Outlaws and Heroes [ Minacat & Lavellan ]

    Diese Seite verwendet Cookies. Durch die Nutzung unserer Seite erklären Sie sich damit einverstanden, dass wir Cookies setzen. Weitere Informationen

    Willkommen zurück!
    Wir freuen uns riesig wieder online zu sein. :) Leider kam es bei der Aktualisierung einiger Komponenten zu größeren Inkompatibilitäten, welche in Handarbeit einzeln behoben werden mussten.
    Damit hat sich für die Nutzung des Forum folgendes verändert:
    Bisherige Links zu Beiträgen sind nicht mehr gültig, da sich die Link-Struktur geändert hat. Wir arbeiten daran, dass auch alte Links wieder funktionieren, können aber noch nichts versprechen.

    Liebe Grüße
    Euer ARC-Team

    Hinweis: Solltet ihr Probleme haben Seiten im Forum aufzurufen (Fehler 404 z.B.), aktualisiert die Seite! Ihr habt noch die alte Version zwischengespeichert.

    • Outlaws and Heroes [ Minacat & Lavellan ]





      Wir sind die Schatten des Waldes.
      Geister die sich lautlos inmitten eines grausamen und korrumpierten Königreiches bewegen.
      Sie haben alles von denen genommen welche sie geschworen hatten zu beschützen. Sie manipulieren, hintergehen, morden und lassen das Volk vor die Hunde gehen.
      Gesätze, Gewalt und selbst der König werden uns nicht aufhalten können. Wir sind keine einmarschierende Armee. Wir sind Einzelnen, unsichtbar. Wir umgehen jegliche Abwehr und jeden Schutz, nichts ist vor uns sicher.
      Wir sind Banditen, doch wir holen wieder was gestohlen wurde und eines Tages wird man uns als Helden feiern.

      - - -

      In einem gnadenlosen und mit eiserner Hand regiertem Königreich kämpft das unterdrückte Volk ums Überleben.
      Seitdem der ehemalige König unter mysteriösen Umständen verstorben ist scheint seinem einzigen Sohn die Macht zu Kopfe gestiegen zu sein. Nicht nur lässt er jeden richten welcher das Gerücht verteilt er habe mit dem Tod seines Vaters zu tun gehabt, er beutet seine Untertanen aus wo er nur kann.
      Bedienstete welche sich Fehler erlaubten verschwinden im Kerker, Kinder verhungern auf den Straßen und die Steuern schossen in uneinhaltbare Höhen.
      Umso reicher werden jedoch die Soldaten belohnt welche in dem korrumpiertem Spiel des neuen Königs mitspielen und schon bald wurde das Niederbrennen von Bauernfeldern und das Vergewaltigen von Frauen zu einer lustigen Tätigkeit am Abend.
      Das Volk fürchtet den König zu sehr um sich aufzulehnen; Der Tod welcher sie ereilen könnte wäre so viel schlimmer als der Hunger und dem Leben unter absolutem Gehorsam.
      Doch nicht jeder konnte wegschauen und alles ignorieren...
      Nun sind es die Banditen, die Ausgestoßenen und Vogelfreien welche ins Lampenlicht rücken.
      Ob versuchter Volksheld oder goldgieriger Gesetzloser: sie alle spielen eine Rolle in diversen Raubüberfällen um den Reichen das zu nehmen was genommen wurde. Manche mit der Hoffnung Einfluss bei den Untertanen zu gewinnen, andere um ihre eigene Tasche zu füllen und wiederum andere mit dem Ziel irgendwann den jungen König selbst umzubringen
      Würden alle zusammenarbeiten wäre es so viel einfacher, doch auch unter ihnen gibt es rivalisierende Gangs...

      Am Ende sind sie doch eh nur Verbrecher... richtig?



    • Name:
      Sero

      Alter:
      25

      Tätigkeit:
      Anführer seiner Gruppe / Meuchelmörder

      Verhalten:
      Sero ist zäh, kalt, kalkuliert und kompromisslos. Die meisten Entschuldigungen werden nicht von ihm toleriert und auch Loyalität scheint ihm egal zu sein. Tief in seiner Brust jedoch schlummert ein großes Herz welches durch seine Lebenserfahrungen nur in eine harte Hülle gesperrt wurde.
      So emotionslos wie er auch manchmal wirkt ist er oftmals überraschend launisch und einfach zu ärgern. Er steht zu dem was er tut und wird sich auch wahrscheinlich nie für etwas ändern.
      Lässt seine Mitglieder gerne auf die Nase fallen und greift auch nur selten bei Problemen ein, denn seiner Meinung nach lernt man durch Schmerz am besten.
      Sein Lebensmotto ist: 'Töte nur wenn du auch bereit bist getötet zu werden'.

