You are a girl?! (Saki & Uki)

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    • You are a girl?! (Saki & Uki)

      Vorstellungen

      @Saki

      Unbeschreibliche Freude hatte Mei schon seit Anfang der Ferien befasst, wobei eigentlich schon etwas länger. Die Trennung ihrer Mutter von dem Kerl lag nun zwar schon etwas her und doch hatte ihre Mutter zu dem Zeitpunkt keine Anstalten gemacht wieder nach Japan zu gehen. Erst vor einigen Monaten hatte sie in China einen Geschäftsmann kennengelernt und dieser kam auch noch aus ihrer alten Ecke. Ein Traum war wahr geworden als ihre Mutter ihr dann gesagt hatte, dass es in die alte Heimat zurückging. Noch immer konnte sie ihr Glück nicht fassen als sie nun in dem Haus rumrannte, dass sie von früher kannte. Sie waren gestern eingezogen und noch einige Tage waren von den Ferien übrig, doch da ihre Mutter wieder arbeiten musste, hatte nun Mei das Haus für sich und noch dazu musste sie sich um die Kisten kümmern.
      „Kein allzu fairer Handel, aber ein Preis, den ich gerne zahle um Toketsu wieder zu sehen.“, kaum dachte sie an ihren besten Freund schlich sich ein Lächeln auf ihre Lippen. All die Jahre hatte sie sich vorgenommen ihn zu besuchen oder zu schreiben, doch dann war ihr immer wieder der nicht allzu schöne Abschied eingefallen. Sicher hatte sie ihm nicht wehtun wollen und es einfach nicht über das Herz gebracht ihm von dem Umzug zu erzählen, aber heutzutage würde sie es nicht mehr so machen. Aber nun war sie immerhin auch kein kleines Kind mehr. „Wehe er ist auch weggezogen.“, murmelte sie und schon seit dem Abend haderte sie mit sich, ob sie schon einfach rübergehen sollte und klingeln, doch sie hatte Angst wie er reagieren würde.
      Seufzend klemmte sie sich nun den Müll unter die Arme und beschloss es doch noch etwas hinaus zu zögern und stattdessen weiter die Kisten zu entrümpeln, da sie sonst eine riesige Standpauke von ihrer Mutter erwarten konnte. Kaum war sie aus der Haustür getreten blendete die Sonne sie und sie hielt ihre Hand über ihre Augen um diese abzuschirmen. Mit einigem Blinzeln gewöhnten sich diese langsam an die Helligkeit und ihr Weg führte sie zu der Mülltonne, während ihr Blick wieder zu dem Haus von Toketsu ging.
      Don‘t ignore that inner voice.

