Kronenliebe [Daisy & Michue]

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    • Kronenliebe [Daisy & Michue]

      Kronenliebe

      Die Beteiligten:
      @Daisy und @Michue

      Die Idee:
      X ist eine junge, wunderschöne Prinzessin. Viele bewundern sie für ihre reine, klare Haut, für den Glanz ihrer Haare und das Strahlen ihrer Augen. Sie hat ein reines Herz, ist unglaublich schlau und belesen, sowie begabt mit dem Schwert, was man auf den ersten Blick und aufgrund ihrer Schönheit, ihr nicht zutrauen würde. Doch ihr Traum ist es eines Tages den Platz ihres Vaters zu übernehmen. Sie will das Reich in Wohlbefinden und Frieden leiten.
      Doch ihr Vater hat andere Pläne für die ambitionierte Prinzessin. Viel zu sehr in alten Traditionen und Ansichten verhangen, will der Vater sie mit dem Prinzen Y des angrenzenden Landes vermählen.
      Zu einem würde das die beiden Länder vereinen und zum zweiten hätte der Vater der Prinzessin endlich einen richtigen Thronfolger, dem er das Land anvertrauen kann. Die Prinzessin weigert sich jedoch gegen den lächerlichen Plan ihres Vaters. Zu einem glaubte sie nicht daran die wahre Liebe in einer erzwungenen Ehe zu finden, zum anderen würde das gegen ihre Überzeugung sprechen. Sie flehte ihren Vater an, doch dieser wollte ihr nicht zuhören. Aus Spaß meinte er daraufhin, dass solange sie den Drachen im Norden nicht besiegen könnte, er auch seine Ansichten nicht ändern würde. Eine Prinzessin soll das Land regieren? Eine Frau? Pah! Humbug.

      Doch auch im Land von dem Prinzen Y schien es bei der Idee einer Vermählung zu Unstimmigkeiten zu kommen, denn der Prinz hatte wenige Absichten eine Frau an seiner Seite zu akzeptieren. Viel zu sehr verachtete er das benehmen der adligen oder königlichen Weiber. Sie waren allesamt gleich. Materialistisch, abgehoben und wollen keinen Finger krümmen. Da kann er doch das Land auch allein regieren! Doch sein Vater strebte die Zusammenführung beider Länder an und warf seinem Sohn vor zu verwöhnt zu sein und dass er daher so wählerisch wäre. Sollte er der Vermählung nicht zustimmen, so würde das zu dem Krieg der beiden angrenzenden Länder führen.
      Daraufhin machte der Sohn ihm einen Vorschlag: Drei Monate sollte er ihm Zeit geben. Er wollte raus in die Welt gehen und sehen, ob er die perfekte Frau finden könnte. Sollte das der Fall nicht sein, so würde er die Prinzessin X zur Frau nehmen.

      Und noch in derselben Nacht machten sich beide, X und Y, auf in die weite Welt. Prinzessin X, weil sie sich beweisen will, würdig zu sein ihr Land auf eigene Faust zu regieren. Prinz Y, weil er den glauben nicht verlieren will, dass es eine Frau da draußen gibt, die mit ihm mithalten könnte und nicht nur als schönes Accessoire neben ihm steht.
      Ihre Wege werden sich kreuzen. Vielleicht fließen diese sogar komplett zusammen. Doch sie haben nur drei Monate Zeit. Drei Monate bevor es zu einem schrecklichen Krieg kommen könnte.


