Miskantoic Files (Chixletta & Nightking)

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    • Miskantoic Files (Chixletta & Nightking)

      Anwaltskanzlei Perklis

      George Perklis durchwühlte einige Aktenordner mit Adresse und Nummer die er benötige da nun der Nachlass des verstorbenen Professors Angell zu klären. Der Professor hatte keine nächsten Angehörigen mehr aber er hatte in einem Brief festgelegt wer seinen Nachlass regeln sollte. Er wählte die Nummer von der Zeitungs Redaktion von Diana Elisabeth Carev. Er wartete bis jemand abnahm.

      "Schönen guten Tagen Mrs. Carev mein Name ist George Perklis, ich bin oder war der Anwalt von Professor George Gammel Angell, hier in Providence. Ich muss ihnen leider mitteilen, das der Professor gestern bei einem Raubüberfall um´s Leben gekommen ist auf dem Weg nach Hause." sprach er ganz ruhig in den Hörer des Telefons.

      "Ich würde gerne mit ihnen einen persönlichen Termin ausmachen. Den der Professor hatte sie in einem Brief erwähnt den er wohl kurz vorher geschrieben hatte und ich haben einen von ihnen Unterschriebenen Auftragsvertrag vorliegen. Er wünscht sich das sie zum einem den Nachlass Regeln sollten in der anderen Sache ist die Rede einer Veröffentlichung in Form einer Reportage über seine jetzige Forschung. Das diese auch Veröffentlicht wird "sagte er und ließ sie einen Moment die Information sacken.

      "Neben der Sichtung des Nachlasses sind auch bei den Rechtlichen Angelegenheiten ihrer Anwesenheit von Nöten das wird einige Tage bzw. Wochen dauern. Mit der Rechtlichen Seite werde ich mich drum kümmern und sie unterstützen. Wenn sie damit Einverstanden, wären könnten wir uns Morgen um 15.00 Uhr Anschrift schicke ich ihnen per Mail sowie meine Nummer ich habe eine Rufumleitung sollte ich nicht im Büro sein. Sie bekommen auch die Anschrift meiner Anwaltskanzlei. Ich würde sagen, wenn ich es so überfliege wird wohl wirklich einige Tage dauern bis alles gesichtet und geregelt ist. Nehmen sie sich am besten Gepäck mit. Sie dürfen auch im Haus des Professor logieren und ihn wird eine Regelmäßige Geldleistung Vertraglich zugesichtert" sagte er während auf der Redaktion Website die Email Adresse von ihr aufrief und einen Brief mit Anhang aufsetzte.

      "Hätten sie Zeit?" fragte er und ließ ihr genügend Zeit zum Antworten

      ---------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------
      Anschrift des Hauses:
      Professor George Gammel Angell, Williamsstreet 20, 02940 Providence, Rhode Island


      Anschrift Kanzlei Perklis&son
      Howards End 10, 02918 Providence, Rhode Island Nummer 1401/1258445
    • "Carev, wenn Sie in den nächsten Tagen mir keine Schlagzeile vorlegen sind Sie draußen!"
      Diana saß an Ihrem Arbeitsplatz während ihr Boss an ihrem Schreibtisch vorbei lief und sie wütend musterte.
      "Ich gebe mir Mühe", sagte sie und starrte weiter auf ihrem Bildschirm.
      "Ich bitte darum.", knurrte er und lief weiter in sein Büro.
      Mit angehaltenem Atem wartete sie bis die Tür hinter ihm ins Schloss fiel.

      "Verdammt.", zischte sie anschließend und legte ihre Arme auf den Tisch.
      Genervt ließ sie ihren Kopf sinken und dachte nach.
      Da klingelte das Telefon.

      "Diana Elisabeth Carev", meldete die junge Frau sich.
      Der Anrufer sagte er wäre der Anwalt von George.
      Als er das Schicksal erwähnte, welches diesen ereilt hatte, musste Diana schlucken.
      Sie hörte ihm weiterhin zu und versuchte die soeben gehörte Nachricht erst einmal zu verarbeiten.

      "Ich-", sie stockte kurz doch nach kurzer Zeit fing sie sich wieder.
      "Entschuldigen Sie. Natürlich habe ich Zeit.
      Ich werde morgen bei Ihnen im Büro erscheinen.
      Zu besagter Uhrzeit.
      Vielen Dank."
      Damit legte sie auf.
      Irritiert stellte Diana den Höhrer zurück auf die Ladestation und starrte auf ihren Bildschirm.
      In ihm flimmerte die leere Seite welche sie mit einer Schlagzeile füllen sollte.
      "Vielleicht könnte diese Story meine nächste Schlagzeile werden", murmelte sie.
      Daraufhin stand sie hastig auf und packte ihre Sachen zusammen.
      Mit kurzen schnellen Schritten ging sie zum Büro des Chefredakteurs, ihres Bosses, und steckte den Kopf durch die Tür.
      "Ich bin da an etwas dran.", sagte sie schnell.
      Er sah sie nur über den Rand seiner Brille an und reagierte nicht.
      Diana nickte schnell und verließ mit schnellen Schritten die Redaktion.
      Sie wollte sich auf das bevorstehende bestens vorbereiten.
    • Am nächsten Morgen in der Kanzlei George Perklis hatte alles vorbereitet für ihren 15.00 Uhr Termin als sie eintraf begrüßte er sie freundlich und wies sie an Platz zu nehmen.


