The woods are hungry

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    • The woods are hungry

      Irgendwo gibt es eine Welt, die der unseren in vielem ähnelt, und bevölkert ist von Menschen wie uns. Mit jedoch einem großen Unterschied: ein großer Teil von ihr ist bedeckt mit riesigen Wäldern.

      In diesen hausen nicht etwa nur gewöhnliche Tiere, sondern auch Monster. Chimären, riesige Reptilien, und andere Kreaturen, eine fürchterlicher als die andere. Auch Hexen und gnadenlose Räuberbanden treiben dort ihr Unwesen. Sie versetzen Bürger in Angst und Schrecken, denn oft verlassen sie nachts ihre Wälder, um auf Jagd zu gehen. Die Wesen reißen sowohl Vieh als auch Menschen, Banditen gehen auf gewaltsame Raubzüge, und obwohl die Menschheit im Laufe der Zeit gelernt haben, sich vor solchen Angriffen besser zu schützen, ist man nie wirklich sicher. Die einzige Möglichkeit, dem Unrat aus den Wäldern zu entkommen ist es, in den großen Städte zu leben, die außerhalb ihrer Reichweite liegen- leisten können sich das jedoch nicht viele, und die einfache Bevölkerung ist der Gefahr ausgeliefert.

      Zum Glück gibt es Jäger: Spezialisten, deren Beruf es ist, solche Störenfriede aus dem Verkehr zu ziehen. Sie gehören zu den wenigen Menschen, die den tiefen Wald und seine Bewohner überleben und zur Strecke bringen können. Es ist sicherlich kein schöner Job, doch für die Erlegung besonders gefährlicher Biester und Verbrecher winken attraktive Belohnungen, und die erfolgreichsten Jäger werden nichts selten als Helden gefeiert.

      Zu diesen Jägern gehören auch X, ein junger Mann, der aufgrund seines roten Kapuzenumhangs als "Rotkäppchen" bezeichnet wird und Y, X´s gleichaltriger Partner. Die beiden reisen von Ort zu Ort, verdienen ihr täglich Brot durch Jagdaufträge. Y aber hat ein dunkles Geheimnis, von dem niemand außer X weiß. Y trägt selber Bestienblut in sich und besitzt die Fähigkeit, sich in ein wolfsähnliches Biest zu verwandeln. Meist kann er dies unter Kontrolle halten, doch in besonders heiklen Situationen nehmen seine Selbsterhaltungsinstinke über und er verliert zeitweise sein menschliches Äußeres. Selbstverständlich muss er dies vor einfachen Menschen zu verbergen, um nicht selber zum Gejagten zu werden, denn diese begegnen "Mischlingen" mit Hass und Vorurteilen. Und auch X hat eine düstere Vorgeschichte, die er mit aller Kraft zu verbergen versucht. Als plötzlich eine Reihe von Hexenangriffen über den Kontinent hereinbricht, scheint ihn seine Vergangenheit jedoch einzuholen...

      @Attari
      How bad me be?
    • Name: Scarlett "Rotkäppchen" Renegade

      Alter: 21

      Aussehen:
      41329_nkJhMQic.png

      (Link zum Picrew, das ich verwendet habe)

      Outfit: (ohne die Ohren und Schweif)
      0939bb4625.jpg

      Größe: 1,71

      Sternzeichen: Widder

      Charakter: Aufmüpfig, temperamentvoll, manchmal fast schon manisch. Nimmt seinen Job sehr ernst und kann es nicht leiden, wenn jemand ihn bei der Arbeit stört. Ist an Geld mehr interessiert als an Herzensgüte und hat nicht viel für Aufträge übrig, bei denen nur wenig Lohn winkt. Sehr reinlich. Mag wertvoll aussehenden Schnickschnack, sammelt diesen mit Vorliebe. Hat eine Schwäche für Glücksspiele und Alkohol aller Art. Verlässt ohne seinen geliebten, roten Mantel niemals das Haus.

      Fähigkeiten: Körperlich nicht allzu stark, dafür flink und ausdauernd. Ausgezeichneter Scharfschütze, verwendet im Kampf seine beiden Revolver. Greift im Notfall zu Sprengstoff. Kann gut nähen und kümmert sich um Kleidung, die bei der Jagd beschädigt wird. Hat die nötigen Survival Skills, die man zum überleben in den Wäldern braucht. Kann trotz seines zierlichen Äußeren fast jeden unter den Tisch trinken.