      Die Steckbriefvorlage:
      Name
      Alter
      Größe
      Charakteristika
      Das Land der Herkunft
      Sonstige Wichtigkeiten
      Aussehen
    • Prinzessin Aine Bedelia Kaitlyn von Tamór
      Alter
      Aine steht vor der Blühte ihrer Zwanziger. Neunzehn Jahre alt ist die Schönheit, um genau zu sein. Für eine Prinzessin dieses Alters ist eine Vermählung bereits ziemlich spät, da Frauen grundsätzlicher jünger versprochen werden, um ihre Schönheit und Reinheit zu wahren. Allerdings konnte sich die Prinzessin immer aus ihrer „Pflicht“ der Vermählung herauswinden und ihren Vater davon überzeugen, dass sie sich dazu noch nicht bereit fühlt.
      Größe
      168 Zentimeter
      Charakteristika
      Die Feministin Aine ist eine sehr ambitionierte junge Frau, die alles dafür tun würde, um ihren Vater (und generell den Rest der altmodisch denkenden Welt) davon zu überzeugen, dass sie genug Wissen und den nötigen Ehrgeiz besaß das Land als Frau allein regieren zu können. Es ist nicht so, als wolle sie kein Mann an ihrer Seite, jedoch war ihre Überzeugung gegen eine arrangierte Ehe zu groß, dass sie dieser „Pflicht“ nachkommen wollte. Auch wenn man es naive nennen könnte: Aine glaubt an die große Liebe und das romantische Herz ihrerseits sehnt sich nach einer verständnisvollen Seele, die sie in ihrem Vorhaben unterstützt.
      Ihr Land möchte sie gerne in Wohlbefinden und Frieden leiten, wobei sie sich sicher ist, dass sie mit ihrer friedvollen, idealistischen und diplomatischen Art dies auch hinbekäme.
      Sollte man auf diesem Wege allerdings auf Hürden treffen, was bekanntlich ja immer vorkommt, so ist sie gebildet genug, um mit ihrem Wissen diese Hürden zu umgehen. Denn die Prinzessin hat viel Zeit damit verbracht Bücher aller Art zu studieren. Zudem hat sie oft an der Besprechungstür ihres Vaters gelauscht, wenn es um Kriegsstrategien ging. Als ihr Vater das herausgefunden hatte, war zwar sehr wütend, aber es kam dann doch häufiger vor, dass dieser unauffällig ihre Meinung erfragte.
      Sollte Wissen und Strategie hier allerdings nicht weiterhelfen, ist sie kämpferisch genug nicht aufzugeben und bereit ihre eigene Hände schmutzig zu machen. Als Aine noch etwas jünger war, kam es häufiger vor, dass sie sich zu dem Kampfplatz schlich, wo die jungen Männer im Umgang mit dem Schwert gelehrt wurden. Nach einer Weile bemerkte der Trainer die geschickte Prinzessin und brachte auch ihr das Schwertgefecht bei. Sie hatte Glück, das ihr Trainer nicht ganz so konservativ war, wie der Rest ihres Volkes. Andererseits hätte ihr Trainer sie vermutlich bei ihrem Vater verraten.
      Auch wenn die liebliche junge Frau sehr emphatisch ist und im Grunde den Gedankensatz ihres Vaters verstehen kann, dass er seine Tochter nur schützen möchte, kann sie der Versuchung nicht widerstehen ihm ihre rebellische Seite zu zeigen und ihn hin und wieder mit frechen Gegenargumenten sprachlos zu machen.
      Das Land der Herkunft
      Tamór – ein Land das fast nur vom Wasser umgeben ist. Vom Königspalast aus, dass in der Mitte des Landes auf einen kleinen Berg erbaut wurde, kann man in fast allen Himmelsrichtungen das tiefe Blau des Meeres bewundern. Innerhalb des Dorfes selbst, das um den Königspalast drumherum gebaut wurde, gibt es den Anfang gut erbauter Verkehrswege. Besonders die Hauptstraße, die zum Königspalast führt, ist ein Weg, der mit glatten Steinen erbaut wurde, die das Transportieren mit kleinen Wägen oder eine Kutschfahrt erleichtert. Wenn man allerdings weiterweg in Richtung des Nordens wandert, der einzige Weg, der nicht zum Meer führt, werden die Straßen immer holpriger und bewachsen, bis man schlussendlich in den Wäldern ankommt, die zu anderen Königreichen und Ländern führen kann. Doch bis auf einen Trampelpfad, weist nichts in die richtige Richtung dieser hin. Es wird jedoch davon abgeraten, den üblichen Trampelpfad zu bestreiten, da diese in vielen Fällen von Räubern bewacht werden.