      "Ich bin gerade am überlegen, ob ein mein Beileid angebracht in weiß nicht in welchen Verhältnis stehen waren sie eine Studentin des Professors oder halt ihr Auftraggeber.Es ist auch egal." sprach Perklins und deutete auf dem Brief und den Arbeitsvertrag hin.

      "Angell war Jahrelang mein Klient gewesen, aber jetzt müssen wir leider den Bürokratischen Teil erledigen." er reichte ihr einige Aktenordner die er mit Poststrips markiert, wo sie Unterschreiben musste nachdem er alles bis ins Detail erklärt hatte. In
      der zwischen Zeit brachte die Sekretärin auf einem Servierwagen eine Kanne Kaffee, Milch, Zucker und Süßstoff. Sowie etwas Gebäck und einen leeren Aschenbecher mit ins Büro und stellte es auf dem Schreibtisch. So dass sie sich jederzeit was nehmen konnten.

      "Da er keine weiteren Angehörigen hatte hat er auch sein Testament auch kurz vorher geändert. Sein Haus, Besitztümer und die Unterlagen seiner umfangreichen Forschung gehen zur freien Verfügung auf sie über um ihren Auftrag zu erfüllen. Das Barvermögen wird auf vier Teile aufgeteilt einmal für die Brown Universität, Butler Carter den jahrelangen Hausdiener und dann der Teil für ihr Honorar und der Rest für Anstehe Kosten des Rechtlichen Beistandes." erklärte der Anwalt der das Testament und die letzten Wünsche des verstorbenen verlaß. Nach dem das Testament auch verlesen wurde war gut mehr als zwei Stunden vergangen.

      "Ich würde vorschlagen, ich bringe sie jetzt ins Haus des Professor." erklärte Perklis und packte seine Tasche zusammen und bat Carev ihm zu folgen. Sie fuhren zum Anwesen des verstorbenen Professors war ein großes Haus gewesen mit einem gepflegten äußeren und einem kleinen vor und Hintergarten.

      "So da wären wir das ist ihr Haus von nun an.“ sprach er und öffnete die Türe so traten sie in das Haus ein. Von den Möbeln und Einrichtung her war es sehr ländlich eingerichtet mit vielen Bücherregalen, Statuen,Bildern und Vasen von Ausgrabungen aus dem Orient. Sie machten einen Rundgang durchs Haus und zum Schluss kamen sie in das Arbeitszimmer des Professors.

      „Hier ist schon das meiste was ich zusammen mit Carter gesichtet hatte. Ich habe ja erwähnt das John Carter der langjährige Hausdiener des Professors war, er ist gerade einkaufen gegangen und macht noch einige andere Besorgungen. Er wohnt, noch in diesem Haushalt hat, aber auch einige Wohnung die auch zum Erbe des Professor gehört da haben sie nichts damit zu tun. Er hat ihnen angeboten ihnen bei ihrer Arbeit auch zu Helfen.“ sagte Perklis und beide begaben sich ins Wohnzimmer und als Carter zu ihnen stieß hatten sie sich kurz unterhalten und Perklis verabschiedete sich und Carter blieb noch einige Fragen zurück und machte das Gästezimmer bereit für Carev.

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    • Als Diana in der Kanzlei ankam dachte sie akribisch darüber nach was sie hier erwarten würde.
      Sie setzte sich, auf die Anforderung Perklis, hin und musterte seine Bewegungen.
      Er sprach über den Arbeitsvertrag und reichte Diana ein paar Dokumente die ihre Unterschrift erforderten.
      Schnell überflog sie diese und unterschrieb.
      Es schien so als hätte sie gerade ein Haus geerbt.
      Etwas verwirrt sah sie zu Perklins hoch und betrachtete seine Reaktion.
      Ohne etwas zu sagen gab sie ihm die Dokumente zurück und hörte weiter zu.
      Diana konnte durch die Menge der Informationen gar nicht alle richtig wahrnehmen und verarbeiten.
      Ihr Kopf schwirrte.

      Als er sie bat mit ihm zu kommen tat sie dieses ohne Einwand.
      An einem wunderschönen Haus angekommen stiegen sie aus.
      Diana staunte nicht schlecht und betrachtete die wunderschönen Statuen und Kunstwerke die überall verteilt in der Wohnung standen.
      All das hatte sie geerbt?
      Von einem Professor dem sie mal einen Café spendiert hatte?
      Ja, Professor Angell war ein liebenswürdiger Mann.
      Zwar war er etwas schräg, aber Diana schätzte diese Eigenart an ihm.
      Oft hatte er ihr über seine Forschungen und Erkenntnisse berichtet, und Diana hatte stets zugehört.
      Doch dass er ihr nun ein Haus vermachen wollte, das begriff sie nicht.

      Als Perklins den Raum verließ, und Diana mit dem Hausdiener Carter zurück ließ, nickte sie diesem zum Abschied zu.
      Viele Worte wechselte sie nicht mit Carter.
      Irgendwie war ihr nicht wohl bei der Sache mit einem fremden Mann in einem fremden Haus zu wohnen.
      Doch sie hatte ein Ziel vor Augen und wollte dieses so schnell und präzise wie möglich erfüllen.

