I was reborn as a monster?! [glalex&Caili]

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    • I was reborn as a monster?! [glalex&Caili]

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      Mira Starwish

      Ein sanfter Wind wehte durch mein schwarzes, dickes Fell und weckte mich – auch wenn ich mich nicht daran erinnern konnte, eingeschlafen zu sein – und das erste was ich tat, war mich zu strecken, indem ich mein Gewicht auf meine Hinterpfoten verlagerte, wie es eine Katze tat.
      Moment... Fell? Pfoten?!
      Erschrocken tapste ich einige Schritte zurück, nachdem ich die schwarzen Pfoten in meinem Sichtfeld bemerkt hatte, ehe mir bewusst wurde, dass das meine Pfoten waren. Daran gab es keinen Zweifel, denn sie bewegten sich so, wie ich es haben wollte, wie es meine Hände an ihrer Stelle getan hätten.
      Was für ein eigenartiger Traum, dachte ich und musterte eine meiner Tatzen, ehe ich meinen Blick auf meine Umgebung richtete und mir sofort die unglaublich hohen Bäume ins Auge fielen. Sie waren so weit oben, dass ihr Blattwerk den größten Teil des Lichtes verschluckten, so dass ich mich mit dem Halbdunklen und den hin und wieder auftauchenden Lichtflecken begnügen musste.
      Mit einem Blick nach oben fühlte ich mich unglaublich klein, was vielleicht auch daran liegen konnte, dass ich kleiner war, als ich es als Mensch gewesen war. Oder vielleicht beides.
      Wie auch immer, ich überlegte gerade, wie ich diesen ungewöhnlichen Traum am besten ausnutzen konnte und wollte mich in Bewegung setzten, als ein markerschütterndes Brüllen durch den Wald hallte und ich sogar glaubte, die dadurch erzeugte Schallwelle spüren zu können und mit einem Mal in meinen Bewegungen verharrten.
      Angst meldete sich bei mir, als mir der Gedanke kam, dass das ganze hier viel zu echt wirkte, um wirklich ein Traum sein zu können.
      „Nein, nein, nein, nein. Das kann nicht echt sein. Das darf nicht echt sein!“, redete ich mir selber Mut ein und schüttelte dabei den Kopf, wie, um mich selber davon zu überzeugen, auch wenn ich schon längst wusste, dass das hier kein Traum war.
      Dafür war es viel zu echt.
      Ich beschloss zunächst mir einen Überblick über mich selbst zu verschaffen, ob ich eine Katze war? Aber wie war das möglich?
      Nicht weit von mir entfernt entdeckte ich einen kleinen Teich, welchem ich mich näherte und einen Blick hinein riskierte, wo ich mein Spiegelbild mustern konnte und überraschte starrte ich mir selbst entgegen, als die beiden Katzenschwänze mit einer Glaskugel dran ins Bild fielen.
      Aber bevor ich weiter groß darüber nachdenken konnte, sprang mit einem Mal ein Fisch aus dem Teich – zumindest glaubte ich, dass es ein Fisch war – und ich vernahm ein Geräusch, als würden zwei Reihen scharfer Zähne zusammengebissen werden, als ich instinktiv einen Weg zurück ging.
      Aber Fische hatten doch keine Zähne?! Außerdem war ich eine Katze, ich esseFisch! Nun, zumindest sollte ich das wohl.
      „Ich glaube du hast dich bei der Beute vertan, blödes Vieh!“, knurrte ich dem Teich entgegen, aber diese Worte hätte ich mir vielleicht sparen sollen, als der Fisch aus dem Teich krabbelte und alles andere als froh über meine Worte zu sein schien.
      „Nicht dein ernst...?“, wich ich vorsichtig ein paar Schritte zurück, als könnte ich es durch plötzliche Bewegungen nur noch mehr reizen, als es auch schon auf mich zugerannt kam – und das auch noch ganz schön schnell für einen Fisch!! - und ich mich dran machte schreiend von dem Ding weg zu kommen.
      Was ging denn hier bitteschön schief?!

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      @glalex

      Dieser Beitrag wurde bereits 1 mal editiert, zuletzt von Cailemia ()