      Auch wenn Tamór grundsätzlich einer Monarchie unterlegen ist, legt der König sehr viel Wert darauf, dass Volk glücklich zu machen, sodass er drei verschiedene Berater hat. Eines das das Volk widerspiegeln soll, eines das für das Militär steht und ein drittes, dass die adligen Absichten darlegt. Das Volk ist stolz auf ihre Errungenschaft des Friedens seit drei Jahren, auch wenn hier und da immer mehr Gefahren von verschiedenen Seiten bevorsteht. Deswegen ist dem König auch so wichtig seine Tochter mit dem Prinzen zu vermählen, wenn man den Grund des nicht vorhandenen Thronfolger beiseiteschiebt.
      Besonderheiten
      • Aines Mutter verstarb direkt nach ihrer Geburt, was zu Aines Zeit zur Normalität gehörte. Auch wenn das Ereignis ein eigentlich trauriges darstellen sollte, sieht die junge Prinzessin dies nicht als solches an. Sie liebt und vermisst ihre Mutter, auch wenn sie nie die Chance hatte die Frau kennenzulernen, allerdings ist sie dieser sehr dankbar dafür das sie am Leben ist. Aine ist sich ziemlich sicher, dass ihre Mutter gerne ihr eigenes Leben für ihre Tochter gegeben hat und Aine weiß auch, dass sie dasselbe tun würde, wenn es um ihre zukünftige Tochter oder ihren zukünftigen Sohn ginge. Mit dem Gedanken feierte sie den Tod ihrer Mutter als Danksagungsfest und anstelle farbloser und trostloser Kleidung, bat sie allen am Todestag ihrer Mutter bunt und festlich gekleidet zu sein. So hätte es ihre Mutter sicherlich gewollt.
      • Es ist eine Gängigkeit das am Königshofe häufiger Bälle veranstaltet werden. Aus welchem Grund dies geschieht, ist Aine in den meisten Fällen ziemlich egal. Auch spielt das pompöse erscheinen und die Teilnehmer des Balles für sie keine Rolle. Das einzig Wichtige dieses Balles ist für die junge Prinzessin, dass sie die ganze Nacht auf der Tanzfläche verbringen darf. An jedem stattfinden Ball, sei es an ihrem Hofe oder als Gast in einem anderen Königreich, tanzt sie die ganze Nacht durch. Bis ihre Füße wund sind und sie am nächsten Tag kaum auf diesen stehen kann. Sie liebt es mehr als alles andere sich zur Musik zu bewegen. Sei es ein langsamer Walzer oder doch ein dorfähnlicher Gruppentanz.
      • Und da hört ihre Liebe zur Musik noch nicht auf. Denn sie liebt es nicht nur zu tanzen, sondern sie singt auch für ihr Leben gerne und aus vollem Herz heraus. Ihre Stimme ist wunderschön sanft und sehr feminin. Man möge zwar nicht einzigartig sagen, allerdings ist es doch sehr angenehm ihrer fröhlichen Stimme beim Singen zu lauschen. Besonders wenn sie dabei ihr strahlendes Lächeln auf den Lippen dabei trägt.
      • Sie kennt sich nur vage mit dem Leben der ärmeren Leute aus. Aine besucht zwar gerne das Dorf, das um dem Königspalast herum erbaut wurde, um den Menschen einen Besuch zu erstatten und hin und wieder kleine Geschenke zu bringen, allerdings kennt sie sich mit vielen Gegebenheiten nicht aus. Nicht weil sie sich nicht dafür interessiert oder sie sich zu fein für dies ist, allerdings ist es schwierig den Lebensstil zu ändern, wenn einem ein bestimmter vorgeschrieben wird. Sie ist zwar in vielen Dingen belesen, es ist aber dann doch etwas anders das Wissen in der Praxis durchzuführen. Deshalb weiß die Prinzessin zum Beispiel nicht wie man genau kocht oder wie man ein Tier jagt.
      Aussehen