      Info:
      Seros früheste Erinnerungen sind jene an die Dunkelheit der Gassen des Königreichs und das beruhigende Gefühl des Stahls einer Klinge. Erinnerungen an eine Familie, Wärme oder Güte fehlten ihm. Stattdessen sind das Klimpern gestohlenen Goldes und die Sicherheit einer Mauer in seinem Rücken alles wonach er je verlangte. Nur durch seinen wachen Verstand und geschickte Diebstähle am Leben gehalten, fristete Sero sein Dasein im zwielichtigen Bauch der Hauptstadt. Sein Können im Umgang mit der Klinge ließ ihn zu einer Gefahr aber auch zu einer Legende werden, und so schickten Offiziere ihre Leute nach ihm aus um ihn umzubringen. Als Antwort hinterließ er die Leichname seiner Verfolger in den modrigen Stadtgräben.
      Die Mordversuche wurden immer zahlreicher bis ein vermummter Assassine ihn aus dem eigentlich so von ihm geliebten Schatten seiner Gossen heraus überwältigte. Zu seiner Überraschung wurde er jedoch nicht getötet.
      Er sah sich dem Schwert seines Scharfrichters gegenüber als dieser Assassine sich als Anführer einer Bande Gesetzeslosen zu erkennen gab. Nun wurde er vor eine Wahl gestellt... Entweder er sollte mitkommen und Teil seiner Gruppe werden, oder er würde dort durch seine Klinge sterben.
      Sero entschied sich für das Leben.
      Den Rest seiner Jugend wurde er zu einem herausragendem Meuchelmörder ausgebildet bis er sich eines Tages entschied seinen eigenen Weg zu gehen. Anfangs überlegte er noch sein Leben vielleicht dem Guten zu widmen, doch schnell wurde ihm bewusst das es einfach nicht das war wozu er bestimmt war.
      So begann er weitere Banditen um sich zu sammeln um so seine eigene Bande zu gründen. Die Nachricht das seine alte Gruppe von Rivalen ausgelöscht wurde hatte ihn besorgniserregend kalt gelassen.

      Sonstiges:
      - Gab sich seinen Namen selbst
      - An einer Schnalle seiner Augenbinde ist ein Horn aus Elfenbein befestigt
      - Ein Schütze einer verfeindeten Bande hatte ihm einen Pfeil ins Auge geschossen. Die damalige Verletzung hatte er nur knapp überlebt da die Pfeilspitze im Knochen stecken geblieben und nicht in sein Hirn eingedrungen war.
      - Es war weniger ein gutes Herz welches ihn dazu gebracht hatte von den Schwachen abzulassen und die Auswirkungen des neuen Königs in Visier zu nehmen, sondern vielmehr der Fakt dass das Volk bereits zum letzten Tropfen ausgewrungen wurden und somit keinen Wert mehr hatte.
      - Wurde auch als Schütze ausgebildet, doch das Meucheln liegt ihm besser.
      - Hat ein Herz für Straßenkinder



      "Nur Narren widmen ihr Leben der Ehre."



    • Name:
      Toge Suzuri

      Alter:
      24

      Tätigkeit:
      Faustkämpfer

      Verhalten:
      Nach außen hin erscheint Toge wie ein eiskalter, emotionsloser Riese. Ein Blick seiner tötenden Augen zwingt jeden in die Knie! Doch dabei ist der gigantische Bandit einfach nur sehr schüchtern und unbeholfen im Umgang mit Menschen.
      Meistens ist er lieber alleine und umgeben von Tieren, Ansammlungen und besonders Gespräche überfordern ihn einfach. Reden tut er nicht viel, doch dank seines einschüchterndem Äußeren versuchen auch nicht viele sich mit ihm zu unterhalten.
      Zusammengefasst handelt es sich bei Toge um einen sensiblen und oft missverstandenen Mann. Simple Dinge liegen ihm am meisten, dementsprechend bevorzugt er auch körperliche Arbeit und den Faustkampf.