      Vorgeschichte: Scarlett wurde in einem kleinen Dorf geboren. Seine Eltern lernte er nie kennen, aufgezogen wurde er von seinen Großeltern. Er hatte eine recht einsame Kindheit: sowohl von Kindern als auch Erwachsenen wurde er gemieden, die Schule durfte er nie besuchen und musste zuhause unterrichtet werden. Der Grund war Scarletts Abstammung, denn seine Mutter ist eine Hexe. Kurz nach Scarletts Geburt ermordete sie seinen Vater und verschwand in den Tiefen der Wälder. Die Bewohner des Dorfes, entsetzt von der Bluttat, entwickelten schnell eine Abneigung gegen Scarlett, fürchteten sich vor dem Hexensohn und hielten ihn für ein schlechtes Omen. Der Junge zeigte nie Anzeichen von Zauberkräften, dennoch wurde hinter seinem Rücken oft darüber diskutiert, ob man ihn nicht in ein Waisenhaus außerhalb des Dorfes abschieben sollte- oder gar schlimmeres. Nur der hohe Status seines Großvaters, der zu jungen Jahren ein heldenhafter Jäger und Beschützer der Dorfleute war, schützte Scarlett vor diesem Schicksal.

      Eines Tages hatte er jedoch genug von der Art, die ihm entgegengebracht wurde, packte mit 15 Jahren seine Ersparnisse und bescheidenen Besitz zusammen, stibitzte das alte Gewehr seines Großvaters und zog in die Welt hinaus. Geld verdiente er, wie auch viele seiner Ahnen, durch die Jagd. Zunächst auf weniger gefährliche Störenfriede wie Kobolde und Kleinkriminelle, später stellte er sich ernst zu nehmenden Biestern entgegen.

      Inzwischen ist Scarlett ein erfahrener Jäger, der auch vor großen Gefahren nicht zurückschreckt, wenn die Belohnung es wert ist. Trotz seines Erfolges fürchtet er sich innerlich jedoch vor seiner Abstammung- und betet, dass niemand je etwas über seine Vergangenheit erfährt.
      How bad me be?
    • Persöhnliches
      Name: Ferris Altstett (offiziell als Mensch)
      Genannt: Ferris
      Alter: 20 Jahre (offiziell als Mensch)
      Geschlecht: Männlich

      Professionelle Information
      Tätigkeit: Jäger
      Zugehörigkeit: Scarlett Renegade • Rudel (ehemals) • Professor Altstett (ehemals)
      Wohnort: kein fester, meist wo es sie hin verschlägt, von irgendwelchen Schenken und Gasthäuser bishin zu einem improvisierten Camp für die Nacht • nördlicher Jura-Wald (ehemals)

      Aussehen
      Spezies: Mensch (angenommen) • einem Wolf ähnliches Schattenbiest , teils Umbrum genannt
      (Mensch) 60 kg schwer • 170 cm hoch
      (Biest) circa 150 kg schwer • circa 110 cm hoch an der Schulter
      Haarfarbe: schwarz (Mensch) • schwarz (Biest)
      Augenfarbe: hellblau (Mensch) • weiß leuchtend (Biest)
      Physiologie: schlank und mager (Mensch & Biest)
      Kleidungsstyl: praktisch und bevorzugt dunkel



      Leben
      Ferris schweigt lieber über sein Leben bevor er auf Scarlett traf…
      Wie und Wann er auf die Welt kam ist ich, nicht klar. Seine Artgenossen halten nicht allzu viel davon sich um diese Dinge zu scheren. Da die Jungtiere gemeinsam von allen aufgezogen werden, hatte er nie direkt Eltern. Ferris Leben bestand daraus zu jagen und die Wälder, welche er seine Heimat nannte vor den Menschen zu sichern… Bis zu einem Tag im frühen Herbst. Er war weit abgekommen von den Kerngebieten seines Rudels und traf dabei auf einen Menschen. Anstatt ihn zu töten, betrachtete Ferris ihn im geheimen. Niemand bei Sinnen wagte sich tief in die Wälder, schon gar nicht ohne eine Waffe… Doch er tat es. Unbewaffnet und scheinbar interessiert an der reichen Pflanzenwelt. Des Menschen Interesse an der seiner Welt erweckte eine jugendliche Neugierde in ihm. Ferris folgte dem Mann mehrer Tage, ehe er sich diesem zwangsweise zu erkennen gab. Doch anstelle von Angst schien Jener fasziniert und tatsächlich schon längst im Klaren darüber, dass er verfolgt worden war…
      Die Kreatur folgte ihm weiter… letztlich aus dem Wald heraus, hinein in die Welt Menschen. Ihre Wege trennten sich unerwartet und Ferris schloss sich mit Scarlett zusammen.

      『Charakter』
      • Unvertraut mit menschlichen Bräuchen und ihren Moralvorstellungen, förmlich dumm was ihre Gefühle angeht und wie sie handeln
      • trocken
      • Gnadenlos

      Dieser Beitrag wurde bereits 2 mal editiert, zuletzt von Attari ()