    • Wieder war einer dieser Tage in den Ferien, an denen Toketsu in der Bäckerei stand und sich mit den Ellenbogen am Tresen abstützte. Den Kopf in die Handfläche gestützt und die Augen geschlossen lauschte er dem leisen Gemurmel des Pärchens, welchem er aushalf, als diese sich mit ein paar Kunden vor dem Laden unterhielten. Viel war nie los um diese Zeit, doch das störte den Weißhaarigen nicht. Ein leises Seufzen entwich ihm, bevor er seine eisblauen Augen öffnete und schließlich in das Gesicht des Mannes sah, welcher ihn angrinste und ihm auf die Schulter klopfte. "Du kannst langsam nach Hause gehen, Ketsu. All zu viel wird nun sowieso nicht mehr los sein und du hast sicher noch was besseres vor in den Ferien, als uns hier zu helfen." meinte er, doch Toketsu lächelte und winkte etwas ab, ehe er sich aufrichtete. "Wenn ich ehrlich bin ist es das Highlight hier zu sein und euch zu helfen." meinte er, nahm jedoch die Schürze ab, welche er den Tag über getragen hatte und nickte kurz. "Ich muss morgen ein paar Besorgungen für meine Eltern machen, also werde ich morgen wohl nicht helfen können." entschuldigte sich der Weißhaarige, doch erntete dieser nur ein leises Lachen. "Hey. Wir sind dir für jede Zeit dankbar, die du uns hilfst. Du kannst zuhause bleiben, wann immer du willst... Und nun mach dir einen schönen Tag, ja?" Und damit nickte Toketsu erneut, bevor er die Schürze weg legte und sich mit einer kurzen Verbeugung verabschiedete, doch nicht ohne eine Tüte der Backwaren in die Hände gedrückt zu bekommen, was ihm wieder ein Lächeln ins Gesicht brachte.
      So ging er nach Hause, den Blick zu Boden gerichtet und in einer Hand die Tüte, ehe er vor dem kleinen Tor zum stehen kam und dieses etwas aufdrückte, bevor sein Blick in Richtung des Hauses von Mei wanderte, was ihn etwas die Stirn in Falten legen ließ. "...Anscheinend ist wer neues eingezogen..." murmelte er und von dem Lächeln, welches er vorhin noch hatte, war keine Spur mehr. Erneut entwich ihm ein leises Seufzen, ehe er den Kopf nun etwas schüttelte und sich mit der freien Hand durch das weiße Haar fuhr, bevor er zu einer jungen Frau sah, welche wohl nun in dem Haus seines alten Freundes wohnte. Eine Weile blieb er schweigend und regungslos dort stehen, bevor er etwas lächelte und die Hand hob, um diese zu begrüßen.
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      "ι ∂ση'т нανє тιмє ℓєƒт тσ ℓινє."
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      ...ωαηт тσ ∂єѕтяσу єνєяутнιηg.
      тσωηѕ... нσυѕєѕ... ρєσρℓє... єνєутнιηg!"



    • Gedankenverloren starrte Mei auf das Haus ihres besten Freundes und in ihr kamen all die Erinnerungen hoch wie sie immer an den Fluss gegangen waren, auch wenn ihre Eltern es ihnen immer wieder verboten hatten. Sicher war es aus der Sicht eines Erwachsenen auch furchtbar gefährlich und dennoch für die Kinder unwahrscheinlich spannend. Zu gerne wäre sie hier geblieben und in ihr stieg der Wunsch wieder ins Unermessliche ihn wiederzusehen. Dann würde alles wieder wie früher werden und sie könnten die Nächte zusammen im Zelt schlafen und solche Sachen. Mei machte sich zwar immer noch Sorgen, dass er sauer sein könnte, aber sicher würde er ihr schnell vergeben und alles wäre wieder gut. Daran, dass er sie vielleicht nicht erkennen würde wollte sie nicht denken und auch nicht, dass Jungs und Mädchen so nicht miteinander umgingen.
      Im ersten Moment hatte sie also gar nicht mitbekommen, dass jemand gekommen war, zu sehr war sie in ihrer eigenen Welt. Doch als sie nun einen Jungen sah musterte sie ihn unbewusst. Er sah zu sehr aus wie Toketsu, als dass es ein Zufall sein konnte. Beide sahen sich für einen Moment nur an und sie konnte nicht anders als zu grinsen als er auch noch die Hand hob. „Na, wie geht´s?“, meinte sie mit einem Lächeln und stellte den Kram ab um nun näher an ihn ran zu treten.
      Don‘t ignore that inner voice.

