[K]ein Happy-End [sayuury & Cyrus]

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    • [K]ein Happy-End [sayuury & Cyrus]

      [K]ein Happy-End

      Zur Vorstellung:
      [K]ein Happy-End [sayuury & Cyrus]

      @sayuury <3 <3

      Hirota Takahisa

      Heute musste er endlich den ganzen Mist mit seiner Wohnung klären - wirklich Lust hatte er nicht.
      Aber langsam war ihm bewusst, dass sein Geld langsam knapp wurde - denn seine Bücher verkauften sich nicht mehr so gut und dementsprechend musste er hier und da etwas einsparen. Sicher, er nagte nicht am Hungertuch aber dennoch. Würde die Flaute weiter so gehen, dann hätte er bestimmt ein Problem.
      Leicht blickte er auf die Zettel in seiner Hand und ging diese durch - endlich hatte er die Wohnung wenigstens abgemeldet. Aber nun mussten halt die ganzen Sachen raus.
      Davor graut es ihm wirklich - nach der geplatzten Hochzeit hatte er die Wohnung nicht betreten gehabt.
      Zu viele gemeinsame Erinnerungen. Doch die negativen hatten in der letzten Zeit allgemein überwogen.
      Sein Ex hatte schließlich einen Ex-Freund gehabt, der immer noch sehr an ihm hing und wirklich alles getan hatte um ihn wieder zu bekommen.
      So lange hatte er um Kira gekämpft gehabt - er hatte gedacht, dass er das Herz des Anderen vollständig für sich gewonnen hatte.
      Aber das war eine Fehleinschätzung gewesen - leider.
      Sonst hätte er die Hochzeit mit ihm nie geplant gehabt. Es war vielleicht der größte Fehler in seinem Leben gewesen.

      Bei dem Gedanken schüttelte er seinen Kopf und atmete tief durch - er sollte keinen einzigen Gedanken daran verschenken.
      Das war nun Vergangenheit - er wollte daran nun nicht festhalten und aus diesem Grund blieb er kurz stehen.
      "Nicht dran festhalten.." murmelte er leise, dann blickte er auch schon zu seiner damaligen Wohnung hoch und biss sich leicht auf die Unterlippe.
      Scheiße - das war einfacher gesagt, als getan.
      Doch blickte er zu den Möbelpackern, welche wohl schon auf ihn gewartet hatten.
      Schnell hatte er alles mit ihnen geregelt und war mit ihnen in die Wohnung gegangen, dort wies er sie an, welche Sachen mitgenommen werden sollten.
      Die ganzen gemeinsamen Fotos mit Kira zusammen, landeten direkt im Mülleimer.
      Sicher - er war nicht sauer auf ihn oder ähnliches, er wusste was für eine widerliche Made Kiras anderer Ex war.
      Dementsprechend war es für ihn einfach nur schade, dass Kira das wahre Gesicht dieses Kerls nicht gesehen hatte.
      Schließlich hatte er ihn tagtäglich Schikaniert gehabt - selbst als die Hochzeit geplatzt war, ging es weiter.
      Doch mittlerweile hatte es aufgehört gehabt - aber wahrscheinlich nur aus dem Grund, weil er unbekannt Verzogen war.
      Leicht strich er sich über den Nacken und atmete tief durch.
      Schnell war er kurz noch draußen gewesen um die Post abzuholen - schließlich waren noch einige Briefe im Briefkasten gewesen.
      Meist waren es sowieso nur Drohungen von dem Psycho - aber auch ein paar Rechnungen und so etwas.
      "Nichts interessantes dabei..." murmelte er leise. Eigentlich hatte er sich schon gewünscht, dass Kira einen Brief geschrieben hätte.
      Sich entschuldigt hätte....aber eine Woche nach dem Mist hatte er ihm Zeit gegeben irgendwas zu machen.
      Aber da kam nichts, rein gar nichts - es war, als hätte er ihm komplett aus dem Leben gestrichen gehabt.
      Dementsprechend hatte er den Anderen geblockt gehabt und schlussendlich hatte er nun sowieso eine neue Nummer.

      Da ich gerade den cChat kurz aktiviert hatte und einige Nachrichten hatte:
      ICH HABE IHN IM NORMALFALL AUS! WENN WAS IST PN BITTE!
    • Kira Fujikawa

      "Gute Arbeit Herr Fujikawa" hörte man von einer weiblichen stimme, es war seine Ansprechpartnerin der Model Agentur seit 4 Uhr war Kira auf den Beinen und nun war auch der letzte Job für den Tag überstanden. Es war für ein Parfüm einige Werbebilder das in den nächsten tagen Rauskommen würde, es war generell der größte Job, den er seit den letzten Monaten hatte, nur zu oft wurde Kira bei Castings abgesagt. Vielleicht lag dies aber auch daran das er wirklich schlecht gelaunt war in letzter Zeit
      es hätte alles so einfach sein können bis Isuki dazwischen gefunkt hatte.
      In den letzten tagen kam er dazu erst sehr spät nachhause von seiner Arbeit.
      Er hatte nur ein mulmiges Gefühl dabei er wusste das irgendwas nicht stimme auch, wenn er noch nicht sagen konnte was es war.
      Gerade war er in der umkleide und duschte sich mit eiskalten Wasser ab, um ihn wieder in Fahrt zu bringen, er musste später noch Sport machen. Kira hatte seine Fitness schon immer als das wichtigste angesehen. Blieb er nicht dünn und trainiert wie gerade konnte er seinen Beruf vergessen.
      Gedanken versunken kam er langsam zu sich. Ob Isuki zu Hause war? Er war schneller gewesen als geplant somit wäre ein wenig Zeit für die beiden mal vorhanden.

      Nach kurzem zögern machte er die Dusche aus und trocknete sich ab, der weißhaarige sah sich selbst in den spiegel und kontrollierte sorgfältig ob Falten, Pickel oder andere Verunreinigungen seiner haut vorhanden war.
      Zu viel Zeit und Geld opferte er für Gesichts Peelings und Masken, er tat alles damit er weiterhin so jung aussah.
      er griff nach seiner Kette schon wieder war er nicht konzentriert bei der Sache.
      Duschen, anziehen und gehen er hatte zu wenig Zeit, um diese dann noch zu verschwenden!
      Sofort zog er sich an es war mehr als simple, ein schwarzer Rollkragen Pullover und eine dunkelblaue Hose diese saß dem jungen Mann perfekt an. Sein noch feuchtes Haar machte er sofort zu einem Pferdeschwanz dabei war die eine Hälfte seines Haares über sein rechtes Auge

      Aus dem Studio gerade raus, schaute er in den bewölkten grauen Himmel, die Wolken wirkten so schwer, als würde es jeden Moment anfangen zu regnen.
      Kira zog gerade noch seinen Mantel an und legte seine Tasche über seine schulter er überlegte doch er entschied sich nachhause zu Fuß zu gehen dies dauerte um einiges länger jedoch konnte Kira die vollen Züge und Busse nicht leiden.
      Einige Frauen drehten sich nach ihm um oder tuschelten er war ein gut aussehender Mann oder vielleicht hatte man ihn in einigen kleinen Modemagazine gesehen. Genau wusste er dies nie.

      Als er gerade durch eine Straße ging, sah er sein Lieblings Restaurant ein kurzer Schmerz kam auf hier hatte er nur zu oft mit Hirota gegessen. Als er weiterging, sag er einen Umzugswagen vor seinem alten Appartment.
      Ein sanftes trauriges schmunzeln kam auf seine Lippen als jedoch ein Umzugshelfer mit einem ihm bekannten Schrank herunterkam, stockte ihm der Atem
      Kurze angst kam in ihn auf was passieren würde, wenn er Hirota wieder traf. Doch die Neugierde siegte und er ging langsam die Treppen des Appartments hoch er wollte sehen ob Hirota wirklich gerade hier war. um so höher er kam und näher zur alten Wohnung um so schwitziger wurden seine finger.