    • Name: Gennady II., bojarischer Prinz und Anwerber auf den Thron
      Alter: 24
      Größe: 1,87 m

      Charakteristika:
      - Gennady ist bekannt für seine melancholischen "Tendenzen". Im ganzen Königreich spricht man gerne von den Leiden des jungen Prinzen. Sie kommen stets unerwartet, heftig und tragen massive Ausmaße. Während seiner Episoden taucht er sich komplett in eine tiefe Betrübnis, verweilt in seinem Zimmer, das er als Gefängnis betitelt (ihn allerdings niemand an der Flucht hindert) und trinkt Wein, während er über seine Trauer philosophiert. Nicht selten fängt er dabei an zu Malen oder spielt die Harfe oder alternativ eine Fiedel. So unglücklich seine Diener und sein Vater über diese beinahe weibischen Hysterieanfälle sind, so ist es kein Geheimnis, dass sie sehr wohl das Resultat dessen äußerst schätzen. Ganze Flure beherbergen seine Kunstwerke und sie sind stets ein äußerst schmeichelhaftes Geschenk für befreundete Familien. Gennady selbst hält wenig von seiner Kunst. Was er weitaus mehr schätzt ist Glaskunst. Er sammelt Figuren, Vasen, Teller, Karaffen aber auch Buntglasfenster mit unglaublicher Leidenschaft.
      - Sein Vater nennt ihn aufsässig, alle anderen im Palast hegen diskret die selbe Meinung. Doch wenn man Gennady fragt, so würde er niemals verlegen darum sein diesen furchtbaren Irrtum richtig zu stellen: er ist lediglich tiefsinnig. Seine Philosophien gehen weiter als seine Gesprächspartner ihm folgen können. Die lächerlichen Interessen und Euphorien der Frauen bei Hof ermüden ihn und lösen in ihm schieren Unmut aus, wenn er sich länger als zwingend notwendig, mit dem tristen Geschlecht unterhalten muss. Auch er versteht die Schönheit von Frauen. Doch Schönheit allein verändert noch lange kein Wesen, berührt nicht sein Herz. Er dürstet nach mehr. Was dieses "mehr" allerdings tatsächlich ist, ist ihm selbst in Gänze nicht bewusst.
      - Wenn er muss, ist er ein Stratege, der seinem Vater keine Schande macht. Eine seiner Leidenschaften in "besseren" Zeiten ist die Jagd. Man würde es nicht von dem sonst so expressiven jungen Mann erwarten, doch wenn er sich tatsächlich auf etwas festbeißt ist er sehr verlässlich, kann über Stunden auf der Lauer liegen und wägt seine Handlungen sehr genau ab. Ebenso ist er ein begnadeter Schachspieler. Wenn er auch - natürlich - unter dem Mangel eines würdigen Gegenspielers leidet.

      Das Land der Herkunft:
      Bojarion - Das Land der harten Winter und unnachgiebigen Männern. Schon immer war Bojarion für genau diese zwei Dinge bekannt. Das Land war sehr hart zu seinen Einwohnern und forderte neben einer hohen Sterberate für Kinder auch raue und harte Umstände für Agrarwirtschaft. Wer den Hunger in den langen Wintermonaten überstand galt als standfest, kräftig und äußerst zäh, was aus den Männern des Volkes hervorragende Soldaten machte, die kaum vor etwas zurückschreckten. Die besondere Struktur des Militärs wurde anfänglich stark von den Nachbarländern kritisiert.
      Anstelle einer großen, einheitlichen, königlichen Armee, wurden die kämpfenden Männer nach ihrem Herkunftsgebiet eingeteilt. Sie unterstanden dem Offizier, der für ihren Dorfkreis zuständig gewesen ist und wurden auch unter Berücksichtigung gewisser Vorlagen von diesen ausgerüstet. Dafür erhielten die Befehlshaber vom König Sonderkonditionen auf Landbesitz und Steuern. Generell gilt für alle Truppen ein gewisser Standard, der zwingend erfüllt werden muss, allerdings liegt es in der Natur der Bojaren sich zu messen. Und so gibt es auch Heere, die sich immens von den anderen abheben, in einem Ausmaß, dass vereinzelte Truppen sogar außerhalb Bojarions bekannt und gefürchtet sind. Ansonsten lebt das Land überwiegend von seinen Bauern, die nicht immer ertragreiche Ernten bringen können. Ein großes Probleme, das der König sieht ist der fehlende Zugang zum Ex- und Importhandel, weswegen er auch eine Heirat seines Sohnes mit der Prinzessin von Tamór vorsieht um sich damit automatisch die Wasserwege zu eröffnen.
      Neben seiner kämpferischen und harten Natur ist Bojarion auch für seine Kunst bekannt. Insbesondere die Schmuckschmiede ist hier sehr bekannt geworden, auch wenn die Bearbeitung von Gold und Edelsteinen ein sehr wertvoller und teurerer Zweig ist, den sich wirklich nur die renommiertesten ihrer Branche leisten können. Es gibt viel Armut, doch wenn Reichtum herrscht, dann ist er kaum vorstellbar.