      In dem Zimmer, in dem sie die nächste Zeit wohnen sollte, ließ Diana sich auf einen Sessel in der Ecke des Raumes sinken.
      Immer noch kreisten ihre Gedanken.
      Was genau dieser Perklins nun vor hatte wusste sie nicht.
      Sie wusste nur dass sie eine Reportage verfassen solle, über die Forschungen und das Leben von Professor Angell.
    • Carter klopfte an die Zimmertüre die offen stand. Es war ein um die 70 Jahre alter mir weißgrauen Haaren mit einer beginnen Glatzenbildung.

      "Mrs. Carev, ich möchte sie nicht unnötig stören brauchen sie etwas wollen sie was zum Abendessen oder eine Kanne Tee?" fragte er höflich und verhielt sich wie ein typischer Butler.

      "Oder kann ich ihnen bei was Helfen sonst würde ich mich zurückziehen falls sie nichts mehr benötigen." sagte er und sah ruhig an wie damals zu den Zeiten des Professors.

      "Tut mir leid, ich bin halt noch in den alten Muster gestrickt, weil um diese Uhrzeit hatte der Professor immer seinen Tee und Abendessen eingenommen. Es ist für mich noch eine ungewöhnung das er nicht mehr da ist." erklärte er man spürte das er noch um dem Professor trauerte.
    • Diana drehte sich um als sie hörte dass Carter an die Tür klopfte.
      Gerade hatte sie ihren Koffer ausgeräumt.

      "Ich würde sehr gern zu Abend essen.", lächelte sie den freundlichen älteren Herren an und ging einen Schritt auf ihn zu.
      "Mein herzliches Beileid dass ihr anscheinend guter Freund und Arbeitgeber verschieden ist.", sagte vorsichtig zu ihm und sah ihn an.
      Als er vor ging, herunter in die Küche nahm Diana an, folgte sie ihm.
      Sie wollte versuchen den genauen Tagesablauf von Professor Angell mitzuerleben.
      Und das einzige was ihr übrig blieb, war es sich auf Carter zu verlassen.

      "Bitte erzählen sie doch ein wenig über Professor Angell, und wie sie ihn wahrgenommen haben.", sprach Diana als sie in der Küche angekommen waren.
      "Ich würde sehr gerne mehr über ihn erfahren."
      Diana hatte ein Notizbuch in der Hand, legte es auf dem Tisch der mitten im Raum stand ab, und klappte es auf.
      Sie setzte sich und sah zu Carter herüber.
      "Ich kannte ihn leider nur als meinen Professor.", ergänzte sie um ein wenig einfühlsamer zu klingen.
      Empathie gehörte nicht zu ihren Stärken, und das wusste sie.
    • Carter hatte ein kleines Abendessen zu bereitet sowie eine frischeKanne Tee aufgebrüht und während des Abendessen erzählte Careveiniges über den Professor und seinen Werdegang sowie seine Zeitnach seiner Pensionierung von Brown Universität, In den letzten Jahren war er häufig auf Reisen um Vorlesungen bei Tagungen zuhalten oder für Museum Hieroglyphen und Petroglyphen zuentziffern.Das eigenartige geschah so vor gut 10 Monaten erklärteihr Carter und verließ sie einen Moment und holte eine Kiste ausseinem Safe hervor und holte aus einem Versteck den Schlüssel in ihrer Anwesenheit öffnete die Kiste und holte einige Unterlagen und die Skulptur von der er gehofft hatte sie nie wieder zu sehen. Es warSkulptur fremdartiger Natur, welche eine Mischung aus einem Oktopus,einem Drachen und einer menschlichen Karikatur darzustellen scheint,sowie ein Schriftzug der in einer nicht der typischen Sprachegeschrieben wurde dazu einige zahlreiche Unterlagen und einumfassendes Manuskript.

      „Die Skulptur ist das Werk eines exzentrischen Künstlers namens Henry Anthony Wilcox, welcher sienach einem Wesen geformt hat, das er wiederholt in seinen Träumensah, in denen er auch immer wieder die Laute Cthulhu und R'lyehvernahm. Er suchte den Professor wegen des Schriftzuges auf. Seitdiesem Fall war der Professor wie besessen und forschte, bis zuseinem Tod an diese Artefakten“ sprach Carter musste sich setzendem Alter geschuldet trank er etwas Wasser und nahm eine Tablette fürseinem Blutdruck.

      „Kurz darauf hatte er Kontakt mit einem Dozenten Namens Mike Banning aus Arkham an der Miskatonic Universität kurz vor seinem Tod hatte dieser auch einige Unterlagen zu diesemThema beigetragen, sie trafen sich in Arkham und er kehrte von diesemZurück und kurz drauf starb der Professor bei einem Überfall aber ich glaube nicht das es ein zufälliger Überfall war aber die Polizei ermittelte nicht weiter.“ meinte Carter.

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    • Eifrig notierte Diana sich all die Informationen die Carter ihr mitteilte.
      Als er fertig zu sein schien stand sie auf.
      "Entschuldige mich.
      Wenn das Essen fertig ist sagen Sie mir bitte Bescheid.", sagte sie kurzangebunden und verließ den Raum.

      Mit großen Schritten ging sie vor die Haustür des Hauses.
      Neben dieser war eine Hollywood-Schaukel auf der sie sich niederließ.
      Mit dem klickenden Geräusch ihres Feuerzeuges zündete Diana sich eine Zigarette an und atmete den Rauch tief ein.
      Sie dachte nach.
      Kurz kramte sie in ihrer Hosentasche nach ihrem Handy und suchte nach der Nummer von George Perklins.
      Sie tippte eine SMS an ihn.

