Ein Spiel mit den Wölfen [Aiko x Runa]

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      Für Daiki war es ein Morgen, wie jeder andere auch. Er hatte bei seinem Rudel übernachtet und musste sich aus den ganzen Fellknäulen an Welpen befreien, die es sich bei ihm bequem gemacht hatten. Nur zu gern kuschelte er mit ihnen, aber er wusste auch, dass es Kämpfe geben würde, wenn sie ein bestimmtes Alter erreicht hatten. Noch war es aber nicht soweit.

      Als er sich befreit hatte, konnte er auch schon etwas freier atmen. Er streckte sich ausgiebig und machte dann in menschlicher Form einen kleinen Ausflug zum Tempel, um seine geliebte Priesterin zu besuchen. Sie hat seit einiger Zeit die Führung des Tempels übernommen. Daiki findet das auch gut, denn in seinen Augen sollte Azuka frei sein und machen dürfen, was sie will. Sie ist die schönste Frau auf Erden und so rein. Diese Reinheit will er nicht zerstören. Sie soll nicht wissen, dass er ein Werwolf ist.


      Am Tempel angekommen sah er zur Sonne hinauf, welche gerade am Aufgehen war. Er genoss die warmen Sonnenstrahlen auf seiner Haut und lauschte bereits, wie Azuka schon am Arbeiten war. Langsam ging er auf die Tore zu und leutete eine kleine Glocke. Damit kündigte er sich immer an, wenn er zu ihr kam.

      „Azuka, Liebling!“ rief er mit seiner tiefen Stimme. Sie war zwar tief und hatte etwas bedrohliches an sich, doch wenn er in ihrer Nähe war, klang sie viel sanfter. Er ging den Geräuschen nach, um zu ihr zu gelangen.
    • Azuka
      Die junge Priesterin war gerade dabei den Hof zu kehren. Heute trug sie eine weißen Kimono und ihre silbernen Haare hatte sie, wie immer, zu einem Pferdeschwanz gebunden. Auch ihre Kreuzkette trug sie wie immer. Azuka war in ihren Gedanken gefangen. Seit einigen kamen Waldwanderer zu ihr und behaupteten, Werwölfe gesehen zu haben. Doch das war glatter Unsinn! Werwölfe gab es seit dem Mittelalter nicht mehr. Als sie die tiefe, raue Stimme hörte, hob sie den Besen und wirbelte ihn leicht in ihre Hand, damit sie gleich genug Schwung hatte um Daiki leicht auf den Kopf zu hauen. Er war immer so früh bei ihr und langsam dachte sie, er sei kein Student oder hätte keinen Job
      My Husband Shogo Makishima (Aus Psycho-Pass)

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      Als er gerade bei ihr ankam, holte sie mit Schwung aus und der Besen landete genau in seinem Gesicht. Er hatte eigentlich damit rechnen sollen, aber das wäre ja zu einfach gewesen. Eigentlich wollte er sie besuchen, wie jeden Morgen, um dann wieder zu seinem vermeintlichen Studium zu gehen.
      Als sie den Besen dann zurückzog, sah er sie leicht genervt an. Er mochte es überhaupt nicht wie ein blöder Köter gezüchtigt zu werden, aber sie schien es nicht anders zu kennen.
      "Freut mich auch, dich zu sehen", gab er dann von sich und richtete wieder seine Haare, ehe er sie wieder mit einem sanften Lächeln ansah. Sie war für ihn wie ein Licht in der Nacht, wie der warme Sonnenschein. Bei ihr in der Nähe wurde sein Herz schon immer schwach.
      "Ich wollte mich erkundigen, wie deine Nacht war... Ich habe nämlich gut geschlafen und nur von dir geträumt, weshalb ich heute so früh hier bin", erklärte er sich und legte dabei sanft seine starke Hand an ihre Wange.
    • Azuka
      ,,Dafür brauchst du aber nicht persönlich kommen. Du könntest mir ja auch schreiben. Ich will schließlich nicht Schuld sein, wenn du zu spät zur Uni kommst", meinte sie und stemmte ihre Hände in die Hüfte. ,, Im Übrigen habe auch ich gut geschlafen. Muss ich doch schließlich auch, wenn ich mir heute die Gerüchte der Waldwanderer anhören muss", fügte sie hinzu. So war sie schon immer und wirklich gläubig war sie auch nicht, aber irgendjemand musste ja das Erbe übernehmen also musste Azuka her. Die Kette hatte sie schon seit sie 4 Jahre alt war und mittlerweile war sie ihr sehr wichtig
      My Husband Shogo Makishima (Aus Psycho-Pass)

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      Natürlich... er hätte ihr schreiben können, doch das Handy hatte er im Wald liegen lassen. Und die Waldwanderer vertrieben sie eigentlich immer, doch dass sie dann hier im Tempel alles ausplauderten war einfach nur lästig.
      "Ach die erzählen doch Quatsch... Wie lange belästigen die dich schon? Und hast du in der Zeit ein Wesen gesehen, wie sie es beschreiben, nein!", meinte er dann kühl und schüttelte nur leicht den Kopf.
      "Aber wie soll ich zur Uni, ohne meinen morgentlichen Kuss?", fragte er mit einem schelmischen Grinsen, ehe er ihr einfach einen Kuss aufdrückte. Es fühlte sich immer so richtig an, wenn er das tat!
      Nach dem Kuss verabschiedete er sich auch schon und ging wieder seines Weges. Er folgte dem Pfad solange, bis er außerhalb der Sichtweite war, ehe er in den Wald abbog und tiefer hinein ging. An einer Höhle, wo sein Rudel schlief, verwandelte er sich wieder, um alle zu wecken. Dass er jedoch verfolgt wurde... damit hatte er nicht gerechnet.