    • Langsam öffnete ich meine Augen. Irgendwie fühlte ich mich ausgeruht und müde zugleich. Wann war ich bitte eingeschlafen ? Und warum war ich auf einen Baum? Nicht nur das sondern um mich war... ein nest ? Ich musste Träumen egal wie Real sich das ganze anfühlt. Schließlich wurden Bäume nicht so groß! Als ich mich kneifen wollte um zu sehen ob ich wirklich träume blieb mir kurz das nun kleine Herz stehen. ICH HATTE KEINE FINGER! Panik stieg in mir auf als ich erst jetzt realisiere das ich Flügel statt Arme hatte. Ich blickte an mir herab und mir wurde klar ich war eine Art vogel geworden. Das es sich alles so real anfühlt brachte das Fass zum überlaufen. Ich pfiepte auf als mein Köroer Schneepflocken um mich herum erzeugt. Was zur hölle war ich bitte für ein Vogel ? War das eine Schutzreaktion gewesen ? Nun erst einmal musste ich hier Weg. Egal ob Trum oder Realität ich müsste mich umsehen. Deswegen nahm ich mein ganzen Mut zusammen und sprang aus dem Nest. Das war der einzige Weg ohne Arme. So breite ich die Flügel aus. Wackelig aber ohne Bruchlandung begann ich zu gleiten. Während ich so fliege und langsam an Höhe verliere sehe ich mich um. Es gabeinige echt furcheregende Wesen zu sehen wie z.B. einen Bären mit Fell aus Gestein. Doch sie machten alle nur tierische Geräusche während ich festgestellt hatte das ich reden kann. Die einzig andere Stimme war aus dem Nichts mit Text gekommen und hatte nur " Gleiten Lv. 2 erreicht " gesagt. wie in einen Spiel. Dann hörte ich einen Schrei und sah eine Art Katze vor einen Fisch flüchten. Die katze konnte also sprechen ? Wenn ich das herausfinden will müsste ich ihr wohl helfen. Eigentlich war ich gerne vorsichtig aber in Stich lassen ging auch nicht. So stürtzte ich mich Schnabel vorraus auf den Fisch. Mir brummte beim aufprall der Schädal so das ich das " Schnabelangriff Lv 2 und Schneeerzeugung Lv2 " kaum wahrnahm und keuchte als wieder Schnee entstand. Benommen lag ich vor den getroffenen Fisch. Hoffentich würde dieser flüchten sonst hätte diese Aktion mein junges Leben hier wahrscheinlich beendet.
    • Mira Starwish

      Was war hier denn bitteschön?! In was für einer verrückten Welt war hier denn bitteschön gelandet, dass eine Katze – oder zumindest was Katzenähnliches – von einem verdammten Fisch gejagt wird!! Und als ob das nicht verrückt genug gewesen wäre, war mein Retter ein Vogel, ein Vogel verdammt noch mal!!
      Was war ich denn bitteschön für eine Katze, die sich von Fischen jagen und Vögeln retten ließ?!
      Aber mein Retter schien die ganze Sache nicht ganz durchdacht zu haben – vielleicht war der Vogel auch bloß gestürzt oder aus seinem Nest gefallen? Zumindest sah er für meine Augen ziemlich jung aus – denn nachdem sein Schnabel dem Fisch mit flossenartigen Füßen eine kleine Fleischwunde zugefügt hatte, lag – oder saß? So genau konnte ich das aus meiner Position her nicht erkennen – nach Luft und Kraft schnappend daneben, als hätte dieser Angriff alleine all seine Kraft gekostet – oder er war wirklich nur gefallen.
      So oder so war es wohl mein Glückstag, als der Fisch sich von mir ab- und dem Vogel zuwandte und diesem gegenüber seine scharfen Zähne fletschte, sich wohl für Vogel statt Katze zum Mittag entschieden hatte, doch das konnte ich beim besten Willen nicht mit meinem Stolz vereinbaren.
      Stattdessen entschied ich nicht mehr weg zu laufen und drehte mich meinerseits Zähne fletschend und die Krallen ausfahrend – was instinktiv geschah, ohne, dass ich es groß bemerkte – dem Fisch entgegen.
      Ich verlagerte mein Gewicht auf die Hinterpfoten, bewegte mich ein bisschen hin und her, um die richtige Postion für meinen Sprung zu finden, wie man es von Katzen her kannte und machte einen großen Sprung, ehe ich dem Fisch in die Schwanzflosse biss.
      Auch wenn der Fisch keinen Laut von sich gab, konnte man an dem, was man für ein Gesicht halten konnte, seine Verwunderung und den Schmerz den er spüren musste sehen und er machte sich daran sich hastig hin und her zu bewegen, versuchte mich los zu werden oder mit den Zähnen nach mir zu schnappen, wobei letzteres nicht zu funktionieren schien, da ihm sein Körper dabei ihm weg war sich hinter seine Schwanzflosse zu drehen.
      Das Mistvieh war verdammt stark, dafür, dass es vielleicht halb so groß war wie ich und ich musste meine Pfoten tief in die Erde vergraben, um mich von dem Ding nicht mitziehen zu lassen.
      Biss Lvl 2 erreicht! Hörte ich plötzlich eine Stimme, nachdem ich noch einmal tiefer in den Fisch gebissen hatte, welche direkt in meinem Kopf zu erklingen schien und erschrocken riss ich die Augen auf und ließ den Fisch los, welcher eine Blutspur hinter sich erzeugend in Richtung des Teiches floh, ehe dieser hinein sprang und so schnell verschwand, wie er gekommen war.
      Da hatte ihn wohl doch letztendlich die Todesangst gepackt und ich erinnerte mich mit einem Mal wieder an den Vogel.
      „Hey, alles gut bei dir?“, gab ich von mir, ehe in mir die Frage aufkam, ob mich der Vogel überhaupt verstehen konnte. Statt weiter auf ihn zuzugehen, hielt ich lieber inne und blieb mit etwas Abstand zu dem Vogel stehen. Nicht, dass er glaubte, ich würde ihm etwas tun wollen.
      Aber was für ein Vogel war das überhaupt? Bildete ich mir das nur ein, oder lag da etwas Schnee neben ihm?