      Sagt Ihnen der Name Mike Banning etwas?
      ~Diana


      Wieder nahm sie einen Zug an ihrer Zigarette und ließ ihren Kopf in den Nacken sinken.
      Die Forschungen die Angell betrieb klangen äußerst spannend.
      Jedoch kannte sich Diana keinerlei mit solch Relikten und dessen Geschichten aus.
      Sie dachte darüber nach ob diese Story nicht doch vielleicht eine Nummer zu groß seien könnte.
      Diana biss sich auf die Zunge bei diesem Gedanken.
      Ihr blieb nichts anderes übrig als weiter zu machen.
      Die Gefahr ihren Job zu verlieren war zu groß, auch wenn sie jetzt anscheinend etwas Geld geerbt hatte.
      Jedoch war Diana gerne Journalistin.
      Ihr Traum war es immer, einmal eine eigene Redaktion zu führen, doch dieser Traum rückte in den letzten Jahren in eine ungreifbare Ferne.
      Immer wieder kamen ihr Zweifel ob sie überhaupt das Zeug dazu haben würde solch einen bedeutenden Job zu machen.

      Sie seufzte auf und drückte ihre Zigarette in einem der Aschenbecher aus.
      Etwas schlendernd ging sie zurück in die Küche.
      "Sagen Sie, haben Sie vielleicht Rotwein da?", fragte Diana Carter.
      Als er ihr den Ort zeigte wo sich welcher befand ging Diana hin und nahm eine Flasche heraus.
      Es war ein teurer Wein.
      Mit müden Armen griff Diana nach einem Glas und goss sich den Wein ein.
      Sie nahm einen großen Schluck und winkte ab.
      "Ich bin draußen.", sagte sie zu Carter und ging zurück zu der Hollywood-Schaukel, diesmal mit ihrem Notizbuch unterm Arm.
    • Die SMS kam kurz darauf von Perklis.

      -Ja, der Name wurde kurz erwähnt. Er hatte sich einige Informationen über Banning bersorgt, bevor er ihn getroffen hatte. Dieser Mann Dozent an der Miskatonic Universität in Arkham. Ein Link blinkte auf dort war die Website der Arkham Universität.- Perklis

      --------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------

      Die Miskatonic Universität in Arkham in der Fakultät für Anthropologie im Büro von Dr. Mike Branning. Dieser saß gerade vor einem großen Stapel von Hausarbeiten seiner Studenten die er gründlich durchlaß und zu jedem eine passene Bewertung und Benotung zu geben. Immer wieder wechselte er zwischen seinen Randbemerkungen und dem Laptop, wo er die einzelenen Bewertung sammt der Note eintippte. Immer wieder legte er seine Lesebrille ab, und rieb sich die brennenen Augen. Auch griff er zu seiner Tasse mit der Aufschrift der Universität. Er lehnte sich zurück nachdem einen guten Schluck Kaffee aus der Tasse nahm und dabei kurz in Erinnerungen schwelgte sein Blick auf dem Stapel und Laptop.

      "Da war ja der Schreibkram bei einer Material Anforderung beim Militär deutlich weniger als sowas hier die wollen es ja sehr Explizit haben besonders die Begründungen." murmelte er leise und schmunzelte, aber immer wieder kamen die Erinnerungen an seiner Zeit zurück besonders vermisste das Abenteuer,Recherieren, Aufklären um so auf die Zusammenhänge zu kommen.
      Das letzte mal das er sowas wieder verspürte war als es mit Professor Angell begegnete darauf erblickte er einen Schwarzen Ordner dort war alles was die beiden in den letzten Monaten er arbeitet hatten. Professor Angell benötigte damals Hilfe bei den Nachforschungen um ein bestimmtes Götzenbildes mit einer Reihe von merkwürdigen Schriftsymbolen beides hatte Mike schon mal in einem anderen zusammenhang kennengelernt als er noch beim Militär war. Deshalb konnte er da auch ihn dabei gut Informationen beitragen so hatten sie einige Zeit zusammen recheriert. und seit dem Recherten sie zusammen. Doch seit der Abreise von ihm bei ihren letzten Treffen hatte er nichts mehr von ihm gehört selbst die regelmäßige Telefonate und Briefverkehr brachen ab ohne Grund.
    • Nach der gefühlt zehnten Zigarette kam Carter heraus und informierte Diana darüber dass das Essen so weit wäre.
      Dankend nickte sie ihm zu und stand auf.
      Die SMS die sie von Perklins bekommen hatte motivierte sie dazu Nachforschungen über diesen Banning anzustellen.

      Diana setzt sich an den gedeckten Tisch und staunte nicht schlecht über das Essen welches Carter ihr vorsetzte.
      "Vielen Dank.", sagte sie kurz und fing an zu essen.

      Als sie fertig war schob sie den Teller ein wenig von sich weg und lächelte Carter an.
      "Das war wirklich sehr lecker.
      Ich werde nun auf mein Zimmer gehen, wenn dass in Ordnung ist."
      Sie schaute ihn müde an und stand auf.
      Bewaffnet mit Notizbuch, Wein und ihrem Handy lief sie die Treppe hinauf zu ihrem Zimmer.
      Schwungvoll öffnete sie die Tür.
      Sie trat ein und ging in Richtung des Fensters.
      Dort öffnete sie es, setzt sich auf die Fensterbank und schlug ihren Laptop auf den sie sich kurze Zeit vorher vom Bett geangelt hatte.
      Gähnend tippte sie den Namen des Mannes und der Universität ein.
      Schließlich entschied sie sich dazu diesem Mann eine Mail zu schreiben.
      In der erwähnte sie wer sie war, stellte sich kurz vor und erwähnte dann den Grund der Kontaktaufnahme.