      Die letzten Meter waren überwunden dann stand er vor seiner alten Wohnung war Hirota auch hier? Fragte er sich und schaute sich um und leicht auch in die Wohnung hinein die er seit Monaten das letzte Mal betreten hatte.
      Viele Erinnerungen lebten an diesem Ort schöne und schmerzhafte.
    • Hirota Takahisa:

      Er sah sich um und seufzte leise - es war ein Scheiß Gefühl was er hatte, aber bald würde die Wohnung leer sein und ein Nachmieter konnte einziehen. Ein Problem weniger für den Langhaarigen - leicht hatte er in ein paar Sachen gekramt.
      Eigentlich konnte wirklich alles weg. Schließlich hatte er die letzten Monate nichts von dem Zeug gebraucht und dementsprechend waren es nur noch unnütze Erinnerungen. Aber ein paar der Möbel wollte er neu lackieren und sie in das kleine Gästezimmer stellen.
      Dies war ziemlich leer und eigentlich hielt es nur als Abstellkammer her.
      Er hatte sich mit einigen Fotoalben aufgehalten - die Sachen aus seiner Kindheit mit seinen Eltern wollte er auf jeden Fall behalten - schließlich hatte er seine Eltern wirklich geliebt gehabt und sie werden nie wieder zu ihm zurück kommen, da wo sie nun waren.
      Dementsprechend hatte er die Alben aussortiert und in eine der Kisten gesteckt - die restlichen Alben hatte er in einen Sack gestopft.
      Es war Vergangenheit - schließlich war es nur noch schmerzlich gewesen und die Negativen Ereignisse in der Vergangenheit hatten einfach überhand genommen gehabt.
      Nie wieder wollte er in diesen Mist zurück. Einen Freund zu haben, der so extrem an seinem Ex-Freund hing, dass der Dauernd dabei war und ihn dauernd Provozierte. So wirklich würde er nie darüber hinweg kommen, aber wenn er sich es recht überlegte, dann hatte man ihm wirklich von vorn bis hinten verarscht worden.
      Die Wohnung wurde von Mal zu Mal leerer und langsam schloss er seine Augen.

      "Wir haben nun die Möbel eingeräumt - wir würden diese nun zur der Anschrift bringen, die Sie uns mitgeteilt haben" fing dann auch schon einer der Möbelpacker an, leicht nickte Hirota.
      "Danke, die restlichen Sachen werde ich dann selbst mitnehmen. Sie können sie dann einfach in die Garage stellen - den Schlüssel habe ich Ihnen ja schon gegeben" meinte er und verabschiedete sich von den Möbelpackern und war noch einmal die Räume abgegangen.
      Den ganzen Deko-Kram und alles Andere hatte er in das Wohnzimmer gepackt gehabt um dort alles auszusortieren.
      Doch vibrierte nach einiger Zeit sein Handy, leicht zuckte er zusammen - es war in der Zeit verdammt selten geworden, dass jemand auf seinem Handy anrief und so wäre es ihm auch fast aus der Hand gefallen gewesen.
      Als er dann den Namen auf dem Display sah, da seufzte er erleichtert und schloss kurz die Augen - so ging er dann auch nach einem weiteren Klingen dran.
      "Tsetsu....jetzt hast du mir einen ganz schönen Schrecken eingejagt" meinte er seufzend und blickte sich in der Wohnung noch einmal um - in einer Stunde würde er auch fertig sein. Danach konnte er sich wieder verziehen und Wochenlang seine Wohnung nicht mehr verlassen.
      "Nun, eigentlich wollte ich nur nachfragen, wie weit du nun schon bist. Hast du alles erledigt?"
      "Ja, soweit hab ich nun alles. Ich bin gerade nur noch schnell am Aussortieren und ja...in einer knappen Stunde sollte ich fertig sein"
      "Schön - ich bin ganz in der Nähe, soll ich dich dann nachher einfach abholen? Dann können wir die restlichen Sachen auch mitnehmen" meinte der Architekt auf der Anderen Seite des Hörers und leicht schmunzelte Hirota.
      Dieser Kerl konnte fast schon Gedanken lesen - das war einfach nur perfekt.
      "Nun, wenn du schon in der Nähe bist, dann ist das wirklich optimal. Daher würde ich das Angebot annehmen" erklärte er, dabei hatte er noch mehrere alte Briefe und Fotos in einen Karton geworfen gehabt.
      Diese würde er später irgendwo verbrennen. Wofür hatten sie im Garten eine Verbrenntonne?
      "Brauchst du noch irgendwas? Weil würde schnell Einkaufen gehen - hab leider einiges vergessen gehabt" kam es auch schon grummelnd von dem Anderen. Das übliche Leiden - Tsetsu und Läden. Der Langhaarige wusste mittlerweile sehr gut, wie er Einkaufen hasste.

      Doch gerade, als er noch einmal kurz raus wollte um das Namensschild von der Tür zu nehmen, da fiel ihm eine bekannte Gestalt auf.
      Ihm wäre gerade beinahe wieder das Handy aus der Hand gefallen und ihm entfloh ein leises "Ehm".
      "Was ist los Hirota?" fragte die Stimme am Handy und leicht schüttelte der Langhaarige seinen Kopf um sich wieder etwas zu fangen. Solch ein Mist aber auch - nun hatte es ihm wirklich etwas zu sehr aus der Bahn geworfen.
      Doch wie sollte er nun reagieren? Sollte er überhaupt was sagen?
      Er hatte sich abgewandt gehabt und sprach dann auch weiter mit Tsetsu.
      "Es ist alles in Ordnung bei mir, du sollst dir weniger Sorgen machen Tsetsu" meinte der Hellhaarige dann auch schon.
      "Das eben hörte sich eindeutig nicht nach "Nichts" an - ich bin gleich bei dir. Wenn es diese kleine Made ist, dann werde ich die so dermaßen auseinanderpflücken, dass er nicht mehr weiß wo vorn und hinten ist"
      "Nein, es ist wirklich alles gut - mir ist da gerade nur etwas eingefallen was ich noch zu erledigen habe. Also kannst du dir gern noch etwas Zeit mit dem Abholen lassen. Brauchst nicht direkt zu kommen - aber ich muss nun auch endlich auflegen, mein Handy hat nicht mehr ganz so viel Akku und ich warte noch auf dem Anruf meines Verlegers" sprach er, dann hatte er auch schon aufgelegt gehabt.
      Er hoffte einfach, dass er sich verguckt hatte - doch war er immer noch kreidebleich gewesen.
      Aber er traute sich gerade einfach nicht umzudrehen. Wie sollte man nach einer solchen Trennung überhaupt auf seinen Gegenüber reagieren? Wobei...wirklich getrennt hatten sie sich auch nicht.
      Es ist nun einmal alles im Sande verlaufen.

      Noch einige Augenblicke hatte er auf sein Handy gesehen und war dann auch wieder an dem Anderen vorbei, in die Wohnung. Dabei nahm er das Namensschild ab und seufzte.
      "Was möchtest du hier?" fragte er dann auch recht angebunden. An sich hatte er den Anderen nun einmal vollkommen aus seinem Leben geworfen gehabt - auch wenn er merkte, dass er für diesen Idioten noch etwas empfand.
      Wahrscheinlich würde es nie anders sein. Aber er hatte Tsetsu versprochen, dass er diesen Kerl nie wieder in sein Leben ließ.
      Und wenn Tsetsu nachher kam, dann sollte Kira lieber weg sein. Schließlich war dieser eindeutig nicht gut auf das Model zu sprechen.
      Das würde wahrscheinlich damit enden, dass Kira die nächsten Modeljobs nicht ohne viel Make-Up machen können.
      So hatte er ein paar der Kisten in der Wohnung gestapelt gehabt. Diese Sachen würden beim nächsten Mal alle in den Müll wandern.
      Es war einiges dabei - und eigentlich war Hirota niemand, der irgendwas leichtsinnig wegwarf.
      Aber wenn an den Sachen so viel negatives hing, musste es nun einmal weg.
      Am liebsten hätte er Kira gerade auch in die Sachen mit hineingeworfen - dass dieser Kerl sich wirklich noch die Frechheit herausnahm hier aufzutauchen....unverständlich.