      Info:
      Toge ist der Sohn einer Bäuerin welche in ihren jungen Jahren von einer Bande Banditen entführt und zur Prostitution gezwungen wurde. Nach Messerstichen und heftigen Schlägen in den Bauch hielt man sie für unfruchtbar, doch ihre baldige Schwangerschaft überzeugte die Gruppe vom Gegenteil.
      Erneut versuchte man das Kind im Leib der Mutter umzubringen, trotz all der Mühen jedoch hielt sich das Ungeborene fest am Leben.
      Nach einigen Monaten als Wunder angesehen erlaubte man ihr, ihr Kind zu gebären. Es musste ein Zeichen sein, wenn sich der junge Toge im Leben genauso widerstandsfähig verhielt wie im Leib seiner Mutter würde aus ihm mit einer guten Erziehung ein teures Mitglied werden.
      Kaum wurde er jedoch geboren tötete man die Bäuerin und ein weibliches Mitglied nahm das Baby unter ihre Fittiche um ihn wie ihren eigenen Sohn großzuziehen.
      Anders als die Leiden welche seine Mutter hatte über sich ergehen lassen war Toges Leben gut. Die anderen Banditen kümmerten sich um ihn und unbewusst der Umstände seiner Geburt wurde die Bande zu seiner einzigen Familie.
      Eines Tages in einem Alter von ungefähr 13 überhörte er jedoch ein Gespräch zwischen seiner Ziehmutter und dem Anführer ihrer Gruppe. Toge Erfuhr die wahre Geschichte seiner Vergangenheit.
      Unsicher was er glauben und empfinden sollte verließ er noch in der gleichen Nacht das Lager und rannte hinfort. Viele Jahre war er alleine Unterwegs bis er sich einer neuen Gruppe anschloss, die lange Zeit in Isolation hatte ihn jedoch spürbar geprägt.
      Bis heute weiß er immer noch nicht ob das was er gehört hatte der Wahrheit entsprach oder nicht.

      Sonstiges:
      - Wird viel von wilden Tieren belagert, besonders Vögel scheint er anzuziehen
      - Wurde auch im Schwertkampf ausgebildet, jedoch ist ihm das Kämpfen mit Waffen zu umständlich
      - Friert und Schwitzt nicht, scheint im Allgemeinen von Temperaturen unangetastet zu bleiben.
      - Übernimmt fast die gesamte körperliche Arbeit im Lager
      - Er ist sich bewusst das fast jeder Angst vor ihm hat, verübeln kann er es niemanden auch wenn es ihm im Weg steht Freunde zu finden (da ihm sozialer Kontakt jedoch eh schwer fehlt hat er jedoch nichts gegen)
      - Besitzt unglaublich ruhige Hände weshalb er manchmal das Nähen von Wunden übernimmt



      "In dieser Welt gibt es keine Freiheit. Selbst ein fliegender Vogel ist an den Himmel gebunden."





    • Name:
      Alyssei Tywin (alias Inari)

      Alter:
      22

      Tätigkeit:
      Händler / Besitzer eines Schwarzmarkts

      Verhalten:
      Alyssei ist ruhig, freundlich und dennoch professionell und distanziert. Man merkt ihn an das er Arbeit und Privatleben strickt voneinander trennt. Er verwöhnt seine Kunden, tendiert dazu einem Honig ums Maul zu schmieren und verhält sich immer zum Vorteil seiner Ankäufer. Trotz all der Schleimerei verhält er sich immer neutral. Er äußert sich beinahe nie zu seinem Verhältnis und seinen Gedanken zu anderen Gangs oder der Politik.
      Hinter seinem immer sanften Gesicht liegt ein Mensch welchen er vor anderen versteckt.

      Info:
      Alyssei ist geheimnisumwogen. Niemand weiß etwas über seine Vergangenheit, noch wie er so weit gekommen ist wie er heute ist. Es war als wäre er aus dem Nichts aufgetaucht, zusammen mit seinem Markt.
      Er nutzt die immer angespannter werdende Situation lediglich dazu selbst Gewinn zu machen. Das Folk ist ihm egal solang das Gold in seine eigene Tasche fließt.
      Bei Tage führt er einen normalen Markt... In der Nacht kommen jedoch erst die echten Wahren zum Vorschein. Jedoch besitzt er nicht nur einen Stand, er kommt manchmal mit Karawanenwagen auch zum Kunden.
      So besucht er des häufigeren die verschiedenen Verstecke der Banditen um Schmuggeleien zu übernehmen, sich über Geschäfte zu unterhalten oder direkte, besondere Gegenstände zu verkaufen.

      Sonstiges:
      - Führt den Schwarzmarkt der Hauptstadt
      - Sein Spitzname 'Inari' kommt von dem japanischen Gott der Füchse. Ob es von der Heimtücke von Füchsen oder seinem Schal aus echtem Polarfuchsfell stammt ist umstritten.
      - Verkauft so gut wie alles, von Informationen über Lebensmittel und Kleidung zu Waffen
      - Bevorzugt keine der Gangs und hat auch keiner seine Loyalität versprochen, er ist immer auf der Seite des Geldes
      - Ist angeblich wohlhabender als so mancher Adeliger, ist Aufgrund seines Services jedoch noch nie das Ziel von Banditen geworden
      - Keiner weiß woher er einen Großteil seiner Waren bekommt
      - Besitzt Kontakte von der tiefsten Unterwelt bis hin zu den Adelshäusern



      "Ich habe kein Interesse an der Regierung, bei mir ist der Kunde König"