      Als sie die Mail absendete sah sie aus dem Fenster.
      Es war eine klare dunkle Nacht, die Luft war kühl und durchströmte den Raum in dem sie saß.
      Mal wieder zündete sie sich eine ihrer Zigaretten an und nahm einen Zug.
      Diana fühlte sich immer noch ein wenig fehl am Platz.
      Immer wieder dachte sie darüber nach was nun auf sie zukommen würde.
      Sie hatte sich dagegen entschieden ihrer Schwester, geschweige denn ihrer Mutter von ihrer jetzigen Situation zu berichten.
      "Da musst du jetzt alleine durch.", sagte sie leise zu sich selbst und seufzte.
    • Nachdem er die Arbeiten durch hatte machte er eine Pause in der großen Mensa traf er sich zum Gemeinsamen Mittagessen mit den anderen Universitätsdozenten.
      Am Abend saß er noch in seinem Büro und besah sich seine E-Mail Account und erblickte eine Nachricht.

      -Mrs. Carev am besten, ich werde sie Morgen aufsuchen ich werde gegen 16.00 Uhr in Providence sein die Adresse ist mir bekannt durch den Briefverkehr des Professors.
      Banning-

      Am nächsten Morgen packte er seine Tasche und einige Unterlagen in seinen Geländewagen. Tankte ihn voll und holte sich noch etwas Proviant für die Fahrt nach Providence.
      Hoffte das er nicht in Staus kam. das Wetter frischte auf den man hatte einen Sturm angekündigt nach einige Stunden kam er in der Nähe der Stadt.
    • Am nächsten Morgen wachte Diana mit Kopfschmerzen auf.
      "Verdammt.", fluchte sie und richtete sich in ihrem Bett auf.
      Auf ihrem Handy sah sie dass sie eine Mail von Banning bekommen hatte.
      Dass er vorbei kommen würde war ihr Recht.

      Also stand sie auf, ging ins Badezimmer um sich frisch zu machen und lief herunter ins Wohnzimmer wo sie auf Carter traf.
      Er wünschte ihr einen guten Morgen.
      Sie nickte ihm zu.
      Morgens war Diana nie besonders gut drauf.
      Schlendernd ging sie in die Küche des Hauses und machte sich eine Café.
      Ihr Notizbuch, welches sie mit runter genommen hatte, schlug sie auf dem Tisch auf und machte sich ein Paar Notizen darüber was sie Banning fragen wollte.

      Kurz vor 16 Uhr ging sie ins Wohnzimmer.
      Sie hatte Carter erzählt dass Banning vorbei kommen würde.
      Er hatte Café gekocht und Gebäck bereitgestellt.
      "Vielen Dank.", sagte Diana in seine Richtung und setzt sich auf eines der Sofas.
      Erneut schrieb sie eine SMS an Perklin um ihn darüber zu informieren dass Banning vorbei kommen würde.
      Sie war sich zwar nicht sicher warum sie ihn informieren sollte, doch sie tat es trotzdem.

      Sie surfte auf ihrem Handy, als es plötzlich an der Tür klingelte.
      Als sich Diana gerade aufraffen wollte um die Tür zu öffnen kam Carter ihr zuvor.
      Ein wenig nervös wartete sie darauf dass der Mann aus Arkham herein kam.
    • Lange war es her das er in Providence war das letzte mal auf einer Tagung an Brown Universtät wo er den Professor Angell kennengelernt hatte der dort Vortrag hielt.
      Nach einigen suchen fand er die Straße, wo das Haus des Professor stand. Er parkte nicht umweit vom Haus griff nach seiner Tasche mit dem Laptop und den wichtigsten Daten die er gesammelt hatte.
      Er stand nun auf der Terrasse und schellte und klopfte noch mal an die Türe bis man ihn hineinließ. Es war Carter der ihn öffnete sie kannte sich von einem kurzen Besuch.

      "Carter...." sagte er knapp und klopfte dem Butler trösten auf die Schulter sie wechselten kurz einige Wörter und blicke. Dann führte Carter ihn ins Wohnzimmer dort wartete nun die Frau die ihn per Email angeschrieben hatte.

      "Mrs Carev.....mein Name ist Dr. Michael Banning aber bitte nennen sie mich Mike." sagte er höflich und reichte ihr die Hand.

      "Es ist ein komisches Gefühl das der Professor nicht mehr da sein sollte. Sie sagten sie benötigen meine Hife wie kann ich ihnen den genau Helfen?" fragte er und setzte aufs Sofa. Er schenkte sich etwas Kaffee und mit der Zuckerzange nahm er sich zwei Stück Zucker mit etwas Milch.

      "Also schiessen sie los?"
    • Diana sah dem Mann dabei zu wie er sich einen Café eingoss.
      Sie überfiel eine leichte Gänsehaut.

      "Sie waren anscheinend die letzte Person die mit dem Professor an seinen Studien und Forschungen gearbeitet hat.", sagte sie ruhig und überschlug die Beine.
      "Vielleicht können Sie ihr Wissen mit mir teilen.
      Aus den Notizen des Professors werde ich leider nicht besonders schlau.
      Es scheint etwas Übernatürliches zu sein.
      Damit kenne ich mich leider nicht aus, ich hoffe Sie können mir weiter helfen.
      Ist es in Ordnung wenn ich das Gespräch aufnehme?"
      Sie holte ein Diktiergerät aus ihrer Tasche und legte es auf den Tisch.