    • Kaum hatte er die Hand gehoben bildete sich ein Grinsen auf dem Gesicht der jungen Frau auf der anderen Straßenseite, während er die Hand langsam wieder sinken ließ, während die anderen auf dem halb offenen Tor ruhte. Etwas die Stirn runzelnd, als sie beinahe wie verständlich zu ihm kam, als würden sie sich schon ewig kennen, wusste er erst nicht so recht damit etwas anzufangen, lächelte jedoch höflich und verbeugte sich ein wenig zur erneuten Begrüßung. "....Recht gut... Schätze ich?"
      Es war eher eine Frage als seine Antwort, bevor Toketsu den Blick kurz in Richtung Haustür wandern ließ und schließlich mit seinen eisblauen Augen wieder zu der jungen Frau vor sich sah. "....Schön zu sehen, dass das Haus wieder jemanden hat. Es war lange leer gestanden." meinte er, wusste er doch nicht so recht was er sagen sollte. Gott, er war schon immer tierisch schlecht im Smaltalk gewesen. Kurz schloss er die Augen, schüttelte etwas den Kopf und deutete erneut eine Verbeugung an. "Kaiyo, Toketsu. Freut mich dich kennenzulernen."
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    • Immer, wenn sie von diesem Moment geträumt hatte, dann hatte sie Toketsu in den Schwitzkasten genommen oder so und ihr die Haare durch gewuschelt, doch nun schien alles anders. Er sah sie fast an wie ein Alien und antwortete ihr auch noch so seltsam, dass Mei den Kopf leicht zur Seite neigte bei seiner Verbeugung zusammen mit den Worten und ihn nun sicher ebenso seltsam ansah und er redete immer weiter von dem Haus und wie schön es doch war. Sicher, sie hatte sich etwas verändert, aber so sehr doch auch nicht. Leicht zog sie nun einen Schmollmund und war kurz davor ihn auf den Arm zu boxen. "Ich weiheiß...", kam es nun von ihr in einem Singsang als sie leicht mit den Augen rollte. "Und ich bin Kurosawa...Mei?!?" Sie sah ihn nun immer strenger an. Bei dem Namen zumindest sollte er doch nun endlich realisieren wer sie war. Sie war inzwischen noch etwas weiter an ihn ran getreten. Musste sie ihn erst schlagen, dass er sie erkannte?
      Don‘t ignore that inner voice.

    • Kaum hatte sich der Weißhaarige wieder aufgerichtet und in das Gesicht der jungen Frau vor ihm gesehen, zog er die Augenbrauen ein wenig zusammen, als sie meinte sie wüsste, wer er war. "Oh....kaaaay..." murmelte er und drehte den Kopf ein wenig zur Seite.. Erst als sie sich nun vorstellte wandte er seinen Blick für einen Moment zu Boden. Ein Anflug von Trauer bildete sich in seinen Augen, welche er jedoch schnell mit einem kurzen Kopfschütteln fort schickte und ihr nun ein seichtes Lächeln schenkte. "Du trägst den selben Namen wie ein alter Freund von mir." murmelte er, noch immer ein leichtes Lächeln auf seinen Lippen, ehe er sie wieder ansah. "....Freut mich... Ich.... Muss nun aber rein. Willkommen in der Nachbarschaft." Erneut deutete er eine leichte Verbeugung an, bevor er nun das Tor öffnete und hindurch ging. Dieses hinter sich geschlossen hob er für einen Moment die Hand zum Abschied und verschwand schließlich hinter der Eingangstür, als er diese hinter sich schloss.
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    • Noch immer stand Mei wie angewurzelt da und wusste nicht was sie zu dieser Reaktion sagen sollte. Sicher hatte sie sich verändert und war nun erwachsener geworden, wie er auch, aber nach dieser Bemerkung mit dem Namen stutzte sie die ganze Zeit und schaffte es mit Mühe und Not nur ebenfalls ihre Hand noch kurz zu heben. Sie verstand es nicht. Wenn er sie gar nicht erkannt hätte, dann hätte er sicher nicht was wegen dem Namen gesagt. Für einen Augenblick stand Mei noch da und starrte auf die Tür ehe sie beschloss hineinzugehen. Vielleicht hatte er ihr Gesicht nur vergessen und sie beschloss sich wieder mit ihm anzufreunden oder eher ihn daran zu erinnern, dass sie es war, ohne ihn mit der Nase drauf zu stoßen. Immerhin würden sie wieder in die selbe Klasse gehen, dass hatte sie ihre Mutter schon herausfinden lassen. Und wenn sie wieder die besten Buddies waren, dann würde sie ihn damit rein legen und er dumm schauen. Daran, dass er sie nun mal nicht als Mädchen erkannte, dachte sie nicht im geringsten.
      Don‘t ignore that inner voice.