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    • Kira Fujikawa

      Als Kira gerade hereinschauen wollte, sah sie den 10 Zentimeter kleineren Ex von ihm. Er schluckte und sah, dass er gerade am Telefonieren war. „War er mit einem anderen zusammen?“, fragte sich Kira kurzzeitig. Er wusste, dass er kein Recht hatte eifersüchtig zu sein, doch die Trennung war auch für Kira hart gewesen.

      Er sah leicht verwundert zu ihm als dieser sich plötzlich umdrehte und er den zierlichen Körperbau des jungen Mannes sah, an den sich nur zu häufig angeschmiegt hatte. Der Weißhaarige musste dabei tief ein- und ausatmen, um bei Sinnen zu bleiben. So sehr er Isuki mochte, so war sein Herz an Hirota verloren gegangen. Er strich sich durch sein Haar, ehe er sah, wie er auflegte. Dem Gespräch hatte er kaum folgen können.
      "Was ich hier tue ... das ist wohl eine gute Frage, die ich mir selbst kaum beantworten kann", er biss sich fest auf seine Unterlippe, ehe er ihm in die Augen schaute. Hatte er ihm jemals gesagt, wie sehr ihm alles leidtat? "Hirot, ich.. ehm.. es tut mir leid" sprach er dann und sah ihm in die Augen.

      Er wusste, dass er es nicht verdient hatte, dass er diese Entschuldigung annahm, doch die Entscheidung nicht zu seiner eigenen Hochzeit zu gehen war etwas sehr Schweres für ihn gewesen. Stundenlang hatte er überlegt doch ... da waren die Drohungen, dass man ihn vielleicht umbringen wollte und danach sich selbst. Damit war Kira nicht klargekommen.
      Was hätte er tun sollen, wenn Hirota seinetwegen zu Schaden gekommen wäre.
      Er hätte sich dies nie verzeihen können. Die Tage nach der geplatzten Hochzeit war Kira kaum herausgegangen. Unglaublich viel Ärger hatte dies mit seiner Agentur gegeben. Am Ende war er arbeiten gegangen und zu Hause war er dahinvegetiert, ehe Isuki kam.
      Es klang dumm mit dem Erpresser, weshalb er die Liebe seines Lebens aufgeben musste an sich heranzulassen, doch größtenteils war es auch Verzweiflung und dass er das Gefühl der Einsamkeit verlieren wollte.
      Dazu glaubte er an das Gute in Isuki nachdem dieser nun das hatte war er wollte.

      "Ich war auf dem Heimweg … und hatte die Möbelpacker gesehen, die unsere ehemaligen Möbel runtergebracht hatten. Es freut mich, dass es dir gut geht". Kira sah runter zu dem lila haarigen; es war seltsam und traurig zugleich für Kira, etwas was man gut an seinem Gesicht erkennen konnte.
      Kira fraß immer mehr und mehr Leid in sich hinein, doch er würde nie zugeben, wenn es ihm schlecht ging, so war er nun mal. "War das dein Freund am Handy?", dabei zeigte er auf seine Hand.
    • Hirota Takahisa:

      Er sah ihn direkt an und schüttelte den Kopf dann auch schon leicht.
      "Das was du getan hast, ist nicht zu entschuldigen" meinte er ernst und verengte die Augen, war das nun wirklich sein Ernst? Er kam mit einer Entschuldigung um die Ecke? Am liebsten hätte er ihm irgendwas an den Kopf geworfen - doch er war kein Teenager mehr, der bei jedem Mist an die Decke ging. Tief atmete er durch - er musste sich beruhigen.
      Leicht räusperte er sich und blickte aus dem Fenster.
      "Es sind meine Möbel, es ist meine Wohnung und ich habe sie bis vor kurzem Bezahlt" meinte er dann auch schon - schließlich war der Andere hier nie eingezogen gewesen. Das wollten der Andere noch, aber dazu ist es nun einmal nie gekommen.
      Er verstand einfach nicht, was der Andere gerade hier wollte - schließlich war es Kira der indirekt den Schlussstrich gezogen hatte. Dementsprechend konnte er sich seine Entschuldigung sonst wo hinstecken.
      Der 31jährige strich sich leicht über den Nacken, er musste sich gerade echt beruhigen. Doch fummelte er dann auch schon eine Zigarette aus der Verpackung und zündete sich diese an. Eine dumme Angewohnheit, die er mittlerweile hatte.
      Stress verkraftete er mittlerweile nicht mehr so gut - auch wenn er glaubte, dass er selbst Ruhiger geworden ist, seitdem Isuki mit Kira aus seinem Leben verschwunden waren. Schließlich gab es keine dummen Anschuldigungen mehr und keine Drohungen mehr von dem fünf Jahre jüngeren. Diese hatten ihn oft ziemlich fertig gemacht.
      Aber in den Augen von Kira war dieser Kerl immer ein Engel.
      Immer. Er hasste es.

      "Du kannst gern die Kisten durchgehen und die restlichen Möbel haben. Das Zeug brauche ich nicht mehr" sprach er und wedelte leicht abwertend mit der Hand in der Luft herum. Er hatte keine Lust nun mit dem Anderen zu diskutieren oder ähnliches.
      Auch wollte er nun keinen Streit vom Zaun brechen und hier eine Szene machen.
      Er war erwachsen - verdammt. Da wollte er sich nicht so Kindisch verhalten. Auch wenn er sich gerade wirklich zusammenreißen musste.
      Langsam war er zum Fenster gegangen um dieses zu öffnen, schließlich wollte er nicht, dass die Bude nachher nach Rauch roch.
      Das war in seiner Wohnung schon unangenehm gewesen, da wollte er die Nachmieter nicht damit noch nerven.
      Dann lehnte er sich an die Wand, neben dem Fenster und sah dann Kira verwundert an.
      "Ist das dein Ernst?" fragte er dann auch schon ernst.
      "Und wenn es so ist? Was bringt es dir das zu wissen, schließlich hast du mich vor dem Traualtar stehen gelassen und hast dich dann nie wieder bei mir gemeldet. Daher hast du eindeutig kein Recht mich so etwas zu fragen." meinte er ernst.
      Denn er konnte sich denken, dass Kira wieder zu seinem Ex gegangen war um sich von ihm trösten zu lassen und wahrscheinlich waren sie wieder zusammen. Demnach konnte es seinem Gegenüber alles egal sein.
      "Ich wurde von euch sowieso nur verarscht - das habe ich eingesehen. Aber ich bin nicht sauer auf euch - ich bin nur sauer auf mich, dass ich es einfach viel zu Spät erkannt" gestand er ihm dann auch schon ein.
      Dieses Spiel hatte er einfach viel zu lange mitgespielt gehabt - sicher, er liebte diesen Kerl noch, aber er wollte sich nicht verarschen lassen. Nie wieder.

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    • Kira Fujikawa

      "Ich verstehe, das du sauer bist und meine Entschuldigung nicht annimmst" kam leise aus dem Mund des jungen Mannes, er fragte sich was in Hirotas Kopf gerade vorhin nur Zugern wie er Sachen mitnehmen wollte wusste er dass es das beste für Hirota war wenn er dies nicht tat.