      Mit trüben Augen sah Diana ihn an und wartete darauf dass er ihr antwortete.
    • "Ich habe damit kein Problem, wenn sie es aufzeichnen wollen." meinte nippte an seinem Kaffee und stellte seinen Laptop auf dem Tisch auf und schalte ihn ein.

      "Das Problem ist, wo fängt man an ich hoffe sie haben genügend Zeit." sagte Mike und sah zu der Journalistin hinüber die sich noch neben der Tonband Aufnahme Notizen in einem Büchlein aufschrieb.

      "Alles fing mit dieser einen Skulptur an“erklärte und auf dem Laptop er schien die Fotographie der Skultur die sich in der Kiste die damals Carter ihr zeigte dort wo auch die gesamte Arbeit des Professor verstaut war.

      „Dieser Künstler der diese Skultur geschaffen hatte heißt Henry Anthony Wilcox, welcher sie nach einem Wesen geformt hat, das er wiederholt in seinen Träumen sah, in denen er auch immer wieder die Laute Cthulhu und R'lyeh vernahm.“ sprach er und betonte diese beiden Wörter explizit noch mal.

      „Was der Professor untersuchte war dass Komischerweise über gewissen Zeitraum indem dieses Werk entstanden ist traten zahlreiche gleichzeitige Ausbrüche von Wahnsinn und Geisteskrankheit in psychiatrischen Kliniken, Krankenhäusern und Privathaushalten einige schafften es auch in den Nachrichten." erklärte er und rief einige Artikel auf und alle berichteten über das gleiche wie Wilcox.
    • Diana nickte und hörte dem Dozenten interessiert zu.
      Sie dachte darüber nach was er berichtete, über die vermehrten psychischen Krankheiten die auftraten.
      Es stimmte.
      Vor einiger Zeit war es wie eine Welle die auch diese Stadt überrollte.
      Ihre Kollegin hatte darüber einen Artikel verfasst.

      "Das hört sich ein wenig nach Spekulation an.", sagte sie anschließend und sah von ihren Notizen hoch.
      "Den vermehrten Wahnsinn und den plötzlichen Ausbruch der psychischen Krankheiten mit einem Traumwesen eines Künstlers in Verbindung zu bringen."
      Tief atmete die junge Journalistin ein und lehnte sich an.
      Sie war skeptisch.
      "Allerdings werde ich mich weiterhin mit diesem Thema auseinander setzen.
      Der plötzliche Tod des Professors ist verwunderlich.
      Außerdem werde ich, auf seinen Wunsch hin, einen Artikel über seine Arbeit veröffentlichen.
      Aber ich danke Ihnen für Ihre Hilfe."
      Sie lächelte ihn an.
    • Mike hatte sie beobachtet wie sie auf seinen Aussagen reagierte sie war skeptisch doch sie machte sich Notzien. Er nahm sich noch mal einen Schluck von seinem Kaffee.

      "Ich war Anfangs auch spektisch doch dann erzählte mit der Professor von einem Treffen der Archäologischen Gesellschaft in St. Louis, Missouri, dem Professor Angell beiwohnte und wo dieser das erste Mal mit dem Wort Cthulhu in Kontakt kam." erzählte er und seiner Aussagen den nötigen Glaubheitswert zu gegeben. Zeigte er ihr das Gesprächsprotokoll und einige Tonband, Fotos und Videoaufnahmen die auf dem Laptop gespeichert waren.

      "Zu diesem Treffen kam ein Polizist namens John Raymond Legrasse, welcher sich durch die versammelten Professoren Fortschritte
      in einem seiner Fälle erhoffte. Während einer Razzia hatte dieser eine Statue konfisziert, deren Identifizierung ihm nicht gelungen war. Als er der Versammlung die Statue präsentierte und sich die schockierte Stille gelegt hatte, entbrannte unter den Akademikern ein reges Interesse an dem Inspektor und er wurde gebeten, die ganze Geschichte zu erzählen." erzählte und zeigte das Foto wo der Professor in jungen Jahren abgebildet war.

      "Sehen sie sich die Skultur an und dann vergleichen sie diese mit der von Wilcox´s sehen sie die ähnlichkeiten dann klickte er eine Kopie eines Berichtes der Legrasse Einsatz beschrieb.

