore eyes.

    • Name: Landon Davies
      Alter: 18 Jahre alt /geb. am 17. Mai
      Größe: 1,88 m

      Vorgeschichte:
      Landon wuchs als absolut introvertierter Junge auf, der zu schüchtern gewesen ist, um mit anderen Erwachsenen zu sprechen im Kinderalter. Andere Menschen schüchterten ihn sehr schnell ein und er sprach im allgemeinen unglaublich wenig. Schon früh wurde deutlich, dass er Schwierigkeiten damit bekommen würde sich zu vermitteln, was sich schon früh auch in auffälligem Verhalten äußerte. In der Middle School wurde es dann wirklich am schlimmsten. Es war ein offenes Geheimnis, dass seine Mutter einer Affäre nach der nächsten nachging. Auch die Spannungen im Haus wurden immer deutlicher und Landon musste sie irgendwo entladen. Damit begannen seine Schlägereien, womit er die Aufmerksamkeit seines neuen Freundeskreises auf sich lenkte. Sein Verhalten und seine Attitüde passte gut zu diesem Haufen und er nahm sich besonders schnell alles an, was er kriegen konnte an schlechtem Einfluss.

      Sonstiges:
      - Landons Mutter hat zumindest ihm gegenüber nie ein Geheimnis um die Abneigung gegen ihren eigenen Mann gemacht. Ab und an kam sie in sein Zimmer, um ihm zu sagen, was für eine Enttäuschung er gewesen ist. Sie warnte ihn regelrecht davor nicht so ein Nichtsnutz zu werden wie ihr Mann, wenn er auch die selben Gesichtszüge hatte wie er. Immer und immer wieder hat sie die beiden mit einander verglichen und bald schon waren die Worte "Du bist genau wie dein Vater" der schlimmste Trigger für den hilflosen jungen Mann. Er gewöhnte es sich systematisch an jede Entscheidung seines Erzeugers zu verachten und sich mehr und mehr von ihm zu entfernen. Inzwischen kennen seine Augen nur noch Abscheu, wenn sie ihn erblicken.
      - Er ist es gewesen, der seine Mutter mit gepackten Koffern erwischt hat, da er wieder die Schule geschwänzt hatte. Ohne Worte verstand er, was vor sich ging und er hat sich nicht darum bemüht sie aufzuhalten. Im Gegenteil, er hat ihr Gepäck auf ihren Wunsch herunter getragen und in das Taxi gehievt.
      - Seit der Trennung seiner Eltern hat er sich wirklich nicht mehr darum bemüht großartigen Kontakt zu seinem Vater zu hegen. Die meiste Zeit vor dem Umzug hat er sich irgendwo herumgetrieben. Der einzige Grund, warum er tatsächlich noch mitgekommen ist in die neue Wohnung und nicht einfach die Schule geschmissen und sich einen Job gesucht hat, ist seine Schwester. Nicht selten hat er sich schon für sie geprügelt. Sie ist mindestens so engagiert darin sich in die Scheiße zu reiten wie er selbst und sie ist tatsächlich der einzige Mensch, den er freiwillig beschützen würde bisher. (Auch wenn er sie nach der Rettungsaktion beschimpft. Das muss sein.)

      Aussehen:

      I want to be a flower in your garden.
      The prettiest of them all. A sight for your sore eyes.

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    • Name: Quincy "Queeny" Davies
      Alter: 16 Jahre alt/ geb. am 07. Februar
      Größe: 1,70 m

      Vorgeschichte:
      Quincy ist das typische Küken der Familie. Sie wurde verwöhnt, wusste genau wie sie Aufmerksamkeit einfordern konnte und lernte im Allgemeinen schnell wie sie wen um etwas bitten musste. Sie wurde zu dem Inbegriff von Daddys kleinem Liebling. Allerdings reichte es einfach nicht von ihrer Mutter auch nur eine ähnliche Zuwendung zu erhalten. Seit sie anfing ihrem eigenen Kopf nachzugehen und nicht mehr das kleine Püppchen zu spielen, konnte die Mutter nur noch wenig mit ihr anfangen. Auch ihre Schönheit wurde sehr negativ von ihr aufgenommen. Immer wieder versuchte sie ihrer Tochter einzureden sie hätte nicht den Körper um dies oder das zu tragen. Sie schlug ihr ins Gesicht und nannte sie eine Hure, als sie ihren ersten Freund mit nach Hause brachte und provozierte ein alles verschlingendes Feuer in ihrem Herzen, das dafür gemacht gewesen ist zu rebellieren.

      Sonstiges:
      - Quincy würde es niemals zugeben, dafür hat sie viel zu hart an ihrem unnahbaren Image gearbeitet, doch die Situation, in der ihre Eltern gewesen sind nahm sie tatsächlich sehr stark mit. Sie hasste es, dass ihre Mutter einfach abgehauen ist. Sie hasste es ihren verzweifelten Vater mitten in der Nacht umgeben von Bierflaschen aufzufinden und das Tränennasse Gesicht im Schein des Fernsehers zu studieren. Sie gab ihr Bestes so unauffällig wie möglich ihm zu helfen und schluckte ihre eigenen Probleme mit allem umzugehen einfach herunter.
      - Die junge Frau zeigt unglaublich gerne ihren Körper zur Schau. Oder besser gesagt fühlt sie sich manchmal verpflichtet dazu. Sie hat nicht umsonst den Spitznamen Queeny. Manchmal wurde sie auch zu "Queen Bee". Sie spielte sich auf wie eine Königin und setzt sich inzwischen selbst unter Druck dieses Image um jeden Preis beizubehalten. Wenn sie mit anderen unterwegs ist stellt sie sich auch als absolute Göttin im Bett hin, die gut und gerne einen Mann mit nach Hause nimmt. Allerdings ist das alles nur Schall und Rauch. Beinahe hätte sie ihre Jungfräulichkeit an einen ihrer Lehrer verloren, was die perfekte Geschichte für jemanden wie sie gewesen ist, doch im letzten Moment hat sie Angst bekommen und flüchtete aus der Situation. Seither hat sie Schwierigkeiten wieder Männer an sich heran zu lassen. Immer wieder kommt in ihr die Erinnerung an die Panik hoch, die sie empfunden hat. Daher stellt sie sich als sehr wählerisch hin und lässt Landon jeden verprügeln, der schlecht von ihr spricht.
      - Immer schon hat sie zu ihrem großen Bruder aufgesehen. Sie liebt ihn von ganzem Herzen und würde durch jedes Feuer für ihn gehen (was er natürlich niemals erfahren darf). Sie wollte immer schon mit den selben Menschen befreundet sein, die er auch mochte, weswegen sie überhaupt erst ebenfalls in diese spezifischen Kreise hereingerutscht ist.

      Aussehen:
      I want to be a flower in your garden.
      The prettiest of them all. A sight for your sore eyes.