      Er würde ihm alles nur zu gern erklären doch es war alles viel zu kompliziert und die sorge was Isuki tat, wenn sie Hirota die Wahrheit sagte daran wollte er nicht denken. Was tat er hier überhaupt er stand vor seinem ex und hörte nur ihm zu wie er anscheinend alles runter reden wollte. Er hatte jedes recht dafür und Kira sah ihn tief in die augen, etwas Bezauberndes es schien fast als würden diese von innen aus grün leuchten

      Er kam näher zum Fenster und sah zu seinem ex als er sich eine Zigarette ansteckte und er seufzte leise er hatte mit dieser Reaktion gerechnet" ich frag einfach weil ich hoffe das du glücklich bist verdammt" man hörte deutlich das Kira allein über diesen Gedanken nicht froh war aber es würde ihm, um einiges besser gehen zu wissen, das Hirota über ihn hinweg war.
      Er konnte damit leben derjenige zu sein der die Hochzeit platzen lassen hatte zu viele dumme Sprüche hatte Kira sich anhören müssen besonders über sms.
      Als er gerade etwas anders sagen wollte hörte er was der lila haarige sagte, es machte ihm nicht viel sauer doch das sie ihn verascht hatte?!
      Die Arme waren neben den Kopf von ihm gestemmt" verarscht … ist das dein ernst?! Ich liebe…ehh … Liebte dich verdammt Hirota und ich hatte gründe, wieso ich nicht kam oder mich nicht bei dir gemeldet hatte
      wenn du sagst das ich dich verarscht habe heißt, dass das alle Momente zwischen uns einfach nur von mir gelogen waren und das.. Stimmt nicht
      du weißt wie wichtig mir Ehrlichkeit ist also nimm es zurück!" man konnte schwer sagen ob Kira sauer oder traurig war doch er war auf jeden Fall aufgebracht nur selten sah man Kira in so emotional schwachen Momente.
      Die köpfe beider waren viel zu nah doch Kira konnte daran gerade nicht denken.
      "Wenn ich könnte würde ich dir alles erklären aber es ist besser für dich wenn du es nicht weißt" Kira schloss dabei seine augen wissend das er seine Emotionen unterdrücken konnte jedoch sie trotzdem gut in seinen augen zu sehen waren.
      Er musste sich beruhigen er verstand, wieso Hirota das dachte doch auch, wenn er wusste, dass es das Beste wäre wenn er dies dachte konnte er ihn nicht in diesen glauben lassen.
    • Hirota Takahisa:

      Er hörte dem Anderen zu, irgendwie hörte es sich wie eine dumme Ausrede an.
      Sicher, an sich war Kira immer ehrlich gewesen, dennoch - seitdem er Stehen gelassen wurde, ist er was die Vergangenheit der Beiden anging immer skeptisch gewesen. Sein Herz war zerbrochen, dass war klar - aber auch das Vertrauen in den Anderen hatte sich in 1.000 einzelne Stücke verstreut gehabt.
      "Ich habe keinen Freund - will ich auch nicht. Die letzte Beziehung reicht mir für mein ganzes Leben" meinte er direkt, schließlich wollte er niemanden mehr an sich heran lassen - das würde sein Herz eindeutig ein weiteres Mal nicht mitmachen.
      Er pustete den Rauch in das Gesicht des Anderen - schließlich kam er ihm gerade eindeutig zu Nahe. Darauf hatte er keine Lust und das sollte der Andere auch wissen.
      "Gründe? Sicher - es hat immer Gründe." meinte er und zuckte mit den Schultern.
      So stieß er sich von der Wand ab und stieß somit auch den Anderen von sich.
      "Ich nehme gar nichts zurück. Wenn du meinst, dass du es mir nicht sagen kannst - dann bitte. Aber für mich hört es wie Ausreden an. Ausreden, damit du dich besser fühlst" erklärte er ernst.
      "Wahrscheinlich hat dein kleiner, süßer Isuki sich das Leben nehmen wollen, wenn du mich heiratest? Oder du hattest einfach keine Lust auf mich. Mit mir hätte man immer Reden können - aber nein, da lässt man mich einfach stehen. Weißt du wie ich mich gefühlt habe? Ich lasse mich die ganze Zeit von Isuki nieder machen, lasse das Mobbing und die Hänseleien von ihn über mich ergehen. Du nimmst ihn dauernd in Schutz und und und...." meinte er und griff in eine der Tüten, in denen mehrere Briefe lagen.
      "Weißt du, warum ich direkt umgezogen bin? Dir hat doch nie an mir gelegen - selbst als wir zusammen waren, hattest du nur Augen für Isuki. Weißt du wie ich in unserer Beziehung gelitten habe? Da bin ich froh, dass du mich verlassen hast! Wenigstens habe ich nun keinen Stress mit biestigen Schlampen!" meinte er und warf ihn einen Stapel von Briefen ins Gesicht.
      "Ich habe Tagtäglich von Isuki Drohbriefe bekommen. Ich sollte mit dir Schluss machen und all den Kram. Doch habe ich es über mich ergehen lassen, weil ich dich liebte. Ich wollte mit dir zusammen sein! Aber es sollte vielleicht wirklich nicht sein" meinte er dann auch schon. Nun hatte er sich wirklich viel zu sehr aufgeregt gehabt.
      Scheiße - dabei wollte er sich nicht so aufregen.
      "Ich habe so lange den Stress über mich ergehen lassen, was für meine Gesundheit nicht sonderlich gut war. Aber das hast du sowieso nie gesehen. In deinem Leben war sowieso nie Platz für eine weitere Person. Es ist gut wie es ist. Auch wenn es verdammt schade ist, wie es auseinander gegangen ist. Du warst mir verdammt wichtig. Und du kommst nicht mit einer ordentlichen Antwort auf irgendetwas." meinte er - er wollte sich einfach nicht eingestehen, dass er am liebsten weinen wollte.
      Warum musste er heute ausgerechnet auf Kira treffen?
      Sein Leben wollte ihn wirklich verarschen.
      Er blickte zur Seite und nahm eine Kiste in die Hand.
      "Schließ die Tür hinter dir - ich hab keine Lust noch weiter mit dir zu Reden. Es kotzt mich einfach an..." meinte er und war dann auch mit der Kiste schon raus gegangen.
      Flüchten - ja, dass war etwas was er sehr gut konnte. Aber er wusste einfach nicht, was er den Anderen noch sagen sollte.
      Es gab nichts mehr zu sagen - es war alles gesagt. Und er war verdammt enttäuscht von Kira. Extrem Enttäuscht.
      Eigentlich wollte er nur eine plausible Erklärung für alles. Aber da dieser ihn nicht mehr liebte, war es sowieso alles vorbei.
      Wieso sollte er einem Ex noch nachheulen, der ihn so verarscht hatte? Nein, dass wollte er auf gar keinen Fall.
      Leicht biss er sich auf die Unterlippe und schloss kurz seine Augen. Er war gerade einfach nur Fertig mit den Nerven. Wieso musste er ausgerechnet auftauchen und wieder alles aufwirbeln? Dabei dachte er, dass er seine Gefühle in Griff hatte...

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    • Kira Fujikawa

      Kira ging ein schritt zurück, als der Rauch in sein Gesicht geblasen wurde hörte er kurzzeitig auf zu atmen
      Er öffnete langsam seine augen und er musterte Hirota von Kopf bis Fuß, Kira hatte lange Hirota nicht so fertig gesehen er würde ihm nur zu gern durch sein Haar streichen doch es war, das beste wenn er sich alles anhörte, ohne etwas zu tun,
      "ich wusste genau wie du fühlst und nein.. Es war ein anderer Grund wieso ich dich am Tag dort stehen lassen habe ich hatte tagelang überlegt, ob ich dies tue und es tat weh dich so glücklich zu sehen und zu wissen wie sehr ich dich damit verletzten werde
      aber das beste für dich und mich war für dich wenn du mich hasst." Kira sah ihm emotionslos in die augen er meinte diese Worte ernst

      Es war der größte Grund wieso sich Kira nie bei ihm gemeldet hatte deshalb verstand er auch nicht wieso er ihm das alles sagte. Wenn er im Dunkeln wäre und sich seinen Brei selbst dachte das wäre das beste
      Kira wollte und konnte ihm nicht die volle Wahrheit sagen doch, wenn er wusste, dass er genau gewollt hatte das Hirota ihn hatte reichte es ihm aus.
      "Ich sollte besser gehen ich hatte sowieso kein recht hier zu sein" sprach er und richtete seine Tasche und nahm eine kleine Karte aus dieser, die er in den Karton von Hirota lag, es war seine Handynummer des Arbeitshandys, ehe er aus der Tür verschwand.
      "mach es gut Hirota, ich hoffe du wirst glücklich" waren die letzten Worte, die er von Kira hörte.
      Er musste nachhause ehe Isuki verdacht schöpfte am Ende hatte er und Hirota sowieso nichts mehr sich zu sagen und nur zu gut spürte er das seine Anwesenheit ihm nicht guttat.