      "Legrasse der eine Gruppe von Polizisten angeführte, die dem Verschwinden von Frauen und Kindern nachgingen. Nach einiger Suche im dichten Wald in der Umgebung der Entführungen stieß die Gruppe von Legrasse auf ein bestialisches Ritual und auf die Leichen der Verschwundenen, die offensichtlich während des Rituals geopfert worden waren. Etwa 100 Mann sangen und schrien den Satz "Ph'nglui mglw'nafh Cthulhu R'lyeh wgah'nagl fhtagn", während sie um die grausige Statue tanzten. Nachdem sich die Polizisten von ihrem anfänglichen Schock erholt hatten, stürmten sie den Ort des Rituals, wobei 47 Teilnehmer verhaftet wurden und fünf durch die Polizei den Tod fanden. Nach der Befragung kam Legresse zu dem Schluss, dass es sich um ein Ritual von Teilnehmern eines furchtbaren Glaubens gehandelt haben musste, denn diejenigen, die aussagten, gaben einstimmig an, einem uralten Kult anzugehören, welcher sich der Verehrung und Anbetung der Großen Alten verschrieben hat. Auch sagten sie aus, dass die Statue ein Abbild des großen Cthulhu sei, welcher, wenn die Sterne richtig stehen, sich aus der mächtigen Stadt am Meeresgrund erheben und die Erde in ein neues Zeitalter führen wird. Jedoch bedarf es für diesen Schritt eine Quelle von außerhalb, und deshalb hält sich der Kult bereit, denn eines Tages wird Er rufen und dann wird der Kult Seinem Ruf folgen und Ihn befreien.
      William Channing Webb, ein Professor der Anthropologie in Princeton, erzählte daraufhin von seiner Erfahrung mit einem ähnlichen Ereignis. Dieser war dieser nämlich Teil einer Expedition in Grönland gewesen, wo man auf einen isolierten Eskimo-Clan stieß, welcher einem merkwürdigen Glauben der Teufelsanbetung folgte. Webb versicherte, dass diese denselben Satz bei ihren Ritualen sangen und ebenfalls um ein widerwärtiges Idol tanzten." erklärte er und zeigte auf dem Foto die Schriftzüge die auch auf dem Foto des Baserelifs und auf dem was im Besitz des Professor war identischt war. Mike merkte allmählich das er müde wurde seine Glieder und Augen wurden immer schwerer bis er langsam immer tiefer in das Sofa sackte.
    • Als Diana dem Dozenten zuhörte und sich Notizen machte, bemerkte sie dass ihre Worte unlesbar wurden.
      Immer wieder kniff sie die Augen zusammen um danach ihren Blick zu fokussieren.
      Doch es gelang ihr nicht.

      Als sie im Augenwinkel sah dass der Mann neben ihr bewusstlos wurde waren ihre Glieder bereits zu schwer um sie zu bewegen.
      Auch sie verlor das Bewusstsein.

      ~

      Blinzelnd öffnete die junge Journalistin ihre Augen.
      Ihre Haut brannte.
      Ihr wurde schmerzvoll bewusst dass sie sowohl gefesselt als auch geknebelt zu sein schien.
      Schnell suchten ihre Augen den Raum nach einer anderen Person ab.
      Neben ihr saß Banning, er war ebenfalls gefesselt und geknebelt.
      Wut stieg in ihr auf und sie biss auf den Knebel.
      Sie wusste nicht was geschehen ist und konnte es sich auch nicht erklären.
      Doch es musste wohl mit dem Professor zutun haben.
      Seiner Forschung.

      Der Raum in dem sie sich befanden war recht dunkel.
      Zwar konnte Diana Silhouetten erkennen, doch ihre Augen wollten noch nicht so wie sie.
      Auf einmal wurde eine Tür aufgerissen.
      Ein Mann kam auf sie beide zu und stellte sich vor sie.
      Er war groß, seine Stimme tief.
      Er schien irgendetwas zu sagen, doch Diana konnte es nicht richtig verstehen.
      Der Schock saß tief in ihren Knochen.

      Da griff der Fremde nach ihrem Kiefer und riss sie zu sich hoch.
      Vor Wut biss Diana erneut auf den Knebel und fletschte die Zähne.
      Ein keuchen verließ ihren Körper, da ihre Glieder fürchterlich schmerzten.
      Der Mann sah ihr direkt in die Augen.
      Ein Schauer überfiel ihren Rücken und ihr Blut pulsierte.
      "Hübsches Ding", war das einzige was sie verstand als er sie erneut von sich wegstieß und sie mit ihrem Rücken zurück an die Wand knallte die sich hinter ihr befand.
      Ein Schmerz schoss durch ihren Kopf.

      Anschließend stellte er sich vor Banning.
      Diana wusste nicht ob dieser wach war oder nicht.
      Doch sie knurrte vor Wut und schrie anschließend laut los.
      Ein Tritt traf ihren Oberschenkel.
      Keuchenderweise hörte sie auf zu schreien.
      Ihre Augen durchbohrten den Mann der anscheinend ihr Entführer zu sein schien.
    • Langsam wurde Mike wach anfangs konnte er der Dunkelheit nicht sehen nur Umrisse und hörte gedämpfte laute. Konnte er nur träumen oder war er vielleicht eingeschlafen während des Gespräch mit Carev. Dann merkte er es irgendwas muss in den Kaffee gewesen sein anders kann er sich nicht erklären. Er wollte aufstehen merkte aber das es nicht klappte er war gefesselt
      mit einem Seil waren seine Hände auf dem Rücken, Oberkörper, Beine und Füße engzusammengebunden.Auch merkte er das einen Knebel verpass bekam.

      //Wo bin ich `Wo ist Carev und Carter?// schoss es durch seinen Kopf als er langsam merkte das er nicht alleine war es waren zwei weitere Personen im Raum er hörte geräusche dann er kannte er zwei Umrisse und ein kurzes Gespräch und lauten dumpfen aufprall. Mike vernahm schritte und dann stand jemand vor ihm dieser griff ihm an den Kragen seines Hemdes und als wäre es für ihn nichts leichteres zog er diesen Hoch und drückte ihn gegen die Wand seine Füße hatte keinen Kontakt zu den Boden. Nun konnte er erkennen wer vor ihm stand seine Augen rissen vor Schrecken auf.