      Sonstige Wichtigkeiten:
      - Es muss wohl seine Mutter gewesen sein, die ihren einzigen Sohn dermaßen wählerisch hat werden lassen. Sie schob ihm keinerlei Riegel vor und ließ ihm alle seine Freiheiten, so lange er ihren Erwartungen gerecht wurde. Diese sind keineswegs gering gesetzt gewesen. Doch Gennady hatte dennoch keine Schwierigkeiten darin schnell etwas zu erlernen und es zu meistern. Zugegebenermaßen vergaß er es auch schnell wieder, wenn er kein Interesse dafür empfand oder sich längere Zeit nicht damit befasste.
      - Er hat drei jüngere Schwestern. Alle drei begnadete Tänzerinnen. Ihr Ruf eilt ihnen heraus. Genauso sehr wie es bekannt ist, dass Gennady selbst keine Tanzeinladung annimmt und auch keine ausspricht. Ob er überhaupt tanzen kann ist fraglich. Andererseits sollte es eigentlich auch niemanden überraschen, dass er nahezu fliegend seine Tanzschritte beherrscht. Immerhin brauchten seine Schwestern einen Übungspartner.
      - Der König, Gennadys Vater hat schon vor langer Zeit die Geduld mit seinem Sohn verloren. Doch dass er nun, mit 24 nach wie vor ledig ist, lässt unangenehme Gerüchte im Schloss kursieren. Inzwischen nennen sie ihn hinter vorgehaltener Hand "den blauen Prinzen", was eine Umschreibung ist um Homosexualität auszudrücken. Damit platzte dem König auch endgültig den Kragen. Entweder sein Sohn wird nun heiraten oder an vorderster Front den Krieg führen, den er mit seinem Trotz heraufbeschwört.
      - Sein strikter Tagesablauf beinhaltet tägliches, körperliches Training, worunter selbstredend die Waffenkunst steht, aber auch Reiten und Ausdauer, was ihm eine kräftige Statur verleiht. Selbst in seiner Melancholie ist es ihm nicht gestattet dies ausfallen zu lassen.

      Aussehen:
      I want to be a flower in your garden.
      The prettiest of them all. A sight for your sore eyes.

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    • Fjodor, der Kämmerer des Prinzen

      Name: Fjodor Ivanowitch von Stepnaros
      Alter: 26
      Größe: 1,80 m

      Wichtige Informationen:
      - Fjodor ist der dritte Sohn eines relativ kleinen Adelshauses. Seine Familie lenkt das Herr aus Stepnaros und rüstet dieses folglich auch aus. Sie gehören zu einem der durchschlagendsten Adelshäuser. Man schätzt ihre Ausbildung auf Platz drei oder vier des Landes, was ihm und seiner Familie natürlich nicht gerade unbeträchtliches Ansehen verschafft.
      - Wie alle seine Geschwister, ist auch er ein Ritter. Als Knappe stand er im Dienst des Königs, woraufhin ihm die Ehre zuteil wurde des Prinzen Kämmerer sein zu dürfen. Die Arbeit war mit vielen Nerven verbunden, die er bereits verloren hatte, doch die Vorteile dieser Position überwogen deutlich. Er genießt die Freundschaft zum Prinzen und damit verbunden Ansehen, das er ungern missen würde. Gerade giftige Blicke anderer Ritter und Adliger erfreuten ihn aus tiefster Seele.
      - Vermählt wurde Fjodor bereits mit 20 Jahren. Allerdings verstarb seine Frau an einem schlimmen Fieber, das sie zuvor ein Jahr gequält hatte. Letzten Endes war er erleichtert um das Ende ihrer Pein. Seither hat er nie in Erwägung gezogen sich nach einer neuen Gemahlin umzublicken. Die eine Frau, für die er sonst ein tiefes Gefühl des Bewunderung empfand, war für ihn außer Reichweite.

      Aussehen:
      I want to be a flower in your garden.
      The prettiest of them all. A sight for your sore eyes.