      Verübeln konnte er es ihm nicht.

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    • Hirota Takahisa:

      "Scheiß Arschloch" knurrte er leise und verengte die Augen - er hatte wirklich gehofft, dass der Andere ihm wenigstens etwas sagte. Oder wenigstens Reagierte, auf das was er ihm gesagt hatte.
      Doch das hatte er nicht. Gar nicht. Kein bisschen - dieser Kerl hatte wirklich nur Augen für sich selbst und wahrscheinlich bemitleidete er sich mehr, als wenn es ihm wirklich Leid täte.
      "Will das ich ihn Hasse und dann taucht er hier auf, entschuldigt sich und labert irgendeinen Müll. Das war wirklich nicht Fair!
      Nun stand er hier wie das letzte Arschloch, weil er ihn zur Sau gemacht hatte.
      Er wollte gerade einfach nur Schreien. Wieso war Kira so drauf? Warum hatte er nun Schuldgefühle? Obwohl es andersherum sein müsste?
      Langsam hatte er sich wieder in die Wohnung begeben und hatte sich auf den Fußboden gesetzt. Tief atmete er durch und strich sich durchs Haar.
      "Scheiße! Warum ist der nur so drauf! Wieso kann ich ihn nicht hassen, obwohl ich es will?" fragte er sich leise und schon rannten die ersten Tränen über seine Wangen.
      Irgendwann merkte er, dass Tsetsu die Wohnung betrat und so blickte er Hirotaka an.
      "Ich hab dir gesagt, dass du nicht allein her kommen sollst. Schließlich sind hier noch so viele Erinnerungen. Komm. Wir fahren nun nach Hause" meinte er und hielt ihm die Hand entgegen.
      Langsam hatte er die Hand des Anderen genommen und ließ sich Hochziehen - dass Kira bis vor ein paar Minuten hier war, dass verschwieg er ihm lieber. Sonst würde er ihm noch hinterher laufen und ihm die Scheiße rausprügeln.
      Und das hatte niemand verdient gehabt. Schließlich war es als Model dann sein Todesurteil...

      Isuki Arashi:

      Zufrieden seufzte der Hellhaarige und blickte an die Zimmerdecke - dann blickte er zu dem Dunkelhaarigen Mann neben ihm im Bett und so huschte ihm ein leichtes Grinsen über die Lippen. Mit diesem Mann hatte er bislang den besten Sex gehabt - schon lange war dieser Kerl nicht nur ein One-Night-Stand von ihm, sondern schon eine Affäre.
      Tief atmete er durch und blickte auf die Uhr - sie hatten nun noch eine Stunde Zeit, bis Kira von der Arbeit kommen würde und aus diesem Grund hatte er sich an den Anderen gedrückt gehabt.
      "Hast du zufällig Lust auf eine zweite Runde?" fragte der Hellhaarige dann auch schon vergnügt - da er mittlerweile wirklich geübt in Sachen Sex war, hatte er auch eine ziemlich gute Ausdauer und aus diesem Grund hatte er sich dann auch schon auf den Bauch des Anderen gesetzt und fing an den Mann unter sich zu küssen und ihm sanft auf die Unterlippe zu beißen.

      Da ich gerade den cChat kurz aktiviert hatte und einige Nachrichten hatte:
      ICH HABE IHN IM NORMALFALL AUS! WENN WAS IST PN BITTE!
    • Kira Fujikawa

      Er schaute kurz auf sein Handy er wäre schon längst nun zu Hause ohne den kurzen Ausflug zu diesem Appartment genervt von allem war sein Tag am Ende schlimmer konnte es kaum werden. Nicht wissend das Isuki ihn immer und immer wieder betrog auch in diesem Moment.
      Er stieg in das Taxi ein und sagte seine Adresse er würde heute wohl essen bestellen zum Kochen hatte er gerade keine nerven.
      Gerade wollte er sich einfach nur in die arme von isuki legen und die Welt vergessen nein eigentlich wollte er bei Hirota sein, wenn er ganz ehrlich zu sich selbst war. Doch dieses Kapitel schien nicht verfügbar mehr zu sein.
      Alleine durch die seelische Erpressung die isuki tun würde der Mann war ihm wichtig ja aber das hieß nicht das er alles mochte, was er immer tat.
      Nein er hasste viele Eigenschaften von Isuki, doch er wusste auch das er nicht immer für alles selbst konnte die beiden kannten, sich schon viel zu lange seit der Schulzeit, um genau zu sein.
      Gerade wollte er ihn nur überraschen der Barkeeper würde sicherlich doch eh schlafen so lange wie er nachts wach sein musste.
      Die fahrt, ging zügig um 20 Minuten waren nicht einmal vorbei als er bei sich ankam er suchte nach seinen schlüssel vor der Haustür als er eigenartige Geräusche hörte, schluckte er kurzzeitig die wände waren dünn und er hoffte nicht dass es das war, was er dachte.
      Die Tür öffnete sich und langsam trat Kira in die gemeinsame Wohnung.
    • Isuki Arashi:

      Er war gerade dabei mit dem Dunkelhaarigen seinen Spaß zu haben, als er dann plötzlich etwas hörte. So verharrte er und wirkte erschrocken. "Scheiße! Der ist zu früh nach Hause gekommen!" fluchte der Hellhaarige und stand auf. Schnell hatte er den Kleiderschrank geöffnet und den Anderen hineingeschoben gehabt. "Bleib solange hier, wie wir in der Nähe sind. Ich werd ihn in die Küche locken" meinte Isuki auch schon und schloss die Tür des Schrankes.
      Tief atmete er durch und strich sich durchs Haar. Das war gerade noch einmal glatt gelaufen.
      Schnell hatte er sich seine Shorts angezogen gehabt und stopfte die Kleidung des Anderen mit mehreren Fußbewegungen unter das Bett. So krabbelte er auf die weiche Matratze und legte sich langsam hin.
      Dann kuschelte er sich in die Decke hinein und tat so, als würde er schlafen.
      Dabei hoffte er wirklich sehr, dass es nicht auffiel. Und falls doch - hätte er Kira weiterhin in seiner Hand.
      Vielleicht wusste er nicht, wo Hirota derzeit wohnte, aber das würde er wahrscheinlich herausfinden. Sobald er mit dem Kerl drohte, war er ihm sowieso hörig.
      Auch wenn er es nicht mochte, dass der Andere noch so verknallt in diesen komischen Kerl war....
      Wie er den Typen doch hasste... Warum konnte Kira nicht einfach ihn lieben. Nur ihn. Nur Augen für ihn haben? Warum war es damals bloß alles aus dem Ufer gelaufen?
      Es ist eine Sache jemanden freiwillig zu lieben... Aber jemanden den zwingen? Das war nicht das selbe.
      "Kira? Bist du das?" fragte Isuki gespielt verschlafen und strich sich über die Augen. "Falls ja.... Ich habe schrecklichen Hunger" sprach er dann auch schon weiter und drehte sich auf die Andere Seite.