      //Francies Wayland Thurston....unmöglich.....der sollte in der geschlossenen Psychiatrie sein und er ist dort verstorben....// dachte doch mehr konnte er nicht mehr sagen den der griff löste sich und er knallte auf dem Boden als er auf Carev trat bäumelte er sich schützend und bekam ebenfalls einen tritt ab, der ihn dem Atem nahm.

      "Schafft den alten Butler in dem Wagen sollen sich die Ärzte um diesen kümmern sollen sie glauben das er einen Herzinfarkt hatte und sich dabei den Kopf aufgeschlagen hat." sagte seine krätzen lachende Stimme.

      "Die beiden hier bringt sie zum Haus in der Nähe von Innsmouth. Dort wartete ihr auf weitere Anweisungen, ich will mich erstmal dem Ordensmitgliedern beraten. Was wir mit ihnen tun. Zerstört den Laptop und nehmt die Festplatte mit, aber erst, wenn ihr den Butler weggeschafft habt." krätze die Stimme und dann waren die beiden alleine im Raum.
      Nach einer gefühlten Ewigkeit wurde Mike wieder klar im Kopf er wollte sich einen überblick verschaffen. Doch er konnte sich nicht rühren, er war gefesselt und sprechen konnte er auch nicht er ein Tuch zwischen seinen Lippen was an seinen Hinterkopf verknotete waren. Nach einer weile sah er die Umrisse von Carev.

      "Mmmppff" versuchte er sich bemerktba zu machen.
    • Diana atmete schwer während sie versuchte den Schmerz zu ertragen der durch ihren Körper schoss.
      Der Tritt den sie abbekommen hatte war stark.
      Ihre Arme waren so fest auf ihren Rücken geschnürt dass sie ihre Finger kaum spüren konnte.
      Immer wieder schossen ihr Gedanken durch den Kopf, darüber was passiert sein könnte und an dass was bald passieren würde.

      Da hörte sie, dass der Mann neben ihr sich anscheinend versuchte bemerkbar zu machen.
      Es schien Banning zu sein.
      Schmerzverzerrt drehte sie ihren Kopf in seine Richtung und riss die Augen auf.
      Mit wiederholtem blinzeln versuchte sie ihn besser zu erkennen.
      Es half nichts.
      Also nahm sie all ihre Kraft zusammen und versuchte ein wenig in seine Richtung zu rutschen.
      Mit ihren Fersen schob sie ihren Oberkörper in seine Richtung und drückte sich mit ihrem Becken an die Wand hinter sich, damit sie nicht das Gleichgewicht verlor.
      Ihr gelang es, auch nur ein paar Zentimeter.
      Doch nun konnte Diana wenigstens seine Augen und seine Gesichtszüge erkennen.

      Er sah nicht viel besser aus als sie sich fühlte.
      Wieder einmal biss sie vor Wut die Zähne aufeinander.
      Wer konnte so etwas tun?
      Ihr Blick wanderte erneut durch den Raum.
      Er musste doch irgendeine Möglichkeit geben hier rauszukommen, dachte sie sich.
      Sie fand nichts.
      Keinen Anhaltspunkt wo sie waren, keine Fluchtmöglichkeit.
      Also drehte sie ihre Handgelenke in den Stricken die sie umgaben.
      Es brannte fürchterlich auf ihrer Haut so dass sie aufstöhnte.
      Dabei starrte sie Banning an um ihm zu signalisieren dass er sich ebenfalls etwas einfallen lassen sollte.

      Mit einem Ruck gelang es ihr eine Hand zu lösen.
      Erleichterung machte sich in ihr breit.
      Sie riss ihren Arm heraus und löste den Knebel.
      Keuchend knurrte sie:
      "Was für ein kranker Bastard."
      Dianas Stimme war trocken und kratzig.
      Anschließend löste sie die Fesseln an ihren Füßen und stand auf.
      Immer wieder fluchte die junge Journalistin vor sich hin und sah sich im Raum um.
      Nur eine Tür, mehr war dort nicht.

      Also ging sie auf diese zu und versuchte sie zu öffnen.
      Sie war abgesperrt.
      "Was sonst.", zischte sie.
      Dann bückte sie sich herunter zu Banning und nahm ihm den Knebel aus dem Mund.
      "Was soll der Scheiß? Wo bin ich hier hineingeraten?"
      Drohend starrte sie ihn an.
      Diana gab ihm die Schuld für die Situation.

      Da sprang auf einmal mit eine großen Knall die Tür auf.
      Der Mann, der schon einmal da war, stampfte herein.
      "Schätzchen", knurrte er und kam bedrohlich näher.
      "Fassen Sie mich nicht an.", keifte Diana in seine Richtung.
      Doch zu spät.
      Er griff nach ihrem Arm und riss sie zu sich hoch.
      "Du blöde Schlampe.
      Dir muss man anscheinend erst einmal Manieren beibringen."
      Empört starrte Diana ihn an und riss an ihrem Arm.
      Doch er war groß und wesentlich stärker als die junge Frau.
      Er griff nach den Seilen und fesselte sie erneut, diesmal noch strammer.
      Unter Schmerzen stöhnte Diana auf, bis er ihr den Knebel erneut in den Mund steckte.
      Dann grinste er.
      "Besser."
      Seine Stimme klang verzerrt.
      Im rausgehen steckte er auch Banning den Knebel wieder in den Mund und verließ den Raum.
      Enttäuscht und voller Wut drückte Diana ihren Hinterkopf an die Wand hinter sich.