      Hirota Takahisa:

      Als er endlich zuhause war, war er direkt im seine Wohnung gegangen, er wollte heute einfach nicht mehr. Sein Herz war wieder zerbrochen gewesen. Was hatte er bloß falsch gemacht? Er ließ sich auf die Couch fallen und seufzte.
      "Der Kerl hat mich nie geliebt, es ist ein großes Arschloch und ich sollte mir keine weiteren Gedanken über den zu machen.." sagte er selbst zu sich. Aber er konnte seinen eigenen Worten keine Kraft geben.
      Doch blickte er zur Kiste, mit der Visitenkarte. Tief atmete er durch und nahm diese zur Hand.
      "er hat auch eine neue Nummer..." murmelte er leise und schloss die Augen. Er wollte in Frieden leben, aber das konnte er nicht. Nicht solange er nicht wusste, wieso es so gelaufen war.
      Daher fing er auch schon an zu schreiben : >>Ich will eine klare Antwort. Keine Ausreden, oder ähnliches. Danach können wir endgültig jeder seinen eigenen Weg gehen. Wieso hast du mich stehen gelassen? <<

      Da ich gerade den cChat kurz aktiviert hatte und einige Nachrichten hatte:
      ICH HABE IHN IM NORMALFALL AUS! WENN WAS IST PN BITTE!
    • Kira Fujikawa

      Als die Tür aufging, hörte Kira nur leises Getuschel und viel Heckmeck die Wände dieses Appartments waren wie Papier, er zog sich seine Schuhe aus ehe er in das Schlafzimmer ging und Isuki dort liegen sah er war mies gelaunt, normalerweise würde er wohl alles tun, um nicht die Wahrheit raus zu finden, doch heute war wirklich kein guter Tag für Kira
      "willst du mich verarschen?"fragte kira mit einem ton der mehr sagte als tausend worte.
      Auch wenn Isuka den schein spielen wollte als wäre er allein so roch dieses zimmer nur nach sex.
      "Ich verpiss mich viel Spaß dir und wem auch immer noch" es kränkte Kira dazu war sein Tag bis jetzt schon ziemlich Scheiße gewesen dies setzte nur die Krone auf allem
      nach einigen sekunde knallte Kira die eingagns tür genug gelt für ein billiges hotel würde er wohl haben gerade wollte er nicht in die gemeinsame wohnung zurück wissend das sein jeztiger freund anscheind genug spaß ohne ihn hatte.

      Nach kurzem überlegen wollte er zum Park in der Nähe ehe er sich ein billiges liebes Hotel suchte die waren wirklich gut bezahlbar.
      Als er plötzlich sein Handy vibrieren hörte war er verwirrt sein eigenes war noch immer auf stumm und Isuka kannte nicht seine Nummer seines Arbeitshandys.
      Er nahm es sofort raus hoffte innerlich auf ein Job der ihn gerade ablenken könnte doch es war eine fremde Nummer als er die Nachricht las konnte er sich vorstellen, wer es war

      Den Grund wieso er ihn stehen lassen hatte, wo sollte er da nur anfangen.
      Gerade war ihm alles egal, den der Vertrauensbruch von Isuki tat, weh doch mehr weh tat, was er alles weggeschmissen hatte die letzten Monate. Er wollte danach abschießen somit könnte er es ihm endlich sagen.

      >>Der 'Grund? Es warst du selbst. Ich weiß was du alles aushalten musstest es war verzweifelnt allem zuzusehen und nichts dagegen tun zu können. Doch als ich einen schlussstrich ziehen musste war kurz vor der hochzeit.
      3 Wochen zuvor um genau zu sein bekam ich ein Brief vielleicht erinnerst du dich noch wie schlecht gelaunt ich war an dem Tag.
      Wenn ich dich nicht für immer in Ruhe lassen würde man dafür sorgen, dass dir etwas passiert. Isuki meinte, dass er dich vielleicht sogar umbringen würde. Vor allem, wenn ich jemanden davon sagen würde.
      Der Druck wurde mit jeder Woche schlimmer ich wollte dich nicht verlassen doch, wenn ich es nicht tat dann...
      Ich könnte damit leben, wenn mir etwas passiert selbst wenn ich mein Beruf dafür nie wieder ausführen könnte
      aber was hätte ich tun sollen, wenn dir etwas passiert oder schlimmeres meinetwegen hätte dies nie ertragen können
      Ich weiß, dass du mir nicht glauben wirst doch dies ist die vollkommene Wahrheit<<

      Er brauchte einen Moment ehe er Hirota den Text sendete doch dann brach Kira in Tränen aus er war mit seinen nerven vollkommen am Ende.
      Er drückte sein Gesicht in seine Hände und probierte still zu weinen die blicke der anderen waren ihm in diesen Moment egal, er hatte gedacht alles würde gut werden nachdem Isuki zu ihm kam als er am Ende durch diese Trennung mit Hirota war, doch am Ende wurde er nur immer wieder verascht von ihm obwohl er alles getan hatte, was er gewollt hatte.
    • Hirota Takahisa:

      Er atmete tief durch, ihm ging es nicht sonderlich gut. Die ganzen Emotionen die aufgewühlt worden waren, waren einfach viel zu viel für ihn gewesen und somit fühlte er sich schlaff, schrecklich erschöpft und sein Kopf dröhnte so schrecklich.
      Sein Handy hatte er abgelegt gehabt, wahrscheinlich würde er irgendwann später antworten. Denn er wusste, wie beschäftigt Kira war und so hatte er sich in die Wolldecke gekuschelt gehabt, er fühlte sich so allein. Er wollte einfach gerade nur in den Arm genommen werden, doch ging es nun einmal nicht. Leise wimmerte er kurz, doch gerade als er langsam die Augen schloss, da vibrierte sein Handy.
      Kurz blickte er auf die Nachricht und seufzte. Ein wirklicher Grund war das nicht.
      >>Dein erst? Wegen so etwas? Das ist doch lächerlich. Ich habe solche briefe von deiben ex bekommen. Tagtäglich und ich hab es über mich ergehen lassen! Er ist verdammt weit schon gegangen, aber warum hast du den Mist nicht zur Polizei gebracht? Ich hab dir so oft gesagt, dass ich jemanden brauche, der Aussagt! Warum hast du nicht einfach deine Klappe aufgemacht? Dann hätten wir wahrscheinlich geheiratet und Isuki würde irgendwo in einem knast verrotten. Aber wahrscheinlich kannst du das dem Jungen nicht antun. Du siehst selbst wie viel Scheiße er baut und dennoch bist du immer wieder zu ihm zurück. Das ist krank. Vielleicht solltest du dir wirklich Hilfe suchen. Schließlich ist das was ihr abzieht echt nicht normal. Irgendwie hab ich das gefühl du lässt dich freiwillig so unterdrücken und kleinhalten. Keine Ahnung wieso du eine solche Vorliebe hast... Aber es ist krank. Ich hab dir dauernd gesagt, was Isuki tut und du hast es immer ignoriert. Da darf ich doch annehmen, dass dir nie etwas an mir gelegen hat, oder? Es hätte für den Mist einen Weg gegeben, der nicht so hätte enden müssen. Aber du bist den einfachen Weg gegangen und hast mich wirklich schwer verletzt. Vielleicht verstehe ich deine Situation nicht, ich kann mich nicht in dich hineinversetzen und das will ich auch nicht. Schließlich bist du deinen Weg gegangen...<<

      Er seufzte leise und schloss die Augen. All der Mist nahm ihn so dermaßen mit. Sie hätten es ohne Probleme regeln können. Schließlich wäre dann vielleicht alles gut gelaufen. Leicht Strich er sich über das Gesicht.

      >> Zudem... Ich wäre beinahe gestorben. Isuki hätte mich ein paar Tage nach der Hochzeit fast umgebracht gehabt. Und du hättest davon wahrscheinlich nie etwas mitbekommen. Ich hätte auch fast aufgegeben zu kämpfen. Für mich war mein Leben sinnlos gewesen. Doch war ich froh, dass ich wenigstens Freunde in dieser schweren Stunde an meiner Seite hatte. Die Polizei konnte aber Isuki mal wieder nichts nachweisen. Weil irgendjemand gesagt hatte, dass er an dem Abend bei ihm war.... Er würde es weiter versuchen. Doch er weiß zum Glück nicht wo ich wohne. Ansonsten würde der Mist wieder von vorn anfangen <<

      Da ich gerade den cChat kurz aktiviert hatte und einige Nachrichten hatte:
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    • Kira Fujikawa

      Kira hatte sich mittlerweile auf die Bank gelegt er erwartete auf keine Antwort er stich sich durch seine haare ihm war kalt er nahm sein Handy und suchte ein Hotel wo er die Nacht verbringen wollte, zurückwollte er gerade nicht er brauchte ruhe
      doch dann kam die nächste Nachricht und kurz danach ehe er überhaupt fertig gelesen hatte die Letzte.
      Seine augen rissen sich auf Dieses.. isuki war wirklich das letzte er hatte gedacht das er sich an alles halten würde

      >>natürlich wegen soetwas. du bist mir wichtig das wichtigste in meinem leben verdammt nochmal.
      und wie du siehst durch seine sex patners kann er tun, was er will den ich war es nicht der in dieses Alibi gab.
      Er ist gefährlich und das weiß ich deswegen verließ ich dich ich.. Hatte nur nicht erwartet, dass er es trotzdem probiert<<

      Kira biss sich auf seine Unterlippe
      wieso schützte er isuki wahrscheinlich einfach, weil sie sich so unglaublich lange schon befreundet waren jedoch als er die polizei alles erzählte hatte man ihm nicht geglaubt und wurde nicht ernst genommen.

      Und nun hatte das er anscheinend immer wieder in den letzten Monaten ihn einfach eiskalt verarscht er wusste er war selbst daran schuld trotzdem tat es weh er mochte isuki und die Gefühle hatten sich langsam wieder aufgebaut doch gerade wollte Kira gar nichts mehr von isuki. vielleicht hatte er es einfach verdient.

      >> ich weiß nicht ob ich gestört bin... ich denke es ist nicht normal aber es ist verdammt schwer ich kenne isuki seit dem wir 14 sind.
      Ich weiß einfach nicht was ich tun soll. Ich liebe dich und weiß einfach nicht was ich dagegen tun kann
      Ich war bei der Polizei aber du kannst dir vorstellen wie es ausgegangen war.
      ich wollte nur das beste für dich<<
    • Hirota Takahisa:

      >>Wenn ich in deinem Leben das Wichtigste gewesen wäre, hättest du mit mir gesprochen und dann hätten wir gemeinsam eine Lösung gefunden. Denn der Einzige, der dir wichtig ist, ist nun einmal Isuki. Du kennst ihn wie er ist und aus diesem Grund ist es vielleicht wirklich das beste. Meinetwegen kannst du bei ihm bleiben, ich habe keine Lust mich da einzumischen. Aber ich möchte dir eines klar sagen - er wird dein Leben genauso zerstören wie er meines zerstört hat. Wahrscheinlich schafft er es irgendwann sogar, dich in den Selbstmord zu treiben - aber dann, bitte - dann will ich keine Einladung zur Beerdigung bekommen.<<

      Langsam hatte sich der Autor aufgesetzt und atmete tief durch - er verstand diesen Kerl einfach nicht. Er fühlte sich damals so verdammt wohl an der Seite des Anderen - aber dann hatte Kira ihm Isuki vorgestellt und ab da fing es alles an zu zerbrechen.
      Eigentlich hatte er Gedacht, dass Kira einfach nur Blind wäre, was das Verhalten des Anderen anging. Aber nun wusste er, dass er es bemerkt hatte und es auch akzeptiert hatte, das Isuki so mit ihm umgesprungen war.
      Kira hätte ihn eigentlich in Schutz nehmen sollen und Isuki in die Schranken weisen...aber nein, egal was dieser Kerl machte, er hatte ein Freifahrtschein. Es war so üblich.
      Er war zur Küchenzeile gegangen und hatte sich ein Glas mit Wasser gefüllt gehabt - dabei blickte er auf sein Handy.
      Leicht knurrte er dann auch schon vor sich her und stellte das Glas auch wieder ab. Dieser Kerl verstand es einfach nicht. Es war zum kotzen.

      >>ICH weiß einfach nicht was ICH tun soll<<
      >>ICH liebe dich und weiß einfach nicht was ICH dagegen tun kann<<
      >>ICH wollte nur das beste für DICH<<

      Er wiederholte einzelne Sätze des Anderen und atmete tief durch. Dann schrieb er auch schon weiter.

      >>Schon überlegt was WIR hätten tun KÖNNEN? - Was das beste für UNS gewesen wäre? Nein! Natürlich nicht. Auf meine Meinung hast du schließlich schon immer geschissen gehabt. Entweder deine Meinung oder Isukis - auf meine Meinung hast du wirklich keinen F*ck gegeben gehabt. Anstatt das WIR uns zusammen an einen Tisch setzen und überlegen - nein, da entscheidest DU was für MICH das beste ist. Weißt du wie es mir ging? Ich bin nicht wegen dem Anschlag von Isuki beinahe drauf gegangen, sondern an dem gebrochenen Herzen, das du mir verpasst hast! Ich hatte keine Kraft im Krankenhaus zu kämpfen - nur weil du mich von jetzt auf gleich ohne eine Erklärung verlassen hattest. Wenn ich abgekratzt wäre, dann wäre sowohl Isuki als auch du dafür verantwortlich gewesen!<<

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    • Kira Fujikawa

      Er lass sich alles durch still und leise ehe er sich langsam aufsetzte und sein anders Smartphone nahm, schrieb er eine Nachricht an Isuki

      Nachricht an Isuki:
      >> es ist aus ich will dich nciht mehr hören das heute war zu viel Isuki, leb wohl<<


      Es war lächerlich er hatte diese Nachricht vor Ewigkeiten Isuki einmal geschrieben, als er mit ihm Schluss gemacht hatte doch heute war es für Kira wirklich eine Nummer zu viel, er hasste es Verraten zu werden und genau das hatte er getan. Es ekelte ihn an zu wissen das ein anderer man an ihm gewesen war.
      Dann jedoch schob er sein privates Handy wieder in die Tasche und stand langsam auf und ging langsam weiter

      Nachricht an Hirota:
      >> Nein hatte ich nicht. Tut mir leid dafür ich weiß nicht wieso ich dies nicht getan hatte aber ich hätte nicht für dich endscheiden sollen.
      können wir uns treffen und alles bereden?<<

      Seine Entschuldigung war ehrlich aus seinem herzen heraus auch, wenn er gedacht hatte dass es das beste für ihn wäre wenn er nichts wusste und hoffentlich ihn dafür hasste.
      So hatte Kira sich nichts sehnlicher gewünscht als die gemeinsame Zukunft mit ihm.
      Unsicher war er sich ob dies wirklich eine gute Idee war doch nun war die Nachricht schon gesendet und es war zu spät es zurückzuziehen, allein beim Gedanken schlotterten ihm die knie.
      Er war erschöpft von allem und ging langsam tiefer zur Innenstadt er hatte hunger und war todmüde man sah es dem Model an den seine Lider unter dem Auge waren extrem dunkel. Generell hatte Kira unglaublich viel Stress und gerade das Schreiben mit Hirota und das Isuki ihn betrogen hatte machte es nicht gerade besser.
      Er war ein emotionales Wrack nicht wissend was er tun sollte hatte er alles verloren, was er liebte.
      Innerlich verfluchte er Isuki dafür doch am meisten verfluchte er sich selbst das er so dumm war und Isuki wieder an sich ran gelassen hatte.
    • Hirota Takahisa:

      Er hatte endlich geschafft das Wasser zu trinken und blickte einmal durch seine Wohnung - eigentlich war er mit seiner Situation zufrieden gewesen. Genauso wie sie nun einmal war. Daher schloss er kurz seine Augen - sein Schädel dröhnte so schrecklich und er wusste gerade nicht ob er sich nicht vielleicht doch eine Tablette nehmen sollte oder einfach den Heutigen Tag beenden sollte.
      Denn all der Mist war einfach zu viel für ihn, schließlich musste er auch an seine eigene Gesundheit denken. Diese war im Moment nämlich nicht die Beste gewesen.
      Dann blickte er kurz auf sein Handy - ein leises Seufzen konnte er sich nicht unterdrücken.
      Er ging nicht gern raus, erst recht nicht wenn er nun Kira treffen sollte. Schließlich hatte er das Gefühl, dass Isuki überall seine Augen hatte. Daher biss er sich leicht auf seine Unterlippe.
      Was sollte er nun tun? Sicher - er wollte sich zu gern mit Kira aussprechen, aber da stand immer noch Isuki zwischen ihnen. Zudem hatte er Angst, dass Kira direkt wieder zu diesem ging und dann der Stress von vorn losging.
      Noch einmal wollte er nicht umziehen...er wollte seine Freunde, die er nun hier hatte, nicht verlieren.
      Daher blickte er einige Zeit nur auf das Handy und schloss die Augen - sein Herz wollte sich direkt mit diesen Idioten treffen - doch sein Kopf sagte klar und deutlich nein...

      >>Ich weiß nicht ob das eine so gute Idee ist. Du kennst Isuki - er hat überall Augen und Ohren, daher möchte ich dich ungern irgendwo draußen treffen...Ich bin gerade ziemlich froh darüber keine Drohungen und ähnliches mehr zu bekommen.
      Aber du kannst gern die Adresse haben, wo ich derzeit wohne. Aber bitte achte darauf, dass dir niemand folgt. Zudem solltest du dann dein Handy ausschalten...ich traue ihm alles zu, dass er dich über das Handy orten könnte...und ähnliches. Was das angeht, bin ich sehr Paranoid geworden. Ein weiteres Mal würde ich ungern umziehen wollen...<<

      Es war eine Dumme Idee - das wusste er.
      Er hätte es einfach sein lassen sollen, er hätte ihm einfach nach der ersten Nachricht nicht mehr zurückschreiben sollen.
      Oder ihn gar nicht anschreiben sollen - nicht zur alten Wohnung gefahren sein oder anderes.
      Er hätte alles Tsetsu machen lassen sollen - dann wäre alles immer noch so wie sonst auch...

      Isuki Arashi:

      >>Das kann nun nicht dein ernst sein! Da ist nichts passiert, verflucht! Ich habe nur einen Kumpel mit nach Hause genommen, er war vollkommen betrunken und ich bin so müde ins Bett gefallen, dass wir zusammen in einem Bett gelegen hatten. Mehr war da nicht! Wieso bist du überhaupt wieder so drauf? Du bist Eifersüchtig wie Sau obwohl da nichts war! Jetzt komm gefälligst zurück! Sonst werde ich Sauer und dann weißt du, was passieren wird<< schrieb Isuki ihm genervt.
      Er war wirklich extrem Sauer und am liebsten wäre er ihm sofort hinterher gerannt - aber sein Hintern schmerzte ziemlich und er wollte erst einmal Duschen - schließlich wusste er dank der App, die er auf dem Handy seines Freundes installiert hatte, konnte er sowieso sehen, wo er gerade war.

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    • Kira Fujikawa

      hörte wie sein normales Handy vibrierte so nahm er dieses und sah, was er schrieb dieser Mann wollte ihn wirklich verarschen
      Das hasste er an Isuki das dieser ihn für blöd verkaufen wollte er konnte es kaum glauben. Jetzt reichte es keine Entschuldigung oder schuld Geständnis nein er log ihn an?! Kira riss der Geduldsfaden er könnte ihn mal kreuzweise

      Nachricht an Isuki:
      >>das ist mein ernst wenn es nur ein kumpel gewesen war was war mit dem stöhnen was ich vor der tür gehört hatte.
      Verarsche mich nicht das ganze Zimmer roch nach Sex du Vollidiot<<

      Danach schaltete er das Handy aus er wollte gerade nichts von isuki hören und lies sein Handy in die Tasche fallen als keine Nachricht mehr von Hirota kam, seufzte er es war klar er hatte nichts anderes erwartet. So ging er weiter und wollte gerade in ein Liebeshotel gehen als das Handy vibrierte
      er nahm es in die Hand und biss sich auf seine Unterlippe er hatte recht man konnte Isuki nicht weiter trauen wie man ihn schmeißen konnte. Er schaute sich um und ging dann zu einer Telefonzelle und wählte die Nummer von Hirota und machte das andere Handy aus und legte es zum anderen

      Er konnte Hirotas Skepsis verstehen somit ging auch er auf Nummer sicher auch, wenn Isuki eigentlich kein zugriff auf sein berufliches Telefon haben sollte.
    • Hirota Takahisa:

      Er blickte auf sein Handy und seufzte leise, dann war er langsam zu seinem Schlafzimmer gegangen, als dann auch plötzlich eine Stimme von unten kam - Tsetsu rief ihn gerade. Daher war er dann doch stehen geblieben und war zur Treppe gegangen.
      "Was ist?" fragte er dann auch schon und blickte zu dem Anderen, welcher gerade an dem Fuß der Treppe stand.
      "Wir wollen gleich Pizza bestellen. Möchtest du auch eine?" fragte dieser, leicht nickte Hirota. "Ja, das wäre ziemlich cool - hab heute wirklich keine Lust zum kochen oder mir selbst noch was zu holen" sprach der Langhaarige.
      "Gut, wie immer?"
      "Ja, wie immer. Vielen Dank. Hmm....achja, es kann sein, dass nachher noch jemand vorbei kommt. Würdest du ihn dann hochschicken?" fragte Hirota dann auch schon nach, leicht verwundert blickte der Architekt nach oben zu dem Älteren.
      "Wie? Du und besuch? Wie kommt es dazu?" fragte er nach.
      Leicht wedelte Hirota mit der Hand. "Nun...ein Kindheitsfreund von mir kommt nachher vorbei. Wir wollen etwas über die gute, alte Zeit quatschen" log er auch schon - in diesem Moment ging auch schon sein Handy.
      "Ah, da muss ich ran gehen - das ist mein Verleger" meinte er schnell - wieder eine Lüge.
      So war er dann auch schon zur Couch gegangen und war an das Handy gegangen. Leise seufzte er und schloss die Augen einen Moment.
      "Ja?" fragte er dann auch schon - er hoffte einfach nur das es Kira war und nicht eine bekannte, kleine Made die ihn nun wieder anfing zu ärgern. Aber an sich hatte er seine Existenz mittlerweile so verschleiert, es wäre wirklich absurd, wenn Isuki seine derzeitige Adresse kannte. Leicht strich er sich über seine Augen.
      Die Wohnung war eindeutig wieder viel zu heiß gewesen - es war kaum auszuhalten.
      Wenn es so weiter ging, brauchte er eindeutig hier eine Klimaanlage. Sonst war es kaum auszuhalten.

      Da ich gerade den cChat kurz aktiviert hatte und einige Nachrichten hatte:
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    • Kira Fujikawa


      Einige Augenblicke, wartete Kira bis jemand abnahm und dachte erst das niemand dies tun würde
      Hirota kalte Füße bekommen hatte und überlegte aufzulegen
      als er jedoch das ja hörte, schmunzelte Kira. Er war froh, dass Hirota am Ende doch abgenommen hatte
      " ich bin es Kira. Ich hab meine beiden Handys ausgeschaltet und dachte mir es wäre intelligenteste wenn ich lieber von einer Telefonzelle dich anrufe" sprach er man hörte im Hintergrund den Autoverkehr der Hauptstraße, lautes hupen und das leise Tuscheln der Menschen die vorbeiliefen.
      Nach einer kurzen Gedankenpause fragte er ihn dann direkt" wo lebst du den?"
      Kira fasste sich am Kopf es war ein seltsames Gefühl zu ihm nun nach Hause zu gehen nach all den Monaten wo sie kein Kontakt gehabt hatten. Es war unglaublich viel passiert.
      Dazu raste sein Herz als wäre er gerade ein Marathon gelaufen
      Man konnte fast glauben das Kira ein wenig verlegen klang. Er öffnete sein langes Haar und klebte dafür den Hörer zwischen Schulter und Ohr was man an dem leisen rascheln hörte.
      Er hoffte nur, dass er zu der Wohnung von ihm zu finden würde und probierte sich selbst zu beruhigen auch wenn er sich nichts anmerken ließ so wusste er selbst wie emotional unstabil er war und fragte sich, ob das Treffen mit ihm eine gute Idee war.